Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Kleintierpraxis Dr. Heil - Dr. Immler OGSalzburg

Tierärztliche OrdinationsassistentIn

  • Bestätigt von 2 Quellen

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 771
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Helfer:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Aufgaben

+9 mehr
  • Patienten anmelden und Termine koordinieren
  • Tierhalter und Tiere betreuen
  • Bei Behandlungen direkt assistieren
  • Bei Narkosen und Operationen mithelfen

Anforderungen

+37 mehr
  • Mit Tieren sicher umgehen können
  • Medizinisches Verständnis
  • Grundkenntnisse in Anatomie und Physiologie
  • Grundkenntnisse in Pharmakologie
  • Kenntnisse über Krankheiten und Tierseuchen
  • Ernährungskompetenz

Berufsschule

  • Berufsschule für den Lebensmittel-, Tier- und ZahnbereichLängenfeldgasse 13-15, 1120 Wien · 247 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 771
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.073
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.224

Das bieten wir:

  • Arbeit mit Kundenkontakt

Dein Lehrbetrieb

Kleintierpraxis Dr. Heil - Dr. Immler OGSalzburg

Wir sind die Kleintierpraxis Josefiau in Salzburg. In unserer tierärztlichen Gemeinschaftspraxis untersuchen und behandeln wir Kleintiere – von Erkrankungen innerer Organe über Zahnprobleme bis zu Operationen an Knochen und Weichteilen. Dafür nutzen wir unter anderem ein Labor, Ultraschall und digitales Röntgen. Zu unserem Team gehören Tierärztinnen und Tierärzte, tierärztliche Ordinationsassistentinnen und Lehrlinge.

Mehr vom Betrieb

Drei Jahre zwischen Medizin und Organisation

Deine Lehre bei uns dauert drei Jahre. Du bist Teil unseres Teams aus Tierärztinnen und Tierärzten, tierärztlichen Ordinationsassistentinnen und Lehrlingen. Dein Beruf verbindet die direkte Unterstützung am Tier mit den Aufgaben im Hintergrund, die einen geordneten Praxisbetrieb möglich machen.

So untersuchen wir unsere Patienten

  • Mit Ultraschall schauen wir ins Körperinnere unserer Patienten.
  • Mit einem EKG messen wir die elektrische Aktivität des Herzens.
  • Bei einer Gastroskopie untersuchen wir den Magen mit einer Kamera von innen.

So schauen wir genauer hin

  • Mit Ultraschall und digitalem Röntgen untersuchen wir das Körperinnere. Für die Zähne setzen wir auch digitales Zahnröntgen ein.
  • Unser Labor gehört zur Untersuchung von Erkrankungen. Mit einem EKG messen wir die elektrische Aktivität des Herzens.
  • Wir führen Gastroskopien durch: Dabei wird der Magen mit einer Kamera von innen untersucht.
  • Wir operieren Knochen und Weichteile. Bestimmte Eingriffe führen wir per Laparoskopie durch – mit einer Kamera und Instrumenten durch kleine Öffnungen im Bauch.

Mehr als ein Behandlungszimmer

Bei uns gibt es einen Warteraum, mehrere Behandlungsräume, einen Operationsbereich sowie Räume für Röntgen, Ultraschall und Labor. Neben Untersuchungen und Operationen bieten wir Zahnbehandlungen, Magnetfeldtherapie und Diätnahrung an. Wir können Tiere auch stationär aufnehmen – sie bleiben dann zur Behandlung in unserer Praxis.

Wir bilden Lehrlinge aus. Sie sind Teil unseres Teams aus Tierärztinnen und Tierärzten sowie tierärztlichen Ordinationsassistentinnen.

Wissen rund um die Hundehaltung

Wir bieten auch Sachkundenachweiskurse für Hundehalterinnen und Hundehalter an. Diese finden online als Videokonferenz über Zoom statt.

Im Detail

Aufgaben

  • Patienten anmelden und Termine koordinierenBei uns laufen Behandlungen über vereinbarte Termine. Ambulante Termine können online gebucht werden; Narkosen und Operationen werden gesondert telefonisch vereinbart.
  • Tierhalter und Tiere betreuenWir nehmen Tiere auch stationär auf. Damit gehört bei uns neben der Begleitung eines Praxisbesuchs auch die Betreuung von Tieren dazu, die zur Behandlung bleiben.
  • Bei Behandlungen direkt assistierenWährend Untersuchungen reichst du Instrumente, bereitest Materialien wie Mullbinden, Spritzen oder Handschuhe vor und unterstützt die Tierärztin oder den Tierarzt bei den nötigen Handgriffen. Je nach Situation hilfst du beim Halten oder Lagern des Tieres und achtest darauf, dass alles Nötige sofort griffbereit ist. Besonders wichtig ist das bei unruhigen, verletzten oder schmerzempfindlichen Tieren.
  • Bei Narkosen und Operationen mithelfenWir führen Knochen- und Weichteiloperationen sowie Eingriffe per Laparoskopie durch. Dabei arbeiten wir mit einer Kamera und Instrumenten durch kleine Öffnungen im Bauch.
  • In Notfallsituationen Unterstützung gebenWenn ein Notfall hereinkommt, muss es schnell gehen: Du hilfst, den Patienten sofort aufzunehmen, die Behandlung vorzubereiten und nötige Geräte oder Medikamente bereitzustellen. Gleichzeitig darf die Dokumentation nicht verloren gehen. In solchen Momenten zeigt sich, ob du auch unter Zeitdruck geordnet arbeiten kannst.
  • Instrumente und Medizinprodukte aufbereitenNach Behandlungen und Operationen reinigst, desinfizierst und sterilisierst du Instrumente und Medizinprodukte fachgerecht. Dazu gehören zum Beispiel Scheren, Skalpelle, Spritzenzubehör oder andere wiederverwendbare Hilfsmittel. Fehler bei der Aufbereitung können Infektionen begünstigen, deshalb arbeitest du hier streng nach Hygienevorgaben.
  • Geräte und Flächen hygienisch sichernDu desinfizierst Behandlungstische, Geräte, Arbeitsflächen und weitere Bereiche der Ordination oder Klinik. Zusätzlich sorgst du dafür, dass Schutzmaßnahmen gegen Infektionen und Seuchen eingehalten werden und Material richtig entsorgt wird. Diese Arbeit ist nicht Nebenaufgabe, sondern zentral für den sicheren Praxisbetrieb.
  • Laborpräparate anfertigenUnser eigenes Labor gehört zur Untersuchung von Erkrankungen. Die Vorbereitung von Proben ist bei uns damit direkt mit der medizinischen Arbeit in der Praxis verbunden.
  • Bei Röntgenaufnahmen mitarbeitenBei uns kommen digitales Röntgen und digitales Zahnröntgen zum Einsatz. Du unterstützt damit sowohl Untersuchungen des Körpers als auch die Abklärung von Zahnproblemen.
  • Behandlungen und Aufenthalte dokumentierenDu führst Diagnoseblätter, Protokolle und Patientenunterlagen und hältst fest, was untersucht, behandelt oder verabreicht wurde. Auch stationäre Aufenthalte werden dokumentiert, damit nachvollziehbar bleibt, wie sich der Zustand eines Tieres entwickelt hat. Diese Unterlagen sind wichtig für die weitere Behandlung, Abrechnung und rechtlich saubere Nachvollziehbarkeit.
  • Lagerbestände prüfen und nachbestellenDu überwachst, ob Medikamente, Instrumente, Desinfektionsmittel, Verbandsmaterial oder andere medizinische Produkte in ausreichender Menge vorhanden sind. Wenn etwas fehlt oder knapp wird, veranlasst du Nachbestellungen. Dabei musst du den Überblick behalten, denn eine fehlende Kanüle oder ein fehlendes Desinfektionsmittel kann den Ablauf sofort stören.
  • Kassa, Verrechnung und Zahlungsverkehr abwickelnDu führst Kassabuch und Verrechnungen, kassierst bei Tierhalterinnen und Tierhaltern und wickelst Zahlungen mit Lieferanten oder Behörden mit ab. Dazu gehören Rechnungen, Zahlungsverkehr und die korrekte Zuordnung zu Behandlungen oder Leistungen. Für diesen Teil des Berufs brauchst du Genauigkeit und ein gutes Zahlenverständnis.
  • Zu Haltung und Ernährung informierenNach Anweisung der Tierärztin oder des Tierarztes gibst du Tierhalterinnen und Tierhaltern Hinweise zur artgerechten Haltung, zum Tierschutz und zu allgemeinen Ernährungsfragen. Du erklärst also nicht aus dem Bauch heraus, sondern auf Basis der Vorgaben aus der Praxis. Wichtig ist, dass die Informationen verständlich ankommen und zum jeweiligen Tier passen.

Im Detail

Anforderungen

  • Mit Tieren sicher umgehen könnenDu arbeitest mit Hunden, Katzen und je nach Betrieb auch mit Heim- oder Nutztieren, die Angst haben, Schmerzen spüren oder sich wehren. Wenn du Tierverhalten schlecht einschätzt, kann eine Untersuchung, Blutabnahme oder Lagerung schnell gefährlich für Tier und Team werden.
  • Medizinisches VerständnisBei uns treffen innere Medizin, Zahnbehandlungen, Laboruntersuchungen und Chirurgie zusammen. Medizinische Zusammenhänge zu verstehen hilft dir, unser Team bei diesen unterschiedlichen Abläufen zu unterstützen.
  • Grundkenntnisse in Anatomie und PhysiologieDamit du bei Untersuchungen, Lagerungen oder Dokumentationen sinnvoll mitarbeiten kannst, musst du wissen, wie Tierkörper aufgebaut sind und wie sie funktionieren. Das hilft dir auch, Anweisungen der Tierärztin oder des Tierarztes schneller richtig umzusetzen.
  • Grundkenntnisse in PharmakologieIn der Ordination hast du mit Medikamenten und medizinischen Produkten zu tun und unterstützt bei ihrer Vorbereitung und Verwaltung. Wenn du Wirkstoffgruppen, Anwendung und Sorgfaltspflichten nicht verstehst, passieren leicht gefährliche Verwechslungen.
  • Kenntnisse über Krankheiten und TierseuchenDer Beruf verlangt, dass du wichtige Krankheitsbilder, Infektionsrisiken und Seuchenschutzmaßnahmen kennst. Das ist entscheidend, wenn Tiere mit Verdacht auf ansteckende Erkrankungen in die Praxis kommen und Schutzmaßnahmen sofort greifen müssen.
  • ErnährungskompetenzTierhalter fragen oft nach Fütterung, Diät oder allgemeiner Haltung. Du gibst solche Informationen nach Anweisung weiter und musst daher verstehen, worauf es bei der Ernährung verschiedener Tiere ankommt.
  • Kaufmännisches VerständnisKassa, Rechnungen, Lagerbestände und Bestellungen gehören zum Alltag. Wenn du Leistungen falsch zuordnest oder Bestellungen nicht im Blick hast, entstehen organisatorische und finanzielle Probleme in der Ordination.
  • Zahlenverständnis und RechnenBeim Kassabuch, bei Verrechnungen und im Zahlungsverkehr brauchst du einen sicheren Umgang mit Zahlen. Schon kleine Fehler können bei Rechnungen, Beständen oder Abrechnungen unangenehme Folgen haben.
  • Datensicherheit und Datenschutz beachtenDu arbeitest mit Patientenunterlagen, Kontaktdaten und Behandlungsdokumentationen. Diese Informationen dürfen nicht ungeschützt weitergegeben oder falsch gespeichert werden.
  • FremdsprachenkenntnisseIn manchen Praxen kommen Tierhalter, die sich nicht sicher auf Deutsch ausdrücken können. Dann helfen einfache Fremdsprachenkenntnisse, damit Termine, Behandlungen oder Hinweise verständlich bleiben.
  • KommunikationsfähigkeitDu erklärst Abläufe, gibst Hinweise weiter, stellst Rückfragen und stimmst dich laufend mit Tierärztin, Team und Tierhaltern ab. Missverständnisse können in einer Behandlungssituation sofort zu Stress oder Fehlern führen.
  • Bereitschaft zum ZuhörenTierhalter schildern Beobachtungen oft unsicher, emotional oder sehr ausführlich. Du musst heraushören, was für die Behandlung wichtig ist, und Informationen sauber weitergeben.
  • EinfühlungsvermögenViele Menschen kommen mit kranken, verletzten oder alten Tieren in die Praxis und sind entsprechend angespannt. Wenn du kühl oder ungeduldig wirkst, wird die Situation für Besitzer und oft auch für das Tier schwerer.
  • Kundinnen- und KundenorientierungTierhalter erwarten nicht nur eine Behandlung, sondern auch einen geordneten Ablauf, verständliche Informationen und einen respektvollen Umgang. Gerade am Empfang prägt dein Verhalten, wie die Praxis wahrgenommen wird.
  • KontaktfreudeDu hast ständig mit neuen Menschen und ihren Tieren zu tun. Wer sich stark davor scheut, auf fremde Personen zuzugehen, tut sich bei Aufnahme, Rückfragen und Betreuung oft schwer.
  • HilfsbereitschaftIm Praxisalltag musst du oft sofort einspringen, wenn ein Tier fixiert, Material nachgereicht oder ein verunsicherter Besitzer betreut werden muss. Dieses Mitdenken entlastet das gesamte Team.
  • Interkulturelle KompetenzMenschen gehen unterschiedlich mit Tieren, Krankheit und Beratung um. Ein respektvoller Umgang mit verschiedenen Lebensrealitäten hilft besonders im direkten Kontakt am Empfang und in der Betreuung.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitBehandlungen, Operationen und Terminpläne bauen darauf auf, dass du da bist und deine Aufgaben verlässlich erledigst. Wenn Vorbereitungen oder Dokumentationen fehlen, gerät der ganze Ablauf ins Stocken.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenBei Hygiene, Protokollen, Laborpräparaten oder der Verrechnung dürfen sich Fehler nicht einschleichen. Eine unvollständige Dokumentation oder unsaubere Instrumentenaufbereitung kann ernste Folgen haben.
  • Selbstständig arbeitenNicht jede Aufgabe wird dir Schritt für Schritt angesagt. Du musst selbst erkennen, wann Material fehlt, welche Fläche noch desinfiziert werden muss oder welche Unterlagen für den nächsten Termin bereitliegen sollen.
  • EinsatzfreudeIm Alltag wechseln Routine, Akutfälle und hektische Phasen schnell. Wer sich bei zusätzlichen Wegen, spontanen Aufgaben oder Belastung sofort zurückzieht, wird in diesem Beruf rasch überfordert.
  • VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest in einem Umfeld, in dem Hygiene, Medikamente, Dokumentation und Tierwohl direkt zusammenhängen. Unachtsamkeit betrifft hier nicht nur Unterlagen, sondern lebende Patienten.
  • LernbereitschaftDu musst dir laufend Wissen über Tierarten, Geräte, Praxisabläufe, Hygienevorgaben und Krankheitsbilder aneignen. Ohne Bereitschaft dazuzulernen bleibst du in einem Teil des Berufs hängen.
  • Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst zum Beispiel erkennen, ob ein Anruf dringend klingt, ob Material sofort nachbestellt werden muss oder ob eine Situation im Wartebereich kippt. Gute Entscheidungen helfen, Stress und Verzögerungen zu vermeiden.
  • FreundlichkeitViele Kontakte in der Praxis beginnen mit dir. Ein freundlicher, ruhiger Ton kann viel Druck aus Situationen nehmen, in denen Menschen wegen ihres Tieres ohnehin besorgt sind.
  • SicherheitsbewusstseinDu arbeitest mit unruhigen Tieren, scharfen Instrumenten, medizinischen Produkten und potenziell infektiösem Material. Wenn du Risiken nicht mitdenkst, steigt die Gefahr für Bissverletzungen, Nadelstiche oder Hygienefehler.
  • Verschwiegenheit und DiskretionDu erfährst Behandlungsdetails, persönliche Daten und manchmal auch sensible Informationen über Tierhalter. Damit musst du professionell umgehen und Daten geschützt behandeln.
  • GeduldNicht jedes Tier lässt sich leicht untersuchen und nicht jeder Besitzer versteht Anweisungen sofort. Geduld hilft dir, auch in längeren oder wiederholten Situationen ruhig zu bleiben.
  • GesundheitsbewusstseinWeil du mit Desinfektionsmitteln, Gerüchen, Stress und potenziellen Infektionsquellen arbeitest, musst du auf deinen eigenen Schutz achten. Das betrifft Händehygiene, Schutzmaßnahmen und den bewussten Umgang mit Belastungen.
  • NaturliebeEin echter Bezug zu Tieren und ihrer artgerechten Haltung erleichtert den Zugang zu diesem Beruf. Er ersetzt aber keine Fachkenntnis — entscheidend ist, dass du Tierwohl ernst nimmst.
  • OrganisationsfähigkeitZwischen Terminplan, Wartebereich, Behandlungsraum, Lager und Dokumentation laufen viele Dinge parallel. Wenn du nicht strukturieren kannst, gehen Informationen oder Materialien schnell verloren.
  • Auge-Hand-KoordinationBeim Vorbereiten von Instrumenten, beim Arbeiten mit Proben oder beim Assistieren müssen deine Handgriffe sicher und abgestimmt sein. Das ist besonders wichtig, wenn es schnell gehen muss.
  • BeweglichkeitDu hebst, reichst, lagerst Tiere um, gehst zwischen Räumen hin und her und arbeitest nicht nur im Sitzen. Der Beruf spielt sich körperlich aktiv im Praxisbetrieb ab.
  • FarbsehenBeim Erkennen von Materialien, Markierungen oder bei Präparaten kann Farbunterscheidung hilfreich sein. Sie unterstützt sauberes und sicheres Arbeiten.
  • FingerfertigkeitFeine Handgriffe brauchst du beim Umgang mit kleinen Instrumenten, Präparaten, Verbandsmaterial oder Laborarbeiten. Wenn dir solche Arbeiten schwerfallen, kostet dich vieles unnötig Zeit und Sicherheit.
  • Gute ReaktionsfähigkeitTiere bewegen sich plötzlich, erschrecken oder wehren sich. Beim Assistieren musst du blitzschnell reagieren können, damit weder das Tier noch Menschen verletzt werden.
  • Unempfindlichkeit gegenüber chemischen StoffenIm Alltag kommen Desinfektions- und Reinigungsmittel regelmäßig vor. Wer stark darauf reagiert, hat im Praxisbetrieb rasch gesundheitliche Probleme.
  • Unempfindlichkeit gegenüber GerüchenIn einer Tierordination gibt es Gerüche von Desinfektionsmitteln, Medikamenten, Ausscheidungen oder Wunden. Wenn dich das stark belastet, wird der Arbeitsalltag mühsam.
  • Unempfindlichkeit gegenüber künstlicher BeleuchtungBehandlungs-, Labor- und Röntgenräume sind oft stark ausgeleuchtet und nicht besonders wohnlich. Damit musst du über längere Zeit gut zurechtkommen.
  • HygienebewusstseinDu reinigst, desinfizierst und sterilisierst Instrumente, Geräte und Flächen und arbeitest in einem Bereich mit Infektionsrisiken. Wer Hygiene nur oberflächlich nimmt, gefährdet Tier, Team und Praxisbetrieb.
  • InfektionsfreiheitIm Umgang mit Tieren und medizinischem Material ist es wichtig, keine ansteckenden Erkrankungen in die Praxis einzubringen. Das schützt besonders geschwächte Tiere und das Team.
  • Möglichst frei von Allergien seinTierhaare, Desinfektionsmittel, Reinigungsstoffe oder Staub aus dem Praxisumfeld können Allergien auslösen oder verstärken. Wer hier stark empfindlich ist, merkt die Belastung oft jeden Arbeitstag.
  • Gepflegtes ErscheinungsbildDu bist eine sichtbare Ansprechperson für Tierhalter und repräsentierst die Ordination. Ein gepflegter Eindruck passt auch zum hygienischen Anspruch des Berufs.

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Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

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