- Bestätigt von einer Quelle
Allgemeines
- Dauer
- 4 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.046
- Varianten
- Lehre
Nur in der App
Passt diese Lehrstelle zu dir?
Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
Aufgaben
+10 mehr- Holzkonstruktionen planen und berechnen
- Werkpläne lesen und mit CAD erstellen
- Holz und Baustoffe auswählen
- Baustellen einrichten und absichern
Anforderungen
+34 mehr- Schwindelfreiheit
- Guter Gleichgewichtssinn
- Räumliches Vorstellungsvermögen
- Mathematisches Verständnis
- Planungsfähigkeit
- Gute körperliche Verfassung
Berufsschule
- Landesberufsschule WalsSchulstraße 7, 5071 Wals · 51 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule Linz 2Wiener Straße 181, 4020 Linz · 75 km vom LehrbetriebRoute planen
- Landesberufsschule MurauHeiligenstatt 10, 8850 Murau · 137 km vom LehrbetriebRoute planen
Erfahre mehr über diesen Lehrberuf
Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.046
- 2. LEHRJAHR€ 1.397
- 3. LEHRJAHR€ 1.976
- 4. LEHRJAHR€ 2.629
KV Holzbau-Meistergewerbe (früher Zimmermeistergewerbe) (berechnete Monats-Richtwerte nach den Stundensätzen des Kollektivvertrags)
Das bieten wir:
- Arbeit in einem kleinen Betrieb
- Arbeit im Freien
Dein Lehrbetrieb
Wir sind FÜHRER Holzbau aus Aspach und bauen seit 1999 mit Holz. Besonders wichtig ist uns die Verbindung von Holz und Glas: Daraus entstehen Wintergärten und helle Wohnräume mit Blick ins Grüne. Wir planen passend zu den Wünschen unserer Kunden, fertigen präzise und setzen unsere Projekte termingerecht um. Neben neuen Holzbauten erweitern und sanieren wir bestehende Häuser – und produzieren seit 2017 unser „Holzhaus to go“, ein kleines Haus aus Holz.
Mehr vom Betrieb
So verbinden wir Technik und Handwerk
- In deiner Ausbildung bei uns gehören CAD-Pläne dazu: Du lernst, Bauteile am Computer zu zeichnen und ihre Maße zu kontrollieren.
- Mit Handwerkzeugen und Maschinen lernst du bei uns, Holz zu sägen, zu hobeln und zu bohren – passend zum jeweiligen Bauteil.
- Bei uns lernst du auch die Arbeit hinter dem fertigen Bauwerk kennen: Materialbedarf ermitteln, Arbeitsschritte vorbereiten und Verbrauch sowie Arbeitsabläufe dokumentieren.
Deine Lehre bei uns dauert vier Jahre. In der Zimmereitechnik verbindest du handwerkliches Arbeiten mit einem stärkeren Schwerpunkt auf Planung, Berechnung und digitalem Zeichnen.
Was wir aus Holz machen
- Wir bauen Wintergärten und helle Wohnräume, in denen Holz und Glas zusammenkommen.
- Mit Anbauten, Zubauten und Aufstockungen schaffen wir zusätzlichen Wohnraum. Dabei setzen wir auf Holzriegelbauweise – ein tragendes Gerüst aus Holzbalken.
- Wir sanieren bestehende Häuser und Bauernhöfe: vom Dachstuhl und Dachgeschoßausbau bis zur Wärmedämmung und zum Fenstertausch.
- Unser „Holzhaus to go“ ist ein Tinyhaus aus Holz – ein kleines Haus für Menschen, die mit weniger Wohnfläche auskommen möchten.
Von der Planung bis zur Baustelle
Bei uns gehören genaue Planung, Fertigung und Montage zusammen. In unserer Halle bereiten wir Bauteile vor und bearbeiten Holz für den späteren Zusammenbau. Das nennt man Abbund: Die Holzteile werden so zugeschnitten und vorbereitet, dass sie zusammenpassen. Auf der Baustelle setzen wir die vorbereiteten Teile zum fertigen Bauwerk zusammen. Genauigkeit ist dabei genauso wichtig wie die vereinbarten Termine.
Wir wurden mit der ineo-Auszeichnung der WKO Oberösterreich erneut als „vorbildlicher Lehrbetrieb“ zertifiziert.
Unsere Lehrlinge bauen mit
2024 haben unsere Lehrlinge den Zugangssteg und die Treppe zum Pavillon im Pfarrhofgarten in Aspach erneuert. Ein konkretes Projekt, bei dem aus handwerklicher Arbeit etwas entsteht, das Menschen im Ort nutzen. Auf diese Leistung sind wir stolz!
Im Detail
Aufgaben
- Holzkonstruktionen planen und berechnenBei uns ist die Planung auf jedes einzelne Kundenprojekt abgestimmt – besonders bei Wintergärten sowie Anbauten und Aufstockungen in Holzriegelbauweise.
- Werkpläne lesen und mit CAD erstellenDu arbeitest nach Werkzeichnungen, Konstruktionsskizzen und digitalen Holzbauplänen – und passt diese auch selbst an. Dafür nutzt du CAD-Programme und spezielle Holzbausoftware, mit denen Bauteile gezeichnet, Maße kontrolliert und Fertigungsdaten vorbereitet werden. Ohne diese Pläne könnten Zuschnitt, Vorfertigung und Montage nicht sauber zusammenlaufen.
- Holz und Baustoffe auswählenVor dem Start wählst du passende Werkstoffe aus, etwa Holzbalken, Bretter, Leisten, Platten, Dämmstoffe oder Gipskarton. Du achtest auf Verwendungszweck, Qualität, Lagerung und Zustand des Materials, denn feuchtes, beschädigtes oder ungeeignetes Material führt später zu Problemen bei Passgenauigkeit, Stabilität oder Schutzfunktionen. Auch Bauhilfsstoffe und Verbindungsmittel müssen rechtzeitig bereitstehen.
- Baustellen einrichten und absichernBevor montiert wird, sicherst du den Arbeitsbereich ab und richtest den Arbeitsplatz auf der Baustelle ein. Dazu gehören Schutzmaßnahmen, Arbeits- und Traggerüste sowie je nach Einsatz auch Seilzüge oder andere Hilfseinrichtungen. Das ist besonders wichtig, wenn auf Dächern, an Gerüsten oder mit großen vorgefertigten Bauteilen gearbeitet wird.
- Abbund anreißen und vorbereitenIn unserer Halle haben Abbund und Vorfertigung einen eigenen Platz. Wir bereiten die Holzteile für den späteren Zusammenbau auf der Baustelle vor.
- Holzteile zuschneiden und bearbeitenDu misst Balken, Bretter und Platten ab und bearbeitest sie mit Handwerkzeugen sowie Maschinen. Dazu gehören etwa Sägen, Hobeln, Bohren, Fräsen, Schleifen, Behauen oder Raspeln – je nachdem, welches Bauteil hergestellt wird. In vielen Betrieben kommen auch Abbundmaschinen oder CNC-gesteuerte Abbundstraßen zum Einsatz, die Zuschnitte sehr präzise ausführen.
- Holzverbindungen fachgerecht herstellenAus den vorbereiteten Teilen stellst du tragfähige Verbindungen her, zum Beispiel mit Nägeln, Schrauben, Dübeln, Klebung oder klassischen zimmermannsmäßigen Verbindungen wie Blatt, Versatz oder Zapfen. Welche Verbindung verwendet wird, hängt von Belastung, Konstruktion und Montageart ab. Fehler bei den Verbindungen können die Stabilität der gesamten Konstruktion beeinträchtigen.
- Dächer, Wände und Decken fertigenAnbauten, Zubauten und Aufstockungen in Holzriegelbauweise sind ein Schwerpunkt bei uns. Außerdem fertigen wir mit unserem „Holzhaus to go“ kleine Häuser aus Holz.
- Bauteile montieren und einbauenBei uns gehören Fertigung und Montage zusammen: Unsere vorbereiteten Bauteile werden beim Kunden zu Wintergärten, Wohnraumerweiterungen und weiteren Holzbauten zusammengebaut.
- Abbundanschlüsse und Unterkonstruktionen herstellenDu sorgst für saubere Übergänge zwischen Holzbau und angrenzenden Bauteilen, etwa beim Anschluss an Mauerwerk. Außerdem stellst du Unterkonstruktionen her, an denen später beispielsweise Gipsplatten oder Verkleidungen befestigt werden. Solche Details sieht man oft kaum, sie sind aber entscheidend für Dichtheit, Stabilität und einen geraden Ausbau.
- Dämmung, Trockenbau und Eindeckungen ausführenZu deinen Aufgaben gehört auch der Einbau von Dämmstoffen für Wärme-, Kälte-, Brand- und Schallschutz. Zusätzlich führst du Trockenbauarbeiten aus, stellst Lattungen und Schalungen her und arbeitest an Verkleidungen oder Eindeckungen mit. Damit bekommt der Holzbau nicht nur seine Form, sondern auch die nötigen Schutz- und Ausbaueigenschaften.
- Holzkonstruktionen schützen und sanierenWir sanieren bestehende Wohnhäuser und Bauernhöfe. Dazu gehören bei uns unter anderem Dachstühle, Dachgeschoßausbauten und die Erneuerung bestehender Bauteile.
- Aufträge organisieren und dokumentierenDu wirkst bei der gesamten Auftragsabwicklung mit: Arbeitsvorbereitung, Materialbeschaffung, Organisation von Transporten, Überwachung des Arbeitsfortschritts und Abstimmung mit anderen Gewerken. Außerdem dokumentierst du Arbeitsabläufe, Stunden und Materialverbrauch, führst Bautagebücher oder Übergabeprotokolle und erstellst Aufmaßtabellen und Abrechnungen. Dieser Teil gehört besonders bei der längeren Technik-Ausbildung klar zum Berufsbild dazu.
- Kundschaft zu Holzbau-Lösungen beratenDu besprichst mit Auftraggebern, welche Ausführung sinnvoll ist und worauf bei Instandhaltung und Wartung zu achten ist. Dabei erklärst du zum Beispiel Unterschiede bei Konstruktionen, Schutzmaßnahmen, Dämmung oder Ausbaulösungen. Gute Beratung ist hier nicht Verkaufstalent allein, sondern das verständliche Übersetzen von Holzbauwissen in Entscheidungen am Bau.
Im Detail
Anforderungen
- SchwindelfreiheitEin Teil der Arbeit findet auf Dächern, Leitern und Gerüsten statt. Wenn dir in der Höhe unsicher wird, leidet nicht nur die Arbeitsgeschwindigkeit, sondern vor allem die Sicherheit bei Montagearbeiten.
- Guter GleichgewichtssinnBeim Bewegen auf Dachkonstruktionen oder Gerüsten musst du auch mit Werkzeug und Material sicher stehen können. Schon kleine Unsicherheiten werden problematisch, wenn du mit schweren Bauteilen oder in unebenem Gelände arbeitest.
- Räumliches VorstellungsvermögenDu musst aus Zeichnungen und CAD-Plänen erkennen, wie ein Bauteil später im Raum sitzt und wie einzelne Teile zusammenpassen. Ohne dieses Vorstellungsvermögen passieren Fehler beim Abbund, Zuschnitt oder bei der Montage ganzer Baugruppen.
- Mathematisches VerständnisMaterialbedarf, Maße, Winkel und Berechnungen für Holzkonstruktionen gehören zum Alltag. Wer mit Zahlen unsicher ist, tut sich bei Abbund, Kalkulation und beim Lesen technischer Unterlagen deutlich schwerer.
- PlanungsfähigkeitWir stimmen unsere Planung genau auf die Wünsche unserer Kunden ab. Bei Wintergärten und Erweiterungen bestehender Häuser muss die neue Konstruktion zum jeweiligen Gebäude passen.
- Gute körperliche VerfassungHolzbalken, Platten und Werkzeuge haben Gewicht, und viele Arbeiten finden im Stehen oder in unbequemen Positionen statt. Vor allem bei Montageeinsätzen merkst du schnell, ob du körperlich belastbar bist.
- KraftAuch wenn Kräne und Hebehilfen eingesetzt werden, musst du Teile ausrichten, halten und bewegen können. Beim Hantieren mit Holzbauteilen reicht reine Technik nicht immer aus.
- Körperliche WendigkeitAuf Dächern, Gerüsten oder in halbfertigen Bauwerken brauchst du Beweglichkeit, um sicher zu arbeiten. Starre oder unsichere Bewegungen erschweren Montage und Sicherungsarbeiten erheblich.
- Auge-Hand-KoordinationBeim Anreißen, Sägen, Bohren oder Verschrauben müssen Blick und Hand genau zusammenspielen. Das ist besonders wichtig, wenn Verbindungspunkte exakt sitzen müssen.
- Handwerkliche GeschicklichkeitHolzverbindungen, Zuschnitt und Montage verlangen präzise Handgriffe. Wenn du Werkzeuge ungenau führst, entstehen schnell schiefe Anschlüsse, schlechte Passungen oder Materialschäden.
- Technisches VerständnisDu arbeitest mit Konstruktionen, Maschinen, Befestigungssystemen und digitalen Planungsdaten. Technisches Verständnis hilft dir zu begreifen, warum ein Detail so ausgeführt werden muss und welche Folgen Änderungen haben.
- Anwendung und Bedienung digitaler ToolsCAD-Programme, Holzbausoftware und teils CNC-Steuerungen gehören zur Arbeit dazu. Du musst digitale Pläne lesen, bearbeiten und für Fertigung oder Montage nutzbar machen können.
- Gutes AugenmaßAuch wenn viel gemessen wird, erkennst du mit gutem Augenmaß schneller, ob Bauteile stimmig ausgerichtet sind oder etwas nicht passt. Das spart Zeit bei Montage und Nachkontrolle.
- Gestalterische FähigkeitBei der Planung von Holzbauteilen und Ausführungsdetails brauchst du ein Gefühl für Form, Proportion und sinnvolle Lösungen. Das spielt besonders dann eine Rolle, wenn Bauteile nach Vorgaben entworfen oder angepasst werden.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenPräzise Fertigung ist bei uns ein ausdrücklicher Anspruch. Unsere individuell geplanten Holz- und Glaskonstruktionen brauchen passgenau vorbereitete Bauteile.
- SicherheitsbewusstseinDu arbeitest mit Maschinen, auf Gerüsten und teilweise in großer Höhe. Sicherheitsregeln, Schutzausrüstung und abgesicherte Arbeitsplätze sind keine Nebensache, sondern Voraussetzung dafür, dass nichts passiert.
- Selbstständiges ArbeitenGerade bei Arbeitsvorbereitung, Baustellenleitung oder einzelnen Montageschritten musst du Aufgaben eigenständig durchziehen. Wenn ständig Rückfragen nötig sind, gerät der Ablauf schnell ins Stocken.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitWir legen ausdrücklich Wert auf termingerechte Ausführung. Verlässliche Vorbereitung und abgestimmte Arbeit helfen uns, die vereinbarten Termine einzuhalten.
- VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an tragenden Konstruktionen und oft unter Bedingungen, bei denen Fehler sicherheitsrelevant sind. Verantwortungsbewusstsein zeigt sich hier darin, Mängel nicht zu übersehen und Probleme sofort anzusprechen.
- TeamfähigkeitBei Montagearbeiten bewegst du große Bauteile nie allein, sondern abgestimmt mit anderen. Gute Zusammenarbeit ist nötig, damit Hebevorgänge, Einpassen und Befestigen sicher und flüssig funktionieren.
- KommunikationsfähigkeitDu musst dich mit Kolleginnen, Polieren, anderen Gewerken und Kundschaft verständigen. Missverständnisse bei Maßen, Reihenfolgen oder Ausführungsdetails führen auf Baustellen schnell zu teuren Fehlern.
- KundinnenorientierungBei Beratungsgesprächen erklärst du Ausführungs-, Wartungs- oder Instandhaltungsmöglichkeiten verständlich. Das ist wichtig, damit Auftraggeber nachvollziehen können, warum eine bestimmte Holzbau-Lösung sinnvoll ist.
- ArgumentationsfähigkeitManchmal musst du technische Lösungen begründen, etwa bei Materialwahl, Ausführung oder Reihenfolge der Arbeiten. Dann reicht es nicht, nur etwas zu behaupten – du musst es fachlich nachvollziehbar erklären können.
- AufmerksamkeitAuf Baustellen ändern sich Situationen schnell: Lasten werden bewegt, andere Gewerke arbeiten parallel, Wetter oder Untergrund können sich auswirken. Wer unaufmerksam ist, übersieht leicht Risiken oder Maßfehler.
- Beurteilungs- und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, ob ein Bauteil passt, ein Anschluss sauber ausgeführt ist oder ein Ablauf angepasst werden muss. Unsichere Entscheidungen führen oft zu Verzögerungen oder schlechter Ausführung.
- EigeninitiativeAuf Baustellen und in der Arbeitsvorbereitung gibt es viele Situationen, in denen du nicht auf die nächste Anweisung warten kannst. Eigeninitiative hilft, Probleme früh zu erkennen und praktikable Lösungen vorzubereiten.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftArbeitsorte, Wetter, Bauabläufe und Anforderungen wechseln häufig. Du musst dich darauf einstellen können, dass der Tag anders verläuft als ursprünglich geplant.
- LernbereitschaftHolzbausoftware, Maschinen und Bauweisen entwickeln sich weiter, besonders im mehrgeschossigen Holzbau. Wer stehen bleibt, verliert bei Planung und moderner Fertigung schnell den Anschluss.
- ProblemlösungsfähigkeitNicht jeder Anschluss passt auf Anhieb genau wie im Plan. Du musst erkennen, wo das Problem liegt, und eine Lösung finden, die technisch sauber und auf der Baustelle umsetzbar ist.
- Systematische ArbeitsweiseVom Materiallager über den Zuschnitt bis zur Dokumentation hängt alles voneinander ab. Wenn du unsystematisch arbeitest, entstehen Verwechslungen, Fehlteile oder unnötige Nacharbeit.
- Interdisziplinäres DenkenHolzbau funktioniert nie isoliert – Maurerei, Dachdeckung, Trockenbau oder Logistik greifen ineinander. Du musst verstehen, wie dein Arbeitsschritt die anderen Gewerke beeinflusst.
- OrganisationstalentZur Auftragsabwicklung gehören Materialbeschaffung, Transporte, Arbeitsvorbereitung und Abstimmung auf der Baustelle. Ohne gute Organisation stockt der Ablauf trotz fachlich guter Arbeit.
- UmweltbewusstseinHolzbau ist eng mit Fragen der nachhaltigen und energieeffizienten Bauweise verbunden. Umweltbewusstsein hilft dir, Materialeinsatz, Dämmstoffe und Bauweisen nicht nur technisch, sondern auch ökologisch mitzudenken.
- Unempfindlichkeit der HautBeim Arbeiten mit Dämm- und Isoliermaterialien kann die Haut gereizt werden. Wer hier sehr empfindlich reagiert, hat im Alltag schneller Beschwerden.
- Unempfindlichkeit gegen HitzeIm Sommer arbeitest du oft im Freien, auf Dächern oder in aufgeheizten Bereichen. Hohe Temperaturen gehören daher realistisch zum Beruf dazu.
- MobilitätDu arbeitest nicht immer am selben Ort, sondern wechselst zwischen Werkstatt, Büro und verschiedenen Baustellen. Wer ungern unterwegs ist, erlebt diese ständigen Ortswechsel eher als Belastung.
- Gepflegtes ErscheinungsbildWenn du mit Kundschaft oder Auftraggebern zu tun hast, zählt ein ordentliches Auftreten. Es geht nicht um Eleganz, sondern darum, professionell und verlässlich zu wirken.
- Datensicherheit und DatenschutzPläne, Kundendaten und Projektdaten werden digital verarbeitet und weitergegeben. Du solltest wissen, dass solche Daten sorgfältig behandelt und nicht unkontrolliert verbreitet werden dürfen.
- AufgeschlossenheitDu triffst auf unterschiedliche Kolleginnen, Auftraggeber und Arbeitsweisen. Offenheit hilft dir, dich schneller in Teams und Baustellensituationen einzufinden.
- EinsatzfreudeDer Beruf verlangt zupackendes Arbeiten und oft ein hohes Tempo in der Saison. Ohne Einsatzbereitschaft wird der Alltag auf Baustellen schnell mühsam.
Nur in der App
Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.
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