Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Modl Ges.m.b.H.Neumarkt am Wallersee

TischlereitechnikerIn - Schwerpunkt Produktion

  • Bestätigt von 2 Quellen

Allgemeines

Dauer
4 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 921
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Aufgaben

+11 mehr
  • Werkzeichnungen und Pläne anwenden
  • Materialien und Hilfsstoffe auswählen
  • Fertigungsschritte und Abläufe planen
  • Werkstücke anreißen und händisch bearbeiten

Anforderungen

+37 mehr
  • Technisches Verständnis für CNC-Anlagen
  • Anwendung und Bedienung digitaler Tools
  • Kenntnisse in Werkstoffen und deren Eigenschaften
  • Handwerkliche Geschicklichkeit
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Zahlenverständnis und mathematische Sicherheit

Berufsschule

  • Landesberufsschule KuchlMarkt 332, 5431 Kuchl bei Salzburg · 36 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule KremsmünsterKirchberg 8, 4550 Kremsmünster · 68 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Tiroler Fachberufsschule LienzLinker Iselweg 20, 9900 Lienz · 129 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 921
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.107
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.666
  4. 4. LEHRJAHR€ 2.091

KV Holz und Kunststoff verarbeitendes Gewerbe, Lohnschema für das Tischlergewerbe

Das bieten wir:

  • Berufliche Weiterbildung
  • Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
  • Teambuilding-Veranstaltungen
  • Traditionelles Unternehmen
  • Innovatives Unternehmen

Dein Lehrbetrieb

Modl Ges.m.b.H.Neumarkt am Wallersee

Wir sind die MODL Möbelmanufaktur in Neumarkt am Wallersee. Bei uns entstehen maßgefertigte Möbel und Räume – von Küchen und Wohnräumen bis zu Einrichtungen für Hotels, Gastronomie, Büros und Geschäfte. Dabei verbinden wir Handwerk mit digitaler 3D-Planung und modernen CNC-Maschinen. Unser Ziel: Möbel sollen nicht nur gut aussehen, sondern zum Alltag der Menschen passen. Unsere Tischlerei wurde 1985 gegründet; heute setzen wir Projekte in Österreich und international um.

Mehr vom Betrieb

So bauen wir deine Fähigkeiten auf

  • Im ersten Lehrjahr lernst du bei uns Werkzeuge und Maschinen kennen, arbeitest an Projekten mit und übernimmst einfache Zuschnitt-, Schleif- und Montagearbeiten.
  • Im zweiten Lehrjahr fertigst du bei uns Bauteile nach Planzeichnungen, arbeitest selbstständiger mit und unterstützt neue Lehrlinge.
  • Im dritten Lehrjahr setzt du bei uns kleinere Projekte eigenständig um und führst einfache CNC-, Montage-, Lackier- und Planungsarbeiten durch.
  • Im vierten Lehrjahr vertiefen wir deinen Schwerpunkt Produktion: Du arbeitest selbstständig mit CNC-Anlagen, Plattensäge und Kantenanleimmaschine.

Du möchtest die Arbeit mit Holz zuerst ausprobieren? Bei uns sind einige unverbindliche Schnuppertage in der Werkstatt möglich.

Ein Möbelstück, das dein Können zeigt

Unsere Lehrlinge haben ihre Fähigkeiten bei der Abschlussprüfung bereits mit einem Sideboard und einem Weinschrank gezeigt – beide mit gutem Erfolg. Dabei wird sichtbar, wie aus einzelnen Bauteilen ein fertiges Möbelstück entsteht.

Bevor wir bauen, hören wir zu

Wir sprechen zuerst mit den Menschen, für die wir eine Einrichtung entwickeln: Wofür wird der Raum genutzt? Wie viel Platz ist vorhanden? Welches Budget steht zur Verfügung? Mit 3D-Planung machen wir sichtbar, wie die Einrichtung später aussehen wird. Dabei achten wir auch auf Ergonomie – also darauf, dass Möbel und Arbeitsplätze zum Körper passen und bequem genutzt werden können.

So wird aus einem Plan ein Möbelstück

  • In unserer Arbeitsvorbereitung erstellen wir technische Zeichnungen und Stücklisten. Darin halten wir fest, welche Teile für ein Möbelstück gebraucht werden.
  • In der Werkstatt verarbeiten wir Massivholz und Holzwerkstoffe mit Handwerkzeugen, klassischen Tischlermaschinen und CNC-Anlagen – Maschinen, die über Computer gesteuert werden.
  • Mit Schleifen, Lackieren, Färben und Beizen bearbeiten wir die Oberflächen unserer Möbelteile.
  • Unser Montageteam liefert Möbel und baut sie vor Ort ein. Montageeinsätze führen uns durch ganz Österreich.

In Salzburg verwurzelt, international tätig: Unsere Projekte reichen unter anderem bis nach London, Dubai, Bangkok und Miami.

Mit deinen Fähigkeiten wachsen deine Aufgaben

Wir bilden Lehrlinge in unserer Werkstatt aus, und unser erfahrenes Team steht dir zur Seite. Am Anfang lernst du Maschinen und Werkzeuge kennen und übernimmst einfache Zuschnitt-, Schleif- und Montagearbeiten. Später fertigst du Bauteile nach Zeichnungen an und setzt kleinere Projekte selbstständig um. Freude am Umgang mit Holz, gutes Zahlenverständnis, technisches Interesse und genaues Arbeiten passen gut zu uns.

Was wir dir bieten

  • Wir unterstützen deine Entwicklung mit gezielten, kostenfreien Weiterbildungen – von Fachkursen bis zur Meisterprüfung.
  • Bei uns gibt es geregelte Arbeitszeiten mit einer 40-Stunden-Woche.
  • Firmenausflug, Sommerfest, Weihnachtsfeier und Skiausflüge gehören zu unseren Mitarbeiterevents.
  • Zweimal pro Woche bieten wir ein frisches, vergünstigtes Mittagsmenü an.

Du möchtest herausfinden, ob die Arbeit mit Holz zu dir passt? Bei uns sind einige unverbindliche Schnuppertage in der Werkstatt möglich.

Im Detail

Aufgaben

  • Werkzeichnungen und Pläne anwendenBei uns fertigst du ab dem zweiten Lehrjahr einzelne Bauteile nach Planzeichnungen für unsere maßgefertigten Möbel.
  • Materialien und Hilfsstoffe auswählenVor der Fertigung wählst du passende Holzarten und andere Werkstoffe wie Kunststoff, Metall, Glas, Textilien oder Keramik aus. Dazu kommen Hilfsstoffe wie Leim, Klebstoffe, Schrauben, Nägel oder Beschläge. Entscheidend ist, dass Material, Oberflächenanspruch, Belastung und Verwendungszweck zusammenpassen, etwa bei Küchenmöbeln, Türen oder Wandverkleidungen.
  • Fertigungsschritte und Abläufe planenIm Schwerpunkt Produktion gehört es zu deinen zentralen Aufgaben, die Herstellung vorzubereiten und den Ablauf festzulegen. Du bestimmst Arbeitsmittel, Bearbeitungsmethoden, Reihenfolgen und Maschineneinsatz, damit die Produktion wirtschaftlich und ohne unnötige Fehler läuft. Dazu gehört auch, Materialbedarf zu berechnen und Lieferungen oder Bereitstellung rechtzeitig einzuplanen.
  • Werkstücke anreißen und händisch bearbeitenNicht alles passiert automatisch an der Anlage: Du misst an, reißt Maße auf und bearbeitest Werkstücke mit typischen Tischlereitechniken wie Hobeln, Sägen, Bohren, Fräsen, Schleifen, Stemmen oder Dübeln. Diese Arbeiten kommen vor allem dort vor, wo Teile angepasst, nachbearbeitet oder als Einzelanfertigung hergestellt werden. Dabei brauchst du ein gutes Gefühl für Material, Maßhaltigkeit und saubere Kanten.
  • Furniere vorbereiten und verarbeitenWenn Oberflächen mit Furnier gestaltet werden, bearbeitest du dünne Holzblätter fachgerecht. Dazu gehören Lagern, Fügen, Zusammensetzen, Pressen und das eigentliche Furnieren. Hier kommt es stark auf Genauigkeit an, weil Maserung, Stoßkanten und Pressdruck das spätere Aussehen direkt beeinflussen.
  • CNC-Maschinen rüsten und einstellenDu bestückst CNC-gesteuerte Maschinen und andere Produktionsanlagen mit den richtigen Werkzeugen, spannst Werkstücke ein und stellst Maße sowie Bearbeitungsabläufe ein. Vor dem Start prüfst du, ob Maschine, Werkzeug und Programm zur vorgesehenen Arbeit passen. Das ist eine der typischen Tätigkeiten dieses Schwerpunkts, weil hier Tischlerei und computergesteuerte Fertigung direkt zusammenkommen.
  • CNC-Anlagen programmieren und bedienenBei uns beginnst du im dritten Lehrjahr mit einfachen CNC-Arbeiten. Im vierten Lehrjahr steht selbstständiges Arbeiten in der Produktion mit CNC-Anlagen, Plattensäge und Kantenanleimmaschine im Mittelpunkt.
  • Maschinenlauf überwachen und Störungen behebenWährend der Produktion beobachtest du den Ablauf genau und greifst ein, wenn Werkstücke verrutschen, Werkzeuge stumpf werden oder Programme angepasst werden müssen. Kleinere Mängel oder Störungen behebst du selbst, größere Reparaturen veranlasst du. Ziel ist, Produktionsausfälle zu vermeiden und trotzdem keine fehlerhaften Teile weiterlaufen zu lassen.
  • Beschläge montieren und Bauteile fügenDu setzt Werkstücke zu fertigen Produkten oder Baugruppen zusammen und montierst Beschläge wie Scharniere, Führungen, Griffe oder Schlösser. Je nach Produkt arbeitest du mit Holzverbindungen, Dübeln, Lamellen, Schrauben oder Klebetechniken. Wichtig ist, dass sich Türen, Laden oder Klappen später sauber öffnen, schließen und dauerhaft funktionieren.
  • Oberflächen behandeln und veredelnDamit Holzteile geschützt sind und gut aussehen, behandelst du Oberflächen mit Lacken, Beizen, Polituren oder anderen Veredelungen. Du schleifst vor, trägst Mittel auf und kontrollierst anschließend, ob Farbe, Glanzgrad und Haptik stimmen. Diese Arbeit beeinflusst sowohl die Haltbarkeit als auch den optischen Eindruck des fertigen Produkts.
  • Funktion und Qualität prüfenNach der Fertigung kontrollierst du Maße, Oberflächen, Passungen und die Funktion beweglicher Teile. Bei Serienproduktion prüfst du laufend Stichproben, bei Einzelstücken oft jedes Teil sehr genau. Fehler früh zu entdecken ist wichtig, weil Nacharbeit später deutlich mehr Zeit kostet oder ein ganzes Bauteil unbrauchbar machen kann.
  • Arbeitsergebnisse dokumentieren und beurteilenDu hältst technische Daten zum Arbeitsablauf und zu den Ergebnissen fest, etwa Einstellungen, Materialeinsatz, Abweichungen oder Qualitätsbefunde. Diese Dokumentation hilft dabei, Produktionen nachvollziehbar zu machen und spätere Aufträge effizienter vorzubereiten. Gerade in größeren Betrieben ist das ein wichtiger Teil der Produktionssteuerung.
  • Restmaterial verwerten und entsorgenIn der Fertigung fallen Verschnitt, Holzreste, Staub, Verpackungen und verbrauchte Hilfsstoffe an. Du trennst verwertbare Reststoffe, führst Materialien dem Recycling zu und entsorgst problematische Stoffe fachgerecht. Das ist nicht nur eine Frage der Ordnung, sondern auch von Kosten, Umweltvorgaben und Arbeitssicherheit.
  • Kundinnen und Kunden zu Lösungen beratenBei uns übernimmt unser Bereich Planung und Verkauf die Einrichtungsberatung. In deiner Lehre mit Schwerpunkt Produktion steht die Herstellung der Möbel in der Werkstatt im Vordergrund.
  • Neue Lehrlinge unterstützenAb dem zweiten Lehrjahr unterstützt du bei uns neue Lehrlinge und gibst weiter, was du bereits gelernt hast.

Im Detail

Anforderungen

  • Technisches Verständnis für CNC-AnlagenBei uns lernst du im vierten Lehrjahr das selbstständige Bedienen von CNC-Anlagen, Plattensäge und Kantenanleimmaschine. Interesse daran, wie Maschinen funktionieren, ist dafür besonders wichtig.
  • Anwendung und Bedienung digitaler ToolsZu deiner Arbeit gehören CAD-Programme, Maschinensoftware und digitale Produktionsdaten. Du musst mit Bildschirmen, Eingaben und technischen Oberflächen sicher umgehen können, weil viele Arbeitsschritte nicht mehr nur am Werkstück, sondern auch am Computer vorbereitet werden.
  • Kenntnisse in Werkstoffen und deren EigenschaftenHolz ist nicht gleich Holz, und oft kommen zusätzlich Kunststoffe, Metalle oder Glas dazu. Du musst wissen, welches Material sich wie bearbeiten lässt, wie es reagiert und wo es eingesetzt werden kann, sonst passen Bearbeitung, Oberfläche oder Haltbarkeit nicht zum Produkt.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitAuch mit moderner Technik bleibt viel praktische Handarbeit übrig, etwa beim Anreißen, Schleifen, Furnieren, Fügen oder Montieren von Beschlägen. Wenn dir das Gefühl für Werkzeug und Material fehlt, sieht man das später an Kanten, Fugen und Oberflächen.
  • Räumliches VorstellungsvermögenDu musst aus Plänen erkennen, wie einzelne Teile später zusammenpassen und wie ein Möbelstück oder Innenausbauteil räumlich aufgebaut ist. Das ist wichtig, damit Bohrungen, Verbindungen und Maße nicht nur auf dem Papier stimmen, sondern auch im fertigen Produkt.
  • Zahlenverständnis und mathematische SicherheitMaße berechnen, Materialbedarf ermitteln und Einstellungen kontrollieren gehören zum Alltag. Schon kleine Rechenfehler können dazu führen, dass ganze Werkstücke nicht mehr passen oder teures Material falsch zugeschnitten wird.
  • Gestalterische FähigkeitIm Tischlereibereich spielt nicht nur Funktion, sondern auch Gestaltung eine Rolle. Du brauchst ein Gefühl dafür, wie Holzarten, Furniere, Oberflächen und Formen zusammenwirken, besonders wenn Produkte nach Kundenwunsch angepasst werden.
  • Datensicherheit und Datenschutz beachtenDigitale Pläne, Kundendaten und Produktionsdaten dürfen nicht sorglos behandelt werden. In der Praxis heißt das, Dateien korrekt zu verwenden, Zugriffe zu beachten und Daten nicht versehentlich zu verlieren oder weiterzugeben.
  • PlanungsfähigkeitIm Schwerpunkt Produktion planst du nicht nur einzelne Handgriffe, sondern ganze Fertigungsabläufe. Wenn Reihenfolgen, Materialbereitstellung oder Maschineneinsatz nicht durchdacht sind, stockt die Produktion oder Teile müssen neu gemacht werden.
  • ProzessverständnisDu musst erkennen, wie jeder Schritt den nächsten beeinflusst: vom Materialzuschnitt über CNC-Bearbeitung bis zur Oberfläche und Endkontrolle. Wer nur den eigenen Handgriff sieht, übersieht leicht, dass ein kleiner Fehler später mehrere Arbeitsschritte nach sich zieht.
  • OrganisationsfähigkeitMaterialien, Werkzeuge, Maschinenzeiten und Aufträge müssen zusammenpassen. Besonders in Betrieben mit mehreren Aufträgen gleichzeitig brauchst du einen klaren Überblick, damit nichts fehlt und Termine eingehalten werden können.
  • Systematische ArbeitsweiseBeim Rüsten, Einstellen, Prüfen und Dokumentieren musst du Schritt für Schritt vorgehen. Wer chaotisch arbeitet, übersieht schnell Maße, falsche Werkzeuge oder Sicherheitskontrollen.
  • ProblemlösungsfähigkeitWenn eine CNC-Anlage eine Kante falsch fräst oder ein Bauteil nicht maßhaltig ist, musst du die Ursache finden. Das kann am Programm, am Material, am Werkzeug oder an der Spannung des Werkstücks liegen.
  • Kreativität bei ProduktlösungenNicht jede Kundenanforderung lässt sich mit einer Standardlösung erfüllen. Gerade bei Maßanfertigungen hilft es, wenn du konstruktive oder gestalterische Varianten entwickeln kannst, die machbar und zugleich ansprechend sind.
  • KommunikationsfähigkeitDu sprichst mit Kolleginnen und Kollegen in Werkstatt, Planung und Montage und teilst wichtige Informationen zu Aufträgen oder Problemen weiter. Missverständnisse bei Maßen, Ausführung oder Terminen führen in diesem Beruf schnell zu kostspieligen Fehlern.
  • KundenorientierungWenn du Kundenkontakt hast, musst du Wünsche zu Material, Design und Funktion verständlich aufnehmen und in eine realistische Ausführung übersetzen. Es reicht nicht, freundlich zu sein: Du musst erklären können, was technisch möglich ist und was nicht.
  • AufgeschlossenheitIm Tischlereibereich verändern sich Werkstoffe, Maschinen und Gestaltungswünsche laufend. Offen zu sein hilft dir, neue Verfahren, moderne Designs oder digitale Arbeitsweisen nicht als Störung, sondern als Teil des Berufs anzunehmen.
  • Fähigkeit zur ZusammenarbeitBei uns arbeitest du an gemeinsamen Projekten und unterstützt ab dem zweiten Lehrjahr auch neue Lehrlinge. Deshalb legen wir ausdrücklich Wert auf Teamfähigkeit.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitProduktionsabläufe bauen aufeinander auf, und Maschinenzeiten oder Liefertermine sind oft genau eingeplant. Wenn du unzuverlässig bist, gerät nicht nur deine Arbeit ins Stocken, sondern oft der ganze Auftrag.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenMillimeter zählen in der Tischlerei. Ungenaue Maße, schiefe Bohrungen oder schlampige Oberflächen fallen sofort auf und lassen sich oft nur mit großem Aufwand korrigieren.
  • Selbstständiges ArbeitenWir führen dich gezielt zum eigenständigen Arbeiten: Im dritten Lehrjahr setzt du kleinere Projekte selbst um, im vierten arbeitest du selbstständig in der Produktion.
  • EinsatzfreudeEs gibt Phasen mit Termindruck, in denen Werkstücke fertig werden müssen oder ein Maschinenproblem schnell gelöst werden muss. Dann hilft dir die Bereitschaft, dranzubleiben und nicht beim ersten Hindernis nachzulassen.
  • VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest mit leistungsstarken Maschinen, wertvollen Materialien und oft kundenspezifischen Einzelstücken. Fehler kosten nicht nur Geld, sondern können bei falscher Maschinenbedienung auch gefährlich werden.
  • LernbereitschaftNeue CNC-Steuerungen, Werkstoffe, Oberflächen und digitale Planungsprogramme gehören in diesem Beruf dazu. Wer nach der Lehre stehen bleibt, verliert gerade im Produktionsschwerpunkt rasch den Anschluss.
  • AufmerksamkeitBeim Maschinenlauf, beim Maßkontrollieren und beim Montieren darf dir wenig entgehen. Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit kann reichen, damit ein Werkstück falsch bearbeitet wird oder eine Gefahr entsteht.
  • Beurteilungs- und EntscheidungsfähigkeitDu musst laufend einschätzen, ob ein Teil noch innerhalb der Toleranz liegt, ob eine Oberfläche passt oder ob ein Maschinenlauf gestoppt werden muss. Zögern an der falschen Stelle kann Ausschuss oder Schäden vergrößern.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftJe nach Betrieb wechselst du zwischen Einzelanfertigung, Serienproduktion, Materialarten und Maschinentypen. Außerdem ändern sich Kundenwünsche oder Produktionspläne oft kurzfristig.
  • SicherheitsbewusstseinKreissägen, Bandsägen, Fräsen, Bohrmaschinen und CNC-Anlagen verzeihen keine Nachlässigkeit. Du musst Schutzvorrichtungen korrekt verwenden und Gefahren sofort erkennen, sonst riskierst du schwere Verletzungen.
  • KonzentrationsfähigkeitGerade beim Programmieren, Einrichten und Überwachen von Maschinen musst du längere Zeit aufmerksam bleiben. Wenn du gedanklich abschweifst, merkst du Fehler oft erst dann, wenn mehrere Teile schon falsch produziert wurden.
  • UmweltbewusstseinIm Betrieb geht es um sinnvollen Materialeinsatz, Recycling von Reststoffen und fachgerechten Umgang mit Holzschutz- oder Oberflächenmitteln. Umweltbewusst zu arbeiten heißt hier sehr praktisch: weniger Verschwendung und saubere Trennung der Stoffe.
  • Gute körperliche VerfassungHolzteile, Platten und fertige Bauelemente können schwer und unhandlich sein. Auch längeres Stehen, Tragen und Montagearbeiten gehören dazu, besonders wenn größere Werkstücke bewegt werden müssen.
  • Auge-Hand-KoordinationBeim Bohren, Fräsen, Schleifen, Zeichnen und Zusammenbauen müssen Blick und Bewegung genau zusammenpassen. Das ist sowohl bei Handarbeit als auch beim exakten Einrichten von Werkstücken in Maschinen wichtig.
  • FingerfertigkeitBeim Programmieren, Einstellen und feinen Nachjustieren an Maschinen brauchst du präzise Handbewegungen. Auch beim Montieren kleiner Beschlagteile oder beim Furnierarbeiten ist das wichtig.
  • HandgeschicklichkeitViele Bearbeitungsschritte verlangen sicheres Führen von Werkzeugen und sauberes Arbeiten am Material. Ohne Geschick leiden Passgenauigkeit, Oberfläche und die Qualität der Verbindungen.
  • ReaktionsfähigkeitWenn beim Maschinenlauf etwas blockiert, ein Werkstück verrutscht oder eine Säge unerwartet belastet wird, musst du sofort richtig reagieren. Gerade in der Produktion schützt schnelles Handeln vor Unfällen und größeren Schäden.
  • SehvermögenDu überträgst Maße, kontrollierst Oberflächen, erkennst Materialfehler und arbeitest auch am Bildschirm mit technischen Daten. Unscharfes Sehen führt hier nicht nur zu ungenauen Ergebnissen, sondern kann auch Sicherheitsrisiken erhöhen.
  • Unempfindlichkeit gegenüber StaubAuch mit Absaugung entsteht in Werkstätten und Produktionshallen Holzstaub. Wenn du stark darauf reagierst, kann der Arbeitsalltag dauerhaft belastend werden.
  • Unempfindlichkeit der Haut gegenüber Lacken und BeizenBei der Oberflächenbehandlung kommst du mit Lacken, Beizmitteln, Polituren und ähnlichen Stoffen in Kontakt. Empfindliche Haut kann dabei leicht gereizt werden, weshalb Schutzmaßnahmen besonders wichtig sind.
  • GleichgewichtsgefühlWenn du bei Montagearbeiten auf Baustellen tätig bist, kann es vorkommen, dass du an Türen, Fenstern oder anderen Einbauteilen in ungewohnten Positionen arbeitest. Dann hilft ein sicheres Gleichgewichtsgefühl, um sauber und sicher zu arbeiten.
  • Sprachfertigkeit mündlichBei Beratung, Abstimmung im Team oder Rückfragen zu Aufträgen musst du verständlich erklären können, worum es geht. Gerade wenn technische Details oder Gestaltungswünsche besprochen werden, reicht kurzes Dahinsagen nicht.
  • InnovationsfähigkeitDer Beruf entwickelt sich technisch und gestalterisch weiter, etwa bei neuen Produkten, Werkstoffen oder Fertigungslösungen. Wer neue Ideen mitdenkt, kann bei Produktentwicklung und moderner Produktion stärker mitgestalten.
  • Positiver PflichtschulabschlussFür den Start deiner Lehre bei uns setzen wir einen positiven Pflichtschulabschluss voraus.
  • Freude am Umgang mit HolzWir wünschen uns, dass du gerne mit Holz arbeitest und Interesse an diesem Material mitbringst.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
  • Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
  • Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
  • Betriebe bewerben sich bei dir.
  • Schreib Betrieben direkt — ohne Bewerbungsschreiben.

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