Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Honeder Naturbackstube GmbHEngerwitzdorf

BäckerIn

  • Bestätigt von einer Quelle

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 668
Varianten
Lehre · Lehre mit Matura

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Organisierte und Macher:in. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Aufgaben

+10 mehr
  • Mehl und Zutaten bereitstellen
  • Teige nach Rezeptur herstellen
  • Teige kneten und entwickeln
  • Teigruhe und Gärung steuern

Anforderungen

+19 mehr
  • Genaues Arbeiten nach Rezeptur
  • Handwerkliche Geschicklichkeit bei der Teigformung
  • Gutes Augenmaß
  • Geruchs- und Geschmackssinn
  • Anwendung und Bedienung digitaler Tools
  • Kenntnisse in Nahrungsmittelkunde

Berufsschule

  • Berufsschule Linz 10Glimpfingerstraße 8d, 4020 Linz · 10 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule 2 SalzburgMakartkai 1, 5020 Salzburg · 117 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule des Bundes St. Egyden am Steinfeld (NUR FÜR INSASSEN DER JUSTIZANSTALT GERASDORF)Puchberger Straße 1, 2731 St. Egyden am Steinfeld · 139 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 668
  2. 2. LEHRJAHR€ 848
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.203

KV Bäckergewerbe

Das bieten wir:

  • Traditionelles Unternehmen
  • Innovatives Unternehmen
  • Arbeit in einem großen Unternehmen oder Konzern
  • Teambuilding-Veranstaltungen
  • Berufliche Weiterbildung
  • Bonuszahlungen bei guten Leistungen
  • Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
  • Internationale Arbeitsmöglichkeiten
  • Kostenlose Snacks
  • Wellness-Programme
  • Fitnessstudio-Mitgliedschaft

Dein Lehrbetrieb

Honeder Naturbackstube GmbHEngerwitzdorf

Brot mit Wurzeln – dafür stehen wir bei Honeder Naturbackstube. Wir sind eine familiengeführte Bäckerei aus dem Mühlviertel. Unsere Geschichte begann 1893 mit einer kleinen Bäckerei in Weitersfelden. Heute verbinden wir überlieferte Rezepte und hochwertige Zutaten aus unserer Region mit moderner Backtechnologie. Wir backen Brot, Gebäck und Mehlspeisen und teilen dabei jeden Tag unsere Begeisterung fürs Handwerk. Naturverbundenheit, Qualität und das Miteinander sind uns besonders wichtig.

Mehr vom Betrieb

Früh starten, nachmittags frei

Deine Bäckerlehre bei uns dauert drei Jahre. Wir arbeiten in einer 5-Tage-Woche mit 40 Stunden und starten um 05:00 Uhr – dafür bleibt dein Nachmittag frei. Wenn du das Bäckerhandwerk mit Konditorei verbinden möchtest, ist bei uns auch eine vierjährige Doppellehre als Bäcker*in und Konditor*in möglich.

Bei uns lernst du über die Backstube hinaus

  • Mit Job Rotation geben wir dir Einblicke in andere Arbeitsbereiche und die Aufgaben unserer Kolleg*innen.
  • Für Lehre mit Matura unterstützen wir dich bei der Dienstplangestaltung.
  • Bei uns ist ein sechs- bis achtwöchiges Auslandspraktikum möglich.

Bevor es ernst wird, gibt es bei uns einen Schnuppertag. Für deine Bewerbung wünschen wir uns einen aktuellen Lebenslauf und eine kurze Motivation: Was begeistert dich an der Arbeit bei uns?

Handwerk trifft Backtechnologie

In unserer Backstube arbeiten Hände und Maschinen zusammen. Wir stellen Teige her, formen Brot und Gebäck und bereiten Füllungen für Feinbackwaren zu. Moderne Backanlagen unterstützen uns dabei. Wir prüfen die Rohstoffe und fertigen Backwaren und überwachen die Backprozesse. Dabei achten wir auch auf die Eigenschaften der Teige – also darauf, wie sie sich verarbeiten lassen.

So lernst du bei uns

  • In unserer Backstube lernst du praktisch mit erfahrenen Bäcker*innen, Konditor*innen und anderen Lehrlingen.
  • Mit Job Rotation bekommst du Einblicke in andere Arbeitsbereiche und lernst die Aufgaben deiner Kolleg*innen kennen.
  • Wir beschäftigen uns gemeinsam mit Themen wie Lernen lernen, Teamwork und dem Führen schwieriger Gespräche.
  • Für Lehre mit Matura unterstützen wir dich bei der Dienstplangestaltung. Auch ein sechs- bis achtwöchiges Auslandspraktikum ist möglich.
  • Gute Zeugnisse belohnen wir mit Prämien.

Was unser Miteinander ausmacht

Wir vertrauen unseren Mitarbeiter*innen und tragen neue Ideen und Produkte mit. Die Unterschiede, die jede und jeder mitbringt, helfen uns, voneinander zu lernen. Auch außerhalb der Arbeit unternehmen wir etwas gemeinsam: Bei Lehrlings-Actiontagen waren wir zum Beispiel schon Bogenschießen und haben ein Floß gebaut. Bei Sozialerlebnistagen besuchen wir Angebote des Roten Kreuzes, etwa Erste-Hilfe-Kurse.

Oben drauf

  • Während deiner Anwesenheit versorgen wir dich mit unseren Backwaren. Auf Brot- und Backwaren bekommst du außerdem 50 % Mitarbeiterrabatt, auf sonstige Produkte 30 %.
  • Wir übernehmen die Kosten für Monats- und Jahrestickets öffentlicher Verkehrsmittel für deinen täglichen Arbeitsweg.
  • Nach sechs Monaten bei uns kannst du unser Bikeleasing-Angebot nutzen.
  • Wir unterstützen Sport und Wohlbefinden mit EGYM Wellpass und vergünstigten Monatsgebühren in John Harris Fitnessstudios.

Bevor es ernst wird, gibt es bei uns einen Schnuppertag. Für deine Bewerbung wünschen wir uns einen aktuellen Lebenslauf und eine kurze Motivation: Was begeistert dich an der Arbeit bei uns?

Im Detail

Aufgaben

  • Mehl und Zutaten bereitstellenDu holst die benötigten Mehlsorten aus dem Mehlsilo oder arbeitest in kleineren Betrieben mit Mehlsäcken. Über ein Steuergerät wählst du Mehlart und Menge aus, oder du siebst und wiegst das Mehl händisch ab. Dazu bereitest du Wasser, Hefe, Salz, Zucker, Fett, Gewürze, Eier, Milch, Honig oder Backmittel passend zur Rezeptur vor. Schon in diesem Schritt entscheidet sich, ob der Teig später die richtige Struktur bekommt.
  • Teige nach Rezeptur herstellenBei uns arbeitest du mit überlieferten Rezepten und hochwertigen Zutaten aus dem Mühlviertel. Diese Verbindung von regionalen Rohstoffen und traditionellem Handwerk prägt unsere Teigherstellung.
  • Teige kneten und entwickelnMit Knet- und Rührmaschinen bearbeitest du die Mischung so lange, bis Konsistenz, Bindung und Elastizität passen. Dabei geht es nicht nur darum, alles zu vermengen, sondern den Teig genau in den Zustand zu bringen, den das spätere Produkt braucht. Für manche Erzeugnisse arbeitest du stärker maschinell, in anderen Fällen spürst du auch mit den Händen nach, ob der Teig schon richtig ist. Dieser Schritt ist entscheidend für Volumen, Krume und Biss der fertigen Backware.
  • Teigruhe und Gärung steuernNach dem Kneten braucht der Teig Zeit zum Ruhen und Reifen. Du beobachtest, wie sich Volumen, Oberfläche und Lockerung entwickeln, und entscheidest, wann der nächste Arbeitsschritt passt. Dafür nutzt du dein Wissen über Gärvorgang, Teiglockerung und Reifezeiten sowie je nach Betrieb Gärkammern oder Gärschrankanlagen. Wenn dieser Zeitpunkt nicht stimmt, gehen Brot und Gebäck ungleichmäßig auf oder bekommen eine schlechte Krume.
  • Teige abwiegen und portionierenSobald der Teig die richtige Reife erreicht hat, teilst du ihn in gleichmäßige Stücke. Das machst du mit Waage, von Hand oder maschinell, je nachdem ob Brotlaibe, Wecken oder Kleingebäck hergestellt werden. Exakte Stückgewichte sorgen dafür, dass die Produkte gleichmäßig gären und gleich lang backen. Für den Verkauf ist das auch wichtig, weil Form, Größe und Gewicht zum Produkt passen müssen.
  • Teigteil- und Schleifmaschinen bedienenFür Semmeln, Weckerln und anderes Kleingebäck setzt du Teigteil- und Schleifmaschinen ein. Diese teilen den Teig in gleich große Stücke und formen daraus runde Teigkugeln als Ausgangsform für die weitere Verarbeitung. Du kontrollierst, ob Gewicht, Rundung und Oberflächenspannung stimmen, und greifst ein, wenn die Maschine nachgestellt werden muss. In größeren Betrieben ist das ein zentraler Teil halb- oder vollautomatischer Brot- und Gebäcklinien.
  • Brot und Gebäck händisch formenWir legen Wert auf traditionelle Techniken: Bei uns lernst du, Brot, Gebäck und Mehlspeisen sorgfältig zu formen. Trotz moderner Maschinen bleibt das Handwerk für uns zentral.
  • Füllungen und Feinbackwaren vorbereitenBei uns gehören auch Mehlspeisen zur Arbeit in der Backstube. Das Zubereiten von Füllungen für unsere Feinbackwaren ist ausdrücklich Teil deiner Ausbildung.
  • Backstücke auf Bleche setzenDie geformten Teigstücke legst du auf vorbereitete Bleche oder Backträger und ordnest sie so an, dass sie beim Aufgehen und Backen ihre Form behalten. Häufig kommen die Bleche danach in Metallgestänge und weiter in Gärkammern oder Gärschränke. Dabei musst du sauber und zügig arbeiten, damit die Stücke nicht zusammenkleben oder ungleichmäßig reifen. Dieser Schritt verbindet die Formarbeit mit der eigentlichen Ofenproduktion.
  • Backöfen beschicken und steuernDu schiebst Brot, Gebäck oder Feinbackwaren in vorgeheizte Backöfen, Backautomaten oder computergesteuerte Ofenanlagen ein. Während des Backens kontrollierst du Temperatur, Dampf, Zeit und Backverlauf, damit Kruste, Farbe und Garung stimmen. In modernen Betrieben arbeitest du dabei oft mit vollelektronischen Steuerungen, in Großbetrieben auch mit automatisierten Brot- und Semmelstraßen. Dieser Arbeitsschritt entscheidet ganz unmittelbar über das sichtbare Endergebnis.
  • Fertige Backwaren ausheben und lagernNach dem Backen nimmst du die fertigen Produkte aus dem Ofen, sortierst sie und schichtest sie in Körbe oder auf geeignete Lagerflächen. Du prüfst dabei gleich mit, ob Farbe, Form und Backzustand passen. Je nach Betrieb werden die Waren direkt für den Verkauf in der eigenen Bäckerei vorbereitet oder für Lieferung und Auslagerung bereitgestellt. Frische Produkte müssen dabei sachgerecht behandelt werden, damit Qualität und Haltbarkeit stimmen.
  • Rohstoffe und Backwaren kontrollierenWir stehen für hochwertige, natürliche Zutaten und prüfen sowohl Rohstoffe als auch fertige Backwaren. Diese Kontrollen lernst du bei uns direkt in der Backstube.
  • Roh- und Hilfsstoffe nachbestellenVor allem in kleineren Betrieben gehört es dazu, den Verbrauch von Mehl, Hefe, Zucker, Gewürzen oder Verpackungsmaterial im Blick zu behalten. Du bestellst rechtzeitig nach, damit die Produktion ohne Unterbrechung weiterlaufen kann. Dabei orientierst du dich an Rezepturen, geplanten Produktionsmengen und vorhandenen Vorräten. Fehler in der Materialplanung merkt man in der Backstube sofort, weil dann ganze Chargen nicht produziert werden können.
  • Maschinen und Arbeitsplätze reinigenNach der Produktion reinigst du Knetmaschinen, Rührgeräte, Bleche, Arbeitstische, Waagen, Gäranlagen und weitere Geräte gründlich. In der Lebensmittelherstellung ist das keine Nebensache, sondern Pflicht: Rückstände können Hygieneprobleme verursachen oder den nächsten Teig negativ beeinflussen. Du pflegst die Arbeitsmittel und bereitest alles für den nächsten Produktionsdurchgang vor. Saubere Maschinen sind auch wichtig, damit Anlagen zuverlässig laufen.

Im Detail

Anforderungen

  • Genaues Arbeiten nach RezepturBei Brot und Gebäck reichen kleine Abweichungen bei Mehlmenge, Wasser, Hefe oder Salz, damit ein Teig ganz anders reagiert als geplant. Wenn du Rezepturen nicht exakt einhältst, gehen Produkte zu wenig auf, werden zu kompakt oder backen ungleichmäßig.
  • Handwerkliche Geschicklichkeit bei der TeigformungWir verbinden moderne Backtechnologie mit traditionellem Handwerk. Beim sorgfältigen Formen von Brot, Gebäck und Mehlspeisen ist uns dein handwerkliches Geschick besonders wichtig.
  • Gutes AugenmaßDu musst erkennen, ob Teigstücke gleichmäßig portioniert sind und ob Form, Größe und Oberfläche zum Produkt passen. Gerade bei händisch geformtem Gebäck hilft dir das, auch ohne ständiges Nachmessen sauber zu arbeiten.
  • Geruchs- und GeschmackssinnDu prüfst damit sowohl Zutaten als auch fertige Backwaren. Wenn Hefe, Gewürze oder andere Rohstoffe nicht in Ordnung sind oder ein Produkt einen Fehlgeschmack hat, merkst du das oft zuerst über Geruch und Geschmack.
  • Anwendung und Bedienung digitaler ToolsModerne Bäckereien arbeiten mit elektronischen Ofensteuerungen, Anlagenprogrammen und teilweise computergesteuerten Brot- oder Semmelstraßen. Du musst Einstellungen korrekt eingeben und kontrollieren, sonst stimmen Backzeit, Temperatur oder Förderablauf nicht.
  • Kenntnisse in NahrungsmittelkundeDu musst wissen, wie Mehlarten, Hefe, Eier, Milch, Zucker, Fett oder Backmittel auf Teig und Backergebnis wirken. Ohne dieses Wissen kannst du Fehler nicht einschätzen und Produkte nicht gezielt herstellen.
  • Grundverständnis von LebensmitteltechnologieBacken ist nicht nur Handarbeit, sondern ein technischer Prozess mit Kneten, Teigführung, Gärung, Temperatursteuerung und Qualitätskontrolle. Wer diese Zusammenhänge nicht versteht, kann Maschinen zwar bedienen, aber Probleme im Ablauf kaum lösen.
  • HygienebewusstseinDu arbeitest mit Lebensmitteln, die täglich verkauft und gegessen werden. Wenn Arbeitsflächen, Geräte oder Hände nicht sauber sind, können Produkte verunreinigt werden und der ganze Produktionsdurchgang ist gefährdet.
  • InfektionsfreiheitWer mit offenen oder ansteckenden Erkrankungen Lebensmittel herstellt, kann andere Menschen gefährden. In der Praxis bedeutet das, dass du gesundheitlich fit sein und Hygieneregeln besonders ernst nehmen musst.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitIn der Backstube hängt jeder Arbeitsschritt zeitlich am nächsten. Wenn du zu spät kommst oder Abläufe nicht einhältst, verschieben sich Gärzeiten, Ofenbelegung und oft die gesamte Produktion für den Morgenverkauf.
  • Selbstständiges ArbeitenViele Aufgaben laufen nach klaren Produktionsplänen, aber du musst trotzdem selbst erkennen, wann ein Teig reif ist oder wann du im Ablauf nachjustieren musst. Es steht nicht bei jedem Schritt jemand daneben und sagt dir, was als Nächstes zu tun ist.
  • AufmerksamkeitDu musst mehrere Dinge gleichzeitig im Blick behalten: Teigruhe, Gärkammer, Ofenzeit, Bleche und Maschinen. Wenn du unaufmerksam bist, sind Produkte schnell übergart, unterbacken oder falsch verarbeitet.
  • Ausdauer und DurchhaltevermögenDie Arbeit beginnt oft sehr früh oder mitten in der Nacht und besteht aus vielen aufeinanderfolgenden Produktionsschritten. Du musst auch dann konzentriert bleiben, wenn der Arbeitstag körperlich fordernd wird.
  • Psychische Belastbarkeit bei NachtarbeitBei uns startet die Bäckerlehre um 05:00 Uhr, der Nachmittag ist frei. Durchgehende Nachtarbeit steht damit weniger im Vordergrund – frühes Aufstehen gehört trotzdem dazu.
  • LernbereitschaftNeue Produkte, geänderte Rezepturen und moderne Verfahrenstechniken gehören in diesem Beruf dazu. Wenn du nichts Neues lernen willst, bleibst du bei Maschinen, Produktionsabläufen und aktuellen Sortimenten schnell zurück.
  • Systematische ArbeitsweiseBacken folgt einer festen Reihenfolge: vorbereiten, mischen, kneten, ruhen lassen, formen, gären, backen, kontrollieren. Wer durcheinander arbeitet, verursacht leicht Fehler bei Zeiten, Mengen oder Ofenbelegung.
  • ProzessverständnisDu musst verstehen, wie ein Schritt den nächsten beeinflusst. Wenn ein Teig zu kurz ruht oder die Gärung falsch läuft, hat das Folgen bis zur Krume und Kruste – deshalb reicht bloßes Abarbeiten von Handgriffen nicht.
  • Kreativität bei Produkten und FormenVor allem bei Feinbackwaren, Spezialbroten oder neuen Rezepturen ist es hilfreich, Ideen für Formen, Füllungen oder Produktvarianten zu haben. Das ist nicht in jedem Betrieb gleich wichtig, kann aber bei Nischenprodukten einen Unterschied machen.
  • Fähigkeit zur ZusammenarbeitBei uns lernst und arbeitest du gemeinsam mit anderen Lehrlingen sowie erfahrenen Bäcker*innen und Konditor*innen. Teamgeist gehört deshalb ausdrücklich zu dem, was wir uns von dir wünschen.
  • KommunikationsfähigkeitDu sprichst dich mit dem Team über Produktionsmengen, Probleme bei Teigen oder den Ablauf an den Anlagen ab. In kleineren Betrieben kann auch der Kontakt mit Kundinnen, Kunden oder Lieferanten dazukommen.
  • Kontaktfreude und KundenorientierungIn kleinen Bäckereien arbeitest du manchmal auch im Verkaufsraum oder hast direkten Kontakt zu Kundinnen und Kunden. Dort musst du freundlich auftreten und Fragen zu Produkten beantworten können, auch wenn der Schwerpunkt des Berufs in der Backstube liegt.
  • FingerfertigkeitBeim Rundschleifen, Flechten, Formen oder Belegen arbeitest du mit kleinen, präzisen Handbewegungen. Wenn diese Bewegungen unsauber sind, sieht man das direkt am Gebäck.
  • Unempfindlichkeit der Haut gegenüber Mehl und EiweißIn Backstuben kommst du regelmäßig mit Mehlstaub, Teig, Eiern und anderen Zutaten in Kontakt. Wer darauf empfindlich reagiert, kann Hautprobleme oder allergische Beschwerden bekommen – das ist in diesem Beruf ein echter Belastungsfaktor.
  • Unempfindlichkeit gegenüber GerüchenIn der Backstube riecht es ständig nach Hefe, Gewürzen, warmem Teig, Backwaren und Reinigungsmitteln. Wer auf Gerüche stark empfindlich reagiert, kann sich im Arbeitsalltag schneller unwohl fühlen.
  • Langes Stehen aushaltenEin großer Teil der Arbeit passiert im Stehen – an Arbeitstischen, Maschinen, Blechen und Öfen. Wenn dir langes Stehen schwerfällt, wird der Arbeitsalltag schnell anstrengend, besonders in frühen oder langen Schichten.

Nur in der App

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