Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Maximilian Häuserer Bau GmbHHartkirchen

ZimmereitechnikerIn

  • Bestätigt von einer Quelle

Allgemeines

Dauer
4 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.046
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Aufgaben

+10 mehr
  • Holzkonstruktionen planen und berechnen
  • Werkpläne lesen und mit CAD erstellen
  • Holz und Baustoffe auswählen
  • Baustellen einrichten und absichern

Anforderungen

+34 mehr
  • Schwindelfreiheit
  • Guter Gleichgewichtssinn
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Mathematisches Verständnis
  • Planungsfähigkeit
  • Gute körperliche Verfassung

Berufsschule

  • Berufsschule Linz 2Wiener Straße 181, 4020 Linz · 25 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule PöchlarnPlesserstraße 1, 3380 Pöchlarn · 91 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule WalsSchulstraße 7, 5071 Wals · 99 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.046
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.397
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.976
  4. 4. LEHRJAHR€ 2.629

KV Holzbau-Meistergewerbe (früher Zimmermeistergewerbe) (berechnete Monats-Richtwerte nach den Stundensätzen des Kollektivvertrags)

Das bieten wir:

  • Hohes Gehalt
  • Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
  • Traditionelles Unternehmen
  • Arbeit im Freien

Dein Lehrbetrieb

Maximilian Häuserer Bau GmbHHartkirchen

Wir sind Häuserer: ein Familienunternehmen aus der Region mit Wurzeln in der Zimmerei seit 1925. Heute planen, bauen und sanieren wir – vom Einfamilienhaus aus Ziegel oder Holz bis zu Gebäuden für Unternehmen und Gemeinden. Unser Anspruch: alles aus einer Hand, vom ersten Entwurf bis zur Schlüsselübergabe. Dabei zählen für uns Handschlagqualität, Zuverlässigkeit und Wertschätzung.

Mehr vom Betrieb

Wie aus einem Holzgerüst Wohnraum wird

Wir bauen Einfamilienhäuser in Holzriegelbauweise. Dabei bildet ein Gerüst aus Holz die Konstruktion und bietet Platz für viel Wärmedämmung. Unsere Bauweise eignet sich dadurch auch für Passivhäuser. Wir nutzen sie außerdem für Zubauten – selbst dann, wenn das bestehende Haus nicht aus Holz gebaut wurde.

Bei uns gehören Kopf und Hände zusammen

  • Beim Planen lernst du, Maße, Winkel und Materialbedarf zu bestimmen und digitale Holzbaupläne zu bearbeiten.
  • Beim Abbund legst du fest, wo Holzteile geschnitten und verbunden werden – damit sie später zusammenpassen.
  • Bei der Montage setzen wir die vorbereiteten Bauteile am Gebäude zusammen. Genaues Abstimmen und sicheres Arbeiten gehören dabei zu deinem Handwerk.

Vom Bildschirm auf die Baustelle

Am Anfang hören wir genau zu: Was wünschen sich unsere Kundinnen und Kunden für ihr Haus oder ihren Arbeitsraum? Mit modernen Zeichenprogrammen machen wir daraus Pläne auf Papier und Bildschirm. Danach kümmern wir uns um Termine, Bauleitung und die Abstimmung mit anderen Handwerksbetrieben – etwa für Elektrik und Installationen. Dabei arbeiten wir bevorzugt mit Betrieben aus der Region.

Womit wir arbeiten und was daraus entsteht

  • Ziegel, Beton und Naturstein: Wir bauen Massivhäuser nach den individuellen Wünschen unserer Kundinnen und Kunden. Auf der Baustelle gehören Mauern, Betonieren und Schalungsarbeiten dazu – Schalungen geben dem frischen Beton seine Form.
  • Holz: Wir bauen Häuser in Holzriegelbauweise sowie Dachstühle, Holzfassaden, Massivholzdecken und Holzterrassen. Bei der Holzriegelbauweise bildet ein Holzgerüst die Konstruktion und bietet Platz für viel Wärmedämmung.
  • Maschinen und Fuhrpark: Wir führen Aushub, Erdarbeiten und Kanalisierungsarbeiten selbst durch. Auch Gärten, Swimmingpools und Teiche gehören zu unserem Arbeitsbereich.
  • Gewölbe: Wir verbinden traditionelles Bauhandwerk mit neuen Bauvorhaben – beispielsweise bei Gewölbekellern und Gasträumen.

Altes wieder fit machen

Wir bauen nicht nur neu. Bei Sanierungen übernehmen wir Arbeiten vom Abbruch und der Schuttbeseitigung bis zum Innenausbau. Wir verbessern die Wärmedämmung, erneuern Fassaden, tauschen Fenster und Türen aus und legen feuchte Mauern trocken. Für neue Elektro- und Sanitärinstallationen arbeiten wir mit regionalen Handwerksbetrieben zusammen.

Bau dir deine Zukunft bei uns

  • Wir bilden Lehrlinge aus und bauen gemeinsam mit ihnen an ihrer beruflichen Entwicklung. Eine gute Ausbildung ist für uns der Grundstein dafür.
  • Für die Arbeit am Bau brauchst du handwerkliches Geschick, technisches Verständnis, Genauigkeit, Kraft und Ausdauer. Wenn du dir gut vorstellen kannst, wie aus einem Plan ein räumliches Bauwerk wird, passt das ebenfalls zu unseren Aufgaben.
  • Bei uns erwarten dich vielseitige Tätigkeiten und ein kollegiales, junges und motiviertes Team.
  • Einsatz und Mühe belohnen wir mit einem überdurchschnittlichen Verdienst. Beruflich kannst du dich bei uns bis zur Bauleitung weiterentwickeln.

Im Detail

Aufgaben

  • Holzkonstruktionen planen und berechnenDu planst Einzelteile, Baugruppen oder ganze Holzkonstruktionen nach Vorgaben oder eigenen Lösungen. Dazu erstellst du Abbund-, Fertigungs- und Montagepläne und rechnest Materialbedarf, Maße, Winkel und teils auch Tragfähigkeit durch. Gerade im mehrgeschossigen Holzbau ist wichtig, dass jedes Bauteil genau zum Gesamtsystem passt und auf der Baustelle ohne Improvisation montiert werden kann.
  • Werkpläne lesen und mit CAD erstellenDu arbeitest nach Werkzeichnungen, Konstruktionsskizzen und digitalen Holzbauplänen – und passt diese auch selbst an. Dafür nutzt du CAD-Programme und spezielle Holzbausoftware, mit denen Bauteile gezeichnet, Maße kontrolliert und Fertigungsdaten vorbereitet werden. Ohne diese Pläne könnten Zuschnitt, Vorfertigung und Montage nicht sauber zusammenlaufen.
  • Holz und Baustoffe auswählenVor dem Start wählst du passende Werkstoffe aus, etwa Holzbalken, Bretter, Leisten, Platten, Dämmstoffe oder Gipskarton. Du achtest auf Verwendungszweck, Qualität, Lagerung und Zustand des Materials, denn feuchtes, beschädigtes oder ungeeignetes Material führt später zu Problemen bei Passgenauigkeit, Stabilität oder Schutzfunktionen. Auch Bauhilfsstoffe und Verbindungsmittel müssen rechtzeitig bereitstehen.
  • Baustellen einrichten und absichernBevor montiert wird, sicherst du den Arbeitsbereich ab und richtest den Arbeitsplatz auf der Baustelle ein. Dazu gehören Schutzmaßnahmen, Arbeits- und Traggerüste sowie je nach Einsatz auch Seilzüge oder andere Hilfseinrichtungen. Das ist besonders wichtig, wenn auf Dächern, an Gerüsten oder mit großen vorgefertigten Bauteilen gearbeitet wird.
  • Abbund anreißen und vorbereitenBeim Abbund ermittelst du alle nötigen Maße und Winkel für die Holzteile einer Konstruktion. Du zeichnest diese händisch oder computerunterstützt an, überträgst sie auf Schablonen oder direkt auf das Holz und legst damit fest, wie später gesägt und verbunden wird. Gerade bei Dachkonstruktionen entscheidet der saubere Abbund darüber, ob die Teile auf der Baustelle exakt zusammenpassen.
  • Holzteile zuschneiden und bearbeitenDu misst Balken, Bretter und Platten ab und bearbeitest sie mit Handwerkzeugen sowie Maschinen. Dazu gehören etwa Sägen, Hobeln, Bohren, Fräsen, Schleifen, Behauen oder Raspeln – je nachdem, welches Bauteil hergestellt wird. In vielen Betrieben kommen auch Abbundmaschinen oder CNC-gesteuerte Abbundstraßen zum Einsatz, die Zuschnitte sehr präzise ausführen.
  • Holzverbindungen fachgerecht herstellenAus den vorbereiteten Teilen stellst du tragfähige Verbindungen her, zum Beispiel mit Nägeln, Schrauben, Dübeln, Klebung oder klassischen zimmermannsmäßigen Verbindungen wie Blatt, Versatz oder Zapfen. Welche Verbindung verwendet wird, hängt von Belastung, Konstruktion und Montageart ab. Fehler bei den Verbindungen können die Stabilität der gesamten Konstruktion beeinträchtigen.
  • Dächer, Wände und Decken fertigenBei uns bilden Holzriegelhäuser, Dachstühle und Massivholzdecken einen zentralen Teil des Holzbaus. Damit reicht unser Arbeitsbereich von der Dachkonstruktion bis zu Wänden für ein ganzes Haus.
  • Bauteile montieren und einbauenFertige Holzkonstruktionen und vorgefertigte Bauteile werden am Einsatzort eingebaut. Dabei montierst du etwa Dachkonstruktionen, Wände, Decken, Treppen, Türen, Fenster, Verkleidungen oder Holzfußböden mit passenden Befestigungs- und Montagemethoden. Schwere Teile werden oft mit Kränen oder Seilzügen bewegt, weshalb genaue Abstimmung im Team nötig ist.
  • Abbundanschlüsse und Unterkonstruktionen herstellenDu sorgst für saubere Übergänge zwischen Holzbau und angrenzenden Bauteilen, etwa beim Anschluss an Mauerwerk. Außerdem stellst du Unterkonstruktionen her, an denen später beispielsweise Gipsplatten oder Verkleidungen befestigt werden. Solche Details sieht man oft kaum, sie sind aber entscheidend für Dichtheit, Stabilität und einen geraden Ausbau.
  • Dämmung, Trockenbau und Eindeckungen ausführenWir bauen Holzriegelhäuser mit hohen Dämmstärken und verbessern bei Sanierungen die Wärmedämmung. Der Wärmeschutz ist damit ein wichtiger Teil unserer Neubau- und Sanierungsarbeiten.
  • Holzkonstruktionen schützen und sanierenBestehende Holzbauten werden von dir instand gesetzt, gewartet und geschützt. Dazu bearbeitest du Oberflächen, tauschst schadhafte Teile aus und setzt konstruktive oder chemische Schutzmaßnahmen gegen Feuchtigkeit, Witterung oder andere Belastungen um. Gerade bei älteren Dachstühlen und Holzkonstruktionen ist das ein wichtiger Teil der Arbeit.
  • Aufträge organisieren und dokumentierenDu wirkst bei der gesamten Auftragsabwicklung mit: Arbeitsvorbereitung, Materialbeschaffung, Organisation von Transporten, Überwachung des Arbeitsfortschritts und Abstimmung mit anderen Gewerken. Außerdem dokumentierst du Arbeitsabläufe, Stunden und Materialverbrauch, führst Bautagebücher oder Übergabeprotokolle und erstellst Aufmaßtabellen und Abrechnungen. Dieser Teil gehört besonders bei der längeren Technik-Ausbildung klar zum Berufsbild dazu.
  • Kundschaft zu Holzbau-Lösungen beratenDu besprichst mit Auftraggebern, welche Ausführung sinnvoll ist und worauf bei Instandhaltung und Wartung zu achten ist. Dabei erklärst du zum Beispiel Unterschiede bei Konstruktionen, Schutzmaßnahmen, Dämmung oder Ausbaulösungen. Gute Beratung ist hier nicht Verkaufstalent allein, sondern das verständliche Übersetzen von Holzbauwissen in Entscheidungen am Bau.

Im Detail

Anforderungen

  • SchwindelfreiheitEin Teil der Arbeit findet auf Dächern, Leitern und Gerüsten statt. Wenn dir in der Höhe unsicher wird, leidet nicht nur die Arbeitsgeschwindigkeit, sondern vor allem die Sicherheit bei Montagearbeiten.
  • Guter GleichgewichtssinnBeim Bewegen auf Dachkonstruktionen oder Gerüsten musst du auch mit Werkzeug und Material sicher stehen können. Schon kleine Unsicherheiten werden problematisch, wenn du mit schweren Bauteilen oder in unebenem Gelände arbeitest.
  • Räumliches VorstellungsvermögenDu musst aus Zeichnungen und CAD-Plänen erkennen, wie ein Bauteil später im Raum sitzt und wie einzelne Teile zusammenpassen. Ohne dieses Vorstellungsvermögen passieren Fehler beim Abbund, Zuschnitt oder bei der Montage ganzer Baugruppen.
  • Mathematisches VerständnisMaterialbedarf, Maße, Winkel und Berechnungen für Holzkonstruktionen gehören zum Alltag. Wer mit Zahlen unsicher ist, tut sich bei Abbund, Kalkulation und beim Lesen technischer Unterlagen deutlich schwerer.
  • PlanungsfähigkeitZimmereitechnikerInnen organisieren nicht nur einzelne Arbeitsschritte, sondern denken Montage, Material, Transport und Ablauf mit. Wenn die Planung nicht stimmt, stehen auf der Baustelle Bauteile, Personal oder andere Gewerke still.
  • Gute körperliche VerfassungHolzbalken, Platten und Werkzeuge haben Gewicht, und viele Arbeiten finden im Stehen oder in unbequemen Positionen statt. Vor allem bei Montageeinsätzen merkst du schnell, ob du körperlich belastbar bist.
  • KraftAuch wenn Kräne und Hebehilfen eingesetzt werden, musst du Teile ausrichten, halten und bewegen können. Beim Hantieren mit Holzbauteilen reicht reine Technik nicht immer aus.
  • Körperliche WendigkeitAuf Dächern, Gerüsten oder in halbfertigen Bauwerken brauchst du Beweglichkeit, um sicher zu arbeiten. Starre oder unsichere Bewegungen erschweren Montage und Sicherungsarbeiten erheblich.
  • Auge-Hand-KoordinationBeim Anreißen, Sägen, Bohren oder Verschrauben müssen Blick und Hand genau zusammenspielen. Das ist besonders wichtig, wenn Verbindungspunkte exakt sitzen müssen.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitHolzverbindungen, Zuschnitt und Montage verlangen präzise Handgriffe. Wenn du Werkzeuge ungenau führst, entstehen schnell schiefe Anschlüsse, schlechte Passungen oder Materialschäden.
  • Technisches VerständnisDu arbeitest mit Konstruktionen, Maschinen, Befestigungssystemen und digitalen Planungsdaten. Technisches Verständnis hilft dir zu begreifen, warum ein Detail so ausgeführt werden muss und welche Folgen Änderungen haben.
  • Anwendung und Bedienung digitaler ToolsCAD-Programme, Holzbausoftware und teils CNC-Steuerungen gehören zur Arbeit dazu. Du musst digitale Pläne lesen, bearbeiten und für Fertigung oder Montage nutzbar machen können.
  • Gutes AugenmaßAuch wenn viel gemessen wird, erkennst du mit gutem Augenmaß schneller, ob Bauteile stimmig ausgerichtet sind oder etwas nicht passt. Das spart Zeit bei Montage und Nachkontrolle.
  • Gestalterische FähigkeitBei der Planung von Holzbauteilen und Ausführungsdetails brauchst du ein Gefühl für Form, Proportion und sinnvolle Lösungen. Das spielt besonders dann eine Rolle, wenn Bauteile nach Vorgaben entworfen oder angepasst werden.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenIm Holzbau summieren sich kleine Fehler sofort: ein falscher Winkel, ein paar Millimeter zu viel oder ein nicht sauber gesetzter Anschluss. Das fällt oft erst bei der Montage auf und kostet dann viel Zeit und Material.
  • SicherheitsbewusstseinDu arbeitest mit Maschinen, auf Gerüsten und teilweise in großer Höhe. Sicherheitsregeln, Schutzausrüstung und abgesicherte Arbeitsplätze sind keine Nebensache, sondern Voraussetzung dafür, dass nichts passiert.
  • Selbstständiges ArbeitenGerade bei Arbeitsvorbereitung, Baustellenleitung oder einzelnen Montageschritten musst du Aufgaben eigenständig durchziehen. Wenn ständig Rückfragen nötig sind, gerät der Ablauf schnell ins Stocken.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitWir legen als Familienunternehmen besonderen Wert auf Handschlagqualität und setzen Bauvorhaben termintreu um. Deshalb zählt bei uns, dass wir uns aufeinander verlassen können.
  • VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an tragenden Konstruktionen und oft unter Bedingungen, bei denen Fehler sicherheitsrelevant sind. Verantwortungsbewusstsein zeigt sich hier darin, Mängel nicht zu übersehen und Probleme sofort anzusprechen.
  • TeamfähigkeitBei Montagearbeiten bewegst du große Bauteile nie allein, sondern abgestimmt mit anderen. Gute Zusammenarbeit ist nötig, damit Hebevorgänge, Einpassen und Befestigen sicher und flüssig funktionieren.
  • KommunikationsfähigkeitDu musst dich mit Kolleginnen, Polieren, anderen Gewerken und Kundschaft verständigen. Missverständnisse bei Maßen, Reihenfolgen oder Ausführungsdetails führen auf Baustellen schnell zu teuren Fehlern.
  • KundinnenorientierungBei Beratungsgesprächen erklärst du Ausführungs-, Wartungs- oder Instandhaltungsmöglichkeiten verständlich. Das ist wichtig, damit Auftraggeber nachvollziehen können, warum eine bestimmte Holzbau-Lösung sinnvoll ist.
  • ArgumentationsfähigkeitManchmal musst du technische Lösungen begründen, etwa bei Materialwahl, Ausführung oder Reihenfolge der Arbeiten. Dann reicht es nicht, nur etwas zu behaupten – du musst es fachlich nachvollziehbar erklären können.
  • AufmerksamkeitAuf Baustellen ändern sich Situationen schnell: Lasten werden bewegt, andere Gewerke arbeiten parallel, Wetter oder Untergrund können sich auswirken. Wer unaufmerksam ist, übersieht leicht Risiken oder Maßfehler.
  • Beurteilungs- und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, ob ein Bauteil passt, ein Anschluss sauber ausgeführt ist oder ein Ablauf angepasst werden muss. Unsichere Entscheidungen führen oft zu Verzögerungen oder schlechter Ausführung.
  • EigeninitiativeAuf Baustellen und in der Arbeitsvorbereitung gibt es viele Situationen, in denen du nicht auf die nächste Anweisung warten kannst. Eigeninitiative hilft, Probleme früh zu erkennen und praktikable Lösungen vorzubereiten.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftArbeitsorte, Wetter, Bauabläufe und Anforderungen wechseln häufig. Du musst dich darauf einstellen können, dass der Tag anders verläuft als ursprünglich geplant.
  • LernbereitschaftHolzbausoftware, Maschinen und Bauweisen entwickeln sich weiter, besonders im mehrgeschossigen Holzbau. Wer stehen bleibt, verliert bei Planung und moderner Fertigung schnell den Anschluss.
  • ProblemlösungsfähigkeitNicht jeder Anschluss passt auf Anhieb genau wie im Plan. Du musst erkennen, wo das Problem liegt, und eine Lösung finden, die technisch sauber und auf der Baustelle umsetzbar ist.
  • Systematische ArbeitsweiseVom Materiallager über den Zuschnitt bis zur Dokumentation hängt alles voneinander ab. Wenn du unsystematisch arbeitest, entstehen Verwechslungen, Fehlteile oder unnötige Nacharbeit.
  • Interdisziplinäres DenkenHolzbau funktioniert nie isoliert – Maurerei, Dachdeckung, Trockenbau oder Logistik greifen ineinander. Du musst verstehen, wie dein Arbeitsschritt die anderen Gewerke beeinflusst.
  • OrganisationstalentZur Auftragsabwicklung gehören Materialbeschaffung, Transporte, Arbeitsvorbereitung und Abstimmung auf der Baustelle. Ohne gute Organisation stockt der Ablauf trotz fachlich guter Arbeit.
  • UmweltbewusstseinWir setzen im Holzbau auf einen natürlichen, heimischen Rohstoff und auf Holzriegelkonstruktionen mit hohen Dämmstärken. Nachhaltiges Bauen ist dabei ein ausdrücklich wichtiger Teil unseres Angebots.
  • Unempfindlichkeit der HautBeim Arbeiten mit Dämm- und Isoliermaterialien kann die Haut gereizt werden. Wer hier sehr empfindlich reagiert, hat im Alltag schneller Beschwerden.
  • Unempfindlichkeit gegen HitzeIm Sommer arbeitest du oft im Freien, auf Dächern oder in aufgeheizten Bereichen. Hohe Temperaturen gehören daher realistisch zum Beruf dazu.
  • MobilitätDu arbeitest nicht immer am selben Ort, sondern wechselst zwischen Werkstatt, Büro und verschiedenen Baustellen. Wer ungern unterwegs ist, erlebt diese ständigen Ortswechsel eher als Belastung.
  • Gepflegtes ErscheinungsbildWenn du mit Kundschaft oder Auftraggebern zu tun hast, zählt ein ordentliches Auftreten. Es geht nicht um Eleganz, sondern darum, professionell und verlässlich zu wirken.
  • Datensicherheit und DatenschutzPläne, Kundendaten und Projektdaten werden digital verarbeitet und weitergegeben. Du solltest wissen, dass solche Daten sorgfältig behandelt und nicht unkontrolliert verbreitet werden dürfen.
  • AufgeschlossenheitDu triffst auf unterschiedliche Kolleginnen, Auftraggeber und Arbeitsweisen. Offenheit hilft dir, dich schneller in Teams und Baustellensituationen einzufinden.
  • EinsatzfreudeDer Beruf verlangt zupackendes Arbeiten und oft ein hohes Tempo in der Saison. Ohne Einsatzbereitschaft wird der Alltag auf Baustellen schnell mühsam.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
  • Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
  • Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
  • Betriebe bewerben sich bei dir.
  • Schreib Betrieben direkt — ohne Bewerbungsschreiben.

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