
SonnenschutztechnikerIn
- Bestätigt von 2 Quellen
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.071
- Varianten
- Lehre · Lehre mit Matura
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NeWo LehrlingsvideoNeWo Sonnen- und Insektenschutz GmbH 
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Handwerk. Leidenschaft. Teamgeist.Das ist kein Slogan – das sind wir.Wir sind Newo. ☀️ #newoNeWo Sonnen- und Insektenschutz GmbH 
Wir sind Newo. 💛NeWo Sonnen- und Insektenschutz GmbH
Aufgaben
+10 mehr- KundInnen zu Sonnenschutzlösungen beraten
- Sonnenschutzanlagen projektieren und kalkulieren
- Pläne lesen und Skizzen erstellen
- Metall- und Kunststoffteile bearbeiten
Anforderungen
+26 mehr- Technisches Verständnis
- Räumliches Vorstellungsvermögen
- Gutes Augenmaß
- Zahlenverständnis und Rechnen
- Mathematisches Verständnis
- Planungsfähigkeit
Berufsschule
- Fachberufsschule Villach 1Tiroler Straße 23, 9500 Villach · 170 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.071
- 2. LEHRJAHR€ 1.295
- 3. LEHRJAHR€ 1.657
- 4. LEHRJAHR€ 2.152
KV Metallindustrie: Metalltechnische Industrie (Maschinen- und Metallwarenindustrie, Gießerei-Industrie), Fahrzeugindustrie, Nichteisen-Metallindustrie, Stahlindustrie und Bergbau, Gas- und Wärmeversorgungsunternehmungen
Das bieten wir:
- Berufliche Weiterbildung
- Teambuilding-Veranstaltungen
- Bonuszahlungen bei guten Leistungen
- Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
Dein Lehrbetrieb
Wir sind Newo und entwickeln und fertigen maßgeschneiderten Sonnen- und Insektenschutz in Munderfing in Oberösterreich. Unsere Raffstores, Rollläden, Textilscreens und Insektenschutzelemente machen Wohnräume angenehmer – beim Neubau, beim Renovieren oder beim Nachrüsten. Dabei zählen für uns technische Perfektion und hohe Qualität. Wenn du gerne sehen möchtest, wie aus einer technischen Idee ein Produkt für den Alltag wird: Bei uns gibt es eine Lehrstelle in der Sonnenschutztechnik.
Mehr vom Betrieb
Vom Bauteil zum fertigen Produkt
- Wir schneiden Komponenten zu und bearbeiten sie für den Zusammenbau.
- Wir setzen daraus Raffstores, Rollläden, Insektenschutzelemente oder Textilscreens zusammen.
- Wir prüfen das fertige Produkt und verpacken es für den Transport.
- Bei der Montage arbeitest du mit unseren eigenen Montageteams zusammen.
Deine Berufsschule ist in Villach. Wir übernehmen deine Fahrt- und Übernachtungskosten dafür.
Was wir herstellen
- Raffstores haben bewegliche Lamellen. Damit lässt sich Tageslicht in den Raum lenken und der Einblick von außen verringern.
- Rollläden können Räume verdunkeln und Fenster vor Wetter schützen.
- Textilscreens bieten Sonnenschutz und helfen gegen Blendung.
- Insektenschutzelemente halten summende Besucher draußen.
Wir entwickeln und optimieren unsere Produkte und fertigen sie in Munderfing in Oberösterreich.
Technik, die im Alltag etwas verändert
Ob bewegliche Raffstore-Lamellen wie bei unserer i80 oder Solar-Rollläden zum Nachrüsten: Wir arbeiten an Lösungen für unterschiedliche Fenster und Einbausituationen. Du interessierst dich dafür, wie Sonnen- und Insektenschutz entsteht? Bei uns ist die Lehre in der Sonnenschutztechnik ein möglicher Einstieg.
Im Detail
Aufgaben
- KundInnen zu Sonnenschutzlösungen beratenDu klärst, wofür die Anlage gedacht ist: Hitzeschutz, Verdunkelung, Sichtschutz, Wind- und Wetterschutz, Gestaltung oder zusätzliche Sicherheit. Dabei schaust du dir Fenster, Fassade, Balkon, Terrasse oder Wintergarten genau an und prüfst, welche Bauform technisch passt. Aus den Wünschen der Kunden und den baulichen Gegebenheiten leitest du ab, ob etwa Rollläden, Raffstores, Markisen, Innen- oder Außenjalousien, textile Rollos oder Sonnensegel sinnvoll sind.
- Sonnenschutzanlagen projektieren und kalkulierenAuf Basis der Maße und Anforderungen planst du die Anlage technisch durch. Du berechnest Abmessungen und Materialbedarf, erstellst Stücklisten und kalkulierst, welche Ausführung und welcher Aufbau notwendig sind. Dabei musst du berücksichtigen, ob die Anlage manuell bedient wird oder mit Motor, Sensoren und Steuerung ausgestattet sein soll.
- Pläne lesen und Skizzen erstellenDu arbeitest mit Bau- und Montagezeichnungen, technischen Vorschriften und Werkzeichnungen. Für die Fertigung und Montage brauchst du genaue Skizzen, Maßangaben und oft auch selbst erstellte Zeichnungen mit Computerprogrammen. Räumliches Vorstellen ist hier wichtig, weil die Anlage später exakt in Nischen, über Fenstern oder an Fassaden sitzen muss.
- Metall- und Kunststoffteile bearbeitenWir schneiden und bearbeiten einzelne Komponenten für unsere maßgefertigten Sonnen- und Insektenschutzprodukte.
- Textilien und Bespannungen zuschneidenBei Markisen, Sonnensegeln, Verdunkelungsanlagen oder textilen Rollos bearbeitest du Gewebe und andere textile Materialien. Du misst die Stoffe aus, schneidest sie zu, stanzt Öffnungen, nähst, klebst oder verschweißt Bahnen und Kanten. Für saubere Schnitte und verschweißte Ränder kommen auch Spezialwerkzeuge wie beheizte Messer zum Einsatz.
- Werkstoffe für Innen- und Außenbereich behandelnSonnenschutzanlagen müssen je nach Einsatzort unterschiedlich belastbar sein. Deshalb behandelst du Materialien fachgerecht, etwa durch Imprägnieren oder Lasieren, damit sie für Feuchtigkeit, UV-Strahlung und Witterung besser geeignet sind. Dabei musst du wissen, welche Mittel zu Kunststoff, Holz, Metall oder Textilgewebe passen und wo ihre Grenzen liegen.
- Anlagen in der Werkstatt zusammenbauenBei uns baust du Teile zu fertigen Raffstores, Rollläden, Insektenschutzelementen und Textilscreens zusammen.
- Sonnenschutzsysteme vor Ort montierenDu montierst unsere fertigen Produkte gemeinsam mit den eigenen Montageteams.
- Elektrische Antriebe und Steuerungen anschließenViele moderne Anlagen laufen nicht mehr nur mit Kurbel oder Gurt, sondern mit Motoren und automatischen Steuerungen. Du schließt sonnenschutztechnische Prozessleitanlagen an, nimmst sie in Betrieb und prüfst, ob Sensoren, Schalter oder Steuergeräte richtig reagieren. Dabei geht es zum Beispiel um Funktionen nach Sonnenstand, Bewölkung, Wind oder Temperatur.
- Anlagen einstellen und in Betrieb nehmenNach der Montage testest du, ob die Anlage vollständig funktioniert. Du stellst Endlagen ein, prüfst den Lauf der Mechanik und kontrollierst bei automatischen Systemen die Reaktion auf Steuerbefehle oder Sensorsignale. Erst wenn Bewegung, Schutzfunktion und Bedienung passen, gilt die Anlage als betriebsbereit.
- Wartungen und Reparaturen durchführenSonnenschutzanlagen werden regelmäßig kontrolliert, damit sie zuverlässig öffnen, schließen und sichern. Du suchst Fehler an Mechanik, Antrieb, Gewebe, Führung oder Steuerung, tauschst beschädigte Teile aus und behebst Störungen. Gerade bei außen liegenden Anlagen spielen Verschleiß, Witterungsschäden und falsch eingestellte Komponenten eine große Rolle.
- Produktionsmaschinen bedienen und pflegenIn Betrieben mit eigener Fertigung arbeitest du auch mit Maschinen wie Zuschneidegeräten, Rollverformern, Stanzautomaten oder Fädelautomaten. Du richtest sie ein, bedienst sie im Produktionsablauf und wartest sie, damit Maße und Bearbeitungsqualität stimmen. Wenn etwas nicht sauber läuft, musst du Störungen erkennen und die Ursache eingrenzen.
- Arbeitsdaten und Ergebnisse dokumentierenZu deiner Arbeit gehört auch, technische Daten über Arbeitsabläufe und Ergebnisse festzuhalten. Dazu zählen etwa Maße, verwendete Materialien, Einstellungen, Prüfergebnisse oder erledigte Wartungsschritte. Diese Dokumentation ist wichtig, damit Aufträge nachvollziehbar bleiben und spätere Servicearbeiten schneller durchgeführt werden können.
- Fertige Produkte prüfen und verpackenWir kontrollieren die fertigen Sonnen- und Insektenschutzprodukte und verpacken sie für einen sicheren Transport.
Im Detail
Anforderungen
- Technisches VerständnisDu arbeitest mit mechanischen Anlagen, Motoren, Steuerungen und Sensoren, die zusammen funktionieren müssen. Wenn du nicht verstehst, wie Antrieb, Führung und Steuerung zusammenhängen, wird die Anlage zwar montiert sein, aber nicht zuverlässig laufen.
- Räumliches VorstellungsvermögenDu musst aus Bauplänen, Skizzen und Maßangaben erkennen, wie eine Anlage später an Fenster, Fassade oder Terrasse sitzt. Besonders bei Nischen, Vorsprüngen oder schrägen Einbausituationen hilft dir diese Fähigkeit, Montagefehler zu vermeiden.
- Gutes AugenmaßBei Führungsschienen, Bespannungen und Halterungen fällt schon eine kleine Schieflage auf. Du brauchst ein sicheres Gefühl dafür, ob Linien, Abstände und Ausrichtungen sauber passen, bevor die Anlage endgültig befestigt wird.
- Zahlenverständnis und RechnenMaterialbedarf, Maße, Abstände und Stücklisten müssen stimmen, sonst passt die Anlage nicht oder es fehlt Material. Rechnen brauchst du vor allem beim Kalkulieren, beim Übertragen von Maßen und beim Anpassen an bauliche Gegebenheiten.
- Mathematisches VerständnisNicht jedes Fenster ist ein einfacher Rechteck-Ausschnitt. Du arbeitest mit Längen, Winkeln und Flächen, etwa wenn du Stoffbahnen, Halterabstände oder Konstruktionen für Markisen und Sonnensegel planst.
- PlanungsfähigkeitZwischen Beratung, Materialbestellung, Fertigung und Montage muss alles zusammenpassen. Wenn du schlecht planst, kann es passieren, dass ein Montageteam vor Ort steht, aber Halterungen, Textilien oder Steuerungskomponenten fehlen.
- Logisch-analytisches DenkenBei Störungen musst du systematisch herausfinden, ob der Fehler von der Mechanik, dem Motor, der Steuerung oder einem Sensor kommt. Ohne diese Denkweise tauscht man Teile auf Verdacht und verliert viel Zeit.
- ProblemlösungsfähigkeitAuf Baustellen passt selten alles genau so wie auf der Zeichnung. Du musst Lösungen finden, wenn Untergründe anders ausfallen, Befestigungspunkte angepasst werden müssen oder eine Anlage wegen Wind- oder Platzverhältnissen anders montiert werden muss.
- Systematische ArbeitsweiseVom Ausmessen bis zur Inbetriebnahme gibt es viele Schritte, die aufeinander aufbauen. Wer unsystematisch arbeitet, verwechselt Maße, montiert Bauteile in falscher Reihenfolge oder übersieht sicherheitsrelevante Prüfungen.
- Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst entscheiden, welche Lösung für ein Gebäude technisch sinnvoll und dauerhaft haltbar ist. Gerade bei der Auswahl zwischen verschiedenen Sonnenschutzsystemen oder bei Reparaturen ist rasches, begründetes Entscheiden wichtig.
- Selbstständiges ArbeitenWir wünschen uns eine selbstständige und gewissenhafte Arbeitsweise, damit du Aufgaben beim Fertigen und Prüfen zuverlässig übernimmst.
- SicherheitsbewusstseinDu arbeitest auf Leitern, Gerüsten, Balkonen und an Fassaden, oft mit schweren Bauteilen und elektrischen Komponenten. Ein unüberlegter Handgriff kann zu Abstürzen, Quetschungen oder gefährlichen Montagesituationen führen.
- UmweltbewusstseinIm Beruf gehst du mit Kunststoffen, Metallen, Textilien und Oberflächenbehandlungsmitteln um. Du musst Materialien fachgerecht einsetzen, Reste richtig behandeln und Umweltstandards einhalten, statt einfach irgendetwas zu verbrauchen oder wegzuwerfen.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftDie Branche entwickelt sich technisch weiter, etwa bei Steuerungen, Sensorik, neuen Geweben oder Fertigungsverfahren. Wer immer nur dieselbe Lösung kennt, kommt bei modernen Anlagen schnell an Grenzen.
- LernbereitschaftDu musst laufend Neues dazulernen, weil sich Materialien, Konstruktionen und Steuerungstechnik verändern. Besonders automatische Anlagen verlangen, dass du dich auch mit elektronischen Systemen und neuen Bedienkonzepten auseinandersetzt.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitMontagen auf Baustellen und Termine bei Kunden sind genau abgestimmt. Wenn du unzuverlässig bist, verzögerst du Folgearbeiten anderer Gewerke oder hinterlässt beim Kunden einen schlechten Eindruck.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenWir prüfen jedes fertige Produkt auf Qualität; beim Zuschneiden und Zusammenbauen zählt sorgfältiges Arbeiten.
- EinsatzfreudeWir suchen Lehrlinge mit hoher Motivation und persönlicher Einsatzbereitschaft für die abwechslungsreiche Arbeit in Fertigung und Montage.
- VerantwortungsbewusstseinWir übertragen dir vielseitige Aufgaben mit Eigenverantwortung und legen deshalb Wert auf einen verantwortungsbewussten Umgang damit.
- KommunikationsfähigkeitDu musst Kunden erklären können, welche Lösung technisch sinnvoll ist und wie eine Anlage bedient wird. Auch intern ist klare Kommunikation wichtig, damit Planung, Fertigung und Montage dieselben Maße und Anforderungen verwenden.
- KundenorientierungSonnenschutz ist nicht nur Technik, sondern oft auch ein sichtbarer Teil von Fassade und Wohnraum. Du musst deshalb zuhören, Gestaltungswünsche ernst nehmen und trotzdem ehrlich sagen, was technisch funktioniert und was nicht.
- Fähigkeit zur ZusammenarbeitDu arbeitest bei der Montage mit unseren eigenen Teams zusammen; Teamfähigkeit ist uns ausdrücklich wichtig.
- FingerfertigkeitBeim Anschließen von Steuerungen, beim Einziehen von Bauteilen oder beim Bearbeiten von Textilien und Kleinteilen brauchst du präzise Hände. Grobe oder ungeschickte Bewegungen führen schnell zu beschädigten Teilen oder unsauberen Verbindungen.
- HandgeschicklichkeitDu arbeitest ständig mit Werkzeugen, Maschinen, Schraubverbindungen, Geweben und Befestigungsteilen. Gerade bei der Montage an schwer zugänglichen Stellen zeigt sich, ob du Bauteile sicher und kontrolliert handhaben kannst.
- Gute körperliche VerfassungBei der Montage hebst und trägst du schwere Bestandteile von Sonnenschutzanlagen und arbeitest oft über längere Zeit körperlich aktiv. Ohne stabile Grundkondition werden lange Montagetage schnell sehr anstrengend.
- Physische AusdauerMontagearbeiten finden teilweise im Freien statt und können sich über Stunden ziehen. Wenn du bei Wind, Wärme oder auf der Baustelle rasch ermüdest, leidet die Konzentration genau dann, wenn sauberes Arbeiten wichtig wäre.
- Körperliche WendigkeitBei Wartungen und Reparaturen musst du dich auf Leitern, Gerüsten oder an Fassaden in ungünstige Positionen bringen. Wendigkeit hilft dir, auch an seitlichen Führungen, Kästen oder schwer erreichbaren Antrieben arbeiten zu können.
- SchwindelfreiheitViele Anlagen werden an oberen Fensterreihen, an Fassaden, auf Balkonen oder von Gerüsten aus montiert. Wer in der Höhe unsicher wird, kann dort weder ruhig noch sicher arbeiten.
- GleichgewichtsgefühlBeim Arbeiten auf Leitern, Gerüsten oder an Hausfassaden musst du Werkzeuge und Bauteile kontrolliert bewegen, ohne den Stand zu verlieren. Das ist besonders wichtig, wenn du über Kopf arbeitest oder große Teile ausrichtest.
- Über-Kopf-Arbeiten aushaltenHalterungen, Kästen und Führungsschienen werden oft oberhalb von Fenstern und Türen befestigt. Das belastet Arme, Schultern und Nacken und gehört zum Alltag, nicht zur Ausnahme.
- Unempfindlichkeit der HautDu kommst mit Metallen, Schmiermitteln, Oberflächenbehandlungsmitteln, Staub und Baustoffresten in Kontakt. Wenn deine Haut darauf stark reagiert, kann das die Arbeit im Werkstatt- und Montagealltag deutlich erschweren.
- Mobilität für wechselnde EinsatzorteDu arbeitest nicht nur in einer Werkstatt, sondern auch auf Baustellen, in Rohbauten und direkt bei Kunden. Wer ungern unterwegs ist oder sich schwer auf neue Arbeitsorte einstellt, wird diesen Berufsalltag als mühsam erleben.
Nur in der App
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- Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
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