- Bestätigt von einer Quelle
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.356
- Varianten
- Lehre
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Aufgaben
+8 mehr- Materialproben übernehmen und prüfen
- Proben kennzeichnen und verwalten
- Baustoffproben für Versuche aufbereiten
- Prüfgeräte einstellen und kalibrieren
Anforderungen
+34 mehr- Technisches Verständnis
- Mathematisch-rechnerische Fähigkeit
- Zahlenverständnis und Rechnen
- Chemisches Verständnis
- Anwendung und Bedienung digitaler Tools
- Gute Beobachtungsgabe
Berufsschule
- Landesberufsschule KnittelfeldPortniggstraße 21, 8720 Knittelfeld · 103 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.356
- 2. LEHRJAHR€ 2.032
- 3. LEHRJAHR€ 2.710
- 4. LEHRJAHR€ 3.049
KV Baugewerbe und Bauindustrie (berechnete Monats-Richtwerte nach den Stundensätzen des Kollektivvertrags)
Das bieten wir:
- Innovatives Unternehmen
- Arbeit in einem großen Unternehmen oder Konzern
- Berufliche Weiterbildung
- Förderung von Diversität und Inklusion
Dein Lehrbetrieb
Hallo, wir sind die PORR! Wir bauen Gebäude, Tunnel, Brücken und Straßen – von kleineren Bauvorhaben bis zu Großprojekten. Dabei begleiten wir Projekte von der Planung über den Bau bis zum Betrieb. Unsere Wurzeln reichen bis 1869 in Wien zurück; heute sind wir in allen österreichischen Bundesländern vertreten. Was uns antreibt? Mit technischer Erfahrung und neuen Lösungen für Menschen bauen. Bei uns zählt dafür nicht nur das Bauwerk, sondern auch die Zusammenarbeit aller, die daran beteiligt sind.
Mehr vom Betrieb
Deine Ausbildung bei uns
- Bei uns dauert deine Lehre in Prüftechnik mit Schwerpunkt Baustoffe 3,5 Jahre.
- Wir bilden dich in Wien, der Steiermark oder Tirol aus.
- Zu deiner Ausbildung bei uns gehört die Berufsschule: zehn Wochen pro Jahr geblockt, also als zusammenhängender Schulblock.
Was wir bauen
Unser Arbeitsfeld reicht vom Hochbau – also Gebäuden – über Tunnel und Brücken bis zu Infrastruktur wie Straßen. Dazu kommen Spezialtiefbau, Ingenieurbau und Umwelttechnik. Wir übernehmen nicht nur den Bau: Auch Planung und die spätere Betriebsphase können zu einem Projekt gehören.
So wollen wir zusammenarbeiten
- Verlässlichkeit: Wir halten Zusagen ein und übernehmen Verantwortung.
- Schulterschluss: Wir teilen Informationen und Wissen, statt allein zu arbeiten.
- Anerkennung: Vielfalt und Fairness gehören für uns dazu.
- Pioniergeist: Wir suchen bessere Lösungen und lernen aus Fehlern.
Bauen heißt bei uns auch, neue Methoden einzusetzen: BIM und LEAN zählen zu den Zukunftsthemen, bei denen wir vorangehen. BIM hilft, Bauwerke digital zu planen; LEAN richtet den Blick auf gut abgestimmte Arbeitsabläufe.
Bauen ist Teamarbeit
An einem Bauprojekt wirken viele Menschen mit: von der Planung über die Ausführung bis zu den Menschen, die das fertige Bauwerk nutzen. Deshalb sind Kunden- und Teamorientierung sowie partnerschaftliche Zusammenarbeit für uns wichtig. Unser Grundsatz lautet: Wir bauen mit und für Menschen.
Im Detail
Aufgaben
- Materialproben übernehmen und prüfenDu nimmst Proben von Beton, Asphalt, Mörtel, Ziegeln, Böden, Gesteinen oder Dämmstoffen entgegen und kontrollierst zuerst, ob sie überhaupt verwendbar sind. Dabei prüfst du Menge, Zustand, Verpackung und Beschriftung und vergleichst alles mit den Vorgaben aus Normen oder Versuchsbeschreibungen. Wenn etwas fehlt oder die Probe unbrauchbar ist, muss eine neue Probennahme organisiert werden.
- Proben kennzeichnen und verwaltenJede Probe braucht eine eindeutige Zuordnung, damit Messergebnisse später genau dem richtigen Baustoff und Auftrag zugeordnet werden können. Du vergibst Identifikationscodes, erfasst die Probe im Probenmanagementsystem und lagerst Rückstellproben fachgerecht, falls sie später noch einmal gebraucht werden. Verwechslungen würden ganze Prüfserien unbrauchbar machen.
- Baustoffproben für Versuche aufbereitenBevor eine Prüfung starten kann, bereitest du das Material passend zur Methode vor. Das bedeutet je nach Baustoff messen, wiegen, teilen, sieben, zerkleinern, schleifen, zuschneiden, trocknen, filtrieren oder mit Lösungsmitteln aufschließen. Gerade bei Bohrkernen, Bodenproben oder Asphaltproben entscheidet diese Vorbereitung darüber, ob die späteren Werte überhaupt aussagekräftig sind.
- Prüfgeräte einstellen und kalibrierenDu richtest Laborgeräte und Prüfaufbauten ein, justierst empfindliche Messeinrichtungen und überprüfst, ob die Geräte korrekt messen. Dazu gehören etwa Luftgehaltsprüfer, Siebmaschinen, Druckprüfgeräte, Asphaltanalysatoren, Rheometer oder Geräte für Frisch- und Festbeton. Beim Kalibrieren vergleichst du Messwerte mit bekannten Referenzen, damit kleine Abweichungen rechtzeitig auffallen.
- Frischbeton auf Verarbeitbarkeit prüfenBei Frischbeton untersuchst du Eigenschaften, die direkt für die Verarbeitung auf der Baustelle wichtig sind. Mit Ausbreittisch, Setztrichter oder Luftgehaltsprüfer bestimmst du zum Beispiel Konsistenz und Luftporengehalt. Diese Werte zeigen, ob der Beton sich richtig einbauen lässt und ob die Mischung den geforderten Eigenschaften entspricht.
- Festigkeit und Materialkennwerte ermittelnDu prüfst, wie belastbar und widerstandsfähig ein Baustoff nach dem Aushärten oder in seinem fertigen Zustand ist. Dazu misst du etwa Dichte, Schüttdichte, Wassergehalt, Erstarrungszeiten, Festigkeit oder Verformungsverhalten. Solche Kennwerte sind wichtig, damit Bauteile oder Straßenbeläge später den vorgesehenen Belastungen standhalten.
- Asphalt, Böden und Gesteine untersuchenNeben Beton prüfst du auch andere Baustoffe mit jeweils eigenen Verfahren. Bei Asphalt wird zum Beispiel der Bindemittelgehalt analysiert, bei Böden der Verdichtungsgrad mit Geräten wie dem Proctortopf und bei Gesteinen die Kornverteilung mit Siebmaschinen. Dadurch lässt sich beurteilen, ob das Material für Straßenbau, Fundamentierung oder andere Bauaufgaben geeignet ist.
- Klima- und Frostversuche durchführenManche Baustoffe müssen zeigen, wie sie sich unter extremen Bedingungen verhalten. In Klimakisten oder Frostprüfanlagen simulierst du Kälte, Feuchtigkeit oder andere Belastungen und beobachtest, ob Proben reißen, sich verformen oder an Festigkeit verlieren. Solche Prüfungen sind besonders wichtig für Materialien, die im Freien eingesetzt werden.
- Versuchsabläufe beobachten und Daten ablesenBei uns gehört das Überwachen physikalischer Vorgänge ausdrücklich zu deiner Ausbildung. Du beobachtest Versuche und dokumentierst dabei etwa Gewicht, Zeit und Temperatur.
- Messdaten berechnen und auswertenWir legen in deiner Ausbildung ausdrücklich Wert darauf, dass du aus Messdaten Berechnungen und Statistiken erstellst.
- Prüfergebnisse dokumentieren und darstellenBei uns stellst du Untersuchungsergebnisse in Protokollen und Diagrammen dar. Diese Aufbereitung ist ein ausdrücklich genannter Teil deiner Ausbildung.
- Prüfmittel reinigen und funktionsfähig haltenNach den Versuchen sorgst du dafür, dass Geräte, Messmittel und Arbeitsplätze wieder einsatzbereit sind. Du reinigst Prüfmittel, überprüfst ihre Funktionsfähigkeit und erkennst, wann nachjustiert oder gewartet werden muss. Gerade im Prüflabor ist sauberes und korrekt eingestelltes Equipment entscheidend, weil verschmutzte oder verstimmte Geräte falsche Ergebnisse liefern.
Im Detail
Anforderungen
- Technisches VerständnisDu arbeitest mit sehr unterschiedlichen Prüfgeräten, Messaufbauten und Apparaten, die nicht einfach nur per Knopfdruck laufen. Wenn du nicht verstehst, wie ein Luftgehaltsprüfer, ein Asphaltanalysator oder eine Frostprüfanlage funktioniert, erkennst du Bedienfehler oder unplausible Werte zu spät.
- Mathematisch-rechnerische FähigkeitMesswerte müssen kontrolliert, verglichen und weiterverarbeitet werden. Du berechnest Kennwerte, prüfst Abweichungen und wertest Messreihen aus – wenn du mit Zahlen unsicher bist, kannst du Ergebnisse schwer beurteilen.
- Zahlenverständnis und RechnenViele Aussagen über Baustoffe entstehen erst aus Zahlenkolonnen, Mittelwerten und Vergleichswerten. Du musst nicht nur rechnen, sondern auch erkennen, wann ein Wert aus der Reihe fällt oder nicht zur Probe passt.
- Chemisches VerständnisWir nennen chemisches Verständnis ausdrücklich als Voraussetzung: Bei uns untersuchst du Materialien auch auf ihre Zusammensetzung.
- Anwendung und Bedienung digitaler ToolsEin großer Teil der Arbeit endet nicht am Prüfgerät, sondern im Computer. Du erfasst Daten in Datenbanken, arbeitest mit Protokollsystemen und bereitest Ergebnisse digital auf.
- Gute BeobachtungsgabeDu musst sehen, ob sich eine Probe ungewöhnlich verhält, kleine Materialfehler zeigt oder ein Versuch nicht normal abläuft. Gerade bei Verformungen, Rissen oder auffälligen Messkurven entscheidet ein genauer Blick darüber, ob du einen Fehler rechtzeitig bemerkst.
- Handwerkliche GeschicklichkeitBeim Zerkleinern, Schleifen, Zuschneiden oder Aufbauen von Prüfaufbauten arbeitest du präzise mit Material und Gerät. Ungeschicktes Arbeiten kann Proben beschädigen oder Messergebnisse verfälschen.
- SehvermögenDu liest Skalen und digitale Anzeigen genau ab und erkennst kleine Risse, Ausbrüche oder Verformungen an Materialproben. Wenn du feine Veränderungen übersiehst, kann eine Probe fälschlich als in Ordnung gelten.
- Auge-Hand-KoordinationBeim Einstellen empfindlicher Geräte, Beschicken von Prüfmaschinen oder Bearbeiten von Proben müssen deine Handgriffe genau sitzen. Das ist wichtig, damit weder Material noch Messgerät beschädigt werden.
- FingerfertigkeitBeim Justieren von Messeinrichtungen und beim Arbeiten mit kleinen Bedienelementen brauchst du präzise Hände. Auch die Eingabe von Messdaten am Computer gehört dazu.
- HandgeschicklichkeitDu hantierst mit Proben, Gefäßen, Werkzeugen und Prüfmitteln und baust Prüfaufbauten korrekt zusammen. Wer dabei ungenau arbeitet, produziert schnell Messfehler schon vor dem eigentlichen Versuch.
- Unempfindlichkeit der HautIm Alltag hast du Kontakt mit Staub von Baustoffen, Reinigungsmitteln und zum Teil chemischen Stoffen. Wenn deine Haut stark empfindlich reagiert, wird die Arbeit im Labor schnell belastend.
- Unempfindlichkeit gegenüber künstlicher BeleuchtungEin Teil der Arbeit findet in Laborräumen mit dauernder künstlicher Beleuchtung statt. Wenn dich diese Umgebung stark belastet, kann langes konzentriertes Arbeiten an Geräten mühsam werden.
- Gute ReaktionsfähigkeitDu arbeitest teilweise mit brennbaren oder heiklen Stoffen und mit technischen Geräten, die korrekt bedient werden müssen. Wenn etwas unerwartet passiert, musst du rasch und sicher reagieren, um Schäden oder Unfälle zu vermeiden.
- Räumliche VorstellungsfähigkeitDu liest technische Skizzen, Zeichnungen und Versuchsbeschreibungen und musst verstehen, wie ein Prüfaufbau räumlich zusammengesetzt wird. Das hilft auch bei der Zuordnung von Proben und Bauteilen.
- Logisch-analytisches DenkenMesswerte allein reichen nicht – du musst erkennen, was sie bedeuten und ob sie zusammenpassen. Wenn ein Ergebnis nicht plausibel ist, brauchst du analytisches Denken, um herauszufinden, ob die Ursache im Material, im Prüfablauf oder im Gerät liegt.
- Systematische ArbeitsweisePrüfungen laufen nach Normen, festgelegten Schritten und sauberer Dokumentation ab. Wenn du Arbeitsschritte auslässt oder Reihenfolgen verwechselst, ist das Ergebnis später nicht mehr verlässlich.
- PlanungsfähigkeitDu musst Proben, Geräte, Lagerung und Prüfreihen sinnvoll organisieren. Gerade wenn mehrere Proben gleichzeitig laufen oder Rückstellproben verwaltet werden, brauchst du einen klaren Ablauf.
- ProblemlösungsfähigkeitNicht jede Prüfung läuft glatt: ein Messwert passt nicht, eine Probe ist unvollständig oder ein Gerät zeigt Abweichungen. Dann musst du die Ursache eingrenzen und den nächsten sinnvollen Schritt wählen.
- ProzessverständnisDu solltest verstehen, wie aus Probe, Versuch und Auswertung ein nachvollziehbarer Prüfprozess wird. Das hilft dir, Fehler nicht nur am Ende zu sehen, sondern schon während des Ablaufs zu erkennen.
- Selbstständiges ArbeitenPrüfserien und Messungen führst du oft eigenverantwortlich durch. Du musst also ohne ständige Anleitung nach Vorschrift arbeiten und trotzdem wissen, wann du Rücksprache halten musst.
- AufmerksamkeitKleine Unachtsamkeiten – etwa eine falsch beschriftete Probe oder ein übersehener Messwert – können eine ganze Auswertung unbrauchbar machen. Deshalb musst du über längere Zeit aufmerksam bleiben.
- KonzentrationsfähigkeitViele Prüfungen bestehen aus mehreren aufeinanderfolgenden Schritten, die exakt einzuhalten sind. Wenn deine Konzentration nachlässt, schleichen sich leicht Fehler bei Messung, Dokumentation oder Gerätebedienung ein.
- GeduldNicht jede Untersuchung liefert sofort ein klares Ergebnis, und manche Proben brauchen mehrere Bearbeitungsschritte. Wer alles schnell hinter sich bringen will, arbeitet in diesem Beruf oft zu ungenau.
- Beurteilungsvermögen / EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, ob eine Probe den Anforderungen entspricht, ob ein Messwert plausibel ist oder ob eine neue Probennahme nötig wird. Solche Entscheidungen beeinflussen, ob die Prüfung überhaupt weitergeführt werden kann.
- SicherheitsbewusstseinIm Labor arbeitest du mit Geräten, Staub, Chemikalien und teilweise heiklen Stoffen. Wer Sicherheitsregeln nicht ernst nimmt, gefährdet sich selbst, das Team und die Zuverlässigkeit der Prüfarbeit.
- RisikobewusstseinDu musst erkennen, welche Arbeitsschritte riskant sind – etwa beim Umgang mit Lösungsmitteln, heißen Geräten oder mobilen Einsätzen auf Baustellen. Das hilft dir, Gefahren nicht erst dann zu sehen, wenn schon etwas passiert ist.
- Flexibilität / VeränderungsbereitschaftPrüfverfahren, Software oder betriebliche Abläufe können sich ändern. Außerdem wechselst du je nach Auftrag zwischen unterschiedlichen Baustoffen, Prüfmethoden und manchmal auch Arbeitsorten.
- Generelle LernfähigkeitNeue Prüf- und Messverfahren müssen verstanden und sauber angewendet werden. In einem spezialisierten Labor ist es wichtig, dass du dich auch in neue Geräte oder Versuchsvorschriften einarbeiten kannst.
- LernbereitschaftWir wünschen uns für diese Lehre ausdrücklich Wissenshunger. Du sollst neugierig darauf sein, Materialien, Versuche und ihre Ergebnisse zu verstehen.
- MerkfähigkeitDu vergleichst Messdaten, Arbeitsabläufe und Materialverhalten immer wieder mit früheren Fällen oder Sollwerten. Eine gute Merkfähigkeit hilft dir, Auffälligkeiten schneller zu erkennen.
- Fähigkeit zur ZusammenarbeitTeamstärke gehört ausdrücklich zu unserem Profil für diese Lehre. Bei uns teilen wir Informationen und Wissen, statt als Einzelkämpfer zu arbeiten.
- KommunikationsfähigkeitWenn Daten unklar sind oder Ergebnisse präsentiert werden, musst du sachlich und verständlich erklären können, was geprüft wurde und was das Resultat bedeutet. Das ist besonders wichtig im Kontakt mit anderen Abteilungen oder Auftraggebern.
- AufgeschlossenheitDu arbeitest mit verschiedenen Fachleuten aus Labor, Baupraxis und Entwicklung zusammen. Offen auf andere zuzugehen erleichtert die Zusammenarbeit in einem Umfeld, in dem viele Spezialisten beteiligt sind.
- Kundinnen- und KundenorientierungManche Ergebnisse werden für externe Auftraggeber oder andere Abteilungen aufbereitet. Dann kommt es darauf an, dass deine Unterlagen verständlich, vollständig und für die Fragestellung brauchbar sind.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitPrüfserien, Geräteeinstellungen und dokumentierte Abläufe müssen verlässlich eingehalten werden. Wenn Proben zu spät bearbeitet oder Schritte vergessen werden, sind Vergleichbarkeit und Qualität der Prüfung gefährdet.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenSchon eine falsch eingetragene Zahl, eine verwechselte Probe oder ein schlecht gereinigtes Gerät kann die Aussage des ganzen Versuchs verfälschen. Sorgfalt ist hier keine Nebensache, sondern die Grundlage der Arbeit.
- EinsatzfreudeVor allem bei mehreren Proben, engen Prüfplänen oder Einsätzen außerhalb des Labors brauchst du Bereitschaft, dranzubleiben. Ohne Eigenantrieb wird die Arbeit schnell zur bloßen Routine ohne Mitdenken.
- VerantwortungsbewusstseinDeine Ergebnisse haben Folgen für Produktion, Qualitätssicherung und im weiteren Sinn auch für Bauvorhaben. Wenn Prüfdaten nicht stimmen, kann falsches Material weiterverwendet werden.
- MobilitätEin Teil der Prüfungen findet nicht nur im stationären Labor statt, sondern auch direkt auf Baustellen oder in mobilen Prüflabors. Du solltest also damit zurechtkommen, nicht immer am selben Ort zu arbeiten.
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