Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Fritz Holter GmbHWels

Finanz- und RechnungswesenassistentIn

  • Bestätigt von einer Quelle

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.020
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Organisierte und Denker:in. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Videos

  • Lehre bei HOLTERFritz Holter GmbH
  • HOLTER auf der Lehrlingsmesse 2025Fritz Holter GmbH
  • Unsere LehrlingscoachesFritz Holter GmbH
  • Fit 4 Holter - LehrlingsvideoFritz Holter GmbH
  • Lehre bei HOLTER | BaustoffheldenFritz Holter GmbH
  • Lehre, die Sinn macht - HOLTERFritz Holter GmbH
  • Teambuilding-Ausflug der Lehrlinge - August 2017Fritz Holter GmbH
  • Benefits bei HOLTERFritz Holter GmbH
  • A Day in the Life of YannickFritz Holter GmbH
  • A Day in the Life of ElisabethFritz Holter GmbH
  • Abteilungen bei HOLTERFritz Holter GmbH
  • 150 Jahre HOLTER: Das war das Jubiläumsjahr 2023Fritz Holter GmbH
  • HOLTER ImagefilmFritz Holter GmbH

Aufgaben

+8 mehr
  • Belege prüfen, ordnen und kontieren
  • Geschäftsfälle im System verbuchen
  • Lohn- und Gehaltsdaten abrechnen
  • Meldungen an Finanzamt und Sozialversicherung übermitteln

Anforderungen

+26 mehr
  • Zahlenverständnis und Rechnen
  • Mathematisch-rechnerische Fähigkeit
  • Logisch-analytisches Denken
  • Kaufmännisches Verständnis
  • Wirtschaftliches Verständnis
  • Anwendung und Bedienung digitaler Tools

Berufsschule

  • Berufsschule Linz 6Ferihumerstraße 28, 4040 Linz · 28 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule TamswegSchießstattstraße 19, 5580 Tamsweg · 115 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Fachberufsschule St. Veit a.d. GlanDr.- Arthur-Lemisch-Straße 5, 9300 St. Veit/Glan · 156 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.020
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.248
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.555

Das bieten wir:

  • Traditionelles Unternehmen
  • Arbeit im Büro

Dein Lehrbetrieb

Fritz Holter GmbHWels

Wir sind HOLTER, ein Sanitär- und Heizungsgroßhändler aus Österreich. Bei uns dreht sich vieles darum, dass Menschen sich zu Hause wohlfühlen: vom individuell geplanten Badezimmer über Pool und Sauna bis zu Heizung, Energie und Haustechnik. Seit mehr als 150 Jahren begleiten wir Menschen in ihren Lebensräumen. Dabei verbinden wir eine umfangreiche Produktauswahl mit Beratung und Planung und arbeiten Hand in Hand mit dem Handwerk.

Mehr vom Betrieb

So wird aus einem Beleg eine Buchung

Bei uns lernst du den Weg einer Rechnung durch das Rechnungswesen kennen: Zuerst prüfst du, ob die Angaben vollständig und schlüssig sind. Dann ordnest du den Betrag dem passenden Konto zu – also dem Bereich, in dem er in der Buchhaltung erfasst wird. Nach der Buchung legst du den Beleg so ab, dass wir ihn bei Rückfragen schnell wiederfinden.

Was unsere Zahlen erzählen

  • In unserer Kostenrechnung lernst du, betriebliche Ausgaben zuzuordnen und mit geplanten Budgets zu vergleichen.
  • Mit unseren Auswertungen lernst du, Veränderungen zu erkennen: Welche Zahlen entwickeln sich anders als erwartet?
  • Bei unseren Abschlussarbeiten führst du Unterlagen und Zahlen für einen bestimmten Stichtag zusammen. So entsteht ein Überblick über die wirtschaftliche Lage.

Was du bei uns kennenlernst

  • Bad & Haushalt: Wir helfen bei der Auswahl und Planung – damit Aussehen, praktische Nutzung und Raumaufteilung zusammenpassen.
  • Wellness & Pool: Bei uns geht es auch um Pools, Whirlpools, Saunen sowie Dampf- und Infrarotangebote für zu Hause.
  • Heizung, Energie & Haustechnik: Wir bieten Lösungen rund um Wärme und die technische Ausstattung eines Hauses.

Ein Bad muss zum Menschen passen

Ein Badezimmer soll nicht nur gut aussehen, sondern im Alltag praktisch sein. In unseren Ausstellungen beraten wir Menschen zu ihren Wünschen und planen passende Raumkonzepte. Für ein erstes Beratungsgespräch bieten wir auch Video-Telefonate an. Mit dem digitalen Badplaner Palette@Home können Kundinnen und Kunden ihr Badezimmer selbst planen und unsere Produktpalette nutzen. Bei uns treffen also Produktwissen, Gestaltung und persönliche Beratung aufeinander.

2025 wurden wir mit dem Market Quality Award als Gesamtsieger im österreichischen Sanitärgroßhandel ausgezeichnet.

Hand in Hand mit dem Handwerk

Wir arbeiten mit Installateurinnen und Installateuren zusammen und unterstützen auch Planerinnen, Planer sowie Architektinnen und Architekten bei Großprojekten. Zu unseren Leistungen gehören Planung, Ausschreibungen und individuelle Verkaufsunterlagen. Ausschreibungen beschreiben, welche Produkte und Leistungen für ein Projekt gebraucht werden. So verbindet unsere Arbeit die Wünsche für ein Zuhause mit der fachlichen Planung.

Im Detail

Aufgaben

  • Belege prüfen, ordnen und kontierenDu sammelst Eingangs- und Ausgangsrechnungen, Quittungen, Bankauszüge, Lieferscheine oder Inventurunterlagen, kontrollierst sie auf Vollständigkeit und versiehst sie mit Belegnummern. Danach ordnest du die Geschäftsfälle den richtigen Konten zu, damit sie korrekt verbucht werden können. Wenn ein Beleg fehlt oder unklar ist, musst du nachfragen, bevor Zahlen ins System übernommen werden.
  • Geschäftsfälle im System verbuchenDie laufende Buchführung wird heute fast vollständig mit Buchhaltungsprogrammen erledigt. Du erfasst Zahlungsvorgänge, Aufwände, Erträge, Anlagegüter oder Kapitalbewegungen im System und kontrollierst, ob die Daten plausibel sind. Je nach Betrieb arbeitest du mit Einnahmen-Ausgaben-Rechnung oder mit doppelter Buchführung.
  • Lohn- und Gehaltsdaten abrechnenDu erfasst und prüfst Daten für die Lohn- und Gehaltsverrechnung und unterstützt oder erledigst die Abrechnung der Bezüge. Dabei müssen Arbeitszeiten, Abzüge, Steuern und Sozialversicherungsbeiträge korrekt berücksichtigt werden. Fehler wirken sich direkt auf die Auszahlung an Beschäftigte aus und müssen deshalb besonders genau vermieden werden.
  • Meldungen an Finanzamt und Sozialversicherung übermittelnFür Steuern, Abgaben und Sozialversicherung bereitest du digitale Formulare und Listen vor und wickelst Meldungen über Systeme wie FinanzOnline und ELDA ab. Dazu gehören auch Abrechnungen mit Steuerbehörden und Sozialversicherungsstellen. Du arbeitest dabei fristgebunden, weil verspätete oder fehlerhafte Meldungen Folgen für den Betrieb haben können.
  • Überweisungen und Zahlungsläufe durchführenJe nach Aufgabenbereich bereitest du Überweisungen vor oder führst Zahlungsläufe aus. Dabei achtest du darauf, dass Beträge, Empfänger und Fälligkeiten stimmen und offene Rechnungen rechtzeitig beglichen werden. Auch hier ist Kontrolle wichtig, weil Zahlendreher oder falsche Kontodaten sofort Geld kosten können.
  • Inventuren und Bestände erfassenBei Inventuren hilfst du mit, vorhandene Bestände zu zählen, zu erfassen und mit den Aufzeichnungen abzugleichen. Diese Daten sind wichtig, damit Vermögen und Lagerstände im Rechnungswesen korrekt dargestellt werden. Gerade zum Jahresende spielen solche Erhebungen eine wichtige Rolle für den Abschluss.
  • Kosten und Budgets mitberechnenDu unterstützt in der Kostenrechnung, also bei der Ermittlung von Fixkosten, Herstellungskosten und anderen betrieblichen Kosten. Außerdem arbeitest du an Budgets mit und kontrollierst, ob geplante Ausgaben eingehalten werden. Diese Zahlen sind die Grundlage für Preisentscheidungen, Produktionsplanung oder wirtschaftliche Steuerung.
  • Kennzahlen auswerten und Statistiken erstellenAus Buchhaltungs- und Kostendaten bereitest du Tabellen, Auswertungen und betriebswirtschaftliche Kennzahlen auf. Die Ergebnisse werden laufend ergänzt, verglichen und für die Geschäftsleitung oder andere Abteilungen verständlich dargestellt. Dabei geht es nicht nur ums Rechnen, sondern auch darum, Entwicklungen und Abweichungen zu erkennen.
  • Monats-, Quartals- und Jahresabschlüsse vorbereitenZu bestimmten Stichtagen bereitest du Unterlagen und Buchungen für Monats-, Quartals- und Jahresabschlüsse vor. Du stellst Daten zusammen, kontrollierst offene Punkte und arbeitest bei Abschlussbuchungen mit. In größeren Betrieben unterstützt du dabei häufig BilanzbuchhalterInnen oder die Finanzleitung.
  • Bei Bilanz und Geschäftsbericht mitwirkenWenn der Betrieb bilanzierungspflichtig ist, hilfst du bei den Jahresabschlussarbeiten und bei der Erstellung der Bilanz mit. Je nach Betrieb arbeitest du auch an Berichten mit, in denen die wirtschaftliche Lage des Unternehmens dargestellt wird. Dafür müssen Zahlen aus verschiedenen Bereichen korrekt zusammengeführt werden.
  • Unterlagen digital und physisch ablegenVerbuchte Belege, Rechnungen, Verträge und andere Unterlagen müssen nachvollziehbar abgelegt werden. Du führst dafür Ablagesysteme, oft digital, teilweise aber auch mit geordneten Ordnerstrukturen. Gute Ablage ist im Rechnungswesen keine Nebensache, weil Unterlagen bei Prüfungen oder Rückfragen schnell auffindbar sein müssen.
  • Mit Steuerberatung und Prüfung zusammenarbeitenIm Arbeitsalltag stimmst du dich mit SteuerberaterInnen, WirtschaftsprüferInnen, RevisorInnen, Banken oder internen Fachabteilungen ab. Du bereitest angeforderte Unterlagen vor, beantwortest Rückfragen und lieferst Zahlen in der Form, die für Prüfungen oder Beratungen gebraucht wird. Besonders bei Jahresabschlüssen und Kontrollen ist diese Zusammenarbeit wichtig.

Im Detail

Anforderungen

  • Zahlenverständnis und RechnenDu arbeitest jeden Tag mit Beträgen, Konten, Abzügen, Kosten und Kennzahlen. Wenn du Zahlen nicht sicher liest oder Berechnungen nicht nachvollziehen kannst, schleichen sich Fehler in Buchungen, Abrechnungen oder Auswertungen ein.
  • Mathematisch-rechnerische FähigkeitDu kontrollierst Berechnungen, führst Konten und vergleichst Werte über mehrere Zeiträume. Dabei reicht Kopfrechnen allein nicht: Du musst auch verstehen, ob ein Ergebnis sachlich plausibel ist.
  • Logisch-analytisches DenkenIm Rechnungswesen geht es oft darum, Zusammenhänge hinter Zahlen zu erkennen. Wenn eine Buchung nicht zu den restlichen Daten passt oder ein Budget plötzlich überschritten wird, musst du die Ursache systematisch finden.
  • Kaufmännisches VerständnisDu buchst nicht einfach Zahlenkolonnen, sondern Geschäftsvorfälle eines Unternehmens. Dafür musst du verstehen, was eine Rechnung, ein Anlagekauf, ein Wareneingang oder eine Lohnzahlung wirtschaftlich bedeutet.
  • Wirtschaftliches VerständnisKostenrechnung, Budgetüberwachung und Kennzahlen sind nur sinnvoll, wenn du betriebliche Abläufe mitdenkst. So erkennst du eher, warum bestimmte Ausgaben steigen oder welche Zahlen für die Geschäftsleitung wichtig sind.
  • Anwendung und Bedienung digitaler ToolsFast alle Arbeitsschritte laufen über Buchhaltungs-, Personalverrechnungs- und Kostenrechnungsprogramme. Dazu kommen Onlineportale wie FinanzOnline und ELDA, in denen Eingaben korrekt und fristgerecht erfolgen müssen.
  • Kenntnisse von BuchhaltungsprogrammenDie Verbuchung, Datenspeicherung, Auswertung und teilweise auch automatische Verarbeitung von Belegen passieren im System. Wer sich in solchen Programmen nicht sicher bewegt, arbeitet langsamer und übersieht leichter Fehler in teilautomatisierten Abläufen.
  • Datensicherheit und DatenschutzDu arbeitest mit Gehältern, Steuerdaten, Kontoverbindungen und vertraulichen Unternehmenszahlen. Ein unachtsamer Umgang mit diesen Informationen kann rechtliche Folgen haben und das Vertrauen in deine Arbeit zerstören.
  • Gute DeutschkenntnisseDu liest Rechnungen, Verträge, Gesetzestexte, E-Mails und interne Anweisungen und musst Berichte oder schriftliche Rückfragen verständlich formulieren. Auch bei digitalen Meldungen kommt es auf klare und richtige Eingaben an.
  • Sprachfertigkeit mündlichDu erklärst Zahlen, fragst bei Unklarheiten nach und nimmst an Besprechungen teil. Gerade wenn der Geschäftsleitung oder anderen Abteilungen etwas auffällt, musst du sachlich und präzise Auskunft geben können.
  • Sprachfertigkeit schriftlichIm Alltag verfasst du E-Mails, Berichte oder erläuternde Texte zu Zahlen und Unterlagen. Wenn schriftliche Informationen ungenau sind, entstehen Missverständnisse bei Prüfungen, Freigaben oder Rückfragen.
  • OrganisationsfähigkeitBelege, Fristen, Meldungen und Abschlussarbeiten laufen parallel und müssen in der richtigen Reihenfolge bearbeitet werden. Ohne gutes Ordnen und Priorisieren gehen Unterlagen verloren oder Abgabetermine werden knapp.
  • PlanungsfähigkeitVor Monats- oder Jahresabschlüssen musst du wissen, welche Unterlagen noch fehlen und welche Arbeiten bis wann erledigt sein müssen. Gute Planung verhindert Hektik kurz vor dem Stichtag.
  • Systematische ArbeitsweiseRechnungswesen lebt davon, dass jeder Schritt nachvollziehbar und sauber dokumentiert ist. Wenn du sprunghaft arbeitest oder Zwischenschritte nicht sauber festhältst, wird die Kontrolle später mühsam oder unmöglich.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenEin falsch gesetztes Komma, ein vertauschtes Konto oder ein übersehener Beleg kann ganze Auswertungen verfälschen. Sorgfalt ist besonders wichtig, weil viele Ergebnisse aufeinander aufbauen.
  • AufmerksamkeitViele Vorgänge ähneln einander stark, trotzdem darfst du Unterschiede bei Beträgen, Belegarten oder Fristen nicht übersehen. Gerade bei Routinearbeiten entscheidet Aufmerksamkeit darüber, ob Fehler rechtzeitig auffallen.
  • MerkfähigkeitDu musst gesetzliche Vorgaben, Fristen, Kontierungsregeln und betriebsinterne Abläufe im Kopf behalten. Das hilft dir, ähnliche Fälle richtig einzuordnen und bei Kontrollen schneller zu reagieren.
  • RechtsbewusstseinSteuern, Abgaben, Sozialversicherung und Buchführung folgen klaren gesetzlichen Regeln. Wenn dir nicht bewusst ist, dass Rechnungswesen ein stark geregelter Bereich ist, entstehen leicht formale oder rechtliche Fehler.
  • Verschwiegenheit und DiskretionDu siehst Gehälter, offene Forderungen, Steuerdaten und wirtschaftliche Kennzahlen, die nicht für alle bestimmt sind. Wer darüber unbedacht spricht, kann dem Betrieb und einzelnen Personen massiv schaden.
  • Selbstständiges ArbeitenViele Aufgaben erledigst du eigenständig, etwa das Vorbereiten von Meldungen, das Ordnen von Belegen oder das Erstellen von Auswertungen. Du musst deshalb erkennen, wann du selbst entscheiden kannst und wann du Rücksprache brauchst.
  • Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitNicht jeder Geschäftsvorfall ist auf den ersten Blick eindeutig. Du musst einschätzen können, ob Daten plausibel sind, ob Unterlagen vollständig sind oder ob ein Fall weitergegeben werden muss.
  • LernbereitschaftGesetzliche Vorgaben, digitale Systeme und Buchhaltungsprogramme ändern sich laufend. Wer nicht dranbleibt, arbeitet schnell mit veralteten Abläufen oder versteht neue Funktionen im System nicht.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftDigitalisierung verändert das Rechnungswesen stark: Belege werden teilautomatisiert erfasst, Abläufe werden umgestellt und neue Software kommt dazu. Du musst bereit sein, gewohnte Arbeitsweisen anzupassen.
  • Belastbarkeit und ResilienzRund um Abgabetermine, Quartalszahlen oder Bilanzstichtage steigt der Druck deutlich. Dann musst du auch bei vielen offenen Punkten ruhig bleiben und trotzdem exakt arbeiten.
  • Psychische Belastbarkeit bei TermindruckFristen im Finanzbereich sind nicht beliebig verschiebbar. Wenn kurz vor einer Meldung noch Unterlagen fehlen oder Korrekturen nötig sind, musst du konzentriert bleiben statt hektisch zu werden.
  • TeamfähigkeitDu arbeitest mit KollegInnen aus Buchhaltung, Personalwesen, IT und Geschäftsleitung zusammen. Viele Aufgaben gelingen nur, wenn Informationen rechtzeitig weitergegeben und Rückfragen sauber geklärt werden.
  • KommunikationsfähigkeitBei fehlenden Belegen, Unklarheiten oder Prüfungen musst du gezielt nachfragen und Ergebnisse verständlich erklären. Gute Kommunikation spart im Rechnungswesen oft viel Zeit, weil Missverständnisse teuer werden können.
  • KundenorientierungJe nach Betrieb hast du auch Kontakt zu KundInnen oder LieferantInnen, etwa bei Zahlungsfragen oder fehlenden Unterlagen. Dann hilft ein sachlicher, verlässlicher Umgangston, auch wenn du nicht im Verkauf arbeitest.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitMeldungen, Zahlungsläufe und Abschlüsse haben feste Termine. Wenn du Fristen versäumst oder Unterlagen nicht rechtzeitig bearbeitest, kann das unmittelbare Folgen für den Betrieb haben.
  • VerantwortungsbewusstseinDie Zahlen, die du bearbeitest, sind Grundlage für Entscheidungen der Geschäftsleitung und für Meldungen an Behörden. Du musst deshalb verstehen, dass deine Arbeit nicht bloß Verwaltung ist, sondern direkte Auswirkungen hat.
  • EinsatzfreudeGerade in Stichtagsphasen kommen zusätzliche Arbeiten zusammen, die fertig werden müssen. Dann hilft es, wenn du nicht nur das Minimum erledigst, sondern Aufgaben aktiv anpackst.
  • Gepflegtes ErscheinungsbildIn vielen Betrieben hast du Kontakt mit Geschäftsleitung, BeraterInnen, PrüferInnen oder Behördenvertretungen. Ein professioneller Auftritt unterstützt dabei, dass du als verlässliche Ansprechperson wahrgenommen wirst.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

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