- Bestätigt von 2 Quellen
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 862
- Varianten
- Lehre · Lehre mit Matura
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Aufgaben
+10 mehr- Oberflächen auf Schäden und Zustand prüfen
- Alte Lackschichten und Schmutz entfernen
- Rost und Korrosion vorbehandeln
- Untergründe schleifen und aufrauen
Anforderungen
+27 mehr- Farbunterschiede sicher erkennen
- Kleine Roststellen und Lackfehler sehen
- Unebenheiten mit den Händen ertasten
- Handgeschick für Pinsel, Spachtel und Airbrush
- Unempfindliche Haut bei Farben und Chemikalien
- Physische Ausdauer bei Schleifarbeiten
Berufsschule
- Landesberufsschule 1 SalzburgMakartkai 3, 5020 Salzburg · 9 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule Wels 1Linzer Straße 68, 4600 Wels · 75 km vom LehrbetriebRoute planen
- Fachberufsschule Villach 1Tiroler Straße 23, 9500 Villach · 148 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 862
- 2. LEHRJAHR€ 1.085
- 3. LEHRJAHR€ 1.320
KV Holz und Kunststoff verarbeitendes Gewerbe, Lohnschema für Karosseriebauer einschließlich Karosseriespengler und Karosserielackierer und Wagnergewerbe
Das bieten wir:
- Traditionelles Unternehmen
- Innovatives Unternehmen
- Arbeit in einem großen Unternehmen oder Konzern
- Berufliche Weiterbildung
- Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
- Bonuszahlungen bei guten Leistungen
Dein Lehrbetrieb
Wir sind Pappas – ein Familienunternehmen mit mehr als 70 Jahren Leidenschaft für Automobile. Wir verkaufen und servicieren Pkw, Transporter und Lkw: vom gebrauchten Auto bis zum vollelektrischen Nutzfahrzeug. Zu unseren Marken gehören unter anderem Mercedes-Benz, smart, Jeep, Maserati, DAF, Fiat Professional und Fuso Canter. Bei uns arbeiten Menschen in Werkstätten, Verkauf, Service, Lager, Büro und IT zusammen, damit unsere Kundinnen und Kunden mobil bleiben. Besonders wichtig ist uns die Ausbildung: Wir fördern unsere Lehrlinge persönlich und bieten Entwicklungsmöglichkeiten auch nach dem Lehrabschluss.
Mehr vom Betrieb
So begleiten wir deine drei Lehrjahre
Wir verbinden die fachliche Ausbildung in der Berufsschule mit praktischer Arbeit im Betrieb durch qualifizierte Fachkräfte. Dazu kommt deine persönliche Entwicklung: Wir nehmen uns Zeit für dich und fördern neben deinem Können auch deine Sozialkompetenz. An einzelnen Standorten steht für die praktische Ausbildung eine eigene Lehrwerkstatt zur Verfügung.
Bei uns ist Lehre mit Matura möglich. Im begleitenden Modell findet der Unterricht abends oder am Wochenende statt – dafür brauchst du Freude am Lernen und Durchhaltevermögen.
Das wünschen wir uns in deiner Bewerbung
- Wir möchten ein Anschreiben mit deinem Lehrberuf-Wunsch und einen Lebenslauf mit Foto.
- Wir brauchen deine letzten beiden Schulzeugnisse.
- Zusätzliche Kursnachweise oder Teilnahmezertifikate kannst du uns ebenfalls beilegen.
So lernen wir dich kennen
Nach deiner Bewerbung gehören bei uns ein Aufnahmetest mit Rechnen, Schreiben, handwerklichem Geschick und Logik sowie ein persönliches Gespräch zum Auswahlprozess. Bei Schnuppertagen kannst du unseren Arbeitsalltag kennenlernen. Für die ausgewählten Lehrlinge und ihre Eltern organisieren wir vor dem Start eine Informationsveranstaltung.
Mehr als Autos verkaufen
Wir beraten beim Fahrzeugkauf, warten und reparieren Fahrzeuge und helfen bei Pannen. Für Unternehmen zählt ein einsatzbereiter Transporter oder Lkw besonders: Ohne ihn können Waren oder Arbeitsmaterial nicht rechtzeitig ankommen. Auch barrierefreie Fahrzeugumbauten gehören zu unserem Angebot – vom technischen Einbau bis zur behördlichen Genehmigung und Unterstützung bei Förderungen.
Was bei uns im Arbeitsalltag steckt
- In unseren Werkstätten verbinden wir Handwerk mit Elektronik. Mit modernen Diagnosegeräten und Werkzeugen finden wir Fehler und ihre Ursachen und prüfen die Sicherheit von Fahrzeugen.
- Bei Karosseriearbeiten reparieren und bearbeiten wir die Außenhülle von Fahrzeugen. Moderne Lackieranlagen helfen uns, Oberflächen in hoher Qualität zu lackieren.
- Im Lager behalten wir Teile und Zubehör im Blick, stellen Waren bereit und organisieren den Versand. Im Büro bearbeiten wir unter anderem Aufträge und Rechnungen.
- Unsere IT richtet Computer und Netzwerkarbeitsplätze ein, sichert Daten und unterstützt Kolleginnen und Kollegen bei technischen Fragen.
Du lernst mit persönlicher Begleitung
Bei uns wirst du während deiner Lehre individuell durch den Lehrlingsmeister betreut und tauschst dich regelmäßig mit deinen Ausbilderinnen und Ausbildern aus. Unsere Ausbildung ist praxisnah; an einzelnen Standorten gibt es dafür eine eigene Lehrwerkstatt. Wir übernehmen Kurs- und Prüfungsgebühren, fördern deine Sicherheitskleidung und bieten Weiterbildungen, etwa Erste-Hilfe- oder Staplerkurse. Besondere Leistungen belohnen wir mit Auszeichnungen und Vergütungen.
Mit deiner Lehrabschlussprüfung muss dein Weg bei uns nicht enden: Mit Lernbereitschaft, Engagement und Teamfähigkeit kannst du dich weiterentwickeln – auch bis in eine Führungsposition. Bei uns ist außerdem Lehre mit Matura möglich.
Das zählt für deinen Einstieg
- Wir wünschen uns Begeisterung für Automobile und Menschen, Lernbereitschaft und Eigeninitiative.
- Teamdenken, gute Kommunikation und ein freundliches Auftreten sind uns wichtig. Auch Ausdauer und Durchhaltevermögen gehören dazu.
- Zu deiner Bewerbung gehören ein Anschreiben mit deinem Lehrberuf-Wunsch, ein Lebenslauf mit Foto und deine letzten beiden Schulzeugnisse. Zusätzliche Kursnachweise oder Teilnahmezertifikate kannst du ebenfalls beilegen.
Im Detail
Aufgaben
- Oberflächen auf Schäden und Zustand prüfenBevor lackiert wird, schaust du dir Karosserien, Metallteile, Möbelteile oder Kunststoffoberflächen genau an. Du suchst kleine Roststellen, Risse, alte Lackschäden, Schmutz oder Unebenheiten, die später unter dem Lack sichtbar wären. Dabei zählen gutes Sehvermögen und ein feines Gefühl in den Fingern, weil man manche Stellen eher ertastet als sofort sieht.
- Alte Lackschichten und Schmutz entfernenBei gebrauchten Werkstücken reinigst du zuerst die Oberfläche gründlich und entfernst alte Beschichtungen. Das passiert je nach Teil händisch mit Schleifpapier oder mechanisch mit Maschinen, damit lose Lackreste, Schmutz und haftungsstörende Schichten verschwinden. Nur auf einem sauberen Untergrund kann die neue Beschichtung dauerhaft halten.
- Rost und Korrosion vorbehandelnAn Metallteilen beseitigst du Rost entweder mechanisch, zum Beispiel mit Drahtbürsten und Schereisen, oder chemisch mit Rostumwandlern. Das ist besonders bei Autoteilen wichtig, weil unter dem neuen Lack sonst weiter Korrosion entstehen würde. Ziel ist nicht bloß eine schöne Oberfläche, sondern ein echter Schutz des Werkstücks.
- Untergründe schleifen und aufrauenDurch Schleifen erzeugst du eine gleichmäßige, aufgeraute Fläche, auf der Grundierung und Lack gut haften. Dafür arbeitest du mit Schleifpapier oder mit Maschinen wie der Rundschleifmaschine. Gerade große Flächen oder gebogene Karosserieteile verlangen Ausdauer und ein gutes Gefühl dafür, wann genug Material abgetragen ist.
- Unebenheiten spachteln und kittenDellen, Risse oder kleine Vertiefungen gleichst du mit Kitt- und Spachtelmassen aus. Die Masse wird mit der Spachtel aufgetragen und danach wieder geschliffen, oft in mehreren Durchgängen, bis der Untergrund wirklich eben ist. Wenn dieser Schritt ungenau gemacht wird, zeichnet sich jeder Fehler später in der Lackoberfläche ab.
- Schutzgrundierungen auftragenVor dem Decklack bringst du Grundierungen und Schutzanstriche auf, etwa gegen Rost, Feuchtigkeit oder Hitze. Je nach Werkstück verwendest du dafür vor allem Spritzpistolen, manchmal auch andere Auftragstechniken. Die Grundierung verbindet den Untergrund mit den folgenden Lackschichten und schützt das Material langfristig.
- Lacke mit passender Technik aufbringenBei uns liegt der Schwerpunkt auf Fahrzeugkarosserien. Dafür arbeiten wir mit modernen Lackieranlagen, um hochwertige Oberflächen zu erreichen.
- Schablonen und Masken herstellenWenn bestimmte Bereiche ausgespart oder Motive sauber abgegrenzt werden müssen, fertigst du Schablonen und Masken an. Das braucht es etwa für Zierlinien, Figuren, Ornamente oder mehrfarbige Lackierungen. Schon kleine Ungenauigkeiten beim Abkleben oder Schneiden würden man später sofort sehen.
- Sonderlackierungen und Airbrush gestaltenBei besonderen Aufträgen entwirfst und lackierst du Dekore oder Sonderoberflächen, zum Beispiel mit Airbrushtechnik. Mit dem Airbrush, also einer sehr feinen Farbsprühpistole, lassen sich Verläufe, Schriftzüge oder bildhafte Darstellungen aufbringen. Hier ist neben der Technik auch ein gutes Gespür für Form, Linien und Farbwirkung gefragt.
- Lackoberflächen kontrollieren und nacharbeitenWir legen bei unseren Premium-Marken und in unserer Werkstatt großen Wert auf höchste Qualität. Deshalb zählt bei uns die sorgfältige Kontrolle der fertigen Lackoberfläche besonders.
- Kunden zu Lackierung und Reparatur beratenIn Werkstätten besprichst du mit Kunden, welche Schäden vorliegen, welche Lackierung möglich ist und wie das Endergebnis aussehen kann. Dabei erklärst du auch, ob nur Teilflächen saniert werden oder eine umfassendere Beschichtung sinnvoll ist. Gerade bei sichtbaren Oberflächen erwarten Kunden eine verständliche Einschätzung und ein sauberes Ergebnis.
- Arbeitsabläufe und Ergebnisse dokumentierenDu hältst fest, welche Arbeiten durchgeführt wurden und kontrollierst die Ergebnisse der einzelnen Schritte. Dazu gehört, den Ablauf nachvollziehbar zu machen, besonders wenn mehrere Personen an einem Auftrag arbeiten oder eine spätere Nachbearbeitung nötig ist. Saubere Dokumentation hilft auch bei der Qualitätssicherung im Betrieb.
- Blechschäden am Fahrzeug reparierenBei uns lernst du auch Reparaturen von Blechschäden an Fahrzeugen kennen. Damit gehört nicht nur die Lackoberfläche, sondern auch das beschädigte Blech zu deinem Aufgabenbereich.
- Unterboden und Hohlräume schützenWir bringen Unterboden- und Hohlraumschutz an Fahrzeugen an. Du lernst, wie wir damit auch schwer sichtbare Bereiche vor Korrosion schützen.
Im Detail
Anforderungen
- Farbunterschiede sicher erkennenBeim Lackieren können schon minimale Unterschiede im Farbton sichtbar sein, besonders auf großen Flächen wie Autotüren oder Motorhauben. Wenn du kleine Nuancen nicht gut erkennst, fällt dir erst spät auf, dass eine Fläche nicht zum Rest passt.
- Kleine Roststellen und Lackfehler sehenWinzige Rostpunkte, Schleifriefen oder Staubeinschlüsse werden nach dem Lackieren oft noch deutlicher sichtbar. Du musst solche Stellen früh entdecken, damit sie vor dem Beschichten beseitigt werden können.
- Unebenheiten mit den Händen ertastenNicht jede Delle oder Kante sieht man sofort, viele spürt man beim Darüberstreichen besser. Dieses feine Tastgefühl ist wichtig, um vor dem Grundieren und Lackieren wirklich ebene Flächen herzustellen.
- Handgeschick für Pinsel, Spachtel und AirbrushOb du Spachtelmasse glatt aufziehst, mit der Spritzpistole gleichmäßig arbeitest oder feine Airbrushlinien setzt: Deine Hände müssen präzise und ruhig arbeiten. Unsichere Bewegungen führen schnell zu sichtbaren Fehlern auf der Oberfläche.
- Unempfindliche Haut bei Farben und ChemikalienDu kommst mit Lacken, Lösungsmitteln, Grundierungen und anderen chemischen Stoffen in Kontakt. Auch mit Schutzmaßnahmen ist es wichtig, dass deine Haut nicht besonders empfindlich reagiert.
- Physische Ausdauer bei SchleifarbeitenVor allem das Schleifen kann lange dauern und erfolgt oft in gebückter Haltung oder an ungünstig erreichbaren Stellen. Wer hier schnell ermüdet, verliert an Genauigkeit und damit an Oberflächenqualität.
- Auge-Hand-KoordinationBeim Führen von Schleifgeräten, Spritzpistolen oder beim exakten Abkleben müssen Blick und Bewegung gut zusammenpassen. Sonst entstehen schnell ungleichmäßige Übergänge oder beschädigte Kanten.
- Gute körperliche VerfassungDer Beruf verlangt Stehen, Heben, Schleifen und Arbeiten an großen oder sperrigen Werkstücken. Du bist nicht nur feinmotorisch gefordert, sondern auch körperlich den ganzen Tag im Einsatz.
- Gute ReaktionsfähigkeitBeim Arbeiten mit Maschinen, Druckluftgeräten und chemischen Stoffen musst du rasch richtig reagieren können. Das hilft sowohl bei der Sicherheit als auch beim Verhindern von Materialfehlern.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenWir erwarten bei unseren Premium-Marken und unserer Werkstattarbeit höchste Qualität. Sorgfalt ist deshalb bei uns besonders wichtig, damit die fertige Lackierung unseren Qualitätsanspruch erfüllt.
- Selbstständiges ArbeitenViele Arbeitsschritte erledigst du eigenständig nacheinander, vom Prüfen über das Vorbereiten bis zur Beschichtung. Du musst selbst einschätzen können, ob eine Fläche schon lackierbereit ist oder noch nachbearbeitet werden muss.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitLackierarbeiten hängen oft an festen Werkstattabläufen und Trocknungszeiten. Wenn ein Schritt zu spät passiert, verzögert sich häufig der ganze Auftrag.
- VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an sichtbaren und oft teuren Teilen wie Fahrzeugkarosserien oder Maschinenteilen. Fehler kosten Material, Zeit und können den Korrosionsschutz oder die Optik beeinträchtigen.
- SicherheitsbewusstseinLacke, Lösungsmittel, Schleifstaub und Druckluftgeräte verlangen konsequente Schutzmaßnahmen. Wer Sicherheitsregeln ignoriert, gefährdet sich selbst und andere in der Werkstatt.
- UmweltbewusstseinBeim Umgang mit Lacken, Reststoffen und Reinigungsmitteln musst du darauf achten, Materialien sparsam und korrekt einzusetzen und Abfälle richtig zu behandeln. Das ist in Lackierbetrieben kein Nebenthema, sondern Teil der Arbeit.
- AufmerksamkeitDu musst ständig auf Oberflächenzustand, Materialübergänge, Abdeckungen und Sprühbild achten. Ein kurzer unaufmerksamer Moment kann eine Fläche ruinieren, die vorher stundenlang vorbereitet wurde.
- GeduldMehrfaches Schleifen, Spachteln und Kontrollieren gehört ganz normal dazu. Wenn du zu schnell fertig sein willst, übersiehst du Fehler, die später deutlich sichtbar werden.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftJe nach Betrieb lackierst du nicht immer dieselben Teile: einmal eine Karosserie, dann Metallgehäuse oder Kunststoffteile. Du musst dich auf unterschiedliche Werkstoffe und Auftragsarten einstellen können.
- Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, ob eine Fläche noch gespachtelt werden muss, welche Vorbehandlung passt und ob eine Nacharbeit nötig ist. Diese Entscheidungen wirken sich direkt auf Haltbarkeit und Aussehen aus.
- Handwerkliche GeschicklichkeitDer Beruf lebt von sauber geführten Handgriffen beim Schleifen, Spachteln, Abkleben und Lackieren. Ohne handwerkliches Gefühl werden Übergänge ungenau und Oberflächen unruhig.
- Technisches VerständnisDu musst verstehen, wie verschiedene Untergründe, Lacksysteme und Geräte zusammenwirken. Nur dann kannst du passende Arbeitsgänge wählen und Fehlerquellen erkennen.
- Räumliches VorstellungsvermögenKarosserien und geformte Bauteile haben Rundungen, Kanten und Übergänge, die gleichmäßig beschichtet werden müssen. Du musst dir vorstellen können, wie der Lackverlauf auf dreidimensionalen Flächen wirkt.
- Datensicherheit und DatenschutzWenn Kundendaten, Auftragsdaten oder digitale Dokumentationen im Betrieb verwendet werden, musst du sorgfältig damit umgehen. Das ist kein Hauptteil des Berufs, gehört aber zu einem professionellen Werkstattalltag.
- KommunikationsfähigkeitWir legen in der Lehrlingsausbildung besonderen Wert auf gute Kommunikation. Im regelmäßigen Austausch mit unseren Ausbilderinnen und Ausbildern sollst du Fragen stellen und Erfahrungen besprechen.
- KundenorientierungBei sichtbaren Oberflächen zählt nicht nur die technische Ausführung, sondern auch das, was der Kunde erwartet. Du musst daher verständlich erklären können, was machbar ist und wie das Ergebnis aussehen wird.
- TeamfähigkeitAusgeprägtes Teamdenken gehört bei uns ausdrücklich zu den Erwartungen an unsere Lehrlinge. Neben dem fachlichen Lernen fördern wir deshalb auch deine Sozialkompetenz.
- LernbereitschaftWir erwarten hohe Lern- und Entwicklungsbereitschaft und unterstützen dich mit innerbetrieblichen Schulungen, externen Trainings und Kursen.
- EinsatzfreudeWir legen besonderen Wert auf Engagement, Leistungswillen und Durchhaltevermögen. Besondere Leistungen unserer Lehrlinge belohnen wir mit Auszeichnungen und Vergütungen.
- KreativitätVor allem bei Sonderlackierungen, Dekormotiven oder Airbrush ist Gestaltung gefragt. Kreativität hilft dir aber nur dann, wenn du sie technisch sauber umsetzen kannst.
- Systematische ArbeitsweiseDie Reihenfolge der Arbeitsschritte ist entscheidend: reinigen, entrosten, schleifen, grundieren, spachteln, wieder schleifen und erst dann lackieren. Wer unsystematisch arbeitet, baut Fehler in die nächsten Schichten ein.
- ProblemlösungsfähigkeitNicht jede Oberfläche reagiert gleich, und nicht jeder Schaden ist sofort eindeutig. Du musst herausfinden, warum ein Lack nicht haftet oder wo eine Unebenheit trotz mehrerer Durchgänge herkommt.
- Logisch-analytisches DenkenWenn eine Lackierung mangelhaft ist, musst du die Ursache Schritt für Schritt eingrenzen: Untergrund, Vorbehandlung, Schichtaufbau oder Auftragstechnik. Das hilft, Fehler nicht nur zu reparieren, sondern künftig zu vermeiden.
- Begeisterung für AutomobileWir arbeiten rund um Pkw und Nutzfahrzeuge. Begeisterung für Automobile und Menschen gehört bei uns deshalb zu den Erwartungen für deinen Einstieg.
Nur in der App
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