Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Fassadenbau Ecklmair Gesellschaft m.b.H.Peuerbach

SpenglerIn

  • Bestätigt von 2 Quellen

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.000
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Aufgaben

+10 mehr
  • Bleche nach Plan anreißen und zuschneiden
  • Blechteile formen und versteifen
  • Blechteile durch Falzen, Löten und Schweißen verbinden
  • Dachverblechungen und Dachrinnen montieren

Anforderungen

+34 mehr
  • Schwindelfreiheit
  • Trittsicherheit und Gleichgewichtsgefühl
  • Körperliche Wendigkeit
  • Unempfindlichkeit gegenüber Staub
  • Lärmunempfindlichkeit
  • Gute körperliche Verfassung

Berufsschule

  • Berufsschule Linz 8Glimpfingerstraße 8b, 4020 Linz · 40 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule HalleinWeisslhofweg 5, 5400 Hallein · 88 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Fachberufsschule Spittal a.d. DrauLitzelhofenstraße 17, 9800 Spittal/Drau · 173 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.000
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.148
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.493

KV Metallgewerbe und Elektrogewerbe

Das bieten wir:

  • Berufliche Weiterbildung
  • Teambuilding-Veranstaltungen
  • Arbeit im Freien

Dein Lehrbetrieb

Fassadenbau Ecklmair Gesellschaft m.b.H.Peuerbach

Wir sind Ecklmair aus Peuerbach. Bei uns geht es darum, Gebäude vor Wind und Wetter zu schützen und sie gut zu gestalten: mit Dächern, Fassaden, Holzbau und Terrassen. Rund 40 Menschen arbeiten bei uns in unterschiedlichen Fachgebieten. Wir verbinden handwerkliche Arbeit mit genauer Planung und hochwertigen Materialien. Wenn du gerne mit anpackst und handwerkliches Geschick mitbringst, möchten wir unser Wissen an dich weitergeben.

Mehr vom Betrieb

Dein Einstieg bei uns

  • Wir unterstützen dich in der Berufsschule und bei der Lehrabschlussprüfung.
  • Mit Schulungen und internen Weiterbildungen kannst du dazulernen.
  • Bewirb dich per E-Mail an office@ecklmair.at.

Woran wir arbeiten

  • Dachdeckerei und Spenglerei: Wir arbeiten an Dächern und den dazugehörigen Blechteilen, damit Gebäude vor dem Wetter geschützt sind.
  • Fassadenbau: Wir montieren unter anderem vorgehängte, hinterlüftete Fassadenverkleidungen.
  • Holzbau und Terrassenbau: Wir planen Holzkonstruktionen und bauen zum Beispiel Holzterrassen.

Vom Gespräch bis zur Umsetzung

Zuerst besprechen wir mit unseren Kundinnen und Kunden, was sie für ihr Bauvorhaben brauchen. Danach halten wir die Lösung in maßgetreuen Plänen fest. Im Holzbau setzen wir dafür auch computerunterstützte Planung ein. Unsere Facharbeiter führen die Arbeiten anschließend aus und verarbeiten die Materialien auf der Baustelle.

In der Lehre unterstützen wir dich bei der Berufsschule und bei der Lehrabschlussprüfung. Dazu bieten wir Schulungen, interne Weiterbildungen und Teamevents an.

Qualität und Verantwortung

Wir achten auf solide handwerkliche Verarbeitung und verwenden hochwertige Werkstoffe und Komponenten. Verantwortung bedeutet für uns auch, wie wir als Betrieb mit Energie umgehen: Wir erzeugen Strom mit unserer eigenen 30-kW-Fotovoltaikanlage und stellen unseren Fuhrpark schrittweise auf E-Mobilität um.

Im Detail

Aufgaben

  • Bleche nach Plan anreißen und zuschneidenDu überträgst Maße aus Werkzeichnungen, Bauplänen oder Montageunterlagen auf Blechtafeln, Profile oder Rohre. Danach schneidest du die Teile mit Blechscheren oder maschinell so zu, dass sie für Dachrinnen, Verblechungen, Lüftungskanäle oder Sonderteile genau passen. Schon kleine Abweichungen können später auf der Baustelle dazu führen, dass Anschlüsse nicht dicht werden oder Bauteile nicht sitzen.
  • Blechteile formen und versteifenAus flachen Blechen machst du durch Biegen, Abkanten, Runden, Bördeln, Wulsten oder Hämmern die gewünschte Form. Dafür nutzt du je nach Werkstück Rundbiegemaschinen, Abkantpressen, Zangen, Klemmen und viel Handarbeit. Diese Formgebung entscheidet darüber, ob ein Teil stabil bleibt, Wasser richtig ableitet und sich sauber in Dach- oder Fassadenflächen einfügt.
  • Blechteile durch Falzen, Löten und Schweißen verbindenVorgefertigte Einzelteile setzt du zu einer funktionierenden Blechkonstruktion zusammen. Je nach Material, Blechstärke und Einsatzbereich falzt, nietest, lötest, schweißt oder klemmst du die Teile. Besonders bei dünnen oder speziell geformten Werkstücken kommt es darauf an, die richtige Verbindungstechnik zu wählen, damit die Konstruktion dicht, belastbar und sauber verarbeitet ist.
  • Dachverblechungen und Dachrinnen montierenWir arbeiten in der Spenglerei und Dachdeckerei: Verblechungen und Anschlüsse am Dach gehören damit zum Kern unserer Arbeit am Wetterschutz von Gebäuden.
  • Fassaden- und Wandverkleidungen anbringenNeben Dächern bauen wir Fassaden. So ist auch die Arbeit an Fassadenanschlüssen und Verkleidungen für unseren Betrieb besonders relevant.
  • Dachaufbauten und Einbauteile einsetzenDu montierst Bauteile wie Lichtkuppeln, Lichtbänder, Durchgänge, Fensteranschlüsse, Solaranlagen oder Photovoltaik-Anschlüsse sowie Schneehalte- und Schneefangsysteme. Diese Arbeiten verlangen saubere Übergänge zwischen Dachhaut, Verblechung und Einbauteil. Fehler fallen hier nicht nur optisch auf, sondern können zu Wassereintritt oder Sicherheitsproblemen führen.
  • Dachsicherheitsanlagen mit aufbauenBei Dachprojekten arbeitest du am Ein- und Aufbau von Dachsicherungssystemen mit. Dazu gehören Bauteile, die sicheres Begehen und Arbeiten am Dach ermöglichen. Dabei musst du genau nach Vorgaben montieren, weil diese Einrichtungen später Personen schützen und deshalb zuverlässig befestigt sein müssen.
  • Lüftungs- und Klimabauteile fertigenUnser Spenglereibereich arbeitet an Dächern und Gebäudefassaden; Lüftungskanäle stehen bei uns nicht im Mittelpunkt.
  • Lüftungsanlagen montieren und instand setzenUnser Schwerpunkt liegt auf Dachdeckerei, Spenglerei und Fassadenbau, nicht auf der Montage und Reparatur von Lüftungsanlagen.
  • Oberflächen behandeln und schützenJe nach Werkstück schleifst, polierst, beizt, lackierst oder imprägnierst du Oberflächen und bringst Rostschutz auf. Diese Arbeiten sind nicht bloß Kosmetik: Sie schützen das Metall vor Korrosion und sorgen dafür, dass sichtbare Bauteile an Fassaden oder Dächern lange halten. Bei ausgetauschten Teilen kommt es außerdem darauf an, dass die Oberfläche zur restlichen Konstruktion passt.
  • Blechbauteile abdichten, warten und reparierenEin großer Teil des Berufs besteht darin, bestehende Bauteile instand zu halten. Du suchst schadhafte Stellen an Dachrinnen, Fensterbänken, Verblechungen oder Fassadenteilen, dichtest Anschlüsse nach oder ersetzt beschädigte Abschnitte. Gerade bei Reparaturen musst du die Ursache erkennen – ob ein Falz geöffnet ist, Wasser falsch abläuft oder Material durch Witterung angegriffen wurde.
  • Gebrauchs- und Ziergegenstände aus Blech herstellenWir arbeiten an Dächern und Fassaden von Gebäuden; dekorative Blechgegenstände sind daher für unsere Arbeit weniger zentral.
  • Werkzeuge, Maschinen und digitale Unterlagen nutzenDu bedienst Blechscheren, Bohr- und Fräsmaschinen, Rundbiegemaschinen, Abkantpressen sowie Schweiß-, Löt- und Nietgeräte und hältst sie einsatzbereit. Außerdem arbeitest du mit Montagezeichnungen, Berechnungen, Dokumentationen und zunehmend mit digitalen Tools auf Computer oder Tablet. Das gehört dazu, damit Maße stimmen, Arbeitsschritte nachvollziehbar bleiben und Montage- oder Servicearbeiten sauber dokumentiert sind.
  • Kundinnen und Kunden vor Ort informierenBei Baustellen oder Reparatureinsätzen erklärst du, welche Arbeiten notwendig sind, welche Bleche und Ausführungen verwendet werden und was an einem Schaden instand gesetzt werden muss. Gerade bei sichtbaren Bauteilen wie Fassadenverkleidungen oder Dachdetails musst du technische Lösungen verständlich erklären. Dazu kommen oft kurze Abstimmungen mit anderen Gewerken, damit Anschlüsse und Termine zusammenpassen.

Im Detail

Anforderungen

  • SchwindelfreiheitEin großer Teil der Bauspenglerei findet auf Dächern, Gerüsten oder an Fassaden statt. Wenn dir in der Höhe unsicher wird, leidet nicht nur die Arbeitsqualität, sondern vor allem die Sicherheit bei Montage, Anpassung und Befestigung.
  • Trittsicherheit und GleichgewichtsgefühlBeim Gehen auf Dächern oder beim Arbeiten an geneigten Flächen musst du jeden Schritt kontrolliert setzen. Wer hier unsicher ist, kann Werkstücke schlecht halten, Werkzeuge nicht sauber führen und bringt sich selbst und andere in Gefahr.
  • Körperliche WendigkeitBlechteile werden oft an schwer erreichbaren Stellen montiert, etwa an Dachkanten, Kaminanschlüssen oder Fassadenecken. Du musst dich dabei in engen oder ungünstigen Positionen bewegen können, ohne die Kontrolle über Material und Werkzeug zu verlieren.
  • Unempfindlichkeit gegenüber StaubBeim Schleifen, Bohren, Anpassen oder auf Baustellen in Rohbauten kommst du mit Staub in Kontakt. Wenn du darauf stark reagierst, wird der Arbeitsalltag schnell anstrengend, besonders bei längeren Montageeinsätzen.
  • LärmunempfindlichkeitIn Werkstätten und Produktionshallen arbeiten Blechscheren, Bohrmaschinen, Fräsen, Abkantpressen oder andere laute Geräte. Wer auf dauernden Maschinenlärm sehr empfindlich reagiert, wird in diesem Umfeld rasch müde oder unkonzentriert.
  • Gute körperliche VerfassungDu trägst Material, arbeitest im Stehen, hebst Blechteile an und bist auf Baustellen ständig in Bewegung. Gerade bei längeren Montagetagen mit Wetter, Leitern und Gerüstwegen brauchst du Ausdauer und Belastbarkeit.
  • Sehvermögen für DetailarbeitenBeim Löten, Schweißen, Anreißen und Kontrollieren von Kanten, Falzen oder Fugen musst du kleine Details erkennen. Wenn du Ungenauigkeiten übersiehst, werden Verbindungen undicht oder sichtbare Bauteile wirken unsauber.
  • Unempfindliche Haut gegenüber Lacken und FarbenBei Oberflächenbehandlungen wie Lackieren, Rostschutz oder Beizen kommst du mit Stoffen in Kontakt, die die Haut belasten können. Wer hier sehr empfindlich ist, braucht besondere Vorsicht und geeigneten Schutz.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitWir suchen Lehrlinge, die gerne mit anpacken und handwerkliches Geschick mitbringen oder entwickeln möchten.
  • Auge-Hand-KoordinationDu arbeitest gleichzeitig mit Werkzeug, Werkstück und oft auch in ungünstiger Körperhaltung. Gute Koordination hilft dir, auf dem Dach sicher zu montieren oder in der Werkstatt Blechkanten sauber zu schneiden und zu verbinden.
  • Gutes AugenmaßAuch wenn nach Maß gearbeitet wird, musst du häufig einschätzen, ob Linien, Übergänge und Proportionen stimmig sind. Das ist besonders bei Fassadenanschlüssen, Fensterbänken oder Zierarbeiten wichtig.
  • Räumliches VorstellungsvermögenDu musst schon auf der flachen Blechtafel erkennen, wie daraus später ein gekantetes oder gerundetes Bauteil wird. Ohne dieses Vorstellungsvermögen entstehen Zuschnitte, die nach dem Biegen nicht passen oder Anschlüsse falsch laufen.
  • Technisches VerständnisDu musst verstehen, wie Entwässerung, Befestigung, Lüftungsführung oder Materialausdehnung funktionieren. Sonst kannst du zwar ein Teil bauen, aber nicht sicher beurteilen, ob es am Gebäude oder in der Anlage technisch richtig arbeitet.
  • Zahlenverständnis und RechnenMaße, Winkel, Zuschnittberechnungen und Materialbedarf gehören zum Alltag. Wenn du hier unsauber rechnest, passt das Bauteil oft erst auf der Baustelle nicht – dann wird Nacharbeit teuer und mühsam.
  • Anwendung und Bedienung digitaler ToolsMontagezeichnungen, Dokumentationen, Mess- und Prüfdaten oder Kundenunterlagen werden zunehmend digital geführt. Du solltest mit Computer, Tablet und branchentypischer Software sicher umgehen können, damit Informationen nicht verloren gehen.
  • Datensicherheit und DatenschutzWenn du digitale Kundenunterlagen, Pläne oder Dokumentationen nutzt, musst du sorgfältig damit umgehen. Das ist kein Hauptteil der Arbeit, gehört aber zum professionellen Umgang mit digitalen Daten.
  • PlanungsfähigkeitVor Montage und Reparatur musst du Arbeitsschritte, Material und Reihenfolge sinnvoll einteilen. Auf der Baustelle spart gute Planung Wege, vermeidet Fehler und hilft, dass andere Gewerke weiterarbeiten können.
  • Systematische ArbeitsweiseSpenglerei besteht aus vielen aufeinanderfolgenden Schritten: messen, zuschneiden, formen, verbinden, montieren, abdichten, kontrollieren. Wenn du dabei unsystematisch arbeitest, übersiehst du leicht ein Detail, das später zu Undichtheiten führt.
  • OrganisationstalentBei Montage- und Reparaturarbeiten musst du Material, Werkzeuge, Reihenfolge und oft auch das Zusammenspiel mit anderen Fachkräften im Blick behalten. Ohne Organisation entstehen Verzögerungen oder unnötige Doppelarbeiten.
  • Logisch-analytisches DenkenWenn an einer Verblechung Wasser eindringt oder eine Konstruktion nicht passt, musst du die Ursache Schritt für Schritt finden. Einfach nur nachbauen reicht nicht – du musst erkennen, warum etwas nicht funktioniert.
  • KreativitätBei Sonderlösungen, kniffligen Anschlüssen oder in der Galanteriespenglerei brauchst du Ideen, wie sich Form und Funktion verbinden lassen. Kreativität heißt hier nicht freie Kunst, sondern brauchbare Lösungen mit Metall entwickeln.
  • Gestalterische FähigkeitBesonders bei Ziergegenständen, Kuppeldächern, Fassadendetails oder sichtbaren Einfassungen entscheidet die Gestaltung mit. Du musst erkennen, wie Linien, Kanten und Oberflächen wirken, damit das Ergebnis nicht nur dicht, sondern auch stimmig ist.
  • AufmerksamkeitBei Montagen in der Höhe, beim Schweißen oder beim Arbeiten mit Maschinen darf dir kein Schritt entgehen. Ein kurzer Konzentrationsfehler kann Material ruinieren oder eine gefährliche Situation auslösen.
  • Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitAuf Baustellen musst du oft rasch entscheiden, ob ein Teil nachbearbeitet, neu gefertigt oder anders befestigt werden muss. Wenn du solche Situationen nicht einschätzen kannst, kommt der Ablauf ins Stocken.
  • SicherheitsbewusstseinDacharbeiten, scharfe Blechkanten, Hitze beim Löten oder Schweißen und Maschinen verlangen konsequentes Sicherheitsverhalten. Wer Sicherungen, Schutzkleidung oder sichere Abläufe nicht ernst nimmt, gefährdet sich und das Team.
  • Belastbarkeit und ResilienzBaustellenalltag bedeutet Zeitdruck, Wetterwechsel, Lärm und manchmal körperlich anstrengende Einsätze. Du solltest auch dann sauber weiterarbeiten können, wenn ein Tag länger oder mühsamer wird.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftNicht jeder Tag läuft nach Plan: Wetter, Baufortschritt oder geänderte Einbausituationen können den Ablauf verändern. Dann musst du dich schnell auf neue Bedingungen einstellen.
  • GeduldSaubere Falze, genaue Anpassungen und sichtbare Details brauchen Zeit. Wer zu hastig arbeitet, produziert schnell schiefe Kanten, beschädigte Oberflächen oder undichte Anschlüsse.
  • UmweltbewusstseinIm Umgang mit Materialien, Beschichtungen und Abfällen ist sauberes Arbeiten wichtig. Auch Materialverbrauch und der richtige Umgang mit Reststücken spielen auf Baustellen und in Werkstätten eine Rolle.
  • Selbstständiges ArbeitenViele Montage- und Reparaturarbeiten führst du eigenverantwortlich aus, sobald der Auftrag und die Arbeitsschritte feststehen. Dann musst du selbst kontrollieren, ob Maße, Befestigungen und Dichtheit passen.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitBaustellen hängen an abgestimmten Terminen, Materiallieferungen und dem Zusammenspiel mit anderen Gewerken. Wenn du unzuverlässig bist, steht nicht nur deine Arbeit, sondern oft der ganze Ablauf.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenWir legen Wert auf solide handwerkliche Verarbeitung: An Dach- und Fassadenteilen müssen Maße und Anschlüsse passen.
  • VerantwortungsbewusstseinDeine Arbeit schützt Gebäude vor Wasser und sorgt dafür, dass Bauteile sicher befestigt sind. Fehler merkt man manchmal erst später – dann sind Schäden teuer und aufwendig zu beheben.
  • EinsatzfreudeGerade auf Baustellen gibt es Tage, an denen noch ein Anschluss fertiggestellt oder ein Schaden rasch behoben werden muss. Ohne Bereitschaft anzupacken wirst du in diesem Beruf wenig Freude haben.
  • LernbereitschaftDu darfst die Leidenschaft für den Beruf bei uns auch erst entwickeln: Wir geben unser Wissen weiter und bieten Schulungen und interne Weiterbildungen.
  • Fähigkeit zur ZusammenarbeitMontagen gelingen oft nur im Team, etwa wenn große Blechteile gehalten, ausgerichtet und befestigt werden. Außerdem arbeitest du mit DachdeckerInnen, Metallfachkräften oder anderen Bauleuten zusammen.
  • KommunikationsfähigkeitDu musst Maße, Arbeitsschritte und Probleme klar an Kolleginnen, Vorgesetzte oder Kundinnen weitergeben. Missverständnisse führen hier schnell zu falschen Anschlüssen oder unnötiger Nacharbeit.
  • KundinnenorientierungBei Reparaturen oder sichtbaren Arbeiten an Häusern erklärst du häufig, was gemacht wird und warum. Wer freundlich und verständlich auftritt, schafft Vertrauen und klärt Erwartungen rechtzeitig.
  • Mobilität für wechselnde ArbeitsorteDu arbeitest nicht nur in der Werkstatt, sondern oft auf unterschiedlichen Baustellen oder direkt bei Kundinnen und Kunden. Darauf musst du dich organisatorisch und praktisch einstellen können.
  • Reaktionsfähigkeit in GefahrensituationenAuf Dächern, Gerüsten und bei Montagearbeiten können sich Situationen rasch ändern, etwa bei rutschigem Untergrund oder unvorhergesehenen Bewegungen von Material. Dann musst du schnell und richtig reagieren.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

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