Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
"HB-Technik" Gesellschaft m.b.H.Oberndorf bei Schwanenstadt

MechatronikerIn - Hauptmodul Fertigungstechnik

  • Bestätigt von einer Quelle

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.058
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Videos

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  • BIG BAG (SUPERSACK) STATION - hb-technik at Südback 2023"HB-Technik" Gesellschaft m.b.H.
  • liquid micro ingredient dosing system - hb-MICROFLOW - hb-technik at SÜDBACK 2023"HB-Technik" Gesellschaft m.b.H.
  • PIGGING SYSTEM - PRODUCT RECOVERY SYSTEM - HB-TECHNIK AT IBA 2025 (LONG VERSION)"HB-Technik" Gesellschaft m.b.H.
  • COMPO-REVO LIN-MOD short demo of micro ingredient dosing"HB-Technik" Gesellschaft m.b.H.
  • Animation of ingredient dosing system COMPO"HB-Technik" Gesellschaft m.b.H.
  • HB-TECHNIK - Chaves Bakery in Bridgeport CT"HB-Technik" Gesellschaft m.b.H.
  • HB-TECHNIK - Lyon Bakery in USA Landover MD"HB-Technik" Gesellschaft m.b.H.
  • HB-TECHNIK Sourdough Europro EN"HB-Technik" Gesellschaft m.b.H.
  • HB-TECHNIK Sourdough and Predough Fermentation - Sauerteig und Vorteig Fermentation"HB-Technik" Gesellschaft m.b.H.

Aufgaben

+10 mehr
  • Mechatronische Fertigungsanlagen aufbauen
  • Werkstücke mechanisch bearbeiten
  • CNC-Werkzeugmaschinen bedienen und programmieren
  • Leitungen verlegen und Bauteile verdrahten

Anforderungen

+27 mehr
  • Technisches Verständnis
  • Logisch-analytisches Denken
  • Anwendung und Bedienung digitaler Tools
  • Fingerfertigkeit beim Konfigurieren und Programmieren
  • Farbsehen
  • Handwerkliche Geschicklichkeit

Berufsschule

  • Berufsschule AttnangSchulweg 5-7, 4800 Attnang-Puchheim · 5 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule Linz 5Glimpfingerstraße 8a, 4020 Linz · 48 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule 4 SalzburgSchießstattstraße 4, 5020 Salzburg · 60 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.058
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.276
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.608
  4. 4. LEHRJAHR€ 2.113

Dein Lehrbetrieb

"HB-Technik" Gesellschaft m.b.H.Oberndorf bei Schwanenstadt

Wir bei hb-technik bauen Anlagen, die Zutaten lagern, transportieren, wiegen und automatisch dosieren – zum Beispiel Mehl, Zucker oder Flüssigkeiten für die Backwarenproduktion. Dafür stellen wir Silos, Zutatenautomaten und weitere Komponenten passend zu den Anforderungen unserer Kunden zusammen. Als mittelständischer Familienbetrieb entwickeln, testen und produzieren wir rund 90 % unserer Katalogprodukte selbst in unserem 3.500 m² großen Werk. Bei uns kommen Maschinenbau, Elektrotechnik und Programmierung zusammen: Von der Planung bis zum Test behalten wir die entscheidenden Schritte selbst in der Hand.

Mehr vom Betrieb

Was hinter einer automatischen Zutatenportion steckt

Unser COMPO 8000 bekommt die Mengen aus einem Rezeptcomputer. Dosiervorrichtungen geben die Zutaten ab, das Wiegesystem kontrolliert die Menge und die fertige Mischung wird automatisch weitergegeben. Für dich macht dieses Beispiel das Zusammenspiel greifbar: Mechanik bewegt das Material, Elektronik liefert Signale und die Steuerung legt den Ablauf fest.

Deine Lehre in Mechatronik – Fertigungstechnik dauert bei uns 3½ Jahre. Mit einem zusätzlichen Haupt- oder Spezialmodul beträgt die Lehrzeit 4 Jahre.

Technik hinter dem Rezept

Wenn in einer Bäckerei viele Zutaten verarbeitet werden, kommt es auf die richtige Menge an. Unsere COMPO-Zutatenautomaten wiegen etwa Salz, Zucker oder Gewürze nach einem gespeicherten Rezept auf wenige Gramm genau und geben sie anschließend gesammelt weiter. Wir bauen außerdem Systeme für Sauerteig und Vorteig, Flüssigdosierung und Teigkühlung. So verbinden wir einzelne Arbeitsschritte zu einer passenden Produktionsanlage.

Womit wir arbeiten

  • Am Computer planen wir Bauteile und Anlagen mit AutoCAD und CREO in 2D und 3D. Dazu erstellen wir Zeichnungen, Teilelisten und Arbeitspläne.
  • Für computergesteuerte Fertigungsmaschinen erstellen wir CNC-Programme mit CAM-Software – sie legt fest, wie die Maschine ein Werkstück bearbeitet.
  • Wir bauen Schaltschränke auf, verdrahten Maschinen und prüfen ihre Funktionen. Industrie-PCs und SPS, also programmierbare Steuerungen, steuern die Abläufe unserer Anlagen.
  • Bei der Montage bauen wir Anlagen nach Konstruktionszeichnungen mechanisch und elektrisch zusammen. Im Service warten, reparieren und verändern wir bestehende Anlagen auch beim Kunden.

Unsere Elektronik programmieren, montieren und testen wir selbst. Auch Updates bleiben in unserer Hand – das ist uns für langlebige Produkte, Ersatzteile und den Kundendienst wichtig.

Menschen verbinden unsere Abteilungen

Gute Computer und Maschinen sind wichtig, aber entscheidend sind für uns die Menschen, die damit arbeiten. Wir achten darauf, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Aufgaben übernehmen, die zu ihnen passen. In unserem Familienbetrieb legen wir Wert auf ein angenehmes Betriebsklima, Teamfähigkeit und zuverlässiges, eigenständiges Arbeiten. Unsere Abteilungen sollen nicht nebeneinander arbeiten, sondern zusammenhalten – wir nennen das „Nahtstellen“ statt „Schnittstellen“. Wir bilden auch Lehrlinge aus.

Im Detail

Aufgaben

  • Mechatronische Fertigungsanlagen aufbauenWir stellen unsere Anlagen kundenspezifisch aus Silos, Zutatenautomaten, Wiege- und Flüssigdosiersystemen zusammen. Der Aufbau und das Zusammenspiel dieser Komponenten sind bei uns besonders wichtig.
  • Werkstücke mechanisch bearbeitenFür Bauteile und Anpassarbeiten bearbeitest du Metall und Kunststoff mit handwerklichen und maschinellen Verfahren. Dazu gehören zum Beispiel Sägen, Bohren, Feilen, Schleifen, Gewinde schneiden, Drehen und Fräsen. In der Fertigungstechnik ist das wichtig, weil Halterungen, Passungen oder Verbindungsteile oft exakt hergestellt oder nachbearbeitet werden müssen. Schon kleine Abweichungen können dazu führen, dass Baugruppen später nicht sauber laufen oder nicht montierbar sind.
  • CNC-Werkzeugmaschinen bedienen und programmierenDu arbeitest mit rechnergestützten Werkzeugmaschinen, die Bearbeitungsschritte automatisch ausführen. Dafür richtest du CNC-Anlagen ein, gibst Programme ein oder passt sie an und kontrollierst, ob Maße, Bearbeitungswege und Werkzeuge stimmen. Besonders in der Fertigungstechnik geht es darum, Werkstücke mit gleichbleibender Genauigkeit herzustellen. Fehler in der Programmierung oder beim Einspannen wirken sich sofort auf das fertige Teil aus.
  • Leitungen verlegen und Bauteile verdrahtenDu verlegst Kabel und elektrische Leitungen, schließt Komponenten an und verbindest Schalter, Sensoren, Aktoren und Steuerungen miteinander. Dazu liest du Stromlauf- und Schaltpläne und setzt sie praktisch in Verdrahtung um. Auch das richtige Kennzeichnen, sichere Anschließen und Prüfen gehört dazu. Diese Arbeit ist die Grundlage dafür, dass die Maschine später Befehle empfangen, Signale auswerten und korrekt reagieren kann.
  • Pneumatische und hydraulische Systeme einrichtenBei uns hat Drucklufttechnik einen besonderen Stellenwert: Wir bauen pneumatische Fördersysteme und nutzen auch die pneumatische Befüllung von Zutatenautomaten.
  • Maschinen in Betrieb nehmen und einstellenNach der Montage startest du die Anlage, prüfst einzelne Funktionen und stellst Steuerungen, Abläufe und Parameter ein. Dabei orientierst du dich an Schaltplänen, technischen Unterlagen und Vorgaben für den Produktionsprozess. Du beobachtest, ob Sensoren melden, Antriebe richtig reagieren und die Maschine sauber arbeitet. Erst wenn alle Funktionen zusammenspielen, kann die Anlage für den laufenden Betrieb freigegeben werden.
  • SPS- und Systemkomponenten konfigurierenWir übernehmen Engineering, Programmierung und Tests unserer Elektronik selbst. Industrie-PCs, SPS und Rezeptcomputer verbinden bei uns die Steuerung mit den Abläufen unserer Dosier- und Wiegeanlagen.
  • Fehler und Störungen systematisch eingrenzenWenn eine Anlage nicht richtig läuft, suchst du nach der Ursache und gehst Schritt für Schritt vor. Du zerlegst Baugruppen, misst elektrische Werte, prüfst Sensoren, kontrollierst Steuerungen und nutzt Test- oder Diagnosesoftware. Ziel ist nicht bloß, den Fehler zu sehen, sondern genau herauszufinden, in welchem Teil des Systems er entsteht. Das verlangt technisches Verständnis und logisches Denken, weil Mechanik, Elektronik und Software sich gegenseitig beeinflussen.
  • Defekte Teile austauschen und reparierenNach der Fehlerdiagnose setzt du schadhafte Bauteile instand oder ersetzt sie, etwa Relais, Motoren, Lager, Dichtungen oder elektronische Komponenten. Dafür demontierst du Baugruppen, baust Ersatzteile ein, verdrahtest neu und testest die Funktion. Auch bei Reparaturen musst du auf Passungen, elektrische Sicherheit und saubere Einstellung achten. Die Anlage soll danach nicht nur wieder anlaufen, sondern stabil weiterarbeiten.
  • Produktionsanlagen warten und optimierenDu führst Wartungsarbeiten an Fertigungsanlagen und Fertigungsstraßen durch und hältst sie in betriebsfähigem Zustand. Dazu gehört auch, nach Plänen oder Anweisungen Änderungen, Erweiterungen und Anpassungen umzusetzen. Im laufenden Betrieb kontrollierst du Mess-, Steuer- und Regelungseinrichtungen und nimmst Umstellungen an Maschinen vor. So wird verhindert, dass kleine Abweichungen später zu Ausfällen oder Qualitätsproblemen führen.
  • Arbeitsabläufe und Fertigungsschritte planenBevor du mit dem Aufbau oder einer Änderung beginnst, legst du anhand technischer Unterlagen fest, welche Arbeitsschritte nötig sind und welche Werkzeuge, Maschinen und Methoden du brauchst. Diese Prozess- und Arbeitsplanung ist besonders wichtig, wenn mehrere Baugruppen zusammenkommen oder an einer bestehenden Fertigungsstraße gearbeitet wird. Eine gute Planung spart Zeit und verhindert Fehler bei Montage und Inbetriebnahme. Sie hilft auch dabei, Arbeiten sicher und in der richtigen Reihenfolge durchzuführen.
  • Technische Unterlagen erstellen und nutzenDu liest Skizzen, Werkzeichnungen, Bedienungsanleitungen, Montagepläne und Schaltpläne und arbeitest danach. Je nach Aufgabe fertigst du auch selbst technische Zeichnungen oder Skizzen an, teilweise mit CAD-Programmen. Diese Unterlagen zeigen dir Maße, Verbindungen, Abläufe und Einstellwerte. Ohne sie wäre ein präziser Aufbau, eine saubere Verdrahtung oder eine spätere Fehlersuche kaum möglich.
  • Qualität, Sicherheit und Umweltvorgaben einhaltenUnsere COMPO-Zutatenautomaten dosieren und wiegen nach Rezept auf wenige Gramm genau. Bei uns ist präzises Prüfen deshalb entscheidend für die Funktion der fertigen Anlage.
  • Arbeitsergebnisse dokumentieren und einweisenWir dokumentieren mit einem PPS-System, das unsere Produktionsplanung und -steuerung unterstützt. Die genaue Dokumentation unserer Anlagen ist bei uns auch für Ersatzteile und Kundendienst wichtig.

Im Detail

Anforderungen

  • Technisches VerständnisDu arbeitest an Anlagen, bei denen Mechanik, Elektrik, Elektronik und Steuerung ineinandergreifen. Wenn du nicht verstehst, wie diese Teile zusammenspielen, wird Fehlerdiagnose schnell zum Rätsel und auch die Inbetriebnahme dauert deutlich länger.
  • Logisch-analytisches DenkenBei Störungen musst du Ursachen eingrenzen: Liegt der Fehler am Sensor, an der Verdrahtung, an der SPS oder an einem mechanisch klemmenden Teil? Wer nicht Schritt für Schritt denken kann, tauscht leicht unnötig Teile aus und übersieht die eigentliche Ursache.
  • Anwendung und Bedienung digitaler ToolsIn diesem Hauptmodul arbeitest du nicht nur mit Werkzeugen, sondern auch mit CNC-, CAD-, Diagnose- und Steuerungssoftware. Ohne sicheren Umgang mit digitalen Programmen kannst du Maschinen weder sauber konfigurieren noch moderne Fertigungsanlagen effizient betreuen.
  • Fingerfertigkeit beim Konfigurieren und ProgrammierenBeim Anschließen, Konfigurieren und Programmieren arbeitest du oft an kleinen Klemmen, Steckern oder Softwaremasken mit vielen Details. Ungenaue Eingaben oder falsch gesetzte Anschlüsse können die ganze Anlage blockieren.
  • FarbsehenBeim Verdrahten und Prüfen musst du Farben von Leitungen und Kennzeichnungen sicher unterscheiden können. Wenn Farben verwechselt werden, kann das zu Fehlanschlüssen oder gefährlichen Situationen führen.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitDu montierst Baugruppen, bearbeitest Werkstoffe und stellst Verbindungen her. Wenn dir der Umgang mit Werkzeugen schwerfällt, werden Passungen ungenau, Schraubverbindungen unsauber oder Bauteile beschädigt.
  • Auge-Hand-KoordinationBeim Bohren, Fräsen, Montieren oder Verdrahten musst du Werkzeuge präzise führen und gleichzeitig das Werkstück oder Bauteil im Blick behalten. Gerade bei Metallbearbeitung und Montage entscheidet das über Genauigkeit und Sicherheit.
  • Körperliche WendigkeitWartungs- und Reparaturarbeiten finden oft an schwer zugänglichen Stellen von Maschinen und Anlagen statt. Du musst dich bücken, strecken oder in enge Bereiche hineinarbeiten können, um Teile zu lösen oder Messungen durchzuführen.
  • Sehvermögen für kleine BauteileElektrische und elektronische Bauteile unterscheiden sich oft nur in kleinen Details. Wenn du Beschriftungen, Klemmen oder Bauteilformen nicht gut erkennst, passieren beim Einbau oder Prüfen schnell Verwechslungen.
  • Gute BeobachtungsgabeBeim Probelauf oder bei einer Störung zeigen Maschinen oft nur kleine Hinweise: ein verzögertes Schalten, ein ungewöhnliches Geräusch oder eine unregelmäßige Bewegung. Wer genau hinschaut, findet Fehler schneller und verhindert größere Schäden.
  • Räumliches VorstellungsvermögenDu arbeitest nach Zeichnungen, Plänen und Schaltbildern und musst dir vorstellen können, wie Leitungen, Baugruppen oder Maschinenkomponenten im realen Raum angeordnet sind. Das hilft besonders beim Aufbau und bei Umbauten an bestehenden Anlagen.
  • Mathematisches VerständnisMaße, Passungen, Einstellwerte und Berechnungen gehören zur täglichen Arbeit. Ohne solides Rechnen wird es schwierig, Bearbeitungen korrekt auszuführen oder Maschinenparameter richtig zu setzen.
  • Datensicherheit und Datenschutz beachtenWenn du mit Steuerungssoftware, Netzwerken oder digitalen Anlagendaten arbeitest, musst du sorgsam mit Zugängen und Daten umgehen. Falsch behandelte Daten oder ungesicherte Systeme können in Produktionsbetrieben echte Probleme verursachen.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenUnsere Zutatenautomaten wiegen Salz, Zucker oder Gewürze auf wenige Gramm genau. Sorgfältiger Aufbau und genaue Prüfungen sind bei uns die Grundlage dafür.
  • Selbstständiges ArbeitenViele Aufgaben führst du nach technischen Unterlagen eigenständig aus, etwa beim Einrichten, Warten oder Prüfen. Du musst also Arbeitsschritte selbst überblicken und entscheiden, was als Nächstes zu tun ist.
  • PlanungsfähigkeitVor Montage, Umbau oder Instandsetzung musst du Arbeitsmittel, Reihenfolge und Vorgehen festlegen. Wer unstrukturiert startet, baut leicht doppelt, übersieht Abhängigkeiten oder blockiert andere Arbeiten in der Anlage.
  • Systematische ArbeitsweiseGerade bei Fehlersuche und Inbetriebnahme ist ein geordnetes Vorgehen entscheidend. Wenn du ohne System misst, testest und tauschst, verlierst du schnell den Überblick und findest die eigentliche Ursache nicht.
  • ProblemlösungsfähigkeitNicht jede Störung steht genau so im Handbuch. Du musst oft praktische Lösungen finden, etwa wenn eine Anlage nach einer Erweiterung anders reagiert als erwartet oder mehrere Fehler gleichzeitig auftreten.
  • Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, ob ein Teil weiterverwendet werden kann, ob eine Anlage sicher läuft oder ob sie gestoppt werden muss. Zögerliches oder falsches Entscheiden kann im Produktionsumfeld teuer oder riskant werden.
  • AufmerksamkeitBeim Arbeiten an laufenden oder komplexen Anlagen darfst du weder Schritte noch Warnzeichen übersehen. Ein kurzer Konzentrationsfehler reicht aus, um eine Einstellung zu verfälschen oder eine Gefährdung zu übersehen.
  • SicherheitsbewusstseinDu arbeitest mit Strom, Maschinenbewegungen, Druckluft, hydraulischen Kräften und Werkzeugmaschinen. Wer Sicherheitsregeln ignoriert, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch andere Personen in der Werkhalle.
  • UmweltbewusstseinIm Betrieb musst du Umweltstandards einhalten, etwa beim Umgang mit Schmiermitteln, Reinigungsmitteln und Materialien. Das gehört nicht nebenbei dazu, sondern ist Teil professioneller Fertigung.
  • Belastbarkeit und ResilienzWenn eine Produktionsanlage steht, entsteht oft Zeitdruck. Dann musst du trotzdem ruhig bleiben, sauber messen und nicht hektisch werden, weil sonst leicht zusätzliche Fehler entstehen.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftMaschinen, Steuerungen und Software entwickeln sich weiter, und Anlagen werden laufend angepasst oder erweitert. Du musst bereit sein, neue Systeme und Arbeitsweisen zu lernen.
  • LernbereitschaftIn diesem Beruf endet das Lernen nicht mit der Lehre. Neue Steuerungstechnik, Robotik oder Werkstoffe bedeuten, dass du dein Wissen regelmäßig erweitern musst, um am Stand zu bleiben.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitIn Produktionsbetrieben hängen Wartungen, Schichten und Inbetriebnahmen oft eng zusammen. Wenn du unzuverlässig bist, verzögern sich Abläufe und andere Teams können ihre Arbeit nicht fortsetzen.
  • VerantwortungsbewusstseinEine freigegebene Anlage muss sicher funktionieren. Du trägst Mitverantwortung dafür, dass Anschlüsse stimmen, Schutzmaßnahmen eingehalten werden und niemand durch technische Fehler gefährdet wird.
  • Fähigkeit zur ZusammenarbeitWir behalten Entwicklung, Programmierung, Zusammenbau und Tests selbst in der Hand. Damit das zusammenpasst, legen wir besonders viel Wert auf die Zusammenarbeit zwischen unseren Abteilungen.
  • KommunikationsfähigkeitDu musst technische Probleme verständlich erklären, Rückmeldungen geben und manchmal Anwender einweisen. Gerade zwischen Werkstatt, Produktion und Konstruktion ist klare Sprache wichtig, damit keine Missverständnisse entstehen.
  • AufgeschlossenheitDu hast mit verschiedenen Fachbereichen und wechselnden technischen Aufgaben zu tun. Offenheit hilft dir, Fragen zu stellen, neue Lösungen anzunehmen und mit unterschiedlichen Leuten gut zusammenzuarbeiten.
  • GeduldEine Störung ist nicht immer in fünf Minuten gefunden. Gerade bei komplexen Anlagen musst du Messungen, Prüfungen und Einstellungen oft mehrfach wiederholen, bis die Ursache eindeutig klar ist.
  • EinsatzfreudeBei Inbetriebnahmen, Umbauten oder Anlagenstillständen ist oft voller Einsatz gefragt. Ohne Bereitschaft, dranzubleiben und Aufgaben sauber fertigzustellen, bleibt Arbeit liegen oder die Maschine läuft nicht rechtzeitig wieder an.
  • Unempfindlichkeit der Haut gegenüber Schmier- und ReinigungsmittelnBei Wartung, Reparatur und Reinigung kommst du mit Ölen, Schmierstoffen und Reinigungsmitteln in Kontakt. Wenn deine Haut darauf stark reagiert, kann der Arbeitsalltag unangenehm oder gesundheitlich belastend werden.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
  • Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
  • Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
  • Betriebe bewerben sich bei dir.
  • Schreib Betrieben direkt — ohne Bewerbungsschreiben.

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