Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Dachs Tischlerei GmbHSt. Georgen im Attergau

TischlerIn - Schwerpunkt Allgemeine Tischlerei

  • Bestätigt von einer Quelle

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 921
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Aufgaben

+10 mehr
  • Skizzen und CAD-Zeichnungen erstellen
  • Werkstücke und Einrichtungen planen
  • Holz und Werkstoffe auswählen
  • Werkstücke anreißen und vorbereiten

Anforderungen

+30 mehr
  • Anwendung und Bedienung digitaler Tools
  • Gestalterische Fähigkeit
  • Gutes Augenmaß
  • Handwerkliche Geschicklichkeit
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Technisches Verständnis

Berufsschule

  • Landesberufsschule KuchlMarkt 332, 5431 Kuchl bei Salzburg · 41 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule KremsmünsterKirchberg 8, 4550 Kremsmünster · 51 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule PöchlarnPlesserstraße 1, 3380 Pöchlarn · 132 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 921
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.107
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.304

KV Holz und Kunststoff verarbeitendes Gewerbe, Lohnschema für das Tischlergewerbe

Dein Lehrbetrieb

Dachs Tischlerei GmbHSt. Georgen im Attergau

Wir geben dem Wohnen Form: Bei der Tischlerei Dachs fertigen wir Möbel nach Maß – für Küchen, Garderoben, Bäder, Schlaf- und Wohnräume. Dabei verbinden wir Freude am Detail mit einem Sinn für gutes Design. In unserer 800 m² großen Werkstatt treffen handwerkliches Können und ein modern ausgestatteter Maschinenpark aufeinander. Vom ersten Gespräch über die Planung bis zur fertigen Montage begleiten wir die Gestaltung eines Zuhauses.

Mehr vom Betrieb

So wird aus einer Idee ein Möbelstück

  • Zuhören: Wir besuchen unsere Kundinnen und Kunden, messen Räume aus, stellen Fragen und zeigen Materialien.
  • Planen: Wir zeichnen und gestalten. Dabei suchen wir passende Formen, Materialien und Lösungen.
  • Präsentieren: Mit Skizzen und Materialmustern machen wir unsere Entwürfe vorstellbar und nehmen Änderungswünsche auf.
  • Fertigen: Wir bauen, koordinieren, liefern und montieren die Möbel sauber und passgenau.

Genau arbeiten – bis zum letzten Schliff

In unserer Werkstatt fertigen wir auf 800 m² Möbel nach Maß. Präzision zählt für uns von der Materialauswahl bis zum letzten Schliff. Unser gut ausgestatteter Maschinenpark ergänzt das Können unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Bei uns gehören also Handwerk, Maschinen und ein genauer Blick für Details zusammen.

Holz ist genial. Und um daraus geniale Dinge zu fertigen, brauchen wir Menschen, die mit uns anpacken. Wir bilden auch Lehrlinge aus.

Über das einzelne Möbel hinaus

Wir organisieren nicht nur die Fertigung unserer Möbel, sondern stimmen auch die Arbeit mit anderen Handwerksbetrieben ab. Als Teil der Atterseewerkstätten arbeiten wir in einer Handwerkskooperation an Bau- und Renovierungsvorhaben. So gehören bei uns neben dem Bauen auch Planen, Erklären und Koordinieren zur Arbeit.

Im Detail

Aufgaben

  • Skizzen und CAD-Zeichnungen erstellenDu liest technische Zeichnungen, Auftragsunterlagen und Maßangaben und setzt daraus fertigungsgerechte Skizzen oder CAD-Zeichnungen um. Dabei geht es nicht nur um Form und Größe, sondern auch um Passungen, Toleranzen, Oberflächen und Stückzahlen. Für Möbel, Fenster oder Türen musst du schon in der Planung mitdenken, wie die Teile später gefertigt, verbunden und montiert werden.
  • Werkstücke und Einrichtungen planenWir gestalten Einrichtungen nach Maß und stimmen Formen, Materialien und Lösungen auf die Wünsche unserer Kundinnen und Kunden ab – von der Küche bis zum Schlafzimmer.
  • Holz und Werkstoffe auswählenBei uns beginnt die präzise Maßanfertigung bereits bei der Materialauswahl. Wir zeigen Materialien und Muster, damit sie zur gewünschten Einrichtung passen.
  • Werkstücke anreißen und vorbereitenVor der Bearbeitung überträgst du Maße exakt auf das Material und bereitest Zuschnitte und Bearbeitungsschritte vor. Dazu gehören Messen, Anreißen, Aufreißen und das Festlegen von Bohrungen, Fräsungen, Schlitzen oder Verbindungen. Wenn hier etwas nicht stimmt, passen später ganze Baugruppen nicht mehr zusammen.
  • Holz händisch bearbeitenViele Arbeitsschritte führst du mit Handwerkzeugen oder handgeführten Maschinen aus, etwa beim Hobeln, Sägen, Stemmen, Bohren, Schleifen oder Fräsen. Gerade bei Einzelanfertigungen, Anpassungen und Nacharbeiten ist diese Feinarbeit entscheidend. Dabei brauchst du ein gutes Augenmaß und eine ruhige Hand, damit Kanten sauber, Flächen eben und Verbindungen passgenau werden.
  • Holzbearbeitungsmaschinen rüsten und bedienenDu wählst passende Maschinen und Werkzeuge aus, rüstest sie für den jeweiligen Auftrag und stellst Produktionswerte wie Drehzahlen oder Werkzeugzuteilung ein. Danach bearbeitest du Werkstücke mit Säge-, Hobel-, Fräs-, Dreh- oder Bohrmaschinen. Währenddessen kontrollierst du ständig, ob Maße, Schnittbild und Bearbeitungsqualität stimmen und ob alle Sicherheitsvorschriften eingehalten werden.
  • CNC-Anlagen einstellen und überwachenVor allem in größeren Betrieben arbeitest du mit computergesteuerten Holzbearbeitungsmaschinen wie CNC-Fräsen. Du übernimmst die Produktionsvorbereitung, gibst Programme oder Bearbeitungsdaten vor, kontrollierst den Ablauf und greifst ein, wenn Korrekturen nötig sind. Diese Arbeit verlangt Genauigkeit, weil kleine Eingabefehler ganze Serien unbrauchbar machen können.
  • Holzteile verbinden und zusammenbauenAus einzelnen bearbeiteten Teilen baust du fertige Werkstücke zusammen. Dafür nutzt du Holzverbindungen wie Zinken, Dübeln, Schlitzen, Leimen oder Kleben und montierst zusätzlich Beschläge wie Scharniere, Schrauben oder andere Verbindungsteile. Am Ende müssen Laden laufen, Türen schließen und Möbel stabil stehen.
  • Oberflächen behandeln und veredelnDamit Holz geschützt ist und gut aussieht, bearbeitest du Oberflächen durch Hobeln, Schleifen, Polieren, Imprägnieren, Lackieren oder Versiegeln. Je nach Auftrag soll die Oberfläche matt, glänzend, widerstandsfähig oder besonders natürlich wirken. Hier zeigt sich schnell, wie sauber gearbeitet wurde, weil Unebenheiten oder Schleifspuren nach der Beschichtung deutlich sichtbar werden können.
  • Möbel und Bauteile montierenWir liefern unsere maßgefertigten Möbel und montieren sie sauber und passgenau. Die Einrichtung muss nicht nur in der Werkstatt stimmen, sondern auch im jeweiligen Raum.
  • Qualität und Funktion prüfenWir legen bei unseren Maßmöbeln besonderen Wert auf Präzision – von der Materialauswahl bis zum letzten Schliff. Ein genauer Blick auf Maße und Verarbeitung gehört deshalb bei uns dazu.
  • Schäden reparieren und Fehler behebenWenn Werkstücke beschädigt sind oder bei der Fertigung Mängel auftreten, suchst du die Ursache und arbeitest gezielt nach. Das kann vom Austausch eines Beschlags über Nachschleifen und Nachlackieren bis zur Korrektur einer Passung reichen. In der Kunsttischlerei kann auch der Nachbau oder die Restaurierung alter Möbel dazugehören.
  • Kundinnen und Kunden beratenWir hören vor Ort zu, messen Räume und erklären Entwürfe mit Skizzen und Materialmustern. Änderungswünsche nehmen wir in die Gestaltung unserer Maßmöbel auf.
  • Werkzeuge und Maschinen wartenDu reinigst Werkzeuge, Geräte und Maschinen, rüstest sie um und hältst sie einsatzbereit. Dazu gehört, Verschleiß rechtzeitig zu erkennen und Störungen zu vermeiden, damit die Bearbeitung sauber und sicher bleibt. Gerade bei präzisen Schnitten und Fräsungen hängt die Qualität stark vom Zustand der Maschinen und Werkzeuge ab.

Im Detail

Anforderungen

  • Anwendung und Bedienung digitaler ToolsDu arbeitest nicht nur mit Holz, sondern auch mit CAD-Programmen, Stücklisten und zum Teil mit Maschinendaten. Wer sich mit digitalen Werkzeugen schwertut, verliert in der Planung und in der Vorbereitung von CNC-Arbeiten schnell den Überblick.
  • Gestalterische FähigkeitWir verbinden Maßanfertigung mit einem Sinn für Ästhetik. Formen und Materialien sollen bei unseren Küchen und Wohnmöbeln zusammenpassen.
  • Gutes AugenmaßSchon beim Anreißen, Zuschneiden und Schleifen musst du erkennen, ob Linien stimmen, Kanten sauber sind und Flächen gleichmäßig wirken. Wenn dir kleine Abweichungen entgehen, sieht man das später an Fugen, Anschlägen oder schiefen Fronten.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitBeim Hobeln, Fräsen, Furnieren, Beschläge montieren oder Werkstücke zusammenbauen brauchst du sichere Bewegungen und Gefühl für Material und Werkzeug. Ohne diese Sicherheit entstehen schnell Ausrisse, schiefe Bohrungen oder schlecht sitzende Verbindungen.
  • Räumliches VorstellungsvermögenDu musst aus Zeichnungen erkennen, wie ein Werkstück dreidimensional aufgebaut ist und wie einzelne Teile zusammenpassen. Das ist besonders wichtig bei Korpussen, Fenstern, Türen oder Montagen, bei denen Maße, Anschläge und Einbausituationen zusammenpassen müssen.
  • Technisches VerständnisDu stellst Maschinen ein, rüstest Werkzeuge und arbeitest teilweise mit computergesteuerten Anlagen. Wenn du nicht verstehst, wie Maschine, Werkzeug und Material zusammenwirken, leidet entweder die Qualität oder die Sicherheit.
  • Zahlenverständnis und RechnenMaße berechnen, Materialbedarf abschätzen und Stücklisten richtig lesen gehören zum Alltag. Ein Rechenfehler kann bedeuten, dass eine Platte zu kurz zugeschnitten wird oder Material für den Auftrag fehlt.
  • KommunikationsfähigkeitDu sprichst mit Kolleginnen und Kollegen über Maße, Abläufe und Montagefragen und in kleineren Betrieben auch direkt mit Kundinnen und Kunden. Missverständnisse führen hier schnell zu falsch gefertigten Teilen oder Problemen bei der Montage.
  • KundinnenorientierungWir entwickeln unsere Maßmöbel im Austausch mit unseren Kundinnen und Kunden. Zuhören und das Aufnehmen von Änderungswünschen sind feste Schritte unserer Arbeit.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitWerkstattarbeit, Liefertermine und Montagen hängen oft eng zusammen. Wenn einzelne Schritte zu spät fertig werden, verschiebt sich der ganze Ablauf bis hin zum Einbau beim Kunden.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenWir fertigen Möbel nach Maß mit hoher Präzision und montieren sie passgenau. Sorgfalt zählt bei uns von der Materialauswahl bis zum letzten Schliff.
  • Selbstständiges ArbeitenBei Arbeitsvorbereitung, Maschinenrüsten oder Montage vor Ort kannst du nicht wegen jedes Details nachfragen. Du musst eigenständig entscheiden, wie du einen Arbeitsschritt sauber und sicher umsetzt.
  • EinsatzfreudeManche Aufträge verlangen zügiges Arbeiten, längere Montagen oder kurzfristige Anpassungen. Ohne Bereitschaft, auch bei anstrengenden Phasen dranzubleiben, wird es in der Werkstatt und auf Baustellen schwierig.
  • VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest mit scharfen Werkzeugen, schweren Werkstücken und Maschinen mit hohem Unfallrisiko. Außerdem müssen fertige Möbel, Türen oder Verankerungen sicher funktionieren und dürfen niemanden gefährden.
  • Fähigkeit zur ZusammenarbeitDu arbeitest mit anderen Tischlerinnen und Tischlern sowie mit Fach- und Hilfskräften zusammen. Besonders bei größeren Möbeln, Montagen oder Serienfertigung muss jeder Handgriff zeitlich und technisch aufeinander abgestimmt sein.
  • LernbereitschaftMaterialien, Beschläge, Maschinensteuerungen und Planungssoftware entwickeln sich weiter. Wer nichts dazulernen will, bleibt bei einfachen Tätigkeiten hängen und kann anspruchsvollere Arbeiten schwer übernehmen.
  • Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst oft schnell entscheiden, ob ein Werkstück noch verwendbar ist, welches Werkzeug passt oder wie ein Fehler korrigiert werden kann. Zögern oder falsche Entscheidungen kosten Material, Zeit und manchmal Sicherheit.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftZwischen Werkstatt, Baustelle, Einzelanfertigung und industrieller Fertigung unterscheiden sich Abläufe deutlich. Wer sich nur auf eine einzige Art zu arbeiten einstellen kann, tut sich mit wechselnden Aufträgen schwer.
  • SicherheitsbewusstseinKreissägen, Bandsägen, Bohr- und Schleifmaschinen verzeihen keine Unachtsamkeit. Sicherheitsregeln, Schutzkleidung und konzentriertes Arbeiten sind hier kein Extra, sondern Voraussetzung, damit du gesund bleibst.
  • UmweltbewusstseinIm Beruf spielen Holzarten, Holzschutzmittel, Oberflächenmittel und Recyclingfragen eine Rolle. Wer Materialien und Hilfsstoffe bewusst auswählt und verwendet, arbeitet wirtschaftlicher und umweltschonender.
  • GeduldSaubere Oberflächen, passgenaue Verbindungen oder Restaurierungsarbeiten entstehen nicht mit Hektik. Wenn du Arbeitsschritte zu schnell erzwingen willst, sieht man das am Ergebnis sofort.
  • KonzentrationsfähigkeitBeim Zuschneiden, Fräsen, Einstellen von Maschinen oder Montieren von Beschlägen darfst du nicht abschweifen. Ein kurzer Konzentrationsfehler kann zu Verletzungen, Ausschuss oder aufwendigen Nacharbeiten führen.
  • KreativitätNicht jede Lösung steht schon in einer Zeichnung. Bei Maßmöbeln, kniffligen Einbausituationen oder Reparaturen brauchst du Ideen, wie sich Funktion, Optik und Konstruktion sinnvoll verbinden lassen.
  • PlanungsfähigkeitDu musst Arbeitsgänge in sinnvoller Reihenfolge vorbereiten: zuerst zuschneiden, dann fräsen, dann zusammenbauen und erst am Schluss Oberfläche behandeln. Schlechte Planung führt zu unnötigen Wegen, Zeitverlust oder beschädigten Teilen.
  • ProzessverständnisVor allem in größeren Betrieben musst du verstehen, wie Arbeitsvorbereitung, Maschinenbearbeitung, Nacharbeit und Qualitätskontrolle zusammenhängen. Nur dann erkennst du, an welcher Stelle ein Fehler entstanden ist.
  • Systematische ArbeitsweiseBei vielen Einzelteilen, Beschlägen und Maßangaben hilft nur ein geordnetes Vorgehen. Wer unsystematisch arbeitet, vertauscht Bauteile, vergisst Bohrungen oder montiert falsch herum.
  • FingerfertigkeitKleine Beschläge montieren, Furniere sauber anbringen oder feine Reparaturen ausführen verlangt präzise Bewegungen der Hände und Finger. Das ist besonders wichtig bei Feinarbeit und bei kunsthandwerklichen Aufgaben.
  • Gute körperliche VerfassungDu trägst Holzteile, bewegst Platten und arbeitest bei Montagen oft in unbequemen Positionen. Auch wenn Hebehilfen und Teamarbeit helfen, ist der Beruf körperlich spürbar.
  • KraftPlattenwerkstoffe, Fensterteile oder fertig montierte Möbel sind nicht leicht. Wenn dir die Kraft fehlt, werden Transport, Einheben und Montage deutlich anstrengender und unsicherer.
  • LärmunempfindlichkeitIn Werkstätten und Werkhallen laufen Sägen, Fräsen, Schleifmaschinen und Absauganlagen oft gleichzeitig. Auch mit Gehörschutz musst du damit zurechtkommen, dass es über längere Zeit laut ist.
  • Unempfindlichkeit gegenüber StaubBeim Sägen, Schleifen und Fräsen entsteht Holzstaub, und bei Oberflächenarbeiten kommen Lacke, Beizmittel oder Polituren dazu. Wenn du darauf stark reagierst, wird der Berufsalltag schnell belastend.
  • GleichgewichtsgefühlBei der Montage von Türen, Fenstern oder Verkleidungen arbeitest du teils auf Baustellen, Leitern oder an schwierigen Einbaustellen. Ein sicheres Körpergefühl hilft, präzise und unfallfrei zu arbeiten.
  • Auge-Hand-KoordinationBeim Bohren, Fräsen, Hobeln und Montieren müssen Blick und Bewegung genau zusammenpassen. Wenn diese Abstimmung fehlt, verreißt du Werkzeuge oder triffst Markierungen nicht sauber.
  • SehvermögenDu musst Maße exakt ablesen, Linien übertragen und Oberflächenfehler erkennen können. Auch in der Qualitätskontrolle ist gutes Sehen wichtig, damit du kleine Mängel nicht übersiehst.
  • Unempfindlichkeit der HautLacke, Beizmittel, Polituren und Holzstaub können die Haut belasten. Wer empfindlich reagiert, bekommt bei regelmäßigem Kontakt leichter Probleme bei Oberflächenarbeiten oder beim Schleifen.
  • ReaktionsfähigkeitAn Kreissägen, Bandsägen oder Schleifmaschinen musst du bei jeder Unregelmäßigkeit sofort richtig reagieren. Zu langsame Reaktionen erhöhen das Unfallrisiko und können außerdem Maschinenstillstände oder beschädigte Werkstücke verursachen.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
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