
Tierärztliche OrdinationsassistentIn
- Bestätigt von 2 Quellen
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 771
- Varianten
- Lehre
Nur in der App
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Gefragt sind hier vor allem Helfer:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
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Zahnoperation beim HundTierklinik Schwanenstadt Betriebsgesellschaft m.b.H 
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Aufgaben
+9 mehr- Patienten anmelden und Termine koordinieren
- Tierhalter und Tiere betreuen
- Bei Behandlungen direkt assistieren
- Bei Narkosen und Operationen mithelfen
Anforderungen
+37 mehr- Mit Tieren sicher umgehen können
- Medizinisches Verständnis
- Grundkenntnisse in Anatomie und Physiologie
- Grundkenntnisse in Pharmakologie
- Kenntnisse über Krankheiten und Tierseuchen
- Ernährungskompetenz
Berufsschule
- Berufsschule für den Lebensmittel-, Tier- und ZahnbereichLängenfeldgasse 13-15, 1120 Wien · 191 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 771
- 2. LEHRJAHR€ 1.073
- 3. LEHRJAHR€ 1.224
KV Angestellte bei ZahnärztInnen - Angaben für Auszubildende in der Zahnärztlichen Assistenz (die angegebenen Werte enthalten die Gefahrenzulage von 151 Euro); ACHTUNG: Diese Werte sind für Lehrlinge im Lehrberuf Tierärztliche Ordinationsassistenz nicht verbindlich und können nur als Empfehlung herangezogen werden!
Das bieten wir:
- Internationale Arbeitsmöglichkeiten
- Berufliche Weiterbildung
- Arbeit in einem großen Unternehmen oder Konzern
Dein Lehrbetrieb
Wir bei AniCura gestalten die tierärztliche Versorgung von morgen. An unseren europäischen Standorten versorgen wir Haustiere modern und auf hohem Qualitätsniveau. Dabei verbinden wir die Arbeit für Hunde, Katzen und weitere Tierarten mit Zusammenarbeit und Wissensaustausch – denn gute Versorgung entsteht gemeinsam.
Mehr vom Betrieb
Mit Tieren arbeiten – im Team handeln
Bei uns unterstützt du die Versorgung von Haustieren gemeinsam mit Tierärzt:innen und weiteren Kolleg:innen. Du erlebst, dass gute Betreuung nicht nur bei der Behandlung beginnt: Auch Vorbereitung, Hygiene, Dokumentation und ein freundlicher Umgang mit Tierhalter:innen sind wichtig.
Das verbindet uns
- Wir gestalten die tierärztliche Versorgung von morgen gemeinsam.
- Wir tauschen Wissen aus und lernen voneinander.
- Wir setzen uns für eine moderne, hochwertige Versorgung von Haustieren ein.
Wofür wir da sind
Haustiere sind für viele Menschen Familienmitglieder. Wir setzen uns für ihre ausgezeichnete tierärztliche Versorgung ein – von Behandlungen für Hunde und Katzen bis zu Angeboten für weitere Tierarten sowie Notfallambulanzen.
So arbeiten wir zusammen
- Wir tauschen Wissen aus und gestalten die Zukunft der Tiermedizin gemeinsam.
- Du bist Teil einer europäischen Familie engagierter Kolleg:innen.
- Wir arbeiten an rund 500 europäischen Standorten für eine moderne, hochwertige Versorgung von Haustieren.
Lernen und weiterentwickeln
Bei uns zählt, dass Menschen und Wissen zusammenkommen. Wir investieren Zeit und Ressourcen in die Förderung unserer Mitarbeiter:innen, weil Mitarbeiterzufriedenheit für uns ein wichtiger Schlüssel zu guter tierärztlicher Versorgung ist.
Im Detail
Aufgaben
- Patienten anmelden und Termine koordinierenDu nimmst Anrufe entgegen, vergibst Termine und planst ein, was dringend ist und was warten kann. Beim Eintreffen der Tiere erfasst du Daten der Besitzerinnen und Besitzer, legst Patientenunterlagen an oder aktualisierst sie. Gerade in einer Tierordination ist das mehr als Empfangsarbeit, weil Akutfälle, Impfungen, Nachkontrollen und Operationen unterschiedlich organisiert werden müssen.
- Tierhalter und Tiere betreuenDu begrüßt die Tierhalter, nimmst die Tiere entgegen und begleitest sie vor, während und nach der Behandlung. Dabei geht es oft auch darum, aufgeregte Besitzer zu beruhigen und Tiere sicher zu führen oder festzuhalten. Bei stationären Aufenthalten kümmerst du dich mit darum, dass Tiere beobachtet und versorgt werden und der Aufenthalt dokumentiert bleibt.
- Bei Behandlungen direkt assistierenWährend Untersuchungen reichst du Instrumente, bereitest Materialien wie Mullbinden, Spritzen oder Handschuhe vor und unterstützt die Tierärztin oder den Tierarzt bei den nötigen Handgriffen. Je nach Situation hilfst du beim Halten oder Lagern des Tieres und achtest darauf, dass alles Nötige sofort griffbereit ist. Besonders wichtig ist das bei unruhigen, verletzten oder schmerzempfindlichen Tieren.
- Bei Narkosen und Operationen mithelfenVor Eingriffen bereitest du Instrumente, Medizinprodukte und den Operationsbereich vor. Während Narkosen und Operationen assistierst du der Tierärztin oder dem Tierarzt und achtest darauf, dass Materialien, Geräte und Notfallausrüstung bereitstehen. Hier kommt es auf ruhiges Arbeiten, Hygiene und schnelles Reagieren an, weil jeder Handgriff sitzen muss.
- In Notfallsituationen Unterstützung gebenWenn ein Notfall hereinkommt, muss es schnell gehen: Du hilfst, den Patienten sofort aufzunehmen, die Behandlung vorzubereiten und nötige Geräte oder Medikamente bereitzustellen. Gleichzeitig darf die Dokumentation nicht verloren gehen. In solchen Momenten zeigt sich, ob du auch unter Zeitdruck geordnet arbeiten kannst.
- Instrumente und Medizinprodukte aufbereitenNach Behandlungen und Operationen reinigst, desinfizierst und sterilisierst du Instrumente und Medizinprodukte fachgerecht. Dazu gehören zum Beispiel Scheren, Skalpelle, Spritzenzubehör oder andere wiederverwendbare Hilfsmittel. Fehler bei der Aufbereitung können Infektionen begünstigen, deshalb arbeitest du hier streng nach Hygienevorgaben.
- Geräte und Flächen hygienisch sichernDu desinfizierst Behandlungstische, Geräte, Arbeitsflächen und weitere Bereiche der Ordination oder Klinik. Zusätzlich sorgst du dafür, dass Schutzmaßnahmen gegen Infektionen und Seuchen eingehalten werden und Material richtig entsorgt wird. Diese Arbeit ist nicht Nebenaufgabe, sondern zentral für den sicheren Praxisbetrieb.
- Laborpräparate anfertigenMit den Laborgeräten des Betriebs stellst du Blutausstriche und parasitologische Präparate her. Das bedeutet, dass du Proben nach Vorgabe vorbereitest, damit sie beurteilt oder weiter untersucht werden können. Dabei brauchst du saubere Technik, Fingerfertigkeit und ein gutes Verständnis dafür, was im Probenmaterial sichtbar gemacht werden soll.
- Bei Röntgenaufnahmen mitarbeitenDu unterstützt bei Röntgenmaßnahmen, bereitest den Raum vor und hilfst dabei, Tiere korrekt zu lagern oder die Untersuchung organisatorisch abzusichern. Gleichzeitig musst du die Abläufe rund um die Aufnahme kennen und sorgfältig mitarbeiten. Auch hier zählt präzises Arbeiten, weil die Position des Tieres für brauchbare Bilder entscheidend ist.
- Behandlungen und Aufenthalte dokumentierenDu führst Diagnoseblätter, Protokolle und Patientenunterlagen und hältst fest, was untersucht, behandelt oder verabreicht wurde. Auch stationäre Aufenthalte werden dokumentiert, damit nachvollziehbar bleibt, wie sich der Zustand eines Tieres entwickelt hat. Diese Unterlagen sind wichtig für die weitere Behandlung, Abrechnung und rechtlich saubere Nachvollziehbarkeit.
- Lagerbestände prüfen und nachbestellenDu überwachst, ob Medikamente, Instrumente, Desinfektionsmittel, Verbandsmaterial oder andere medizinische Produkte in ausreichender Menge vorhanden sind. Wenn etwas fehlt oder knapp wird, veranlasst du Nachbestellungen. Dabei musst du den Überblick behalten, denn eine fehlende Kanüle oder ein fehlendes Desinfektionsmittel kann den Ablauf sofort stören.
- Kassa, Verrechnung und Zahlungsverkehr abwickelnDu führst Kassabuch und Verrechnungen, kassierst bei Tierhalterinnen und Tierhaltern und wickelst Zahlungen mit Lieferanten oder Behörden mit ab. Dazu gehören Rechnungen, Zahlungsverkehr und die korrekte Zuordnung zu Behandlungen oder Leistungen. Für diesen Teil des Berufs brauchst du Genauigkeit und ein gutes Zahlenverständnis.
- Zu Haltung und Ernährung informierenNach Anweisung der Tierärztin oder des Tierarztes gibst du Tierhalterinnen und Tierhaltern Hinweise zur artgerechten Haltung, zum Tierschutz und zu allgemeinen Ernährungsfragen. Du erklärst also nicht aus dem Bauch heraus, sondern auf Basis der Vorgaben aus der Praxis. Wichtig ist, dass die Informationen verständlich ankommen und zum jeweiligen Tier passen.
Im Detail
Anforderungen
- Mit Tieren sicher umgehen könnenDu arbeitest mit Hunden, Katzen und je nach Betrieb auch mit Heim- oder Nutztieren, die Angst haben, Schmerzen spüren oder sich wehren. Wenn du Tierverhalten schlecht einschätzt, kann eine Untersuchung, Blutabnahme oder Lagerung schnell gefährlich für Tier und Team werden.
- Medizinisches VerständnisDu assistierst bei Behandlungen, Narkosen, Operationen und Notfällen und musst verstehen, was gerade passiert. Ohne Grundverständnis für Untersuchungen, Geräte, Medikamente und Krankheitsbilder kannst du Material nicht rechtzeitig vorbereiten und wichtige Abläufe nicht mittragen.
- Grundkenntnisse in Anatomie und PhysiologieDamit du bei Untersuchungen, Lagerungen oder Dokumentationen sinnvoll mitarbeiten kannst, musst du wissen, wie Tierkörper aufgebaut sind und wie sie funktionieren. Das hilft dir auch, Anweisungen der Tierärztin oder des Tierarztes schneller richtig umzusetzen.
- Grundkenntnisse in PharmakologieIn der Ordination hast du mit Medikamenten und medizinischen Produkten zu tun und unterstützt bei ihrer Vorbereitung und Verwaltung. Wenn du Wirkstoffgruppen, Anwendung und Sorgfaltspflichten nicht verstehst, passieren leicht gefährliche Verwechslungen.
- Kenntnisse über Krankheiten und TierseuchenDer Beruf verlangt, dass du wichtige Krankheitsbilder, Infektionsrisiken und Seuchenschutzmaßnahmen kennst. Das ist entscheidend, wenn Tiere mit Verdacht auf ansteckende Erkrankungen in die Praxis kommen und Schutzmaßnahmen sofort greifen müssen.
- ErnährungskompetenzTierhalter fragen oft nach Fütterung, Diät oder allgemeiner Haltung. Du gibst solche Informationen nach Anweisung weiter und musst daher verstehen, worauf es bei der Ernährung verschiedener Tiere ankommt.
- Kaufmännisches VerständnisKassa, Rechnungen, Lagerbestände und Bestellungen gehören zum Alltag. Wenn du Leistungen falsch zuordnest oder Bestellungen nicht im Blick hast, entstehen organisatorische und finanzielle Probleme in der Ordination.
- Zahlenverständnis und RechnenBeim Kassabuch, bei Verrechnungen und im Zahlungsverkehr brauchst du einen sicheren Umgang mit Zahlen. Schon kleine Fehler können bei Rechnungen, Beständen oder Abrechnungen unangenehme Folgen haben.
- Datensicherheit und Datenschutz beachtenDu arbeitest mit Patientenunterlagen, Kontaktdaten und Behandlungsdokumentationen. Diese Informationen dürfen nicht ungeschützt weitergegeben oder falsch gespeichert werden.
- FremdsprachenkenntnisseIn manchen Praxen kommen Tierhalter, die sich nicht sicher auf Deutsch ausdrücken können. Dann helfen einfache Fremdsprachenkenntnisse, damit Termine, Behandlungen oder Hinweise verständlich bleiben.
- KommunikationsfähigkeitDu erklärst Abläufe, gibst Hinweise weiter, stellst Rückfragen und stimmst dich laufend mit Tierärztin, Team und Tierhaltern ab. Missverständnisse können in einer Behandlungssituation sofort zu Stress oder Fehlern führen.
- Bereitschaft zum ZuhörenTierhalter schildern Beobachtungen oft unsicher, emotional oder sehr ausführlich. Du musst heraushören, was für die Behandlung wichtig ist, und Informationen sauber weitergeben.
- EinfühlungsvermögenViele Menschen kommen mit kranken, verletzten oder alten Tieren in die Praxis und sind entsprechend angespannt. Wenn du kühl oder ungeduldig wirkst, wird die Situation für Besitzer und oft auch für das Tier schwerer.
- Kundinnen- und KundenorientierungTierhalter erwarten nicht nur eine Behandlung, sondern auch einen geordneten Ablauf, verständliche Informationen und einen respektvollen Umgang. Gerade am Empfang prägt dein Verhalten, wie die Praxis wahrgenommen wird.
- KontaktfreudeDu hast ständig mit neuen Menschen und ihren Tieren zu tun. Wer sich stark davor scheut, auf fremde Personen zuzugehen, tut sich bei Aufnahme, Rückfragen und Betreuung oft schwer.
- HilfsbereitschaftIm Praxisalltag musst du oft sofort einspringen, wenn ein Tier fixiert, Material nachgereicht oder ein verunsicherter Besitzer betreut werden muss. Dieses Mitdenken entlastet das gesamte Team.
- Interkulturelle KompetenzMenschen gehen unterschiedlich mit Tieren, Krankheit und Beratung um. Ein respektvoller Umgang mit verschiedenen Lebensrealitäten hilft besonders im direkten Kontakt am Empfang und in der Betreuung.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitBehandlungen, Operationen und Terminpläne bauen darauf auf, dass du da bist und deine Aufgaben verlässlich erledigst. Wenn Vorbereitungen oder Dokumentationen fehlen, gerät der ganze Ablauf ins Stocken.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenBei Hygiene, Protokollen, Laborpräparaten oder der Verrechnung dürfen sich Fehler nicht einschleichen. Eine unvollständige Dokumentation oder unsaubere Instrumentenaufbereitung kann ernste Folgen haben.
- Selbstständig arbeitenNicht jede Aufgabe wird dir Schritt für Schritt angesagt. Du musst selbst erkennen, wann Material fehlt, welche Fläche noch desinfiziert werden muss oder welche Unterlagen für den nächsten Termin bereitliegen sollen.
- EinsatzfreudeIm Alltag wechseln Routine, Akutfälle und hektische Phasen schnell. Wer sich bei zusätzlichen Wegen, spontanen Aufgaben oder Belastung sofort zurückzieht, wird in diesem Beruf rasch überfordert.
- VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest in einem Umfeld, in dem Hygiene, Medikamente, Dokumentation und Tierwohl direkt zusammenhängen. Unachtsamkeit betrifft hier nicht nur Unterlagen, sondern lebende Patienten.
- LernbereitschaftDu musst dir laufend Wissen über Tierarten, Geräte, Praxisabläufe, Hygienevorgaben und Krankheitsbilder aneignen. Ohne Bereitschaft dazuzulernen bleibst du in einem Teil des Berufs hängen.
- Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst zum Beispiel erkennen, ob ein Anruf dringend klingt, ob Material sofort nachbestellt werden muss oder ob eine Situation im Wartebereich kippt. Gute Entscheidungen helfen, Stress und Verzögerungen zu vermeiden.
- FreundlichkeitViele Kontakte in der Praxis beginnen mit dir. Ein freundlicher, ruhiger Ton kann viel Druck aus Situationen nehmen, in denen Menschen wegen ihres Tieres ohnehin besorgt sind.
- SicherheitsbewusstseinDu arbeitest mit unruhigen Tieren, scharfen Instrumenten, medizinischen Produkten und potenziell infektiösem Material. Wenn du Risiken nicht mitdenkst, steigt die Gefahr für Bissverletzungen, Nadelstiche oder Hygienefehler.
- Verschwiegenheit und DiskretionDu erfährst Behandlungsdetails, persönliche Daten und manchmal auch sensible Informationen über Tierhalter. Damit musst du professionell umgehen und Daten geschützt behandeln.
- GeduldNicht jedes Tier lässt sich leicht untersuchen und nicht jeder Besitzer versteht Anweisungen sofort. Geduld hilft dir, auch in längeren oder wiederholten Situationen ruhig zu bleiben.
- GesundheitsbewusstseinWeil du mit Desinfektionsmitteln, Gerüchen, Stress und potenziellen Infektionsquellen arbeitest, musst du auf deinen eigenen Schutz achten. Das betrifft Händehygiene, Schutzmaßnahmen und den bewussten Umgang mit Belastungen.
- NaturliebeEin echter Bezug zu Tieren und ihrer artgerechten Haltung erleichtert den Zugang zu diesem Beruf. Er ersetzt aber keine Fachkenntnis — entscheidend ist, dass du Tierwohl ernst nimmst.
- OrganisationsfähigkeitZwischen Terminplan, Wartebereich, Behandlungsraum, Lager und Dokumentation laufen viele Dinge parallel. Wenn du nicht strukturieren kannst, gehen Informationen oder Materialien schnell verloren.
- Auge-Hand-KoordinationBeim Vorbereiten von Instrumenten, beim Arbeiten mit Proben oder beim Assistieren müssen deine Handgriffe sicher und abgestimmt sein. Das ist besonders wichtig, wenn es schnell gehen muss.
- BeweglichkeitDu hebst, reichst, lagerst Tiere um, gehst zwischen Räumen hin und her und arbeitest nicht nur im Sitzen. Der Beruf spielt sich körperlich aktiv im Praxisbetrieb ab.
- FarbsehenBeim Erkennen von Materialien, Markierungen oder bei Präparaten kann Farbunterscheidung hilfreich sein. Sie unterstützt sauberes und sicheres Arbeiten.
- FingerfertigkeitFeine Handgriffe brauchst du beim Umgang mit kleinen Instrumenten, Präparaten, Verbandsmaterial oder Laborarbeiten. Wenn dir solche Arbeiten schwerfallen, kostet dich vieles unnötig Zeit und Sicherheit.
- Gute ReaktionsfähigkeitTiere bewegen sich plötzlich, erschrecken oder wehren sich. Beim Assistieren musst du blitzschnell reagieren können, damit weder das Tier noch Menschen verletzt werden.
- Unempfindlichkeit gegenüber chemischen StoffenIm Alltag kommen Desinfektions- und Reinigungsmittel regelmäßig vor. Wer stark darauf reagiert, hat im Praxisbetrieb rasch gesundheitliche Probleme.
- Unempfindlichkeit gegenüber GerüchenIn einer Tierordination gibt es Gerüche von Desinfektionsmitteln, Medikamenten, Ausscheidungen oder Wunden. Wenn dich das stark belastet, wird der Arbeitsalltag mühsam.
- Unempfindlichkeit gegenüber künstlicher BeleuchtungBehandlungs-, Labor- und Röntgenräume sind oft stark ausgeleuchtet und nicht besonders wohnlich. Damit musst du über längere Zeit gut zurechtkommen.
- HygienebewusstseinDu reinigst, desinfizierst und sterilisierst Instrumente, Geräte und Flächen und arbeitest in einem Bereich mit Infektionsrisiken. Wer Hygiene nur oberflächlich nimmt, gefährdet Tier, Team und Praxisbetrieb.
- InfektionsfreiheitIm Umgang mit Tieren und medizinischem Material ist es wichtig, keine ansteckenden Erkrankungen in die Praxis einzubringen. Das schützt besonders geschwächte Tiere und das Team.
- Möglichst frei von Allergien seinTierhaare, Desinfektionsmittel, Reinigungsstoffe oder Staub aus dem Praxisumfeld können Allergien auslösen oder verstärken. Wer hier stark empfindlich ist, merkt die Belastung oft jeden Arbeitstag.
- Gepflegtes ErscheinungsbildDu bist eine sichtbare Ansprechperson für Tierhalter und repräsentierst die Ordination. Ein gepflegter Eindruck passt auch zum hygienischen Anspruch des Berufs.
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