- Bestätigt von einer Quelle
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.305
- Varianten
- Lehre
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Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
Aufgaben
+10 mehr- Zeichnungen und Schablonen anfertigen
- Steinart und Rohmaterial auswählen
- Rohblöcke spalten und zuschneiden
- Lagerflächen und Kanten herstellen
Anforderungen
+27 mehr- Gute körperliche Verfassung
- Physische Ausdauer
- Wetterfestigkeit
- Unempfindlichkeit gegenüber Staub
- Lärmunempfindlichkeit
- Gutes Sehvermögen
Berufsschule
- Landesberufsschule WalsSchulstraße 7, 5071 Wals · 7 km vom LehrbetriebRoute planen
- Landesberufsschule MurauHeiligenstatt 10, 8850 Murau · 119 km vom LehrbetriebRoute planen
- Landesberufsschule SchremsDr.-Theodor-Körner-Platz 1, 3943 Schrems · 184 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.305
- 2. LEHRJAHR€ 1.678
- 3. LEHRJAHR€ 2.406
KV Steinmetzgewerbe (berechnete Monats-Richtwerte nach den Stundensätzen des Kollektivvertrags)
Das bieten wir:
- Traditionelles Unternehmen
- Innovatives Unternehmen
- Arbeit im Freien
- Arbeit mit Kundenkontakt
Dein Lehrbetrieb
Wir sind Raimund Fuchs, Steinmetzmeister in Bergheim. Bei uns trifft ein sehr altes Handwerk auf neue Ideen: Wir gestalten Stein individuell für Friedhof, Bau und Garten. Besonders bei Grabdenkmälern nehmen wir uns Zeit für Gespräche mit Angehörigen und entwickeln persönliche Unikate mit bleibendem Wert – keine Massenware, sondern Denkmäler für ein einzigartiges Leben.
Mehr vom Betrieb
Von der Idee zum Unikat
Stein ist hart, aber vielseitig. Bei uns lernst du, ihn für Grabdenkmäler, Bau und Garten individuell zu gestalten – mit handwerklichem Können und kreativen Ideen.
Hier setzt du dein Handwerk ein
- Persönliche Grabdenkmäler und Gedenkstätten gestalten
- Steinarbeiten für Bauvorhaben umsetzen
- Außenbereiche und Gärten mit Stein gestalten
Wir sind ein Meisterbetrieb. Bei uns lernst du ein Handwerk, das Erfahrung, Genauigkeit und Gestaltung verbindet.
Arbeit mit Bedeutung
Ein Grabdenkmal erinnert an einen Menschen. Wir hören Angehörigen zu, nehmen uns Zeit für ihre Wünsche und schaffen daraus eine persönliche Gedenkstätte mit bleibendem Wert.
Kreativ mit Stein
Stein wirkt hart und unveränderlich – doch er ist vielseitig und lässt sich individuell gestalten. Wir setzen traditionelle Handwerkskunst und kreative Ideen ein, um Wünsche aus Stein umzusetzen.
Wo wir mit Stein arbeiten
- Friedhof: persönliche Grabdenkmäler und Gedenkstätten
- Bau: individuell gestaltete Arbeiten aus Stein
- Garten: Stein für bleibende Gestaltung im Außenbereich
Wir sind ein Meisterbetrieb: Die Meisterprüfung wurde in Österreich abgelegt.
Ein Denkmal für das Leben
Bei Grabdenkmälern begleiten wir trauernde Familien auf ihrem Weg. In Gesprächen erfahren wir mehr über den verstorbenen Menschen und gestalten daraus eine einzigartige Gedenkstätte. Dafür geben wir Zeit – denn jedes Leben ist anders.
Im Detail
Aufgaben
- Zeichnungen und Schablonen anfertigenFür persönliche Grabdenkmäler entwickeln wir individuelle Gestaltungen. Entwürfe und genaue Vorüberlegungen sind bei uns daher besonders wichtig.
- Steinart und Rohmaterial auswählenDu wählst Natur- oder Kunststein passend zum Auftrag aus, zum Beispiel Granit, Marmor, Kalkstein, Sandstein oder Porphyr. Dabei geht es nicht nur um Farbe und Aussehen, sondern auch um Härte, Struktur, Eignung für außen oder innen und bei Naturstein sogar um die Wachstumsrichtung des Gesteins. Ein ungeeignet gewählter Stein kann beim Bearbeiten reißen oder später im eingebauten Zustand Schaden nehmen.
- Rohblöcke spalten und zuschneidenAus dem unbearbeiteten Steinblock stellst du zuerst ein Rohmaß her. Dafür spaltet man Stein mit Schlegel, dem großen Matz oder mit eingetriebenen Eisenkeilen und schneidet ihn anschließend mit Kreis- oder Gattersägen weiter zu. Dieser Schritt entscheidet darüber, ob genug Material für die spätere Form bleibt und ob der Stein wirtschaftlich genutzt wird.
- Lagerflächen und Kanten herstellenNach dem Zuschnitt bearbeitest du den Steinquader so, dass zuerst eine ebene Lagerfläche entsteht und danach die übrigen Flächen im richtigen Winkel dazu. Dafür verwendest du Handwerkzeuge wie Meißel, Beizeisen, Spitzeisen oder Stockhammer, aber auch Maschinen. Diese Grundform ist wichtig, weil nur sauber hergestellte Flächen später exakt versetzt, verklebt oder verankert werden können.
- Profile und Formen anreißenWir gestalten Stein individuell statt in Massenware. Formen und Details werden deshalb passend zum jeweiligen Werkstück ausgearbeitet.
- Stein händisch und maschinell bearbeitenDu fräst, spaltst, schneidest, schleifst und polierst Steine je nach Werkstück und gewünschter Oberfläche. Verwendet werden dazu Schlegel und Meißel, Druckluftwerkzeuge, Winkelschleifer, Fräs- und Schleifmaschinen oder Sägen mit Diamantscheiben. Je nach Auftrag entsteht daraus etwa eine Fensterumrahmung, eine Blockstufe, ein Waschtisch, eine Fassadenplatte oder ein Brunnenbauteil.
- CNC-Anlagen und Maschinen überwachenIn vielen Betrieben werden Steinteile heute auch computergesteuert gefertigt. Du richtest CNC-Maschinen oder andere automatisch gesteuerte Anlagen ein, überwachst den Bearbeitungsvorgang und kontrollierst, ob Maße, Schnittführung und Oberflächen stimmen. Trotz Technik musst du verstehen, wie sich der Stein verhält, damit die Bearbeitung nicht zu Ausbrüchen oder Maßfehlern führt.
- Oberflächen schleifen und polierenAm Ende der Bearbeitung gibst du dem Stein die gewünschte Oberfläche. Je nach Auftrag wird sie glatt geschliffen, poliert oder bewusst strukturierter belassen. Diese Arbeit beeinflusst stark, wie ein Werkstück später wirkt – etwa bei einer Küchenarbeitsplatte, einer Grabmalfläche oder einer Fassadenverkleidung – und sie muss gleichmäßig und sauber ausgeführt sein.
- Schriften und Ornamente gravierenBei Grabdenkmälern gehören persönliche Schriften, Symbole und Gestaltung zu den prägenden Elementen eines Unikats.
- Werkstücke transportieren und hebenFertige oder halbfertige Werkstücke, Bodenplatten, Wandplatten, Stufen oder massive Steinteile müssen innerhalb der Werkstatt und zum Montageort bewegt werden. Dafür hebst du kleinere Teile händisch und verwendest bei schweren Blöcken Kräne, Hebewerkzeuge oder andere Transporthilfen. Weil Stein viel Gewicht hat, sind sicheres Anschlagen, vorsichtiges Bewegen und gute Abstimmung im Team besonders wichtig.
- Platten und Bauteile versetzenVor Ort verlegst oder versetzt du Boden-, Wand- und Stufenplatten sowie Tür- und Fensterumrahmungen, Säulen, Pfeiler, Blockstufen oder Brunnenanlagen. Die Teile werden eingepasst, ausgerichtet, befestigt und verankert, damit sie dauerhaft halten und optisch sauber sitzen. Dabei arbeitest du oft auf Baustellen oder im Außenbereich und musst unebene Bestandsflächen mitdenken.
- Grabmäler und Friedhofsanlagen setzenPersönliche Grabdenkmäler und Gedenkstätten sind ein zentraler Bereich unserer Arbeit. Wir nehmen uns für die Gestaltung Zeit und setzen die fertigen Arbeiten sorgfältig um.
- Steinbauten restaurieren und konservierenBei Kirchen, Schlössern, Altstadthäusern, Plastiken oder Kleindenkmälern reinigst, sicherst und restaurierst du geschädigte Steinflächen. Dazu gehören Steinreinigung, das Ergänzen beschädigter Bereiche und Maßnahmen zum Schutz gegen Witterungseinflüsse. In der Denkmalpflege arbeitest du dabei eng mit Fachleuten zusammen, weil historische Substanz möglichst schonend erhalten werden muss.
- Qualität und Passgenauigkeit prüfenWährend und nach der Bearbeitung kontrollierst du, ob Steinqualität, Maße, Kanten, Oberflächen und Bearbeitung dem Plan entsprechen. Schon kleine Abweichungen können dazu führen, dass ein Werkstück am Montageort nicht passt oder optisch störend wirkt. Deshalb überprüfst du nicht nur das fertige Stück, sondern auch Zwischenschritte beim Sägen, Fräsen oder Versetzen.
Im Detail
Anforderungen
- Gute körperliche VerfassungStein ist schwer, und auch mit Hebehilfen musst du Platten, Werkstücke oder Werkzeuge oft heben, halten, wenden oder sichern. Bei Montagearbeiten und beim Versetzen arbeitest du außerdem viel im Stehen und oft in unbequemen Haltungen.
- Physische AusdauerMontagearbeiten im Freien, längeres Schleifen, Polieren oder Restaurieren an Bauwerken ziehen sich oft über viele Stunden. Wer körperlich schnell ermüdet, verliert bei schweren Werkstücken und präzisen Arbeitsschritten rasch die nötige Kontrolle.
- WetterfestigkeitEin Teil der Arbeit findet draußen statt, etwa auf Friedhöfen, bei Fassaden, Brunnenanlagen oder Restaurierungen. Du arbeitest daher nicht nur in der warmen Werkstatt, sondern auch bei Kälte, Wind oder sommerlicher Hitze.
- Unempfindlichkeit gegenüber StaubBeim Sägen, Schleifen, Fräsen und Reinigen von Stein entsteht Staub. Wenn du darauf stark reagierst, wird der Arbeitsalltag schnell anstrengend, besonders in Werkstätten oder bei längeren Bearbeitungsphasen.
- LärmunempfindlichkeitSchneidmaschinen, Druckluftwerkzeuge, Schleifmaschinen und andere Steinbearbeitungsgeräte sind laut. Wer auf dauernden Maschinenlärm sehr empfindlich reagiert, erlebt die Werkstatt schnell als belastend.
- Gutes SehvermögenDu musst angerissene Linien, Oberflächenfehler, Kanten, Schriftabstände und kleine Maßabweichungen erkennen können. Besonders beim Gravieren, Anreißen oder Polieren entscheidet genaues Sehen über die Qualität.
- Ausgeprägter TastsinnSteinoberflächen beurteilst du nicht nur mit den Augen, sondern auch mit den Fingern. Beim Nacharbeiten merkst du über den Tastsinn, ob eine Fläche wirklich eben ist, ob Kanten sauber brechen oder ob bei einer Restaurierung noch Unebenheiten vorhanden sind.
- FingerfertigkeitBeim Gravieren, Schriftenhauen oder beim Setzen kleiner Einlegeteile brauchst du sehr kontrollierte Handbewegungen. Grobe Kraft allein reicht hier nicht – sonst werden Linien unregelmäßig oder Oberflächen beschädigt.
- Handwerkliche GeschicklichkeitDu arbeitest mit Meißel, Schlegel, Winkelschleifer, Schleifgeräten und vielen weiteren Werkzeugen direkt am Material. Wenn du Werkzeuge unsicher führst, entstehen schnell Ausbrüche, schiefe Kanten oder beschädigte Sichtflächen.
- Gestalterische FähigkeitIndividuelle Denkmäler sowie Arbeiten für Bau und Garten entstehen bei uns aus traditionellem Handwerk und kreativen Ideen.
- Räumliches VorstellungsvermögenDu liest Zeichnungen und musst dir daraus ein dreidimensionales Werkstück vorstellen. Das ist besonders wichtig bei Profilen, Umrahmungen, Treppen, Säulen oder Restaurierungen, bei denen Teile exakt in ein bestehendes Bauwerk passen müssen.
- Technisches VerständnisDu arbeitest nicht nur mit Handwerkzeugen, sondern auch mit Fräs-, Schleif- und CNC-Maschinen. Dafür musst du verstehen, wie Maschinen eingestellt werden, wie sich Bearbeitungsschritte auf das Material auswirken und woran man Fehler früh erkennt.
- Gutes AugenmaßBeim Anreißen, Formen von Profilen oder Beurteilen von Fugen und Kanten musst du laufend kleine Abweichungen erkennen. Gerade sichtbare Steinflächen verzeihen kaum optische Fehler.
- Zahlenverständnis und RechnenMaße, Winkel, Materialbedarf und Versetzlisten müssen stimmen. Rechenfehler führen schnell dazu, dass Werkstücke nicht passen oder unnötig teures Material verloren geht.
- Datensicherheit und DatenschutzWenn du mit CAD-Plänen, Kundendaten oder digitalen Auftragsunterlagen arbeitest, musst du diese korrekt behandeln. Gerade bei personenbezogenen Daten für Grabmale oder bei betrieblichen Zeichnungen darf nichts unkontrolliert weitergegeben werden.
- KommunikationsfähigkeitBei Grabdenkmälern führen wir Gespräche mit Angehörigen und nehmen uns Zeit, ihre Wünsche zu verstehen.
- KundenorientierungWir gestalten Gedenkstätten persönlich und begleiten Angehörige im Gespräch. Ein respektvoller Umgang mit ihren Anliegen ist uns besonders wichtig.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitMontagetermine, Lieferungen und Abstimmungen mit Baustellen oder Friedhofsverwaltungen müssen eingehalten werden. Wenn ein Steinbauteil zu spät kommt, stehen oft andere Arbeiten still.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenBei einem Denkmal zählt jedes Detail. Wir arbeiten sorgfältig, damit aus einer Idee ein stimmiges und bleibendes Unikat wird.
- Selbstständiges ArbeitenViele Arbeitsschritte erledigst du eigenständig an deinem Werkstück oder an einer Maschine. Du musst selbst erkennen, wann eine Fläche fertig ist, wann nachgebessert werden muss oder wann etwas nicht zum Plan passt.
- EinsatzfreudeDer Beruf verlangt nicht nur ruhige Feinarbeit, sondern auch anstrengende Phasen beim Heben, Transportieren oder bei Außenmontagen. Wer sich vor diesen Teilen der Arbeit drückt, kann im Ablauf eines Betriebs nur schwer mithalten.
- VerantwortungsbewusstseinUnsere Arbeiten haben bleibenden Wert und entstehen häufig für einen sehr persönlichen Anlass. Deshalb übernehmen wir Verantwortung für eine sorgfältige Umsetzung.
- TeamfähigkeitSchwere Steinbauteile versetzt man selten allein. Beim Heben, Ausrichten, Verankern und Transportieren musst du dich exakt mit anderen abstimmen, damit nichts kippt oder beschädigt wird.
- LernbereitschaftNeben traditioneller Handarbeit kommen heute CAD-Programme, CNC-Technik und neue Bearbeitungsmethoden dazu. Wer sich darauf nicht einlässt, bleibt auf einfachere Arbeiten beschränkt.
- AufmerksamkeitBeim Bearbeiten von Stein musst du ständig auf Linien, Tiefe, Maschinenlauf und Materialverhalten achten. Ein kurzer unaufmerksamer Moment kann eine Sichtkante ruinieren oder ein Werkstück unbrauchbar machen.
- Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, welche Bearbeitung zu welchem Stein passt, ob eine Fläche schon stimmt oder wie eine beschädigte Stelle restauriert werden kann. Zögern oder falsche Entscheidungen kosten Zeit und Material.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftDer Arbeitsort wechselt oft zwischen Werkstatt, Friedhof, Baustelle und historischem Gebäude. Außerdem unterscheiden sich Aufträge stark – vom Grabstein bis zur Fassadenplatte oder Denkmalrestaurierung.
- SicherheitsbewusstseinSchwere Platten, laufende Maschinen, scharfe Werkzeuge und Arbeiten auf Gerüsten oder beim Versetzen machen den Beruf risikoreich. Wer Sicherheitsregeln ignoriert, gefährdet sich selbst und andere sofort.
- UmweltbewusstseinStein ist ein wertvolles Material, und bei Reinigung, Konservierung oder Bearbeitung fallen Staub, Schlämme und Hilfsstoffe an. Du musst sorgsam mit Material und Ressourcen umgehen und Belastungen möglichst gering halten.
- GeduldFür persönliche Gestaltung und sorgfältige Handarbeit nehmen wir uns Zeit. Geduld hilft dir, Details Schritt für Schritt sauber umzusetzen.
- KreativitätWir entwickeln keine Massenware, sondern individuelle Lösungen aus Stein. Eigene Ideen und ein Gespür für Gestaltung sind bei uns besonders gefragt.
- PlanungsfähigkeitDu musst Arbeitsschritte in der richtigen Reihenfolge planen: auswählen, zuschneiden, bearbeiten, transportieren, versetzen. Wenn die Reihenfolge nicht passt, entstehen Wartezeiten, unnötige Transporte oder beschädigte Werkstücke.
- Systematische ArbeitsweiseBeim Herstellen und Versetzen zählt ein sauberer Ablauf. Maße, Schablonen, Werkstücke und Listen müssen zusammenpassen, sonst steht man auf der Baustelle mit einem Teil da, das zwar schön aussieht, aber nicht eingebaut werden kann.
Nur in der App
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