
ApplikationsentwicklerIn - Coding
- Bestätigt von einer Quelle
Allgemeines
- Dauer
- 4 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.223
- Varianten
- Lehre · Lehre mit Matura
Nur in der App
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Gefragt sind hier vor allem Denker:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
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Aufgaben
+10 mehr- Anforderungen mit Kundinnen und Kunden klären
- Machbarkeit und Nutzen der Lösung beraten
- Projektablauf und Ressourcen planen
- Entwicklungsschritte im Team abstimmen
Anforderungen
+35 mehr- Logisch-analytisches Denken
- Komplexes und vernetztes Denken
- Problemlösungsfähigkeit
- Planungsfähigkeit
- Systematische Arbeitsweise
- Organisationsfähigkeit
Berufsschule
- Landesberufsschule 4 SalzburgSchießstattstraße 4, 5020 Salzburg · 61 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule Linz 2Wiener Straße 181, 4020 Linz · 65 km vom LehrbetriebRoute planen
- Landesberufsschule PöchlarnPlesserstraße 1, 3380 Pöchlarn · 132 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.223
- 2. LEHRJAHR€ 1.529
- 3. LEHRJAHR€ 1.835
- 4. LEHRJAHR€ 2.385
KV Elektro- und Elektronikindustrie
Das bieten wir:
- Teambuilding-Veranstaltungen
- Obstkorb
- Bonuszahlungen bei guten Leistungen
- Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
- Berufliche Weiterbildung
Dein Lehrbetrieb
Bei uns dreht sich vieles darum, Strom zu verbinden und zu verteilen: Zu unserem Sortiment gehören Stecker und Steckdosen, Stromverteiler sowie Wallboxen und Ladekabel für Elektroautos. Bei PC Electric in St. Martin im Innkreis treffen Kunststoffverarbeitung, Metallbearbeitung und Elektrotechnik aufeinander. Als Lehrling bist du bei uns von Beginn an ein vollwertiges Teammitglied und lernst deinen Beruf praxisnah von Grund auf.
Mehr vom Betrieb
Womit wir beim Coding arbeiten
- Mit Programmiersprachen geben wir einer Anwendung Schritt für Schritt vor, was sie tun soll.
- Mit Datenbankabfragen, zum Beispiel in SQL, lesen und speichern wir gezielt Informationen.
- Mit Testfällen prüfen wir nicht nur den Normalfall, sondern auch, wie eine Anwendung auf unerwartete Eingaben reagiert.
Du möchtest uns erst kennenlernen? Bei einem Schnuppertag geben wir dir Einblicke in unseren Betrieb und unseren Arbeitsalltag.
Mit diesen Technologien arbeiten wir
- Wir bearbeiten Metall durch Bohren, Drehen, Fräsen und Schweißen. Dabei programmieren und bedienen wir auch CNC-Maschinen – Maschinen, die Bearbeitungsschritte computergesteuert ausführen.
- Wir entwerfen Werkzeuge am Computer mit CAD. Das bedeutet: Bauteile werden digital gezeichnet, bevor wir sie herstellen, zusammenbauen und prüfen.
- Wir richten Spritzgießmaschinen und Formen für Kunststoffteile ein, kontrollieren die Qualität und beheben Fertigungsfehler. Kunststoffreste bereiten wir fachgerecht wieder auf.
- Für unseren Betrieb planen und bauen wir automatisierte Sondermaschinen. Dabei verbinden wir elektrische Technik mit Pneumatik – also Technik, die mit Druckluft arbeitet.
Deine Lehre ist ein Anfang mit Perspektive
Wir verbinden Theorie mit praktischer Arbeit und legen Wert auf gut ausgebildete Fachkräfte. Wenn du möchtest, kannst du bei uns die Lehre mit kostenloser Berufsmatura kombinieren. Gute und ausgezeichnete Leistungen belohnen wir mit Prämien. Auch nach dem Abschluss geht es weiter: Viele unserer Mitarbeiter:innen haben bei uns mit einer Lehre begonnen und später Führungs- oder Expertenaufgaben übernommen.
Du möchtest herausfinden, ob unser Arbeitsalltag zu dir passt? Bei einem Schnuppertag lernst du unseren Betrieb persönlich kennen und bekommst Einblicke in die Arbeit bei PCE.
So sieht das Umfeld bei uns aus
- Wir pflegen eine Du-Kultur und ein familiäres Betriebsklima mit gemeinsamen Events und Aktivitäten.
- Bei uns gibt es vergünstigtes Mittagessen im Haus sowie frisches Bio-Obst und Gemüse.
- Du profitierst von Mitarbeiterrabatten. Für deinen Arbeitsweg liegt der Bahnhof direkt vor der Tür.
Im Detail
Aufgaben
- Anforderungen mit Kundinnen und Kunden klärenBevor du programmierst, musst du genau herausfinden, was die Applikation können soll, auf welchen Geräten sie laufen muss und welche Probleme sie lösen soll. Dabei sprichst du mit Auftraggebern über Funktionen, Abläufe, Benutzerfreundlichkeit, Barrierefreiheit und darüber, was technisch sinnvoll und wirtschaftlich umsetzbar ist. Wenn Anforderungen unklar bleiben, entstehen später teure Änderungen oder Software, die am Bedarf vorbeigeht.
- Machbarkeit und Nutzen der Lösung beratenDu erklärst Kundinnen und Kunden, welche Umsetzung realistisch ist und wo Grenzen liegen. Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern auch um Kosten-Nutzen-Abwägungen, spätere Erweiterbarkeit, Wartbarkeit sowie rechtliche Punkte wie Lizenzen oder Urheberrecht. Diese Beratung entscheidet oft, ob aus einer Idee ein sauber geplantes Softwareprojekt wird.
- Projektablauf und Ressourcen planenFür die Entwicklung legst du fest, welche Schritte in welcher Reihenfolge nötig sind, wie viel Zeit sie brauchen und wer woran arbeitet. Dazu gehören Projekt-, Zeit- und Ressourcenpläne, die mit Auftraggebern und im Team abgestimmt werden. Gerade bei größeren Anwendungen verhindert gute Planung, dass wichtige Teile wie Tests, Datenbankanbindung oder Rollout zu spät kommen.
- Entwicklungsschritte im Team abstimmenJe nach Projekt arbeitest du mit weiteren Fachleuten zusammen, zum Beispiel aus Softwareentwicklung, Webentwicklung, Interface-Design oder Grafik. Du klärst Schnittstellen, teilst Aufgaben auf und sorgst dafür, dass einzelne Module technisch zusammenpassen. Das ist besonders wichtig, wenn mehrere Personen gleichzeitig an derselben Anwendung arbeiten.
- Applikationen und Module programmierenDu schreibst den eigentlichen Code für Anwendungen oder einzelne Bestandteile davon. Das können Programme für Computer, mobile Apps oder browserbasierte Anwendungen sein, etwa ein Webshop, eine Kundendatenbank oder eine betriebliche Spezialsoftware. Dabei achtest du auf saubere Programmstruktur, Entwicklungsstandards und Codeconventionen, damit die Software nicht nur heute funktioniert, sondern auch später geändert und erweitert werden kann.
- Daten analysieren und Datenmodelle festlegenViele Anwendungen arbeiten mit Daten, die gespeichert, verknüpft und wieder abgerufen werden müssen. Du prüfst daher, welche Informationen die Applikation braucht, wie sie strukturiert sein sollen und welches Datenmodell oder Datenbankmanagementsystem dafür passt. Eine schlechte Datenstruktur macht Programme langsam, fehleranfällig oder schwer wartbar.
- Datenbankzugriffe mit Abfragesprachen entwickelnWenn eine Anwendung auf bestehende oder neu eingerichtete Datenbanken zugreifen soll, programmierst du die passenden Abfragen und Schnittstellen. Dafür verwendest du geeignete Abfragesprachen wie SQL und sorgst dafür, dass Daten korrekt gelesen, gespeichert oder weiterverarbeitet werden. Gerade bei Kundendaten, Produktionsdaten oder Forschungsdatenbanken muss dabei sehr genau gearbeitet werden.
- Datenschutz und Verschlüsselung umsetzenDu baust Maßnahmen ein, damit Daten geschützt bleiben und nur berechtigte Personen Zugriff haben. Dazu gehören Benutzerzugriffe, Rechtevergaben, Datenschutzvorgaben, Datensicherheit und je nach Anwendung auch Verschlüsselung. Dieser Teil ist besonders wichtig, wenn personenbezogene, betriebliche oder andere sensible Daten verarbeitet werden.
- Benutzeroberflächen und Zugänge einrichtenDamit Menschen mit der Applikation tatsächlich arbeiten können, richtest du Benutzerinnenschnittstellen und Zugriffsrechte ein. Die Oberfläche soll verständlich bedienbar sein, auf unterschiedliche Endgeräte passen und auch Anforderungen an Barrierefreiheit berücksichtigen. Eine fachlich gute Software nützt wenig, wenn sie im Alltag umständlich oder unübersichtlich ist.
- Testfälle entwickeln und Software prüfenNach dem Programmieren wird die Anwendung mit geplanten Testfällen und Testdaten gründlich geprüft. Du kontrollierst, ob Funktionen korrekt laufen, Anforderungen erfüllt sind und ob an bestimmten Stellen Fehler oder unerwartete Reaktionen auftreten. Diese Testarbeit ist ein zentraler Teil der Qualitätssicherung und nicht bloß ein kurzer Schlusscheck.
- Fehler dokumentieren und behebenWenn bei Tests Probleme auftauchen, suchst du die Ursache im Code, in Datenzugriffen oder in der Systemumgebung und korrigierst sie. Dabei hältst du in Testprotokollen fest, was geprüft wurde, welche Fehler aufgetreten sind und wie sie behoben wurden. Solche nachvollziehbaren Aufzeichnungen sind wichtig, damit Qualität gesichert bleibt und Änderungen später verstanden werden können.
- Dokumentation und Handbücher erstellenDu schreibst technische Dokumentationen für Kolleginnen und Kollegen sowie Hilfestellungen für die spätere Nutzung der Applikation. Darin wird beschrieben, welche Funktionen vorhanden sind, wie die Anwendung bedient wird und was bei Wartung oder Erweiterung zu beachten ist. Ohne gute Dokumentation wird Software für andere schnell zur Blackbox.
- Kundinnen und Kunden einschulenNach der Fertigstellung erklärst du den Anwendern, wie sie mit der neuen Software arbeiten sollen. Das kann in persönlichen Schulungen, Präsentationen oder anhand von Benutzerhandbüchern geschehen. Dabei musst du technische Inhalte so übersetzen, dass auch Personen ohne Programmierwissen die Anwendung sicher verwenden können.
- Rollout, Wartung und Erweiterungen betreuenMit dem ersten fertigen Stand ist die Arbeit oft nicht vorbei. Du begleitest den Rollout, unterstützt bei der Inbetriebnahme und kümmerst dich später um Anpassungen, Updates, Wartung oder neue Funktionen. Gerade bei betriebsspezifischer Software verändert sich der Bedarf laufend, deshalb muss die Anwendung weiterentwickelt werden können.
Im Detail
Anforderungen
- Logisch-analytisches DenkenBeim Programmieren zerlegst du Abläufe in klare Regeln, Bedingungen und einzelne Verarbeitungsschritte. Wenn du logisch unsauber denkst, entstehen Bugs, falsche Datenabfragen oder Funktionen, die nur in manchen Fällen korrekt arbeiten.
- Komplexes und vernetztes DenkenEine Applikation besteht nicht nur aus einem Bildschirm, sondern aus Code, Datenbanken, Benutzerrechten, Tests, Datenschutz und oft mehreren Endgeräten. Du musst verstehen, wie sich Änderungen an einer Stelle auf andere Teile des Systems auswirken.
- ProblemlösungsfähigkeitWenn eine Anwendung nicht wie erwartet funktioniert, reicht Ausprobieren allein nicht. Du musst Fehler systematisch eingrenzen, Ursachen finden und Lösungen entwickeln, die nicht nur den aktuellen Fehler beheben, sondern das System stabil halten.
- PlanungsfähigkeitVor dem Coden musst du Arbeitsschritte, Zeitaufwand und technische Abhängigkeiten realistisch einschätzen. Ohne Planung werden Projekte unübersichtlich, wichtige Tests fehlen oder Funktionen werden zu spät fertig.
- Systematische ArbeitsweiseBeim Entwickeln, Testen und Dokumentieren musst du nachvollziehbar und geordnet arbeiten. Das ist besonders wichtig, wenn mehrere Personen am selben Projekt arbeiten oder wenn Fehler später nachverfolgt werden müssen.
- OrganisationsfähigkeitDu verwaltest Anforderungen, Zwischenschritte, Teststände, Dokumentationen und Rückmeldungen von Auftraggebern. Wer hier den Überblick verliert, produziert doppelte Arbeit oder übersieht wichtige Projektteile.
- KoordinationsfähigkeitIn größeren Projekten stimmst du dich mit anderen Entwicklern, Designern oder Auftraggebern ab. Dabei musst du Schnittstellen, Zuständigkeiten und Übergaben sauber koordinieren, damit am Ende alle Teile zusammenpassen.
- Interdisziplinäres DenkenDu bewegst dich zwischen Technik, Benutzerfreundlichkeit, Datenschutz, Wirtschaftlichkeit und manchmal branchenspezifischen Fachthemen. Gute Lösungen entstehen oft erst, wenn du diese Bereiche gemeinsam denkst statt nur den Code zu sehen.
- Mathematisches VerständnisDu brauchst kein Studium in Mathematik, aber ein solides Verständnis für logische Strukturen, Variablen, Berechnungen und algorithmische Abläufe. Das hilft beim Programmieren, bei Datenverarbeitung und beim Verständnis technischer Zusammenhänge.
- Technisches VerständnisDu arbeitest nicht isoliert im Code, sondern mit Betriebssystemen, Datenbanken, mobilen Geräten, Netzwerken und fallweise auch Hardware. Wer technische Grundlagen nicht versteht, kann viele Fehlerquellen nicht richtig einordnen.
- Datensicherheit und Datenschutz verstehenViele Anwendungen verarbeiten sensible Informationen, etwa Kundendaten, Zugangsdaten oder betriebliche Daten. Wenn du Datenschutzregeln, Berechtigungen oder Verschlüsselung falsch umsetzt, kann das rechtliche und praktische Folgen für den Betrieb haben.
- Anwendung generativer KI und KI-AssistenzsystemeKI-Werkzeuge können beim Recherchieren, Testen, Dokumentieren oder Formulieren von Code helfen. Du musst aber einschätzen können, wann die Vorschläge brauchbar sind und wann sie fachlich falsch, unsicher oder lizenzrechtlich problematisch sind.
- FremdsprachenkenntnisseViele Fachbegriffe, Dokumentationen, Bibliotheken und Fehlermeldungen sind auf Englisch. Ohne diese Sprachbasis wird es mühsam, mit Frameworks, Online-Ressourcen oder internationalen Teams zu arbeiten.
- PräsentationsfähigkeitDu musst Kundinnen und Kunden oft zeigen, wie eine Lösung funktioniert oder warum bestimmte Umsetzungen sinnvoll sind. Wenn du Ergebnisse nicht verständlich erklären kannst, werden gute technische Lösungen schwer akzeptiert.
- KommunikationsfähigkeitAnforderungen kommen selten als fertige technische Beschreibung. Du musst nachfragen, präzisieren und Missverständnisse vermeiden, damit aus Wünschen eine umsetzbare Softwarelösung wird.
- KundinnenorientierungDer Beruf ist stark darauf ausgerichtet, echte Probleme von Auftraggebern zu lösen. Wenn du nur technisch denkst und den Arbeitsalltag der Nutzer ignorierst, kann die Software korrekt programmiert sein und trotzdem unbrauchbar wirken.
- ArgumentationsfähigkeitDu musst manchmal begründen, warum eine Funktion anders umgesetzt werden sollte, warum eine Anforderung mehr Zeit braucht oder warum Barrierefreiheit und Wartbarkeit mitgedacht werden müssen. Dazu brauchst du sachliche und verständliche Argumente.
- KritikfähigkeitIn Code-Reviews, Tests oder Kundengesprächen bekommst du Rückmeldungen zu deiner Arbeit. Wer Kritik sofort als Angriff sieht, hat es schwer, Software gemeinsam besser zu machen.
- AufgeschlossenheitDu arbeitest oft mit Menschen aus anderen Fachbereichen zusammen, die anders denken als Entwickler. Offenheit hilft dir, Anforderungen aus Banken, Industrie, Versicherung oder anderen Branchen zu verstehen.
- TeamfähigkeitViele Anwendungen entstehen nicht allein, sondern gemeinsam mit anderen Spezialisten. Du musst deinen Teil zuverlässig liefern und gleichzeitig so arbeiten, dass andere darauf aufbauen können.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenEin falsch gesetztes Zeichen, eine ungenaue Datenabfrage oder ein übersehener Testfall kann dazu führen, dass eine Anwendung abstürzt oder Daten falsch verarbeitet. Kleine Fehler können in Software große Auswirkungen haben.
- Selbstständiges ArbeitenDu verbringst viele Arbeitsphasen damit, Probleme eigenständig zu analysieren, Lösungen auszuprobieren und Dokumentation zu lesen. Wer dauernd Anleitung braucht, kommt in längeren Entwicklungsaufgaben schwer voran.
- LernbereitschaftProgrammiersprachen, Frameworks, Betriebssysteme, Sicherheitsstandards und Tools ändern sich laufend. In diesem Beruf bleibst du nur gut, wenn du dir regelmäßig Neues aneignest und bestehendes Wissen aktualisierst.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitWenn du vereinbarte Zwischenstände, Tests oder Schulungstermine nicht einhältst, verzögert sich oft das gesamte Projekt. Gerade bei Abgabeterminen hängen mehrere Personen von deiner Arbeit ab.
- EinsatzfreudeManche Fehler lassen sich nicht in fünf Minuten finden, und vor einem Rollout kann es eng werden. Dann musst du dranbleiben, statt nach dem ersten Rückschlag aufzugeben.
- VerantwortungsbewusstseinSoftware beeinflusst Arbeitsabläufe, Datenqualität und teils sensible Informationen. Du trägst Verantwortung dafür, dass Funktionen zuverlässig laufen und Sicherheitsanforderungen eingehalten werden.
- AufmerksamkeitBeim Lesen von Code, Testprotokollen oder Fehlermeldungen musst du kleine Unterschiede erkennen. Unaufmerksamkeit führt schnell dazu, dass Ursachen übersehen oder Änderungen an der falschen Stelle gemacht werden.
- KonzentrationsfähigkeitViele Aufgaben verlangen längeres ununterbrochenes Denken, etwa beim Debugging oder beim Aufbau einer Programmlogik. Wenn du dich leicht ablenken lässt, verlierst du schnell den Faden.
- Ausdauer und DurchhaltevermögenKomplizierte Fehler, zähe Tests oder große Änderungswünsche brauchen oft mehrere Anläufe. Ohne Ausdauer bleibt man an halbfertigen Lösungen hängen.
- Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst laufend entscheiden, welche technische Lösung am besten passt, welches Datenmodell sinnvoll ist oder wann eine Funktion ausreichend getestet ist. Unsichere Entscheidungen kosten im Projekt oft viel Zeit.
- EigeninitiativeOft musst du selbst erkennen, wo ein Ablauf verbessert, eine Dokumentation ergänzt oder ein Sicherheitsaspekt nachgezogen werden sollte. Gute Entwickler warten nicht immer darauf, dass jemand alles vorgibt.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftAnforderungen ändern sich, neue Tools kommen dazu und Projekte laufen nicht immer nach dem ursprünglichen Plan. Du musst dich auf neue Rahmenbedingungen einstellen können, ohne den Überblick zu verlieren.
- SelbstorganisationGerade bei mehreren offenen Aufgaben musst du deinen Tag gut strukturieren, Prioritäten setzen und Zwischenstände sauber festhalten. Das ist besonders wichtig, wenn du teilweise eigenständig oder ortsunabhängig arbeitest.
- SicherheitsbewusstseinSchon bei der Entwicklung musst du mitdenken, wie Zugriffe abgesichert, Daten geschützt und unnötige Risiken vermieden werden. Fehlendes Sicherheitsbewusstsein zeigt sich oft erst dann, wenn die Software bereits im Einsatz ist und Schaden anrichten kann.
- KontaktfähigkeitDu bist nicht nur mit Code beschäftigt, sondern hast regelmäßig mit Auftraggebern, Anwendern und Kolleginnen und Kollegen zu tun. Wer gar nicht auf Menschen zugehen kann, hat es bei Beratung, Abstimmung und Einschulung schwer.
- Sprachfertigkeit mündlichBei Schulungen, Beratungen und Besprechungen musst du technische Inhalte verständlich ausdrücken. Wenn du unklar erklärst, entstehen Missverständnisse bei Anforderungen oder bei der späteren Nutzung der Software.
- Fingerfertigkeit beim Arbeiten mit Tastatur und MausDu verbringst sehr viel Zeit mit Tippen, Navigieren in Entwicklungsumgebungen und dem Wechsel zwischen Fenstern, Menüs und Werkzeugen. Langsame oder unsichere Bedienung bremst den Arbeitsfluss deutlich.
- Auge-Hand-Koordination bei BildschirmarbeitBeim Arbeiten mit Entwicklungsumgebungen, Menüs, Testtools und Oberflächen klickst du ständig zwischen verschiedenen Bereichen. Das ist keine schwere körperliche Anforderung, aber sie gehört zum dauernden Computerarbeiten dazu.
- Gutes SehvermögenDu liest viele Stunden lang Code, Fehlermeldungen, Datenstrukturen und genaue Bildschirmdarstellungen. Wenn du kleine Unterschiede am Monitor schlecht erkennst, wird die Arbeit deutlich anstrengender und fehleranfälliger.
- Unempfindlichkeit gegenüber künstlicher BeleuchtungDer Arbeitsalltag findet meist in Büroräumen und vor Bildschirmen statt, oft unter Kunstlicht. Wer darauf empfindlich reagiert, spürt schneller Ermüdung oder Augenbelastung.
- Gepflegtes ErscheinungsbildVor allem in Beratungsgesprächen, Schulungen oder beim direkten Kundenkontakt repräsentierst du auch den Betrieb. Das spielt in diesem Beruf eine kleinere Rolle als die fachliche Leistung, ist aber im Kundenumfeld trotzdem relevant.
Nur in der App
Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.
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