
KraftfahrzeugtechnikerIn - Hauptmodul Nutzfahrzeugtechnik
- Bestätigt von 2 Quellen
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.000
- Varianten
- Lehre
Nur in der App
Passt diese Lehrstelle zu dir?
Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
Aufgaben
+10 mehr- Schäden und Störungen systematisch diagnostizieren
- Fahrwerk und Bremsanlagen instand halten
- Motoren und Antriebskomponenten reparieren
- Elektrische und elektronische Anlagen warten
Anforderungen
+30 mehr- Technisches Verständnis
- Logisch-analytisches Denken
- Anwendung und Bedienung digitaler Tools
- Mathematisch-rechnerische Fähigkeit
- Zahlenverständnis und Rechnen
- Gute Beobachtungsgabe
Berufsschule
- Berufsschule MattighofenFeldstraße 3, 5230 Mattighofen · 28 km vom LehrbetriebRoute planen
- Landesberufsschule 1 SalzburgMakartkai 3, 5020 Salzburg · 57 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule Linz 3Makartstraße 3, 4020 Linz · 60 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.000
- 2. LEHRJAHR€ 1.148
- 3. LEHRJAHR€ 1.493
- 4. LEHRJAHR€ 2.000
KV Metallgewerbe und Elektrogewerbe
Das bieten wir:
- Traditionelles Unternehmen
- Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
- Bonuszahlungen bei guten Leistungen
- Teambuilding-Veranstaltungen
Dein Lehrbetrieb
Wir sind Automobile Deschberger – ein Autohaus voll Leidenschaft und Power in Tumeltsham bei Ried im Innkreis. Unsere Geschichte als Familienunternehmen reicht bis 1952 zurück. Bei uns dreht sich vieles um Mobilität: Wir verkaufen Fahrzeuge verschiedener Marken, beraten unsere Kundinnen und Kunden und kümmern uns in unseren PKW- und LKW-Werkstätten um ihre Fahrzeuge. Dabei gehören Werkzeuge und mechanisches Fachwissen genauso zu unserer Arbeit wie Fahrzeugelektronik und E-Mobilität.
Mehr vom Betrieb
So bauen wir deine Ausbildung auf
Bei uns startest du mit zwei Jahren im Grundmodul Kraftfahrzeugtechnik. Darauf folgen eineinhalb Jahre im Hauptmodul Nutzfahrzeugtechnik – insgesamt dauert die Ausbildung 3,5 Jahre. Mit einem zusätzlichen Spezialmodul, etwa Systemelektronik oder Hochvolt-Antriebe, verlängert sich die Lehrzeit auf vier Jahre.
Dein Umfeld bei uns
- In unserer LKW-Werkstatt arbeiten Fachkräfte für Nutzfahrzeuge und ein Meister mit Schwerpunkt LKW.
- Wir sind seit 1988 IVECO-Partner und haben unseren LKW-Fachwerkstättenbereich zum IVECO Full Range-Partner weiterentwickelt.
- Zu unserem Betrieb gehören auch ein eigenes Ersatzteillager und der Teilehandel – passende Bauteile haben bei uns einen eigenen Fachbereich.
Wir freuen uns, dich kennenzulernen: Mit deinem Lebenslauf und einem Bewerbungsschreiben zeigst du uns, wer du bist und warum dich Nutzfahrzeugtechnik begeistert.
Was wir rund ums Fahrzeug machen
- Wir bieten Fahrzeuge von Alfa Romeo, Fiat, Jeep, Abarth, Hyundai, Opel, Peugeot, Iveco und Fiat Professional an. Dazu gehören auch gewissenhaft überprüfte Gebraucht- und Vorführwagen.
- In unseren Werkstätten prüfen und reparieren wir PKW und LKW. Auch Klimaservice, Räderwechsel und die Überprüfung von Wohnwagen gehören zu unserem Angebot.
- Wir beraten zu Finanzierung, Leasing und Versicherungen. Unsere Teams kümmern sich außerdem um Ersatzteile, Fahrzeugaufbereitung und Arbeiten an der Karosserie – also der äußeren Fahrzeughülle.
Fehler finden statt nur Teile tauschen
In unserer Fahrzeugdiagnose gehen wir Fehlern gezielt auf den Grund: Wir prüfen Fahrzeugsysteme, suchen elektrische und mechanische Probleme und dokumentieren Garantiearbeiten nach den Vorgaben der Hersteller. Auch Probefahrten helfen uns dabei, Fehler festzustellen. Unsere Fachkräfte arbeiten außerdem an Hochvoltsystemen – den elektrischen Systemen mit hoher Spannung, die für E-Antriebe wichtig sind.
Gute Leistungen lohnen sich bei uns: Für Lehrlinge gibt es Prämien bei gutem oder ausgezeichnetem Erfolg – bis hin zur finanziellen Unterstützung beim Führerschein.
Dein Einstieg in unser Team
Wir bilden Lehrlinge aus und ermöglichen dir schon in den ersten Lehrjahren selbstständiges Arbeiten. Freude an Werkzeugen, gutes technisches Verständnis und Interesse an E-Mobilität passen zu uns. Wir bieten dir regelmäßige Arbeitszeiten, Raum für persönliche Entwicklung und langfristige Perspektiven. Unser familiäres Betriebsklima, das Miteinander und gemeinsame Firmenfeiern gehören für uns dazu.
Wir entwickeln unser Autohaus weiter
Seit unseren Anfängen mit Landmaschinen und Steyr-Traktoren hat sich viel verändert. Wir haben unsere Werkstätten, das Lager und die Schauräume immer wieder erweitert. 2025 kamen die Eröffnung unseres Hyundai-Schauraums und die Erweiterung der PKW-Werkstatt dazu. Unser Anspruch bleibt dabei derselbe: Wir richten unsere Arbeit nach den Bedürfnissen unserer Kundinnen und Kunden aus und verbessern unsere Produkte und Dienstleistungen laufend.
Im Detail
Aufgaben
- Schäden und Störungen systematisch diagnostizierenDu überprüfst Fahrgestell, Motor, Karosserie und elektronische Systeme, wenn ein LKW, Bus oder Sonderfahrzeug nicht richtig funktioniert oder nach einem Schaden in die Werkstatt kommt. Dafür nutzt du mechanische, elektrische und elektronische Mess- und Prüfverfahren, liest Fehlerspeicher aus und grenzt den Defekt Schritt für Schritt ein. Gerade bei Nutzfahrzeugen ist es wichtig, nicht nur das offensichtliche Symptom zu sehen, sondern die eigentliche Ursache zu finden – etwa in der Motorsteuerung, Kraftstoffversorgung oder einem Sensor.
- Fahrwerk und Bremsanlagen instand haltenDu prüfst und wartest Bauteile des Fahrwerks wie Radaufhängung, Lenkung, Bremsen, Räder und Radlager. Bei Nutzfahrzeugen gehören auch belastete Systeme wie Druckluftanlagen und Befestigungen tragender Teile dazu, weil sie für Bremsweg, Spurtreue und Betriebssicherheit entscheidend sind. Verschlissene oder beschädigte Teile baust du aus, ersetzt sie und montierst die Baugruppen wieder fachgerecht.
- Motoren und Antriebskomponenten reparierenDu arbeitest an Motoren und ihren Einzelbaugruppen, zum Beispiel an Kolben, Zylinderköpfen, Kurbelwellen, Motorsteuerungen, Einspritzanlagen und Kraftstoffversorgungen. Dabei zerlegst du Baugruppen, prüfst ihren Zustand, tauschst defekte Teile aus und stellst die Funktion wieder her. Nach der Reparatur kontrollierst du am Prüfstand oder mit Testgeräten, ob der Motor wieder sauber läuft und der Fehler wirklich behoben ist.
- Elektrische und elektronische Anlagen wartenDu überprüfst und reparierst Stromversorgung, Starterbatterie, Lichtmaschine sowie Beleuchtungs-, Start- und Zündanlagen. Auch Bordcomputer, Alarmanlagen, Fenster- und Türöffner oder andere elektronische Einrichtungen von Nutzfahrzeugen gehören dazu. Weil viele Funktionen miteinander vernetzt sind, musst du Bauteile nicht nur austauschen, sondern auch die Signale und Zusammenhänge verstehen.
- Sicherheits- und Komfortsysteme einbauenDu montierst, wartest und reparierst Einrichtungen wie Klimaanlagen, Navigationssysteme, Freisprechanlagen, Entertainment-Systeme, Alarmanlagen, EU-Kontrollgeräte, Fahrtenschreiber und Geschwindigkeitsbegrenzer oder Tempomaten. Bei Nutzfahrzeugen kommen solche Systeme oft zusätzlich zu den Grundfunktionen des Fahrzeugs dazu und müssen zuverlässig zusammenspielen. Nach dem Einbau prüfst du, ob alles korrekt angeschlossen, eingestellt und betriebsbereit ist.
- Pickerlprüfung und Sicherheitschecks durchführenWir bieten ausdrücklich auch KFZ-Überprüfungen für LKW an. Sicherheitschecks an Nutzfahrzeugen gehören damit zu unserem Werkstattangebot.
- Motor, Bremsen und Licht einstellenDu nimmst Einstellungen am Motor, an der Bremsanlage, an der Lenkung und an der Lichtanlage vor, damit das Fahrzeug korrekt und sicher funktioniert. Dazu gehören Messungen, Justierarbeiten und Funktionskontrollen an Prüfständen oder direkt am Fahrzeug. Schon kleine Abweichungen können bei einem schweren Nutzfahrzeug große Auswirkungen auf Fahrverhalten, Verschleiß oder Sicherheit haben.
- Verschleißteile und Betriebsstoffe wechselnDu tauschst Teile aus, die im Betrieb stark beansprucht werden, etwa Luftfilter, Zündkerzen oder Dichtungen, und prüfst Kühl-, Schmier- und Bremsflüssigkeiten. Fehlende oder verbrauchte Betriebsstoffe füllst du nach oder ersetzt sie vollständig. Solche Arbeiten wirken unscheinbar, sind aber entscheidend, damit Motor, Bremsen und Nebenaggregate im Dauereinsatz nicht ausfallen.
- Beschädigte Fahrzeugteile ausbauen und erneuernNach Unfällen oder technischen Schäden baust du betroffene Bauteile aus und ersetzt oder reparierst sie. Das kann von mechanischen Teilen am Fahrwerk bis zu elektrischen und elektromechanischen Komponenten reichen. Wichtig ist dabei, dass das Fahrzeug nach der Instandsetzung nicht nur wieder fährt, sondern auch alle Sicherheitsanforderungen erfüllt.
- Metall- und Kunststoffteile bearbeitenFür Anpassungen oder Instandsetzungsarbeiten bearbeitest du Werkstoffe wie Metall, Blech und Kunststoff. Dazu misst, feilst, sägst, bohrst, senkst, reibst, schneidest Gewinde, schleifst oder schweißt du – je nachdem, was an einem Bauteil notwendig ist. Solche Arbeiten brauchst du vor allem dann, wenn Teile nicht einfach nur getauscht, sondern passend instand gesetzt oder vorbereitet werden müssen.
- Technische Unterlagen und Servicepläne nutzenDu liest Wartungshandbücher, Bedienungsanleitungen, technische Unterlagen und Stücklisten, bevor du an einem Fahrzeug arbeitest. Gerade bei verschiedenen Nutzfahrzeugtypen, Marken und Sonderaufbauten sind genaue Vorgaben wichtig, damit Prüfwerte, Einbaupositionen und Arbeitsschritte stimmen. Ohne diese Unterlagen würdest du viele moderne Systeme nicht korrekt warten oder einstellen können.
- Ersatzteile auswählen und Arbeiten dokumentierenDu wählst passende Ersatzteile, Werkzeuge und Hilfsmittel aus, beschaffst sie und hältst fest, welche Arbeiten am Fahrzeug durchgeführt wurden. Dazu führst du Arbeits-, Wartungs- und Serviceprotokolle sowie Kunden- oder Fahrzeugunterlagen. Diese Dokumentation ist wichtig, weil Nutzfahrzeuge regelmäßig überprüft werden und Reparaturen nachvollziehbar bleiben müssen.
- Kunden zur Fahrzeugwartung beratenDu erklärst Auftraggebern oder Fahrern, welche Mängel gefunden wurden, welche Reparaturen nötig sind und worauf sie bei Handhabung und Wartung achten sollen. In Fuhrparks oder Verkehrsbetrieben kann das auch bedeuten, Hinweise zu wiederkehrenden Problemen oder zum richtigen Umgang mit dem Fahrzeug zu geben. Gute Beratung verhindert Folgeschäden und hilft, dass Fahrzeuge länger einsatzbereit bleiben.
- Mit Zusatzausbildung an Alternativantrieben arbeitenMit entsprechender Spezialausbildung führst du Prüf-, Service- und Reparaturarbeiten an Elektro-, Hybrid- oder Brennstoffzellenantrieben durch. Dabei geht es um andere Sicherheitsregeln, andere Bauteile und oft auch andere Diagnoseverfahren als bei klassischen Verbrennungsmotoren. Dieser Bereich wird wichtiger, weil sich auch Nutzfahrzeuge technisch weiterentwickeln.
Im Detail
Anforderungen
- Technisches VerständnisWir legen bei unseren Lehrlingen ausdrücklich Wert auf gutes technisches Verständnis und eine schnelle Auffassungsgabe.
- Logisch-analytisches DenkenBei der Fehlersuche reicht Raten nicht aus. Du musst Messwerte, Symptome und Fehlerspeicher so zusammensetzen, dass du Schritt für Schritt herausfindest, ob zum Beispiel ein Sensor, die Einspritzanlage oder eine andere Baugruppe den Fehler auslöst.
- Anwendung und Bedienung digitaler ToolsModerne Nutzfahrzeuge haben Steuergeräte, Bordcomputer und elektronische Diagnosesysteme. Du arbeitest mit Auslesegeräten, Prüfsoftware und digitalen Unterlagen; ohne sicheren Umgang damit kommst du bei vielen Fehlern gar nicht bis zur eigentlichen Ursache.
- Mathematisch-rechnerische FähigkeitBei Mess- und Prüfarbeiten vergleichst du Werte mit Vorgaben, etwa bei Bremskraft, Abgasen oder elektrischen Messungen. Wenn du Zahlen nicht sicher einordnen kannst, erkennst du Grenzwertüberschreitungen oder falsche Einstellungen zu spät.
- Zahlenverständnis und RechnenPrüfprotokolle, Messwerte und technische Datenblätter gehören zum Alltag. Du musst Werte lesen, vergleichen und manchmal umrechnen, damit Einstellungen und Prüfergebnisse korrekt beurteilt werden können.
- Gute BeobachtungsgabeViele Schäden kündigen sich zuerst durch kleine Hinweise an: ungleichmäßiger Reifenabrieb, Leckspuren, Korrosion an tragenden Teilen oder auffällige Geräusche. Wer solche Details übersieht, findet die Störung oft nicht vollständig.
- Handwerkliche GeschicklichkeitDu löst und montierst Bauteile mit Werkzeugen, passt Teile an und arbeitest an schwer zugänglichen Stellen. Ohne sicheres handwerkliches Arbeiten werden Reparaturen unnötig langsam oder unsauber.
- FingerfertigkeitNeben schweren Bauteilen gibt es auch feine Arbeiten an Steckverbindungen, Elektroden, Kabeln oder kleinen Befestigungen. Wenn du dabei ungenau bist, können Kontakte locker bleiben oder Teile beschädigt werden.
- Auge-Hand-KoordinationDu hantierst mit Werkzeugen und Messgeräten direkt am Fahrzeug, teils auch bei laufendem Motor. Dabei müssen deine Bewegungen genau sitzen, damit du sicher arbeitest und keine Bauteile beschädigst.
- SehvermögenDu liest Messgeräte ab, kontrollierst Verschleißbilder und führst Einstellarbeiten an Lichtanlage, Bremsen oder Motor durch. Wenn du kleine Unterschiede nicht gut erkennst, leidet die Genauigkeit deiner Arbeit.
- HörvermögenMotoren, Nebenaggregate und andere Baugruppen verraten Fehler oft durch ungewöhnliche Geräusche. Wenn du ein Klopfen, Pfeifen oder unrunden Lauf nicht sauber unterscheiden kannst, wird die Fehlersuche deutlich schwieriger.
- Räumliches VorstellungsvermögenBei Nutzfahrzeugen sind Baugruppen groß, dicht verbaut und oft über mehrere Ebenen angeordnet. Du musst dir vorstellen können, wie Teile zusammenhängen und in welcher Reihenfolge sie aus- oder eingebaut werden.
- Selbstständiges ArbeitenBei uns arbeitest du bereits in den ersten Lehrjahren selbstständig. Deshalb ist es uns wichtig, dass du Aufgaben aufmerksam angehst und Verantwortung für deine Arbeit entwickelst.
- Fähigkeit zur ZusammenarbeitBei größeren Reparaturen oder wenn mehrere Fachbereiche beteiligt sind, arbeitest du mit Kolleginnen und Kollegen zusammen. Das ist besonders wichtig, wenn Karosserie, Elektrik und Mechanik gleichzeitig abgestimmt werden müssen.
- KommunikationsfähigkeitDu erklärst Kunden oder Fahrern, welche Mängel vorliegen und welche Arbeiten nötig sind. Wenn du technische Probleme nicht verständlich beschreiben kannst, entstehen leicht Missverständnisse über Aufwand oder Dringlichkeit.
- KundenorientierungIn Werkstätten hast du oft direkten Kontakt mit Auftraggebern. Gerade bei Fuhrparks zählt, dass du nicht nur reparierst, sondern auch verständlich sagst, wie Ausfälle künftig vermieden werden können.
- AufgeschlossenheitDu hast mit unterschiedlichen Kunden, Fahrern und Kolleginnen und Kollegen zu tun. Eine offene Art hilft, Informationen über Fehlerbilder oder Fahrzeugprobleme schneller zu bekommen.
- HilfsbereitschaftIm Werkstattalltag unterstützt man sich bei schweren oder zeitkritischen Arbeiten. Das ist praktisch, wenn etwa ein Fahrzeug dringend wieder in den Einsatz muss.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitNutzfahrzeuge hängen oft an Fahrplänen, Lieferketten oder Einsatzdiensten. Wenn Wartungen oder Reparaturen nicht verlässlich erledigt werden, stehen Busse, LKW oder Sonderfahrzeuge still.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenBei Bremsen, Lenkung, Radaufhängung oder Lichtanlage haben kleine Fehler direkte Folgen für die Verkehrssicherheit. Eine vergessene Schraubverbindung oder ein falsch eingestellter Wert kann ernsthafte Probleme verursachen.
- VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an Fahrzeugen, die schwere Lasten bewegen oder viele Menschen transportieren. Wenn eine sicherheitsrelevante Reparatur nicht korrekt ausgeführt wird, betrifft das nicht nur das Fahrzeug, sondern auch Fahrer, Fahrgäste und andere Verkehrsteilnehmer.
- LernbereitschaftElektronik, Assistenzsysteme, Diagnosetechnik und alternative Antriebe entwickeln sich laufend weiter. Wer sich nach der Lehre nicht weiterbildet, bleibt bei modernen Fahrzeugen schnell stehen.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftNicht jedes Nutzfahrzeug ist gleich aufgebaut, und neue Modelle bringen neue Systeme mit. Du musst dich immer wieder auf andere Hersteller, Sonderaufbauten oder neue Prüftechnik einstellen.
- AufmerksamkeitIm Werkstattbetrieb darfst du Warnzeichen, austretende Flüssigkeiten, lose Verbindungen oder fehlerhafte Messwerte nicht übersehen. Unaufmerksamkeit führt hier schnell zu Sicherheitsrisiken oder unnötigen Folgeschäden.
- Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, ob ein Teil noch verwendbar ist, sofort ersetzt werden muss oder weiter geprüft werden soll. Diese Entscheidungen beeinflussen Sicherheit, Reparaturdauer und Kosten.
- SicherheitsbewusstseinDu arbeitest an Hebebühnen, mit schweren Bauteilen, laufenden Motoren, elektrischen Anlagen und Betriebsstoffen. Wenn du Sicherheitsregeln missachtest, gefährdest du dich selbst und andere unmittelbar.
- UmweltbewusstseinBeim Umgang mit Altöl, Kühlmittel, Bremsflüssigkeit oder Abgasprüfungen spielt fachgerechtes Arbeiten eine große Rolle. Fehler belasten nicht nur das Fahrzeug, sondern auch Umwelt und Betrieb.
- Systematische ArbeitsweiseFehlerdiagnosen, Wartungen und Sicherheitsprüfungen folgen festen Abläufen. Wenn du unsystematisch arbeitest, überspringst du Prüfschritte oder tauschst Teile auf Verdacht statt gezielt.
- ProblemlösungsfähigkeitNicht jede Störung zeigt sofort klar, wo sie herkommt. Du brauchst Ideen, wie du den Fehler eingrenzt, weitere Tests ansetzt und auch bei ungewöhnlichen Problemen zu einer brauchbaren Lösung kommst.
- KreativitätKreativität heißt hier nicht künstlerisch arbeiten, sondern bei kniffligen Störungen neue Lösungswege finden. Das hilft vor allem dann, wenn Standardprüfungen allein noch kein klares Ergebnis liefern.
- EinsatzfreudeIn Werkstätten gibt es Phasen mit viel Arbeit und dringenden Reparaturen. Dann musst du konzentriert dranbleiben, auch wenn ein Fahrzeug schnell wieder einsatzfähig sein soll.
- FreundlichkeitIm Kontakt mit Kunden, Fahrern und Kolleginnen und Kollegen erleichtert ein sachlicher und freundlicher Umgang den Alltag. Das ist besonders wichtig, wenn Reparaturen teuer sind oder ein Fahrzeug dringend gebraucht wird.
- KontaktfähigkeitOft bekommst du wichtige Hinweise erst im Gespräch mit Fahrern oder Auftraggebern, etwa wann ein Fehler auftritt oder wie sich das Fahrzeug verhält. Wer gut nachfragt, diagnostiziert meist schneller.
- Gute körperliche VerfassungDu bist viel auf den Beinen, arbeitest unter Fahrzeugen, in ungünstigen Haltungen und mit größeren Bauteilen. Es ist keine reine Kraftarbeit, aber körperliche Belastbarkeit gehört klar dazu.
- Unempfindlichkeit der HautDu kommst regelmäßig mit Ölen, Schmiermitteln, Reinigungsmitteln, Bremsflüssigkeit oder anderen Betriebsstoffen in Kontakt. Wenn deine Haut darauf stark reagiert, kann der Werkstattalltag schnell unangenehm oder gesundheitlich problematisch werden.
- Interesse an E-MobilitätWir wünschen uns ausdrücklich, dass du dich für E-Mobilität begeisterst und die Weiterentwicklung der Fahrzeugtechnik kennenlernen möchtest.
Nur in der App
Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.
- Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
- Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
- Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
- Betriebe bewerben sich bei dir.
- Schreib Betrieben direkt — ohne Bewerbungsschreiben.
Kostenlos und jederzeit löschbar.







