
StuckateurIn und TrockenausbauerIn
- Bestätigt von 2 Quellen
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.088
- Varianten
- Lehre
Nur in der App
Passt diese Lehrstelle zu dir?
Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
Videos

Lehrlingshelden: Berufsbild Stuckateur & Trockenbauer (Thallermayr GmbH, Taufkirchen)Thallermayr Gesellschaft m.b.H. 
Film Bauhilfsgewerbe | Profis am Werk 2020Thallermayr Gesellschaft m.b.H.
Aufgaben
+11 mehr- Räume ausmessen und Arbeit vorbereiten
- Arbeitsplätze auf Baustellen absichern
- Putzgrund und Unterkonstruktionen vorbereiten
- Putzmörtel und Putzsysteme herstellen
Anforderungen
+30 mehr- Gute körperliche Verfassung
- Physische Ausdauer
- Heben und Tragen von Lasten
- Körperliche Wendigkeit
- Gleichgewichtsgefühl
- Schwindelfreiheit
Berufsschule
- Landesberufsschule WalsSchulstraße 7, 5071 Wals · 77 km vom LehrbetriebRoute planen
- Landesberufsschule LilienfeldBerghofstraße 14, 3180 Lilienfeld · 140 km vom LehrbetriebRoute planen
- Landesberufsschule Graz 4Hans-Brandstetter-Gasse 2, 8010 Graz · 186 km vom LehrbetriebRoute planen
Erfahre mehr über diesen Lehrberuf
Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.088
- 2. LEHRJAHR€ 1.632
- 3. LEHRJAHR€ 2.403
KV Bauhilfsgewerbe - Stuckateure und Trockenausbauer (berechnete Monats-Richtwerte nach den Stundensätzen des Kollektivvertrags)
Das bieten wir:
- Traditionelles Unternehmen
- Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
Dein Lehrbetrieb
Wir sind Thallermayr Trockenbau aus Taufkirchen an der Trattnach in Oberösterreich. Seit 1979 gestalten wir Innenräume – von Wänden und abgehängten Decken bis zum Dachausbau. Auch Schall-, Wärme- und Brandschutz gehören zu unserer Arbeit. Besonders anspruchsvoll wird es bei speziellen Räumen wie Hörkabinen oder Musikräumen. Wir begleiten unsere Kunden von der persönlichen Beratung und Planung bis zur Ausführung und legen dabei Wert auf hochwertige Materialien, Genauigkeit und Zuverlässigkeit.
Mehr vom Betrieb
Wie bei uns eine Wand entsteht
Bei unseren Trockenbauarbeiten beginnt alles mit passenden Maßen. Auf die vorbereitete Unterkonstruktion kommen zugeschnittene Bauplatten; anschließend werden die Plattenstöße verspachtelt. Jeder Schritt baut auf dem vorigen auf – deshalb zählen bei uns genaues Messen und sauberes Arbeiten zusammen.
Bei uns ist Akustikbau ein Schwerpunkt deiner Lehre. In Musikräumen oder Hörkabinen geht es nicht nur darum, wie ein Raum aussieht, sondern auch darum, wie er klingt.
Räume verändern – mit Trockenbau
Wir stellen unter anderem Wände und Decken aus Gipskarton her. Mit Trockenbau lassen sich Wohnungen, Büros oder Kliniken ausbauen und umbauen, ohne lange Trocknungszeiten abzuwarten. Ändert sich die Nutzung eines Raumes, können die Wände auch wieder versetzt werden. Unsere Arbeit bestimmt also mit, wie ein Raum genutzt werden kann.
Was wir umsetzen
- Wir übernehmen den Innen- und Dachausbau sowie abgehängte Decken in unterschiedlichen Bauarten.
- Wir bauen Akustikdecken und spezielle akustische Räume, etwa Musikräume und Hörkabinen. Dabei geht es darum, wie sich Schall im Raum verhält.
- Wir bieten Kühldecken, Gebäudeisolierung sowie Schall-, Wärme- und Brandschutz an.
- Wir führen auch Stuckarbeiten aus – damit gestalten wir Oberflächen und dekorative Elemente im Innenraum.
Mit Genauigkeit und Geschick
Bei uns kannst du das Handwerk in einer fundierten Ausbildung lernen: Dazu gehören das Herstellen von Gipskartonwänden und -decken sowie Akustikbau. Gute Mathematikkenntnisse, räumliches Vorstellungsvermögen und handwerkliches Geschick sind dafür wichtig. Genauso zählen Genauigkeit und gewissenhaftes Arbeiten. Wir bieten abwechslungsreiche Tätigkeiten und Aufstiegsmöglichkeiten. Unser Team arbeitet gemeinsam an seinen Zielen und feiert gemeinsam Erfolge.
Ob kleiner Auftrag oder großes Bauvorhaben: Wir legen denselben Wert auf persönliche Beratung, hochwertige Ausführung und das Einhalten unserer Zusagen.
Im Detail
Aufgaben
- Räume ausmessen und Arbeit vorbereitenBevor verputzt, verkleidet oder montiert wird, misst du Räume, Wandflächen, Decken und Anschlüsse genau aus. Daraus leitest du Materialmengen für Putzmörtel, Gipskartonplatten, Profile, Dämmstoffe oder Stuckteile ab und legst die Arbeitsschritte fest. Gerade bei ungeraden Altbauwänden oder Gewölben musst du mitdenken, damit später Maße, Übergänge und Anschlüsse passen.
- Arbeitsplätze auf Baustellen absichernAuf Baustellen stellst du Leitern und Gerüste auf oder arbeitest mit bereits errichteten Gerüsten und sicherst den Arbeitsbereich. Das ist wichtig, weil an Fassaden, Decken und hohen Innenwänden oft über Kopf oder in der Höhe gearbeitet wird. Du achtest darauf, dass Material, Werkzeug und Wege so organisiert sind, dass sauber und sicher gearbeitet werden kann.
- Putzgrund und Unterkonstruktionen vorbereitenDamit Putz oder Verkleidungen halten, bereitest du den Untergrund vor. Du bringst Grundanstriche, Putzträger, Verankerungen oder Unterkonstruktionen an und prüfst, welches System für Innen- oder Außenflächen geeignet ist. Bei Trockenbauarbeiten setzt du Metallprofile für Zwischen- und Leichtwände, an denen später die Platten befestigt werden.
- Putzmörtel und Putzsysteme herstellenBei uns liegt der Schwerpunkt deiner Lehre auf Gipskartonwänden, Decken und Akustikbau. Das Herstellen von Putzmörtel steht daher weniger im Mittelpunkt.
- Innen- und Außenflächen verputzenWir konzentrieren uns hauptsächlich auf Innenausbauarbeiten mit Gipskarton und Akustikbau. Klassische Innen- und Außenputzarbeiten spielen gegenüber diesem Schwerpunkt eine kleinere Rolle.
- Schablonen für Stuckprofile anfertigenFür Stuckprofile erstellst du nach einem Entwurf zuerst eine Werkzeichnung und überträgst die Maße auf Blech. Dieses schneidest du mit der Blechschere zu, richtest es mit der Feile exakt aus und verstärkst die Schablone mit Holz, damit sie sich beim Ziehen nicht verzieht. Diese Vorarbeit entscheidet darüber, ob ein Profil später wirklich sauber und gleichmäßig ausfällt.
- Stuckprofile und Zierteile herstellenDu rührst Stuckmasse an, trägst sie auf dem Zugtisch auf und ziehst mit der Schablone das gewünschte Profil. Für Ornamente wie Rosetten oder Zierfiguren fertigst du Modelle und Formen an, zum Beispiel mit Silikonkautschuk als Negativform, und gießt darin die Stuckmasse aus. So entstehen Gesimse, Profile und Zierelemente für Innenräume oder Fassaden.
- Stuckelemente montieren und Übergänge modellierenVorgefertigte oder selbst hergestellte Stuckteile setzt du an Decken, Wänden, Gesimsen oder Fassaden ein und befestigst sie fachgerecht. Danach passt du Anschlüsse an und modellierst Übergänge so, dass einzelne Teile wie aus einem Guss wirken. Genau hier zeigt sich, ob jemand nicht nur montieren, sondern auch formen und angleichen kann.
- Zwischenwände und Bauplatten montierenDas Herstellen von Gipskartonwänden und Decken ist bei uns ein ausdrücklich gesetzter Schwerpunkt deiner Ausbildung.
- Dämmstoffe und Schutzplatten einbauenWir setzen Schall-, Wärme- und Brandschutz sowie Gebäudeisolierung um. Besonders bei unseren Musikräumen und Hörkabinen sind passende akustische Lösungen wichtig.
- Plattenstöße verspachteln und Fugen ausbildenNach der Montage bearbeitest du die Übergänge zwischen den Platten. Du verspachtelst Stöße, gleicht Unebenheiten aus und bringst dort, wo Bewegungen zu erwarten sind, Dehnungsfugen an. Wenn hier unsauber gearbeitet wird, zeigen sich später Risse oder sichtbare Kanten an der fertigen Wand oder Decke.
- Fassaden- und Deckenverkleidungen montierenBei uns gehören abgehängte Decken in unterschiedlichen Bauarten und Akustikdecken zum Innenausbau. Decken herzustellen ist auch ein Schwerpunkt deiner Lehre.
- Historische Stuckarbeiten restaurierenUnser Ausbildungsschwerpunkt liegt auf neuen Gipskartonwänden, Decken und Akustikbau. Historische Stuckrestaurierung steht gegenüber diesen Arbeiten weniger im Mittelpunkt.
- Traditionelle Dekorationstechniken ausführenBei uns stehen im Lehrlingsalltag Trockenbau und Akustikbau im Vordergrund. Traditionelle Dekorationstechniken spielen gegenüber diesem Schwerpunkt eine kleinere Rolle.
- Werkzeuge und Geräte reinigenNach dem Einsatz reinigst und pflegst du Werkzeuge, Maschinen und Geräte wie Bohrschrauber, Schablonen, Gussformen oder Mischgefäße. Gerade bei Gips- und Mörtelresten muss das rasch passieren, weil ausgehärtetes Material Werkzeuge unbrauchbar machen kann. Saubere Geräte helfen auch dabei, bei der nächsten Arbeit präzise Ergebnisse zu erzielen.
Im Detail
Anforderungen
- Gute körperliche VerfassungDu transportierst Platten, Säcke mit Material und Werkzeug über Baustellen, oft mehrmals am Tag. Wenn die körperliche Basis fehlt, werden längere Einsätze an Decken, Fassaden oder in ungeheizten Rohbauten schnell sehr anstrengend.
- Physische AusdauerGroße Fassaden, lange Putzflächen oder ganze Trockenbauabschnitte entstehen nicht in zehn Minuten. Du arbeitest oft stundenlang stehend, über Kopf oder in derselben konzentrierten Haltung, ohne dass die Qualität nachlassen darf.
- Heben und Tragen von LastenGipskartonplatten, Dämmmaterialien, Mörtelsäcke und Werkzeuge müssen bewegt und an den richtigen Ort gebracht werden. Besonders auf Baustellen ohne Aufzug oder mit engen Zugängen ist das ein echter Teil des Alltags.
- Körperliche WendigkeitBeim Arbeiten auf Gerüsten, Leitern oder in verwinkelten Räumen musst du dich sicher bewegen können. Das ist zum Beispiel wichtig, wenn du an Deckenanschlüssen, Gesimsen oder in engen Altbauzonen arbeitest.
- GleichgewichtsgefühlEin großer Teil der Arbeit findet auf Leitern und Gerüsten statt, besonders bei Fassaden, hohen Innenwänden oder Decken. Wer unsicher in der Höhe ist, kann viele typische Arbeiten dieses Berufs nur eingeschränkt ausführen.
- SchwindelfreiheitSchon beim Montieren von Verkleidungen oder Verputzen in oberen Bereichen stehst du oft über dem Boden. Ohne Schwindelfreiheit wird nicht nur die Arbeit schwieriger, sondern auch das Sicherheitsrisiko größer.
- HandgeschicklichkeitWir wünschen uns ausdrücklich handwerkliches Geschick für das Herstellen unserer Gipskartonwände und Decken.
- FingerfertigkeitVor allem beim Restaurieren und Modellieren von Ornamenten arbeitest du an kleinen Details, Kanten und Übergängen. Da reicht grobes Zupacken nicht – du musst Material gezielt formen, glätten und ergänzen können.
- Auge-Hand-KoordinationBeim Ausbessern, Ziehen eines Profils oder Verspachteln von Plattenstößen müssen Blick und Handbewegung exakt zusammenpassen. Sonst entstehen Wellen, sichtbare Ansätze oder unsaubere Anschlüsse.
- SehvermögenGerade bei Restaurierungsarbeiten musst du feine Unterschiede in Oberfläche, Linienführung und Beschädigungen erkennen. Auch beim Anpassen von Stuckteilen siehst du nur mit gutem Blick, ob Form und Übergang wirklich stimmen.
- Unempfindlichkeit der HautDu kommst regelmäßig mit Kalk, Zement, Gips und Spachtelmassen in Kontakt. Wenn die Haut stark empfindlich reagiert, werden tägliche Arbeiten mit Mörtel, Putz und Staub schnell belastend.
- Räumliches VorstellungsvermögenFür unsere Gipskartonwände, Decken und Akustikbauten wünschen wir uns ausdrücklich räumliches Vorstellungsvermögen.
- Gefühl für Farben und FormenBei Stuck, Zierputz, Sgraffito oder Restaurierung geht es nicht nur darum, dass etwas hält, sondern auch darum, dass Form, Proportion und Oberfläche stimmig wirken. Wer keinen Blick dafür hat, merkt oft nicht, wenn ein Ornament unruhig, zu grob oder stilistisch unpassend wird.
- Gestalterische FähigkeitDieser Beruf ist näher am Formen und Gestalten als viele andere Bauberufe. Beim Herstellen von Rosetten, Gesimsen oder historischen Verzierungen entscheidest du mit deinen Händen über das spätere Erscheinungsbild eines Raums oder einer Fassade.
- Gutes AugenmaßOb eine Wandfläche eben wirkt, ein Gesims sauber durchläuft oder eine Verkleidung fluchtet, erkennst du oft schon beim Arbeiten. Ein gutes Augenmaß hilft dir, Fehler früh zu sehen, bevor sie sich über die ganze Fläche fortsetzen.
- Technisches VerständnisDu arbeitest mit Putzsystemen, Unterkonstruktionen, Dämmaufbauten und Bauplattensystemen, die fachgerecht zusammenspielen müssen. Wenn du nicht verstehst, wie solche Systeme aufgebaut sind, leidet Haltbarkeit, Brandschutz oder Schallschutz.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenGenauigkeit und Gewissenhaftigkeit sind uns in deiner Lehre besonders wichtig. Wir legen bei unseren Innenausbauten Wert auf hochwertige Ausführung und kontrollierte Qualität.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitAuf Baustellen greifen viele Gewerke ineinander. Wenn dein Abschnitt nicht rechtzeitig fertig ist, können Folgearbeiten wie Malen, Bodenaufbau oder Montage anderer Bauteile ins Stocken geraten.
- Selbstständiges ArbeitenDu bist oft auf Baustellen unterwegs und musst einzelne Arbeitsschritte eigenständig ausführen, ohne dauernd nachzufragen. Das gilt besonders bei Restaurierung oder beim exakten Einpassen von Bauteilen an Ort und Stelle.
- Fähigkeit zur ZusammenarbeitDu arbeitest mit anderen StuckateurInnen, TrockenausbauerInnen und Fachkräften aus dem Bauwesen zusammen. Absprachen sind wichtig, damit Unterkonstruktionen, Dämmungen, Verkleidungen und Anschlüsse zur Arbeit der anderen Gewerke passen.
- KommunikationsfähigkeitDu musst im Team klären, welche Maße gelten, wo Anschlüsse verlaufen oder wie ein historisches Detail ausgeführt werden soll. Missverständnisse führen auf Baustellen schnell zu falschen Zuschnitten oder unnötiger Nacharbeit.
- Kundinnen- und KundenorientierungVor allem bei sichtbaren Oberflächen und dekorativen Arbeiten spielen die Vorstellungen des Auftraggebers eine Rolle. Du musst verstehen, wie ein Raum oder eine Fassade am Ende aussehen soll, damit das Ergebnis nicht an den Erwartungen vorbeigeht.
- AufmerksamkeitDu arbeitest mit scharfem Werkzeug, auf Gerüsten und mit Material, das in der richtigen Phase verarbeitet werden muss. Wer unaufmerksam ist, übersieht schnell Höhenrisiken, Maßfehler oder den Moment, in dem Putz und Spachtel weiterbearbeitet werden müssen.
- Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitAuf Baustellen ist nicht jede Wand gerade und nicht jeder Altbestand planbar. Du musst beurteilen können, welches System passt, wie stark ausgeglichen werden muss oder wie ein beschädigtes Stuckteil sinnvoll ergänzt wird.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftDie Arbeitsorte wechseln, und je nach Betrieb kann der Schwerpunkt auf Trockenbau, Fassaden oder Restaurierung liegen. Du musst dich auf neue Räume, Wetterbedingungen und unterschiedliche Materialien einstellen können.
- SicherheitsbewusstseinGerüste, Leitern, Staub, schwere Platten und Baustellenverkehr machen diesen Beruf nicht ungefährlich. Sicherheitsregeln sind kein Nebenthema, sondern Voraussetzung dafür, dass du selbst und andere unversehrt bleiben.
- UmweltbewusstseinDu gehst mit Baustoffen, Restmaterial und Hilfsstoffen um, die nicht einfach irgendwo landen dürfen. Sorgsamer Materialeinsatz und sauberes Arbeiten helfen, Abfall und unnötigen Verbrauch zu verringern.
- KreativitätIm dekorativen Bereich und bei Restaurierungen gibt es nicht immer eine Lösung von der Stange. Du brauchst Einfallsreichtum, um Formen nachzubauen, Übergänge unauffällig zu gestalten oder alte Techniken passend einzusetzen.
- PlanungsfähigkeitDu musst Reihenfolgen festlegen, Material vorbereiten und Arbeitsschritte so planen, dass Putz, Spachtel oder Montageabläufe zusammenpassen. Schlechte Planung bedeutet auf Baustellen oft Wartezeiten, Materialverlust oder doppelte Arbeit.
- ProzessverständnisViele Arbeiten bauen direkt aufeinander auf: Untergrund, Träger, Dämmung, Beplankung, Spachtelung, Oberfläche. Wenn du diese Abläufe nicht verstehst, passt das Ergebnis technisch oder optisch nicht.
- Systematische ArbeitsweiseGroße Wand- und Deckenflächen lassen sich nur sauber ausführen, wenn du Schritt für Schritt vorgehst. Das hilft auch dabei, bei Maßketten, Materialeinsatz und verschiedenen Bauteilen den Überblick zu behalten.
- LernbereitschaftNeben alten Techniken wie Sgraffito kommen auch moderne Putzsysteme, Bauplatten und Dämmaufbauten zum Einsatz. Wer nur an einer Arbeitsweise festhält, kommt in Betrieben mit unterschiedlichen Schwerpunkten schwer weiter.
- Mobilität für wechselnde ArbeitsorteDu arbeitest nicht immer in derselben Werkstatt, sondern auf unterschiedlichen Baustellen. Je nach Auftrag bist du in Neubauten, Altbauten, Innenräumen oder an Fassaden unterwegs.
- EinsatzfreudeBaustellenalltag heißt oft früh anfangen, Material herrichten und auch bei weniger angenehmen Bedingungen sauber weiterarbeiten. Ohne Bereitschaft, wirklich anzupacken, wird der Alltag schnell mühsam.
- VerantwortungsbewusstseinDeine Arbeit bleibt sichtbar und beeinflusst oft auch technische Funktionen wie Dämmung, Brandschutz oder Schallschutz. Fehler betreffen daher nicht nur die Optik, sondern manchmal auch die Nutzung des Gebäudes.
- Gute MathematikkenntnisseWir wünschen uns gute Mathematikkenntnisse: Beim Ausmessen und Berechnen von Materialmengen brauchst du sie ganz praktisch.
Nur in der App
Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.
- Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
- Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
- Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
- Betriebe bewerben sich bei dir.
- Schreib Betrieben direkt — ohne Bewerbungsschreiben.
Kostenlos und jederzeit löschbar.







