MasseurIn
Als MasseurIn arbeitest du direkt am Körper gesunder Menschen und setzt gezielte Handgriffe, Wärme-, Kälte-, Licht- und Wasseranwendungen ein, um Wohlbefinden, Regeneration und körperliche Leistungsfähigkeit zu unterstützen. Der Beruf liegt zwischen Wellness, Prävention und sportlicher Betreuung – medizinische Behandlungen am kranken Körper gehören dagegen nicht zur gewerblichen Massage.
- 3 Jahre.
- Berufsschule Klagenfurt am Wörthersee
Gehaltsentwicklung (KV)
- 1. LEHRJAHR€ 800ab € 800
- 2. LEHRJAHR€ 900ab € 900
- 3. LEHRJAHR€ 1.200ab € 1.200
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Passt dieser Beruf zu dir?
Gefragt sind vor allem Helfer:in und Organisierte. Wie gut du dazu passt, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
„Du arbeitest fast ständig mit den Händen – und genau darin liegt der Unterschied: Du behandelst den gesunden Körper präventiv, nicht medizinisch auf ärztliche Zuweisung.“
Was du mitbringen solltest
mehr- Ausgeprägter Tastsinn
- Fingerfertigkeit
- Unempfindlichkeit der Haut
- Hygienebewusstsein
Typische Aufgaben
mehr- Tast- und Sichtbefunde erstellen
- Massagegriffe gezielt anwenden
- Spezielle Massagetechniken durchführen
- Packungen, Wickel und Kompressen auflegen
Arbeitsumgebung
mehr- Körpernahe Arbeit mit direktem Hautkontakt
- Massagestudio, Praxis, Kuranstalt oder Rehazentrum
- Wellness-Hotels, Bäder und Saunabereiche
- Teilweise mobile Einsätze bei Kunden zu Hause
- Täglicher Kontakt mit Kunden und Fachpersonal
- Gut beheizte Behandlungsräume
- Viel Stehen und Arbeiten aus der Bewegung
- Ständige Hygiene und Desinfektion
- Belastung für Hände, Arme und Schultern
Zukunftsperspektiven
Nach der Lehre arbeitest du meist zuerst als gewerbliche MasseurIn in einem Studio, Hotel, einer Kuranstalt oder einem Wellnessbetrieb und baust vor allem Sicherheit in Befund, Grifftechnik und Kundenbetreuung auf. Häufige nächste Schritte sind Spezialisierungen in einzelnen Massagetechniken, der Aufstieg zur ChefmasseurIn oder die Selbstständigkeit im reglementierten Gewerbe Massage. Ein besonders wichtiger Entwicklungsweg führt über die Ausbildung zur Medizinischen MasseurIn und danach – wenn du weitergehen willst – zur HeilmasseurIn. Darüber hinaus gibt es je nach Interesse noch weitere Wege in Wellness, Prävention und körperorientierte Spezialbereiche.Lehrstellen als MasseurIn in deiner Nähe
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Im Detail
Anforderungen
In diesem Beruf reicht es nicht, kräftige Hände zu haben. Du musst Berührungen fachlich einsetzen können, kleinste Veränderungen im Gewebe ertasten, dabei aufmerksam auf Menschen eingehen und über mehrere Behandlungen hintereinander konzentriert und körperlich belastbar bleiben.
Was oft unterschätzt wird
Viele denken bei diesem Beruf zuerst an Entspannung und ruhige Musik. In Wirklichkeit brauchst du eine sehr genaue Kombination aus Körpergefühl, Konzentration und professioneller Distanz. Du musst berühren können, ohne unsicher zu wirken, und gleichzeitig darauf achten, was Haut, Muskulatur und Körpersprache dir zurückmelden. Dazu kommt, dass du auch bei mehreren Terminen hintereinander freundlich, hygienisch und kräfteschonend arbeiten musst. Gerade weil der Beruf nach außen ruhig wirkt, werden die körperlichen und zwischenmenschlichen Anforderungen oft unterschätzt.
Achtung
Wenn du Berührungen unangenehm findest oder dir direkter Körperkontakt mit fremden Menschen schwerfällt, wird dieser Beruf im Alltag sehr fordernd – das lässt sich nicht "wegorganisieren".
Alle Anforderungen
Koerperlich
- Ausgeprägter Tastsinnhoch
- Fingerfertigkeithoch
- Handgeschicklichkeit bei Massagegriffenhoch
- Physische Ausdauerhoch
- Kraftmittel
- Beweglichkeitmittel
- Gute körperliche Verfassungmittel
- Unempfindlichkeit der Hautmittel
- Unempfindlichkeit gegenüber Gerüchenmittel
Allgemein
- Infektionsfreiheithoch
- Hygienebewusstseinhoch
- Gepflegtes Erscheinungsbildmittel
- Zuverlässigkeit und Pünktlichkeithoch
- Verantwortungsbewusstseinhoch
Fachkompetenz
- Medizinisches Verständnismittel
- Gute Beobachtungsgabemittel
- Datensicherheit und Datenschutzmittel
Sozialkompetenz
- Kontaktfähigkeithoch
- Einfühlungsvermögenhoch
- Bereitschaft zum Zuhörenmittel
- Kommunikationsfähigkeitmittel
- Sprachfertigkeit mündlichmittel
- Kundenorientierunghoch
- Hilfsbereitschaftmittel
- Motivationsfähigkeitmittel
- Aufgeschlossenheitmittel
- Kontaktfreudemittel
- Teamfähigkeitmittel
Selbstkompetenz
- Selbstständiges Arbeitenhoch
- Aufmerksamkeithoch
- Genaues und sorgfältiges Arbeitenhoch
- Belastbarkeit und Resilienzmittel
- Geduldmittel
- Freundlichkeitmittel
- Verschwiegenheit und Diskretionhoch
- Gesundheitsbewusstseinmittel
- Ausdauer und Durchhaltevermögenmittel
- Flexibilität und Veränderungsbereitschaftmittel
- Bewegungsfreudigkeitmittel
- Lernbereitschaftmittel
- Einsatzfreudemittel
Methodenkompetenz
- Organisationsfähigkeitmittel
Im Detail
Aufgaben
Im Zentrum des Berufs steht nicht einfach „massieren“, sondern das genaue Einschätzen des Körpers und das passende Dosieren der Behandlung. Du beobachtest Haut, Muskulatur und Beweglichkeit, wählst daraus die geeigneten Griffe und Anwendungen aus und sorgst gleichzeitig für Hygiene, Betreuung und einen reibungslosen Praxisablauf.
Wichtig
Gewerbliche MasseurInnen arbeiten am gesunden Körper zur Prävention, Regeneration und Steigerung des Wohlbefindens. Behandlungen am kranken Körper zu medizinischen oder heilenden Zwecken gehören nicht zu diesem Lehrberuf.
Alle Aufgaben
Kundendaten und Wünsche aufnehmen
Vor der Behandlung fragst du nach Beschwerden, bisherigen Erfahrungen, ärztlichen Befunden oder Verordnungen und klärst, was sich die Person von der Massage erwartet. Du dokumentierst diese Angaben in Karteien oder digitalen Kundendatenbanken und berücksichtigst dabei Datenschutz und Verschwiegenheit. So weißt du, welche Anwendungen passen und wo Vorsicht nötig ist.
Kunden zur Behandlung begleiten
Vor allem ältere oder körperlich eingeschränkte Personen unterstützt du beim Auskleiden, Hinlegen auf die Liege, Aufstehen und Ankleiden. Dabei geht es nicht nur um Hilfe, sondern auch darum, Sicherheit und Vertrauen zu schaffen. Du achtest darauf, dass die Person bequem liegt und sich nicht auskühlt.
Tast- und Sichtbefunde erstellen
Bevor du beginnst, schaust du dir die Haut genau an und prüfst zum Beispiel Rötungen, Ekzeme oder andere Auffälligkeiten. Mit den Händen ertastest du Muskelspannung, Verhärtungen und die Dehnbarkeit des Gewebes. Dieser Befund entscheidet darüber, welche Griffe du einsetzt und wie intensiv du arbeitest.
Beweglichkeit von Gelenken prüfen
Wenn eine Behandlung Gelenke oder angrenzende Muskulatur betrifft, prüfst du den Bewegungsumfang und das Dehnungsvermögen. So erkennst du, ob ein Gelenk frei beweglich ist oder wo Einschränkungen vorliegen. Das hilft dir, die Massage an die tatsächliche Situation anzupassen.
Massagegriffe gezielt anwenden
Du trägst Massageöl auf Hände und Haut auf, damit die Griffe sauber und mit passendem Gleitwiderstand ausgeführt werden können. Dann arbeitest du je nach Körperregion mit streichenden, reibenden, knetenden, klopfenden oder vibrierenden Bewegungen. Bei Teil- oder Ganzkörpermassagen behandelst du etwa Rücken, Schultern, Beine oder Arme in einer sinnvollen Reihenfolge und mit passender Dosierung.
Spezielle Massagetechniken durchführen
Neben klassischen Massagen setzt du – je nach Angebot des Betriebs und deiner Ausbildung – auch besondere Techniken ein, etwa Sportmassage, Fußreflexzonenmassage, Bindegewebsmassage, Segmentmassage oder Akupunkt-Meridian-Massage. Solche Methoden verlangen andere Griffabfolgen und ein gutes Verständnis dafür, wie stark und an welcher Stelle gearbeitet werden darf. Damit kannst du Behandlungen genauer auf sportliche Belastung, Regeneration oder Wohlbefinden abstimmen.
Packungen, Wickel und Kompressen auflegen
Du bereitest Anwendungen wie Moor-, Lehm-, Schlamm- oder Topfenpackungen, Wickel und Kompressen vor und legst sie gezielt auf bestimmte Körperstellen auf. Je nach Anwendung nutzt du Wärme oder Kälte, etwa bei Kältepackungen oder Eiskompressen. Wichtig ist, Temperatur, Einwirkzeit und Hautreaktion im Blick zu behalten.
Licht- und Wärmeanwendungen einsetzen
Zur Unterstützung von Regeneration und Entspannung arbeitest du auch mit Heißlicht, Infrarot, Rotlicht, Blaulicht oder ähnlichen Thermo- und Lichtanwendungen. Du positionierst Geräte richtig, schützt empfindliche Bereiche und kontrollierst, wie lange die Anwendung dauert. Solche Maßnahmen werden oft ergänzend zur Massage eingesetzt.
Wasserbehandlungen nach Kneipp anwenden
Je nach Betrieb führst du Wasseranwendungen durch, bei denen warmes und kaltes Wasser gezielt abgewechselt wird. Diese Kneipp-Anwendungen sollen die körperliche Widerstandsfähigkeit und die Kreislaufreaktion unterstützen. Dabei kommt es auf die richtige Reihenfolge und Temperaturführung an.
Nicht behandelte Körperteile abdecken
Während der Massage deckst du alle Körperbereiche, die gerade nicht behandelt werden, mit Tüchern oder Decken ab. Das schützt die Privatsphäre und verhindert, dass die Person auf der Liege auskühlt. Gleichzeitig sorgst du dafür, dass du immer nur jene Stelle freilegst, an der du gerade arbeitest.
Behandlungsplatz hygienisch vorbereiten
Nach jeder Behandlung richtest du das Massagebett für die nächste Person her. Du wechselst Handtücher, desinfizierst Kontaktflächen und legst benötigte Rollen, Tücher oder Hilfsmittel bereit. Sauberkeit ist hier nicht Nebensache, sondern Voraussetzung für professionelles Arbeiten.
Geräte und Hilfsmittel instand halten
Massagegeräte, Saugglocken, Heizstrahler, Lampen, Rollen und andere Arbeitsbehelfe müssen regelmäßig gereinigt, desinfiziert und auf Funktion geprüft werden. Wenn etwas fehlt oder verbraucht ist, kümmerst du dich um Nachschub oder gibst Bestellungen weiter. So bleibt der Behandlungsraum einsatzbereit.
Kunden beraten und Verhalten empfehlen
Nach der Behandlung erklärst du, worauf die Person achten sollte, damit das Massageergebnis möglichst lange anhält. Das kann zum Beispiel Bewegung, Schonung bestimmter Bereiche oder allgemeines Verhalten nach einer Anwendung betreffen. Du gibst dabei keine medizinische Therapie vor, sondern fachkundige Empfehlungen im Rahmen der gewerblichen Massage.
Termine, Kassa und Verwaltung erledigen
Zum Berufsalltag gehören auch Terminplanung, Kundenverwaltung, Lagerlisten, Bestellungen sowie Zahlungsvorgänge und Kassaabschluss. In Studios und kleineren Betrieben machst du diese Arbeiten oft selbst mit betrieblicher Software oder einfachen Informationssystemen. Gerade im direkten Kundenkontakt muss das ordentlich und verlässlich laufen.
Im Detail
Arbeitsumgebung
Typische Arbeitsorte
Je nach Betrieb kann dein Alltag ziemlich unterschiedlich aussehen – die Grundarbeit bleibt ähnlich, das Umfeld aber nicht.
- 🏨 Wellness-Hotels, Thermen und Fremdenverkehrsbetriebe mit starkem Fokus auf Entspannung und Regeneration
- 🏥 Kuranstalten, Rehabilitationskliniken und physiotherapeutische Einrichtungen mit enger Abstimmung im Gesundheitsumfeld
- 🏬 Kleine Massagestudios oder eigene Massageinstitute mit viel direktem Kundenkontakt und oft auch Kassa- und Terminverwaltung
- 🏠 Mobile Einsätze bei Kunden zu Hause oder im Rahmen betrieblicher Gesundheitsvorsorge mit transportabler Massagebank
Typische Umgebungsmerkmale
- Körpernahe Arbeit mit direktem Hautkontakt
- Massagestudio, Praxis, Kuranstalt oder Rehazentrum
- Wellness-Hotels, Bäder und Saunabereiche
- Teilweise mobile Einsätze bei Kunden zu Hause
- Täglicher Kontakt mit Kunden und Fachpersonal
- Gut beheizte Behandlungsräume
- Viel Stehen und Arbeiten aus der Bewegung
- Ständige Hygiene und Desinfektion
- Belastung für Hände, Arme und Schultern
Im Detail
Zukunftsperspektiven
Die ersten Jahre nach der Lehre
Nach der Lehrzeit bist du nicht mehr die Person, die nur vorbereitet oder mitläuft, sondern führst Behandlungen eigenständig und mit eigener Verantwortung durch. Genau dann merkst du, wie wichtig Routine wird: Du lernst, in wenigen Minuten ein klares Bild aus Gespräch, Sichtbefund und Tastbefund zu machen und deine Behandlung sauber zu strukturieren. In Hotels und Thermen geht es oft darum, zuverlässig viele Termine in guter Qualität abzuarbeiten, in kleineren Studios stärker um Stammkunden und persönliche Betreuung. Wenn du in einer Kuranstalt oder einem Reha-Umfeld arbeitest, bist du meist enger in Abläufe mit anderen Fachkräften eingebunden. Diese ersten Jahre entscheiden oft darüber, ob du eher den Weg in Richtung Wellness, Sport, Spezialisierung oder Gesundheitsbereich einschlägst.
Worauf du dich fachlich spezialisieren kannst
Zusatzkenntnisse verbessern in diesem Beruf die Jobchancen spürbar. Besonders gefragt sind Spezialisierungen, mit denen du mehr kannst als die klassische Grundbehandlung.
- 🦶 Fußreflexzonenmassage für Betriebe, die ganz bestimmte Anwendungen im Angebot haben
- 💧 Lymphdrainage, wenn du dich stärker in Richtung körpernahe Spezialbehandlungen entwickeln willst
- 🧵 Bindegewebsmassage oder Segmentmassage für ein genaueres Arbeiten an bestimmten Gewebeschichten und Reflexzonen
- 🏃 Sportmassage, wenn du mit aktiven Menschen, Sportvereinen oder in Regenerationsbereichen arbeiten möchtest
- 🧘 Shiatsu oder andere asiatische Massagetechniken über passende Weiterbildungen und Fachverbände
- ♨️ Wärme-, Wasser- und Packungsanwendungen, wenn du in Kur- und Wellnessbetrieben breiter einsetzbar sein willst
Der große Entwicklungsschritt: Medizinische Massage und Heilmassage
Für viele MasseurInnen ist das der wichtigste nächste Schritt überhaupt: die Ausbildung zur Medizinischen MasseurIn. Damit verschiebt sich dein Arbeitsfeld deutlich in Richtung Gesundheitswesen, weil du dann nicht mehr nur am gesunden Körper im präventiven Rahmen arbeitest. Wenn du danach weitergehst, kannst du die Aufschulung zur HeilmasseurIn anschließen. Dieser Weg ist für Menschen interessant, die stärker therapeutisch arbeiten und näher an medizinischen Abläufen sein wollen. Er ist anspruchsvoller als eine reine Technik-Spezialisierung, eröffnet aber ein anderes berufliches Niveau und andere Einsatzmöglichkeiten.
Chefmasseurin oder Leitung im Betrieb
Mit Erfahrung kannst du in größeren Häusern zur ChefmasseurIn aufsteigen. Dann arbeitest du nicht nur selbst am Kunden, sondern teilst Termine ein, stimmst Anwendungen im Team ab, achtest auf Qualität und organisierst Material, Hygiene und Abläufe. In Hotels, Thermen oder Kureinrichtungen ist das eine Position für Menschen, die fachlich sicher sind und gleichzeitig ruhig führen können. Der Alltag verschiebt sich dann ein Stück weg von der reinen Behandlung hin zu Planung und Verantwortung. Wenn dir Organisation liegt, ist das ein realistischer und häufiger Karriereschritt.
Ein eigenes Massageinstitut aufbauen
Viele sehen genau darin ihr Ziel: ein eigener Raum, ein eigener Kundenstock und ein Stil, der unverkennbar der eigene ist. Als selbstständige MasseurIn im reglementierten Gewerbe „Massage“ brauchst du dafür den vorgeschriebenen Befähigungsnachweis; für dieses Gewerbe ist die Befähigungsprüfung über alle sechs klassischen Massagetechniken abzulegen. Wer diesen Schritt geht, entscheidet selbst über Angebot, Termine, Preise, Schwerpunkte und darüber, ob eher Wellnesskunden, Sportler oder Stammkunden aus dem Wohnumfeld angesprochen werden. Das kann ein kleines Studio sein, ein Institut mit mehreren Räumen oder auch ein mobiles Konzept für Firmen und Hausbesuche. Der reizvolle Teil daran ist: Deine Hände bleiben das Zentrum der Arbeit, aber du baust rundherum etwas auf, das wirklich dir gehört.
Unternehmerisch
Selbstständigkeit ist hier kein fernes Manager-Ziel, sondern oft ein sehr konkreter Weg: eigener Behandlungsraum, eigener Kundenstock, eigener Name an der Tür.
Ein solides Berufsleben ohne große Karrierepläne
Nicht jeder will leiten, gründen oder in den medizinischen Bereich wechseln. Dieser Beruf kann auch dann gut passen, wenn du einfach fachlich sauber arbeiten, mit Menschen umgehen und dir über die Jahre einen verlässlichen Stamm an Kunden oder einen sicheren Platz in einem Betrieb aufbauen willst. Gerade in Hotels, Thermen, Bädern oder gut eingeführten Studios kann das ein sehr klares Arbeitsleben sein: Termine behandeln, Menschen spürbar entlasten, Feierabend haben. Für viele ist genau das attraktiv – eine konkrete Arbeit mit sichtbarer Wirkung, ohne dass jeder Schritt Richtung Management führen muss. Wenn du Beständigkeit magst, ist das kein „kleiner“ Weg, sondern ein ernst zu nehmendes Berufsziel.
Konkrete Weiterbildungsstellen aus den Quellen
Wenn du dich nach der Lehre weiterentwickeln willst, sind diese Anbieter und Wege ausdrücklich für diesen Beruf genannt.
- 🏫 WIFI mit Kursen in speziellen Massagetechniken wie Fußreflexzonenmassage, Lymphdrainage, Bindegewebsmassage und Segmentmassage
- 📘 WIFI-Lehrgang für die weiterführende Fachausbildung für MasseurInnen
- 🏫 BFI mit Kursen in speziellen Massagetechniken
- 🧘 Österreichischer Dachverband für Shiatsu in Wien für Informationen zu Weiterbildungen in Shiatsu
- 🏥 Ausbildung zur Medizinischen MasseurIn als wichtiger nächster Entwicklungsschritt
- ⚕️ Aufschulung zur HeilmasseurIn nach der Ausbildung zur Medizinischen MasseurIn
Nur in der App
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