Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Lenzing Plastics GmbH & Co KGLenzing

Textiltechnolog(e)in

  • Bestätigt von einer Quelle

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 916
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Organisierte und Macher:in. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Videos

  • Outtakes / Interview Lehrlinge Oktober 2020Lenzing Plastics GmbH & Co KG
  • lenzing plastics1Lenzing Plastics GmbH & Co KG
  • Lenzing Plastics Sommerfest 2022Lenzing Plastics GmbH & Co KG
  • Lenzing PlasticsLenzing Plastics GmbH & Co KG
  • Kampagnenvideo SchichtarbeiterInnenLenzing Plastics GmbH & Co KG
  • Komm in unser Team :-)Lenzing Plastics GmbH & Co KG
  • Weltfrauentag 2022Lenzing Plastics GmbH & Co KG
  • IVOOE Lenzing PlasticsLenzing Plastics GmbH & Co KG

Aufgaben

+9 mehr
  • Rohstoffe auswählen und Verwendbarkeit prüfen
  • Materialfluss für die Produktion organisieren
  • Maschinen für Textilaufträge rüsten
  • Maschinenprogramme und Musterdaten einspielen

Anforderungen

+18 mehr
  • Technisches Verständnis für Textilmaschinen
  • Anwendung und Bedienung digitaler Tools
  • Datensicherheit und Datenschutz
  • Gute Beobachtungsgabe
  • Handwerkliche Geschicklichkeit
  • Räumliches Vorstellungsvermögen

Berufsschule

  • Landesberufsschule Dornbirn 2Eisplatzgasse 5, 6850 Dornbirn · 296 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 916
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.116
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.417
  4. 4. LEHRJAHR€ 1.743

KV Textilindustrie

Das bieten wir:

  • Innovatives Unternehmen
  • Berufliche Weiterbildung

Dein Lehrbetrieb

Lenzing Plastics GmbH & Co KGLenzing

Wir bei Lenzing Plastics machen aus Kunststoffen Folien, Garne, Gewebe und mehrschichtige Materialien für ganz unterschiedliche Aufgaben: vom Schutz eines Gebäudes bis zu Garnen für die Herstellung von Herzklappen. Seit 1966 beschäftigen wir uns mit Kunststoffverarbeitung. Heute produzieren wir in Lenzing und Seewalchen in Oberösterreich für Kunden auf der ganzen Welt. Unsere Stärke: Wir verbinden verschiedene Materialien und entwickeln Produkte, die genau zu den Anforderungen unserer Kunden passen – von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt.

Mehr vom Betrieb

Wie wir Materialien besondere Eigenschaften geben

Bei uns spielen Laminieren und monoaxiales Verstrecken eine wichtige Rolle. Beim Laminieren verbinden wir verschiedene Materialien zu mehreren Schichten. Beim Verstrecken ziehen wir Kunststoff gezielt in eine Richtung – so können etwa besonders feste Garne entstehen. Für technische Textilien zählt also nicht nur, wie sie aussehen, sondern vor allem, was sie leisten.

Deine Lehre in Textiltechnologie dauert bei uns 3½ Jahre. Im Mittelpunkt steht die industrielle Herstellung von Textilien an Maschinen und Anlagen – nicht das Nähen einzelner Kleidungsstücke.

Wo unsere Produkte gebraucht werden

  • Am Gebäude: Wir stellen unter anderem Dach- und Fassadenbahnen sowie Materialien für die Isolation von Rohren und Heizungsanlagen her.
  • Bei Verpackungen: Zu unseren Produkten gehören Verpackungsfolien, Tragegriffe und Aufreißbändchen.
  • In der Medizin: Wir fertigen Garne für die Herzklappenherstellung, chirurgisches Nahtmaterial und medizinische Textilien.
  • Für Elektronik und Kabel: Unsere Folien, Bänder und Gewebe werden in der Kabelindustrie eingesetzt.

Materialien verbinden und stärker machen

Zwei Verfahren sind bei uns besonders wichtig: Beim Laminieren verbinden wir unterschiedliche Materialien zu mehreren Schichten. Beim monoaxialen Verstrecken ziehen wir Kunststoff gezielt in eine Richtung – so entstehen beispielsweise Folien und Garne mit besonders hoher Festigkeit. Wir verarbeiten dabei thermoplastische Kunststoffe und den Hochleistungskunststoff PTFE. Entscheidend ist für uns, die Eigenschaften der Materialien genau zu kennen und passend zur Anwendung einzusetzen.

Unsere Forschung und Entwicklung arbeitet täglich an neuen Lösungen: Jährlich entwickeln wir über 1.500 neue Produkte für unsere Partner.

Technik verstehen, Produktion im Blick behalten

Wir bilden Lehrlinge aus. In unserer Produktion geht es zum Beispiel darum, Rohstoffe vorzubereiten, Maschinen einzurichten und zu bedienen sowie Arbeitsabläufe und Produktqualität zu kontrollieren. Wenn eine Störung auftritt, gilt es, die Ursache zu erkennen und zu beheben. Dafür sind technisches Verständnis, handwerkliches Geschick, Konzentration und Teamfähigkeit wichtig. Je nach Tätigkeit arbeiten wir im Schichtbetrieb oder im Gleitzeitmodell. Mit Weiterbildungsmöglichkeiten unterstützen wir auch deine weitere Entwicklung bei uns.

Was uns bei der Herstellung wichtig ist

  • Wir verbessern unsere Produkte und Verfahren laufend – gute Lösungen von heute sollen die Standards von morgen werden.
  • Wir arbeiten nach festgelegten Qualitätsstandards, die regelmäßig intern und extern überprüft werden.
  • Wir setzen auf einen sparsamen Umgang mit Rohstoffen, Energieeffizienz und die Umweltverträglichkeit unserer Produkte und Prozesse.

Im Detail

Aufgaben

  • Rohstoffe auswählen und Verwendbarkeit prüfenBei uns sind die Eigenschaften thermoplastischer Kunststoffe und des Hochleistungskunststoffs PTFE besonders wichtig: Daraus stellen wir unter anderem Garne und Gewebe für technische Anwendungen her.
  • Materialfluss für die Produktion organisierenIn der Textilproduktion müssen Rohstoffe, Halbfabrikate und Hilfsmittel im richtigen Moment an der richtigen Anlage sein. Du stellst sicher, dass etwa Garnspulen, Faserchargen oder weitere Produktionsmittel ohne Unterbrechung nachgeliefert werden und die Maschine nicht wegen Materialmangel stillsteht. Das ist wichtig, weil Produktionsanlagen oft auf durchgehenden Betrieb ausgelegt sind.
  • Maschinen für Textilaufträge rüstenDu richtest Spinn-, Web-, Wirk-, Strick-, Stick-, Posamentier- oder Ausrüstungsmaschinen für einen konkreten Produktionsauftrag ein. Dazu gehört, passende Materialien einzulegen, mechanische Teile umzustellen und je nach Auftrag andere Werkzeuge oder Aggregate zu montieren. Beim Umrüsten entscheidet sich, ob später zum Beispiel ein Pulloverstoff, ein Band, ein Vlies oder eine Stoffbahn mit der gewünschten Struktur entsteht.
  • Maschinenprogramme und Musterdaten einspielenViele Anlagen werden heute computerunterstützt gesteuert. Du übernimmst vorgegebene Designs oder Musterdatenträger, spielst Programme ein und stellst Parameter so ein, dass Maschenbild, Bindung, Muster oder Produktionsablauf zum Auftrag passen. CAD- und CAM-gestützte Vorgaben werden dabei in die tatsächliche Fertigung an der Maschine umgesetzt.
  • Produktionsanlagen anfahren und bedienenNach dem Rüsten startest du die Anlage, überprüfst den Anlauf und sorgst dafür, dass der Produktionsprozess stabil läuft. Du bedienst Maschinen, die Garne spinnen, Gewebe weben, Gewirke herstellen, sticken oder textile Oberflächen ausrüsten. Dabei musst du die Maschine so führen, dass möglichst wenig Ausschuss entsteht und die Produktion nicht ins Stocken gerät.
  • Laufende Produktion überwachen und steuernWährend die Anlage läuft, beobachtest du Maschinengang, Materialverhalten und die produzierten Textilien. Du kontrollierst Anzeigen, Messwerte und Prozessdaten am Rechner und greifst ein, wenn Fadenspannung, Laufverhalten oder andere Parameter nicht passen. Diese ständige Überwachung ist nötig, weil sich kleine Abweichungen schnell auf viele Meter Stoff oder große Stückzahlen auswirken.
  • Textile Produkte auf Qualität prüfenWir fertigen technische Textilien für anspruchsvolle Anwendungen, unter anderem in Medizin und Kabelindustrie. Deshalb kontrollieren wir die geforderten Produkteigenschaften nach festgelegten Qualitätsstandards.
  • Fehlerursachen an Maschine und Produkt findenWenn ein Stoff Fehler zeigt oder die Anlage unruhig läuft, suchst du systematisch nach der Ursache. Das kann an beschädigten Teilen, falsch gewählten Einstellungen, ungeeignetem Material oder einem fehlerhaften Produktionsablauf liegen. Du musst unterscheiden können, ob das Problem mechanisch, materialbedingt oder prozessbedingt entstanden ist.
  • Störungen beheben und einfach reparierenKleinere Reparaturen erledigst du direkt an der Anlage, damit die Produktion rasch weitergehen kann. Du tauschst schadhafte Teile aus, nimmst einfache Montage- und Demontagearbeiten vor und stellst die Maschine danach wieder korrekt ein. Für größere Instandsetzungen arbeitest du mit weiteren Fachkräften zusammen.
  • Maschinen warten, reinigen und schmierenDamit Textilmaschinen zuverlässig laufen, pflegst du sie regelmäßig. Du reinigst Baugruppen, entfernst Verschmutzungen, schmierst bewegliche Teile und kontrollierst den allgemeinen Zustand der Anlage. Gerade in der Textilproduktion können Staub, Faserreste und Dauerbelastung die Funktion stark beeinflussen.
  • Prozesse optimieren und Betriebsdaten dokumentierenDu erfasst technische Daten zum Arbeitsablauf und zu den Arbeitsergebnissen und wertest sie für Prozesskontrollen aus. So lassen sich Störungen, Materialverbrauch, Maschinenleistung oder Qualitätsabweichungen besser nachvollziehen und verbessern. Ziel ist ein stabilerer Ablauf mit weniger Ausschuss und passenden Produkteigenschaften.
  • Sicherheits-, Umwelt- und Qualitätsstandards einhaltenWir lassen unsere Qualitätsstandards regelmäßig intern und extern überprüfen. Zugleich richten wir unsere Produktion auf sparsamen Rohstoffeinsatz, Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit aus.
  • Textile Muster zeichnen und anfertigenBei uns lernst du auch, Muster zu zeichnen und anzufertigen. Damit verbindest du die Gestaltung von Textilien mit ihrer Herstellung.

Im Detail

Anforderungen

  • Technisches Verständnis für TextilmaschinenDu arbeitest mit Spinn-, Web-, Wirk-, Strick- oder Ausrüstungsmaschinen, die mechanisch und oft auch computergesteuert funktionieren. Wenn du nicht verstehst, wie Material, Antrieb, Einstellungen und Werkzeuge zusammenwirken, kannst du Störungen oder Qualitätsprobleme kaum sinnvoll beheben.
  • Anwendung und Bedienung digitaler ToolsMaschinen werden häufig über Rechner überwacht und programmiert, Musterdaten werden digital eingespielt und Prozesswerte dokumentiert. Du musst daher sicher mit Steuerungen, Anzeigen und digitalen Eingaben umgehen können, sonst passieren Einstellfehler oder wichtige Daten gehen verloren.
  • Datensicherheit und DatenschutzProduktionsdaten, Programme und Musterdaten werden digital verarbeitet. Wenn Daten falsch gespeichert, verändert oder ungesichert weitergegeben werden, kann das Aufträge, Produktionsabläufe oder betriebliche Informationen beeinträchtigen.
  • Gute BeobachtungsgabeViele Probleme kündigen sich zuerst nur durch kleine Veränderungen an, etwa im Laufgeräusch, im Materialverhalten oder in der Struktur des Stoffes. Wer solche Abweichungen früh bemerkt, kann eingreifen, bevor große Mengen Ausschuss entstehen.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitBeim Rüsten, Reinigen, Schmieren oder Austauschen von Teilen arbeitest du direkt an Maschinen und Baugruppen. Dabei musst du Werkzeuge sicher einsetzen und Teile sauber montieren, damit die Anlage nachher wieder exakt läuft.
  • Räumliches VorstellungsvermögenBeim Umrüsten oder bei der Fehlersuche musst du dir vorstellen können, wie Bauteile, Fadenwege oder Materialläufe in der Maschine zusammenhängen. Das hilft dir, Ursachen von Störungen nicht nur zu sehen, sondern auch zu verstehen.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitProduktionsanlagen laufen nach festen Schicht- und Auftragsplänen. Wenn du zu spät kommst oder Absprachen nicht einhältst, kann das den Ablauf einer ganzen Linie stören und Übergaben erschweren.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenUnsere Garne und Gewebe werden auch für anspruchsvolle medizinische und technische Anwendungen hergestellt. Sorgfalt ist deshalb besonders wichtig, damit unsere Produkte die festgelegten Eigenschaften erfüllen.
  • Selbstständiges ArbeitenDu überwachst Anlagen oft eigenverantwortlich und musst bei kleineren Störungen rasch selbst reagieren. Wenn du für jeden Handgriff auf Anweisungen wartest, kommt die Produktion ins Stocken.
  • EinsatzfreudeIn Produktionsbetrieben gibt es Phasen mit hohem Tempo, etwa beim Anfahren, Umrüsten oder bei Störungen. Dann musst du zupacken, aufmerksam bleiben und auch unter Zeitdruck sauber weiterarbeiten.
  • VerantwortungsbewusstseinDu trägst Verantwortung für Maschinen, Material, Produktqualität und die Einhaltung von Sicherheits- und Umweltvorgaben. Fehler betreffen nicht nur dein eigenes Werkstück, sondern oft die laufende Produktion eines ganzen Betriebsbereichs.
  • LernbereitschaftMaschinensteuerungen, Materialien und Produktionsverfahren entwickeln sich weiter. Wer Neues nicht lernen will, hat es schwer, moderne Anlagen oder geänderte Qualitätsanforderungen sicher zu beherrschen.
  • KommunikationsfähigkeitDu arbeitest mit Vorarbeiterinnen, Kolleginnen, Fachkräften, mitunter auch mit Lieferanten oder Kunden zusammen. Informationen über Störungen, Materialprobleme oder Qualitätsabweichungen müssen klar weitergegeben werden, damit schnell richtig gehandelt wird.
  • TeamfähigkeitDie Textilproduktion ist ein Zusammenspiel aus Materialbereitstellung, Maschinenbedienung, Qualitätssicherung und Instandhaltung. Du musst deshalb Übergaben, Absprachen und gemeinsame Problemlösungen im Team mittragen.
  • AufmerksamkeitDer Beruf verlangt längere Phasen konzentrierter Überwachung statt dauernder Abwechslung. Wenn deine Aufmerksamkeit nachlässt, übersiehst du Anzeigen, Materialfehler oder Störungen an der Maschine schnell zu spät.
  • Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitBei Abweichungen musst du einschätzen, ob du nachregeln, stoppen, umrüsten oder Teile austauschen sollst. Unsichere oder falsche Entscheidungen können mehr Schaden verursachen als die ursprüngliche Störung.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftAufträge, Materialien, Muster und Maschinenkonfigurationen wechseln. Du musst dich auf andere Produkte und geänderte Produktionsbedingungen einstellen können, statt immer denselben Ablauf zu erwarten.
  • SicherheitsbewusstseinDu arbeitest an laufenden Maschinen mit beweglichen Teilen, Werkzeugen und technischen Anlagen. Wer Sicherheitsregeln nicht ernst nimmt, gefährdet sich selbst und andere schon bei Routinearbeiten wie Reinigung, Rüsten oder kleineren Reparaturen.
  • UmweltbewusstseinWir legen ausdrücklich Wert auf sparsamen Rohstoffeinsatz und energieeffiziente Prozesse. Ein bewusster Umgang mit Material gehört deshalb bei uns zur Produktionsarbeit.
  • KreativitätDu entwirfst normalerweise nicht frei wie in einem Gestaltungsberuf, brauchst aber Ideen bei der Fehlersuche oder bei der Verbesserung von Abläufen. Kreativität zeigt sich hier eher in technischen Lösungen als in Modeentwürfen.
  • ProblemlösungsfähigkeitWenn ein Stoff Fehler zeigt oder eine Anlage nicht sauber läuft, musst du systematisch Ursachen eingrenzen und passende Maßnahmen setzen. Einfaches Ausprobieren reicht oft nicht, weil dadurch weiteres Material verloren gehen kann.
  • Systematische ArbeitsweiseBei Prozesskontrollen, Qualitätsprüfungen und der Dokumentation von Betriebsdaten musst du nachvollziehbar und in festen Schritten arbeiten. Das ist wichtig, damit Fehlerquellen später wirklich erkannt und Verbesserungen belegt werden können.
  • Gute körperliche VerfassungDu bist in Produktionshallen unterwegs, stehst viel und bewegst Material oder Werkzeuge im Arbeitsbereich. Der Beruf ist kein Schwerstarbeitsberuf, aber ein reiner Sitzjob ist er ebenfalls nicht.
  • Gute ReaktionsfähigkeitWenn Material reißt, eine Maschine unruhig läuft oder eine Störung auftritt, musst du rasch und richtig reagieren. Zu langsames Handeln kann dazu führen, dass mehr Material beschädigt wird oder die Anlage unnötig lange stillsteht.

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