KeramikerIn - Baukeramik
Als KeramikerIn im Schwerpunkt Baukeramik stellst du aus Ton- und Kaolinmassen Fliesen, Ofenkacheln und andere keramische Bauteile für Gebäude her. Du arbeitest dabei zwischen Gestaltung und Fertigung: Du formst Werkstücke, bereitest Glasuren vor, bedienst Trocknungsanlagen und Brennöfen und sorgst dafür, dass aus einer weichen Masse ein haltbares, sauber verarbeitetes Produkt wird.
- 3 Jahre
- Berufsschule Graz
Gehaltsentwicklung (KV)
- 1. LEHRJAHR€ 989€ 745 – € 1.156
- 2. LEHRJAHR€ 1.426€ 966 – € 1.734
- 3. LEHRJAHR€ 1.858€ 1.152 – € 2.312
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Passt dieser Beruf zu dir?
Gefragt sind vor allem Organisierte und Macher:in. Wie gut du dazu passt, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
„Hier arbeitest du nicht nur mit Ton wie in einer Töpferwerkstatt, sondern fertigst Baukeramik, die später an Wänden, Öfen oder im Sanitärbereich eingebaut wird.“
Was du mitbringen solltest
mehr- Gefühl für Farben und Formen
- Gestalterische Fähigkeit
- Gute Beobachtungsgabe
- Technisches Verständnis
Typische Aufgaben
mehr- Formen, Schablonen und Modelle herstellen
- Tonmassen für die Fertigung aufbereiten
- Baukeramik gießen und entformen
- Rohlinge formen und angarnieren
- Oberflächen bemalen, emaillieren und glasieren
- Werkstücke trocknen und brennen
Arbeitsumgebung
mehr- Werkstätten und Produktionshallen
- Arbeit an Formen, Rohlingen und Anlagen
- Elektronisch gesteuerte Trockner und Brennöfen
- Teamarbeit mit Fach- und Hilfskräften
- Mitunter Lärm in der Halle
- Staub durch Rohstoffe und Nachbearbeitung
- Hitze im Bereich der Brennöfen
- Teilweise Schichtbetrieb
Zukunftsperspektiven
Nach der Lehre arbeitest du meist weiter in der Fertigung von Baukeramik und übernimmst Schritt für Schritt anspruchsvollere Aufgaben, etwa bei Formen, Glasuren, Brennprozessen oder in der Endkontrolle. Da Baukeramik in Österreich ein Nischenberuf ist, führen viele realistische Wege entweder zu Spezialisierungen im Betrieb, zu angrenzenden Bereichen wie Oberflächenbehandlung, Qualitätsmanagement, Verkauf und Vertrieb oder später in das reglementierte Keramikergewerbe. Darüber hinaus kannst du dich auch in benachbarte Gestaltungs- und Produktberufe weiterentwickeln.Lehrstellen als KeramikerIn - Baukeramik in deiner Nähe
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Im Detail
Anforderungen
In diesem Beruf brauchst du beides: ein Gefühl für Form, Farbe und Oberfläche und gleichzeitig Verständnis für technische Abläufe in der Fertigung. Entscheidend ist, dass du genau beobachtest, wie sich Tonmasse, Trocknung, Glasur und Brennvorgang verhalten, denn kleine Abweichungen können Risse, Verzug oder Farbfehler verursachen.
Achtung
Unterschätzt wird oft, wie stark Materialbeobachtung zählt: Wer nicht sieht, wie sich Tonmasse, Trocknung oder Glasur verhalten, produziert Fehler, die erst nach dem Brand sichtbar werden und dann kaum mehr zu retten sind.
Körperlich und gesundheitlich wichtig
Der Beruf ist kein Schwerstarbeitsplatz wie manche Bauberufe, aber bestimmte Belastungen gehören dazu.
- 🫳 Präzise Fingerarbeit an empfindlichen Rohlingen und Oberflächen
- 🌫️ Staub in Werkstatt oder Produktionshalle
- 🔥 Wärme im Bereich von Brennöfen und Trocknungsanlagen
- 🔊 Maschinenlärm in industriellen Betrieben
- 🌙 Je nach Betrieb sehr frühe oder späte Schichten
Alle Anforderungen
Fachkompetenz
- Gefühl für Farben und Formenhoch
- Gestalterische Fähigkeithoch
- Anwendung und Bedienung digitaler Toolsmittel
- Gute Beobachtungsgabehoch
- Gutes Augenmaßmittel
- Handwerkliche Geschicklichkeithoch
- Räumliches Vorstellungsvermögenmittel
- Technisches Verständnishoch
Sozialkompetenz
- Kommunikationsfähigkeitmittel
- Kundenorientierungmittel
Selbstkompetenz
- Aufmerksamkeithoch
- Beurteilungsvermögen und Entscheidungsfähigkeitmittel
- Flexibilität und Veränderungsbereitschaftmittel
- Umweltbewusstseinmittel
Methodenkompetenz
- Kreativitätmittel
- Systematische Arbeitsweisehoch
Koerperlich
- Fingerfertigkeithoch
- Gute Reaktionsfähigkeitmittel
- Belastbarkeit bei Staubmittel
- Belastbarkeit bei Hitzemittel
- Belastbarkeit bei Lärmmittel
Allgemein
- Genaues und sorgfältiges Arbeitenhoch
- Selbstständiges Arbeitenmittel
- Zuverlässigkeit und Pünktlichkeitmittel
- Einsatzfreudemittel
- Verantwortungsbewusstseinhoch
- Teamfähigkeitmittel
- Lernbereitschaftmittel
- Bereitschaft zu Schichtarbeitmittel
Im Detail
Aufgaben
Der Kern dieses Berufs ist die Herstellung von Baukeramik vom Rohstoff bis zum fertig gebrannten Teil. Ein Arbeitstag verbindet Materialarbeit mit Ton und Gips, das exakte Formen von Rohlingen, das Veredeln der Oberfläche und das Bedienen technischer Anlagen wie Trocknern und Brennöfen.
Besonderheit
Der Beruf liegt genau zwischen Werkstatt und industrieller Fertigung: Du arbeitest mit Ton und Oberfläche wie im Kunsthandwerk, aber oft mit Formen, Serienabläufen und gesteuerten Anlagen wie in einem Produktionsbetrieb.
Alle Aufgaben
Entwürfe und Vorlagen ausarbeiten
Du arbeitest nach vorgegebenen Mustern oder setzt eigene Entwürfe für Fliesen, Ofenkacheln oder andere baukeramische Teile um. Dabei geht es um Maße, Form, Oberflächengestaltung und darum, ob ein Stück später einzeln oder in Serie hergestellt wird. Schablonen und Vorlagen helfen dir, damit Dekor, Kanten und Proportionen bei mehreren Werkstücken gleich bleiben.
Formen, Schablonen und Modelle herstellen
Bevor gegossen oder geformt werden kann, stellst du Modelle, Schablonen und Gießformen aus Gips oder Ton her. Diese Formen bestimmen später, wie exakt Fliesen, Kacheln oder Sanitärteile werden. Du arbeitest dabei mit Messern, Spachteln, Modellier- und Kratzeisen und achtest darauf, dass Kanten, Übergänge und Hohlräume sauber ausgeführt sind.
Keramische Rohstoffe auswählen und prüfen
Du wählst geeignete Werkstoffe wie Steingut-, Steinzeug- oder porzellanhaltige Massen sowie Zusatzstoffe aus und prüfst, ob sie für das gewünschte Produkt passen. Wichtig ist zum Beispiel, wie fein die Masse ist, wie sie sich verarbeiten lässt und wie sie sich beim Trocknen und Brennen verhält. Fehler bei der Materialwahl wirken sich oft erst später aus, etwa durch Verzug oder Oberflächenmängel.
Tonmassen für die Fertigung aufbereiten
Aus ton- oder kaolinhaltigen Rohstoffen, Wasser und Zusatzstoffen bereitest du die keramische Ausgangsmasse vor. Dabei entstehen je nach Verfahren Blätterstock oder Massestrang, aus denen die späteren Formen zugeschnitten oder weiterverarbeitet werden. Die richtige Konsistenz ist entscheidend: Ist die Masse zu weich, verliert sie die Form, ist sie zu trocken, lässt sie sich schlecht bearbeiten.
Baukeramik gießen und entformen
Beim Gießverfahren füllst du dünnflüssige Tonmasse in vorbereitete Formen ein. Nach einer bestimmten Standzeit gießt du überschüssige Masse wieder aus und verwendest sie erneut. Danach wird der Rohling vorsichtig entformt, ohne dass Kanten abbrechen oder sich das Werkstück verzieht.
Fliesen und Kacheln zuschneiden
Aus vorbereiteten Massen schneidest du Formen ab, ziehst sie mit Schablonen ab und passt Maße und Kanten an. So entstehen zum Beispiel Grundformen für Fliesen oder Ofenkacheln. Dabei kommt es auf saubere Schnittführung und gleichmäßige Stärke an, damit die Teile später gut trocknen, brennen und eingebaut werden können.
Rohlinge formen und angarnieren
Die geformten Rohlinge werden weiterbearbeitet, geglättet und mit Verzierteilen versehen. Du bringst zum Beispiel Ornamente, Profile oder funktionale Teile wie Verbindungs- und Befestigungsvorrichtungen an. Gerade bei Ofenkacheln oder dekorativen Bauteilen entscheidet dieser Arbeitsschritt darüber, ob das Stück später technisch passt und optisch stimmig wirkt.
Oberflächen glätten und nachbearbeiten
Bevor ein Werkstück trocknet oder in den Ofen kommt, beseitigst du Unebenheiten, Grate und kleine Fehler. Du glättest die Oberfläche, besserst Stellen aus und sorgst dafür, dass die Form sauber und gleichmäßig bleibt. Diese Nacharbeit ist wichtig, weil sich kleine Mängel nach dem Brennen nicht mehr einfach korrigieren lassen.
Glasuren, Engoben und Farben vorbereiten
Du mischst Glasuren, Engoben sowie Metalloxyd- oder Emailfarben in der passenden Zusammensetzung an. Je nach Produkt und gewünschter Oberfläche muss die Mischung deckend, dünnflüssig, hitzebeständig oder dekorativ einsetzbar sein. Dabei ist genaues Arbeiten wichtig, weil schon kleine Unterschiede den Farbton oder den Glanzgrad verändern können.
Oberflächen bemalen, emaillieren und glasieren
Die vorbereiteten Werkstücke werden mit Farben, Engoben oder Glasuren veredelt. Muster und Ornamente bringst du mit Pinsel oder Schablonen auf, bei Serienfertigung auch durch Tauchen, Schütten oder Spritzen. Dieser Schritt prägt das spätere Aussehen der Baukeramik ganz direkt und ist typisch für den Beruf.
Werkstücke trocknen und brennen
Du überwachst das Trocknen der geformten Teile und bedienst elektronisch gesteuerte Trocknungsanlagen und Brennöfen. Häufig wird zuerst der Rohbrand und nach dem Glasieren ein weiterer Brand durchgeführt. Temperatur, Dauer und der richtige Zeitpunkt sind entscheidend, damit die Keramik fest wird, die Glasur sauber schmilzt und keine Risse entstehen.
Fertige Keramik prüfen und versandfertig machen
Nach dem Brennen kontrollierst du die Werkstücke auf Form, Oberfläche, Dekor und mögliche Fehler. Anschließend putzt und polierst du die fertigen Teile, verpackst sie sachgerecht und lagerst sie ein oder bereitest sie für den Versand vor. Gerade bei Fliesen, Kacheln oder Sanitärteilen müssen Kanten und Oberflächen unbeschädigt bleiben.
Arbeits- und Lagerunterlagen führen
Du führst Betriebsbücher, Lagerlisten, Stücklisten und Arbeitsprotokolle. So bleibt nachvollziehbar, welche Massen, Glasuren und Formen verwendet wurden und welche Stückzahlen produziert oder gelagert sind. Diese Unterlagen sind vor allem in der Serienfertigung wichtig, damit Abläufe und Bestände stimmen.
Im Detail
Arbeitsumgebung
Wo du in diesem Beruf landen kannst
Je nach Betrieb fühlt sich der Alltag etwas anders an.
- 🏭 In der Keramikindustrie mit stärker geregelten Serienabläufen und Maschinenbetrieb
- 🛠️ In kleineren Keramikbetrieben mit mehr direkter Handarbeit an Formen und Dekoren
- 📦 In Bereichen, wo auch Qualitätskontrolle, Verpackung und Lagerung wichtig sind
- 🛍️ In kleineren Gewerbebetrieben teilweise mit Kontakt zu Kundinnen und Kunden im Verkauf
Typische Umgebungsmerkmale
- Werkstätten und Produktionshallen
- Arbeit an Formen, Rohlingen und Anlagen
- Elektronisch gesteuerte Trockner und Brennöfen
- Teamarbeit mit Fach- und Hilfskräften
- Mitunter Lärm in der Halle
- Staub durch Rohstoffe und Nachbearbeitung
- Hitze im Bereich der Brennöfen
- Teilweise Schichtbetrieb
Im Detail
Zukunftsperspektiven
Nach der Lehre: nicht mehr nur mitarbeiten, sondern Serien mitverantworten
Der erste große Schritt nach der Lehrzeit ist meist kein kompletter Berufswechsel, sondern mehr Verantwortung innerhalb der Produktion. Du richtest dann nicht nur deinen eigenen Arbeitsplatz her, sondern achtest mit darauf, ob Formen sauber funktionieren, Glasuren gleichmäßig ausfallen und Brennfolgen eingehalten werden. In einem Nischenberuf wie Baukeramik zählt Erfahrung schnell: Wer zuverlässig gute Stücke liefert, wird bei heikleren Formen, aufwendigeren Dekoren oder empfindlichen Ofenchargen eingesetzt. Gerade weil die Branche klein ist, merken Betriebe rasch, auf wen sie sich bei Qualität und Materialgefühl verlassen können. Das kann bedeuten, dass du früher als in größeren Massenberufen zur wichtigen Fachkraft im Team wirst.
Typische Wege im Betrieb und in angrenzende Bereiche
Diese Richtungen sind laut Quelle besonders naheliegend, wenn du dich nach einigen Jahren weiterentwickeln willst.
- 🧪 Oberflächenbehandlung mit Fokus auf Emailieren und Glasieren
- 🏭 Industrielle Fertigungstechnik rund um Serienabläufe und Anlagen
- ✅ Produktendkontrolle und Qualitätsmanagement
- 🛒 Verkauf und Vertrieb, wenn du Produkte, Ausführungen und Einsatzmöglichkeiten gut erklären kannst
Wenn dich Oberflächen fesseln: Farbe, Glasur und Wirkung als Spezialgebiet
Ein starker Entwicklungsweg führt über die Oberfläche. Dann beschäftigst du dich intensiver damit, wie Engoben, Glasuren, Metalloxydfarben und Emailfarben auf unterschiedlichen keramischen Massen wirken. Du wirst zur Person, die nicht nur aufträgt, sondern einschätzt, warum ein Farbton nach dem Brand anders ausfällt, welche Oberfläche besser zu einer Serie passt oder wie ein Dekor technisch sauber wiederholbar bleibt. Das ist besonders wertvoll, weil bei Baukeramik nicht nur die Form stimmt, sondern auch die sichtbare Oberfläche überzeugen muss. Wer hier gut wird, arbeitet an genau dem Teil des Produkts, den spätere Kundinnen und Kunden tatsächlich sehen und anfassen.
Ein Nischenberuf heißt nicht Sackgasse, sondern Spezialisierung
Baukeramik ist in Österreich kein Massenlehrberuf. Das bedeutet einerseits: Es gibt weniger Betriebe und die Wege sind nicht so standardisiert wie in großen Branchen. Andererseits heißt es auch, dass Fachleute mit echter Erfahrung in Formenbau, keramischer Masse, Brennprozessen und Oberflächen nicht leicht zu ersetzen sind. Wer in diesem Feld bleibt, baut Wissen auf, das sehr konkret und selten ist. Genau daraus entstehen oft die besten Chancen in kleinen Spezialbetrieben oder in Aufgaben, bei denen Qualität wichtiger ist als bloße Stückzahl.
Berufsbilder, an die du anschließen kannst
Mit Berufserfahrung und passender Weiterbildung werden laut Quelle unter anderem diese Richtungen interessant.
- 🧠 ProduktentwicklerIn für neue Formen, Serien oder keramische Anwendungen
- 📐 Industrial-DesignerIn mit stärkerem Fokus auf Entwurf und Produktgestaltung
- 🏺 PorzellanformerIn oder TechnokeramformerIn in angrenzenden keramischen Feldern
- 🧱 SteingutdesignerIn für gestaltete keramische Produkte und Oberflächen
Ein eigener Keramikbetrieb: klein, spezialisiert und mit Handschrift
Wenn du später selbstständig arbeiten willst, ist das im reglementierten Handwerk der Keramiker grundsätzlich möglich, allerdings nur mit den vorgeschriebenen Befähigungsnachweisen. Das Zielbild ist dann selten eine riesige Fabrik, sondern eher ein kleiner, klar spezialisierter Betrieb: zum Beispiel für Ofenkacheln, baukeramische Einzelanfertigungen, besondere Oberflächen oder kunsthandwerkliche Ergänzungen. In so einem Betrieb fertigst du nicht nur selbst, sondern kalkulierst Aufträge, organisierst Material, sprichst mit Kundinnen und Kunden und entscheidest, welche Techniken wirtschaftlich sinnvoll sind. Daneben gibt es auch ein freies Gewerbe für das Bemalen und Verzieren von Keramik, was eher in Richtung Oberflächengestaltung und dekorative Arbeiten führt. Selbstständigkeit heißt hier also nicht einfach "mehr vom Gleichen", sondern ein eigenes Profil aufbauen, für das man bewusst gesucht wird.
Wusstest du?
Gerade in kleinen Spezialfeldern entscheidet nicht nur ein Abschluss, sondern ob dein Name im Betrieb mit sauberer Oberfläche, verlässlicher Qualität und wenigen Ausschussteilen verbunden wird.
Der ruhige Weg: ein solides Handwerk mit sichtbaren Ergebnissen
Nicht jeder will später führen oder ein Unternehmen gründen. In diesem Beruf gibt es auch den bodenständigeren Weg: Du wirst eine verlässliche Fachkraft, kennst deine Materialien, beherrschst deine Arbeitsschritte und lieferst Stücke ab, die nach Jahren noch verbaut, benutzt oder angesehen werden. Gerade das kann sehr befriedigend sein, weil dein Ergebnis nicht digital verschwindet, sondern als Fliese, Kachel oder keramisches Bauteil real vorhanden bleibt. Wenn du einen Beruf suchst, in dem man mit den Händen arbeitet, konkrete Ergebnisse sieht und nach der Schicht weiß, was man geschafft hat, dann kann Baukeramik ein gutes Fundament für ein stabiles Arbeitsleben sein.
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