Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
TORTEC Brandschutztor Gesellschaft mbHImling

ProzesstechnikerIn

Pausiert Der Betrieb nimmt gerade keine Bewerbungen an. Ähnliche Lehrstellen findest du in der Suche.

  • Bestätigt von einer Quelle

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.000
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Organisierte und Macher:in. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Videos

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Aufgaben

+9 mehr
  • Technische Unterlagen sicher anwenden
  • Arbeitsschritte und Betriebsmittel festlegen
  • Roh-, Zusatz- und Hilfsstoffe prüfen
  • Anlagen rüsten und umrüsten

Anforderungen

+33 mehr
  • Technisches Verständnis
  • Prozessverständnis
  • Gute Reaktionsfähigkeit
  • Gutes Sehvermögen
  • Anwendung und Bedienung digitaler Tools
  • Datensicherheit und Datenschutz

Berufsschule

  • Berufsschule AttnangSchulweg 5-7, 4800 Attnang-Puchheim · 11 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule Linz 3Makartstraße 3, 4020 Linz · 49 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule KnittelfeldPortniggstraße 21, 8720 Knittelfeld · 131 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.000
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.148
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.493
  4. 4. LEHRJAHR€ 2.000

KV Beispiel: Metall- und Elektrogewerbe

Das bieten wir:

  • Berufliche Weiterbildung
  • Innovatives Unternehmen
  • Arbeit in einem großen Unternehmen oder Konzern
  • Hohes Gehalt
  • Förderung von Diversität und Inklusion

Dein Lehrbetrieb

TORTEC Brandschutztor Gesellschaft mbHBrandschutztechnik (Sicherheit) · Imling

Wir fertigen und vertreiben Brandschutztore, Brandschutztüren und Brandschutzvorhänge – also alle Arten von Türen und Toren, die Menschen und Gebäude im Falle eines Feuers schützen. Besonders ist: Wir haben ein eigenes Feuerschutz-Labor und testen dort ständig neue Entwicklungen, damit unsere Produkte sicher und wirksam sind. Unsere Produktion ist modern (z. B. computergesteuerte Maschinen) und wir benutzen viele Materialien aus Österreich bzw. Zentraleuropa. Nachhaltigkeit ist wichtig: Unsere Produkte haben eine Umwelt-Produktdeklaration (EPD) nach ISO-Norm, und unsere Herstellung soll umweltfreundlich sein. Wir bieten auch Komplettdienstleistungen an: von der Planung über Verkauf bis hin zur Montage und Service.

Mehr vom Betrieb

Dein Weg zum Lehrabschluss

Deine Lehre in Prozesstechnik dauert bei uns 3,5 Jahre und startet in der Regel Anfang September nach den Sommerferien. Die Praxis lernst du in unserem Werk in Wolfsegg; dazu besuchst du die Berufsschule Attnang in Attnang-Puchheim.

Du möchtest herausfinden, ob unsere Produktion zu dir passt? Bei uns kannst du berufspraktische Tage, Schnuppertage oder ein Praktikum machen.

Das wünschen wir uns für deine Bewerbung

  • Wir möchten in deinem Bewerbungsschreiben erfahren, warum du bei uns Prozesstechnik lernen möchtest und welche Interessen du mitbringst.
  • Wir brauchen deinen Lebenslauf mit Foto.
  • Bitte lege uns dein Jahreszeugnis der 8. Schulstufe und die Schulnachricht der 9. Schulstufe bei.
  • Deine Bewerbung und deine Fragen kannst du über die App an uns richten.

Was wir bauen

  • Wir fertigen Brandschutz- und Rauchschutztüren, darunter maßgeschneiderte Lösungen mit besonderen Anforderungen an die Gestaltung.
  • Unsere Brandschutz-Schiebetore öffnen sich seitlich, unsere Hubtore nach oben. So bieten wir unterschiedliche Lösungen für unterschiedliche Platzverhältnisse.
  • Mit unseren Brandschutzvorhängen ergänzen wir unser Angebot um eine weitere Form des Schutzes im Brandfall.

Wir haben ein eigenes Feuerschutz-Labor. Dort testen wir laufend neue Entwicklungen, damit unsere Produkte sicher und wirksam sind.

Handwerk trifft computergesteuerte Technik

In unserer modernen Produktion arbeiten wir mit computergesteuerten Maschinen und automatisierten Fertigungslinien. Unser Technikteam prüft und wartet Anlagen, sucht nach Ursachen für Störungen und verbessert Abläufe. Dabei spielen etwa Simatic S7 und WinCC eine Rolle: Mit solchen Werkzeugen steuern und überwachen wir Maschinen. Auch Antriebe, die Maschinen in Bewegung bringen, gehören zu unserer Technik.

So lernst du bei uns

  • Wir bilden praxisorientiert aus. Erfahrene Ausbilder begleiten dich beim Lernen.
  • Mit Seminaren und Weiterbildungen helfen wir dir, deine Fähigkeiten auszubauen. Besonders engagierte Lehrlinge können sich durch ihre Leistungen für spezielle Module qualifizieren.
  • Unsere Lehrlingsausbildung ist mit dem INEO-Zertifikat ausgezeichnet.
  • Wir bezahlen unsere Lehrlinge über dem kollektivvertraglichen Mindestentgelt.

Wie wir zusammenarbeiten

Respekt, Fairness und Verlässlichkeit sind uns wichtig. Wir setzen auf partnerschaftliche Zusammenarbeit, flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege. Teamgeist zählt bei uns genauso wie die Bereitschaft, selbst Verantwortung zu übernehmen. Außerdem fördern wir Projekte, die Menschen mit besonderen Bedürfnissen Chancen am Arbeitsmarkt eröffnen.

Du möchtest unseren Arbeitsalltag kennenlernen? Bei uns sind berufspraktische Tage, Schnuppertage und Praktika möglich. Bereits absolvierte Schnuppertage bei uns gehören zu den Voraussetzungen für eine Lehre.

Sicherheit mit Blick auf die Umwelt

Wir verwenden zu 100 % Ökostrom und erzeugen einen Teil unseres Stroms selbst. Viele unserer Materialien kommen aus Österreich oder Zentraleuropa. Unsere Produkte haben Umwelt-Produktdeklarationen, kurz EPDs. Diese machen ihre Auswirkungen auf die Umwelt transparent und helfen uns, unseren ökologischen Fußabdruck zu verringern.

Dein Einstieg bei uns

  • Für eine Lehre brauchst du einen positiven Pflichtschulabschluss. Je nach Aufgabenbereich sind handwerkliches Geschick, logisches Denken, Genauigkeit und eine strukturierte Arbeitsweise wichtig.
  • Für deine Bewerbung wünschen wir uns ein Bewerbungsschreiben, einen Lebenslauf mit Foto sowie das Jahreszeugnis der 8. Schulstufe und die Schulnachricht der 9. Schulstufe.
  • Erzähl uns, warum du bei Tortec arbeiten möchtest und welche Interessen du mitbringst. Deine Fragen und deine Bewerbung kannst du über die App an uns richten.
  • Die Ausbildung startet bei uns in der Regel nach den Sommerferien Anfang September.

Im Detail

Aufgaben

  • Technische Unterlagen sicher anwendenDu arbeitest laufend mit Arbeitsanweisungen, Ablaufplänen, Bedienungsanleitungen, Wartungsplänen, Instandhaltungsplänen und Schaltplänen. Daraus liest du ab, wie eine Anlage zu rüsten ist, welche Reihenfolge einzuhalten ist und welche Sollwerte oder Sicherheitsvorgaben gelten. Ohne diese Unterlagen würdest du viele Schritte nur raten — in einer automatisierten Produktion wäre das ein echtes Risiko für Qualität, Maschine und Sicherheit.
  • Arbeitsschritte und Betriebsmittel festlegenBevor die Produktion startet, planst du, welche Arbeitsschritte nacheinander notwendig sind und welche Werkzeuge, Vorrichtungen und Fertigungshilfen gebraucht werden. Dazu gehört auch, den Materialaufwand und den Einsatz von Maschinen, Hilfsmitteln und Personal mitzubedenken. Diese Vorbereitung entscheidet mit darüber, ob die Anlage sauber läuft oder später unnötige Stillstände entstehen.
  • Roh-, Zusatz- und Hilfsstoffe prüfenDu wählst die für den Auftrag nötigen Rohstoffe, Zusatzstoffe und Hilfsstoffe aus, nimmst sie an, prüfst ihre Verwendbarkeit und sorgst für die richtige Lagerung. Je nach Branche können das Kunststoffgranulate, Metallteile, chemische Stoffe, Lebensmittelzutaten oder andere Produktionsmaterialien sein. Wenn Material verwechselt, falsch gelagert oder in schlechter Qualität eingesetzt wird, wirkt sich das direkt auf den ganzen Prozess aus.
  • Anlagen rüsten und umrüstenBeim Rüsten bestückst du Fertigungsmaschinen und Produktionsanlagen mit den nötigen Werkzeugen, Vorrichtungen oder Einstellungen für den nächsten Auftrag. Beim Umrüsten passt du bestehende Anlagen auf ein anderes Produkt, Format oder Verfahren an. Genau das ist von außen oft sehr sichtbar: Du arbeitest direkt an Maschinen, wechselst Komponenten und bereitest die Linie für einen neuen Lauf vor.
  • Produktionsanlagen beschicken und anfahrenDu sorgst dafür, dass die Anlage mit den nötigen Materialien versorgt wird und korrekt an- und ausfährt. Dazu gehört das Beschicken mit Roh-, Zusatz- und Hilfsstoffen ebenso wie das kontrollierte Hochfahren der Maschine oder Linie. Gerade beim Start eines Produktionsprozesses musst du aufmerksam sein, weil sich hier oft zeigt, ob Einstellungen, Material und Ablauf wirklich zusammenpassen.
  • Produktionsprozesse steuern und überwachenBei uns entstehen Brandschutztüren und -tore mit computergesteuerten Maschinen und automatisierten Fertigungslinien. Das Überwachen und Abstimmen dieser Abläufe ist deshalb besonders wichtig.
  • Störungen rasch erkennen und behebenWenn ein Fehler auftritt, musst du schnell feststellen, wo die Ursache liegt: etwa bei Materialzufuhr, Einstellungen, Werkzeugen, Sensorik oder im Ablauf selbst. Einfache Ablaufstörungen behebst du direkt, indem du umstellst, nachjustierst oder den Prozess sicher stoppst und neu anfährst. Je schneller und gezielter du reagierst, desto geringer sind Ausschuss, Stillstandszeit und Folgekosten.
  • Prozess- und Qualitätskontrollen durchführenWir fertigen Brandschutzlösungen, die hohen Sicherheitsstandards entsprechen müssen. Deshalb zählt bei uns besonders, dass die Fertigung und die Qualität unserer Produkte stimmen.
  • Produktionsdaten erfassen und auswertenDu dokumentierst technische Daten zu Arbeitsabläufen, Prozessen, Ergebnissen, Störungen und besonderen Vorkommnissen. Dafür nutzt du betriebliche Software wie ERP-Systeme, Schichtprotokolle oder Anwendungen für Störungsaufzeichnungen. Die Daten sind nicht nur Papierarbeit: Sie helfen dabei, Fehler nachzuvollziehen, Qualität zu sichern und spätere Verbesserungen auf echte Zahlen zu stützen.
  • Prozessverbesserungen systematisch erarbeitenDu analysierst Produktionsabläufe, suchst Schwachstellen und entwickelst Maßnahmen, um Effizienz, Auslastung oder Stabilität zu verbessern. Dabei kann es auch um den Einsatz von Assistenzsystemen wie Robotern, Datenbrillen oder automatisierten Manipulations- und Transportsystemen gehen. Diese Aufgabe zeigt, dass Prozesstechnik nicht nur Überwachung ist, sondern auch laufende Optimierung.
  • Wartungs- und Pflegearbeiten ausführenDamit Maschinen zuverlässig laufen, wartest und pflegst du Werkzeuge, Maschinen und Anlagen regelmäßig. Du reinigst, kontrollierst Verschleißstellen und führst einfache Instandhaltungsarbeiten nach Plan durch. Solche Arbeiten passieren oft zwischen Produktionsläufen oder in geplanten Wartungsfenstern und verhindern größere Ausfälle.
  • Einfache Reparaturen und Service abstimmenKleinere Reparaturen führst du selbst durch, bei größeren Problemen organisierst oder begleitest du Service- und Wartungsarbeiten. Dabei ist wichtig, die Störung sauber zu beschreiben und nachzuvollziehen, was bereits geprüft oder getauscht wurde. So arbeitest du an der Schnittstelle zwischen laufender Produktion, Instandhaltung und Technik.
  • Bei Produktions- und Montageplanung mitwirkenNeben dem laufenden Betrieb arbeitest du auch an der Produktionsplanung und teils an der Montageplanung mit. Du bringst dabei dein Wissen aus dem Anlagenalltag ein: welche Umrüstzeiten realistisch sind, wo Engpässe entstehen und welche Reihenfolge sinnvoll ist. Das ist wichtig, weil gute Planung nicht nur am Schreibtisch entsteht, sondern aus Erfahrung mit echten Prozessen.

Im Detail

Anforderungen

  • Technisches VerständnisDu musst Ablaufpläne, Bedienungsanleitungen, Wartungsunterlagen und Schaltpläne nicht nur lesen, sondern in Handlungen übersetzen. Wenn du technische Zusammenhänge nicht verstehst, erkennst du bei einer Störung oft nicht, ob das Problem von einer Einstellung, einem Werkzeug oder vom Material kommt.
  • ProzessverständnisIn der Prozesstechnik reicht es nicht, eine einzelne Maschine zu bedienen. Du musst verstehen, wie Materialzufuhr, Maschinenlauf, Taktung, Qualität und Daten zusammenhängen. Sonst behebst du nur Symptome und nicht die eigentliche Ursache.
  • Gute ReaktionsfähigkeitWenn eine Anlage Fehlermeldungen zeigt, Material stockt oder Qualitätswerte abrutschen, musst du rasch und richtig eingreifen. Zu langsames Reagieren kann Ausschuss, Maschinenstillstand oder im schlimmsten Fall Sicherheitsprobleme verursachen.
  • Gutes SehvermögenDu kontrollierst Anzeigen, Prozesswerte, Werkstücke und Qualitätsmerkmale oft unter laufender Produktion. Kleine Abweichungen müssen dir auffallen, bevor daraus eine ganze fehlerhafte Charge wird.
  • Anwendung und Bedienung digitaler ToolsViele Anlagen werden rechnergestützt überwacht und gesteuert, dazu kommen ERP-Systeme, Schichtprotokolle und Störungsaufzeichnungen. Wenn du dich in digitalen Oberflächen nicht sicher bewegst, verlierst du bei Daten, Meldungen und Rückverfolgbarkeit schnell den Überblick.
  • Datensicherheit und DatenschutzDu arbeitest mit betrieblichen Anwendungen und Produktionsdaten, die nicht beliebig weitergegeben oder unsauber behandelt werden dürfen. Gerade bei digitalen Protokollen und Systemzugängen ist wichtig, sauber und verantwortungsvoll zu arbeiten.
  • Gute BeobachtungsgabeViele Probleme kündigen sich zuerst nur durch kleine Veränderungen an: ungewohnte Geräusche, unstimmige Anzeigen, schwankende Prozesswerte oder Materialverhalten. Wer das früh bemerkt, kann eingreifen, bevor ein größerer Stillstand entsteht.
  • Gutes AugenmaßBeim Rüsten, Einstellen und Kontrollieren musst du oft rasch sehen, ob etwas sauber sitzt, richtig läuft oder von der Norm abweicht. Das ersetzt keine Messung, hilft dir aber im laufenden Betrieb, Fehler früh zu entdecken.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitBeim Rüsten, Umrüsten, Beschicken, Warten und bei einfachen Reparaturen arbeitest du direkt an Maschinen und Vorrichtungen. Wenn du dabei ungeschickt bist, dauert vieles länger oder Bauteile werden falsch montiert.
  • Räumliches VorstellungsvermögenDu musst dir vorstellen können, wie Werkzeuge, Vorrichtungen, Förderwege oder Maschinenkomponenten zusammenwirken. Das hilft besonders beim Umrüsten und bei der Fehlersuche in komplexeren Anlagen.
  • Mathematisches VerständnisIn der Produktionsplanung und Prozessüberwachung arbeitest du mit Mengen, Taktzeiten, Kapazitäten und Messwerten. Ohne solides Zahlenverständnis wird es schwer, Daten richtig zu beurteilen oder Einstellungen nachzuvollziehen.
  • PräsentationsfähigkeitWenn du Verbesserungsvorschläge, Auswertungen oder Störungsursachen erklärst, musst du deine Beobachtungen verständlich weitergeben können. Das ist kein Dauerauftritt, aber in Besprechungen oder bei Übergaben durchaus relevant.
  • KommunikationsfähigkeitDu stimmst dich mit Berufskollegen, Fachkräften, Hilfskräften und teils mit anderen Abteilungen ab. Gerade bei Schichtübergaben oder Störungen muss klar sein, was passiert ist, was schon geprüft wurde und was noch offen ist.
  • AufgeschlossenheitIn vielen Betrieben ändern sich Abläufe, Maschinen oder digitale Systeme laufend. Wenn du dich auf neue Methoden und Rückmeldungen einlässt, kommst du mit solchen Veränderungen deutlich besser zurecht.
  • AufmerksamkeitAutomatisierte Anlagen laufen oft längere Zeit stabil, gerade dann darfst du nicht gedanklich abschalten. Ein übersehener Alarm oder eine kleine Abweichung kann große Folgen für Qualität und Anlagenlauf haben.
  • Belastbarkeit / ResilienzBei Störungen, Zeitdruck oder im Schichtbetrieb musst du ruhig bleiben und weiter klar denken. Wer unter Druck hektisch wird, verschlimmert Fehler an Anlagen oft eher, als sie zu lösen.
  • Beurteilungsvermögen / EntscheidungsfähigkeitDu musst entscheiden, ob du nachjustierst, stoppst, weiterlaufen lässt oder Unterstützung holst. Diese Entscheidungen treffen den Produktionsfluss direkt und dürfen weder zu spät noch leichtfertig sein.
  • Flexibilität / VeränderungsbereitschaftJe nach Betrieb wechselst du zwischen Produkten, Aufträgen, Schichten, Materialien und Anlagenzuständen. Wer nur mit immer gleichem Ablauf gut zurechtkommt, tut sich in der Prozesstechnik schwer.
  • SicherheitsbewusstseinDu arbeitest an laufenden Maschinen und Anlagen und musst Sicherheitsvorschriften konsequent einhalten. Unachtsames Eingreifen bei Störungen oder Wartung kann für dich und andere gefährlich werden.
  • UmweltbewusstseinBei Materialeinsatz, Ausschuss, Reinigungsarbeiten und Produktionsabläufen spielt auch der sparsame und regelkonforme Umgang mit Ressourcen eine Rolle. Das betrifft nicht nur den Betrieb, sondern oft auch gesetzliche Vorgaben.
  • ProblemlösungsfähigkeitStörungen an Produktionsanlagen sind nicht immer eindeutig. Du musst systematisch eingrenzen, woran es liegt, und eine praktikable Lösung finden, statt nur auf Verdacht Teile zu tauschen oder Werte zu verändern.
  • Systematische ArbeitsweiseIn einem laufenden Prozess musst du Schritt für Schritt vorgehen: prüfen, vergleichen, dokumentieren, Maßnahme setzen und Wirkung kontrollieren. Ungeordnetes Arbeiten führt schnell dazu, dass Fehlerquellen übersehen oder falsch dokumentiert werden.
  • KreativitätBei Prozessverbesserungen brauchst du manchmal neue Ideen, etwa wie Materialflüsse besser organisiert oder Assistenzsysteme sinnvoll eingesetzt werden können. Es geht nicht um künstlerische Kreativität, sondern um technische Verbesserungsideen.
  • HandgeschicklichkeitBeim Rüsten, Umrüsten, Beschicken und Warten musst du präzise mit Werkzeugen, Bauteilen und Vorrichtungen umgehen. Gerade bei kleinen Einstellungen oder beim Wechsel von Teilen ist sauberes Arbeiten wichtig.
  • Auge-Hand-KoordinationDu greifst an Maschinen ein, stellst Komponenten nach und arbeitest an Anlagen, bei denen Handbewegung und visuelle Kontrolle zusammenpassen müssen. Das hilft besonders bei Rüst- und Wartungsarbeiten.
  • Unempfindlichkeit der HautBei Reinigungsarbeiten an Maschinen und Anlagen kommst du mit Schmierstoffen, Reinigungsmitteln oder Produktionsrückständen in Kontakt. Empfindliche Haut kann dabei schneller gereizt werden.
  • OrganisationstalentDu planst Arbeitsschritte, Werkzeuge, Kapazitäten, Termine und Materialeinsatz mit. Wenn du dabei den Überblick verlierst, entstehen unnötige Wartezeiten, Fehlbestände oder schlecht abgestimmte Umrüstungen.
  • Fähigkeit zur ZusammenarbeitIn Produktionshallen arbeitest du mit Kollegen, Fachkräften und Hilfskräften zusammen. Gerade bei Schichtwechseln, Wartungsfenstern oder Störungen funktioniert der Ablauf nur, wenn Informationen sauber weitergegeben werden.
  • Logisch-analytisches DenkenFehlerursachen in Produktionsprozessen sind oft nicht sofort sichtbar. Du musst aus Meldungen, Prozesswerten und Beobachtungen logisch ableiten, wo die Ursache liegt und welche Maßnahme sinnvoll ist.
  • MerkfähigkeitNormen, Qualitätsvorgaben, Sicherheitsregeln und betriebliche Abläufe musst du dir merken und sicher anwenden. Wenn du sie ständig nachschlagen müsstest, würdest du im laufenden Betrieb Zeit verlieren.
  • Selbstständiges ArbeitenDu überwachst Prozesse oft eigenverantwortlich und musst bei Abweichungen selbst handeln. Ständiges Nachfragen ist in einer laufenden Produktion nicht immer möglich.
  • Generelle LernfähigkeitNeue Prozesse, geänderte Anlagen, zusätzliche Assistenzsysteme oder andere Produkte gehören in vielen Betrieben dazu. Wenn du dir Neues nicht rasch aneignen kannst, bleibst du bei moderner Produktion schnell zurück.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitProduktionsanlagen laufen nach festen Zeiten, oft im Schichtbetrieb. Wenn du zu spät kommst oder Übergaben unzuverlässig machst, trifft das sofort den Ablauf der ganzen Linie.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenUnsere Brandschutztüren und -tore müssen hohe Sicherheitsstandards erfüllen. Deshalb legen wir bei der Fertigung besonderen Wert auf Genauigkeit und sorgfältiges Arbeiten.
  • EinsatzfreudeGerade bei Störungen, Umrüstungen oder Wartungsarbeiten musst du anpacken und dranbleiben. Wer sich schnell zurückzieht, entlastet das Team nicht und lernt langsamer.
  • VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an Prozessen, bei denen Fehler nicht nur dein eigenes Ergebnis betreffen, sondern ganze Produktionsmengen, Maschinen und Kollegen. Verantwortungsbewusst heißt hier: sauber entscheiden, sicher handeln und Abweichungen nicht einfach ignorieren.
  • LernbereitschaftAutomatisierte Fertigung entwickelt sich weiter, und mit ihr die Software, Assistenzsysteme und Produktionsverfahren. Wer neugierig bleibt, verbessert seine Chancen im Betrieb und am Arbeitsmarkt deutlich.
  • Positiver PflichtschulabschlussFür den Einstieg in unsere Lehre brauchst du einen positiven Pflichtschulabschluss.
  • Schnuppertage bei unsBereits absolvierte Schnuppertage bei uns gehören zu unseren Voraussetzungen. So lernst du unseren Arbeitsalltag vor deiner Lehre kennen.

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