Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Eder Holzbau GmbHEugendorf

Zimmerer/Zimmerin

  • Bestätigt von 2 Quellen

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.046
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Aufgaben

+10 mehr
  • Werkpläne lesen und Maße übertragen
  • Holz und Baustoffe auswählen und vorbereiten
  • Baustellen absichern und Gerüste errichten
  • Holzteile anreißen und zuschneiden

Anforderungen

+30 mehr
  • Gute körperliche Verfassung
  • Kraft
  • Körperliche Wendigkeit
  • Gleichgewichtsgefühl
  • Schwindelfreiheit
  • Auge-Hand-Koordination

Berufsschule

  • Landesberufsschule WalsSchulstraße 7, 5071 Wals · 16 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule Linz 2Wiener Straße 181, 4020 Linz · 97 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule MurauHeiligenstatt 10, 8850 Murau · 114 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.046
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.397
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.976

KV Holzbau-Meistergewerbe (früher Zimmermeistergewerbe) (berechnete Monats-Richtwerte nach den Stundensätzen des Kollektivvertrags)

Das bieten wir:

  • Traditionelles Unternehmen
  • Berufliche Weiterbildung
  • Arbeit im Freien

Dein Lehrbetrieb

Eder Holzbau GmbHEugendorf

Wir sind EDER Holzbau, ein Familienbetrieb aus Eugendorf im Großraum Salzburg. Seit 1979 bauen wir mit Holz – heute in zweiter Generation. Vom Carport über einen zusätzlichen Stock auf einem bestehenden Haus bis zum EDER Holzhaus: Wir verbinden genaue Planung mit handwerklicher Ausführung und Liebe zum Detail. Beratung, Planung und Bau kommen bei uns aus einer Hand. Dabei treffen traditionelle Handwerkskenntnisse auf digitale 3D-Planung.

Mehr vom Betrieb

Bei uns greifen Planung und Handwerk ineinander

Unsere Holzbautechniker planen mit CAD – einem Programm, das Bauwerke dreidimensional am Computer darstellt. Unsere Zimmerer setzen diese Planung um. In unserem Team kommen Entwurf, technische Planung, Vorarbeiter, Fachkräfte und Lehrlinge zusammen. So wird aus einer gezeichneten Konstruktion ein echtes Bauwerk.

Damit lernst du bei uns zu arbeiten

  • Wir übertragen Maße aus Werkzeichnungen auf Balken, Bretter und Platten – Messen und Anzeichnen gehören zu den Grundlagen deiner Lehre.
  • Wir bearbeiten Holz mit Handwerkzeugen und Maschinen. Du lernst etwa zu sägen, zu bohren und Verbindungen passend vorzubereiten.
  • Wir montieren auch auf Dächern und Gerüsten. Du lernst deshalb neben dem Bauen auch, Arbeitsplätze abzusichern und Sicherheitsvorschriften einzuhalten.

Was wir aus Holz machen

  • Wir bauen Holzhäuser, Dachstühle und Hallen – für private, gewerbliche, landwirtschaftliche und öffentliche Bauvorhaben.
  • Wir erweitern bestehende Häuser durch Anbauten und Aufstockungen. Bei Sanierungen verbessern wir auch die Wärmedämmung, damit weniger Energie verbraucht wird.
  • Wir gestalten Innenräume mit Holztreppen, Holzverkleidungen und Wohngalerien – also zusätzlichen offenen Ebenen im Wohnraum.
  • Wir errichten Carports, Gartenhütten und Terrassen: praktische Lösungen für Platz und Stauraum rund ums Haus.

Vom Plan zum Bauwerk

Bevor wir bauen, vermessen wir sorgfältig und planen jedes Bauwerk in 3D. Unsere Holzbautechniker nutzen CAD – damit zeichnen und planen wir am Computer räumlich statt nur auf Papier. Schon im Hausplan berücksichtigen wir Haustechnik und Einrichtung. In unserem Team arbeiten Planung, Holzbautechnik und handwerkliche Ausführung zusammen. Während der Planung und des Baus bleiben unsere Techniker mit den Kundinnen und Kunden im Austausch.

Warum wir auf Holz setzen

Wir arbeiten mit einem Baustoff, der in nachhaltig bewirtschafteten Wäldern nachwächst. Als Baum nimmt Holz CO₂ auf; als Baustoff speichert es den Kohlenstoff weiter. Auch im Wohnraum hat Holz besondere Eigenschaften: Es kann Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben und hilft so, das Raumklima zu regulieren. Für uns gehören Handwerk und Umweltbewusstsein zusammen.

Dein Einstieg ins Handwerk

Unser Unternehmenserfolg beginnt mit der Ausbildung unserer Lehrlinge zu hochqualifizierten Facharbeiterinnen und Facharbeitern. Wir suchen Talente, die ihre Leidenschaft fürs Handwerk vertiefen möchten. Genauigkeit und Liebe zum Detail prägen unsere Arbeit. Aus- und Weiterbildung sind uns auch nach der Lehre wichtig: Unser Team hat zum Beispiel die Polierschule erfolgreich abgeschlossen – eine Weiterbildung für verantwortungsvolle Aufgaben auf der Baustelle.

Im Detail

Aufgaben

  • Werkpläne lesen und Maße übertragenWir vermessen sorgfältig und planen jedes Bauwerk in 3D. Bei unseren individuell geplanten Holzbauten ist die genaue Umsetzung der Werkpläne besonders wichtig.
  • Holz und Baustoffe auswählen und vorbereitenFür Dachstühle, Wandkonstruktionen, Verschalungen oder Treppen wählst du geeignete Hölzer wie Balken, Bretter, Latten oder Platten aus. Dazu kommen Bauhilfsstoffe und andere Werkstoffe wie Gipskartonplatten, Dämmstoffe, Isoliermaterialien, Kunststoffe oder Metalle. Die Materialien müssen passend gelagert, bereitgestellt und vor der Verarbeitung geprüft werden, damit sie trocken, maßhaltig und für den Einsatzzweck geeignet sind. Fehler bei der Materialwahl wirken sich später direkt auf Stabilität, Passgenauigkeit und Haltbarkeit aus.
  • Baustellen absichern und Gerüste errichtenBevor montiert wird, richtest du den Arbeitsplatz auf der Baustelle ein. Dazu gehören Absperrungen, Arbeits- und Schutzgerüste sowie Tragegerüste oder Seilzüge, damit Material sicher bewegt und in der Höhe gearbeitet werden kann. Gerade bei Dacharbeiten ist diese Vorbereitung keine Nebensache, sondern Voraussetzung dafür, dass die Montage überhaupt sicher möglich ist. Dabei hältst du Sicherheitsvorschriften genau ein.
  • Holzteile anreißen und zuschneidenDu misst Balken, Bretter, Platten und Leisten ab, zeichnest Bearbeitungslinien an und schneidest die Teile passend zu. Verwendet werden Handsägen, Motorsägen, Kreissägen, Bandsägen oder Abbundmaschinen, je nach Werkstück und Betrieb. Schon kleine Abweichungen können dazu führen, dass ein ganzer Dachstuhl oder eine Wandkonstruktion auf der Baustelle nicht passt. Deshalb musst du sehr sauber messen und arbeiten.
  • Holz maschinell und händisch bearbeitenNach dem Zuschnitt bearbeitest du die Teile weiter, etwa durch Bohren, Stemmen, Hobeln, Fräsen oder Schleifen. So entstehen passgenaue Auflageflächen, Aussparungen, Kanten und Anschlüsse für spätere Verbindungen. Im Alltag wechselst du zwischen Handwerkzeugen wie Stemmeisen und Handhobel und Maschinen wie Fräs-, Bohr- oder Hobelmaschinen. Du musst wissen, welches Verfahren für welches Holzteil und welche Verbindung geeignet ist.
  • Holzverbindungen herstellen und abbindenEin zentraler Teil des Berufs ist das Herstellen von Verbindungen, etwa durch Nageln, Schrauben, Dübeln, Kleben oder klassische Zapfenverbindungen. Beim Abbund werden die Hölzer so vorbereitet, dass sie später auf der Baustelle in der richtigen Lage ineinandergreifen. Für eine Zapfenverbindung wird zum Beispiel an einem Teil der Zapfen ausgearbeitet und im Gegenstück die passende Ausnehmung gefräst oder gestemmt. Hier zeigt sich, wie präzise du arbeitest: Die Konstruktion soll stabil sein und ohne Improvisation zusammenpassen.
  • Abbund und Anschlüsse ausführenWir erweitern bestehende Häuser durch Aufstockungen und Anbauten in Holzbauweise. Dabei müssen neue Holzteile sorgfältig an das vorhandene Gebäude angeschlossen werden.
  • Holzschutz auftragen und Bauteile imprägnierenDamit Holz Witterung, Feuchtigkeit und anderen Belastungen besser standhält, behandelst du Bauteile mit Holzschutz- und Imprägniermitteln. Das geschieht je nach Auftrag im Tauch-, Streich- oder Spritzverfahren oder durch konstruktive Holzschutzmaßnahmen, also durch eine Bauweise, die Wasser ableitet und Feuchtigkeit vermeidet. Diese Arbeiten sind wichtig, bevor Bauteile montiert oder dauerhaft eingebaut werden. So verlängerst du die Lebensdauer der Konstruktion deutlich.
  • Dachstühle und Holzbauten montierenBei uns entstehen Dachstühle, EDER Holzhäuser, Carports und Hallen. Das Zusammenbauen tragender Holzkonstruktionen steht damit im Mittelpunkt unserer Arbeit.
  • Fertigteile und Fertighauselemente einbauenIn manchen Betrieben stellst du Bauteile für Fertigteilhäuser industriell her oder montierst fertige Elemente am Einsatzort. Dazu gehören Riegel- und Blockwände sowie andere vorgefertigte Holzelemente, die oft schon sehr genau vorbereitet sind. Im Fertigteilbau werden Bauteile teils auch verleimt und in Serienfertigung hergestellt. Auf der Baustelle zählt dann, dass jedes Element an der richtigen Stelle sitzt und sauber angeschlossen wird.
  • Schalungen und Traggerüste herstellenUnser Schwerpunkt liegt auf dauerhaften Holzbauten wie Häusern, Dachstühlen und Anbauten. Temporäre Holzschalungen für Betonbauten spielen gegenüber diesen Arbeiten eine kleinere Rolle.
  • Unterkonstruktionen und Beplankungen ausführenBeim Innenausbau oder Dachbodenausbau stellst du Unterkonstruktionen her, an denen später Gipskartonplatten oder andere Platten befestigt werden. Solche Holzriegelwände und Leichtbaukonstruktionen müssen lotrecht, eben und passend für den weiteren Ausbau vorbereitet sein. Auch Tür- und Fensterstöcke, Geländer oder Verkleidungen können in diesen Bereich fallen. Hier verbindest du klassischen Holzbau mit moderner Leichtbauweise.
  • Dämmstoffe und Schutzschichten einbauenWir bieten Dachdämmung und thermische Sanierungen an. Mit sorgfältig eingebauter Dämmung helfen wir, den Energieverbrauch bestehender Häuser zu senken.
  • Holzkonstruktionen reparieren und sanierenAltbausanierung und Dachsanierung gehören zu unseren Leistungen. Wir erneuern auch Holzfassaden und Balkone und arbeiten damit regelmäßig an bestehenden Konstruktionen.

Im Detail

Anforderungen

  • Gute körperliche VerfassungDu trägst und bewegst Holzteile, arbeitest lange im Stehen und bist auf Baustellen ständig in Bewegung. Wenn dir dabei schnell die Kraft oder Ausdauer fehlt, wird schon ein normaler Arbeitstag sehr anstrengend.
  • KraftBalken, Platten, Schalungsteile und Werkzeug sind oft schwer. Auch wenn Kräne und Hebehilfen vieles erleichtern, musst du beim Tragen, Halten, Ausrichten und Montieren kräftig zupacken können.
  • Körperliche WendigkeitAuf Dächern, Leitern und Gerüsten bewegst du dich in engen, schrägen oder erhöhten Arbeitspositionen. Du musst sicher steigen, dich gut ausbalancieren und auch in unbequemen Lagen noch sauber arbeiten können.
  • GleichgewichtsgefühlBeim Aufrichten von Dachstühlen oder Arbeiten auf Dachkonstruktionen bist du oft mehrere Meter über dem Boden. Wer dabei unsicher wird, gefährdet sich selbst und andere.
  • SchwindelfreiheitViele typische Arbeiten finden auf Gerüsten, Leitern oder direkt auf dem Dach statt. Wenn dir in der Höhe unwohl wird, ist genau der sichtbarste Teil des Berufs kaum machbar.
  • Auge-Hand-KoordinationBeim Sägen, Bohren, Stemmen oder Arbeiten mit Nagel- und Schraubgeräten müssen Blick und Hand exakt zusammenarbeiten. Das ist besonders wichtig, wenn Verbindungen genau sitzen oder Maschinen sicher geführt werden müssen.
  • Unempfindlichkeit der HautBeim Einbau von Mineral- oder Steinwolle können Hautreizungen auftreten. Wenn deine Haut sehr empfindlich reagiert, sind Dämmarbeiten deutlich unangenehmer und du musst besonders auf Schutzkleidung achten.
  • Unempfindlichkeit gegen HitzeIm Sommer arbeitest du auf Baustellen oft in direkter Sonne, auf Dächern oder in aufgeheizten Rohbauten. Wer Hitze schlecht verträgt, merkt das in diesem Beruf sehr schnell.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitHolzverbindungen, Zuschnitte und Anschlüsse müssen nicht nur irgendwie halten, sondern exakt passen. Ohne sicheres Arbeiten mit Werkzeugen und Maschinen entstehen ungenaue Teile, die sich später schlecht montieren lassen.
  • Technisches VerständnisDu musst verstehen, wie eine Konstruktion Lasten ableitet, wie Anschlüsse funktionieren und welche Maschine für welchen Arbeitsschritt geeignet ist. Sonst arbeitest du zwar an Einzelteilen, verstehst aber nicht, warum sie genau so gebaut werden müssen.
  • Räumliches VorstellungsvermögenAus einem Plan musst du dir vorstellen können, wie ein Dachstuhl, eine Riegelwand oder eine Treppe später im Raum steht. Ohne diese Fähigkeit wird das Übertragen von Maßen und das Abbinden von Hölzern schnell fehleranfällig.
  • Gutes AugenmaßNicht jede Situation lässt sich sofort mit Messgerät lösen, etwa beim Ausrichten oder Kontrollieren von Bauteilen auf der Baustelle. Ein gutes Gefühl für Flucht, Lage und Passung hilft dir, Fehler früh zu erkennen.
  • Gestalterische FähigkeitBei sichtbaren Holzkonstruktionen, Verkleidungen, Treppen oder Innenausbauten spielt auch die Wirkung der Ausführung eine Rolle. Du musst erkennen, wie Linien, Anschlüsse und Holzflächen ordentlich und stimmig wirken.
  • Anwendung und Bedienung digitaler ToolsPläne, Maße und Arbeitsunterlagen liegen heute oft digital vor, und in manchen Betrieben kommen CNC-Abbundanlagen oder digitale Planungsdaten zum Einsatz. Wer mit digitalen Werkzeugen umgehen kann, arbeitet schneller und vermeidet Übertragungsfehler.
  • Datensicherheit und DatenschutzWenn du mit digitalen Plänen, Kundendaten oder betrieblichen Dateien arbeitest, musst du damit sorgfältig umgehen. Das ist kein Hauptteil des Berufs, gehört aber im modernen Baustellen- und Fertigungsalltag dazu.
  • Mathematisch-rechnerische FähigkeitDu berechnest Materialbedarf, Maße, Winkel und Teilungen. Rechenfehler bedeuten oft nicht nur Materialverlust, sondern können eine ganze Konstruktion unbrauchbar machen.
  • ProzessverständnisIm Holzbau greift ein Arbeitsschritt in den nächsten: erst Plan, dann Abbund, dann Vorfertigung, Transport, Montage und Ausbau. Wenn du die Reihenfolge nicht mitdenkst, entstehen Verzögerungen oder Teile passen am Einsatzort nicht zusammen.
  • Systematische ArbeitsweiseBeim Anreißen, Zuschneiden und Montieren darf nichts verwechselt werden. Eine saubere Reihenfolge und gute Ordnung sind nötig, damit Bauteile nicht vertauscht werden und auf der Baustelle alles zügig passt.
  • ProblemlösungsfähigkeitAuf Baustellen ist nicht immer alles so gerade und planmäßig wie auf der Zeichnung. Wenn Maße abweichen oder Anschlüsse angepasst werden müssen, brauchst du brauchbare Lösungen, ohne die Konstruktion zu verschlechtern.
  • KreativitätKreativität heißt hier nicht Kunst, sondern praktikable Lösungen im Holzbau zu finden, etwa bei schwierigen Anschlüssen oder im Ausbau. Sie hilft vor allem dann, wenn Standardlösungen nicht ganz passen.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitBaustellen laufen nach Ablaufplänen, und oft arbeiten mehrere Gewerke nacheinander oder gleichzeitig. Wenn du unzuverlässig bist, steht nicht nur deine Arbeit still, sondern oft der ganze Bauabschnitt.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenWir machen sorgfältige Vermessung, genaue Planung und Liebe zum Detail zu unseren Grundprinzipien. Gerade bei sichtbaren Dachstühlen, Holztreppen und Verkleidungen zählt eine präzise Ausführung.
  • Selbstständiges ArbeitenViele Arbeitsschritte führst du nach kurzer Abstimmung eigenständig aus, etwa beim Zuschneiden oder Vorbereiten von Verbindungsteilen. Du musst also wissen, was zu tun ist, ohne bei jedem Maß nachzufragen.
  • EinsatzfreudeDer Beruf verlangt zupackendes Arbeiten bei Wind, Hitze oder Zeitdruck. Wer nur mitläuft, fällt auf Baustellen schnell zurück.
  • VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an tragenden Bauteilen und oft in gefährlichen Situationen. Fehler können nicht nur teuer sein, sondern Sicherheitsrisiken für das ganze Team schaffen.
  • LernbereitschaftWir legen ausdrücklich Wert auf umfassende Aus- und Weiterbildung. Bei uns sollst du deine Leidenschaft fürs Handwerk vertiefen und dich zur qualifizierten Fachkraft entwickeln.
  • AufmerksamkeitBeim Arbeiten mit Kreissägen, Fräsen, Nagelgeräten oder in der Höhe darfst du nicht gedanklich abschalten. Ein unaufmerksamer Moment kann zu Verletzungen oder zu falsch bearbeiteten Bauteilen führen.
  • Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, ob ein Bauteil passt, ob ein Anschluss sauber ausgeführt ist oder ob etwas vor der Montage noch korrigiert werden muss. Diese Entscheidungen passieren oft direkt auf der Baustelle und ohne lange Besprechung.
  • EigeninitiativeWenn Material fehlt, ein Anschluss vorbereitet werden muss oder der nächste Montageschritt klar ist, hilft es, wenn du vorausschauend handelst. Das macht auf Baustellen einen großen Unterschied im Arbeitsfluss.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftArbeitsorte, Wetter, Baufortschritt und Aufgaben ändern sich laufend. Du musst dich darauf einstellen können, dass ein Tag in der Werkstätte ganz anders abläuft als ein Tag auf dem Dach.
  • SicherheitsbewusstseinDu arbeitest mit schweren Bauteilen, Maschinen, Gerüsten und in der Höhe. Schutzkleidung, Sicherungsseile und abgesicherte Arbeitsbereiche sind keine Formalität, sondern entscheiden darüber, ob du gesund nach Hause gehst.
  • UmweltbewusstseinWir setzen bewusst auf den nachwachsenden Baustoff Holz und energieeffiziente Holzbauten. Umweltbewusstsein gehört für uns zum Handwerk dazu.
  • Fähigkeit zur ZusammenarbeitBeim Aufrichten von Dachstühlen oder Montieren großer Elemente arbeitet niemand allein. Du musst Handgriffe abstimmen, Signale verstehen und dich auf andere verlassen können.
  • KommunikationsfähigkeitAuf Baustellen musst du Absprachen mit Kollegen, Vorarbeitern und anderen Gewerken klar treffen. Missverständnisse bei Maßen, Reihenfolge oder Hebevorgängen führen schnell zu Fehlern.
  • Kund*innenorientierungJe nach Betrieb hast du auch Kontakt mit Auftraggebern oder Kunden, etwa bei Besprechungen auf der Baustelle. Dann solltest du verständlich erklären können, was gemacht wird und worauf es ankommt.
  • MobilitätDu arbeitest nicht nur an einem Ort, sondern je nach Auftrag auf unterschiedlichen Baustellen. Das heißt frühes Wegfahren, wechselnde Anfahrten und kein fixer Alltag nur in einer Halle oder Werkstätte.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

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