- Bestätigt von einer Quelle
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 862
- Varianten
- Lehre
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Gefragt sind hier vor allem Organisierte und Macher:in. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
Aufgaben
+8 mehr- Oberflächen auf Schäden und Zustand prüfen
- Alte Lackschichten und Schmutz entfernen
- Rost und Korrosion vorbehandeln
- Untergründe schleifen und aufrauen
Anforderungen
+26 mehr- Farbunterschiede sicher erkennen
- Kleine Roststellen und Lackfehler sehen
- Unebenheiten mit den Händen ertasten
- Handgeschick für Pinsel, Spachtel und Airbrush
- Unempfindliche Haut bei Farben und Chemikalien
- Physische Ausdauer bei Schleifarbeiten
Berufsschule
- Landesberufsschule 1 SalzburgMakartkai 3, 5020 Salzburg · 6 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule Wels 1Linzer Straße 68, 4600 Wels · 84 km vom LehrbetriebRoute planen
- Fachberufsschule Villach 1Tiroler Straße 23, 9500 Villach · 152 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 862
- 2. LEHRJAHR€ 1.085
- 3. LEHRJAHR€ 1.320
KV Holz und Kunststoff verarbeitendes Gewerbe, Lohnschema für Karosseriebauer einschließlich Karosseriespengler und Karosserielackierer und Wagnergewerbe
Das bieten wir:
- Arbeit mit Kundenkontakt
- Traditionelles Unternehmen
- Arbeit in einem kleinen Betrieb
Dein Lehrbetrieb
Wir sind Macherhammer: Autohaus und Kfz-Werkstatt in Anthering und Bergheim bei Salzburg. Bei uns dreht sich alles um Fahrzeuge und die Technik dahinter – vom An- und Verkauf von Neu- und Gebrauchtwagen bis zu Reparatur, Wartung und Karosseriearbeiten. Wir arbeiten für Fahrzeuge vieler Hersteller und setzen auf persönliche Beratung, sorgfältige Arbeit und klare Erklärungen.
Mehr vom Betrieb
Deine Arbeit macht den Unterschied sichtbar
Bei Reparaturen nach Unfallschäden arbeitest du daran mit, dass Karosserieteile wieder eine glatte und passende Oberfläche bekommen. Du lernst dabei jeden Schritt kennen – von der Vorbereitung bis zur Kontrolle des fertigen Lacks.
Was du bei uns rund um Fahrzeuge kennenlernst
- Karosserie- und Lackierarbeiten an Fahrzeugen
- Sorgfältige Vorbereitung und Kontrolle von Oberflächen
- Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen aus Werkstatt, Karosserie und Lackierung
- Einblick in Reparaturen und Arbeiten nach Unfallschäden
Autos verstehen, Lösungen finden
Autos und die Technik dahinter faszinieren uns seit den Anfängen. Unser Unternehmen wurde 2002 als Autohandel gegründet; 2009 kam die eigene Kfz-Werkstatt dazu. Heute verbinden wir Verkauf und Werkstattservice: Ein Fahrzeug kann bei uns gekauft, geprüft, repariert und weiter betreut werden.
Woran wir arbeiten
- Kfz-Reparaturen, Wartung und Instandsetzung für Fahrzeuge verschiedener Hersteller
- §57a-Überprüfungen („Pickerl“) für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen
- Windschutzscheibenservice sowie Reparaturen nach Unfallschäden
- Karosserie, Lackierung und Fahrzeugaufbereitung
- An- und Verkauf von Neu- und Gebrauchtwagen sowie Mopeds und Motorrädern
Das „Pickerl“ ist die §57a-Überprüfung: Dabei wird kontrolliert, ob ein Fahrzeug sicher für den Straßenverkehr ist.
Viele Aufgaben, ein gemeinsames Ziel
Bei uns arbeiten Menschen in Kfz-Technik, Verkauf, Karosserie und Lackierung, Aufbereitung, Büro und Verwaltung zusammen. Auch Lehrlinge in Kfz-Technik sowie Karosserie und Lackierung gehören zu unserem Team. Im Alltag geht es darum, Fahrzeuge fachgerecht zu prüfen, Arbeiten nachvollziehbar zu erklären und Kundinnen und Kunden bei den passenden nächsten Schritten zu beraten.
Direkter Kontakt in Salzburg-Umgebung
An unseren Standorten in Anthering und Bergheim sind wir persönlich für unsere Kundinnen und Kunden da. Ob bei einer Reparatur, einem Unfallschaden oder der Auswahl eines Fahrzeugs: Wir nehmen uns Zeit für Beratung und arbeiten an fairen, passenden Lösungen.
Im Detail
Aufgaben
- Oberflächen auf Schäden und Zustand prüfenBevor lackiert wird, schaust du dir Karosserien, Metallteile, Möbelteile oder Kunststoffoberflächen genau an. Du suchst kleine Roststellen, Risse, alte Lackschäden, Schmutz oder Unebenheiten, die später unter dem Lack sichtbar wären. Dabei zählen gutes Sehvermögen und ein feines Gefühl in den Fingern, weil man manche Stellen eher ertastet als sofort sieht.
- Alte Lackschichten und Schmutz entfernenBei gebrauchten Werkstücken reinigst du zuerst die Oberfläche gründlich und entfernst alte Beschichtungen. Das passiert je nach Teil händisch mit Schleifpapier oder mechanisch mit Maschinen, damit lose Lackreste, Schmutz und haftungsstörende Schichten verschwinden. Nur auf einem sauberen Untergrund kann die neue Beschichtung dauerhaft halten.
- Rost und Korrosion vorbehandelnAn Metallteilen beseitigst du Rost entweder mechanisch, zum Beispiel mit Drahtbürsten und Schereisen, oder chemisch mit Rostumwandlern. Das ist besonders bei Autoteilen wichtig, weil unter dem neuen Lack sonst weiter Korrosion entstehen würde. Ziel ist nicht bloß eine schöne Oberfläche, sondern ein echter Schutz des Werkstücks.
- Untergründe schleifen und aufrauenDurch Schleifen erzeugst du eine gleichmäßige, aufgeraute Fläche, auf der Grundierung und Lack gut haften. Dafür arbeitest du mit Schleifpapier oder mit Maschinen wie der Rundschleifmaschine. Gerade große Flächen oder gebogene Karosserieteile verlangen Ausdauer und ein gutes Gefühl dafür, wann genug Material abgetragen ist.
- Unebenheiten spachteln und kittenDellen, Risse oder kleine Vertiefungen gleichst du mit Kitt- und Spachtelmassen aus. Die Masse wird mit der Spachtel aufgetragen und danach wieder geschliffen, oft in mehreren Durchgängen, bis der Untergrund wirklich eben ist. Wenn dieser Schritt ungenau gemacht wird, zeichnet sich jeder Fehler später in der Lackoberfläche ab.
- Schutzgrundierungen auftragenVor dem Decklack bringst du Grundierungen und Schutzanstriche auf, etwa gegen Rost, Feuchtigkeit oder Hitze. Je nach Werkstück verwendest du dafür vor allem Spritzpistolen, manchmal auch andere Auftragstechniken. Die Grundierung verbindet den Untergrund mit den folgenden Lackschichten und schützt das Material langfristig.
- Lacke mit passender Technik aufbringenDie eigentliche Lackschicht trägst du je nach Aufgabe durch Streichen, Spritzen, Tauchen oder Fluten auf. In Werkstätten ist das Spritzen mit Spritz- oder Sprühpistole besonders wichtig, weil damit gleichmäßige Schichten auf Karosserien und Formteilen möglich sind. Dabei musst du Abstand, Bewegungsführung und Schichtstärke gut beherrschen, damit keine Läufer, Nasen oder ungleichmäßigen Stellen entstehen.
- Schablonen und Masken herstellenWenn bestimmte Bereiche ausgespart oder Motive sauber abgegrenzt werden müssen, fertigst du Schablonen und Masken an. Das braucht es etwa für Zierlinien, Figuren, Ornamente oder mehrfarbige Lackierungen. Schon kleine Ungenauigkeiten beim Abkleben oder Schneiden würden man später sofort sehen.
- Sonderlackierungen und Airbrush gestaltenBei besonderen Aufträgen entwirfst und lackierst du Dekore oder Sonderoberflächen, zum Beispiel mit Airbrushtechnik. Mit dem Airbrush, also einer sehr feinen Farbsprühpistole, lassen sich Verläufe, Schriftzüge oder bildhafte Darstellungen aufbringen. Hier ist neben der Technik auch ein gutes Gespür für Form, Linien und Farbwirkung gefragt.
- Lackoberflächen kontrollieren und nacharbeitenNach dem Lackieren prüfst du, ob die Oberfläche gleichmäßig deckt, sauber verläuft und keine Fehler wie Staubeinschlüsse, matte Stellen oder Farbabweichungen zeigt. Wenn nötig, schleifst du Stellen nach und bereitest sie für eine Korrektur vor. Die Qualitätskontrolle ist wichtig, weil Lack nicht nur schützen soll, sondern oft auch die sichtbare Endoberfläche eines Produkts ist.
- Kunden zu Lackierung und Reparatur beratenIn Werkstätten besprichst du mit Kunden, welche Schäden vorliegen, welche Lackierung möglich ist und wie das Endergebnis aussehen kann. Dabei erklärst du auch, ob nur Teilflächen saniert werden oder eine umfassendere Beschichtung sinnvoll ist. Gerade bei sichtbaren Oberflächen erwarten Kunden eine verständliche Einschätzung und ein sauberes Ergebnis.
- Arbeitsabläufe und Ergebnisse dokumentierenDu hältst fest, welche Arbeiten durchgeführt wurden und kontrollierst die Ergebnisse der einzelnen Schritte. Dazu gehört, den Ablauf nachvollziehbar zu machen, besonders wenn mehrere Personen an einem Auftrag arbeiten oder eine spätere Nachbearbeitung nötig ist. Saubere Dokumentation hilft auch bei der Qualitätssicherung im Betrieb.
Im Detail
Anforderungen
- Farbunterschiede sicher erkennenBeim Lackieren können schon minimale Unterschiede im Farbton sichtbar sein, besonders auf großen Flächen wie Autotüren oder Motorhauben. Wenn du kleine Nuancen nicht gut erkennst, fällt dir erst spät auf, dass eine Fläche nicht zum Rest passt.
- Kleine Roststellen und Lackfehler sehenWinzige Rostpunkte, Schleifriefen oder Staubeinschlüsse werden nach dem Lackieren oft noch deutlicher sichtbar. Du musst solche Stellen früh entdecken, damit sie vor dem Beschichten beseitigt werden können.
- Unebenheiten mit den Händen ertastenNicht jede Delle oder Kante sieht man sofort, viele spürt man beim Darüberstreichen besser. Dieses feine Tastgefühl ist wichtig, um vor dem Grundieren und Lackieren wirklich ebene Flächen herzustellen.
- Handgeschick für Pinsel, Spachtel und AirbrushOb du Spachtelmasse glatt aufziehst, mit der Spritzpistole gleichmäßig arbeitest oder feine Airbrushlinien setzt: Deine Hände müssen präzise und ruhig arbeiten. Unsichere Bewegungen führen schnell zu sichtbaren Fehlern auf der Oberfläche.
- Unempfindliche Haut bei Farben und ChemikalienDu kommst mit Lacken, Lösungsmitteln, Grundierungen und anderen chemischen Stoffen in Kontakt. Auch mit Schutzmaßnahmen ist es wichtig, dass deine Haut nicht besonders empfindlich reagiert.
- Physische Ausdauer bei SchleifarbeitenVor allem das Schleifen kann lange dauern und erfolgt oft in gebückter Haltung oder an ungünstig erreichbaren Stellen. Wer hier schnell ermüdet, verliert an Genauigkeit und damit an Oberflächenqualität.
- Auge-Hand-KoordinationBeim Führen von Schleifgeräten, Spritzpistolen oder beim exakten Abkleben müssen Blick und Bewegung gut zusammenpassen. Sonst entstehen schnell ungleichmäßige Übergänge oder beschädigte Kanten.
- Gute körperliche VerfassungDer Beruf verlangt Stehen, Heben, Schleifen und Arbeiten an großen oder sperrigen Werkstücken. Du bist nicht nur feinmotorisch gefordert, sondern auch körperlich den ganzen Tag im Einsatz.
- Gute ReaktionsfähigkeitBeim Arbeiten mit Maschinen, Druckluftgeräten und chemischen Stoffen musst du rasch richtig reagieren können. Das hilft sowohl bei der Sicherheit als auch beim Verhindern von Materialfehlern.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenEine ungenau geschliffene Kante oder eine schlecht abgeklebte Stelle bleibt nach dem Lackieren sichtbar. In diesem Beruf zeigen sich kleine Fehler oft erst am Schluss – und dann sind sie aufwendig zu korrigieren.
- Selbstständiges ArbeitenViele Arbeitsschritte erledigst du eigenständig nacheinander, vom Prüfen über das Vorbereiten bis zur Beschichtung. Du musst selbst einschätzen können, ob eine Fläche schon lackierbereit ist oder noch nachbearbeitet werden muss.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitLackierarbeiten hängen oft an festen Werkstattabläufen und Trocknungszeiten. Wenn ein Schritt zu spät passiert, verzögert sich häufig der ganze Auftrag.
- VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an sichtbaren und oft teuren Teilen wie Fahrzeugkarosserien oder Maschinenteilen. Fehler kosten Material, Zeit und können den Korrosionsschutz oder die Optik beeinträchtigen.
- SicherheitsbewusstseinLacke, Lösungsmittel, Schleifstaub und Druckluftgeräte verlangen konsequente Schutzmaßnahmen. Wer Sicherheitsregeln ignoriert, gefährdet sich selbst und andere in der Werkstatt.
- UmweltbewusstseinBeim Umgang mit Lacken, Reststoffen und Reinigungsmitteln musst du darauf achten, Materialien sparsam und korrekt einzusetzen und Abfälle richtig zu behandeln. Das ist in Lackierbetrieben kein Nebenthema, sondern Teil der Arbeit.
- AufmerksamkeitDu musst ständig auf Oberflächenzustand, Materialübergänge, Abdeckungen und Sprühbild achten. Ein kurzer unaufmerksamer Moment kann eine Fläche ruinieren, die vorher stundenlang vorbereitet wurde.
- GeduldMehrfaches Schleifen, Spachteln und Kontrollieren gehört ganz normal dazu. Wenn du zu schnell fertig sein willst, übersiehst du Fehler, die später deutlich sichtbar werden.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftJe nach Betrieb lackierst du nicht immer dieselben Teile: einmal eine Karosserie, dann Metallgehäuse oder Kunststoffteile. Du musst dich auf unterschiedliche Werkstoffe und Auftragsarten einstellen können.
- Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, ob eine Fläche noch gespachtelt werden muss, welche Vorbehandlung passt und ob eine Nacharbeit nötig ist. Diese Entscheidungen wirken sich direkt auf Haltbarkeit und Aussehen aus.
- Handwerkliche GeschicklichkeitDer Beruf lebt von sauber geführten Handgriffen beim Schleifen, Spachteln, Abkleben und Lackieren. Ohne handwerkliches Gefühl werden Übergänge ungenau und Oberflächen unruhig.
- Technisches VerständnisDu musst verstehen, wie verschiedene Untergründe, Lacksysteme und Geräte zusammenwirken. Nur dann kannst du passende Arbeitsgänge wählen und Fehlerquellen erkennen.
- Räumliches VorstellungsvermögenKarosserien und geformte Bauteile haben Rundungen, Kanten und Übergänge, die gleichmäßig beschichtet werden müssen. Du musst dir vorstellen können, wie der Lackverlauf auf dreidimensionalen Flächen wirkt.
- Datensicherheit und DatenschutzWenn Kundendaten, Auftragsdaten oder digitale Dokumentationen im Betrieb verwendet werden, musst du sorgfältig damit umgehen. Das ist kein Hauptteil des Berufs, gehört aber zu einem professionellen Werkstattalltag.
- KommunikationsfähigkeitDu sprichst mit Kunden über sichtbare Schäden und gewünschte Lackierungen und stimmst dich mit Kollegen zu Arbeitsabläufen ab. Missverständnisse führen hier schnell zu falschen Erwartungen oder unnötiger Nacharbeit.
- KundenorientierungBei sichtbaren Oberflächen zählt nicht nur die technische Ausführung, sondern auch das, was der Kunde erwartet. Du musst daher verständlich erklären können, was machbar ist und wie das Ergebnis aussehen wird.
- TeamfähigkeitIn Werkstätten greifen mehrere Arbeiten ineinander, etwa Vorbereitung, Lackierung und Endkontrolle. Du musst deinen Teil sauber abstimmen, damit der Auftrag ohne Verzögerungen weiterlaufen kann.
- LernbereitschaftBeschichtungsmaterialien, Geräte und Reparaturmethoden entwickeln sich weiter. Wer Neues nicht aufnimmt, arbeitet schnell langsamer oder nicht mehr nach aktuellem Standard.
- EinsatzfreudeManche Aufträge sind zeitintensiv und verlangen viele saubere Zwischenschritte. Du musst bereit sein, auch bei langwieriger Vorarbeit konzentriert dranzubleiben.
- KreativitätVor allem bei Sonderlackierungen, Dekormotiven oder Airbrush ist Gestaltung gefragt. Kreativität hilft dir aber nur dann, wenn du sie technisch sauber umsetzen kannst.
- Systematische ArbeitsweiseDie Reihenfolge der Arbeitsschritte ist entscheidend: reinigen, entrosten, schleifen, grundieren, spachteln, wieder schleifen und erst dann lackieren. Wer unsystematisch arbeitet, baut Fehler in die nächsten Schichten ein.
- ProblemlösungsfähigkeitNicht jede Oberfläche reagiert gleich, und nicht jeder Schaden ist sofort eindeutig. Du musst herausfinden, warum ein Lack nicht haftet oder wo eine Unebenheit trotz mehrerer Durchgänge herkommt.
- Logisch-analytisches DenkenWenn eine Lackierung mangelhaft ist, musst du die Ursache Schritt für Schritt eingrenzen: Untergrund, Vorbehandlung, Schichtaufbau oder Auftragstechnik. Das hilft, Fehler nicht nur zu reparieren, sondern künftig zu vermeiden.
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