
Vermessungs- und GeoinformationstechnikerIn - Schwerpunkt Geoinformationstechnik
- Bestätigt von einer Quelle
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 931
- Varianten
- Lehre · Lehre mit Matura
Nur in der App
Passt diese Lehrstelle zu dir?
Gefragt sind hier vor allem Organisierte und Denker:in. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
Aufgaben
+8 mehr- Geodaten aus verschiedenen Quellen übernehmen
- Daten für die Kartenerstellung bewerten
- Geodatenbanken aufbauen, pflegen und sichern
- Kartografische Ebenen digital aufbereiten
Anforderungen
+32 mehr- Anwendung und Bedienung digitaler Tools
- Datensicherheit und Datenschutz
- Gestalterische Fähigkeit
- Gute Beobachtungsgabe
- Guter Orientierungssinn
- Gutes Augenmaß
Berufsschule
- Berufsschule KremsmünsterKirchberg 8, 4550 Kremsmünster · 86 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule für BaugewerbeWagramer Straße 65, 1220 Wien · 256 km vom LehrbetriebRoute planen
Erfahre mehr über diesen Lehrberuf
Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 931
- 2. LEHRJAHR€ 1.223
- 3. LEHRJAHR€ 1.520
Das bieten wir:
- Berufliche Weiterbildung
- Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
- Flexible Arbeitszeiten
- Teambuilding-Veranstaltungen
- Wellness-Programme
- Bonuszahlungen bei guten Leistungen
- Förderung von Diversität und Inklusion
- Arbeit in einem großen Unternehmen oder Konzern
- Arbeit im Büro
Dein Lehrbetrieb
Wir sind das Land Salzburg und gestalten in unserer Landesverwaltung die Zukunft unseres Bundeslandes mit. Mit rund 3.100 Mitarbeitenden gehören wir zu den größten Arbeitgebern der Region. Bei uns geht es um Arbeit für die Menschen in Salzburg – und darum, dass die Verwaltung im Alltag gut funktioniert. Wir bilden auch Lehrlinge aus: Du lernst verschiedene Themen und Abteilungen kennen, bringst deine Fähigkeiten ein und wirst vom ersten Tag an begleitet.
Mehr vom Betrieb
Dein Start bei uns
Unsere neuen Lehrlinge starten gemeinsam im September. In unserer Onboarding-Woche lernst du deine neuen Lehrlingskolleginnen und -kollegen kennen und bekommst das Wissen für deinen Einstieg. Neben der Berufsschule bieten wir dir in unserer Lehrlingsakademie Ausbildungen an, die dich fachlich und persönlich weiterbringen.
Du möchtest bei uns Lehre und Matura verbinden? Wir unterstützen dich dabei: Die Freitagskurse kannst du in der Dienstzeit besuchen.
Lerne uns beim Schnuppern kennen
Bei unseren Schnuppertagen im November oder Dezember kannst du gemeinsam mit anderen Interessierten Einblicke in unsere Arbeit gewinnen und deine Fragen zur Lehre stellen.
Verwaltung ist auch digital
Wir gestalten immer mehr Leistungen digital. Dazu gehören unsere elektronische Akten- und Dokumentenverwaltung – also das Bearbeiten und Ordnen von Unterlagen am Computer – und Anwendungen für verschiedene Fachbereiche. Für die Zusammenarbeit nutzen wir auch Video- und Onlinelösungen. Unsere Ausbildungsplätze sind mit modernen Büro- und Kommunikationsmitteln ausgestattet.
So begleiten wir dich durch die Lehre
- In unserer Onboarding-Woche lernst du die anderen neuen Lehrlinge kennen und bekommst das Wissen für deinen Start bei uns.
- Unsere Lehrlingsbeauftragte und deine Ausbildnerinnen und Ausbildner begleiten dich vom ersten Tag an und kümmern sich um deine Anliegen.
- Neben der Berufsschule unterstützt dich unsere Lehrlingsakademie dabei, dich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
- Bei regelmäßigen Lehrlingsausflügen lernst du andere Lehrlinge besser kennen und stärkst den Zusammenhalt.
Du möchtest Lehre und Matura verbinden? Wir unterstützen dich dabei: Die Freitagskurse für die Lehre mit Matura kannst du bei uns in der Dienstzeit besuchen.
Fair behandelt, gut weiterkommen
Wir legen Wert auf faire und nachvollziehbare Auswahlentscheidungen sowie Chancengleichheit. Unser Gehaltssystem ist transparent: Die Bezahlung richtet sich nach der Tätigkeit, den relevanten Qualifikationen und Vorerfahrungen – nicht nach dem Geschlecht oder dem Verhandlungsgeschick. Nach deinem Lehrabschluss stehen dir bei uns verschiedene Karrieremöglichkeiten offen. Für unsere Ausbildungsqualität haben wir das Siegel „Ausgezeichneter Salzburger Lehrbetrieb“ erhalten.
Was deinen Alltag leichter macht
- Mit gleitenden Arbeitszeiten kannst du deine Lehre und deine Freizeit gut miteinander verbinden.
- Als Lehrling kannst du unsere betriebliche Gesundheitsförderung nutzen. Dazu gehören Angebote für Bewegung, Ernährung und mentale Gesundheit.
- Je nach Standort gibt es eine günstige Kantine oder Vergünstigungen bei Gastro-Partnern.
- Wir bieten freiwillige Sozialleistungen wie einen Erste-Hilfe-Kurs für deinen Führerschein und einen Zuschuss zur Super s’Cool-Card.
- Für besondere schulische Leistungen erhältst du zusätzliche Freizeit und Prämien.
Bei unseren Schnuppertagen im November oder Dezember kannst du gemeinsam mit anderen Interessierten die Arbeit beim Land Salzburg kennenlernen und deine Fragen zur Lehre stellen. Unsere neuen Lehrlinge starten gemeinsam im September.
Im Detail
Aufgaben
- Geodaten aus verschiedenen Quellen übernehmenDu arbeitest mit Daten aus Satellitenbildern, GPS-Messungen, Luftaufnahmen, Laserscans, Vermessungsergebnissen und statistischen Erhebungen. Diese Daten kommen in unterschiedlichen Formaten und mit unterschiedlicher Genauigkeit an und müssen zuerst gesammelt und in ein bearbeitbares System übernommen werden. Ohne diese saubere Datengrundlage kann keine verlässliche Karte entstehen.
- Daten für die Kartenerstellung bewertenNicht jede Information eignet sich sofort für eine Karte. Du prüfst, welche Geo- und Fachinformationen für den geplanten Zweck brauchbar sind, ob sie aktuell genug sind und wie sie interpretiert werden müssen. Dabei entscheidest du zum Beispiel, welche Geländeformen, Grenzen, Verkehrswege oder Nutzungsarten in die Darstellung aufgenommen werden.
- Geodatenbanken aufbauen, pflegen und sichernDie vielen Informationen werden in Geodatenbanken gespeichert, verwaltet und gesichert. Du achtest darauf, dass Daten richtig abgelegt, auffindbar und vor Verlust geschützt sind. Zu dieser Arbeit gehört auch, Aktualisierungen einzupflegen und Datenbestände für spätere Bearbeitung oder Weitergabe bereitzuhalten.
- Kartografische Ebenen digital aufbereitenKarten bestehen aus mehreren Informationsebenen, etwa für Straßen, Gewässer, Gebäude, Höheninformationen oder Beschriftungen. Du bereitest diese Ebenen mit GIS-, Kartografie- und Bildbearbeitungssoftware auf und bringst sie in eine Form, in der sie gemeinsam dargestellt werden können. Dabei müssen Inhalte logisch gegliedert und technisch sauber aufgebaut sein.
- Kartenelemente maßstabsgetreu entwerfenDu zeichnest und platzierst kartografische Grundelemente wie Punkte, Linien und Flächen in korrektem Maßstab. Daraus entstehen beispielsweise Straßennetze, Grundstücksgrenzen, Wanderwege, Gewässer oder Siedlungsflächen. Wichtig ist, dass die Größenverhältnisse zueinander stimmen und die Karte trotzdem gut lesbar bleibt.
- Geländeformen und Oberflächen darstellenEin wichtiger Teil ist die Darstellung von Höhenunterschieden und Geländeformen. Du arbeitest mit Höhenschichtlinien, Schummerungen sowie Darstellungen von Fels, Geröll und anderen Geländedetails, damit Berge, Täler oder Hanglagen räumlich verständlich wirken. Gerade hier braucht es räumliches Denken und ein gutes Auge für grafische Wirkung.
- Symbole, Farben und Beschriftungen festlegenDamit eine Karte schnell verstanden wird, versiehst du sie mit geografischen Namen, Symbolen und einer passenden Farbgestaltung. Du orientierst dich dabei an Zeichenschlüsseln und kartografischen Regeln, zum Beispiel für Kirchen, Haltestellen, Gasthäuser oder Naturräume. Gute Karten sind nicht nur korrekt, sondern auch so gestaltet, dass man Informationen rasch findet.
- Karteninhalte zu fertigen Produkten montierenEinzelne Kartenelemente werden zu vollständigen Karten, Plänen, Panoramen, Atlanten oder thematischen Darstellungen zusammengefügt. Du kombinierst topografische, thematische und textliche Inhalte so, dass daraus ein nutzbares Endprodukt entsteht. Das kann eine Straßenkarte, ein Stadtplan, eine geologische Karte oder ein digitales Geländemodell sein.
- Bestehende Karten laufend aktualisierenViele Karten werden nicht neu erstellt, sondern in festgelegten Aktualisierungszyklen überarbeitet. Du trägst Veränderungen wie neue Straßen, Eisenbahnlinien, Siedlungen, Grenzen oder andere Nutzungsänderungen ein und bringst vorhandene Karten auf den neuesten Stand. Diese Kartenredaktion ist wichtig, weil veraltete Karten schnell zu falschen Entscheidungen führen können.
- Fein- und Korrekturarbeiten durchführenBevor eine Karte freigegeben wird, kontrollierst du Details wie Linienführung, Symbolplatzierung, Beschriftung, Farbflächen und Maßstabsbezüge. Kleine Fehler können große Auswirkungen haben, etwa wenn ein Name unleserlich wird oder eine Grenze falsch dargestellt ist. Darum gehören laufende Korrekturen und sorgfältige Endkontrollen fest zum Beruf.
- Druckvorlagen und Proofs erstellenWenn eine Karte gedruckt werden soll, bereitest du elektronische Druckvorlagen auf und kontrollierst Prüfdrucke, sogenannte Proofs. Dabei prüfst du, ob Farben, Schriften, Linien und Flächen im Druck so wirken wie am Bildschirm. Erst danach gehen die Daten in die Druckweiterverarbeitung.
- Webkarten und interaktive Anwendungen vorbereitenKarten werden heute nicht nur gedruckt, sondern auch für Webkarten, GIS-Systeme und Spezial-Apps aufbereitet. Du bereitest Vorlagen für die multimediale und interaktive Nutzung vor, damit Daten digital weiterverarbeitet werden können. Dabei geht es darum, Inhalte so zu strukturieren, dass sie auch am Bildschirm oder im mobilen Einsatz gut funktionieren.
Im Detail
Anforderungen
- Anwendung und Bedienung digitaler ToolsDer Beruf spielt sich großteils in GIS-, Kartografie-, Bildbearbeitungs- und Datenbanksystemen ab. Wenn du dich in Software nicht sicher bewegst, kommst du bei der Datenaufbereitung, Kartenredaktion und Ausgabe schnell ins Stocken.
- Datensicherheit und DatenschutzGeodatenbestände müssen sauber verwaltet und gesichert werden, damit keine Daten verloren gehen oder unbefugt verwendet werden. Gerade bei amtlichen, planungsrelevanten oder personenbezogenen Bezügen ist ein sorgfältiger Umgang mit Daten Pflicht.
- Gestalterische FähigkeitEine Karte muss nicht nur technisch korrekt, sondern auch lesbar sein. Farben, Beschriftungen, Symbole und Flächentönungen müssen so gesetzt werden, dass man Wege, Grenzen oder Geländestrukturen auf einen Blick unterscheiden kann.
- Gute BeobachtungsgabeDu arbeitest mit vielen kleinen Unterschieden in Bilddaten, Linienverläufen und Karteninhalten. Wer Details übersieht, merkt Veränderungen in Luftbildern oder Fehler in Kartenebenen oft zu spät.
- Guter OrientierungssinnDu musst verstehen, wie Räume, Wegebeziehungen und Lageinformationen zusammenhängen. Das hilft dir, Karten logisch aufzubauen und Fehler bei Richtungen, Anschlüssen oder räumlichen Bezügen zu erkennen.
- Gutes AugenmaßBeim Platzieren von Symbolen, Beschriftungen und Linien kommt es auf ausgewogene Abstände und Proportionen an. Auch wenn die Software viel unterstützt, sie ersetzt nicht das Auge für eine gut lesbare Karte.
- Räumliches VorstellungsvermögenDu musst Geländeformen aus Daten in eine verständliche Darstellung übersetzen. Besonders bei Höhenschichtlinien, Schummerungen und Oberflächenmodellen ist wichtig, dass du dir Berge, Täler und Hanglagen räumlich vorstellen kannst.
- Technisches VerständnisDu arbeitest mit digitalen Datenformaten, Ausgabeverfahren, GIS-Systemen und teilweise auch mit Mess- oder Bilddaten aus technischen Quellen. Wer technische Abläufe nicht versteht, kann Daten oft nicht richtig weiterverarbeiten.
- Zahlenverständnis und RechnenMaßstäbe, Koordinaten, Flächenbezüge und Datenwerte spielen im Alltag laufend eine Rolle. Wenn dir Zahlen schwerfallen, wird es mühsam, Größenverhältnisse und kartografische Zusammenhänge korrekt zu prüfen.
- FreihandzeichnenDer Beruf ist heute digital geprägt, trotzdem hilft zeichnerisches Verständnis beim Entwerfen und Beurteilen von Kartenelementen. Es geht weniger um Kunst als darum, Formen, Strukturen und grafische Wirkung sicher einschätzen zu können.
- KommunikationsfähigkeitDu stimmst dich mit Berufskollegen, Projektleitungen, Vermessungsfachkräften, EDV-Personal und Druckereien ab. Missverständnisse bei Datenständen, Karteninhalten oder Ausgabeformaten führen sonst schnell zu Fehlern in der Produktion.
- KundenorientierungJe nach Betrieb kann es vorkommen, dass Karten an bestimmte Anforderungen von Auftraggebern angepasst werden müssen. Dann musst du verstehen, wofür die Karte gebraucht wird und welche Informationen im Vordergrund stehen sollen.
- AufmerksamkeitSchon kleine Unstimmigkeiten bei Linien, Namen, Grenzen oder Farben können eine Karte unbrauchbar machen. Du musst über längere Zeit aufmerksam bleiben, auch wenn du an sehr feinen Bildschirmdetails arbeitest.
- Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst laufend entscheiden, welche Daten geeignet sind, welche Inhalte weggelassen werden können und wie eine Information dargestellt werden soll. Diese Entscheidungen beeinflussen direkt, wie verständlich und verlässlich die Karte wird.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftGeodaten, Software und Ausgabeformen ändern sich laufend. Heute geht es nicht nur um gedruckte Karten, sondern auch um Webkarten, GIS-Anwendungen und interaktive Formate, auf die du dich einstellen musst.
- SicherheitsbewusstseinSicherheit betrifft hier vor allem den korrekten Umgang mit Daten, Systemen und Arbeitsabläufen. Wenn du fallweise bei Datenerhebungen unterstützt, kommen auch organisatorische und praktische Sicherheitsaspekte dazu.
- UmweltbewusstseinViele Karten bilden Naturräume, Nutzungsformen und Veränderungen der Landschaft ab. Ein Bewusstsein für Umweltzusammenhänge hilft dir, solche Inhalte korrekt einzuordnen und verantwortungsvoll damit umzugehen.
- GeduldKarten entstehen in vielen kleinen Arbeitsschritten und müssen oft mehrfach korrigiert werden. Wenn du schnell ungeduldig wirst, können dir gerade bei langwierigen Aktualisierungen oder Feinkorrekturen Fehler passieren.
- KonzentrationsfähigkeitEin großer Teil der Arbeit besteht aus genauer Bildschirmarbeit über längere Zeit. Ohne stabile Konzentration wird es schwer, Maßstäbe, Symbolik, Datenebenen und Beschriftungen sauber zusammenzuführen.
- Informationsrecherche und WissensmanagementFür Karten brauchst du Daten aus unterschiedlichen Quellen, die du finden, einordnen und dokumentieren musst. Außerdem musst du Kartenwissen, Zeichenschlüssel und Datenstände nachvollziehbar organisieren.
- Logisch-analytisches Denken und KombinationsfähigkeitDu verknüpfst Vermessungsdaten, Bilddaten und Fachinformationen zu einer stimmigen Darstellung. Wenn du Zusammenhänge nicht logisch kombinieren kannst, werden Karteninhalte widersprüchlich oder technisch unbrauchbar.
- OrganisationsfähigkeitBei mehreren Datenquellen, Ebenen, Dateiversionen und Aktualisierungsständen brauchst du Ordnung. Sonst arbeitest du leicht mit dem falschen Datenstand oder verlierst den Überblick über Projektschritte.
- PlanungsfähigkeitBevor eine Karte fertig ist, müssen Datenerfassung, Bearbeitung, Korrektur und Ausgabe sauber aufeinander abgestimmt werden. Gute Planung spart viel Nacharbeit, vor allem bei umfangreichen Kartenprojekten.
- Systematische ArbeitsweiseKartenredaktion und Geodatenbankmanagement funktionieren nur, wenn du Schritt für Schritt arbeitest. Eine unsystematische Vorgehensweise führt schnell zu Lücken, doppelten Einträgen oder fehlerhaften Kartenschichten.
- KoordinationsfähigkeitDu musst Daten, Gestaltung, technische Ausgabe und Abstimmungen mit anderen Bereichen zusammenbringen. Gerade wenn Druckerei, Vermessung und EDV beteiligt sind, müssen Arbeitsschritte gut koordiniert sein.
- FingerfertigkeitDu arbeitest viel mit Tastatur, Maus und anderen Eingabegeräten. Auch wenn das nicht nach klassischer Handarbeit aussieht, brauchst du eine sichere und ruhige Bedienung für präzise Bildschirmarbeit.
- Auge-Hand-KoordinationBeim Bearbeiten von Kartenelementen am Bildschirm müssen Blick und Handbewegung genau zusammenspielen. Das ist wichtig, wenn du Linien korrigierst, Objekte platzierst oder Feindetails kontrollierst.
- Gutes SehvermögenDu musst feine Linien, kleine Symbole, Farbunterschiede und Schriftgrößen zuverlässig erkennen. Wer am Bildschirm Details schlecht sieht, hat es bei Korrekturen, Proofs und Kartenredaktion besonders schwer.
- MerkfähigkeitDu musst dir kartografische Regeln, Zeichenkonventionen, Symbole und häufig verwendete Darstellungsarten merken. Das hilft, auch bei unterschiedlichen Kartenprojekten sicher und konsistent zu arbeiten.
- Selbstständiges ArbeitenViele Arbeitsschritte erledigst du eigenverantwortlich innerhalb eines größeren Projekts. Du musst also selbst erkennen, was als Nächstes zu tun ist, ohne bei jedem Schritt Anweisungen zu brauchen.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitKartenprojekte hängen oft an Abgabeterminen, Aktualisierungszyklen oder Druckfreigaben. Wenn dein Teil verspätet oder ungenau kommt, verzögert das den ganzen Ablauf.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenBei Karten können kleine Fehler große Folgen haben, etwa bei Grundstücksgrenzen, Verkehrswegen oder topografischen Details. Sorgfalt ist deshalb keine Nebensache, sondern die Grundlage des Berufs.
- EinsatzfreudeGerade bei umfangreichen Aktualisierungen oder engen Terminen musst du dranbleiben und sauber weiterarbeiten. Ohne Einsatzbereitschaft bleibt vieles auf halbem Weg liegen.
- VerantwortungsbewusstseinKarten dienen als Arbeitsgrundlage für Orientierung, Planung und Dokumentation. Wenn du ungenau oder nachlässig arbeitest, kann das Folgen für Nutzer, Behörden oder andere Fachbereiche haben.
- TeamfähigkeitDu arbeitest mit Kolleginnen und Kollegen aus Geoinformation, Vermessung, EDV, Mediengestaltung und Druck zusammen. Eine Karte entsteht oft nicht allein, sondern als gemeinsames Produkt mehrerer Fachbereiche.
- LernbereitschaftSoftware, digitale Formate und kartografische Arbeitsweisen entwickeln sich weiter. Wer nicht dazulernt, bleibt bei neuen Tools und modernen Anwendungen schnell zurück.
- Mobilität bei wechselnden ArbeitsortenDer Beruf findet meist im Büro statt, aber fallweise kannst du Datenerhebungen unterstützen oder an anderen Standorten arbeiten. Dann ist es hilfreich, wenn du nicht nur an einen fixen Arbeitsplatz gebunden bist.
- Gepflegtes ErscheinungsbildWenn du mit Auftraggebern, Behörden oder externen Partnern zu tun hast, gehört ein professionelles Auftreten dazu. Es ist keine Kernanforderung des Fachs, kann aber im Arbeitsalltag eine Rolle spielen.
Nur in der App
Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.
- Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
- Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
- Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
- Betriebe bewerben sich bei dir.
- Schreib Betrieben direkt — ohne Bewerbungsschreiben.
Kostenlos und jederzeit löschbar.







