
Einzelhandelskaufmann/-frau - Schwerpunkt Allgemeiner Einzelhandel
- Bestätigt von einer Quelle
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.026
- Varianten
- Lehre
Nur in der App
Passt diese Lehrstelle zu dir?
Gefragt sind hier vor allem Helfer:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
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Aufgaben
+9 mehr- Warenbedarf im Geschäft ermitteln
- Waren bestellen und Liefertermine abstimmen
- Lieferungen annehmen und kontrollieren
- Waren lagern und Bestände pflegen
Anforderungen
+28 mehr- Gute Deutschkenntnisse
- Gute rhetorische Fähigkeit
- Kaufmännisches Verständnis
- Zahlenverständnis und Rechnen
- Anwendung und Bedienung digitaler Tools
- Datensicherheit und Datenschutz
Berufsschule
- Landesberufsschule 3 SalzburgErzherzog-Eugen-Straße 15, 5020 Salzburg · 4 km vom LehrbetriebRoute planen
- Landesberufsschule St. Johann im PongauSparkassenstraße 24, 5600 St. Johann im Pongau · 51 km vom LehrbetriebRoute planen
- Landesberufsschule Zell am SeeSchulstraße 4, 5700 Zell am See · 54 km vom LehrbetriebRoute planen
Erfahre mehr über diesen Lehrberuf
Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.026
- 2. LEHRJAHR€ 1.200
- 3. LEHRJAHR€ 1.518
KV Handelsgewerbe
Das bieten wir:
- Arbeit mit Kundenkontakt
Dein Lehrbetrieb
Wir bei Resch&Frisch bringen ofenfrisches Brot und Gebäck auf den Tisch – daheim, in unseren Bäckerei Cafés und in der Gastronomie. Dabei verbinden wir Backwaren mit passenden Angeboten: vom eigenen Backofen zum Fertigbacken zu Hause bis zu Frühstück und warmen Mittagsmenüs in unseren Liebesbrot Cafés in Oberösterreich und Salzburg.
Mehr vom Betrieb
Bei uns gehört mehr dazu als Kassieren
- Wir verbinden Waren und Zahlen: An Verkaufsdaten und Lagerständen lernst du zu erkennen, was nachbestellt werden sollte.
- Wir prüfen Lieferungen: Du vergleichst, ob Menge und Qualität stimmen, bevor Waren in den Verkauf kommen.
- Wir nehmen Anliegen ernst: Du lernst, bei Reklamationen ruhig nachzufragen und mögliche Lösungen zu klären.
Unser Sortiment verstehen
Bei uns begegnen dir unterschiedliche Formen von Backwaren-Angeboten: In unseren Liebesbrot Cafés gehören auch Frühstück und warme Mittagsmenüs dazu, bei Liebesbrot&Go stehen Snacks und Kaffee zum Mitnehmen im Mittelpunkt. Diese Unterschiede zu kennen hilft dir im Verkauf, Wünsche zu verstehen und passende Angebote zu erklären.
Wo du uns im Alltag begegnest
- Mit Back’s Zuhause bieten wir Brot und Gebäck, das du im Resch&Frisch Backofen daheim fertig backen kannst.
- In unseren Liebesbrot Cafés verbinden wir Backwaren und Kuchen mit Frühstück und warmen Mittagsmenüs in Wohlfühlatmosphäre.
- Bei Liebesbrot&Go gibt es schnelle Angebote zum Mitnehmen, Snacks und Kaffee für unterwegs.
Ofenfrisch, wenn Gäste Hunger haben
Auch Gastronomiebetriebe und Großverbraucher versorgen wir mit Tiefkühlbackwaren. Mit unserem Resch&Frisch System können sie Brot und Gebäck nach Bedarf frisch fertig backen. Dazu bieten wir Serviceleistungen, die auf den jeweiligen Bedarf abgestimmt sind.
Im Detail
Aufgaben
- Warenbedarf im Geschäft ermittelnDu beobachtest, welche Artikel gut laufen, prüfst Lagerstände und achtest darauf, was Kundinnen und Kunden nachfragen. Daraus leitest du ab, welche Waren nachbestellt werden müssen und welche Mengen sinnvoll sind. Dabei helfen dir Warenwirtschaftssysteme, Bestandslisten und Verkaufszahlen. Ziel ist, dass gefragte Produkte verfügbar sind, ohne unnötig viel Lagerfläche zu binden.
- Waren bestellen und Liefertermine abstimmenWenn feststeht, was gebraucht wird, bestellst du Waren bei Großhändlern, Herstellern oder gegebenenfalls aus anderen Filialen. Du arbeitest dabei mit Bestellsoftware, Telefon oder E-Mail und achtest auf Artikelnummern, Mengen und Lieferfristen. Auch KundInnenaufträge für nicht lagernde Ware können darunterfallen. Fehler bei der Bestellung führen schnell dazu, dass Ware fehlt oder falsch geliefert wird.
- Lieferungen annehmen und kontrollierenBei der Warenübernahme vergleichst du Lieferung und Bestellung: Stimmen Menge, Qualität und Preis? Du prüfst, ob Ware beschädigt ist oder beim Transport etwas passiert ist, und meldest Abweichungen an Lieferanten oder intern weiter. Danach werden die Daten in das System übernommen, oft per Computer, Tablet oder Handheld-Scanner. Diese Kontrolle ist wichtig, weil nur korrekt übernommene Ware weiterverkauft und verbucht werden kann.
- Waren lagern und Bestände pflegenGelieferte Artikel müssen richtig eingeräumt, geordnet und im Bestand erfasst werden. Du sorgst dafür, dass Waren im Lager auffindbar bleiben und in gutem Zustand bleiben. Gleichzeitig kontrollierst du laufend die Bestände und aktualisierst Lagerdaten im System. So weiß der Betrieb jederzeit, was vorhanden ist und was auf der Verkaufsfläche nachgefüllt werden muss.
- Preise auszeichnen und Ware vorbereitenBevor Produkte verkauft werden, versiehst du sie mit Preisangaben oder kontrollierst, ob die Auszeichnung korrekt ist. Das kann direkt im Lager oder beim Einschlichten in Regale passieren. Je nach Sortiment bereitest du Ware zusätzlich verkaufsfertig vor, etwa indem du sie ordnest, zusammenstellst oder einfache sortimentsspezifische Anpassungen vornimmst. Für Kundinnen und Kunden muss auf einen Blick erkennbar sein, was ein Artikel kostet und in welcher Ausführung er erhältlich ist.
- Waren im Verkaufsraum präsentierenDu platzierst Produkte so, dass sie gefunden werden und zum Kauf anregen. Dazu gehört das Einschlichten in Regale, das Gestalten von Aktionsflächen und teilweise auch das Dekorieren von Schaufenstern oder saisonalen Präsentationen, etwa zu Weihnachten oder Ostern. Dabei achtest du auf Ordnung, vollständige Warengruppen und eine ansprechende Präsentation. Was Kundinnen und Kunden zuerst sehen, beeinflusst oft direkt die Kaufentscheidung.
- Kundinnen und Kunden gezielt beratenBei uns bezieht sich deine Beratung auf Brot, Gebäck und Kuchen sowie unsere Frühstücks- und Mitnahmeangebote. Du lernst, aus diesem Sortiment passende Vorschläge für unterschiedliche Wünsche zu machen.
- Waren verkaufen und Service anbietenDu führst Verkaufsgespräche bis zum Abschluss und sorgst dafür, dass aus Interesse ein konkreter Kauf wird. Dazu gehört auch, Serviceleistungen anzubieten, etwa das Bestellen nicht lagernder Waren oder das Informieren über weitere Möglichkeiten im Betrieb. In manchen Sortimenten nimmst du einfache Anpassungen vor oder tauschst Verschleißteile aus. Entscheidend ist, dass der Kauf für die Kundin oder den Kunden praktisch und nachvollziehbar abgewickelt wird.
- Bestellungen und Kundenaufträge abwickelnNicht jede gewünschte Ware ist sofort im Geschäft vorhanden. Dann nimmst du Bestellungen entgegen, klärst Artikel, Mengen und Liefermöglichkeiten und wickelst den Auftrag bis zur Ausgabe oder Lieferung ab. Dazu gehören auch Rechnungslegung und die Abstimmung mit Lieferanten oder anderen Filialen. Gerade hier zeigt sich, wie gut du Verkauf, Organisation und Systemarbeit verbinden kannst.
- Kassa bedienen und Abrechnungen durchführenAn der Kassa scannst du Artikel, nimmst Zahlungen entgegen und stellst Rechnungen oder Belege aus. Du arbeitest mit Kassensystemen und musst bei Bargeld, Karten- oder anderen Zahlungsarten sauber und konzentriert bleiben. Am Ende einer Schicht oder eines Zeitraums führst du Kassaabrechnungen durch und kontrollierst, ob die Beträge stimmen. Schon kleine Unachtsamkeiten fallen hier direkt auf.
- Reklamationen und Rückgaben bearbeitenWenn Kundinnen und Kunden mit einer Ware unzufrieden sind oder ein Mangel vorliegt, nimmst du die Reklamation auf und klärst den Fall. Dabei erklärst du die Grundlagen von Garantie und Gewährleistung und prüfst, welche Lösung möglich ist, etwa Umtausch, Rücknahme oder Weiterleitung. Wichtig ist, ruhig zu bleiben und den Sachverhalt sauber festzuhalten. Reklamationsbearbeitung ist oft anspruchsvoll, weil rechtliche Regeln und Kundenservice zusammenkommen.
- Verkaufszahlen und Kennziffern auswertenDu arbeitest nicht nur mit Waren, sondern auch mit Zahlen: Verkaufsdaten, Lagerstände oder andere Kennziffern zeigen, welche Artikel laufen und wo nachgesteuert werden muss. Daraus können Maßnahmen für Nachbestellungen, Aktionsflächen oder das Sortiment abgeleitet werden. Diese Auswertungen erfolgen mit betrieblicher Software und Statistiken. So wird aus dem Tagesgeschäft eine Grundlage für bessere Entscheidungen im Verkauf.
- Mit digitalen Verkaufskanälen arbeitenZum Berufsalltag gehören heute auch Internetbestellungen und digitale Kommunikation mit Kundinnen und Kunden. Du bearbeitest Online-Bestellungen, nutzt Informations- und Kommunikationstechnik und greifst im Geschäft auf digitale Hilfsmittel für Recherche, Bestellung oder Kundenservice zurück. Auch Datensicherheit und der korrekte Umgang mit Kundendaten spielen dabei eine Rolle. Der Beruf ist daher längst nicht mehr nur Regal und Kassa, sondern auch Bildschirmarbeit.
Im Detail
Anforderungen
- Gute DeutschkenntnisseDu führst Verkaufsgespräche, erklärst Produkte, bearbeitest Reklamationen und formulierst Bestellungen oder interne Nachrichten. Wenn du Informationen unklar weitergibst, entstehen Missverständnisse bei Kundinnen und Kunden oder Fehler bei Aufträgen.
- Gute rhetorische FähigkeitIm Verkauf reicht es nicht, nur Fakten zu kennen — du musst sie verständlich, freundlich und überzeugend erklären können. Gerade wenn jemand unsicher ist oder zwischen mehreren Artikeln schwankt, entscheidet deine Art zu sprechen oft darüber, ob ein Kauf zustande kommt.
- Kaufmännisches VerständnisDu arbeitest mit Preisen, Beständen, Bestellungen, Kennzahlen und Verkaufsdaten. Wer nicht versteht, wie Einkauf, Lager und Verkauf wirtschaftlich zusammenhängen, trifft leicht falsche Entscheidungen bei Nachbestellungen oder Aktionsware.
- Zahlenverständnis und RechnenBeim Kassieren, bei Rechnungen und bei Kassaabrechnungen musst du Beträge rasch kontrollieren können. Auch bei Rabatten, Stückzahlen oder Bestellmengen hilft dir sicheres Rechnen im Alltag.
- Anwendung und Bedienung digitaler ToolsBestellsysteme, Warenwirtschaft, Kassa, Scanner, Tablet oder Handheld gehören fest zum Beruf. Wenn du digitale Systeme unsicher bedienst, stocken Bestellungen, Lagerbuchungen oder Zahlungen sofort.
- Datensicherheit und DatenschutzBei Online-Bestellungen, Kundendaten und digitalen Kassensystemen musst du vertrauliche Informationen korrekt behandeln. Unachtsamkeit kann hier nicht nur peinlich, sondern auch rechtlich problematisch sein.
- Gute BeobachtungsgabeDu bemerkst leere Regale, beschädigte Ware, unvollständige Lieferungen oder Kundinnen und Kunden, die Beratung brauchen. Wer solche Details übersieht, verliert Verkaufsmöglichkeiten oder verursacht Fehler im Warenfluss.
- Gutes GedächtnisDu merkst dir Sortimente, Preise, Artikelunterschiede, Serviceleistungen und häufige Kundenfragen. Gerade im allgemeinen Einzelhandel mit vielen Warengruppen hilft dir ein gutes Gedächtnis, schneller und sicherer zu beraten.
- Argumentationsfähigkeit und ÜberzeugungskraftKundinnen und Kunden wollen oft wissen, warum ein Artikel besser passt als ein anderer. Du brauchst deshalb die Fähigkeit, Unterschiede nachvollziehbar zu begründen, ohne aufdringlich zu wirken.
- KundinnenorientierungDer Beruf dreht sich darum, Wünsche zu erkennen und brauchbare Lösungen anzubieten. Wenn du nur nach Schema arbeitest, fühlen sich Kundinnen und Kunden nicht ernst genommen und kaufen eher nicht oder kommen nicht wieder.
- KontaktfreudeDu sprichst täglich viele unterschiedliche Menschen an oder wirst von ihnen angesprochen. Wer sich vor kurzen, häufigen Kontakten scheut, erlebt den Verkauf schnell als anstrengend.
- HilfsbereitschaftOft geht es nicht nur um den eigentlichen Artikel, sondern auch um Zusatzfragen, Bestellungen oder Reklamationen. Hilfsbereitschaft zeigt sich darin, dass du nicht abwimmelst, sondern sauber weiterhilfst.
- AufgeschlossenheitIm Verkauf begegnen dir sehr verschiedene Kundinnen und Kunden mit unterschiedlichen Wünschen und Erwartungen. Aufgeschlossenheit hilft dir, offen zu reagieren statt vorschnell zu urteilen.
- VerkaufstalentIm allgemeinen Einzelhandel musst du oft schnell erfassen, was jemand wirklich sucht, und passende Vorschläge machen. Verkaufstalent zeigt sich darin, dass du Bedarf erkennst, Alternativen anbietest und den Kauf sicher zum Abschluss bringst.
- FreundlichkeitIm Geschäft bist du für viele Menschen das Gesicht des Betriebs. Freundlichkeit ist besonders dann wichtig, wenn viel los ist, jemand ungeduldig wird oder eine Reklamation unangenehm verläuft.
- AufmerksamkeitDu wechselst oft zwischen Kassa, Beratung, Regalpflege und Lageraufgaben. Wenn deine Aufmerksamkeit nachlässt, passieren leicht Kassafehler, falsche Auskünfte oder übersehene Liefermängel.
- Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, welche Ware nachbestellt werden sollte, wie eine Reklamation einzuordnen ist oder welches Produkt für einen Kundenwunsch passend ist. Zögern oder unsichere Entscheidungen bremsen den Ablauf spürbar.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftAktionen, Saisonware, neue Sortimente und digitale Abläufe verändern den Alltag laufend. Wer sich nur schwer auf Neues einstellt, tut sich mit wechselnden Anforderungen im Handel schwer.
- Selbstvertrauen und SelbstbewusstseinIm Verkauf musst du auftreten, beraten und auch bei Einwänden oder Reklamationen sicher bleiben. Wenn du dir selbst wenig zutraust, wirkst du schnell unsicher und überzeugst weniger.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitIm Handel hängen Schichtbeginn, Kassaübergabe, Warenannahme und Öffnungszeiten eng zusammen. Wenn du unzuverlässig bist, betrifft das sofort Kolleginnen, Kollegen und Kundschaft.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenBei Preisen, Bestellungen, Lagerdaten und Kassa muss alles stimmen. Ein Zahlendreher oder eine falsch verbuchte Lieferung kann später viel Aufwand verursachen.
- Selbstständiges ArbeitenDu erledigst viele Aufgaben eigenständig, etwa Regalpflege, Nachbestellungen oder die Bearbeitung einfacher Kundenanliegen. Ohne Eigenständigkeit müsstest du für jeden Schritt nachfragen und würdest den Ablauf bremsen.
- EinsatzfreudeIn Stoßzeiten, vor Feiertagen oder bei Lieferungen ist das Arbeitstempo hoch. Einsatzfreude zeigt sich dann darin, dass du mitziehst, statt bei höherem Andrang sofort nachzulassen.
- VerantwortungsbewusstseinDu gehst mit Geld, Waren, Kundendaten und Reklamationen um. Wer hier unachtsam handelt, verursacht nicht nur interne Probleme, sondern unter Umständen auch Kundenärger oder finanzielle Schäden.
- TeamfähigkeitVerkaufsfläche, Lager, Kassa und Büro greifen ineinander. Damit der Betrieb läuft, musst du Informationen sauber weitergeben und mit Kolleginnen, Kollegen und anderen Abteilungen zusammenarbeiten.
- LernbereitschaftSortimente, Aktionen, digitale Systeme und Verkaufsformen ändern sich laufend. Wenn du Neues nicht aufnehmen willst, bleibst du bei Produkten und Abläufen schnell zurück.
- OrganisationsfähigkeitDu musst Bestellungen, Lagerstände, Kundenaufträge, Verkaufsfläche und Kassa parallel im Blick behalten. Ohne gute Organisation gerät schnell etwas durcheinander oder bleibt liegen.
- ProblemlösungsfähigkeitFehlende Ware, beschädigte Lieferung, ein unzufriedener Kunde oder ein Sonderwunsch verlangen oft eine praktikable Lösung. Du musst dabei Regeln beachten und trotzdem handlungsfähig bleiben.
- ProzessverständnisIm Einzelhandel hängt alles zusammen: Bedarfsermittlung, Bestellung, Warenannahme, Lager, Präsentation, Verkauf und Nachbestellung. Wenn du diese Kette nicht verstehst, arbeitest du einzelne Schritte ab, ohne die Folgen für den ganzen Betrieb zu sehen.
- Systematische ArbeitsweiseBei Lieferkontrollen, Kassaabrechnungen oder Reklamationen hilft dir ein klarer Ablauf. Systematisch zu arbeiten verhindert, dass du wichtige Prüfpunkte oder Einträge vergisst.
- Umgang mit sozialen MedienSoziale Medien können im Handel für Kundenansprache oder Informationsweitergabe mitspielen. Für den allgemeinen Einzelhandel ist das nicht immer Hauptaufgabe, aber es wird in vielen Betrieben zunehmend nützlich.
- Gepflegtes ErscheinungsbildDu arbeitest direkt mit Kundinnen und Kunden und repräsentierst das Geschäft auf der Verkaufsfläche. Ein gepflegtes Auftreten unterstützt Vertrauen und passt zur Servicefunktion des Berufs.
- Bereitschaft zu überwiegend stehender ArbeitEin großer Teil des Tages findet auf der Verkaufsfläche oder bei der Warenübernahme im Stehen statt. Wer langes Stehen schlecht aushält, merkt die Belastung rasch in Beinen und Rücken.
- Belastbarkeit bei Samstags- und AbenddienstenIm Handel gehören Samstage und je nach Betrieb spätere Öffnungszeiten zum Alltag. Das beeinflusst deinen Wochenrhythmus und ist ungewohnt, wenn Freundeskreis oder Familie eher klassische Bürozeiten haben.
Nur in der App
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- Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
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