FacharbeiterIn Fischereiwirtschaft
Als FacharbeiterIn Fischereiwirtschaft ziehst du Speisefische wie Karpfen, Forellen und Saiblinge auf, sorgst für passende Wasserbedingungen und begleitest die Tiere vom Ei oder Jungfisch bis zum Verkauf. Anders als beim bloßen Fischfang geht es hier vor allem um Zucht, Gewässerbewirtschaftung, Gesundheitskontrolle und oft auch um die Verarbeitung zu Filets, Räucherfisch oder anderen Fischprodukten.
- 3 Jahre
- Berufsschule St. Pölten
Gehaltsentwicklung (KV)
- 1. LEHRJAHR€ 1.275€ 919 – € 1.683
- 2. LEHRJAHR€ 1.480€ 1.035 – € 1.908
- 3. LEHRJAHR€ 1.819€ 1.167 – € 2.652
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Passt dieser Beruf zu dir?
Gefragt sind vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut du dazu passt, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
„Hier arbeitest du nicht nur mit Fischen, sondern steuerst ein ganzes Lebenssystem aus Wasser, Sauerstoff, Fütterung, Jahreszeiten und Vermarktung.“
Was du mitbringen solltest
mehr- Mit Tieren umgehen können
- Gute Beobachtungsgabe
- Geruchs- und Geschmackssinn
- Unempfindlichkeit der Haut
- Wetterfestigkeit
Typische Aufgaben
mehr- Jungfische und Eier aufziehen
- Fische gezielt füttern
- Wasserqualität laufend kontrollieren
- Zu- und Ablauf des Wassers steuern
- Karpfenteiche bewirtschaften und pflegen
- Teiche abfischen und Bestände sortieren
- Fische schlachten und veredeln
Arbeitsumgebung
mehr- Arbeit an Teichen und Gewässern
- Viel Arbeit im Freien
- Pflege von Becken und Anlagen
- Transporte mit Lebendfischen
- Kontakt mit Kundschaft, Tierärzten und Behörden
- Dokumentation am Computer oder Tablet
- Unregelmäßige Arbeitszeiten möglich
- Kälte, Nässe und Wetterbelastung
Zukunftsperspektiven
Nach der Lehre arbeitest du meistens direkt in einem Fischzuchtbetrieb mit mehr Eigenverantwortung bei Bestandskontrolle, Fütterung, Abfischen, Verarbeitung und Verkauf. Häufige Wege sind Spezialisierungen auf bestimmte Fischarten, ökologische bzw. nachhaltige Fischzucht, Fischverarbeitung oder der Schritt in die Selbstständigkeit im eigenen oder übernommenen Betrieb. Innerbetriebliche Aufstiege sind wegen der vielen Kleinbetriebe eher selten, dafür ist der Weg zu einem eigenen Betrieb oder zur Meisterprüfung besonders naheliegend.Lehrstellen als FacharbeiterIn Fischereiwirtschaft in deiner Nähe
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Im Detail
Anforderungen
In diesem Beruf passt jemand gut hinein, der Tiere aufmerksam beobachtet und auch bei Kälte, Nässe oder unregelmäßigen Zeiten zuverlässig arbeitet. Viele Aufgaben wirken von außen ruhig, verlangen aber ständige Wachsamkeit: Ein Problem mit Sauerstoff, Wasserzufluss oder Fischgesundheit muss oft rasch erkannt und entschieden werden.
Was oft unterschätzt wird
Viele stellen sich diesen Beruf als ruhige Arbeit am Teich vor. In Wirklichkeit entscheidest du laufend anhand kleiner Anzeichen, ob mit einem Bestand alles passt: Fressen die Fische normal, ist das Wasser in Ordnung, funktioniert der Zufluss, muss ein Tierarzt beigezogen werden? Gleichzeitig ist die Arbeit körperlich nicht leicht, weil Nässe, kaltes Wasser, Tragen und Saisonspitzen dazukommen. Genau diese Mischung aus Tierbeobachtung, Umweltverständnis und körperlichem Anpacken macht den Beruf aus.
Achtung
Wenn du ungern mit geschlachteten Tieren und rohen Lebensmitteln arbeitest, solltest du wissen: In vielen Betrieben gehört die Verarbeitung vom Schlachten bis zum Filetieren fest zum Beruf.
Alle Anforderungen
Fachkompetenz
- Mit Tieren umgehen könnenhoch
- Gute Beobachtungsgabehoch
- Kaufmännisches Verständnismittel
Koerperlich
- Geruchs- und Geschmackssinnmittel
- Unempfindlichkeit der Hautmittel
- Wetterfestigkeithoch
- Gute körperliche Verfassunghoch
- Physische Ausdauerhoch
- Körperliche Wendigkeitmittel
- Handgeschicklichkeithoch
- Reaktionsfähigkeitmittel
Selbstkompetenz
- Genaues und sorgfältiges Arbeitenhoch
- Selbstständiges Arbeitenhoch
- Verantwortungsbewusstseinhoch
- Aufmerksamkeithoch
- Beurteilungsvermögen und Entscheidungsfähigkeithoch
- Geduldmittel
- Flexibilität und Veränderungsbereitschaftmittel
- Sicherheitsbewusstseinmittel
- Umweltbewusstseinhoch
Allgemein
- Zuverlässigkeit und Pünktlichkeithoch
- Lernbereitschaftmittel
- Einsatzfreudemittel
Sozialkompetenz
- Kommunikationsfähigkeitmittel
- Kundenorientierungmittel
- Kontaktfähigkeitmittel
- Teamfähigkeitmittel
Methodenkompetenz
- Organisationsfähigkeitmittel
- Planungsfähigkeitmittel
- Problemlösungsfähigkeithoch
Im Detail
Aufgaben
Der Kern dieses Berufs ist, Fischbestände über längere Zeit gesund aufzuziehen und die Bedingungen in Teichen, Becken oder Fließteichanlagen so zu steuern, dass die Tiere wachsen. Ein typischer Arbeitstag besteht aus Kontrollgängen, Füttern, Wasser- und Gesundheitskontrollen, Pflege der Anlagen und je nach Saison aus Abfischen, Sortieren, Transportieren oder Verarbeiten der Fische.
Wusstest du?
Karpfen- und Forellenhaltung sind im Alltag fast zwei unterschiedliche Welten: Naturteich mit Düngung und Pflanzenpflege auf der einen Seite, kaltes Fließwasser mit strenger Wasserkontrolle auf der anderen.
Alle Aufgaben
Teiche und Becken betriebsbereit machen
Du reinigst Teich- und Beckenanlagen, entfernst Ablagerungen und bereitest Anlagen nach dem Winter oder vor einer neuen Besetzung vor. Dazu gehört auch, abgelassene Teiche und Becken wieder zu füllen und zu prüfen, ob Zu- und Ablauf funktionieren. Gerade in der Forellenzucht muss die Anlage so vorbereitet sein, dass Wasser ständig sauber und in ausreichender Menge fließt.
Jungfische und Eier aufziehen
In der Zucht setzt du befruchtete Eier in Aufzuchtbehälter und betreust die Jungtiere, bis sie robust genug für Teiche oder Becken sind. Du beobachtest, wie sich die Tiere entwickeln, und achtest darauf, dass Wasserqualität, Futter und Besatzdichte passen. Fehler in dieser frühen Phase können einen ganzen Jahrgang schwächen.
Fische gezielt füttern
Du gibst Futter händisch auf die Wasseroberfläche oder arbeitest mit zeitgesteuerten Futterautomaten. Bei Karpfen wird je nach Haltungsform anders gefüttert als bei Forellen, die in der Regel mit Kunstfutter versorgt werden und öfter Futter bekommen. Beim Füttern schaust du auch, ob die Tiere normal fressen oder ob ihr Verhalten auf Stress oder Krankheit hinweist.
Wasserqualität laufend kontrollieren
Du misst und überprüfst Werte wie Wassertemperatur, Sauerstoffgehalt oder Phosphatgehalt und nimmst Wasserproben. Vor allem in der Forellenzucht ist das entscheidend, weil diese Fische kaltes, sauerstoffreiches Wasser brauchen. Wenn Werte kippen, musst du rasch reagieren, damit die Bestände keinen Schaden nehmen.
Zu- und Ablauf des Wassers steuern
Du regulierst, wie viel Wasser in Teiche, Becken oder Fließteichanlagen hinein- und hinausläuft. Das ist nicht nur Technik, sondern direkte Bestandsbetreuung: Zu wenig frisches Wasser, falsche Strömung oder stehendes Wasser können Wachstum und Gesundheit der Fische stark beeinträchtigen. Besonders bei Forellen kontrollierst du diese Abläufe laufend.
Karpfenteiche bewirtschaften und pflegen
In Naturteichen bringst du Kalk oder Phosphatdünger aus, oft vom Düngerboot oder mit Sprühvorrichtungen vom Ufer aus. Außerdem mähst du Wasserpflanzen ab, damit die Teiche in einem brauchbaren Zustand bleiben. Diese Arbeiten sind typisch für die Karpfenhaltung und richten sich stark nach Jahreszeit und Teichzustand.
Becken sauber und algenfrei halten
Vor allem in der Forellenzucht reinigst du Becken regelmäßig, damit sich keine Algen ansetzen und die Anlagen hygienisch bleiben. Saubere Becken erleichtern die Kontrolle der Tiere und helfen, Krankheiten vorzubeugen. Dabei arbeitest du auch mit Reinigungs- und Desinfektionsmitteln, die korrekt eingesetzt werden müssen.
Gesundheitszustand der Fische überwachen
Du beobachtest täglich, ob Fische normal schwimmen, fressen und wachsen oder ob es Anzeichen für Erkrankungen gibt. Kranke Tiere musst du erkennen und Behandlungsmaßnahmen setzen, oft in Abstimmung mit Tierärzten. Dafür brauchst du ein gutes Auge, denn Probleme zeigen sich häufig zuerst im Verhalten der Tiere.
Teiche abfischen und Bestände sortieren
Im Spätherbst lässt du bei Karpfenteichen einen Großteil des Wassers ab und fischst die Bestände heraus. Danach sortierst du die Fische nach Größe und Alter, weil Speisefische, Setzlinge und Überwinterungsbestände unterschiedlich weiterbehandelt werden. Diese Arbeit ist körperlich fordernd, nass und oft einer der intensivsten Abschnitte des Jahres.
Fische umsetzen und Besatz durchführen
Du bringst Jungfische in Zuchtteiche, setzt Sportfischereiteiche mit Setzlingen ein und verteilst sortierte Bestände auf Verkaufsteiche oder Überwinterungsteiche. Dabei kommt es darauf an, Fischgröße, Gewässerart und Zeitpunkt richtig abzustimmen. Ein falscher Besatz kann zu Verlusten oder schwacher Entwicklung führen.
Lebendfische sicher transportieren
Ausgewachsene Fische lieferst du lebend an Groß- und Kleinabnehmer oder transportierst sie zwischen eigenen Anlagen. Dafür verwendest du geeignete Behälter und achtest darauf, dass die Tiere während des Transports ausreichend versorgt werden. Auch das Lenken von Fahrzeugen gehört deshalb in vielen Betrieben zum Alltag.
Fische schlachten und veredeln
Nach dem Fang schlachtest du Fische, schuppst sie ab und zerlegst sie im Fischschlachtraum. Je nach Betrieb filetierst du die Ware weiter, räucherst sie oder bereitest sie für das Einfrieren vor. Hier geht es um sauberes Arbeiten, Frische und darum, dass aus dem Naturprodukt eine verkaufsfähige Lebensmittelware wird.
Fischprodukte lagern und verkaufen
Du lagerst Fische und Fischprodukte in Kühl- oder Lagerräumen und bereitest sie für den Verkauf vor. Viele Betriebe vermarkten direkt ab Hof oder beliefern Groß- und Einzelhandel, daher hast du auch Kontakt zu Kundinnen, Kunden und Abnehmern. Beim Verkauf zählt nicht nur die Ware selbst, sondern auch, dass Frische und Qualität nachvollziehbar sind.
Futterverbrauch und Bestände dokumentieren
Für Planung und Betrieb hältst du Fangergebnisse, Futterverbrauch, Besatz und andere wichtige Daten fest. Dafür werden auch Computer, Notebooks oder Tablets mit Bürosoftware verwendet. Gute Aufzeichnungen helfen dir, Entwicklungen in den Beständen nachzuvollziehen und den Betrieb wirtschaftlich zu steuern.
Im Detail
Arbeitsumgebung
Wo du arbeiten kannst
Je nach Betrieb schaut der Alltag recht unterschiedlich aus.
- Familienbetrieb mit Teichen und Direktverkauf ab Hof
- Landwirtschaftlicher Gutsbetrieb mit angeschlossener Fischzucht
- Fischzuchtanstalt eines Landesfischereiverbands
- Betrieb der Österreichischen Bundesforste
- Anlagen mit Forellenbecken, Naturteichen oder Verkaufsteichen
Belastung
Der Beruf ist stark von Jahreszeiten geprägt: Im Spätherbst beim Abfischen und Sortieren wird es besonders intensiv, und auch im Winter müssen Bestände weiter betreut werden.
Typische Umgebungsmerkmale
- Arbeit an Teichen und Gewässern
- Viel Arbeit im Freien
- Pflege von Becken und Anlagen
- Transporte mit Lebendfischen
- Kontakt mit Kundschaft, Tierärzten und Behörden
- Dokumentation am Computer oder Tablet
- Unregelmäßige Arbeitszeiten möglich
- Kälte, Nässe und Wetterbelastung
Im Detail
Zukunftsperspektiven
Nach der Lehre: nicht mehr nur mitlaufen
Der erste große Unterschied nach der Lehrzeit ist, dass du Bestände und Anlagen nicht mehr nur mitbetreust, sondern selbst im Blick behalten musst. Du entscheidest dann eher eigenständig, ob Wasserwerte noch passen, ob ein Bestand normal frisst, wann etwas sortiert oder umgesetzt werden muss und wie ein Abfischtag organisiert wird. In kleinen Betrieben ist das ein echter Schritt, weil dort oft nur wenige Personen den ganzen Ablauf tragen. Wenn du verlässlich arbeitest, wirst du rasch zu jemandem, der einen Teich, eine Beckenreihe oder einen Verarbeitungstag praktisch selbst führt. Gerade weil die Branche klein ist, fällt gute Arbeit schnell auf.
Worauf du dich spezialisieren kannst
Mit Erfahrung kannst du dich in Richtungen entwickeln, die den Alltag deutlich verändern.
- Forellenzucht oder Salmonidenhaltung mit starkem Fokus auf Wasserführung, Sauerstoff und Beckenhygiene
- Karpfenteichwirtschaft mit Naturteichen, Düngung, Pflanzenpflege und saisonaler Bewirtschaftung
- Biologische oder ökologische, nachhaltige Fischzucht mit Augenmerk auf Gewässer und schonende Produktion
- Fischverarbeitung mit Filetieren, Räuchern, Einfrieren und Herstellung von Produkten wie Pasteten
- Qualitätsmanagement mit genauer Kontrolle von Frische, Lagerung, Verarbeitung und Dokumentation
- Verkauf und Vertrieb, wenn ein Betrieb stark über Direktvermarktung oder Stammkundschaft arbeitet
Ein eigener Fischereibetrieb ist ein realistisches Ziel
In diesem Beruf ist Selbstständigkeit nicht nur Theorie, sondern für viele ein naheliegender Weg. Du kannst in einem land- und forstwirtschaftlichen Betrieb selbstständig arbeiten, einen Familienbetrieb weiterführen oder einen Betrieb pachten und Schritt für Schritt ausbauen. Das Spannende daran: Du verkaufst nicht nur ein Produkt, sondern baust dir einen Namen auf — etwa mit lebenden Speisefischen, geräucherten Forellen, Filets, Setzlingen für Besatz oder einem starken Direktvertrieb. Wer gut wirtschaftet, kann Tierhaltung, Verarbeitung und Verkauf so verbinden, dass der ganze Weg vom Aufzuchtbecken bis zur Kundschaft im eigenen Betrieb bleibt. Dazu kommt, dass in diesem Bereich auch freie Gewerbe wie Direktvertrieb oder die Erzeugung bestimmter Lebensmittel ohne reglementierte Nahrungsmittelerzeugung möglich sein können.
Meisterweg
Mit der Meisterprüfung darfst du die Berufsbezeichnung FischereimeisterIn führen und selbst Lehrlinge ausbilden — das ist in einer kleinen Branche ein starkes Zeichen von fachlicher Anerkennung.
Weiterbildung, die wirklich etwas verändert
Weil Fischzucht stark von Gewässern, Tiergesundheit und Betriebsführung abhängt, bringt Weiterbildung in diesem Beruf oft sehr praktischen Nutzen. Das Institut für Gewässerökologie, Fischerei, Biologie und Seenkunde in Scharfling/Salzburg bietet Weiterbildung im Fischereibereich an. Solche Weiterbildungen helfen dir, Zusammenhänge besser zu verstehen: Warum entwickelt sich ein Bestand schwächer, wie wirken Wasserwerte auf verschiedene Arten, wie lässt sich ein Betrieb fachlich sicherer führen? Zusätzlich ist der Führerschein für PKW Voraussetzung, ein LKW-Führerschein kann dir im Berufsalltag Vorteile bringen, weil Transporte eine wichtige Rolle spielen. Wenn du in der Seefischerei arbeiten willst, brauchst du außerdem ein Schiffsführerpatent.
Wenn du lieber fachlich stark statt Chef sein willst
Nicht jeder möchte einen eigenen Betrieb oder Personalverantwortung. Auch ohne klassischen Aufstieg kann dieser Beruf ein solides Lebensmodell sein: Du kennst deine Anlagen, betreust deine Bestände sauber, arbeitest draußen und siehst direkt, was durch deine Arbeit wächst und verkaufsfähig wird. In guten Betrieben bist du für bestimmte Teiche, Fischarten oder Verarbeitungsschritte die verlässliche Fachperson. Das kann sehr erfüllend sein, weil dein Können nicht in Präsentationen oder Bürojobs sichtbar wird, sondern in gesunden Beständen, guter Ware und Stammkundschaft, die wiederkommt. Wer ein bodenständiges Arbeitsleben mit klarem Bezug zur Natur und zu echten Produkten sucht, findet hier ein stabiles Fundament.
Wie die nächsten Jahre der Branche aussehen könnten
Die Nachfrage nach Speisefisch ist in Österreich in den letzten Jahren gestiegen, und heimische Erzeuger profitieren davon. Das heißt nicht automatisch, dass es überall viele offene Stellen gibt — größere Fischzuchtanstalten sind selten, und die Branche bleibt klein. Aber genau deshalb haben Betriebe, die Qualität liefern, direkt vermarkten oder ihre Verarbeitung gut aufstellen, eine klare Position am Markt. Wer fachlich stark ist und zusätzlich Verkauf, Dokumentation und Betrieb mitdenkt, hat die besten Karten. Neben den häufigsten Wegen gibt es später auch weitere Richtungen, etwa stärkere Schwerpunkte in Gewässerbewirtschaftung, Vermarktung oder im Umfeld landwirtschaftlicher Betriebe mit Fischzucht.
Nur in der App
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