
MechatronikerIn - Hauptmodul Fertigungstechnik
- Bestätigt von einer Quelle
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.000
- Varianten
- Lehre
Nur in der App
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BUPI CLEANER auf der AMB in StuttgartBUPI - Golser Maschinenbau GmbH 
BUPI CLEANER® Teleskop Vollauszug für KLT WaschkorbBUPI - Golser Maschinenbau GmbH
Aufgaben
+10 mehr- Mechatronische Fertigungsanlagen aufbauen
- Werkstücke mechanisch bearbeiten
- CNC-Werkzeugmaschinen bedienen und programmieren
- Leitungen verlegen und Bauteile verdrahten
Anforderungen
+27 mehr- Technisches Verständnis
- Logisch-analytisches Denken
- Anwendung und Bedienung digitaler Tools
- Fingerfertigkeit beim Konfigurieren und Programmieren
- Farbsehen
- Handwerkliche Geschicklichkeit
Berufsschule
- Landesberufsschule 4 SalzburgSchießstattstraße 4, 5020 Salzburg · 11 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule AttnangSchulweg 5-7, 4800 Attnang-Puchheim · 59 km vom LehrbetriebRoute planen
- Tiroler Fachberufsschule für Wirtschaft und Technik KufsteinSalurner Straße 22, 6330 Kufstein · 70 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.000
- 2. LEHRJAHR€ 1.148
- 3. LEHRJAHR€ 1.493
- 4. LEHRJAHR€ 2.000
KV Metallgewerbe und Elektrogewerbe
Das bieten wir:
- Arbeit in einem kleinen Betrieb
- Traditionelles Unternehmen
- Innovatives Unternehmen
- Teambuilding-Veranstaltungen
- Berufliche Weiterbildung
- Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
Dein Lehrbetrieb
Wir bauen Maschinen, die Bauteile und Transportbehälter von Öl, Spänen und anderen Produktionsrückständen befreien. Unter unserer Marke BUPI CLEANER entwickeln und fertigen wir in Hallein bei Salzburg Reinigungsanlagen für Industriebetriebe in mehr als 50 Ländern. Hinter unseren Anlagen steht ein familiengeführtes Unternehmen mit rund 25 Mitarbeitenden. Unser Anspruch: Maschinen, die zuverlässig reinigen, lange halten und sparsam mit Wasser und Energie umgehen.
Mehr vom Betrieb
Wenn eine Standardlösung nicht passt
Bei uns können schon die Platzverhältnisse beim Kunden die Konstruktion verändern: Für eine Halle mit niedriger Decke haben wir eine seitlich öffnende Schiebetür statt einer nach oben öffnenden Lösung umgesetzt. Solche Aufgaben zeigen dir, warum beim Maschinenbau nicht nur einzelne Bauteile, sondern auch ihr Einbau und ihre Bewegungen zusammenpassen müssen.
Für deine Lehre in Mechatronik mit dem Hauptmodul Fertigungstechnik beträgt die reguläre Ausbildungszeit 3½ Jahre.
So greifen die Fähigkeiten ineinander
- Beim Aufbau unserer Anlagen lernst du, technische Unterlagen in praktische Arbeit umzusetzen: Bauteile müssen maßgenau zusammenpassen.
- Mit elektrischen Verbindungen und Steuerungen lernst du, wie aus einzelnen Komponenten eine Maschine mit abgestimmten Abläufen wird.
- Beim Prüfen und bei der Fehlersuche lernst du, Schritt für Schritt vorzugehen, statt auf gut Glück Teile auszutauschen.
Was wir entwickeln und fertigen
- Unsere POWERTEC- und TOPLOADER-Anlagen reinigen Teile mit aufgesprühter Reinigungsflüssigkeit auf Wasserbasis. Je nach Aufgabe unterscheiden sich Größe, Reinigungsdurchgänge und die erreichbare Sauberkeit.
- Mit unseren Entlackungsanlagen entfernen Betriebe Lack und Beschichtungen von Bauteilen und den Halterungen, auf denen diese bei der Bearbeitung sitzen.
- Wir bauen auch Anlagen nach Maß: Sie werden an die Bauteile, den verfügbaren Platz und die Abläufe unserer Kunden angepasst.
- In unserer Lohnfertigung bearbeiten wir Metalle und Kunststoffe im Auftrag anderer Unternehmen – vom einzelnen Prototyp, also einem ersten Musterstück, bis zur kleinen Serie.
In unserem Technikum führen wir Waschversuche mit unseren Anlagen durch. Dabei lässt sich direkt ausprobieren, wie die Reinigung der Teile funktioniert.
Kleines Team, viele technische Blickwinkel
Bei uns gehören Konstruktion und Entwicklung, Elektrotechnik, Produktion und Service zum Unternehmen. Unser Team ist eng verbunden und bringt langjährige Erfahrung mit. Neben dem Tagesgeschäft arbeiten wir auch an Neuentwicklungen. Wie konkret das sein kann? Für einen Kunden mit niedriger Hallendecke haben wir eine seitlich öffnende Schiebetür statt einer nach oben öffnenden Lösung umgesetzt. Wir bilden auch Lehrlinge aus.
Bewährtes erhalten, Innovationen fördern
Unsere Geschichte im Bau von Reinigungsanlagen beginnt 1954; seit 1993 führt die Familie Golser den Betrieb. Wir entwickeln unsere Produkte von Anfang an mit Blick auf Langlebigkeit und Energieeffizienz. Besonders wichtig ist uns der sparsame Umgang mit Wasser. Deshalb gehören ein niedriger Wasser- und Energieverbrauch genauso zu unserem Qualitätsanspruch wie ein sauberes Reinigungsergebnis.
Im Detail
Aufgaben
- Mechatronische Fertigungsanlagen aufbauenBei uns steht der Bau unserer BUPI CLEANER Reinigungsanlagen im Mittelpunkt – von den Serien POWERTEC und TOPLOADER bis zu kundenspezifischen Sonderanlagen.
- Werkstücke mechanisch bearbeitenWir bearbeiten Eisen- und Buntmetalle sowie Kunststoffe auch in unserer Lohnfertigung. Präzise gefertigte Prototypen und Kleinserien gehören damit zu unserem Arbeitsumfeld.
- CNC-Werkzeugmaschinen bedienen und programmierenDu arbeitest mit rechnergestützten Werkzeugmaschinen, die Bearbeitungsschritte automatisch ausführen. Dafür richtest du CNC-Anlagen ein, gibst Programme ein oder passt sie an und kontrollierst, ob Maße, Bearbeitungswege und Werkzeuge stimmen. Besonders in der Fertigungstechnik geht es darum, Werkstücke mit gleichbleibender Genauigkeit herzustellen. Fehler in der Programmierung oder beim Einspannen wirken sich sofort auf das fertige Teil aus.
- Leitungen verlegen und Bauteile verdrahtenDu verlegst Kabel und elektrische Leitungen, schließt Komponenten an und verbindest Schalter, Sensoren, Aktoren und Steuerungen miteinander. Dazu liest du Stromlauf- und Schaltpläne und setzt sie praktisch in Verdrahtung um. Auch das richtige Kennzeichnen, sichere Anschließen und Prüfen gehört dazu. Diese Arbeit ist die Grundlage dafür, dass die Maschine später Befehle empfangen, Signale auswerten und korrekt reagieren kann.
- Pneumatische und hydraulische Systeme einrichtenDu baust Baugruppen ein, die mit Druckluft oder Flüssigkeit arbeiten, etwa Ventile, Zylinder, Schläuche und andere Steuerungselemente. Diese Systeme übernehmen in Fertigungsanlagen oft Bewegungen, Kraftübertragung oder Spannvorgänge. Du montierst die Teile, verbindest sie richtig und prüfst, ob Druck, Dichtheit und Bewegungsabläufe passen. Wenn hier etwas falsch eingestellt ist, läuft die Anlage ungenau oder gar nicht.
- Maschinen in Betrieb nehmen und einstellenNach der Montage startest du die Anlage, prüfst einzelne Funktionen und stellst Steuerungen, Abläufe und Parameter ein. Dabei orientierst du dich an Schaltplänen, technischen Unterlagen und Vorgaben für den Produktionsprozess. Du beobachtest, ob Sensoren melden, Antriebe richtig reagieren und die Maschine sauber arbeitet. Erst wenn alle Funktionen zusammenspielen, kann die Anlage für den laufenden Betrieb freigegeben werden.
- SPS- und Systemkomponenten konfigurierenDu installierst und prüfst Hard- und Software-Komponenten, richtest Bussysteme und Netzwerke ein und passt Steuerungen an die jeweilige Anlage an. In der Praxis heißt das, dass du Parameter setzt, Komponenten verbindest und computergesteuerte Maschinen- und Anlagenteile programmierst oder konfigurierst. Gerade in modernen Produktionsanlagen reicht mechanisches Montieren allein nicht mehr aus. Die Maschine muss auch digital eingebunden und steuerbar sein.
- Fehler und Störungen systematisch eingrenzenWenn eine Anlage nicht richtig läuft, suchst du nach der Ursache und gehst Schritt für Schritt vor. Du zerlegst Baugruppen, misst elektrische Werte, prüfst Sensoren, kontrollierst Steuerungen und nutzt Test- oder Diagnosesoftware. Ziel ist nicht bloß, den Fehler zu sehen, sondern genau herauszufinden, in welchem Teil des Systems er entsteht. Das verlangt technisches Verständnis und logisches Denken, weil Mechanik, Elektronik und Software sich gegenseitig beeinflussen.
- Defekte Teile austauschen und reparierenNach der Fehlerdiagnose setzt du schadhafte Bauteile instand oder ersetzt sie, etwa Relais, Motoren, Lager, Dichtungen oder elektronische Komponenten. Dafür demontierst du Baugruppen, baust Ersatzteile ein, verdrahtest neu und testest die Funktion. Auch bei Reparaturen musst du auf Passungen, elektrische Sicherheit und saubere Einstellung achten. Die Anlage soll danach nicht nur wieder anlaufen, sondern stabil weiterarbeiten.
- Produktionsanlagen warten und optimierenDu führst Wartungsarbeiten an Fertigungsanlagen und Fertigungsstraßen durch und hältst sie in betriebsfähigem Zustand. Dazu gehört auch, nach Plänen oder Anweisungen Änderungen, Erweiterungen und Anpassungen umzusetzen. Im laufenden Betrieb kontrollierst du Mess-, Steuer- und Regelungseinrichtungen und nimmst Umstellungen an Maschinen vor. So wird verhindert, dass kleine Abweichungen später zu Ausfällen oder Qualitätsproblemen führen.
- Arbeitsabläufe und Fertigungsschritte planenBevor du mit dem Aufbau oder einer Änderung beginnst, legst du anhand technischer Unterlagen fest, welche Arbeitsschritte nötig sind und welche Werkzeuge, Maschinen und Methoden du brauchst. Diese Prozess- und Arbeitsplanung ist besonders wichtig, wenn mehrere Baugruppen zusammenkommen oder an einer bestehenden Fertigungsstraße gearbeitet wird. Eine gute Planung spart Zeit und verhindert Fehler bei Montage und Inbetriebnahme. Sie hilft auch dabei, Arbeiten sicher und in der richtigen Reihenfolge durchzuführen.
- Technische Unterlagen erstellen und nutzenDu liest Skizzen, Werkzeichnungen, Bedienungsanleitungen, Montagepläne und Schaltpläne und arbeitest danach. Je nach Aufgabe fertigst du auch selbst technische Zeichnungen oder Skizzen an, teilweise mit CAD-Programmen. Diese Unterlagen zeigen dir Maße, Verbindungen, Abläufe und Einstellwerte. Ohne sie wäre ein präziser Aufbau, eine saubere Verdrahtung oder eine spätere Fehlersuche kaum möglich.
- Qualität, Sicherheit und Umweltvorgaben einhaltenWir legen unsere Reinigungsanlagen auf Langlebigkeit und niedrigen Wasser- und Energieverbrauch aus. Qualität und Ressourcenschutz gehören bei uns deshalb unmittelbar zusammen.
- Arbeitsergebnisse dokumentieren und einweisenDu hältst technische Daten, Arbeitsabläufe, Prüfergebnisse und Fehlerprotokolle fest, damit nachvollziehbar bleibt, was gemacht wurde. Diese Dokumentation ist wichtig für Wartung, Qualitätssicherung und spätere Reparaturen. Je nach Betrieb informierst du auch Kundinnen und Kunden oder andere Anwender darüber, wie eine Anlage bedient wird. Damit sorgst du dafür, dass die Technik nicht nur aufgebaut, sondern auch korrekt genutzt werden kann.
Im Detail
Anforderungen
- Technisches VerständnisDu arbeitest an Anlagen, bei denen Mechanik, Elektrik, Elektronik und Steuerung ineinandergreifen. Wenn du nicht verstehst, wie diese Teile zusammenspielen, wird Fehlerdiagnose schnell zum Rätsel und auch die Inbetriebnahme dauert deutlich länger.
- Logisch-analytisches DenkenBei Störungen musst du Ursachen eingrenzen: Liegt der Fehler am Sensor, an der Verdrahtung, an der SPS oder an einem mechanisch klemmenden Teil? Wer nicht Schritt für Schritt denken kann, tauscht leicht unnötig Teile aus und übersieht die eigentliche Ursache.
- Anwendung und Bedienung digitaler ToolsIn diesem Hauptmodul arbeitest du nicht nur mit Werkzeugen, sondern auch mit CNC-, CAD-, Diagnose- und Steuerungssoftware. Ohne sicheren Umgang mit digitalen Programmen kannst du Maschinen weder sauber konfigurieren noch moderne Fertigungsanlagen effizient betreuen.
- Fingerfertigkeit beim Konfigurieren und ProgrammierenBeim Anschließen, Konfigurieren und Programmieren arbeitest du oft an kleinen Klemmen, Steckern oder Softwaremasken mit vielen Details. Ungenaue Eingaben oder falsch gesetzte Anschlüsse können die ganze Anlage blockieren.
- FarbsehenBeim Verdrahten und Prüfen musst du Farben von Leitungen und Kennzeichnungen sicher unterscheiden können. Wenn Farben verwechselt werden, kann das zu Fehlanschlüssen oder gefährlichen Situationen führen.
- Handwerkliche GeschicklichkeitDu montierst Baugruppen, bearbeitest Werkstoffe und stellst Verbindungen her. Wenn dir der Umgang mit Werkzeugen schwerfällt, werden Passungen ungenau, Schraubverbindungen unsauber oder Bauteile beschädigt.
- Auge-Hand-KoordinationBeim Bohren, Fräsen, Montieren oder Verdrahten musst du Werkzeuge präzise führen und gleichzeitig das Werkstück oder Bauteil im Blick behalten. Gerade bei Metallbearbeitung und Montage entscheidet das über Genauigkeit und Sicherheit.
- Körperliche WendigkeitWartungs- und Reparaturarbeiten finden oft an schwer zugänglichen Stellen von Maschinen und Anlagen statt. Du musst dich bücken, strecken oder in enge Bereiche hineinarbeiten können, um Teile zu lösen oder Messungen durchzuführen.
- Sehvermögen für kleine BauteileElektrische und elektronische Bauteile unterscheiden sich oft nur in kleinen Details. Wenn du Beschriftungen, Klemmen oder Bauteilformen nicht gut erkennst, passieren beim Einbau oder Prüfen schnell Verwechslungen.
- Gute BeobachtungsgabeBeim Probelauf oder bei einer Störung zeigen Maschinen oft nur kleine Hinweise: ein verzögertes Schalten, ein ungewöhnliches Geräusch oder eine unregelmäßige Bewegung. Wer genau hinschaut, findet Fehler schneller und verhindert größere Schäden.
- Räumliches VorstellungsvermögenDu arbeitest nach Zeichnungen, Plänen und Schaltbildern und musst dir vorstellen können, wie Leitungen, Baugruppen oder Maschinenkomponenten im realen Raum angeordnet sind. Das hilft besonders beim Aufbau und bei Umbauten an bestehenden Anlagen.
- Mathematisches VerständnisMaße, Passungen, Einstellwerte und Berechnungen gehören zur täglichen Arbeit. Ohne solides Rechnen wird es schwierig, Bearbeitungen korrekt auszuführen oder Maschinenparameter richtig zu setzen.
- Datensicherheit und Datenschutz beachtenWenn du mit Steuerungssoftware, Netzwerken oder digitalen Anlagendaten arbeitest, musst du sorgsam mit Zugängen und Daten umgehen. Falsch behandelte Daten oder ungesicherte Systeme können in Produktionsbetrieben echte Probleme verursachen.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenSchon ein schief gebohrtes Loch, eine vertauschte Leitung oder ein falsch gesetzter Parameter kann später zu Ausfall, Fehlfunktion oder Ausschuss führen. In Fertigungsanlagen summieren sich kleine Fehler schnell zu großen Folgen.
- Selbstständiges ArbeitenViele Aufgaben führst du nach technischen Unterlagen eigenständig aus, etwa beim Einrichten, Warten oder Prüfen. Du musst also Arbeitsschritte selbst überblicken und entscheiden, was als Nächstes zu tun ist.
- PlanungsfähigkeitVor Montage, Umbau oder Instandsetzung musst du Arbeitsmittel, Reihenfolge und Vorgehen festlegen. Wer unstrukturiert startet, baut leicht doppelt, übersieht Abhängigkeiten oder blockiert andere Arbeiten in der Anlage.
- Systematische ArbeitsweiseGerade bei Fehlersuche und Inbetriebnahme ist ein geordnetes Vorgehen entscheidend. Wenn du ohne System misst, testest und tauschst, verlierst du schnell den Überblick und findest die eigentliche Ursache nicht.
- ProblemlösungsfähigkeitNicht jede Störung steht genau so im Handbuch. Du musst oft praktische Lösungen finden, etwa wenn eine Anlage nach einer Erweiterung anders reagiert als erwartet oder mehrere Fehler gleichzeitig auftreten.
- Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, ob ein Teil weiterverwendet werden kann, ob eine Anlage sicher läuft oder ob sie gestoppt werden muss. Zögerliches oder falsches Entscheiden kann im Produktionsumfeld teuer oder riskant werden.
- AufmerksamkeitBeim Arbeiten an laufenden oder komplexen Anlagen darfst du weder Schritte noch Warnzeichen übersehen. Ein kurzer Konzentrationsfehler reicht aus, um eine Einstellung zu verfälschen oder eine Gefährdung zu übersehen.
- SicherheitsbewusstseinDu arbeitest mit Strom, Maschinenbewegungen, Druckluft, hydraulischen Kräften und Werkzeugmaschinen. Wer Sicherheitsregeln ignoriert, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch andere Personen in der Werkhalle.
- UmweltbewusstseinWir entwickeln unsere Anlagen mit besonderem Blick auf sparsamen Wasserverbrauch und energieeffiziente Antriebe. Verständnis für den Schutz dieser Ressourcen ist uns deshalb besonders wichtig.
- Belastbarkeit und ResilienzWenn eine Produktionsanlage steht, entsteht oft Zeitdruck. Dann musst du trotzdem ruhig bleiben, sauber messen und nicht hektisch werden, weil sonst leicht zusätzliche Fehler entstehen.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftMaschinen, Steuerungen und Software entwickeln sich weiter, und Anlagen werden laufend angepasst oder erweitert. Du musst bereit sein, neue Systeme und Arbeitsweisen zu lernen.
- LernbereitschaftIn diesem Beruf endet das Lernen nicht mit der Lehre. Neue Steuerungstechnik, Robotik oder Werkstoffe bedeuten, dass du dein Wissen regelmäßig erweitern musst, um am Stand zu bleiben.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitIn Produktionsbetrieben hängen Wartungen, Schichten und Inbetriebnahmen oft eng zusammen. Wenn du unzuverlässig bist, verzögern sich Abläufe und andere Teams können ihre Arbeit nicht fortsetzen.
- VerantwortungsbewusstseinEine freigegebene Anlage muss sicher funktionieren. Du trägst Mitverantwortung dafür, dass Anschlüsse stimmen, Schutzmaßnahmen eingehalten werden und niemand durch technische Fehler gefährdet wird.
- Fähigkeit zur ZusammenarbeitBei uns arbeiten rund 25 Mitarbeitende in einem eng verbundenen Team. Weil wir Lehrlinge ins Tagesgeschäft einbinden, sind gute Zusammenarbeit und gegenseitige Abstimmung besonders wichtig.
- KommunikationsfähigkeitDu musst technische Probleme verständlich erklären, Rückmeldungen geben und manchmal Anwender einweisen. Gerade zwischen Werkstatt, Produktion und Konstruktion ist klare Sprache wichtig, damit keine Missverständnisse entstehen.
- AufgeschlossenheitDu hast mit verschiedenen Fachbereichen und wechselnden technischen Aufgaben zu tun. Offenheit hilft dir, Fragen zu stellen, neue Lösungen anzunehmen und mit unterschiedlichen Leuten gut zusammenzuarbeiten.
- GeduldEine Störung ist nicht immer in fünf Minuten gefunden. Gerade bei komplexen Anlagen musst du Messungen, Prüfungen und Einstellungen oft mehrfach wiederholen, bis die Ursache eindeutig klar ist.
- EinsatzfreudeBei Inbetriebnahmen, Umbauten oder Anlagenstillständen ist oft voller Einsatz gefragt. Ohne Bereitschaft, dranzubleiben und Aufgaben sauber fertigzustellen, bleibt Arbeit liegen oder die Maschine läuft nicht rechtzeitig wieder an.
- Unempfindlichkeit der Haut gegenüber Schmier- und ReinigungsmittelnBei Wartung, Reparatur und Reinigung kommst du mit Ölen, Schmierstoffen und Reinigungsmitteln in Kontakt. Wenn deine Haut darauf stark reagiert, kann der Arbeitsalltag unangenehm oder gesundheitlich belastend werden.
Nur in der App
Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.
- Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
- Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
- Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
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Kostenlos und jederzeit löschbar.







