Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
TOMORIS GmbHMarchtrenk

ApplikationsentwicklerIn - Coding

  • Bestätigt von einer Quelle

Allgemeines

Dauer
4 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 960
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Denker:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Aufgaben

+10 mehr
  • Anforderungen mit Kundinnen und Kunden klären
  • Machbarkeit und Nutzen der Lösung beraten
  • Projektablauf und Ressourcen planen
  • Entwicklungsschritte im Team abstimmen

Anforderungen

+35 mehr
  • Logisch-analytisches Denken
  • Komplexes und vernetztes Denken
  • Problemlösungsfähigkeit
  • Planungsfähigkeit
  • Systematische Arbeitsweise
  • Organisationsfähigkeit

Berufsschule

  • Berufsschule Linz 2Wiener Straße 181, 4020 Linz · 19 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule PöchlarnPlesserstraße 1, 3380 Pöchlarn · 83 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule 4 SalzburgSchießstattstraße 4, 5020 Salzburg · 89 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 960
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.210
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.410
  4. 4. LEHRJAHR€ 1.750

KV IT-Dienstleistungsgewerbe (Informationstechnologie, Automatische Datenverarbeitung und Informationstechnik)

Das bieten wir:

  • Berufliche Weiterbildung
  • Innovatives Unternehmen

Dein Lehrbetrieb

TOMORIS GmbHMarchtrenk

Wir sind TOMORIS – More than IT. Bei uns gehören IT-Projekte, verlässlicher IT-Betrieb, Weiterbildung und eigene Software zusammen. Wir sorgen dafür, dass Unternehmen sicher arbeiten können: mit funktionierenden Netzwerken, geschützten Daten und digitalen Abläufen. Unsere Wurzeln liegen in Österreich, unsere Standorte in Marchtrenk, Frankfurt am Main und Zürich. Wir wollen Technik nicht nur bedienen, sondern verstehen, sinnvoll verbinden und weiterentwickeln.

Mehr vom Betrieb

Warum Schnittstellen bei uns wichtig sind

Wir verbinden mit TOMORIS NEXT Software, Prozesse und Gebäudeautomation. Eine Schnittstelle sorgt dafür, dass unterschiedliche Systeme Informationen austauschen können. Für unsere Entwicklungsarbeit heißt das: Wir denken nicht nur an eine einzelne Anwendung, sondern auch daran, wie sie mit anderen Systemen zusammenspielt.

So lernst du, über den Code hinauszudenken

  • Wir klären zuerst, welches Problem eine Anwendung lösen soll – bevor wir mit der Umsetzung beginnen.
  • Wir prüfen Funktionen mit Testfällen: Du lernst, auch unerwartete Eingaben und Fehler zu untersuchen.
  • Wir machen Lösungen nachvollziehbar: Du lernst, technische Abläufe und Änderungen verständlich festzuhalten.

Was wir gemeinsam aufbauen

  • Mit TOMORIS EXPERTS setzen wir technische Projekte um – etwa Netzwerke, Cloud-Lösungen, IT-Sicherheit und Hardware.
  • Mit unserer eigenen Plattform TOMORIS GRID verbinden wir Systemüberwachung, Datensicherung, Sicherheit und Updates. So erkennen wir Risiken früher und machen klar, wer sich um welche Aufgabe kümmert.
  • Mit TOMORIS UNIVERSITY machen wir Wissen praktisch nutzbar: durch technische Trainings, Übungen zum Selbermachen und Lernpfade.
  • Mit TOMORIS NEXT verbinden wir Software, künstliche Intelligenz und die automatische Steuerung von Gebäuden. Schnittstellen sorgen dabei dafür, dass verschiedene Systeme Informationen austauschen können.

Unsere Werkzeuge – und wozu sie dienen

Wir arbeiten unter anderem mit Microsoft 365 und Azure für Zusammenarbeit und Cloud-Systeme. Mit Microsoft Defender, Sentinel und Firewalls schützen und überwachen wir IT-Umgebungen. Power BI hilft uns, Daten in übersichtlichen Auswertungen darzustellen. Mit Power Automate oder n8n automatisieren wir wiederkehrende Abläufe. Für Organisation und Dokumentation nutzen wir auch Dynamics 365, Jira und Notion. Entscheidend ist für uns nicht das einzelne Tool, sondern wie alles zusammenarbeitet.

Nachfragen, mitdenken, dranbleiben

Wir halten Zusagen fest, klären Zuständigkeiten und erklären Entscheidungen verständlich. Zu unserer Arbeit gehört auch, Lösungen sauber zu dokumentieren und Wissen weiterzugeben. Wir arbeiten mit unseren Teams, Partnern und Kunden auf Augenhöhe. Sicherheit ist dabei kein Extra: Sie gehört für uns zu jeder Infrastruktur, jeder Plattform und jedem Projekt.

So kannst du bei uns hineinwachsen

  • Wir bilden Lehrlinge aus und verbinden dabei Einblicke in IT, Vertrieb und Organisation. Du lernst, wie Angebote entstehen, Projekte laufen und Kunden betreut werden.
  • Du arbeitest direkt mit erfahrenen Mitarbeitenden zusammen und lernst unsere digitalen Werkzeuge kennen.
  • Mit unserer TOMORIS UNIVERSITY, internen Schulungen und Weiterbildungen unterstützen wir deine Entwicklung.
  • Bei uns zählen Neugier, Zuverlässigkeit und strukturiertes Arbeiten. Wir möchten, dass du Fragen stellst, Zusammenhänge verstehst und mit deiner Entwicklung Verantwortung übernimmst.

Im Detail

Aufgaben

  • Anforderungen mit Kundinnen und Kunden klärenBevor du programmierst, musst du genau herausfinden, was die Applikation können soll, auf welchen Geräten sie laufen muss und welche Probleme sie lösen soll. Dabei sprichst du mit Auftraggebern über Funktionen, Abläufe, Benutzerfreundlichkeit, Barrierefreiheit und darüber, was technisch sinnvoll und wirtschaftlich umsetzbar ist. Wenn Anforderungen unklar bleiben, entstehen später teure Änderungen oder Software, die am Bedarf vorbeigeht.
  • Machbarkeit und Nutzen der Lösung beratenDu erklärst Kundinnen und Kunden, welche Umsetzung realistisch ist und wo Grenzen liegen. Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern auch um Kosten-Nutzen-Abwägungen, spätere Erweiterbarkeit, Wartbarkeit sowie rechtliche Punkte wie Lizenzen oder Urheberrecht. Diese Beratung entscheidet oft, ob aus einer Idee ein sauber geplantes Softwareprojekt wird.
  • Projektablauf und Ressourcen planenFür die Entwicklung legst du fest, welche Schritte in welcher Reihenfolge nötig sind, wie viel Zeit sie brauchen und wer woran arbeitet. Dazu gehören Projekt-, Zeit- und Ressourcenpläne, die mit Auftraggebern und im Team abgestimmt werden. Gerade bei größeren Anwendungen verhindert gute Planung, dass wichtige Teile wie Tests, Datenbankanbindung oder Rollout zu spät kommen.
  • Entwicklungsschritte im Team abstimmenBei uns greifen Software, Prozesse, Schnittstellen und Gebäudeautomation ineinander. Deshalb betrachten wir die Verbindungen zwischen Systemen und stimmen technische Lösungen im Team ab.
  • Applikationen und Module programmierenWir entwickeln eigene Software: Unsere Plattform TOMORIS GRID verbindet unter anderem Systemüberwachung, Datensicherung, Sicherheit und Updates. Mit TOMORIS NEXT verbinden wir Software mit Prozessen und weiteren technischen Systemen.
  • Daten analysieren und Datenmodelle festlegenViele Anwendungen arbeiten mit Daten, die gespeichert, verknüpft und wieder abgerufen werden müssen. Du prüfst daher, welche Informationen die Applikation braucht, wie sie strukturiert sein sollen und welches Datenmodell oder Datenbankmanagementsystem dafür passt. Eine schlechte Datenstruktur macht Programme langsam, fehleranfällig oder schwer wartbar.
  • Datenbankzugriffe mit Abfragesprachen entwickelnWenn eine Anwendung auf bestehende oder neu eingerichtete Datenbanken zugreifen soll, programmierst du die passenden Abfragen und Schnittstellen. Dafür verwendest du geeignete Abfragesprachen wie SQL und sorgst dafür, dass Daten korrekt gelesen, gespeichert oder weiterverarbeitet werden. Gerade bei Kundendaten, Produktionsdaten oder Forschungsdatenbanken muss dabei sehr genau gearbeitet werden.
  • Datenschutz und Verschlüsselung umsetzenBei uns gehört Sicherheit zu jeder Plattform und jedem Projekt. Wir arbeiten auch für Bereiche mit sensiblen Daten, etwa im Gesundheitswesen und im öffentlichen Sektor.
  • Benutzeroberflächen und Zugänge einrichtenDamit Menschen mit der Applikation tatsächlich arbeiten können, richtest du Benutzerinnenschnittstellen und Zugriffsrechte ein. Die Oberfläche soll verständlich bedienbar sein, auf unterschiedliche Endgeräte passen und auch Anforderungen an Barrierefreiheit berücksichtigen. Eine fachlich gute Software nützt wenig, wenn sie im Alltag umständlich oder unübersichtlich ist.
  • Testfälle entwickeln und Software prüfenNach dem Programmieren wird die Anwendung mit geplanten Testfällen und Testdaten gründlich geprüft. Du kontrollierst, ob Funktionen korrekt laufen, Anforderungen erfüllt sind und ob an bestimmten Stellen Fehler oder unerwartete Reaktionen auftreten. Diese Testarbeit ist ein zentraler Teil der Qualitätssicherung und nicht bloß ein kurzer Schlusscheck.
  • Fehler dokumentieren und behebenWenn bei Tests Probleme auftauchen, suchst du die Ursache im Code, in Datenzugriffen oder in der Systemumgebung und korrigierst sie. Dabei hältst du in Testprotokollen fest, was geprüft wurde, welche Fehler aufgetreten sind und wie sie behoben wurden. Solche nachvollziehbaren Aufzeichnungen sind wichtig, damit Qualität gesichert bleibt und Änderungen später verstanden werden können.
  • Dokumentation und Handbücher erstellenWir legen Wert auf saubere Übergaben: Dokumentation und Wissen sollen nach einem Projekt im Team bleiben. Unsere Lösungen müssen für andere nachvollziehbar sein.
  • Kundinnen und Kunden einschulenNach der Fertigstellung erklärst du den Anwendern, wie sie mit der neuen Software arbeiten sollen. Das kann in persönlichen Schulungen, Präsentationen oder anhand von Benutzerhandbüchern geschehen. Dabei musst du technische Inhalte so übersetzen, dass auch Personen ohne Programmierwissen die Anwendung sicher verwenden können.
  • Rollout, Wartung und Erweiterungen betreuenMit dem ersten fertigen Stand ist die Arbeit oft nicht vorbei. Du begleitest den Rollout, unterstützt bei der Inbetriebnahme und kümmerst dich später um Anpassungen, Updates, Wartung oder neue Funktionen. Gerade bei betriebsspezifischer Software verändert sich der Bedarf laufend, deshalb muss die Anwendung weiterentwickelt werden können.

Im Detail

Anforderungen

  • Logisch-analytisches DenkenBeim Programmieren zerlegst du Abläufe in klare Regeln, Bedingungen und einzelne Verarbeitungsschritte. Wenn du logisch unsauber denkst, entstehen Bugs, falsche Datenabfragen oder Funktionen, die nur in manchen Fällen korrekt arbeiten.
  • Komplexes und vernetztes DenkenWir betrachten Systeme, Abhängigkeiten und Betrieb im Zusammenhang. Unsere Software verbindet verschiedene technische Bereiche statt nur eine einzelne Aufgabe abzudecken.
  • ProblemlösungsfähigkeitWenn eine Anwendung nicht wie erwartet funktioniert, reicht Ausprobieren allein nicht. Du musst Fehler systematisch eingrenzen, Ursachen finden und Lösungen entwickeln, die nicht nur den aktuellen Fehler beheben, sondern das System stabil halten.
  • PlanungsfähigkeitVor dem Coden musst du Arbeitsschritte, Zeitaufwand und technische Abhängigkeiten realistisch einschätzen. Ohne Planung werden Projekte unübersichtlich, wichtige Tests fehlen oder Funktionen werden zu spät fertig.
  • Systematische ArbeitsweiseBeim Entwickeln, Testen und Dokumentieren musst du nachvollziehbar und geordnet arbeiten. Das ist besonders wichtig, wenn mehrere Personen am selben Projekt arbeiten oder wenn Fehler später nachverfolgt werden müssen.
  • OrganisationsfähigkeitDu verwaltest Anforderungen, Zwischenschritte, Teststände, Dokumentationen und Rückmeldungen von Auftraggebern. Wer hier den Überblick verliert, produziert doppelte Arbeit oder übersieht wichtige Projektteile.
  • KoordinationsfähigkeitIn größeren Projekten stimmst du dich mit anderen Entwicklern, Designern oder Auftraggebern ab. Dabei musst du Schnittstellen, Zuständigkeiten und Übergaben sauber koordinieren, damit am Ende alle Teile zusammenpassen.
  • Interdisziplinäres DenkenMit TOMORIS NEXT verbinden wir Software, KI, Prozesse und Gebäudeautomation. Bei uns hilft es deshalb, über einzelne Programme hinauszudenken und andere technische Bereiche verstehen zu wollen.
  • Mathematisches VerständnisDu brauchst kein Studium in Mathematik, aber ein solides Verständnis für logische Strukturen, Variablen, Berechnungen und algorithmische Abläufe. Das hilft beim Programmieren, bei Datenverarbeitung und beim Verständnis technischer Zusammenhänge.
  • Technisches VerständnisDu arbeitest nicht isoliert im Code, sondern mit Betriebssystemen, Datenbanken, mobilen Geräten, Netzwerken und fallweise auch Hardware. Wer technische Grundlagen nicht versteht, kann viele Fehlerquellen nicht richtig einordnen.
  • Datensicherheit und Datenschutz verstehenWir machen Sicherheit zum Bestandteil jeder Plattform und jedes Projekts. Auch der Umgang mit sensiblen Daten gehört zu den Aufgaben unseres Unternehmens.
  • Anwendung generativer KI und KI-AssistenzsystemeKI-Werkzeuge können beim Recherchieren, Testen, Dokumentieren oder Formulieren von Code helfen. Du musst aber einschätzen können, wann die Vorschläge brauchbar sind und wann sie fachlich falsch, unsicher oder lizenzrechtlich problematisch sind.
  • FremdsprachenkenntnisseViele Fachbegriffe, Dokumentationen, Bibliotheken und Fehlermeldungen sind auf Englisch. Ohne diese Sprachbasis wird es mühsam, mit Frameworks, Online-Ressourcen oder internationalen Teams zu arbeiten.
  • PräsentationsfähigkeitDu musst Kundinnen und Kunden oft zeigen, wie eine Lösung funktioniert oder warum bestimmte Umsetzungen sinnvoll sind. Wenn du Ergebnisse nicht verständlich erklären kannst, werden gute technische Lösungen schwer akzeptiert.
  • KommunikationsfähigkeitAnforderungen kommen selten als fertige technische Beschreibung. Du musst nachfragen, präzisieren und Missverständnisse vermeiden, damit aus Wünschen eine umsetzbare Softwarelösung wird.
  • KundinnenorientierungDer Beruf ist stark darauf ausgerichtet, echte Probleme von Auftraggebern zu lösen. Wenn du nur technisch denkst und den Arbeitsalltag der Nutzer ignorierst, kann die Software korrekt programmiert sein und trotzdem unbrauchbar wirken.
  • ArgumentationsfähigkeitDu musst manchmal begründen, warum eine Funktion anders umgesetzt werden sollte, warum eine Anforderung mehr Zeit braucht oder warum Barrierefreiheit und Wartbarkeit mitgedacht werden müssen. Dazu brauchst du sachliche und verständliche Argumente.
  • KritikfähigkeitIn Code-Reviews, Tests oder Kundengesprächen bekommst du Rückmeldungen zu deiner Arbeit. Wer Kritik sofort als Angriff sieht, hat es schwer, Software gemeinsam besser zu machen.
  • AufgeschlossenheitDu arbeitest oft mit Menschen aus anderen Fachbereichen zusammen, die anders denken als Entwickler. Offenheit hilft dir, Anforderungen aus Banken, Industrie, Versicherung oder anderen Branchen zu verstehen.
  • TeamfähigkeitViele Anwendungen entstehen nicht allein, sondern gemeinsam mit anderen Spezialisten. Du musst deinen Teil zuverlässig liefern und gleichzeitig so arbeiten, dass andere darauf aufbauen können.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenEin falsch gesetztes Zeichen, eine ungenaue Datenabfrage oder ein übersehener Testfall kann dazu führen, dass eine Anwendung abstürzt oder Daten falsch verarbeitet. Kleine Fehler können in Software große Auswirkungen haben.
  • Selbstständiges ArbeitenDu verbringst viele Arbeitsphasen damit, Probleme eigenständig zu analysieren, Lösungen auszuprobieren und Dokumentation zu lesen. Wer dauernd Anleitung braucht, kommt in längeren Entwicklungsaufgaben schwer voran.
  • LernbereitschaftProgrammiersprachen, Frameworks, Betriebssysteme, Sicherheitsstandards und Tools ändern sich laufend. In diesem Beruf bleibst du nur gut, wenn du dir regelmäßig Neues aneignest und bestehendes Wissen aktualisierst.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitWenn du vereinbarte Zwischenstände, Tests oder Schulungstermine nicht einhältst, verzögert sich oft das gesamte Projekt. Gerade bei Abgabeterminen hängen mehrere Personen von deiner Arbeit ab.
  • EinsatzfreudeManche Fehler lassen sich nicht in fünf Minuten finden, und vor einem Rollout kann es eng werden. Dann musst du dranbleiben, statt nach dem ersten Rückschlag aufzugeben.
  • VerantwortungsbewusstseinSoftware beeinflusst Arbeitsabläufe, Datenqualität und teils sensible Informationen. Du trägst Verantwortung dafür, dass Funktionen zuverlässig laufen und Sicherheitsanforderungen eingehalten werden.
  • AufmerksamkeitBeim Lesen von Code, Testprotokollen oder Fehlermeldungen musst du kleine Unterschiede erkennen. Unaufmerksamkeit führt schnell dazu, dass Ursachen übersehen oder Änderungen an der falschen Stelle gemacht werden.
  • KonzentrationsfähigkeitViele Aufgaben verlangen längeres ununterbrochenes Denken, etwa beim Debugging oder beim Aufbau einer Programmlogik. Wenn du dich leicht ablenken lässt, verlierst du schnell den Faden.
  • Ausdauer und DurchhaltevermögenKomplizierte Fehler, zähe Tests oder große Änderungswünsche brauchen oft mehrere Anläufe. Ohne Ausdauer bleibt man an halbfertigen Lösungen hängen.
  • Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst laufend entscheiden, welche technische Lösung am besten passt, welches Datenmodell sinnvoll ist oder wann eine Funktion ausreichend getestet ist. Unsichere Entscheidungen kosten im Projekt oft viel Zeit.
  • EigeninitiativeOft musst du selbst erkennen, wo ein Ablauf verbessert, eine Dokumentation ergänzt oder ein Sicherheitsaspekt nachgezogen werden sollte. Gute Entwickler warten nicht immer darauf, dass jemand alles vorgibt.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftAnforderungen ändern sich, neue Tools kommen dazu und Projekte laufen nicht immer nach dem ursprünglichen Plan. Du musst dich auf neue Rahmenbedingungen einstellen können, ohne den Überblick zu verlieren.
  • SelbstorganisationGerade bei mehreren offenen Aufgaben musst du deinen Tag gut strukturieren, Prioritäten setzen und Zwischenstände sauber festhalten. Das ist besonders wichtig, wenn du teilweise eigenständig oder ortsunabhängig arbeitest.
  • SicherheitsbewusstseinBei uns ist Sicherheit kein Extra. Unsere Plattform GRID verbindet Sicherheitsfunktionen mit dem laufenden IT-Betrieb – deshalb denken wir Schutz und Risiken bei technischen Lösungen mit.
  • KontaktfähigkeitDu bist nicht nur mit Code beschäftigt, sondern hast regelmäßig mit Auftraggebern, Anwendern und Kolleginnen und Kollegen zu tun. Wer gar nicht auf Menschen zugehen kann, hat es bei Beratung, Abstimmung und Einschulung schwer.
  • Sprachfertigkeit mündlichBei Schulungen, Beratungen und Besprechungen musst du technische Inhalte verständlich ausdrücken. Wenn du unklar erklärst, entstehen Missverständnisse bei Anforderungen oder bei der späteren Nutzung der Software.
  • Fingerfertigkeit beim Arbeiten mit Tastatur und MausDu verbringst sehr viel Zeit mit Tippen, Navigieren in Entwicklungsumgebungen und dem Wechsel zwischen Fenstern, Menüs und Werkzeugen. Langsame oder unsichere Bedienung bremst den Arbeitsfluss deutlich.
  • Auge-Hand-Koordination bei BildschirmarbeitBeim Arbeiten mit Entwicklungsumgebungen, Menüs, Testtools und Oberflächen klickst du ständig zwischen verschiedenen Bereichen. Das ist keine schwere körperliche Anforderung, aber sie gehört zum dauernden Computerarbeiten dazu.
  • Gutes SehvermögenDu liest viele Stunden lang Code, Fehlermeldungen, Datenstrukturen und genaue Bildschirmdarstellungen. Wenn du kleine Unterschiede am Monitor schlecht erkennst, wird die Arbeit deutlich anstrengender und fehleranfälliger.
  • Unempfindlichkeit gegenüber künstlicher BeleuchtungDer Arbeitsalltag findet meist in Büroräumen und vor Bildschirmen statt, oft unter Kunstlicht. Wer darauf empfindlich reagiert, spürt schneller Ermüdung oder Augenbelastung.
  • Gepflegtes ErscheinungsbildVor allem in Beratungsgesprächen, Schulungen oder beim direkten Kundenkontakt repräsentierst du auch den Betrieb. Das spielt in diesem Beruf eine kleinere Rolle als die fachliche Leistung, ist aber im Kundenumfeld trotzdem relevant.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
  • Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
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  • Schreib Betrieben direkt — ohne Bewerbungsschreiben.

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