FacharbeiterIn Geflügelwirtschaft
Als FacharbeiterIn Geflügelwirtschaft sorgst du dafür, dass Hühner, Truthühner, Enten oder Gänse artgerecht gehalten, versorgt und kontrolliert werden und dass Eier, Bruteier und Küken sicher weiterverarbeitet oder ausgeliefert werden. Der Beruf verbindet Tierbetreuung mit viel Stalltechnik, Hygiene und genauen Kontrollen. Je nach Betrieb arbeitest du eher in der Legehennenhaltung, Mast, Junghennenaufzucht oder im Brutbetrieb.
- 3 Jahre
- Berufsschule Klagenfurt am Wörthersee
Gehaltsentwicklung (KV)
- 1. LEHRJAHR€ 938€ 827 – € 1.173
- 2. LEHRJAHR€ 1.158€ 941 – € 1.287
- 3. LEHRJAHR€ 1.431€ 1.145 – € 1.655
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Passt dieser Beruf zu dir?
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„Hier arbeitest du nicht nur mit Tieren, sondern auch mit Brutapparaten, Futteranlagen, Förderbändern und Stallklima-Steuerung — Landwirtschaft und Technik greifen direkt ineinander.“
Was du mitbringen solltest
mehr- Mit Tieren sicher umgehen können
- Gute Beobachtungsgabe
- Technisches Verständnis für Stallanlagen
- Erkrankungen an Symptomen erkennen
- Gutes Sehvermögen
- Hygienebewusstsein
Typische Aufgaben
mehr- Geflügel täglich füttern und tränken
- Stallklima und Technik einstellen
- Tierbestand beobachten und kontrollieren
- Konsumeier prüfen und verpacken
- Brutvorgang im Brutapparat überwachen
- Küken sortieren und aufziehen
Arbeitsumgebung
mehr- Arbeit in Stallungen
- Teilweise im Freien
- Arbeit mit Fütterungs- und Lüftungsanlagen
- Kontakt mit Kolleginnen, Tierärzten, Lieferanten
- Dokumentation am Computer
- Lärm im Stall
- Reinigung und Desinfektion gehören fix dazu
Zukunftsperspektiven
Nach der Lehre arbeitest du meist direkt in einem spezialisierten Lege-, Mast-, Zucht- oder Brutbetrieb und übernimmst mit Erfahrung ganze Stallbereiche oder Produktionsabschnitte selbstständig. Typische nächste Schritte sind Funktionen wie AbteilungsleiterIn, die Weiterbildung zur GeflügelwirtschaftsmeisterIn oder eine Spezialisierung etwa auf Freilandhaltung, Hygiene, Qualitätsmanagement oder Brutbetrieb. Wer einen eigenen Betrieb führen oder übernehmen will, hat in diesem Beruf ebenfalls einen klaren Weg — daneben gibt es noch weitere Möglichkeiten in Verarbeitung, Vermarktung und landwirtschaftlichen Nebengewerben.Lehrstellen als FacharbeiterIn Geflügelwirtschaft in deiner Nähe
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Im Detail
Anforderungen
In diesem Beruf passt du gut hinein, wenn du Tiere aufmerksam beobachtest, Stallarbeit körperlich aushältst und auch mit Gerüchen, Lärm und Reinigungsarbeiten umgehen kannst. Wichtig ist, dass du Veränderungen bei Tierverhalten, Gewicht oder Stallklima früh bemerkst und nicht erst reagierst, wenn schon ein größeres Problem entstanden ist. Weil viele Abläufe technisch unterstützt sind, brauchst du außerdem ein Gefühl für Maschinen, Einstellungen und saubere Dokumentation.
Was oft unterschätzt wird
Viele stellen sich den Beruf als reine Tierarbeit vor. Tatsächlich musst du gleichzeitig Tierverhalten lesen, Hygieneregeln einhalten und technische Anlagen im Stall verstehen. Gerade das Zusammenspiel ist anspruchsvoll: Wenn Tiere unruhig werden, kann die Ursache am Stallklima, an der Fütterung oder an einer beginnenden Erkrankung liegen. Du brauchst also nicht nur Tierliebe, sondern auch einen kühlen Kopf für Kontrollen, Entscheidungen und saubere Abläufe.
Achtung
Wenn dich Stallgeruch, Lärm, Staub oder Reinigungsarbeiten stark belasten, wird dieser Beruf im Alltag sehr anstrengend — selbst dann, wenn du Tiere gern hast.
Alle Anforderungen
Fachkompetenz
- Mit Tieren sicher umgehen könnenhoch
- Gute Beobachtungsgabehoch
- Technisches Verständnis für Stallanlagenhoch
- Erkrankungen an Symptomen erkennenhoch
Koerperlich
- Handgeschicklichkeitmittel
- Auge-Hand-Koordinationmittel
- Gutes Sehvermögenhoch
- Gute körperliche Verfassungmittel
- Gute Reaktionsfähigkeitmittel
- Lärmunempfindlichkeitmittel
- Unempfindlichkeit gegenüber Gerüchenmittel
- Unempfindlichkeit der Haut gegenüber Reinigungs- und Desinfektionsmittelnmittel
Allgemein
- Hygienebewusstseinhoch
Selbstkompetenz
- Genaues und sorgfältiges Arbeitenhoch
- Selbstständiges Arbeitenmittel
- Zuverlässigkeit und Pünktlichkeithoch
- Aufmerksamkeithoch
- Beurteilungsvermögen und Entscheidungsfähigkeitmittel
- Belastbarkeit und Resilienzmittel
- Flexibilität und Veränderungsbereitschaftmittel
- Verantwortungsbewusstseinhoch
- Lernbereitschaftmittel
- Umweltbewusstseinmittel
- Gesundheitsbewusstseinmittel
- Einsatzfreudemittel
Methodenkompetenz
- Organisationsfähigkeitmittel
Sozialkompetenz
- Kommunikationsfähigkeitmittel
- Teamfähigkeitmittel
Im Detail
Aufgaben
Der Kern dieses Berufs ist, Tierbestand, Stalltechnik und Produktionsabläufe gleichzeitig im Blick zu behalten. Ein typischer Tag besteht aus Versorgen, Beobachten, Einstellen, Reinigen und Kontrollieren — und je nach Betrieb auch aus Eierlogistik, Brutüberwachung oder Kükenaufzucht. Entscheidend ist, dass Tiere gesund bleiben und dass Hygiene, Leistung und Abläufe im Stall stimmen.
Wichtig
Ein großer Teil der Arbeit besteht aus Routinekontrollen. Genau diese Routine entscheidet aber darüber, ob du Krankheiten, technische Störungen oder Leistungsabfälle früh genug bemerkst.
Alle Aufgaben
Geflügel täglich füttern und tränken
Du versorgst Hühner, Truthühner, Enten oder Gänse mit dem passenden Futter und stellst sicher, dass jederzeit genug Wasser vorhanden ist. In vielen Betrieben laufen Fütterung und Tränkung über Futterbänder, Rohrfütterungsanlagen oder automatische Tränkesysteme, die du kontrollierst und nachfüllst. Dabei musst du auf Geflügelart und Alter achten, weil Küken, Junggeflügel und ausgewachsene Tiere unterschiedlich versorgt werden.
Stallklima und Technik einstellen
Du überwachst Lüftungs-, Belüftungs-, Futter-, Tränke- und Entmistungsanlagen und regelst Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftaustausch im Stall. Gerade bei vielen Tieren im Bestand kann schon eine falsche Einstellung schnell Stress, Leistungsabfall oder Krankheiten auslösen. Deshalb kontrollierst du Anlagen regelmäßig und greifst ein, wenn Werte nicht passen oder Störungen auftreten.
Tierbestand beobachten und kontrollieren
Du beobachtest die Tiere genau und achtest auf Gewicht, Verhalten, Fressverhalten und mögliche Krankheitsanzeichen. Dazu gehören Gesundheits- und Gewichtskontrollen sowie das Erkennen von Auffälligkeiten wie Schwäche, Atemproblemen oder veränderter Legeleistung. Wenn etwas nicht stimmt, dokumentierst du es und ziehst bei Bedarf den Tierarzt hinzu.
Bruteier einsammeln und vorbereiten
In Zucht- und Brutbetrieben sammelst du Bruteier ein, sortierst sie und bereitest sie für den weiteren Brutablauf vor. Du kontrollierst ihre Qualität, lagerst sie passend und bringst sie an Brütereien oder in den eigenen Brutbereich weiter. Dabei ist sauberes Arbeiten besonders wichtig, weil Bruteier empfindlich auf Verschmutzung und falsche Behandlung reagieren.
Konsumeier prüfen und verpacken
In Legebetrieben überwachst du Förderbänder, auf denen die Eier aus den Nestern oder Anlagen in den Sortierraum gelangen. Dort werden sie meist automatisch nach Größe und Gewicht sortiert; du entfernst schadhafte Eier, kontrollierst die Verpackung und nimmst fertige Packungen vom Band. Zusätzlich werden Eier nach Haltungsform und Handelsklasse gekennzeichnet und für den Versand bereitgestellt.
Schadhafte und unbefruchtete Eier aussortieren
Mit Durchleuchtungsgeräten oder am Leuchttisch prüfst du Eier auf Schäden oder darauf, ob sie befruchtet sind. Beschädigte oder unbefruchtete Eier müssen rechtzeitig ausgesondert werden, damit die weiteren Abläufe in Sortierung oder Brut nicht gestört werden. Dafür brauchst du ein gutes Auge und eine ruhige Hand.
Brutvorgang im Brutapparat überwachen
Du legst Bruteier händisch oder mit Vakuumheber auf Eierhorden, stellst sie in Brutwagen ein und schiebst diese in Vorbrutapparate. Während der Brut kontrollierst du die Bedingungen und desinfizierst die Eier nach Vorgabe. Gegen Ende der Vorbrut werden die Eier erneut geprüft und anschließend auf Schlupfhorden für das Ausschlüpfen umgesetzt.
Küken sortieren und aufziehen
Nach dem Schlupf sortierst du die Küken, bestimmst in Brutbetrieben das Geschlecht und bereitest sie für Aufzucht oder Auslieferung vor. In Aufzuchtbetrieben betreust du die jungen Tiere weiter, bis sie als Junggeflügel verkauft oder in andere Produktionsbereiche übernommen werden. Gerade in dieser Phase sind Wärme, Hygiene und genaue Beobachtung entscheidend.
Junggeflügel und Bestände betreuen
Du hältst und pflegst Junggeflügel sowie spätere Lege- oder Masttiere und passt Versorgung und Stallbedingungen laufend an die Entwicklungsphase an. Dabei geht es nicht nur ums Füttern, sondern auch um Wachstum, Gesundheit und gleichmäßige Entwicklung des Bestands. Je nach Betrieb betreust du Elterntiere, Legehennen oder Masthennen.
Ställe reinigen und desinfizieren
In regelmäßigen Abständen mistest du aus, entfernst Einstreu und reinigst Stallungen, Käfiganlagen und technische Einrichtungen gründlich. Danach desinfizierst du Flächen, Geräte und Anlagen, um Krankheitskeime im Bestand möglichst klein zu halten. Diese Arbeit ist anstrengend und gehört fix zum Beruf, nicht nur als Ausnahme.
Futtermittel beschaffen und berechnen
Du beschaffst Futtermittel, lagerst sie richtig und bereitest sie für den Einsatz im Betrieb vor. Außerdem führst du Futtermittelberechnungen durch, damit Zusammensetzung und Menge zum Alter und zur Nutzung der Tiere passen. Fehler bei der Fütterung wirken sich direkt auf Wachstum, Gesundheit oder Legeleistung aus.
Leistungen und Bestandsdaten dokumentieren
Du führst Aufzeichnungen über Brutdaten, Legeleistung, Gewichtsentwicklung und andere betriebliche Kennzahlen. Dafür nutzt du Kontrollunterlagen oder betriebliche Software am Computer oder Laptop. Die Dokumentation ist wichtig, um Bestände zu vergleichen, Probleme früh zu erkennen und Abläufe nachvollziehbar zu machen.
Tiere, Eier und Küken verladen
Wenn Tiere, Bruteier, Konsumeier oder Küken an andere Betriebe oder Verwertungsstellen gehen, bereitest du sie für den Transport vor und verlädst sie in passende Kisten, Behälter oder Container. Dabei musst du zügig, aber schonend arbeiten und auf sichere Handhabung achten. Gerade beim Transport lebender Tiere zählt jeder Handgriff.
Im Detail
Arbeitsumgebung
Wo du arbeiten kannst
Je nach Schwerpunkt sieht der Betrieb unterschiedlich aus.
- 🐔 Legebetriebe mit Sammel-, Sortier- und Verpackungsanlagen für Eier
- 🐣 Brutbetriebe und Brütereien mit Vorbrutapparaten, Leuchttischen und Kükenbereichen
- 🌾 Junghennenaufzucht- und Mastbetriebe mit starkem Fokus auf Versorgung und Bestandskontrolle
- 🚜 Familienbetriebe oder größere Integrations- und Kopfbetriebe, die auch verarbeiten und vermarkten
Regional
Viele Beschäftigungsbetriebe liegen im Burgenland, in Oberösterreich, Niederösterreich und in der Steiermark.
Typische Umgebungsmerkmale
- Arbeit in Stallungen
- Teilweise im Freien
- Arbeit mit Fütterungs- und Lüftungsanlagen
- Kontakt mit Kolleginnen, Tierärzten, Lieferanten
- Dokumentation am Computer
- Lärm im Stall
- Reinigung und Desinfektion gehören fix dazu
Im Detail
Zukunftsperspektiven
Nach der Lehre: ein Stallbereich in eigener Verantwortung
Der erste große Unterschied nach der Ausbildung ist nicht ein neuer Jobtitel, sondern mehr Verantwortung im Alltag. Du führst Kontrollen nicht mehr nur mit, sondern entscheidest selbst, ob das Stallklima passt, ob ein Bestand unauffällig ist oder ob sofort gehandelt werden muss. In einem Legebetrieb kann das heißen, dass du die Eierlinie, Sortierung und Bestandskontrolle eines Bereichs übernimmst. In einem Brutbetrieb bist du stärker für Vorbrut, Schlupf und Kükenlogistik zuständig. Wer zuverlässig arbeitet und Probleme früh erkennt, wird in solchen Betrieben rasch zur Person, auf die man sich bei einem ganzen Produktionsabschnitt verlässt.
Typische Richtungen nach einigen Berufsjahren
Diese Wege kommen in diesem Beruf besonders häufig vor.
- 🐣 Im Brutbetrieb mehr Verantwortung übernehmen und sich Richtung BrutmeisterIn entwickeln
- 🏠 Als AbteilungsleiterIn einen Stallbereich, eine Altersgruppe oder einen Produktionszweig organisieren
- 🥚 Sich auf Legebetriebe spezialisieren, etwa auf Sortierung, Kennzeichnung und Leistungsdaten
- 🌿 In Richtung Freilandhaltung oder nachhaltige Geflügelhaltung gehen, wenn der Betrieb diesen Schwerpunkt ausbaut
- 🧼 Qualität, Sauberkeit und Hygiene zum Fachschwerpunkt machen
- 📊 Mehr Aufgaben im Betriebsmanagement, in Verwaltung oder Leistungsdokumentation übernehmen
Der Meistertitel verändert deine Rolle deutlich
Mit der Meisterprüfung trägst du nicht einfach nur mehr Wissen mit dir herum — du übernimmst eine andere Rolle im Betrieb. Als GeflügelwirtschaftsmeisterIn planst du Abläufe, entscheidest über Organisation und Qualität und bist oft die Person, die Arbeitsschritte anleitet und kontrolliert. Dazu kommt ein wichtiger Punkt: Der Meistertitel berechtigt zur Führung der Berufsbezeichnung „GeflügelwirtschaftsmeisterIn“ und zur Ausbildung von Lehrlingen. Wenn du dir vorstellen kannst, später einen Betrieb mitzuprägen statt nur mitzuarbeiten, ist das ein sehr klarer nächster Schritt.
Wo du dich gezielt weiterbilden kannst
Nachweislich passende Angebote kommen in diesem Beruf vor allem aus dem landwirtschaftlichen Ausbildungssystem.
- 📚 Fachfortbildungskurse der Landeslandwirtschaftskammern gemeinsam mit den land- und forstwirtschaftlichen Lehrlings- und Fachausbildungsstellen
- 📝 Vorbereitungskurse auf die Lehrabschlussprüfung, wenn der Weg nicht über eine klassische Lehrstelle läuft
- 🏅 Vorbereitungskurse auf die Meisterprüfung und Meisterlehrgänge
- 🌾 Weiterbildungskurse der Landesverbände der landwirtschaftlichen Geflügelwirtschaft gemeinsam mit dem LFI für einzelne Betriebszweige
Einen eigenen Geflügelbetrieb aufbauen oder übernehmen
In diesem Beruf ist Selbstständigkeit keine ferne Idee, sondern ein realistischer Weg innerhalb der Land- und Forstwirtschaft. Du kannst einen eigenen land- und forstwirtschaftlichen Betrieb führen oder im Rahmen von Nebengewerben eigene Produkte ver- und bearbeiten oder Dienstleistungen mit betrieblichen Mitteln anbieten. Besonders greifbar wird das, wenn ein Familienbetrieb übernommen oder ein spezialisierter Bereich aufgebaut wird, etwa Legehennenhaltung, Aufzucht oder Direktvermarktung eigener Produkte. Wichtig ist aber: Beim Kauf eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebes kann je nach Bundesland ein Ausbildungsnachweis notwendig sein, und auch für Förderungen ist eine landwirtschaftliche Ausbildung oft entscheidend. Wer also einmal wirklich auf eigenen Namen wirtschaften will, baut mit dieser Ausbildung ein solides Fundament dafür auf.
Realistisch
Die Zahl der Lehrstellen und auch der Bedarf an ausgebildeten Fachkräften ist gering. Gerade deshalb ist es wichtig, regional flexibel zu sein und genau zu wissen, in welchem Betriebszweig du arbeiten willst.
Der ruhige, bodenständige Weg ist hier ebenfalls ein starkes Zielbild
Nicht jeder will Betriebsleiter werden oder einen Hof kaufen. Du kannst in diesem Beruf auch einfach ein verlässlicher Facharbeiter bleiben, der seinen Bereich gut kennt und in einem spezialisierten Betrieb über viele Jahre sichere Arbeit leistet. Gerade in Familien- und Mittelbetrieben ist jemand wertvoll, der Tiere ruhig versorgt, Störungen nicht dramatisiert und bei Hygiene und Kontrollen sauber arbeitet. Für manche ist genau das das gute Leben: eine klare Tätigkeit, sichtbare Verantwortung, Arbeit nahe an Landwirtschaft und Tieren und nach Feierabend Zeit für eigenes Leben, Familie oder den eigenen Hof zuhause.
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