Als LackiertechnikerIn bereitest du Oberflächen so vor, dass Lack nicht nur gut aussieht, sondern auch schützt. Du arbeitest an Fahrzeugen, Maschinen- und Metallteilen sowie an Produkten aus Holz oder Kunststoff und sorgst mit Schleifen, Spachteln, Grundieren und Lackieren für eine glatte, haltbare Oberfläche.
- 3 Jahre
- Berufsschule Villach
Gehaltsentwicklung (KV)
- 1. LEHRJAHR€ 969€ 862 – € 1.071
- 2. LEHRJAHR€ 1.210€ 1.086 – € 1.530
- 3. LEHRJAHR€ 1.531€ 1.304 – € 2.040
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Kässbohrer Lehrberuf LackiertechnikKässbohrer Transport Technik GmbH
„Hier entscheidet nicht nur die Farbe: Der eigentliche Kern des Berufs ist, Oberflächen so vorzubereiten, dass der Lack später haftet, schützt und jeden Fehler sichtbar macht.“
Was du mitbringen solltest
mehr- Farbunterschiede sicher erkennen
- Kleine Roststellen und Lackfehler sehen
- Unebenheiten mit den Händen ertasten
- Handgeschick für Pinsel, Spachtel und Airbrush
- Unempfindliche Haut bei Farben und Chemikalien
Typische Aufgaben
mehr- Alte Lackschichten und Schmutz entfernen
- Rost und Korrosion vorbehandeln
- Untergründe schleifen und aufrauen
- Unebenheiten spachteln und kitten
- Lacke mit passender Technik aufbringen
- Sonderlackierungen und Airbrush gestalten
Arbeitsumgebung
mehr- Werkstatt und Lackierbetrieb
- Auch in Industriebetrieben möglich
- Häufig an Fahrzeugkarosserien
- Arbeit mit Schleif- und Spritzgeräten
- Kontakt mit Kollegen und Kunden
- Maschinenlärm beim Schleifen
- Körperlich fordernde Haltungen
- Sauberkeit ist ständig wichtig
Zukunftsperspektiven
Nach der Lehre arbeiten viele LackiertechnikerInnen zunächst in Kfz-Werkstätten oder Autolackierereien und übernehmen dort zunehmend selbstständig ganze Reparatur- und Lackieraufträge. Mit Erfahrung kannst du dich auf Oberflächenbeschichtung, Sonderlackierungen oder Smart-Repair-Techniken spezialisieren, im Betrieb zu VorarbeiterIn oder PartieführerIn aufsteigen oder über eine Meisterschule den nächsten Schritt machen. Darüber hinaus gibt es auch Wege in Richtung Gestaltung, höhere Abschlüsse oder Selbstständigkeit im Lackierer-Handwerk.Lehrstellen als LackiertechnikerIn in deiner Nähe
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Anforderungen
In diesem Beruf musst du sehr genau mit Augen und Händen arbeiten, weil schon kleine Staubkörner, Dellen oder Farbabweichungen auffallen. Gleichzeitig ist die Arbeit körperlich fordernd: viel Schleifen, Arbeiten in ungünstigen Haltungen und der sichere Umgang mit Lacken, Lösungsmitteln und Schutzmaßnahmen gehören zum Alltag.
Was oft unterschätzt wird
Viele denken bei diesem Beruf zuerst an Farbe und Design. Im Alltag fallen aber vor allem diese Anforderungen stark ins Gewicht:
- 👀 Sehr feines Sehen für Rostpunkte, Staubeinschlüsse und minimale Farbabweichungen
- ✋ Tastsinn, um kleine Wellen und Unebenheiten vor dem Lackieren zu entdecken
- 🧍 Ausdauer für langes Schleifen, oft in gebückter oder verdrehter Haltung
- 🧪 Konsequenter Schutz bei der Arbeit mit Lacken, Grundierungen und chemischen Mitteln
Achtung
Wenn du gern sofort ein fertiges Ergebnis siehst, kann dieser Beruf anstrengend sein: Eine gute Lackierung besteht oft aus vielen unsichtbaren Vorarbeiten, die Geduld verlangen.
Alle Anforderungen
Koerperlich
- Farbunterschiede sicher erkennenhoch
- Kleine Roststellen und Lackfehler sehenhoch
- Unebenheiten mit den Händen ertastenhoch
- Unempfindliche Haut bei Farben und Chemikalienmittel
- Physische Ausdauer bei Schleifarbeitenhoch
- Auge-Hand-Koordinationhoch
- Gute körperliche Verfassungmittel
- Gute Reaktionsfähigkeitmittel
Fachkompetenz
- Handgeschick für Pinsel, Spachtel und Airbrushhoch
- Handwerkliche Geschicklichkeithoch
- Technisches Verständnismittel
- Räumliches Vorstellungsvermögenmittel
- Datensicherheit und Datenschutzniedrig
Selbstkompetenz
- Genaues und sorgfältiges Arbeitenhoch
- Selbstständiges Arbeitenmittel
- Verantwortungsbewusstseinmittel
- Sicherheitsbewusstseinhoch
- Umweltbewusstseinmittel
- Aufmerksamkeithoch
- Geduldhoch
- Flexibilität und Veränderungsbereitschaftmittel
- Beurteilungsvermögen und Entscheidungsfähigkeitmittel
Allgemein
- Zuverlässigkeit und Pünktlichkeitmittel
- Lernbereitschaftmittel
- Einsatzfreudemittel
Sozialkompetenz
- Kommunikationsfähigkeitmittel
- Kundenorientierungmittel
- Teamfähigkeitmittel
Methodenkompetenz
- Kreativitätmittel
- Systematische Arbeitsweisehoch
- Problemlösungsfähigkeitmittel
- Logisch-analytisches Denkenmittel
Im Detail
Aufgaben
Der Alltag dreht sich um Oberflächen: prüfen, vorbereiten, aufbauen und beschichten. Ein großer Teil der Arbeit passiert noch vor dem eigentlichen Lackieren, weil Rost, Unebenheiten, alte Lackreste oder Schmutz entfernt werden müssen, damit die neue Schicht sauber hält und gleichmäßig aussieht.
Wichtig
Der sichtbare Moment ist zwar das Spritzen des Lacks, aber ein großer Teil der Qualität entsteht vorher: beim Entrosten, Schleifen, Spachteln und Grundieren. Wenn diese Schritte nicht sauber gemacht sind, kann auch ein teurer Lack das Ergebnis nicht retten.
Alle Aufgaben
Oberflächen auf Schäden und Zustand prüfen
Bevor lackiert wird, schaust du dir Karosserien, Metallteile, Möbelteile oder Kunststoffoberflächen genau an. Du suchst kleine Roststellen, Risse, alte Lackschäden, Schmutz oder Unebenheiten, die später unter dem Lack sichtbar wären. Dabei zählen gutes Sehvermögen und ein feines Gefühl in den Fingern, weil man manche Stellen eher ertastet als sofort sieht.
Alte Lackschichten und Schmutz entfernen
Bei gebrauchten Werkstücken reinigst du zuerst die Oberfläche gründlich und entfernst alte Beschichtungen. Das passiert je nach Teil händisch mit Schleifpapier oder mechanisch mit Maschinen, damit lose Lackreste, Schmutz und haftungsstörende Schichten verschwinden. Nur auf einem sauberen Untergrund kann die neue Beschichtung dauerhaft halten.
Rost und Korrosion vorbehandeln
An Metallteilen beseitigst du Rost entweder mechanisch, zum Beispiel mit Drahtbürsten und Schereisen, oder chemisch mit Rostumwandlern. Das ist besonders bei Autoteilen wichtig, weil unter dem neuen Lack sonst weiter Korrosion entstehen würde. Ziel ist nicht bloß eine schöne Oberfläche, sondern ein echter Schutz des Werkstücks.
Untergründe schleifen und aufrauen
Durch Schleifen erzeugst du eine gleichmäßige, aufgeraute Fläche, auf der Grundierung und Lack gut haften. Dafür arbeitest du mit Schleifpapier oder mit Maschinen wie der Rundschleifmaschine. Gerade große Flächen oder gebogene Karosserieteile verlangen Ausdauer und ein gutes Gefühl dafür, wann genug Material abgetragen ist.
Unebenheiten spachteln und kitten
Dellen, Risse oder kleine Vertiefungen gleichst du mit Kitt- und Spachtelmassen aus. Die Masse wird mit der Spachtel aufgetragen und danach wieder geschliffen, oft in mehreren Durchgängen, bis der Untergrund wirklich eben ist. Wenn dieser Schritt ungenau gemacht wird, zeichnet sich jeder Fehler später in der Lackoberfläche ab.
Schutzgrundierungen auftragen
Vor dem Decklack bringst du Grundierungen und Schutzanstriche auf, etwa gegen Rost, Feuchtigkeit oder Hitze. Je nach Werkstück verwendest du dafür vor allem Spritzpistolen, manchmal auch andere Auftragstechniken. Die Grundierung verbindet den Untergrund mit den folgenden Lackschichten und schützt das Material langfristig.
Lacke mit passender Technik aufbringen
Die eigentliche Lackschicht trägst du je nach Aufgabe durch Streichen, Spritzen, Tauchen oder Fluten auf. In Werkstätten ist das Spritzen mit Spritz- oder Sprühpistole besonders wichtig, weil damit gleichmäßige Schichten auf Karosserien und Formteilen möglich sind. Dabei musst du Abstand, Bewegungsführung und Schichtstärke gut beherrschen, damit keine Läufer, Nasen oder ungleichmäßigen Stellen entstehen.
Schablonen und Masken herstellen
Wenn bestimmte Bereiche ausgespart oder Motive sauber abgegrenzt werden müssen, fertigst du Schablonen und Masken an. Das braucht es etwa für Zierlinien, Figuren, Ornamente oder mehrfarbige Lackierungen. Schon kleine Ungenauigkeiten beim Abkleben oder Schneiden würden man später sofort sehen.
Sonderlackierungen und Airbrush gestalten
Bei besonderen Aufträgen entwirfst und lackierst du Dekore oder Sonderoberflächen, zum Beispiel mit Airbrushtechnik. Mit dem Airbrush, also einer sehr feinen Farbsprühpistole, lassen sich Verläufe, Schriftzüge oder bildhafte Darstellungen aufbringen. Hier ist neben der Technik auch ein gutes Gespür für Form, Linien und Farbwirkung gefragt.
Lackoberflächen kontrollieren und nacharbeiten
Nach dem Lackieren prüfst du, ob die Oberfläche gleichmäßig deckt, sauber verläuft und keine Fehler wie Staubeinschlüsse, matte Stellen oder Farbabweichungen zeigt. Wenn nötig, schleifst du Stellen nach und bereitest sie für eine Korrektur vor. Die Qualitätskontrolle ist wichtig, weil Lack nicht nur schützen soll, sondern oft auch die sichtbare Endoberfläche eines Produkts ist.
Kunden zu Lackierung und Reparatur beraten
In Werkstätten besprichst du mit Kunden, welche Schäden vorliegen, welche Lackierung möglich ist und wie das Endergebnis aussehen kann. Dabei erklärst du auch, ob nur Teilflächen saniert werden oder eine umfassendere Beschichtung sinnvoll ist. Gerade bei sichtbaren Oberflächen erwarten Kunden eine verständliche Einschätzung und ein sauberes Ergebnis.
Arbeitsabläufe und Ergebnisse dokumentieren
Du hältst fest, welche Arbeiten durchgeführt wurden und kontrollierst die Ergebnisse der einzelnen Schritte. Dazu gehört, den Ablauf nachvollziehbar zu machen, besonders wenn mehrere Personen an einem Auftrag arbeiten oder eine spätere Nachbearbeitung nötig ist. Saubere Dokumentation hilft auch bei der Qualitätssicherung im Betrieb.
Im Detail
Arbeitsumgebung
Wie sich die Werkstattarbeit anfühlt
Der Beruf spielt sich nicht am Schreibtisch ab, sondern direkt am Werkstück. Du wechselst zwischen groberen Arbeiten wie Schleifen oder Entrosten und sehr genauen Schritten, bei denen jede Staubstelle oder Kante zählt. In vielen Betrieben arbeitest du im Team mit anderen Fachkräften, trotzdem hast du an deinem Teilauftrag viel Eigenverantwortung. Die Umgebung wirkt oft technisch und funktional: Werkstücke, Abdeckmaterial, Lackiergeräte, Schutzkleidung und Kontrollblicke auf Oberflächen bestimmen den Tag. Belastend kann sein, dass du ständig sauber und konzentriert arbeiten musst, obwohl der Beruf körperlich durchaus fordernd ist.
Typische Umgebungsmerkmale
- Werkstatt und Lackierbetrieb
- Auch in Industriebetrieben möglich
- Häufig an Fahrzeugkarosserien
- Arbeit mit Schleif- und Spritzgeräten
- Kontakt mit Kollegen und Kunden
- Maschinenlärm beim Schleifen
- Körperlich fordernde Haltungen
- Sauberkeit ist ständig wichtig
Im Detail
Zukunftsperspektiven
Nach der Lehre: nicht mehr nur vorbereiten, sondern ganze Aufträge tragen
Am Anfang der Lehrzeit arbeitest du oft an Teilaufgaben mit: schleifen, abdecken, grundieren, vorbereiten. Nach der Lehre ändert sich das deutlich, weil du Schritt für Schritt ganze Lackierarbeiten selbst verantwortest – vom ersten Blick auf den Schaden bis zur Endkontrolle der Oberfläche. Gerade in Kfz-Werkstätten ist das ein typischer Weg: Du bekommst eigene Reparatur- oder Neulackierungsaufträge und musst selbst entscheiden, wie der Untergrund vorbereitet werden muss. Das ist der Punkt, an dem aus einzelnen Handgriffen ein Gesamtverständnis für Material, Schichtaufbau und Ergebnis wird. Wer hier verlässlich arbeitet, wird im Betrieb schnell zu einer Person, der man sichtbare und heikle Arbeiten anvertraut.
Wohin du dich fachlich spezialisieren kannst
Mit Berufserfahrung wird oft nicht einfach nur „mehr vom Gleichen“ gemacht, sondern genauer auf ein Feld hingearbeitet:
- 🚗 Fahrzeuglackierung in Kfz-Werkstätten, wo Farbton, Übergänge und sichtbare Reparaturqualität besonders wichtig sind
- 🛠️ Oberflächenbeschichtung von Metallteilen, Gehäusen oder anderen Werkstücken mit starkem Fokus auf Schutz gegen Rost, Feuchtigkeit oder Hitze
- 🎯 Smart-Repair-Techniken, bei denen kleinere Lackschäden gezielt und materialschonend instand gesetzt werden
- 🖌️ Sonderlackierungen und Dekorgestaltung, etwa mit Schablonen, Schriftzügen oder Airbrush-Arbeiten
VorarbeiterIn oder PartieführerIn: wenn du den Ablauf in der Hand hast
Ein häufiger Aufstieg im Betrieb führt nicht sofort weg vom Handwerk, aber näher an Planung und Verantwortung. Als VorarbeiterIn oder PartieführerIn teilst du Arbeiten ein, achtest auf Termine, kontrollierst die Qualität und bist Ansprechperson, wenn bei einem Auftrag etwas nicht passt. Du brauchst dann nicht nur gutes Lackierkönnen, sondern auch den Überblick: Welche Teile sind fertig vorbereitet, wo gibt es Nacharbeit, welche Arbeit kann als Nächstes in die Lackierung gehen? Gerade in kleineren und mittleren Betrieben ist diese Rolle wichtig, weil dort jeder Fehler direkt Zeit und Material kostet. Wer ruhig bleibt und technisch sauber entscheidet, kann sich hier einen festen Platz im Betrieb aufbauen.
Schulische Weiterwege mit höherem Abschluss
Wenn du nach der Lehre noch einen formalen Bildungsabschluss draufsetzen willst, sind laut Quelle vor allem diese Wege relevant:
- 🏫 Meisterschule für Malerei und verbundene Gewerbe in Baden in Niederösterreich
- 🎨 Meisterschule für Kunst und Gestaltung, Ausbildungszweig Malerei, in Graz
- 📐 Aufbaulehrgang für Bautechnik, Ausbildungszweig Farbe und Gestaltung, in Baden in Niederösterreich mit Reife- und Diplomprüfung
- 📚 Weiterbildungen rund um Oberflächenbeschichtung und Smart-Repair als fachliche Vertiefung im Berufsalltag
Der Weg in die Selbstständigkeit: eigener Lackierbetrieb statt nur mitarbeiten
Wenn du nicht nur im Betrieb arbeiten, sondern irgendwann etwas Eigenes aufbauen willst, ist das in diesem Beruf grundsätzlich möglich. Die Quelle nennt die selbstständige Berufsausübung im reglementierten Gewerbe „MalerIn und AnstreicherIn, LackiererIn, VergolderIn und StaffiererIn, Schilderherstellung“ – dafür brauchst du allerdings den vorgeschriebenen Befähigungsnachweis. Das ist kein schneller Schritt direkt nach der Lehre, aber für manche ein klares Langfristziel: eine eigene Werkstatt, ein spezialisierter Lackierbetrieb oder ein Betrieb mit Fokus auf Reparaturlackierungen und Sonderoberflächen. Wer diesen Weg gehen will, braucht neben dem handwerklichen Können auch ein gutes Gefühl für Kunden, Termine, Materialeinsatz und Qualität. Der Reiz daran ist klar: Du arbeitest nicht nur an Oberflächen, sondern bestimmst selbst, wofür dein Betrieb stehen soll.
Berufstrend
In Kfz-Werkstätten bleiben die Aussichten stabiler als in manchen Industriebereichen, weil dort Reparaturen und Neulackierungen laufend gebraucht werden. Gleichzeitig gewinnen Spezialisierungen wie Smart Repair an Bedeutung.
Ein solides Berufsleben ohne Chefkarriere
Nicht jeder will Meisterschule, Führungsrolle oder eigenen Betrieb – und auch dafür ist diese Lehre ein brauchbares Fundament. In vielen Werkstätten kannst du dir mit Erfahrung einen verlässlichen Platz erarbeiten: du kennst die Abläufe, bekommst deine Aufträge, lieferst saubere Qualität und hast nach der Arbeit wirklich Feierabend. Gerade wer gern praktisch arbeitet und sichtbare Ergebnisse mag, findet darin oft Zufriedenheit. Der Beruf bleibt handwerklich konkret: Du siehst, was du verbessert, geschützt oder optisch wiederhergestellt hast. Für viele ist genau das attraktiv – nicht dauernd Karrierepläne, sondern gute Arbeit, auf die man sich verlassen kann.
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