Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
BEV Bundesamt für Eich- und VermessungswesenSalzburg

Vermessungs- und GeoinformationstechnikerIn - Schwerpunkt Geoinformationstechnik

  • Bestätigt von einer Quelle

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.000
Varianten
Lehre · Lehre mit Matura

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Organisierte und Denker:in. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Videos

  • BEV - Karriere in der KartographieBEV Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen
  • Ein Tag mit dem BEVBEV Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen
  • Die Aufgaben des BEV in seiner einhundertjährigen Geschichte 1923-2023BEV Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen
  • BEV - Karriere im EichwesenBEV Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen
  • BEV - Karriere im EichamtBEV Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen
  • BEV - Karriere in der MarktüberwachungBEV Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen
  • Deine Karriere im BEV!BEV Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen
  • Auf den Punkt gebracht: Hochgenaue AtemalkoholmessungBEV Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen
  • Auf den Punkt gebracht: Knisternde HochspannungBEV Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen
  • Auf den Punkt gebracht: Der TripelpunktBEV Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen

Aufgaben

+8 mehr
  • Geodaten aus verschiedenen Quellen übernehmen
  • Daten für die Kartenerstellung bewerten
  • Geodatenbanken aufbauen, pflegen und sichern
  • Kartografische Ebenen digital aufbereiten

Anforderungen

+32 mehr
  • Anwendung und Bedienung digitaler Tools
  • Datensicherheit und Datenschutz
  • Gestalterische Fähigkeit
  • Gute Beobachtungsgabe
  • Guter Orientierungssinn
  • Gutes Augenmaß

Berufsschule

  • Berufsschule KremsmünsterKirchberg 8, 4550 Kremsmünster · 86 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule für BaugewerbeWagramer Straße 65, 1220 Wien · 257 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.000
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.267
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.507

KV Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen (Vermessungsämter, Eichämter)

Das bieten wir:

  • Berufliche Weiterbildung
  • Familiäres Arbeitsklima
  • Flexible Arbeitszeiten
  • Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
  • Traditionelles Unternehmen
  • Arbeit im Büro

Dein Lehrbetrieb

BEV Bundesamt für Eich- und VermessungswesenSalzburg

Wo verläuft eine Grundstücksgrenze? Misst ein Gerät richtig? Wie lässt sich Österreich auf einer Karte darstellen? Mit solchen Fragen beschäftigen wir uns beim BEV – dem Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen. Wir verbinden Vermessung und digitale Geoinformation mit Mess- und Eichwesen sowie Verbraucherschutz. Bei uns geht es um genaue Positionen, verlässliche Messungen und Daten, die Österreich beschreiben – von Grundstücken bis zu Bergen und Gewässern.

Mehr vom Betrieb

Unsere digitalen Modelle – einfach erklärt

  • Mit unserem Landschaftsmodell beschreiben wir zum Beispiel Gebäude, Gewässer und Verkehrswege – also welche Dinge sich wo befinden.
  • Mit unserem Geländehöhenmodell beschreiben wir die Höhe und Form des Geländes, etwa Berge, Täler und Hänge.
  • Mit unserem Oberflächenmodell bilden wir die Oberfläche einschließlich darauf befindlicher Objekte ab – beispielsweise Gebäude.

Deine Lehre in Geoinformationstechnik dauert bei uns drei Jahre. Bei uns gehört auch die Lehre mit Matura zum beruflichen Einstieg.

Österreich vermessen und abbilden

Wir bieten Landkarten, Luftbilder und digitale Modelle der Landschaft an. Diese Modelle beschreiben zum Beispiel Geländeformen, Gebäude, Gewässer und Verkehrswege. Außerdem beschäftigen wir uns mit Grundstücksgrenzen und dem Kataster – dem Verzeichnis, in dem Grundstücke dargestellt und beschrieben werden. Zu unseren Dienstleistungen gehören die Ermittlung und Wiederherstellung von Grenzen.

Auf den Zentimeter genau: Unser Positionierungsdienst APOS steht seit 2006 für präzise Positionsbestimmung.

Was wir messen und prüfen

  • Wir kalibrieren, prüfen und eichen Messgeräte. Beim Kalibrieren wird festgestellt, wie genau ein Gerät misst; beim Eichen wird geprüft, ob es die gesetzlichen Anforderungen erfüllt.
  • Unsere messtechnischen Fachbereiche reichen von Länge, Masse und Temperatur bis zu Elektrizität, Licht, Zeit und Schall.
  • Auch Messgeräte im Verkehr gehören zu unseren Themen – etwa Geräte zur Geschwindigkeitsmessung, Atemalkoholmessgeräte und Taxameter.
  • In der Marktüberwachung beschäftigen wir uns mit Verbraucherschutz und der Kontrolle von Edelmetallkennzeichnungen.

Technik, Daten und gesetzliche Regeln

Unsere Tätigkeitsbereiche reichen von Vermessungs- und Eichämtern über Geoinformation bis zur Marktüberwachung und Verwaltung. Dabei treffen technische Fragen auf Daten und gesetzliche Vorgaben: eine Grenze ermitteln, ein Messgerät prüfen oder Landschaftsinformationen bereitstellen. Für den beruflichen Einstieg gehört bei uns auch die Lehre mit Matura dazu.

Im Detail

Aufgaben

  • Geodaten aus verschiedenen Quellen übernehmenBei uns gehören Luftbilder, Vermessungsdaten und digitale Höhen- und Landschaftsmodelle zum Geoinformationsangebot. Diese unterschiedlichen Datengrundlagen prägen unsere Arbeit an Karten und digitalen Darstellungen.
  • Daten für die Kartenerstellung bewertenNicht jede Information eignet sich sofort für eine Karte. Du prüfst, welche Geo- und Fachinformationen für den geplanten Zweck brauchbar sind, ob sie aktuell genug sind und wie sie interpretiert werden müssen. Dabei entscheidest du zum Beispiel, welche Geländeformen, Grenzen, Verkehrswege oder Nutzungsarten in die Darstellung aufgenommen werden.
  • Geodatenbanken aufbauen, pflegen und sichernDie vielen Informationen werden in Geodatenbanken gespeichert, verwaltet und gesichert. Du achtest darauf, dass Daten richtig abgelegt, auffindbar und vor Verlust geschützt sind. Zu dieser Arbeit gehört auch, Aktualisierungen einzupflegen und Datenbestände für spätere Bearbeitung oder Weitergabe bereitzuhalten.
  • Kartografische Ebenen digital aufbereitenUnser digitales Landschaftsmodell enthält unter anderem Gebäude, Gewässer, Verkehrswege und Gebietsnutzung. Solche getrennten Informationsebenen sind bei uns eine wichtige Grundlage für die digitale Darstellung Österreichs.
  • Kartenelemente maßstabsgetreu entwerfenDu zeichnest und platzierst kartografische Grundelemente wie Punkte, Linien und Flächen in korrektem Maßstab. Daraus entstehen beispielsweise Straßennetze, Grundstücksgrenzen, Wanderwege, Gewässer oder Siedlungsflächen. Wichtig ist, dass die Größenverhältnisse zueinander stimmen und die Karte trotzdem gut lesbar bleibt.
  • Geländeformen und Oberflächen darstellenWir bieten digitale Geländehöhenmodelle, Oberflächenmodelle und Höhenschichtlinien an. Höhen und Geländeformen verständlich darzustellen, hat deshalb bei uns einen besonderen Stellenwert.
  • Symbole, Farben und Beschriftungen festlegenDamit eine Karte schnell verstanden wird, versiehst du sie mit geografischen Namen, Symbolen und einer passenden Farbgestaltung. Du orientierst dich dabei an Zeichenschlüsseln und kartografischen Regeln, zum Beispiel für Kirchen, Haltestellen, Gasthäuser oder Naturräume. Gute Karten sind nicht nur korrekt, sondern auch so gestaltet, dass man Informationen rasch findet.
  • Karteninhalte zu fertigen Produkten montierenEinzelne Kartenelemente werden zu vollständigen Karten, Plänen, Panoramen, Atlanten oder thematischen Darstellungen zusammengefügt. Du kombinierst topografische, thematische und textliche Inhalte so, dass daraus ein nutzbares Endprodukt entsteht. Das kann eine Straßenkarte, ein Stadtplan, eine geologische Karte oder ein digitales Geländemodell sein.
  • Bestehende Karten laufend aktualisierenViele Karten werden nicht neu erstellt, sondern in festgelegten Aktualisierungszyklen überarbeitet. Du trägst Veränderungen wie neue Straßen, Eisenbahnlinien, Siedlungen, Grenzen oder andere Nutzungsänderungen ein und bringst vorhandene Karten auf den neuesten Stand. Diese Kartenredaktion ist wichtig, weil veraltete Karten schnell zu falschen Entscheidungen führen können.
  • Fein- und Korrekturarbeiten durchführenBevor eine Karte freigegeben wird, kontrollierst du Details wie Linienführung, Symbolplatzierung, Beschriftung, Farbflächen und Maßstabsbezüge. Kleine Fehler können große Auswirkungen haben, etwa wenn ein Name unleserlich wird oder eine Grenze falsch dargestellt ist. Darum gehören laufende Korrekturen und sorgfältige Endkontrollen fest zum Beruf.
  • Druckvorlagen und Proofs erstellenWenn eine Karte gedruckt werden soll, bereitest du elektronische Druckvorlagen auf und kontrollierst Prüfdrucke, sogenannte Proofs. Dabei prüfst du, ob Farben, Schriften, Linien und Flächen im Druck so wirken wie am Bildschirm. Erst danach gehen die Daten in die Druckweiterverarbeitung.
  • Webkarten und interaktive Anwendungen vorbereitenWir stellen Geodaten über digitale Darstellungs- und Downloaddienste bereit und bieten mit Austrian Map auch digitale Karten an. Die Aufbereitung für die Nutzung am Bildschirm ist damit ein wichtiger Teil unseres Geoinformationsangebots.

Im Detail

Anforderungen

  • Anwendung und Bedienung digitaler ToolsDer Beruf spielt sich großteils in GIS-, Kartografie-, Bildbearbeitungs- und Datenbanksystemen ab. Wenn du dich in Software nicht sicher bewegst, kommst du bei der Datenaufbereitung, Kartenredaktion und Ausgabe schnell ins Stocken.
  • Datensicherheit und DatenschutzGeodatenbestände müssen sauber verwaltet und gesichert werden, damit keine Daten verloren gehen oder unbefugt verwendet werden. Gerade bei amtlichen, planungsrelevanten oder personenbezogenen Bezügen ist ein sorgfältiger Umgang mit Daten Pflicht.
  • Gestalterische FähigkeitEine Karte muss nicht nur technisch korrekt, sondern auch lesbar sein. Farben, Beschriftungen, Symbole und Flächentönungen müssen so gesetzt werden, dass man Wege, Grenzen oder Geländestrukturen auf einen Blick unterscheiden kann.
  • Gute BeobachtungsgabeDu arbeitest mit vielen kleinen Unterschieden in Bilddaten, Linienverläufen und Karteninhalten. Wer Details übersieht, merkt Veränderungen in Luftbildern oder Fehler in Kartenebenen oft zu spät.
  • Guter OrientierungssinnDu musst verstehen, wie Räume, Wegebeziehungen und Lageinformationen zusammenhängen. Das hilft dir, Karten logisch aufzubauen und Fehler bei Richtungen, Anschlüssen oder räumlichen Bezügen zu erkennen.
  • Gutes AugenmaßBeim Platzieren von Symbolen, Beschriftungen und Linien kommt es auf ausgewogene Abstände und Proportionen an. Auch wenn die Software viel unterstützt, sie ersetzt nicht das Auge für eine gut lesbare Karte.
  • Räumliches VorstellungsvermögenUnsere Gelände- und Oberflächenmodelle beschreiben Höhen und räumliche Formen. Bei uns hilft dir räumliches Denken besonders dabei, diese Daten und ihre Darstellung zu verstehen.
  • Technisches VerständnisDu arbeitest mit digitalen Datenformaten, Ausgabeverfahren, GIS-Systemen und teilweise auch mit Mess- oder Bilddaten aus technischen Quellen. Wer technische Abläufe nicht versteht, kann Daten oft nicht richtig weiterverarbeiten.
  • Zahlenverständnis und RechnenMaßstäbe, Koordinaten, Flächenbezüge und Datenwerte spielen im Alltag laufend eine Rolle. Wenn dir Zahlen schwerfallen, wird es mühsam, Größenverhältnisse und kartografische Zusammenhänge korrekt zu prüfen.
  • FreihandzeichnenDer Beruf ist heute digital geprägt, trotzdem hilft zeichnerisches Verständnis beim Entwerfen und Beurteilen von Kartenelementen. Es geht weniger um Kunst als darum, Formen, Strukturen und grafische Wirkung sicher einschätzen zu können.
  • KommunikationsfähigkeitDu stimmst dich mit Berufskollegen, Projektleitungen, Vermessungsfachkräften, EDV-Personal und Druckereien ab. Missverständnisse bei Datenständen, Karteninhalten oder Ausgabeformaten führen sonst schnell zu Fehlern in der Produktion.
  • KundenorientierungJe nach Betrieb kann es vorkommen, dass Karten an bestimmte Anforderungen von Auftraggebern angepasst werden müssen. Dann musst du verstehen, wofür die Karte gebraucht wird und welche Informationen im Vordergrund stehen sollen.
  • AufmerksamkeitSchon kleine Unstimmigkeiten bei Linien, Namen, Grenzen oder Farben können eine Karte unbrauchbar machen. Du musst über längere Zeit aufmerksam bleiben, auch wenn du an sehr feinen Bildschirmdetails arbeitest.
  • Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst laufend entscheiden, welche Daten geeignet sind, welche Inhalte weggelassen werden können und wie eine Information dargestellt werden soll. Diese Entscheidungen beeinflussen direkt, wie verständlich und verlässlich die Karte wird.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftGeodaten, Software und Ausgabeformen ändern sich laufend. Heute geht es nicht nur um gedruckte Karten, sondern auch um Webkarten, GIS-Anwendungen und interaktive Formate, auf die du dich einstellen musst.
  • SicherheitsbewusstseinSicherheit betrifft hier vor allem den korrekten Umgang mit Daten, Systemen und Arbeitsabläufen. Wenn du fallweise bei Datenerhebungen unterstützt, kommen auch organisatorische und praktische Sicherheitsaspekte dazu.
  • UmweltbewusstseinViele Karten bilden Naturräume, Nutzungsformen und Veränderungen der Landschaft ab. Ein Bewusstsein für Umweltzusammenhänge hilft dir, solche Inhalte korrekt einzuordnen und verantwortungsvoll damit umzugehen.
  • GeduldKarten entstehen in vielen kleinen Arbeitsschritten und müssen oft mehrfach korrigiert werden. Wenn du schnell ungeduldig wirst, können dir gerade bei langwierigen Aktualisierungen oder Feinkorrekturen Fehler passieren.
  • KonzentrationsfähigkeitEin großer Teil der Arbeit besteht aus genauer Bildschirmarbeit über längere Zeit. Ohne stabile Konzentration wird es schwer, Maßstäbe, Symbolik, Datenebenen und Beschriftungen sauber zusammenzuführen.
  • Informationsrecherche und WissensmanagementFür Karten brauchst du Daten aus unterschiedlichen Quellen, die du finden, einordnen und dokumentieren musst. Außerdem musst du Kartenwissen, Zeichenschlüssel und Datenstände nachvollziehbar organisieren.
  • Logisch-analytisches Denken und KombinationsfähigkeitDu verknüpfst Vermessungsdaten, Bilddaten und Fachinformationen zu einer stimmigen Darstellung. Wenn du Zusammenhänge nicht logisch kombinieren kannst, werden Karteninhalte widersprüchlich oder technisch unbrauchbar.
  • OrganisationsfähigkeitBei mehreren Datenquellen, Ebenen, Dateiversionen und Aktualisierungsständen brauchst du Ordnung. Sonst arbeitest du leicht mit dem falschen Datenstand oder verlierst den Überblick über Projektschritte.
  • PlanungsfähigkeitBevor eine Karte fertig ist, müssen Datenerfassung, Bearbeitung, Korrektur und Ausgabe sauber aufeinander abgestimmt werden. Gute Planung spart viel Nacharbeit, vor allem bei umfangreichen Kartenprojekten.
  • Systematische ArbeitsweiseKartenredaktion und Geodatenbankmanagement funktionieren nur, wenn du Schritt für Schritt arbeitest. Eine unsystematische Vorgehensweise führt schnell zu Lücken, doppelten Einträgen oder fehlerhaften Kartenschichten.
  • KoordinationsfähigkeitDu musst Daten, Gestaltung, technische Ausgabe und Abstimmungen mit anderen Bereichen zusammenbringen. Gerade wenn Druckerei, Vermessung und EDV beteiligt sind, müssen Arbeitsschritte gut koordiniert sein.
  • FingerfertigkeitDu arbeitest viel mit Tastatur, Maus und anderen Eingabegeräten. Auch wenn das nicht nach klassischer Handarbeit aussieht, brauchst du eine sichere und ruhige Bedienung für präzise Bildschirmarbeit.
  • Auge-Hand-KoordinationBeim Bearbeiten von Kartenelementen am Bildschirm müssen Blick und Handbewegung genau zusammenspielen. Das ist wichtig, wenn du Linien korrigierst, Objekte platzierst oder Feindetails kontrollierst.
  • Gutes SehvermögenDu musst feine Linien, kleine Symbole, Farbunterschiede und Schriftgrößen zuverlässig erkennen. Wer am Bildschirm Details schlecht sieht, hat es bei Korrekturen, Proofs und Kartenredaktion besonders schwer.
  • MerkfähigkeitDu musst dir kartografische Regeln, Zeichenkonventionen, Symbole und häufig verwendete Darstellungsarten merken. Das hilft, auch bei unterschiedlichen Kartenprojekten sicher und konsistent zu arbeiten.
  • Selbstständiges ArbeitenViele Arbeitsschritte erledigst du eigenverantwortlich innerhalb eines größeren Projekts. Du musst also selbst erkennen, was als Nächstes zu tun ist, ohne bei jedem Schritt Anweisungen zu brauchen.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitKartenprojekte hängen oft an Abgabeterminen, Aktualisierungszyklen oder Druckfreigaben. Wenn dein Teil verspätet oder ungenau kommt, verzögert das den ganzen Ablauf.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenWir bieten Geoinformationsprodukte mit hohem Qualitätsanspruch an und erwarten ausdrücklich Genauigkeit. Sorgfältiges Prüfen ist bei uns deshalb besonders wichtig.
  • EinsatzfreudeGerade bei umfangreichen Aktualisierungen oder engen Terminen musst du dranbleiben und sauber weiterarbeiten. Ohne Einsatzbereitschaft bleibt vieles auf halbem Weg liegen.
  • VerantwortungsbewusstseinKarten dienen als Arbeitsgrundlage für Orientierung, Planung und Dokumentation. Wenn du ungenau oder nachlässig arbeitest, kann das Folgen für Nutzer, Behörden oder andere Fachbereiche haben.
  • TeamfähigkeitWir setzen auf gelebte Partnerschaft und ein kollegiales Miteinander. Teamfähigkeit und soziale Kompetenz gehören ausdrücklich zu unseren Erwartungen.
  • LernbereitschaftWir erwarten Lernbereitschaft und fördern zielgerichtete Aus- und Weiterbildung. Bei uns zählt, dass du dich auf neue fachliche Aufgaben einlässt und dein Wissen weiterentwickelst.
  • Mobilität bei wechselnden ArbeitsortenDer Beruf findet meist im Büro statt, aber fallweise kannst du Datenerhebungen unterstützen oder an anderen Standorten arbeiten. Dann ist es hilfreich, wenn du nicht nur an einen fixen Arbeitsplatz gebunden bist.
  • Gepflegtes ErscheinungsbildWenn du mit Auftraggebern, Behörden oder externen Partnern zu tun hast, gehört ein professionelles Auftreten dazu. Es ist keine Kernanforderung des Fachs, kann aber im Arbeitsalltag eine Rolle spielen.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
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