- Bestätigt von 2 Quellen
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.331
- Varianten
- Lehre
Nur in der App
Passt diese Lehrstelle zu dir?
Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
Videos

Hinter den Schneekulissen: Pistenpräparierung im FokusDachstein Tourismus AG 
Finale Bauphase in Dachstein WestDachstein Tourismus AG 
Baustellenupdate: Oktober 2025Dachstein Tourismus AG 
Spatenstich für mehr Komfort im SkigebietDachstein Tourismus AG 
We proudly present: 6SB Aussichtsberg & 6SB AngeralmDachstein Tourismus AG 
Skiregion Dachstein West – dafür leben wir!Dachstein Tourismus AG 
Sommerurlaub in Dachstein WestDachstein Tourismus AG 
Natürlich 365 Ticket - das Ganzjahresticket der Bergbahnen Dachstein SalzkammergutDachstein Tourismus AG 
Skiregion Dachstein WestDachstein Tourismus AG 
Dachstein West -Natürlich im SalzkammergutDachstein Tourismus AG
Aufgaben
+10 mehr- Seilbahnanlagen im Fahrbetrieb bedienen
- Tägliche Funktions- und Sicherheitschecks durchführen
- Seile, Stützen und Laufwerke kontrollieren
- Antriebe, Bremsen und Getriebe warten
Anforderungen
+33 mehr- Technisches Verständnis
- Gute Beobachtungsgabe
- Handwerkliche Geschicklichkeit
- Problemlösungsfähigkeit
- Logisch-analytisches Denken
- Sicherheitsbewusstsein
Berufsschule
- Landesberufsschule HalleinWeisslhofweg 5, 5400 Hallein · 30 km vom LehrbetriebRoute planen
Erfahre mehr über diesen Lehrberuf
Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.331
- 2. LEHRJAHR€ 1.553
- 3. LEHRJAHR€ 1.774
- 4. LEHRJAHR€ 2.218
KV Seilbahnen (gilt für sämtliche österreichische Standseilbahnen, Pendelseilbahnen, Kabinenseilbahnen, Kombibahnen, Sesselbahnen und Sessellifte, deren Fahrbetriebsmittel mindestens 2 Personen fassen, mit folgenden AUSNAHMEN: Hallstätter Salzbergbahn, Seilbahn Obertraun-Gjaidalm, ÖBB-Seilbahn Stubach-Weißsee - 2 Sektionen)
Das bieten wir:
- Arbeit im Freien
- Arbeit mit Kundenkontakt
Dein Lehrbetrieb
Wir bringen euch mit unseren Bergbahnen in Gosau, Russbach und Annaberg in die Ski- und Wanderregion Dachstein West – zwischen Oberösterreich und Salzburg. Bei uns treffen Bergbahnen und Bergerlebnisse aufeinander: Im Winter geht es ums Skifahren, Skitourengehen und Schneeschuhwandern, im Sommer ums Wandern, Klettern und Familienabenteuer. Dabei begleiten uns die Ausblicke auf den Dachsteingletscher, den Gosaukamm und das Tennengebirge.
Mehr vom Betrieb
Wenn die Bahn Pause macht
Zwischen Winter- und Sommerbetrieb geht unsere technische Arbeit weiter: Bei der Hauptrevision prüfen und warten wir die Anlage besonders gründlich. Du lernst dabei, Bauteile zu zerlegen, ihren Zustand zu beurteilen und sie bei Bedarf zu erneuern. So lernst du auch die Technik kennen, die unsere Gäste während der Fahrt nicht sehen.
Bei uns steckt Stromerzeugung in der Bergstation: Am Panoramajet in Dachstein West sind Photovoltaikmodule in die Fassade integriert. Sie wandeln Sonnenlicht in Strom um.
Was Gäste bei uns erleben
- In Gosau befördern wir unsere Gäste auf die Zwieselalm. Für Familien mit kleinen Kindern stehen dort kostenlose geländetaugliche Leih-Kinderwägen zum Wandern bereit.
- In Russbach bieten wir mit Brunos Bergwelt Spiel- und Lernstationen für Familien.
- In Annaberg laden wir zu Wanderungen und zu Fuxis Erlebnisweg ein.
- Im Winter bieten wir ein Familienskigebiet sowie Möglichkeiten für Skitouren und Schneeschuhwanderungen.
Bei uns steckt Energiegewinnung direkt im Gebäude: An der Bergstation des Panoramajets in Dachstein West sind Photovoltaikmodule in die Fassade integriert. Sie wandeln Sonnenlicht in Strom um.
Im Detail
Aufgaben
- Seilbahnanlagen im Fahrbetrieb bedienenDu steuerst und überwachst den laufenden Betrieb von Sesselliften, Kabinenbahnen, Schleppliften oder Standseilbahnen. Dazu gehört das Starten und Stoppen der Anlage, das Beobachten der Förderstrecke und das Reagieren auf Betriebssignale und Funkmeldungen. Besonders wichtig ist, dass Fahrgeschwindigkeit, Zustieg und Ausstieg sowie der gesamte Fahrgastfluss sicher ablaufen.
- Tägliche Funktions- und Sicherheitschecks durchführenVor Betriebsbeginn unterstützt du beim Technik-Check der Anlage. Du kontrollierst unter anderem Fahr- und Bremsproben, die Funktion von Antrieb, Notantrieb, Stationseinrichtungen und Sicherheitseinrichtungen. Diese Kontrollen sind nicht bloß Routine: Schon kleine Auffälligkeiten müssen erkannt werden, bevor die ersten Fahrgäste einsteigen.
- Seile, Stützen und Laufwerke kontrollierenEin zentraler Teil des Berufs ist die regelmäßige Überprüfung der seilführenden und tragenden Bauteile. Du kontrollierst Seile, Rollenbatterien, Klemmen, Stützen, Seillaufwerke und die Fahrstrecke auf Verschleiß, Beschädigungen oder ungewöhnliches Verhalten. Gerade die Seilkontrolle ist sicherheitskritisch, weil hier kleinste Veränderungen große Folgen haben können.
- Antriebe, Bremsen und Getriebe wartenIn den Stationen arbeitest du an Antrieben, Bremsanlagen, Getrieben und Notantrieben der Seilbahnanlage. Du reinigst Baugruppen, schmierst bewegliche Teile, füllst Betriebsstoffe nach und prüfst, ob alles innerhalb der Vorgaben läuft. Damit stellst du sicher, dass die Anlage mechanisch und technisch zuverlässig arbeitet.
- Verschleißteile austauschen und reparierenWenn Bauteile abgenutzt oder beschädigt sind, tauschst du sie aus oder setzt sie instand. Dazu gehören zum Beispiel Verschraubungen nachziehen, defekte Teile ersetzen oder kleinere Reparaturen an mechanischen und technischen Komponenten durchführen. Dabei arbeitest du mit Standardwerkzeugen, Spezialwerkzeugen sowie Hub- und Hebezeugen.
- Störungen systematisch suchen und behebenBei Fehlfunktionen gehst du der Ursache Schritt für Schritt nach. Du liest Schaltpläne, technische Unterlagen und Messwerte aus, prüfst Steuerungen und kontrollierst elektrische, hydraulische oder pneumatische Einrichtungen. Oft musst du rasch entscheiden, ob die Anlage weiterlaufen darf oder ob sie aus Sicherheitsgründen stillgesetzt werden muss.
- Betriebsvorschriften und Beförderungsbedingungen überwachenDu achtest darauf, dass die gesetzlichen Vorschriften und die Regeln des Seilbahnbetriebs eingehalten werden. Dazu gehört, besondere Situationen bei der Beförderung von Kindern, Schulgruppen, Menschen mit Behinderungen, Wintersportgeräten oder Lasten richtig zu beurteilen. Im Alltag bedeutet das viel Beobachtung, klare Entscheidungen und konsequentes Handeln.
- Bei Wetter- und Gefahrensituationen absichernNebel, Sturm, Gewitter oder starke Windböen können den Betrieb rasch verändern. Du beobachtest die Bedingungen laufend und setzt die vorgesehenen Sicherheitsmaßnahmen um, etwa Geschwindigkeitsanpassungen, besondere Überwachung oder Betriebsunterbrechungen. Dabei zählt nicht Bauchgefühl, sondern das sichere Einschätzen der Situation nach Vorschrift und Erfahrung.
- Gäste informieren und beim Einsteigen unterstützenBei uns treffen Wintersportgäste, Wandernde und Familien mit kleinen Kindern aufeinander. Mit verständlichen Informationen und Unterstützung beim Einsteigen helfen wir ihnen, unsere Bergbahnen sicher zu nutzen.
- Funkanlagen und Betriebskommunikation nutzenIm Seilbahnbetrieb muss Information schnell und eindeutig weitergegeben werden. Du arbeitest mit betrieblichen Funksystemen, kennst die Betriebssignale und stimmst dich mit Kolleginnen und Kollegen in Stationen, auf der Strecke oder mit der Betriebsleitung ab. Missverständnisse dürfen hier nicht passieren, weil sie den sicheren Betrieb gefährden können.
- An Berge-, Erste-Hilfe- und Brandschutzübungen teilnehmenFür Notfälle wird regelmäßig trainiert. Du nimmst an Bergeübungen, Erste-Hilfe-Trainings und Brandschutzübungen teil, damit im Ernstfall jeder Handgriff sitzt. Wenn tatsächlich etwas passiert, leistest du Erste Hilfe, sicherst den Bereich und verständigst die zuständigen Rettungskräfte.
- Hauptrevision außerhalb der Saison durchführenZwischen Winter- und Sommerbetrieb wird die Anlage einer umfassenden technischen Überprüfung unterzogen. Bei dieser Hauptrevision zerlegst, prüfst, wartest und erneuerst du Bauteile deutlich gründlicher als im normalen Tagesbetrieb. Diese Phase ist für den Beruf besonders prägend, weil dann die große Instandhaltung der gesamten Anlage im Mittelpunkt steht.
- Bei Pistenerhaltung und Geländeaufgaben mitarbeitenWir pflegen unsere Skipisten über die Sommermonate und begrünen Flächen bei Bedarf wieder. Damit schützen wir den Boden vor Abtragung und erhalten Lebensraum für heimische Pflanzen.
- Wartung und Prüfungen dokumentierenDu führst Betriebstagebücher, Wartungspläne, Untersuchungsberichte und Materiallisten. Diese Dokumentation ist wichtig, weil Seilbahnanlagen strengen Prüf- und Instandhaltungsvorschriften unterliegen und jeder Eingriff nachvollziehbar sein muss. Saubere Unterlagen sind deshalb Teil der Sicherheit, nicht bloß Büroarbeit.
Im Detail
Anforderungen
- Technisches VerständnisDu arbeitest an Anlagen, in denen Mechanik, Elektrotechnik, Hydraulik und Steuerung zusammenwirken. Wenn du nicht verstehst, wie Antrieb, Bremsanlage oder Notantrieb zusammenspielen, kannst du Störungen schwer eingrenzen oder Sicherheitsrisiken übersehen.
- Gute BeobachtungsgabeIm Seilbahnbetrieb fallen Probleme oft zuerst durch kleine Veränderungen auf: ein ungewohntes Laufgeräusch, ein unruhiger Rollenlauf oder ein Verhalten von Fahrgästen am Einstieg. Wer solche Signale früh erkennt, verhindert größere Störungen oder gefährliche Situationen.
- Handwerkliche GeschicklichkeitBei Wartungs- und Reparaturarbeiten musst du Bauteile sicher lösen, montieren, nachziehen oder austauschen. Gerade an schwer zugänglichen Stellen an Stationen, Stützen oder Laufwerken hilft sauberes, routiniertes Arbeiten.
- ProblemlösungsfähigkeitWenn eine Anlage eine Störung zeigt, musst du die Ursache systematisch suchen statt herumzuprobieren. Dazu vergleichst du Messwerte, prüfst Baugruppen Schritt für Schritt und entscheidest, welche Maßnahme technisch sinnvoll und sicher ist.
- Logisch-analytisches DenkenFehlersuche an einer Seilbahnanlage bedeutet, Abläufe und Zusammenhänge zu verstehen. Du musst aus Symptomen auf Ursachen schließen, etwa bei Problemen in der Steuerung, bei Bremsproben oder bei ungewöhnlichem Laufverhalten.
- SicherheitsbewusstseinDu arbeitest an Personenbeförderungsanlagen, bei denen Sicherheitsvorschriften nicht verhandelbar sind. Wer Abkürzungen nimmt oder Warnzeichen ignoriert, gefährdet nicht nur Maschinen, sondern Fahrgäste und Kolleginnen und Kollegen.
- AufmerksamkeitWährend des laufenden Betriebs darfst du nicht abschalten. Du beobachtest Zustieg, Fahrstrecke, Wetter und technische Anzeigen gleichzeitig, weil auch kleine Veränderungen sofortiges Handeln erfordern können.
- Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitBei Wind, Nebel, Gewitter oder einer technischen Auffälligkeit musst du einschätzen, ob der Betrieb fortgesetzt, eingeschränkt oder unterbrochen wird. Zögern oder falsche Entscheidungen können in diesem Beruf ernste Folgen haben.
- Gute ReaktionsfähigkeitWenn beim Einstieg etwas passiert, ein Fahrgast Hilfe braucht oder die Anlage eine Störung meldet, musst du sofort reagieren. Sekunden können darüber entscheiden, ob eine Situation harmlos bleibt oder gefährlich wird.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitSeilbahnbetrieb folgt festen Zeiten und klaren Abläufen. Wenn Kontrollen verspätet beginnen oder Aufgaben nicht verlässlich erledigt werden, betrifft das den ganzen Betriebsablauf und im schlimmsten Fall die Sicherheit.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenBei Wartungsplänen, Prüfungen, Verschraubungen oder Dokumentationen zählt Präzision. Ein übersehener Mangel oder eine unvollständige Eintragung kann später schwer nachvollziehbare Probleme verursachen.
- Selbstständiges ArbeitenViele Aufgaben erledigst du eigenverantwortlich, etwa Kontrollgänge, Wartungsarbeiten oder die Betreuung eines Stationsbereichs. Du musst wissen, wann du alleine handeln kannst und wann du Unterstützung oder Freigaben brauchst.
- EinsatzfreudeIm Saisonbetrieb gibt es Phasen mit hoher Belastung, etwa bei Schlechtwetter, starkem Gästeandrang oder Hauptrevisionen. Dann musst du bereit sein, anzupacken und Aufgaben konsequent fertigzumachen.
- VerantwortungsbewusstseinDu trägst Mitverantwortung dafür, dass täglich viele Menschen sicher befördert werden. Diese Verantwortung merkt man besonders dann, wenn du eine Anlage wegen einer Auffälligkeit lieber stoppst als ein Risiko einzugehen.
- LernbereitschaftSeilbahnen werden technisch laufend weiterentwickelt, etwa bei Steuerungen, Sicherheitstechnik oder Antriebssystemen. Ohne Bereitschaft zur Weiterbildung bleibst du bei neuen Anlagen oder Vorschriften schnell zurück.
- KommunikationsfähigkeitDu erklärst Fahrgästen Regeln, gibst Auskünfte und stimmst dich im Betrieb präzise mit dem Team ab. Gerade bei Stress, Andrang oder Unsicherheit von Gästen musst du klar und ruhig sprechen.
- Kundinnen- und KundenorientierungBei uns nutzen Familien, Wandernde und Wintersportgäste die Bergbahnen. Wir achten darauf, ihre unterschiedlichen Bedürfnisse beim Benutzen der Anlagen zu berücksichtigen.
- HilfsbereitschaftIm Alltag unterstützt du Fahrgäste beim Einsteigen, gibst Orientierung oder hilfst in ungewohnten Situationen. Auch im Team ist Hilfsbereitschaft wichtig, weil Wartungs- und Bergearbeiten oft gemeinsam sicherer funktionieren.
- AufgeschlossenheitDu hast täglich mit sehr unterschiedlichen Menschen zu tun: Urlaubsgäste, Sportgruppen, Wanderer oder Familien. Wer offen auf Menschen zugeht, kann Fragen besser klären und Konflikte leichter entschärfen.
- KontaktfähigkeitEin Teil des Berufs besteht aus direktem Umgang mit Fahrgästen und Fachkräften aus Tourismus und Technik. Wenn dir der Kontakt völlig unangenehm ist, wird der Berufsalltag in Stationen und an Gästebereichen schwierig.
- Fähigkeit zur ZusammenarbeitMontage-, Wartungs- und Bergearbeiten funktionieren nur im abgestimmten Team. Du musst dich auf Absprachen verlassen können, weil an Stützen, Laufwerken oder bei Revisionen mehrere Personen parallel arbeiten.
- Sprachfertigkeit mündlichDu informierst Fahrgäste über Betriebsabläufe, Regeln, Fahrzeiten oder besondere Situationen. Unklare Ansagen können Missverständnisse erzeugen, vor allem wenn es schnell gehen muss.
- Ausdauer und DurchhaltevermögenWartungen, Revisionen und Arbeiten im Gelände können langwierig sein. Du bleibst auch dann konzentriert, wenn der Arbeitstag körperlich fordernd ist oder das Wetter anstrengend wird.
- Belastbarkeit und ResilienzBei Störungen, Wetterumschwüngen oder starkem Fahrgastandrang steigt der Druck. Dann musst du ruhig bleiben, sachlich handeln und dich nach stressigen Situationen wieder rasch sammeln.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftIm Bergbetrieb ändern sich Wetter, Gästeaufkommen und Aufgaben oft kurzfristig. Ein Tag kann mit Wartung beginnen und mit einer wetterbedingten Betriebsanpassung oder einem Hilfseinsatz enden.
- UmweltbewusstseinWir setzen auf erneuerbare Energie und pflegen unsere Pistenflächen zum Schutz von Boden und Pflanzen. Ein sorgsamer Umgang mit Ressourcen gehört deshalb zu unserem Bergbetrieb.
- NaturliebeDu verbringst viel Zeit draußen, oft in alpiner Umgebung und bei wechselnden Jahreszeiten. Wenn du Natur grundsätzlich unangenehm findest, wird ein großer Teil des Berufsalltags eher Belastung als Pluspunkt sein.
- Auge-Hand-KoordinationBeim Montieren, Justieren, Nachziehen oder Prüfen von Bauteilen musst du präzise mit den Händen arbeiten und gleichzeitig genau hinsehen. Das ist besonders wichtig bei kleineren Bauteilen oder beengten Arbeitsbereichen.
- Gute körperliche VerfassungDu arbeitest mit Werkzeugen, Hebezeugen und teils schweren Bauteilen. Dazu kommen Wege im Gelände, Arbeiten auf Leitern oder Gerüsten und körperlich fordernde Tätigkeiten in Stationen oder an Stützen.
- Physische AusdauerEin Arbeitstag kann lang sein und viele Kontroll- oder Montagewege beinhalten. Vor allem bei Hauptrevisionen oder bei Arbeiten im Freien musst du körperlich durchhalten können.
- Körperliche WendigkeitViele Maschinen- und Anlagenteile sind nicht bequem erreichbar. Du musst dich sicher auf Leitern, Gerüsten, an Stützen oder in engen Bereichen bewegen können.
- GleichgewichtsgefühlAn Stützen, auf Leitern, in abschüssigem Gelände oder bei Arbeiten in der Höhe ist sicheres Gleichgewicht unverzichtbar. Wenn du dort unsicher bist, werden selbst einfache Wartungsarbeiten riskant.
- SchwindelfreiheitSeilbahntechnik findet nicht nur in der Werkstatt statt, sondern auch an erhöhten Anlagenteilen und im alpinen Gelände. Wer in Höhe blockiert oder starke Unsicherheit spürt, kann viele typische Arbeiten kaum ausführen.
- TrittsicherheitDu bewegst dich auf Schnee, Eis, nassen Wegen, Schotter oder steilem Gelände. Ein sicherer Tritt ist wichtig, damit du dich mit Werkzeugen und Ausrüstung auch unter schwierigen Bedingungen kontrolliert fortbewegen kannst.
- WetterfestigkeitDu arbeitest im Winter bei Kälte und Schneefall, aber auch bei Regen, Wind oder Nebel. Wer nur bei angenehmen Bedingungen leistungsfähig ist, wird mit dem Berufsalltag am Berg rasch kämpfen.
- LärmunempfindlichkeitIn Stationen und bei technischen Arbeiten kannst du dauerhaft Lärm von Antrieben, Maschinen oder Werkstattarbeiten ausgesetzt sein. Geräusche dürfen dich nicht schnell überfordern, sonst sinkt die Konzentration.
- Unempfindlichkeit der HautBei Wartungsarbeiten kommst du mit Schmiermitteln, Reinigungsmitteln und anderen Betriebsstoffen in Kontakt. Empfindliche Haut kann durch diese Stoffe stärker belastet werden.
- MobilitätJe nach Betrieb wechselst du zwischen Talstation, Bergstation, Werkstatt, Strecke und Gelände. Du solltest also damit zurechtkommen, nicht den ganzen Tag an einem einzigen Ort zu arbeiten.
- Gepflegtes ErscheinungsbildDu bist für Gäste sichtbar und repräsentierst den Betrieb. Auch wenn du technisch arbeitest, trittst du im Kundenkontakt als Aushängeschild des Seilbahnunternehmens auf.
Nur in der App
Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.
- Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
- Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
- Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
- Betriebe bewerben sich bei dir.
- Schreib Betrieben direkt — ohne Bewerbungsschreiben.
Kostenlos und jederzeit löschbar.








