Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Georg Pappas Automobil GmbHRegau

KraftfahrzeugtechnikerIn - Hauptmodul Nutzfahrzeugtechnik

  • Bestätigt von 2 Quellen

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.000
Varianten
Lehre · Lehre mit Matura

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Videos

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  • Karriere mit Lehre bei der Pappas Gruppe!Georg Pappas Automobil GmbH
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Aufgaben

+10 mehr
  • Schäden und Störungen systematisch diagnostizieren
  • Fahrwerk und Bremsanlagen instand halten
  • Motoren und Antriebskomponenten reparieren
  • Elektrische und elektronische Anlagen warten

Anforderungen

+29 mehr
  • Technisches Verständnis
  • Logisch-analytisches Denken
  • Anwendung und Bedienung digitaler Tools
  • Mathematisch-rechnerische Fähigkeit
  • Zahlenverständnis und Rechnen
  • Gute Beobachtungsgabe

Berufsschule

  • Berufsschule MattighofenFeldstraße 3, 5230 Mattighofen · 43 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule 1 SalzburgMakartkai 3, 5020 Salzburg · 53 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule Steyr 1Otto-Pensel-Straße 14, 4400 Steyr · 56 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.000
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.148
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.493
  4. 4. LEHRJAHR€ 2.000

KV Metallgewerbe und Elektrogewerbe

Das bieten wir:

  • Berufliche Weiterbildung
  • Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
  • Bonuszahlungen bei guten Leistungen
  • Innovatives Unternehmen
  • Traditionelles Unternehmen
  • Arbeit in einem großen Unternehmen oder Konzern

Dein Lehrbetrieb

Georg Pappas Automobil GmbHRegau

Wir sind Pappas – ein Familienunternehmen mit mehr als 70 Jahren Leidenschaft für Automobile. Wir verkaufen und servicieren Pkw, Transporter und Lkw: vom gebrauchten Auto bis zum vollelektrischen Nutzfahrzeug. Zu unseren Marken gehören unter anderem Mercedes-Benz, smart, Jeep, Maserati, DAF, Fiat Professional und Fuso Canter. Bei uns arbeiten Menschen in Werkstätten, Verkauf, Service, Lager, Büro und IT zusammen, damit unsere Kundinnen und Kunden mobil bleiben. Besonders wichtig ist uns die Ausbildung: Wir fördern unsere Lehrlinge persönlich und bieten Entwicklungsmöglichkeiten auch nach dem Lehrabschluss.

Mehr vom Betrieb

Dein Weg in die Nutzfahrzeugtechnik

Bei uns startest du mit dem zweijährigen Grundmodul der Kfz-Technik. Darauf baut das Hauptmodul Nutzfahrzeugtechnik mit weiteren eineinhalb Jahren auf – insgesamt dauert deine Lehre 3,5 Jahre. Mit dem zusätzlichen Spezialmodul Systemelektronik verlängert sich die Ausbildung auf vier Jahre. Wir verbinden das Fachwissen aus der Berufsschule mit praktischer Ausbildung durch unsere Fachkräfte und unterstützen auch deine persönliche Entwicklung.

Bei uns ist Lehre mit Matura möglich. Im begleitenden Modell besuchst du den Unterricht abends oder am Wochenende – dafür brauchst du Lernbegeisterung und Durchhaltevermögen.

So lernen wir dich kennen

  • Für deine Bewerbung wünschen wir uns ein Anschreiben mit deinem Lehrberuf-Wunsch, einen Lebenslauf mit Foto und deine letzten beiden Schulzeugnisse. Kursnachweise oder Teilnahmezertifikate kannst du ergänzen.
  • In unserem Aufnahmetest geht es um Rechnen, Schreiben, handwerkliches Geschick und Logik.
  • Im persönlichen Gespräch und bei Schnuppertagen lernen wir einander kennen. Die Schnuppertage werden oft durch Schulen organisiert.
  • Vor dem Lehrbeginn laden wir ausgewählte Lehrlinge gemeinsam mit ihren Eltern zu einer Informationsveranstaltung ein.

Mehr als Autos verkaufen

Wir beraten beim Fahrzeugkauf, warten und reparieren Fahrzeuge und helfen bei Pannen. Für Unternehmen zählt ein einsatzbereiter Transporter oder Lkw besonders: Ohne ihn können Waren oder Arbeitsmaterial nicht rechtzeitig ankommen. Auch barrierefreie Fahrzeugumbauten gehören zu unserem Angebot – vom technischen Einbau bis zur behördlichen Genehmigung und Unterstützung bei Förderungen.

Was bei uns im Arbeitsalltag steckt

  • In unseren Werkstätten verbinden wir Handwerk mit Elektronik. Mit modernen Diagnosegeräten und Werkzeugen finden wir Fehler und ihre Ursachen und prüfen die Sicherheit von Fahrzeugen.
  • Bei Karosseriearbeiten reparieren und bearbeiten wir die Außenhülle von Fahrzeugen. Moderne Lackieranlagen helfen uns, Oberflächen in hoher Qualität zu lackieren.
  • Im Lager behalten wir Teile und Zubehör im Blick, stellen Waren bereit und organisieren den Versand. Im Büro bearbeiten wir unter anderem Aufträge und Rechnungen.
  • Unsere IT richtet Computer und Netzwerkarbeitsplätze ein, sichert Daten und unterstützt Kolleginnen und Kollegen bei technischen Fragen.

Du lernst mit persönlicher Begleitung

Bei uns wirst du während deiner Lehre individuell durch den Lehrlingsmeister betreut und tauschst dich regelmäßig mit deinen Ausbilderinnen und Ausbildern aus. Unsere Ausbildung ist praxisnah; an einzelnen Standorten gibt es dafür eine eigene Lehrwerkstatt. Wir übernehmen Kurs- und Prüfungsgebühren, fördern deine Sicherheitskleidung und bieten Weiterbildungen, etwa Erste-Hilfe- oder Staplerkurse. Besondere Leistungen belohnen wir mit Auszeichnungen und Vergütungen.

Mit deiner Lehrabschlussprüfung muss dein Weg bei uns nicht enden: Mit Lernbereitschaft, Engagement und Teamfähigkeit kannst du dich weiterentwickeln – auch bis in eine Führungsposition. Bei uns ist außerdem Lehre mit Matura möglich.

Das zählt für deinen Einstieg

  • Wir wünschen uns Begeisterung für Automobile und Menschen, Lernbereitschaft und Eigeninitiative.
  • Teamdenken, gute Kommunikation und ein freundliches Auftreten sind uns wichtig. Auch Ausdauer und Durchhaltevermögen gehören dazu.
  • Zu deiner Bewerbung gehören ein Anschreiben mit deinem Lehrberuf-Wunsch, ein Lebenslauf mit Foto und deine letzten beiden Schulzeugnisse. Zusätzliche Kursnachweise oder Teilnahmezertifikate kannst du ebenfalls beilegen.

Im Detail

Aufgaben

  • Schäden und Störungen systematisch diagnostizierenBei uns setzt du moderne Diagnosegeräte und Werkzeuge ein, um Defekte und ihre Ursachen zu finden. Wir investieren in die technische Ausstattung unserer Werkstätten, damit wir auch anspruchsvolle Fahrzeugtechnik prüfen können.
  • Fahrwerk und Bremsanlagen instand haltenDu prüfst und wartest Bauteile des Fahrwerks wie Radaufhängung, Lenkung, Bremsen, Räder und Radlager. Bei Nutzfahrzeugen gehören auch belastete Systeme wie Druckluftanlagen und Befestigungen tragender Teile dazu, weil sie für Bremsweg, Spurtreue und Betriebssicherheit entscheidend sind. Verschlissene oder beschädigte Teile baust du aus, ersetzt sie und montierst die Baugruppen wieder fachgerecht.
  • Motoren und Antriebskomponenten reparierenDu arbeitest an Motoren und ihren Einzelbaugruppen, zum Beispiel an Kolben, Zylinderköpfen, Kurbelwellen, Motorsteuerungen, Einspritzanlagen und Kraftstoffversorgungen. Dabei zerlegst du Baugruppen, prüfst ihren Zustand, tauschst defekte Teile aus und stellst die Funktion wieder her. Nach der Reparatur kontrollierst du am Prüfstand oder mit Testgeräten, ob der Motor wieder sauber läuft und der Fehler wirklich behoben ist.
  • Elektrische und elektronische Anlagen wartenDu überprüfst und reparierst Stromversorgung, Starterbatterie, Lichtmaschine sowie Beleuchtungs-, Start- und Zündanlagen. Auch Bordcomputer, Alarmanlagen, Fenster- und Türöffner oder andere elektronische Einrichtungen von Nutzfahrzeugen gehören dazu. Weil viele Funktionen miteinander vernetzt sind, musst du Bauteile nicht nur austauschen, sondern auch die Signale und Zusammenhänge verstehen.
  • Sicherheits- und Komfortsysteme einbauenDu montierst, wartest und reparierst Einrichtungen wie Klimaanlagen, Navigationssysteme, Freisprechanlagen, Entertainment-Systeme, Alarmanlagen, EU-Kontrollgeräte, Fahrtenschreiber und Geschwindigkeitsbegrenzer oder Tempomaten. Bei Nutzfahrzeugen kommen solche Systeme oft zusätzlich zu den Grundfunktionen des Fahrzeugs dazu und müssen zuverlässig zusammenspielen. Nach dem Einbau prüfst du, ob alles korrekt angeschlossen, eingestellt und betriebsbereit ist.
  • Pickerlprüfung und Sicherheitschecks durchführenDu kontrollierst Bremskraft, Lichtanlage, Reifen, Lenkung, tragende Teile, Abgaswerte und weitere sicherheitsrelevante Bereiche im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Überprüfung. Dazu arbeitest du mit Bremsprüfstand, Abgasmessstand und anderen Prüfgeräten, dokumentierst die Ergebnisse im Prüfprotokoll und vergleichst sie mit den gesetzlichen Grenzwerten. Wenn ein Fahrzeug die Vorgaben nicht erfüllt, suchst du die Ursache und behebst den Mangel.
  • Motor, Bremsen und Licht einstellenDu nimmst Einstellungen am Motor, an der Bremsanlage, an der Lenkung und an der Lichtanlage vor, damit das Fahrzeug korrekt und sicher funktioniert. Dazu gehören Messungen, Justierarbeiten und Funktionskontrollen an Prüfständen oder direkt am Fahrzeug. Schon kleine Abweichungen können bei einem schweren Nutzfahrzeug große Auswirkungen auf Fahrverhalten, Verschleiß oder Sicherheit haben.
  • Verschleißteile und Betriebsstoffe wechselnDu tauschst Teile aus, die im Betrieb stark beansprucht werden, etwa Luftfilter, Zündkerzen oder Dichtungen, und prüfst Kühl-, Schmier- und Bremsflüssigkeiten. Fehlende oder verbrauchte Betriebsstoffe füllst du nach oder ersetzt sie vollständig. Solche Arbeiten wirken unscheinbar, sind aber entscheidend, damit Motor, Bremsen und Nebenaggregate im Dauereinsatz nicht ausfallen.
  • Beschädigte Fahrzeugteile ausbauen und erneuernNach Unfällen oder technischen Schäden baust du betroffene Bauteile aus und ersetzt oder reparierst sie. Das kann von mechanischen Teilen am Fahrwerk bis zu elektrischen und elektromechanischen Komponenten reichen. Wichtig ist dabei, dass das Fahrzeug nach der Instandsetzung nicht nur wieder fährt, sondern auch alle Sicherheitsanforderungen erfüllt.
  • Metall- und Kunststoffteile bearbeitenFür Anpassungen oder Instandsetzungsarbeiten bearbeitest du Werkstoffe wie Metall, Blech und Kunststoff. Dazu misst, feilst, sägst, bohrst, senkst, reibst, schneidest Gewinde, schleifst oder schweißt du – je nachdem, was an einem Bauteil notwendig ist. Solche Arbeiten brauchst du vor allem dann, wenn Teile nicht einfach nur getauscht, sondern passend instand gesetzt oder vorbereitet werden müssen.
  • Technische Unterlagen und Servicepläne nutzenDu liest Wartungshandbücher, Bedienungsanleitungen, technische Unterlagen und Stücklisten, bevor du an einem Fahrzeug arbeitest. Gerade bei verschiedenen Nutzfahrzeugtypen, Marken und Sonderaufbauten sind genaue Vorgaben wichtig, damit Prüfwerte, Einbaupositionen und Arbeitsschritte stimmen. Ohne diese Unterlagen würdest du viele moderne Systeme nicht korrekt warten oder einstellen können.
  • Ersatzteile auswählen und Arbeiten dokumentierenDu wählst passende Ersatzteile, Werkzeuge und Hilfsmittel aus, beschaffst sie und hältst fest, welche Arbeiten am Fahrzeug durchgeführt wurden. Dazu führst du Arbeits-, Wartungs- und Serviceprotokolle sowie Kunden- oder Fahrzeugunterlagen. Diese Dokumentation ist wichtig, weil Nutzfahrzeuge regelmäßig überprüft werden und Reparaturen nachvollziehbar bleiben müssen.
  • Kunden zur Fahrzeugwartung beratenDu erklärst Auftraggebern oder Fahrern, welche Mängel gefunden wurden, welche Reparaturen nötig sind und worauf sie bei Handhabung und Wartung achten sollen. In Fuhrparks oder Verkehrsbetrieben kann das auch bedeuten, Hinweise zu wiederkehrenden Problemen oder zum richtigen Umgang mit dem Fahrzeug zu geben. Gute Beratung verhindert Folgeschäden und hilft, dass Fahrzeuge länger einsatzbereit bleiben.
  • Mit Zusatzausbildung an Alternativantrieben arbeitenMit entsprechender Spezialausbildung führst du Prüf-, Service- und Reparaturarbeiten an Elektro-, Hybrid- oder Brennstoffzellenantrieben durch. Dabei geht es um andere Sicherheitsregeln, andere Bauteile und oft auch andere Diagnoseverfahren als bei klassischen Verbrennungsmotoren. Dieser Bereich wird wichtiger, weil sich auch Nutzfahrzeuge technisch weiterentwickeln.

Im Detail

Anforderungen

  • Technisches VerständnisDu arbeitest an Motoren, Bremsanlagen, Lenkungen, Bordelektronik und Druckluftsystemen, die zusammen funktionieren müssen. Wenn du technische Abläufe nicht verstehst, tauschst du leicht das falsche Teil oder übersiehst die eigentliche Ursache einer Störung.
  • Logisch-analytisches DenkenBei der Fehlersuche reicht Raten nicht aus. Du musst Messwerte, Symptome und Fehlerspeicher so zusammensetzen, dass du Schritt für Schritt herausfindest, ob zum Beispiel ein Sensor, die Einspritzanlage oder eine andere Baugruppe den Fehler auslöst.
  • Anwendung und Bedienung digitaler ToolsWir arbeiten mit modernen Diagnosegeräten und einer laufend weiterentwickelten technischen Infrastruktur. Deshalb ist die Bereitschaft, digitale Prüfwerkzeuge zu bedienen, bei uns besonders wichtig.
  • Mathematisch-rechnerische FähigkeitBei Mess- und Prüfarbeiten vergleichst du Werte mit Vorgaben, etwa bei Bremskraft, Abgasen oder elektrischen Messungen. Wenn du Zahlen nicht sicher einordnen kannst, erkennst du Grenzwertüberschreitungen oder falsche Einstellungen zu spät.
  • Zahlenverständnis und RechnenPrüfprotokolle, Messwerte und technische Datenblätter gehören zum Alltag. Du musst Werte lesen, vergleichen und manchmal umrechnen, damit Einstellungen und Prüfergebnisse korrekt beurteilt werden können.
  • Gute BeobachtungsgabeViele Schäden kündigen sich zuerst durch kleine Hinweise an: ungleichmäßiger Reifenabrieb, Leckspuren, Korrosion an tragenden Teilen oder auffällige Geräusche. Wer solche Details übersieht, findet die Störung oft nicht vollständig.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitDu löst und montierst Bauteile mit Werkzeugen, passt Teile an und arbeitest an schwer zugänglichen Stellen. Ohne sicheres handwerkliches Arbeiten werden Reparaturen unnötig langsam oder unsauber.
  • FingerfertigkeitNeben schweren Bauteilen gibt es auch feine Arbeiten an Steckverbindungen, Elektroden, Kabeln oder kleinen Befestigungen. Wenn du dabei ungenau bist, können Kontakte locker bleiben oder Teile beschädigt werden.
  • Auge-Hand-KoordinationDu hantierst mit Werkzeugen und Messgeräten direkt am Fahrzeug, teils auch bei laufendem Motor. Dabei müssen deine Bewegungen genau sitzen, damit du sicher arbeitest und keine Bauteile beschädigst.
  • SehvermögenDu liest Messgeräte ab, kontrollierst Verschleißbilder und führst Einstellarbeiten an Lichtanlage, Bremsen oder Motor durch. Wenn du kleine Unterschiede nicht gut erkennst, leidet die Genauigkeit deiner Arbeit.
  • HörvermögenMotoren, Nebenaggregate und andere Baugruppen verraten Fehler oft durch ungewöhnliche Geräusche. Wenn du ein Klopfen, Pfeifen oder unrunden Lauf nicht sauber unterscheiden kannst, wird die Fehlersuche deutlich schwieriger.
  • Räumliches VorstellungsvermögenBei Nutzfahrzeugen sind Baugruppen groß, dicht verbaut und oft über mehrere Ebenen angeordnet. Du musst dir vorstellen können, wie Teile zusammenhängen und in welcher Reihenfolge sie aus- oder eingebaut werden.
  • Selbstständiges ArbeitenViele Wartungs- und Reparaturarbeiten führst du eigenständig durch. Du musst Arbeitsabläufe sinnvoll planen und nach dem Eingriff selbst beurteilen, ob das Fahrzeug wieder sicher einsatzbereit ist.
  • Fähigkeit zur ZusammenarbeitWir legen ausdrücklich Wert auf ausgeprägtes Teamdenken. Der regelmäßige Austausch mit unseren Ausbilderinnen und Ausbildern ist ein fester Teil deiner Ausbildung.
  • KommunikationsfähigkeitGute Kommunikationsfähigkeit zählt bei uns ausdrücklich zu den Eigenschaften für den Einstieg. Wir möchten, dass du dich im Team einbringst und den Austausch während deiner Ausbildung nutzt.
  • KundenorientierungIn Werkstätten hast du oft direkten Kontakt mit Auftraggebern. Gerade bei Fuhrparks zählt, dass du nicht nur reparierst, sondern auch verständlich sagst, wie Ausfälle künftig vermieden werden können.
  • AufgeschlossenheitDu hast mit unterschiedlichen Kunden, Fahrern und Kolleginnen und Kollegen zu tun. Eine offene Art hilft, Informationen über Fehlerbilder oder Fahrzeugprobleme schneller zu bekommen.
  • HilfsbereitschaftIm Werkstattalltag unterstützt man sich bei schweren oder zeitkritischen Arbeiten. Das ist praktisch, wenn etwa ein Fahrzeug dringend wieder in den Einsatz muss.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitNutzfahrzeuge hängen oft an Fahrplänen, Lieferketten oder Einsatzdiensten. Wenn Wartungen oder Reparaturen nicht verlässlich erledigt werden, stehen Busse, LKW oder Sonderfahrzeuge still.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenBei Bremsen, Lenkung, Radaufhängung oder Lichtanlage haben kleine Fehler direkte Folgen für die Verkehrssicherheit. Eine vergessene Schraubverbindung oder ein falsch eingestellter Wert kann ernsthafte Probleme verursachen.
  • VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an Fahrzeugen, die schwere Lasten bewegen oder viele Menschen transportieren. Wenn eine sicherheitsrelevante Reparatur nicht korrekt ausgeführt wird, betrifft das nicht nur das Fahrzeug, sondern auch Fahrer, Fahrgäste und andere Verkehrsteilnehmer.
  • LernbereitschaftElektronik, Assistenzsysteme, Diagnosetechnik und alternative Antriebe entwickeln sich laufend weiter. Wer sich nach der Lehre nicht weiterbildet, bleibt bei modernen Fahrzeugen schnell stehen.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftNicht jedes Nutzfahrzeug ist gleich aufgebaut, und neue Modelle bringen neue Systeme mit. Du musst dich immer wieder auf andere Hersteller, Sonderaufbauten oder neue Prüftechnik einstellen.
  • AufmerksamkeitIm Werkstattbetrieb darfst du Warnzeichen, austretende Flüssigkeiten, lose Verbindungen oder fehlerhafte Messwerte nicht übersehen. Unaufmerksamkeit führt hier schnell zu Sicherheitsrisiken oder unnötigen Folgeschäden.
  • Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, ob ein Teil noch verwendbar ist, sofort ersetzt werden muss oder weiter geprüft werden soll. Diese Entscheidungen beeinflussen Sicherheit, Reparaturdauer und Kosten.
  • SicherheitsbewusstseinDu arbeitest an Hebebühnen, mit schweren Bauteilen, laufenden Motoren, elektrischen Anlagen und Betriebsstoffen. Wenn du Sicherheitsregeln missachtest, gefährdest du dich selbst und andere unmittelbar.
  • UmweltbewusstseinBeim Umgang mit Altöl, Kühlmittel, Bremsflüssigkeit oder Abgasprüfungen spielt fachgerechtes Arbeiten eine große Rolle. Fehler belasten nicht nur das Fahrzeug, sondern auch Umwelt und Betrieb.
  • Systematische ArbeitsweiseFehlerdiagnosen, Wartungen und Sicherheitsprüfungen folgen festen Abläufen. Wenn du unsystematisch arbeitest, überspringst du Prüfschritte oder tauschst Teile auf Verdacht statt gezielt.
  • ProblemlösungsfähigkeitNicht jede Störung zeigt sofort klar, wo sie herkommt. Du brauchst Ideen, wie du den Fehler eingrenzt, weitere Tests ansetzt und auch bei ungewöhnlichen Problemen zu einer brauchbaren Lösung kommst.
  • KreativitätKreativität heißt hier nicht künstlerisch arbeiten, sondern bei kniffligen Störungen neue Lösungswege finden. Das hilft vor allem dann, wenn Standardprüfungen allein noch kein klares Ergebnis liefern.
  • EinsatzfreudeWir erwarten ausdrücklich Engagement, Eigeninitiative und Durchhaltevermögen. Besondere Leistungen fördern und belohnen wir während deiner Ausbildung.
  • FreundlichkeitWir legen besonderen Wert auf freundliches und höfliches Auftreten, weil unser Team unser Unternehmen nach außen vertritt.
  • KontaktfähigkeitOft bekommst du wichtige Hinweise erst im Gespräch mit Fahrern oder Auftraggebern, etwa wann ein Fehler auftritt oder wie sich das Fahrzeug verhält. Wer gut nachfragt, diagnostiziert meist schneller.
  • Gute körperliche VerfassungDu bist viel auf den Beinen, arbeitest unter Fahrzeugen, in ungünstigen Haltungen und mit größeren Bauteilen. Es ist keine reine Kraftarbeit, aber körperliche Belastbarkeit gehört klar dazu.
  • Unempfindlichkeit der HautDu kommst regelmäßig mit Ölen, Schmiermitteln, Reinigungsmitteln, Bremsflüssigkeit oder anderen Betriebsstoffen in Kontakt. Wenn deine Haut darauf stark reagiert, kann der Werkstattalltag schnell unangenehm oder gesundheitlich problematisch werden.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
  • Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
  • Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
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