Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Gastagwirt GmbH & Co KGEugendorf

Restaurantfachmann/-frau

  • Bestätigt von einer Quelle

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.050
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Helfer:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Videos

  • Unser Lehrling SIMONGastagwirt GmbH & Co KG
  • Lehrling AMNAGastagwirt GmbH & Co KG
  • Lehrlingsbeauftragte KATHARINAGastagwirt GmbH & Co KG
  • Gastagwirt KonditoreiGastagwirt GmbH & Co KG
  • Unsere neue GutsherrenstubeGastagwirt GmbH & Co KG
  • Gastagwirt Nachhaltigkeit & RegionalitätGastagwirt GmbH & Co KG
  • BIO-Landwirtschaft Gasthof GastagwirtGastagwirt GmbH & Co KG
  • Genuss aus der Region beim GastagwirtGastagwirt GmbH & Co KG
  • Landgasthof GastagwirtGastagwirt GmbH & Co KG
  • BIO "Slow Food" by GastagwirtGastagwirt GmbH & Co KG

Aufgaben

+9 mehr
  • Gäste empfangen und zum Tisch begleiten
  • Tische eindecken und Gastraum vorbereiten
  • Speisen und Getränke fachkundig empfehlen
  • Bestellungen aufnehmen und bonieren

Anforderungen

+30 mehr
  • Handgeschicklichkeit beim Servieren
  • Auge-Hand-Koordination
  • Geruchs- und Geschmackssinn
  • Gute körperliche Verfassung
  • Beweglichkeit
  • Zeitliche Flexibilität

Berufsschule

  • Landesberufsschule ObertrumMattigtalstraße 10, 5162 Obertrum · 8 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Tourismus Akademie SalzburgJulius-Raab-Platz 1, 5027 Salzburg · 10 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule AltmünsterEbenzweierstraße 26, 4813 Altmünster · 46 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.050
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.180
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.400

KV Hotel- und Gastgewerbe

Das bieten wir:

  • Traditionelles Unternehmen
  • Arbeit mit Kundenkontakt

Dein Lehrbetrieb

Gastagwirt GmbH & Co KGEugendorf

Grias Eich beim Gastagwirt! Wir verbinden in Eugendorf im Salzburger Land Wirtshaus, Hotel, Seminarbereich und eigenen Bio-Gutshof. Unser Wirtshaus gibt es seit über 700 Jahren, seit 1516 sind wir ein Familienbetrieb. Zu dieser Tradition gehören für uns auch moderne Ideen: Wir interpretieren überlieferte Rezepte neu und setzen auf regionale, saisonale Lebensmittel. Was uns antreibt? Dass sich unsere Gäste wohlfühlen – beim Essen, beim Übernachten und bei ihren Veranstaltungen. Von Mensch zu Mensch.

Mehr vom Betrieb

So greifen unsere Serviceaufgaben ineinander

  • Vor dem Service bereiten wir den Gastraum vor: Tische eindecken, Gläser und Besteck polieren und alles griffbereit halten.
  • Während des Service verbinden wir Gäste, Küche und Ausschank: Bestellungen müssen richtig ankommen und zum passenden Tisch gebracht werden.
  • Zum Abschluss kontrollieren wir die Rechnung und bereiten den Tisch wieder für die nächsten Gäste vor.

Unser Wirtshaus ist auch abends, am Wochenende und an Feiertagen geöffnet. Dienstag ist unser Wirtshaus-Ruhetag.

Was bei uns auf den Teller kommt

Wir kochen und servieren mit Herz und Hingabe. Unsere Lebensmittel sind weitestgehend regional und saisonal, vieles machen wir selbst – zum Beispiel unsere Pasta. In unserer Küche verbinden wir überlieferte Rezepte mit modernen Interpretationen. Dabei zählen für uns der Geschmack und die Qualität der Zutaten aus unserer Bio-Landwirtschaft und von Partnern, denen wir vertrauen.

So vielseitig ist unser Haus

  • Im Gasthof kümmern wir uns um gutes Essen, Getränke und herzliche Gastfreundschaft.
  • In unserem Hotel bieten wir mit „Relax & Fit“ Platz für Ruhe und Rückzug genauso wie für Aktivität und Sport.
  • Für Tagungen und Seminare verbinden wir technisch ausgestattete Räume mit Rundum-Service – direkt neben der Natur.
  • Auf unserem eigenen Bio-Gutshof halten wir Pinzgauer Ochsen, Fuchsschafe und Schweine. So gehört Landwirtschaft bei uns zur Gastronomie dazu.

Auf unserem Stalldach erzeugen wir mit einer Photovoltaik-Anlage Strom aus Sonnenlicht. Sie hat bereits eine Million Kilowattstunden Sonnenenergie produziert.

Im Detail

Aufgaben

  • Gäste empfangen und zum Tisch begleitenDu bist oft die erste Person, die Gäste im Lokal wahrnehmen. Du begrüßt sie, klärst Reservierungen, führst sie zu passenden Tischen und sorgst dafür, dass sie sich rasch orientieren können. Gerade bei vollem Betrieb musst du dabei schnell einschätzen, welche Plätze frei sind und wie du den Gastraum sinnvoll belegst.
  • Tische eindecken und Gastraum vorbereitenVor dem Service legst du Tischwäsche und Servietten auf, stellst Teller, Besteck, Gläser, Menagen und Dekoration bereit und deckst nach vorgegebenen Standards auf. Dabei hat jedes Teil seinen festen Platz, etwa Gläser in der Reihenfolge der vorgesehenen Getränke. Auch das Polieren von Besteck und Gläsern gehört dazu, weil Gäste jeden Fingerabdruck sofort sehen würden.
  • Speisen und Getränke fachkundig empfehlenBei uns erklärst du Gerichte mit regionalen und saisonalen Zutaten, hausgemachter Pasta und Produkten aus unserem eigenen Bio-Gutshof. Die Verbindung von überlieferten Rezepten und modernen Interpretationen macht die Beratung besonders interessant.
  • Bestellungen aufnehmen und bonierenDu nimmst Bestellungen korrekt auf und gibst Tisch-, Speisen- und Getränkecodes in Bonierkassen, Handhelds, Smartphones oder Tablets ein. Das Bonieren ist mehr als Tippen: Küche und Ausschank verlassen sich darauf, dass jede Position stimmt und Sonderwünsche richtig erfasst sind. Fehler hier führen schnell zu falschen Gerichten, Verzögerungen oder Problemen bei der Rechnung.
  • Bestellungen an Küche und Schank weiterleitenNach dem Bonieren laufen die Informationen an Küche, Ausschank oder Buffet weiter. Du stimmst dich mit den Kolleginnen und Kollegen ab, fragst bei Unklarheiten nach und achtest darauf, dass Speisen und Getränke in der richtigen Reihenfolge zum richtigen Tisch kommen. Damit hältst du den Ablauf zwischen Gastraum und Produktion zusammen.
  • Speisen und Getränke servierenDu nimmst fertige Teller, Platten, Tabletts oder Getränke entgegen und bringst sie sicher und zügig an den Tisch. Dabei kommt es auf ruhige Hand, gutes Gleichgewicht und genaue Zuordnung an, besonders wenn mehrere Tische gleichzeitig bedient werden. Der Service ist der sichtbarste Teil des Berufs: Gäste erleben direkt, wie sicher, aufmerksam und professionell du arbeitest.
  • Arbeiten direkt am Gästetisch ausführenIn gehobenen Betrieben führst du bestimmte Services direkt vor den Gästen oder am Sideboard aus. Dazu gehören etwa Filetieren, Tranchieren oder Flambieren von Speisen. Hier zählt nicht nur Technik mit Spezialbesteck oder Flambiergerät, sondern auch ein sicheres Auftreten, weil jeder Handgriff beobachtet wird.
  • Kaffee, Tee und weitere Zusatzservices anbietenZum Service gehören oft zusätzliche Angebote wie Kaffee, Tee, Käse, Desserts oder Cocktails. Du bereitest einfache Serviceleistungen vor oder fertigst sie im vorgesehenen Arbeitsbereich an und servierst sie passend zum Ablauf des Menüs. Damit verlängerst du den Service über das bloße Hauptgericht hinaus und erhöhst die Qualität des Gasterlebnisses.
  • Abservieren und Tische neu vorbereitenNach den Gängen räumst du Teller, Besteck und Gläser ab, ohne Gäste unnötig zu stören oder den Tischablauf zu unterbrechen. Danach bereitest du den Platz für die nächsten Gäste wieder vollständig vor. Gerade bei hohem Gästewechsel muss das schnell gehen und trotzdem ordentlich aussehen.
  • Rechnungen erstellen und kassierenDu stellst Rechnungen über die Kassa aus, kontrollierst die gebuchten Positionen und kassierst bar oder elektronisch. Dabei musst du auch bei mehreren Zahlungen pro Tisch, Nachbestellungen oder getrennten Rechnungen den Überblick behalten. Am Ende des Tages rechnest du Umsätze ab und sorgst dafür, dass die Kassa stimmt.
  • Reservierungen und Vorbestellungen organisierenDu nimmst Tischreservierungen und Vorbestellungen entgegen, oft über Telefon oder Reservierungssoftware. Dabei notierst du Personenzahl, Uhrzeit, besondere Wünsche und planst mit, wie die Plätze im Betrieb genutzt werden können. Das ist besonders wichtig, wenn Stoßzeiten, größere Gruppen oder kurzfristige Änderungen zusammenkommen.
  • Bankette und Sonderveranstaltungen betreuenWir bieten Tagungen und Seminare mit Rundum-Service an. Dabei gehört die aufeinander abgestimmte Betreuung der Veranstaltungsgäste zu unserem Angebot.
  • Karten gestalten und Bestände im Blick haltenJe nach Betrieb wirkst du an Speise- und Getränkekarten mit, kontrollierst Lagerbestände und sorgst dafür, dass fehlende Waren rechtzeitig nachbestellt werden. Du prüfst, ob genug Gläser, Getränke, Tischwäsche oder Serviceartikel vorhanden sind und was für den nächsten Tag oder eine Veranstaltung benötigt wird. Diese Arbeiten passieren oft im Hintergrund, damit der Service vorne reibungslos läuft.

Im Detail

Anforderungen

  • Handgeschicklichkeit beim ServierenDu trägst Teller, Tabletts, Gläser und Flaschen sicher durch enge Gänge und zwischen Gästen hindurch. Wenn die Hand nicht ruhig bleibt, landen Getränke auf der Tischdecke oder Speisen nicht sauber am Platz.
  • Auge-Hand-KoordinationBeim Einschenken, Abservieren oder Servieren mehrerer Teller gleichzeitig müssen Blick und Bewegung genau zusammenpassen. Das ist besonders wichtig, wenn du rasch arbeitest und trotzdem nichts verschütten oder anstoßen darfst.
  • Geruchs- und GeschmackssinnDu solltest erkennen können, ob Speisen und Getränke in Ordnung sind und wie sie charakteristisch schmecken oder riechen. Gerade bei Wein, Kaffee oder bei auffälligen Qualitätsmängeln hilft dir das, Probleme zu bemerken, bevor der Gast reklamiert.
  • Gute körperliche VerfassungLanges Stehen, viel Gehen und das Tragen von Speisen und Getränken gehören zum Alltag. Wer körperlich schnell ermüdet, merkt das besonders in Stoßzeiten, bei langen Schichten oder in der Saison.
  • BeweglichkeitIm Gastraum ist oft wenig Platz zwischen Tischen, Sesseln und Gästen. Du musst dich sicher drehen, ausweichen und mit Tablett oder Tellern flüssig bewegen können.
  • Zeitliche FlexibilitätGearbeitet wird oft dann, wenn andere frei haben: abends, an Wochenenden, Feiertagen oder in touristischen Hauptsaisonen. Wer fixe klassische Bürozeiten erwartet, wird mit diesem Beruf schwer glücklich.
  • KontaktfreudeDu gehst ständig auf neue Menschen zu, sprichst sie an, empfiehlst Speisen und reagierst auf Wünsche oder Beschwerden. Wenn dir der direkte Gästekontakt unangenehm ist, wird der Kern des Berufs anstrengend statt natürlich.
  • KommunikationsfähigkeitDu musst Bestellungen klar aufnehmen, Sonderwünsche richtig nachfragen und Informationen verständlich an Küche oder Schank weitergeben. Missverständnisse führen sofort zu falschen Speisen, Verzögerungen oder unzufriedenen Gästen.
  • Kundinnen- und KundenorientierungWir stellen das Wohlfühlen unserer Gäste ins Zentrum – im Gasthof, im Hotel und bei Seminaren. Unser Anspruch „Von Mensch zu Mensch“ macht aufmerksame Gästebetreuung besonders wichtig.
  • Interkulturelle KompetenzIn Hotels, Städten und Tourismusregionen triffst du Gäste aus vielen Ländern mit unterschiedlichen Gewohnheiten. Du solltest respektvoll reagieren und verschiedene Erwartungen an Service, Sprache oder Essgewohnheiten einordnen können.
  • HilfsbereitschaftGäste fragen nach Kinderstühlen, Allergie-Informationen, Umbestellungen oder Hilfe beim Platzwechsel. Wer in solchen Situationen nur auf die eigene Aufgabe schaut, bremst den Serviceablauf.
  • Fähigkeit zur ZusammenarbeitDu arbeitest ständig mit Küche, Ausschank, Buffetpersonal und anderen Servicekräften zusammen. Wenn im Team Informationen nicht rechtzeitig weitergegeben werden, wartet der Tisch auf Speisen oder bekommt Getränke in der falschen Reihenfolge.
  • Freundlichkeit auch unter DruckAuch bei vollem Lokal erwarten Gäste einen höflichen, ruhigen Umgang. Wenn Stress sofort an deiner Stimme oder Mimik sichtbar wird, wirkt das direkt auf die Stimmung am Tisch.
  • Belastbarkeit und ResilienzStoßzeiten, Reklamationen, viele Wege und hoher Lärmpegel kommen oft gleichzeitig. Du musst dann weiter konzentriert bleiben, statt hektisch zu werden oder Fehlerketten auszulösen.
  • AufmerksamkeitDu musst sehen, welcher Tisch zahlen will, wo Gläser leer sind oder wo ein Gang abgeräumt werden kann. Wer unaufmerksam ist, übersieht Signale der Gäste und wirkt schnell unorganisiert.
  • GeduldNicht jeder Gast entscheidet schnell, versteht die Karte sofort oder bleibt freundlich. Geduld hilft dir, trotzdem professionell zu bleiben und den Service nicht unnötig angespannt werden zu lassen.
  • SelbstorganisationDu planst deine Wege, priorisierst mehrere Tische und merkst dir, was als Nächstes ansteht. Ohne gute Eigenorganisation verlierst du bei gleichzeitigem Bestell-, Servier- und Kassierbetrieb rasch den Überblick.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitDer Service funktioniert nur, wenn alle rechtzeitig da sind und ihre Station vorbereitet ist. Wenn jemand zu spät kommt, müssen Kolleginnen und Kollegen sofort mitübernehmen.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenBei Bonierungen, Reservierungen, Allergiehinweisen und Rechnungen dürfen dir keine Verwechslungen passieren. Kleine Fehler sind im Restaurant sofort sichtbar und betreffen direkt den Gast.
  • EinsatzfreudeIn starken Servicezeiten musst du zügig mitarbeiten, Wege übernehmen und auch bei vielen Gästen aktiv bleiben. Wer nur reagiert statt mitzieht, verlangsamt den Ablauf des ganzen Teams.
  • VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest mit Zahlungen, Gästedaten, Reservierungen und Lebensmitteln. Fehler oder Nachlässigkeit wirken sich nicht nur auf den Umsatz, sondern auch auf Vertrauen und Ablauf im Betrieb aus.
  • LernbereitschaftSpeisekarten, Getränkeangebote, Kassensysteme und Serviceabläufe ändern sich je nach Betrieb oder Saison. Du musst neue Gerichte, Inhaltsstoffe und Arbeitsweisen laufend aufnehmen können.
  • Gute DeutschkenntnisseDu musst Speisen erklären, Rückfragen verstehen und Wünsche korrekt weitergeben. Gerade bei Unverträglichkeiten oder Reklamationen kann ungenaues Verstehen ernste Folgen haben.
  • FremdsprachenkenntnisseBesonders in Hotels, Städten und Tourismusregionen betreust du internationale Gäste. Englisch ist wichtig, und laut Arbeitsmarkt gewinnen auch osteuropäische Sprachen, vor allem Russisch, an Bedeutung.
  • Mündliche SprachfertigkeitDu sprichst den ganzen Tag mit Gästen und Kolleginnen und Kollegen. Dabei musst du freundlich formulieren, sicher auftreten und auch bei Lärm verständlich bleiben.
  • Gutes GedächtnisDu musst dir Speisekarten, Getränkekarten, Tischnummern, Reservierungen, Sonderwünsche und Arbeitsabläufe merken. Ohne gutes Erinnerungsvermögen wirst du langsamer oder machst häufiger Fehler.
  • Gute BeobachtungsgabeEin guter Service erkennt, was Gäste brauchen, bevor sie lange warten oder winken müssen. Dazu gehört, Blicke, leere Gläser oder Unsicherheit beim Bestellen früh wahrzunehmen.
  • Zahlenverständnis und RechnenBeim Kassieren, Aufteilen von Rechnungen und Tagesabschluss musst du Zahlen sicher handhaben können. Auch wenn die Kassa rechnet, musst du kontrollieren, ob die Beträge plausibel sind.
  • Anwendung und Bedienung digitaler ToolsBestellungen werden heute oft direkt am Tisch über Handhelds, Smartphones, Tablets oder Bonierkassen erfasst. Du musst diese Geräte sicher bedienen, damit Küche, Schank und Abrechnung korrekt zusammenlaufen.
  • Datensicherheit und DatenschutzBei Reservierungen oder digitalen Kassensystemen arbeitest du mit persönlichen Daten und Zahlungsinformationen. Du solltest wissen, dass solche Daten nicht offen herumliegen oder falsch weitergegeben werden dürfen.
  • OrganisationstalentReservierungen, Tischbelegung, Reihenfolge der Gänge und Sonderveranstaltungen müssen koordiniert werden. Ohne gute Organisation geraten Wege, Wartezeiten und Servicequalität durcheinander.
  • KoordinationsfähigkeitDu musst gleichzeitig beobachten, aufnehmen, weiterleiten, servieren und kassieren. Diese Abläufe greifen ineinander, und genau deshalb ist gutes Koordinieren im Service so wichtig.
  • Systematische ArbeitsweiseFeste Routinen helfen dir, keinen Schritt zu vergessen – etwa beim Eindecken, Bonieren oder Abrechnen. Wer chaotisch arbeitet, verliert gerade in Stoßzeiten rasch Zeit.
  • HygienebewusstseinDu arbeitest mit Speisen, Getränken, Geschirr und Gästebereichen. Saubere Gläser, hygienisches Servieren und ein gepflegter Arbeitsplatz sind keine Nebensache, sondern Voraussetzung für sicheren Gastronomiebetrieb.
  • Gepflegtes ErscheinungsbildDu repräsentierst den Betrieb direkt vor den Gästen. Berufskleidung, sauberes Auftreten und ordentlicher Eindruck beeinflussen mit, wie professionell das ganze Haus wahrgenommen wird.
  • Gestalterische FähigkeitBeim Decken von Tafeln, Platzieren von Gläsern und kleiner Tischdekoration zählt auch der optische Eindruck. Das ist besonders bei Feiern, Empfängen oder gehobenen Häusern wichtig.

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