Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist es. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist es. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

GesprächErstgespräch

Entlastung für dich. Mehr Berufs­orientierung für deine Schüler.

Junik begleitet deine Klasse durch die ganze Berufsorientierung, von der ersten Berufsorientierungsstunde bis zum Übergang in die nächste Lebensphase. Es hilft dir, individuell auf die einzelnen Schüler einzugehen — und schaufelt dir die Zeit frei, damit das auch möglich wird.

  • Sofort einsetzbar
  • Datenschutzkonform
  • Für Schule und Schüler kostenlos
  • Wissenschaftlich fundiert
  • Begleitet über Jahre
  • Gamification im Unterricht

Junik kannst du für zwei Zwecke öffnen.

Zwei Zwecke, aber eine Grundlage: Jeder macht den anderen besser.

  1. Lehrstellen- und Schnupperplatz­suche

    Alle Lehrbetriebe eurer Region — auch die, die nie ausschreiben. Deine Schüler sehen, was zu ihnen passt und wo noch etwas frei ist. Und wenn ein Betrieb nicht antwortet, fassen wir nach.

  2. Im Berufsorientierungs­unterricht

    Einstiegstest, Berufslexikon und die Profile deiner Klasse. Die Marktdaten dahinter helfen deinen Schülern, sich auf Berufe zu konzentrieren, die es hier auch gibt.

60+
Schulen arbeiten mit Junik
2.500+
Schüler:innen sind dabei
8
Bezirke

Unterstützt durch

  • Land Salzburg
  • aws — Austria Wirtschaftsservice

Was Suche und Unterricht besser macht

Ein Passungsmodell im Hintergrund, damit du jeden Einzelnen genau beraten kannst.

Am Anfang steht der Einstiegstest.[1][2]

Deine Klasse macht den Einstiegstest: Interessen, Stärken, Arbeitsweise. Das geht sich in einer Unterrichtseinheit aus, und danach hat jeder einen Ausgangspunkt statt eines leeren Blattes.

Danach lernt Junik bei jeder Verwendung mit.[3]

Jedes Mal, wenn deine Klasse damit arbeitet — in deinen Stunden und nebenbei —, kommt dazu, was sie suchen, anfragen und ausprobieren. Nachtragen musst du nichts, und das Bild, das du von jedem hast, wird schärfer statt älter.

Holland 1959, J Couns PsycholNye u. a. 2012, Perspect Psychol SciKrumboltz 2009, J Career AssessMehr auf Anfrage.

  • Basierend auf wissenschaftlicher Forschung
  • Gebaut für ibobb.

Lehrstellensuche

Deine Schüler sehen jeden Betrieb der Region — auch die, die nie inserieren.

Oben steht, was passt — nicht wer bezahlt hat

Wo Portale von Sichtbarkeit leben, rutscht nach oben, wer dafür zahlt. Bei uns entscheidet allein die Passung: Wir listen alle Betriebe und verdienen unser Geld anders. Für deine Schüler heißt das, dass der erste Vorschlag wirklich der beste ist.

  • Jeder Lehrbetrieb der Region, auch ohne Inserat

    Jeder Lehrbetrieb eurer Region ist erfasst — auch die kleine Werkstatt zwei Orte weiter, die nie ausschreibt.

  • Lehrstellen, vorgeschlagen nach Persönlichkeit

    Interessen, Stärken und Arbeitsweise bestimmen die Reihenfolge — für jeden Schüler einzeln, ohne dass du etwas einstellst.

  • Alle Infos aus dem Netz, zusammengefasst

    Deine Schüler recherchieren nicht stundenlang über einen Betrieb — sie haben es gleich in der App.

  • Erfahrungen deiner Schüler bleiben für die nächsten

    Nach dem Schnuppern halten sie fest, wie es war. Beim nächsten steht es schon da — worauf der Betrieb Wert legt, was in der Bewerbung zählt.

  • Dein Qualitätslayer

    Zu jedem Betrieb kannst du optional Hinweise und Tipps hinterlegen — sichtbar nur für eure Schüler, und nur, wenn du magst.

Regionale Arbeitsmarktdaten

Deine Schüler können sich nur einen Bruchteil aller Berufe genau ansehen.

Bei uns liegen die Arbeitsmarktdaten der ganzen Region. Deshalb können wir dir sagen, welche Lehrberufe hier überhaupt ausgebildet werden — und die knappe Zeit deiner Klasse geht in Wege, die es tatsächlich gibt. In der Beratung kannst du dann bei jedem darauf eingehen, wo gerade gesucht wird und wo seine Chancen stehen. Wer wegziehen will, sieht trotzdem, was anderswo möglich ist.

Schnuppern

Wenn ein Betrieb nicht antwortet, fassen wir nach — nicht du.

  1. Einmal zentral eintragen

    Du hinterlegst, wann deine Klasse Schnuppertage hat. Einmal für alle, nicht pro Schüler.

  2. Betriebe melden sich

    Wer gerade jemanden sucht, sieht das und meldet sich bei ihnen.

  3. Auch ohne Ausschreibung

    Sie können sich überall vorstellen. Wo nichts zusammenfindet, vermitteln wir.

  4. Keine Antwort? Wir bleiben dran

    E-Mail, noch eine E-Mail, dann ein Anruf.

Eine Zusage können wir nicht versprechen, das entscheidet der Betrieb. Aber das Erinnern, das Nachfragen und der Überblick über eine ganze Klasse hängen nicht mehr an dir.

Ein Jugendlicher schläft im Morgenlicht in einem Bett.KI-Bild

8. Februar

Tobias

Guten Tag! Ich würde gerne bei Ihnen schnuppern. Wäre nächsten Mittwoch ein Termin möglich?08:37

Lehrer und Schüler haben durchweg extrem positives Feedback gegeben und zahlreiche Jugendliche haben unmittelbar ein Profil erstellt.

Stefan HeubergerDirektor LFS Vöcklabruck

Deine Klasse

Fünfundzwanzig Schüler,
fünfundzwanzig verschiedene nächste Schritte.

Das Wissen kannst du der ganzen Klasse vermitteln: Berufe, Wege, wie man sich bewirbt. Aber die Schlüsse daraus muss jeder für sich ziehen — passend zur eigenen Persönlichkeit, zu Interessen und Veranlagungen. Genau dabei brauchen Jugendliche in diesem Alter Unterstützung, und von zuhause bekommen sie die heute immer seltener.

Bei fünf weißt du, wo sie gerade stehen. Bei den anderen zwanzig müsstest du jeden einzeln fragen.

Dein Überblick

Zum ersten Mal siehst du jeden Einzelnen — ohne eine einzige Frage.

Auf einer Seite steht, wo deine Klasse steht: wer schon eine Lehrstelle hat, wer mitten in der Bewerbung ist, bei wem seit Wochen nichts passiert ist. Du siehst, welche Berufsfelder die Klasse gerade ziehen und wer noch keinen Schnuppertag hat.

Nicht, um zu kontrollieren. Sondern damit dein nächstes Gespräch bei dem landet, der es gerade braucht.

Klasseninteressen

Du siehst, was die Klasse als Ganzes zieht.

Berufsfelder, Top-Berufe, und wer gerade Unterstützung braucht — das sagt dir, welche Betriebe ihr einladet, welche Exkursion sich auszahlt und wo dein nächstes Gespräch hingehört.

Vor dem Gespräch

Vorbereitet ins Einzelgespräch, ohne dir etwas merken zu müssen.

Was du hier siehst, hat der Schüler freigegeben — jeder entscheidet selbst, was er mit dir teilt.

Bevor du dich mit jemandem hinsetzt, liegt dein Briefing bereit: Richtung, Stand, offene Anfragen, was zuletzt passiert ist. Du musst nichts nachschlagen und nichts im Kopf behalten — bei keinem aus deiner Klasse.

  1. EliasElektrotechnik, seit der dritten Klasse fix
  2. SophieHandel oder Büro, unentschieden
  3. LenaHTL oder Lehre?
  4. Jonasschaut sich Logistik an, sagt nichts dazu
  5. MoritzKoch, aber kein Betrieb im Ort
  6. Sarairgendwas mit Menschen
  7. DanielBundesheer zuerst?
  8. JakobLandwirtschaft daheim, sucht Alternative
  9. LeonieFriseurin, Schnuppertermin nächste Woche
  10. TheresaLabor, weiß nicht welche Schule
  11. Marcozwei Zusagen, kann sich nicht entscheiden
  12. EmmaPflege oder Kindergarten
  13. JulianIT, hat noch nie geschnuppert
  14. FabianKfz, wie der große Bruder
  15. MagdalenaBäckerei, Frühschicht schreckt ab
  16. Tobiaswartet seit drei Wochen auf eine Antwort
  17. Hannatraut sich nicht zu fragen
  18. LukasZimmerei, Eltern sind dagegen
  19. AminaMedizintechnik, weiß nicht, wie man dort hinkommt
  20. ElenaGrafik, sucht etwas in der Nähe
  21. Norazwei Favoriten, beide 40 km weg
  22. FlorianMetallbau, Termin noch offen
  23. Matthiaswill die Schule wechseln
  24. JohannaApotheke, fragt nach der Matura
  25. Sebastiannoch gar nichts angeschaut

Auch die Stillen

Niemand muss sich vor der ganzen Klasse outen.

Junik fragt die Schüler regelmäßig, wie sicher sie sich gerade sind. Wer antwortet, entscheidet selbst, ob das ein Thema für die Klasse ist oder nur für euch beide. Du erfährst also, wer unsicher ist, ohne dass sich jemand dafür vor allen melden muss.

Wie sicher bist du dir gerade?

  • Ziemlich sicher
  • Geht so
  • Gar nicht
Nicht vor der Klasse besprechen
So sieht die Frage auf dem Telefon deiner Schüler aus.

Junik hat nicht nur mich, sondern auch viele meiner Schüler:innen begeistert. Viele verwenden die App sogar in Eigeninitiative.

Angela RiedlDirektorin PTS Vöcklabruck

Einfacher Umstieg

Material, das du sowieso schon verwendest — umstellen musst du nichts.

Berufslexikon

Was ein Beruf verlangt, wie der Alltag aussieht, wo man ihn lernen kann.

Interessenstest

Interessen, Stärken, Arbeitsweise — in einer Unterrichtseinheit.

Womit du sonst arbeitest, digitalisieren wir dir

Sag uns Bescheid, wenn ihr eine Mappe oder eigene Unterlagen im Einsatz habt. Wir schauen, dass Junik sie unterstützt — dann arbeitet deine Klasse damit wie mit allem anderen.

Die Arbeit aus deiner Stunde wird gespeichert und verschwindet nicht in einer Mappe, die sich niemand mehr ansieht. Im nächsten Schuljahr — oder wenn sich dieselben Jugendlichen später wieder orientieren müssen — bauen sie darauf auf.

Ehrlich gefragt

Das fragen uns die meisten.

Wie verlässlich sind die Vorschläge überhaupt?
Sie beruhen auf einem Interessenmodell, das seit über sechzig Jahren erforscht wird — nicht auf einer Blackbox. Du siehst bei jedem Vorschlag, worauf er beruht, und kannst ihm widersprechen. Die Einschätzung ersetzt dein Urteil nicht, sie gibt dir einen Ausgangspunkt.
Was passiert mit den Daten meiner Schüler?
Junik arbeitet mit dem, was deine Schüler selbst angeben und in Junik tun — mehr Quellen gibt es nicht. Aus dem Konferenzzimmer kommt nichts hinein. Betriebe sehen ausschließlich, was ein Schüler von sich aus freigibt.
Funktioniert das mit unserem WLAN?
Ja. Es läuft im Browser auf den Geräten, die ihr ohnehin habt. Installieren muss niemand etwas, und Administratorrechte braucht es auch keine.
Was kostet das die Schule?
Nichts. Für Schule und Schüler ist Junik kostenlos, finanziert von den Lehrbetrieben.
Zahlen Betriebe dafür, weiter oben zu stehen?
Nein. Die Reihenfolge richtet sich danach, was zu einem Schüler passt, und nach nichts sonst. Betriebe zahlen für ihren Zugang, nicht für einen Platz in einer Liste.

Support

Sag uns, wann du die Einheit machst — dann sind wir garantiert erreichbar.

Sonst erreichst du uns, wenn etwas nicht funktioniert, per Mail oder am Telefon. Für den Anfang gibt es Anleitungen, mit denen sich die meisten Fragen selbst beantworten. Wir sind ein kleines Team, du landest in keiner Warteschleife.

Und wenn dir etwas fehlt, schreib es uns: Bei über fünfzig Schulen landet ein Vorschlag noch bei dem, der ihn baut.

Fünfzehn Minuten, dann weißt du, ob Junik zu deiner Klasse passt.

Du erzählst uns kurz, wie es bei dir läuft: welche Schulstufe, wie viele Schüler, wo es gerade hängt. Wir gehen mit dir durch, wie Junik funktioniert und was das für deine Klasse heißt.

Erstgespräch vereinbaren

Für Schule und Schüler kostenlos · datenschutzkonform