Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

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HohlglasveredlerIn

Als HohlglasveredlerIn gibst du Glasgefäßen und Glasflächen ihr fertiges Aussehen: Du verzierst, bemalst, ätzt, druckst, schleifst oder polierst Gläser, Vasen, Krüge, Schalen oder Glastafeln. Anders als in der Glaserzeugung stellst du das Glas nicht her, sondern bearbeitest die Oberfläche so, dass aus einem Rohprodukt ein dekorativer oder funktional veredelter Gegenstand wird.

  • 3 Jahre
  • Berufsschule Kramsach

Gehaltsentwicklung (KV)

  1. 1. LEHRJAHR€ 940€ 729 – € 1.011
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.151€ 937 – € 1.254
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.652€ 1.250 – € 1.881

Nur in der App

Passt dieser Beruf zu dir?

Gefragt sind vor allem Organisierte und Macher:in. Wie gut du dazu passt, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

„Hier arbeitest du nicht einfach mit Glas — du verwandelst glatte, empfindliche Oberflächen mit Gravur, Farbe, Schliff oder Ätzung in fertige Einzelstücke oder Serienprodukte.“

Was du mitbringen solltest

mehr
  • Gestalterische Fähigkeit
  • Gutes Augenmaß
  • Geduld
  • Auge-Hand-Koordination
  • Unempfindlichkeit gegenüber chemischen Stoffen

Typische Aufgaben

mehr
  • Muster und Schriftzüge auf Glas übertragen
  • Glasoberflächen gravieren und dekorieren
  • Flach- und Hohlglas bemalen
  • Kristall- und Bleiglas schneiden
  • Glas schleifen und Kanten bearbeiten

Arbeitsumgebung

mehr
  • Werkstätten und Produktionshallen
  • Feine Handarbeit an Glas
  • Teilweise Arbeiten nach Entwurf oder Vorlage
  • Abstimmung im Team
  • Maschinengeräusche in der Halle
  • Glasstaub bei Schleifarbeiten
  • Umgang mit chemischen Stoffen

Zukunftsperspektiven

Nach der Lehre arbeitest du meist zuerst als ausgebildete Fachkraft in der Hohlglasveredelung und übernimmst selbstständig anspruchsvollere Dekor-, Schleif-, Druck- oder Kontrollarbeiten. Mit Erfahrung kannst du dich auf bestimmte Produktbereiche, auf Produktentwicklung, Technisches Zeichnen, CAD oder Produktendkontrolle und Qualitätsmanagement spezialisieren. Ein weiterer Weg führt in verwandte Berufe wie GlasgestalterIn oder ProduktentwicklerIn; außerdem ist unter den gesetzlichen Voraussetzungen auch die Selbstständigkeit im Handwerk der Hohlglasschleifer und Hohlglasveredler möglich.

Lehrstellen als HohlglasveredlerIn in deiner Nähe

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Im Detail

Anforderungen

Gut aufgehoben bist du hier, wenn du sorgfältig mit kleinen Details arbeitest und dabei gleichzeitig ein Gefühl für Form, Fläche und Gestaltung hast. Glas verzeiht Fehler kaum: Deshalb brauchst du ruhige Hände, gute Beobachtung und die Bereitschaft, sowohl handwerklich als auch mit Maschinen genau nach Vorgabe zu arbeiten.

Was viele unterschätzen

Die Anforderungen wirken auf den ersten Blick wie eine Mischung aus Kunst und Handwerk. In der Praxis kommen aber einige sehr konkrete Belastungen dazu:

  • 🫁 Schleifarbeiten können Glasstaub erzeugen, gegen den du nicht empfindlich sein solltest
  • 🧪 Ätzverfahren bringen chemische Stoffe ins Spiel, die sorgfältigen Umgang und körperliche Verträglichkeit verlangen
  • 👁️ Transparente und glänzende Oberflächen machen kleinste Fehler sofort sichtbar
  • 🤏 Viele Arbeitsschritte gelingen nur mit ruhigen, fein dosierten Handbewegungen über längere Zeit

Alle Anforderungen

Fachkompetenz

  • Gestalterische Fähigkeithoch
  • Gutes Augenmaßhoch
  • Handwerkliche Geschicklichkeithoch
  • Räumliches Vorstellungsvermögenmittel
  • Technisches Verständnismittel

Sozialkompetenz

  • Kommunikationsfähigkeitmittel
  • Kund*innenorientierungmittel

Selbstkompetenz

  • Aufmerksamkeithoch
  • Beurteilungsvermögen und Entscheidungsfähigkeitmittel
  • Flexibilität und Veränderungsbereitschaftmittel
  • Geduldhoch

Methodenkompetenz

  • Kreativitätmittel

Koerperlich

  • Auge-Hand-Koordinationhoch
  • Ausgeprägter Tastsinnmittel
  • Fingerfertigkeithoch
  • Gute Reaktionsfähigkeitmittel
  • Unempfindlichkeit gegenüber chemischen Stoffenhoch
  • Unempfindlichkeit gegenüber Staubmittel

Allgemein

  • Zuverlässigkeit und Pünktlichkeitmittel
  • Genaues und sorgfältiges Arbeitenhoch
  • Selbstständiges Arbeitenmittel
  • Einsatzfreudemittel
  • Verantwortungsbewusstseinmittel
  • Fähigkeit und Bereitschaft mit anderen zusammenzuarbeitenmittel
  • Lernbereitschaftmittel

Im Detail

Aufgaben

Im Mittelpunkt dieses Berufs steht die Bearbeitung von fertigen Glasprodukten, die erst durch Veredelung ihr endgültiges Aussehen bekommen. Ein typischer Arbeitstag besteht aus präziser Handarbeit, dem Einrichten und Bedienen von Veredelungstechniken sowie dem ständigen Kontrollieren, ob Muster, Linien, Farben und Oberflächen auf dem empfindlichen Material sauber gelingen.

Besonderheit

Dieser Lehrberuf ist ein Schwerpunktberuf: Je nach Betrieb arbeitest du stärker in Gravur, Glasmalerei oder im Bereich Kugeln. Die Grundidee bleibt gleich — fertiges Glas wird veredelt — aber die Arbeit fühlt sich je nach Schwerpunkt deutlich anders an.

Alle Aufgaben

  • Glasprodukte für die Veredelung vorbereiten

    Bevor ein Dekor aufgebracht wird, prüfst du Gläser, Vasen, Schalen oder Glastafeln auf Sauberkeit, Oberfläche und Eignung für den nächsten Arbeitsschritt. Je nach Verfahren muss das Werkstück gereinigt, fixiert oder für Druck-, Ätz- oder Schleifarbeiten richtig positioniert werden. Schon kleine Verschmutzungen, Spannungen oder Kratzer können später sichtbar bleiben oder das Ergebnis beeinträchtigen.

  • Muster und Schriftzüge auf Glas übertragen

    Du bringst Vorlagen, Ornamente, Figuren, Portraits oder Beschriftungen so auf das Glas, dass sie an der richtigen Stelle und in der richtigen Größe erscheinen. Das kann über Schablonen, Druckvorlagen, Markierungen oder vorbereitete Entwürfe geschehen. Dabei kommt es besonders auf exaktes Ausrichten an, weil schiefe oder ungleichmäßige Motive auf transparentem Glas sofort auffallen.

  • Glasoberflächen gravieren und dekorieren

    Im Schwerpunkt Gravur verzierst du Glas mit verschiedenen Veredelungstechniken, etwa durch Kleben, Ätzen, Formen oder Drucken, um Motive in die Oberfläche einzuarbeiten. Dabei entstehen Figuren, Portraits oder Schriftzüge, die dauerhaft mit dem Glas verbunden sind. Du arbeitest sehr fein, weil Tiefe, Linienführung und Motivwirkung direkt von deiner Genauigkeit abhängen.

  • Flach- und Hohlglas bemalen

    Im Schwerpunkt Glasmalerei bemalst du Glastafeln ebenso wie Vasen oder andere Hohlglasprodukte. Das geschieht je nach Auftrag mit dem Pinsel von Hand oder maschinell mit Siebdruckmaschinen und Spritzanlagen. Du musst Farben deckend, sauber und gleichmäßig auftragen, damit das Dekor später stimmig wirkt und keine Ansätze, Läufer oder Fehlstellen sichtbar sind.

  • Siebdruck- und Spritzanlagen bedienen

    Für serielle Dekore richtest du Maschinen ein, mit denen Farben oder Motive auf Glas aufgebracht werden. Dazu gehören das Einlegen und Positionieren der Werkstücke, das Abstimmen des Druck- oder Spritzvorgangs und die laufende Kontrolle des Ergebnisses. Besonders wichtig ist, dass die Dekore bei mehreren Stücken gleichmäßig aussehen und an derselben Stelle sitzen.

  • Kristall- und Bleiglas schneiden

    Im Schwerpunkt Kugeln bearbeitest du Trinkgläser, Krüge, Vasen, Schalen und andere Gegenstände aus Kristall-, Blei- oder Bleikristallglas. Durch Schneiden bringst du Linien, Facetten oder Muster in die Glasoberfläche ein. Dabei muss der Druck stimmen, weil das Material hart, aber zugleich bruchgefährdet ist.

  • Glas schleifen und Kanten bearbeiten

    Du bearbeitest Glasflächen und Dekore durch Schleifen, um Formen zu schärfen, Übergänge zu glätten oder bestimmte Muster herauszuarbeiten. Auch Kanten und bearbeitete Stellen werden nachgearbeitet, damit sie sauber und gleichmäßig wirken. Schleifarbeiten erzeugen Staub und verlangen viel Gefühl in der Hand, damit nicht zu viel Material abgetragen wird.

  • Glas ätzen und Oberflächen verändern

    Mit Ätzverfahren veränderst du die Glasoberfläche gezielt, zum Beispiel für matte Bereiche, Dekore oder Schriftzüge. Dabei arbeitest du mit chemischen Stoffen und musst sehr genau nach Verfahren und Sicherheitsvorgaben vorgehen. Wenn die Einwirkzeit oder Abdeckung nicht stimmt, wird das Motiv unsauber oder die Oberfläche dauerhaft beschädigt.

  • Veredelte Flächen polieren und nachbearbeiten

    Nach dem Schneiden, Schleifen oder Ätzen polierst du Glasbereiche, damit sie den gewünschten Glanz oder eine gleichmäßige Oberfläche bekommen. Diese Nacharbeit entscheidet oft darüber, ob ein Stück hochwertig wirkt oder noch stumpfe Stellen und Bearbeitungsspuren zeigt. Gerade bei Ziergegenständen ist dieser Schritt für die optische Wirkung entscheidend.

  • Glasstücke trennen und weiterbearbeiten

    Je nach Auftrag werden Glasprodukte oder bearbeitete Teile getrennt und anschließend weiterveredelt. Das kann nötig sein, um bestimmte Formen herzustellen, beschädigte Bereiche abzutrennen oder Werkstücke für weitere Bearbeitungsschritte vorzubereiten. Dabei musst du sehr kontrolliert arbeiten, weil Risse sich im Glas leicht fortsetzen können.

  • Werkstücke laufend auf Fehler prüfen

    Während und nach jedem Bearbeitungsschritt kontrollierst du, ob Muster vollständig sind, Farben sauber sitzen und Schliff oder Gravur gleichmäßig ausgeführt wurden. Du achtest auf Kratzer, Spannungsrisse, unsaubere Kanten, versetzte Dekore oder Unterschiede innerhalb einer Serie. Diese Sichtkontrolle ist wichtig, weil Fehler auf Glas stark sichtbar sind und sich später kaum verbergen lassen.

  • Mit Kunden und Lieferanten abstimmen

    Vor allem in kleineren Betrieben besprichst du Aufträge, Dekorwünsche, Materialfragen oder Liefertermine auch direkt mit Kunden und Lieferanten. Dabei musst du erklären können, welche Veredelungstechniken für ein bestimmtes Glasprodukt geeignet sind und was gestalterisch oder technisch machbar ist. Gerade bei Einzelstücken oder Sonderwünschen ist diese Abstimmung ein wichtiger Teil der Arbeit.

Im Detail

Arbeitsumgebung

So fühlt sich der Arbeitsplatz an

Hohlglasveredelung ist kein Beruf für grobe, schnelle Bewegungen. Du arbeitest mit empfindlichen Werkstücken, die schön aussehen sollen und gleichzeitig leicht beschädigt werden können. In manchen Momenten ist es fast still und hochkonzentriert, etwa beim Platzieren eines Musters oder beim Nachpolieren einer Fläche. In anderen Bereichen laufen Maschinen, es entsteht Staub, und mehrere Arbeitsschritte greifen nacheinander ineinander. Gerade dieser Wechsel zwischen Handwerk, Gestaltung und Produktionsablauf prägt den Arbeitsalltag stark.

Typische Umgebungsmerkmale

  • Werkstätten und Produktionshallen
  • Feine Handarbeit an Glas
  • Teilweise Arbeiten nach Entwurf oder Vorlage
  • Abstimmung im Team
  • Maschinengeräusche in der Halle
  • Glasstaub bei Schleifarbeiten
  • Umgang mit chemischen Stoffen

Im Detail

Zukunftsperspektiven

Nach der Lehre: nicht mehr nur mitarbeiten, sondern Stücke verantworten

Der erste große Schritt nach der Lehrzeit ist oft unspektakulär, aber wichtig: Du bekommst nicht mehr nur einzelne Teilaufgaben, sondern verantwortest Werkstücke oder kleine Serien von Anfang bis Ende mit. Das heißt, du bereitest Glas selbst vor, wählst die passende Bearbeitungsfolge im Rahmen der Vorgaben und entscheidest mit, ob ein Stück die Qualitätsanforderungen erfüllt. Gerade in einem Beruf, in dem Fehler auf dem Material sofort sichtbar sind, ist dieses Vertrauen ein echter Entwicklungsschritt. Mit wachsender Routine wirst du bei schwierigeren Dekoren, heiklen Glasarten oder sauber wiederholbaren Serienarbeiten eingesetzt. Wer hier verlässlich gute Qualität liefert, wird im Betrieb schnell zu einer Person, auf deren Urteil man sich verlässt.

Worauf du dich fachlich spezialisieren kannst

Mit Berufserfahrung und Weiterbildung verschiebt sich der Schwerpunkt oft weg vom reinen Ausführen hin zu anspruchsvolleren Aufgaben rund um Produkt und Qualität.

  • 🧩 Betriebsspezifische Produkt- und Fachbereiche der Hohlglasveredelung, etwa bestimmte Dekorarten, Glasformen oder Veredelungsverfahren
  • 🛠️ Produktentwicklung, wenn du nicht nur vorhandene Muster umsetzt, sondern an neuen Glasprodukten und Dekorideen mitarbeitest
  • 📐 Technisches Zeichnen, um Entwürfe und Ausführungen sauber zu planen und für die Fertigung verständlich aufzubereiten
  • 💻 CAD, wenn Vorlagen und Produktideen digital vorbereitet oder angepasst werden
  • 🔍 Produktendkontrolle und Qualitätsmanagement, wenn dein Blick für Fehlerbilder, Gleichmäßigkeit und Serienqualität zum Hauptarbeitsfeld wird

Vom Veredeln zum Mitentwickeln

Ein interessanter Weg in diesem Beruf ist der Wechsel von der reinen Bearbeitung hin zur Produktentwicklung. Dann geht es nicht mehr nur darum, ein Dekor sauber auszuführen, sondern zu überlegen, welche Form, welches Muster und welches Verfahren für ein Produkt überhaupt sinnvoll sind. Wer gut beobachtet, welche Schliffe hochwertig wirken, welche Drucke in Serie sauber reproduzierbar sind und welche Glasarten welche Wirkung haben, bringt dafür eine starke Grundlage mit. In Kombination mit technischem Zeichnen oder CAD kannst du an der Schnittstelle zwischen Gestaltung und Fertigung arbeiten. Das ist besonders dann reizvoll, wenn du Freude daran hast, nicht nur schön zu arbeiten, sondern auch mitzudenken, wie ein Produkt entsteht.

Ein eigener Betrieb oder eine künstlerische Handschrift

Für diesen Beruf gibt es einen klar geregelten Weg in die Selbstständigkeit: im reglementierten Handwerk der Hohlglasschleifer und Hohlglasveredler, wenn du die vorgeschriebenen Befähigungsnachweise erfüllst. Das kann bedeuten, einen kleinen Betrieb aufzubauen, der Dekore, Gravuren, Schliffe oder Sonderanfertigungen für Kunden übernimmt. Daneben ist auch eine freie künstlerische Tätigkeit möglich, wenn du deine Arbeit stärker als Kunst positionierst. Das Bild dazu ist ziemlich konkret: statt nur Aufträge abzuarbeiten, entwickelst du deinen eigenen Stil, arbeitest für Sammler, Firmenkunden oder besondere Anlässe und entscheidest selbst, wofür dein Name stehen soll. Gerade bei Glasobjekten, die durch Veredelung ihre Wirkung bekommen, kann diese persönliche Handschrift ein echter Unterschied sein.

Karrierebild

Das größte fachliche Plus in diesem Beruf ist dein geschultes Auge: Wenn du mit den Jahren sofort siehst, welches Dekor funktioniert, welcher Schliff sauber wirkt und welche Serie nicht gleichmäßig genug ist, wirst du für Entwicklung, Qualitätsfragen und heikle Aufträge besonders wertvoll.

Der ruhige, gute Weg: Fachkraft bleiben und ein solides Leben aufbauen

Nicht jeder will später einen Betrieb gründen oder in Entwicklung wechseln. In diesem Beruf kann auch der Weg als verlässliche Fachkraft sehr stimmig sein: Du kennst deine Verfahren, arbeitest sauber, übernimmst Verantwortung für Qualität und bist im Betrieb eine feste Größe. Gerade handwerkliche Berufe mit sichtbar hochwertigen Ergebnissen geben vielen das gute Gefühl, am Ende des Tages etwas Konkretes geschaffen zu haben. Wenn du lieber gut arbeitest, einen geregelten Alltag willst und deine Energie auch für Familie, Freunde oder Hobbys brauchst, ist das kein kleiner Weg, sondern ein tragfähiger. Ein Beruf muss nicht nur Aufstieg bedeuten — er kann auch ein stabiles Fundament sein, auf dem du dein Leben aufbaust.

Verwandte nächste Schritte

Mit Erfahrung in der Hohlglasveredelung kannst du dich auch in angrenzende Richtungen weiterentwickeln, wenn dich eher das Gestalten oder das Entwickeln von Produkten interessiert.

  • 🎨 GlasgestalterIn, wenn du stärker in Richtung künstlerische und formgebende Arbeit mit Glas gehen willst
  • 🧠 ProduktentwicklerIn, wenn dich neue Produkte, Dekore und deren Umsetzbarkeit in der Fertigung interessieren
  • 🏭 Innerbetriebliche Spezialisierung auf Qualitätsmanagement oder Produktendkontrolle, wenn dein genauer Blick deine größte Stärke ist
  • 📐 Aufgaben rund um technische Unterlagen, Zeichnungen und digitale Entwürfe, wenn du Gestaltung mit Planung verbinden willst

Nur in der App

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