Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Lambert Sanitätshaus GmbHSalzburg

OrthopädieschuhmacherIn

  • Bestätigt von einer Quelle

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 950
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Organisierte und Macher:in. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Aufgaben

+8 mehr
  • Füße vermessen und Beschwerden erfassen
  • Fußanalysen und Druckmessungen durchführen
  • Werkzeichnungen und Modelle anfertigen
  • Leisten und Positivmodelle herstellen

Anforderungen

+26 mehr
  • Medizinisches Verständnis
  • Einfühlungsvermögen
  • Unempfindlichkeit der Haut gegenüber Kunstharzen und Klebstoffen
  • Fingerfertigkeit
  • Handwerkliche Geschicklichkeit
  • Auge-Hand-Koordination

Berufsschule

  • Fachberufsschule Spittal a.d. DrauLitzelhofenstraße 17, 9800 Spittal/Drau · 119 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Tiroler Fachberufsschule für Garten, Raum und ModeKaiser-Max-Straße 3a, 6060 Hall in Tirol · 129 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule SchremsDr.-Theodor-Körner-Platz 1, 3943 Schrems · 185 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 950
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.090
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.440
  4. 4. LEHRJAHR€ 1.590

KV Orthopädieschuhmachergewerbe

Das bieten wir:

  • Traditionelles Unternehmen
  • Berufliche Weiterbildung
  • Arbeit mit Kundenkontakt

Dein Lehrbetrieb

Lambert Sanitätshaus GmbHSalzburg

Wir helfen Menschen dabei, gesund zu werden und gesund zu bleiben – seit über 70 Jahren. Bei Lambert Sanitätshaus verbinden wir persönliche Beratung mit Orthopädietechnik, orthopädischer Schuhtechnik und Rehatechnik. Ob Bandage, Schuh nach Maß oder Prothese: Unsere Hilfsmittel sollen Menschen mehr Sicherheit im Alltag geben. Wir sind ein Familienbetrieb in dritter Generation mit rund 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Filialen in Salzburg, Oberösterreich und Tirol.

Mehr vom Betrieb

Vom Material zum passenden Schuh

In unserem Handwerk arbeitest du mit Materialien wie Leder, Filz und Kunststoffen. Dabei lernst du, unterschiedliche Aufgaben zu verbinden: Eine Polsterung soll empfindliche Stellen entlasten, eine Verstärkung Halt geben und der Sohlenaufbau das Abrollen unterstützen. Du arbeitest mit Handwerkzeugen und Maschinen – und prüfst am Ende nicht nur das Aussehen, sondern vor allem die Funktion.

Deine Lehre in unserer orthopädischen Schuhtechnik dauert 3½ Jahre. Dabei verbindest du handwerkliches Lernen mit medizinischem Verständnis und dem Umgang mit Menschen.

Bei uns geht es um Menschen

Wer zu uns kommt, braucht oft Unterstützung in einer schwierigen Gesundheitssituation. Wir beraten mit Fachwissen und Feingefühl und helfen bei der Auswahl passender Hilfsmittel. Dabei arbeiten wir mit Ärztinnen und Ärzten, Krankenhäusern, Pflegeheimen und Reha-Zentren zusammen. Wir beraten Menschen auch bei ihnen zu Hause.

Was wir anbieten und anfertigen

  • In unseren Orthopädietechnik-Werkstätten beschäftigen wir uns mit Bandagen, Prothesen und Orthesen – also Hilfsmitteln, die Körperteile ersetzen, stützen oder stabilisieren.
  • Wir fertigen orthopädische Schuhe nach Maß und versorgen Menschen mit Einlagen und Komfortschuhen.
  • In unserem Salzburger Technikzentrum verbinden wir Werkstätten und einen Schauraum für Reha-Produkte mit einem Labor für Silikonprothetik. Dort setzen wir moderne Computertechnik ein.
  • In unseren Filialen bieten wir auch Blutdruckmessgeräte, Produkte für die Krankenpflege, Stillhilfen und Gesundheitsvorsorgeartikel an.

Herz, Hirn und genaues Arbeiten

Im Verkauf gehören bei uns Beratung, Bestellungen und die Verrechnung von Hilfsmitteln zusammen. In der Technik zählen fachliches Geschick und ein gutes Gespür für die Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten. Hinter den Kulissen rechnen wir Leistungen mit Krankenkassen ab, unterstützen Abläufe mit IT und organisieren über unsere Logistik, dass benötigte Hilfsmittel möglichst rasch ankommen. So greifen Beratung, Handwerk und Organisation ineinander.

Gemeinsam stärker. Gemeinsam helfen.

Viele Menschen arbeiten schon lange in unserem Familienbetrieb. Wir nehmen uns Zeit für die Auswahl unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, setzen auf stimmige Teams und investieren viel Zeit und Energie in ihre Ausbildung. Was uns verbindet: Wir möchten Menschen mit fachlichem Können und menschlichem Feingefühl helfen.

Im Detail

Aufgaben

  • Füße vermessen und Beschwerden erfassenBevor du etwas anfertigst, nimmst du am Fuß der Kundin oder des Kunden genau Maß und sprichst über Beschwerden, frühere Behandlungen und den Alltag beim Gehen oder Stehen. Oft arbeitest du auf Basis einer fachärztlichen Verordnung, ergänzt diese aber durch eigene Beobachtungen und eine Anamnese. Entscheidend ist, dass du nicht nur Zahlen sammelst, sondern verstehst, wo Druck entsteht, welche Fehlbelastung vorliegt und was das Hilfsmittel ausgleichen soll.
  • Fußanalysen und Druckmessungen durchführenDu setzt moderne Verfahren wie Fußdruckmessung oder computergestütztes Scannen ein, um Belastungspunkte und die Form des Fußes sichtbar zu machen. Solche Analysen zeigen zum Beispiel, ob jemand beim Abrollen zu stark auf der Innenkante belastet oder ob ein Beinlängenunterschied ausgeglichen werden muss. Diese Daten helfen dir, Einlagen, Zurichtungen oder orthopädische Schuhe gezielter aufzubauen.
  • Werkzeichnungen und Modelle anfertigenNach dem Maßnehmen fertigst du Werkzeichnungen, Skizzen und Modelle an, auf denen Aufbau, Form und Korrekturen festgelegt sind. Je nach Fall erstellst du einen Gipsabdruck oder ein Modell, das anschließend mit Kunstharz ausgegossen wird, damit ein belastbares Positivmodell des Fußes entsteht. Bei kleineren Deformationen arbeitest du auch mit zugerichteten Holzleisten.
  • Leisten und Positivmodelle herstellenAus Gipsform, Kunstharz oder Holz entsteht die Grundlage, auf der du später den Schuh oder das Innenteil aufbaust. Dieses Modell muss die tatsächliche Fußform genau wiedergeben, aber gleichzeitig jene Korrekturen enthalten, die medizinisch nötig sind. Schon kleine Abweichungen können dazu führen, dass eine Einlage drückt oder der Schuh den Fuß falsch führt.
  • Kopieeinlagen und Brandsohlen fertigenAuf Basis des Modells stellst du die Kopieeinlage her, also jene Ausgleichsbettung, die Deformationen abfedert und den Fuß in eine günstigere Stellung bringt. Danach fertigst du die Brandsohle als innere Grundlage des Schuhs. Dabei kommt es darauf an, Druck zu verteilen, empfindliche Zonen zu entlasten und die spätere Führung des Fußes vorzubereiten.
  • Orthopädische Schuhe maßanfertigenOrthopädische Schuhe nach Maß gehören zu den Schwerpunkten unserer Schuhtechnik. Wir fertigen sie passend zu den individuellen Bedürfnissen unserer Patientinnen und Patienten.
  • Innenschuhteile und Hilfsmittel herstellenDu fertigst auch orthopädische Innenschuhe und spezielle Teile wie Beinverlängerungsprothesen, Fußteilprothesen, Schienbeinschalen, Fußheber, Bandagen oder Fußstützen an. Solche Hilfsmittel gleichen fehlende oder eingeschränkte Funktionen aus und müssen deshalb sowohl stabil als auch tragbar im Alltag sein. Dabei verbindest du handwerkliche Bearbeitung mit medizinischem Verständnis für Lähmungen, Versteifungen oder Fehlbildungen.
  • Schäfte, Sohlen und Abrollhilfen aufbauenDu stellst Zwischen- und Laufsohlen her und arbeitest Abrollhilfen oder Schaftverstärkungen ein. Diese Bauteile steuern, wie der Fuß aufsetzt, geführt wird und über den Schuh abrollt. Gerade bei Versteifungen, Lähmungsfolgen oder Fehlstellungen entscheidet dieser Aufbau darüber, ob das Gehen sicherer und weniger schmerzhaft wird.
  • Konfektionsschuhe orthopädisch zurichtenNicht immer ist ein kompletter Maßschuh nötig. Bei kleineren Deformationen oder Fehlbelastungen passt du vorhandene Konfektionsschuhe an, etwa durch Sohlenaufbauten, Ausgleiche oder andere orthopädische Zurichtungen. Dabei musst du sehr präzise arbeiten, damit die Änderung funktional wirkt und der Schuh trotzdem tragbar bleibt.
  • Anproben durchführen und Passform korrigierenBei der Anprobe prüfst du, ob der Schuh oder das Hilfsmittel wirklich sitzt, ob Druckstellen entstehen und ob die gewünschte Korrektur beim Stehen und Gehen erreicht wird. Oft sind mehrere Anpassungen nötig, weil sich Belastung, Beweglichkeit und Tragegefühl erst am fertigen Produkt zeigen. Du änderst dann Polsterungen, Winkel, Verstärkungen oder die Form einzelner Bauteile.
  • Heilbehelfe reparieren und instand setzenOrthopädische Erzeugnisse müssen gewartet, nachgebessert oder repariert werden, wenn Material ermüdet, Klebestellen nachgeben oder sich die körperliche Situation verändert hat. Du ersetzt dabei zum Beispiel verschlissene Sohlenbestandteile, passt Einlagen neu an oder arbeitest Korrekturen in bestehende Hilfsmittel ein. Reparaturen sind wichtig, weil die Funktion der Behelfe direkt den Alltag der betroffenen Person beeinflusst.
  • Kundschaft beraten und Produkte verkaufenWir verbinden unsere Schuhtechnik mit persönlicher Beratung im Fachgeschäft. Mit Einlagen, Maßschuhen und Komfortschuhen helfen wir Menschen, eine passende Versorgung für ihren Alltag zu finden.

Im Detail

Anforderungen

  • Medizinisches VerständnisDu arbeitest mit Beschwerden wie Spreizfuß, Plattfuß, Lähmungsfolgen, Versteifungen oder Beinlängenunterschieden. Wenn du nicht verstehst, was hinter einer Verordnung steckt, kannst du Form, Bettung und Führung des Schuhs nicht sinnvoll aufbauen.
  • EinfühlungsvermögenWir legen in unserer Technik ausdrücklich Wert auf menschliches Geschick und Feingefühl. Unsere Patientinnen und Patienten brauchen gerade in schwierigen Gesundheitssituationen Verständnis für ihre Bedürfnisse.
  • Unempfindlichkeit der Haut gegenüber Kunstharzen und KlebstoffenIn der Werkstatt arbeitest du mit Kunstharzen, Klebstoffen und weiteren chemischen Stoffen. Wenn deine Haut stark empfindlich reagiert, wird der Arbeitsalltag schnell belastend oder gesundheitlich problematisch.
  • FingerfertigkeitBeim Zuschneiden, Nähen, Heften, Kleben und Nageln arbeitest du oft an kleinen Teilen und Kanten. Wenn die Feinmotorik fehlt, werden Nähte ungenau, Korrekturen unsauber oder Einlagen sitzen nicht exakt.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitDu bearbeitest Leder, Filz, Kunststoffe und Sohlenmaterialien mit Werkzeugen und Maschinen. Dabei musst du Materialverhalten einschätzen und sauber verarbeiten, sonst leidet Passform, Haltbarkeit oder Funktion.
  • Auge-Hand-KoordinationBeim Nageln, Schleifen, Einfädeln und Bearbeiten von Sohlen und Schaftteilen müssen Blick und Hand präzise zusammenspielen. Kleine Ungenauigkeiten fallen bei orthopädischen Hilfsmitteln sofort auf, weil sie direkt am Fuß spürbar werden.
  • Gutes SehvermögenDu musst Maße ablesen, Werkzeichnungen erstellen, Schnittmuster übertragen und Druckstellen oder Materialfehler erkennen. Gerade bei asymmetrischen Füßen und feinen Formunterschieden ist genaues Sehen unverzichtbar.
  • Räumliches VorstellungsvermögenDu denkst von einer Zeichnung oder einem Abdruck aus in eine dreidimensionale Form weiter. Das ist nötig, wenn du Leisten zurichtest, Schaftteile aufbaust oder abschätzen musst, wie sich eine Korrektur später im Schuh auswirkt.
  • Technisches VerständnisNeben Handarbeit nutzt du Scanner, Fußdruckmessung sowie computergestützte Schneid- und Fräsmaschinen. Du musst verstehen, wie diese Geräte arbeiten und wie du ihre Ergebnisse in die Fertigung übernimmst.
  • Selbstständiges ArbeitenVon der Maßnahme bis zur Endausfertigung bearbeitest du viele Aufträge eigenverantwortlich. Du musst also Arbeitsschritte planen, Fehler selbst erkennen und entscheiden, wann eine Anpassung nötig ist.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenEin Millimeter kann bei einer Einlage oder einem Sohlenaufbau bereits spürbar sein. Wenn du ungenau arbeitest, entstehen Druckstellen, Fehlbelastungen oder ein Hilfsmittel erfüllt seine Aufgabe nicht.
  • Systematische ArbeitsweiseDu arbeitest von Verordnung, Anamnese und Messdaten über Modell und Fertigung bis zur Anprobe in klaren Schritten. Wer hier unsystematisch vorgeht, verliert schnell wichtige Informationen oder baut Korrekturen an der falschen Stelle ein.
  • GeduldOrthopädische Schuhe und Hilfsmittel entstehen selten im ersten Versuch perfekt. Oft braucht es mehrere Anproben und kleine Änderungen, bis Druckverteilung, Halt und Bewegungsablauf wirklich passen.
  • KommunikationsfähigkeitDu musst Beschwerden verständlich erfragen, Anpassungen erklären und manchmal auch mit Fachärztinnen und Fachärzten abstimmen. Wenn Informationen unklar bleiben, kann die Versorgung am tatsächlichen Bedarf vorbeigehen.
  • KontaktfreudeEin Teil des Berufs spielt sich direkt im Kundengespräch und im Verkauf ab. Wer ungern auf Menschen zugeht, tut sich schwer, Vertrauen aufzubauen und die nötigen Informationen zu bekommen.
  • KundinnenorientierungWir möchten Menschen mit qualifizierter Beratung Orientierung geben und ihren Alltag sicherer machen. Deshalb stehen bei unserer Versorgung die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten im Mittelpunkt.
  • Sprachfertigkeit mündlichDu erklärst Tragehinweise, Pflege, Anpassungen und den Zweck eines Hilfsmittels meist direkt im Gespräch. Missverständnisse können dazu führen, dass ein Produkt falsch verwendet wird oder Beschwerden bleiben.
  • AufgeschlossenheitDu triffst Menschen unterschiedlichen Alters und mit sehr verschiedenen körperlichen Einschränkungen. Eine offene Haltung hilft dir, respektvoll zu beraten und dich auf jede Situation einzustellen.
  • Verschwiegenheit und DiskretionDu arbeitest mit Gesundheitsdaten, Krankengeschichten und oft auch mit sichtbaren körperlichen Beeinträchtigungen. Deshalb musst du vertraulich mit Informationen umgehen und Kundinnen und Kunden respektvoll behandeln.
  • Datensicherheit und DatenschutzMessdaten, Scans und Kundendatenbanken enthalten sensible personenbezogene Informationen. Du musst wissen, wie solche Daten korrekt erfasst, gespeichert und geschützt werden.
  • Gestalterische FähigkeitOrthopädisches Schuhwerk muss nicht nur funktionieren, sondern auch tragbar und optisch stimmig sein. Gerade bei Maßschuhen hilft dir Formgefühl, damit das Ergebnis nicht rein technisch wirkt.
  • Gutes AugenmaßAuch mit exakten Maßen brauchst du ein Gefühl für Proportionen, Linien und Symmetrie. Das hilft dir beim Zurichten von Leisten, beim Zuschneiden und beim Erkennen kleiner Formabweichungen.
  • Kaufmännisches VerständnisIm Fachgeschäft verkaufst du auch Gesundheitsschuhe und Zubehör. Du solltest daher Preise, Produkte und Kundennutzen verständlich einordnen können.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitAnproben, Liefertermine und Absprachen mit Kundschaft oder medizinischen Stellen müssen eingehalten werden. Verzögerungen sind hier mehr als lästig, weil Betroffene oft auf das Hilfsmittel angewiesen sind.
  • VerantwortungsbewusstseinDeine Arbeit beeinflusst direkt, wie sicher, schmerzarm oder stabil jemand gehen kann. Deshalb musst du bei Materialwahl, Aufbau und Anpassung sehr bewusst entscheiden.
  • LernbereitschaftNeue Materialien, digitale Messmethoden und computergestützte Fertigung verändern das Handwerk laufend. Wer nicht dazulernt, bleibt bei älteren Verfahren stehen und nutzt moderne Möglichkeiten nicht aus.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftJeder Fuß ist anders, und auch technische Verfahren entwickeln sich weiter. Du musst dich auf wechselnde Fälle und neue Arbeitsmethoden einstellen können.
  • GesundheitsbewusstseinDu arbeitest nahe am Thema Körper, Bewegung und Fußpflege. Ein bewusster Umgang mit Hygiene, Materialkontakt und belastenden Arbeitshaltungen gehört deshalb zum Berufsalltag.
  • HygienebewusstseinDu arbeitest direkt an Füßen, mit Abdrücken, Einlagen und gesundheitlich sensiblen Hilfsmitteln. Sauberes Arbeiten schützt Kundschaft, Material und den professionellen Ablauf.
  • Gepflegtes ErscheinungsbildEin Teil des Berufs findet im Fachgeschäft und in der persönlichen Beratung statt. Ein gepflegter Auftritt unterstützt Vertrauen, besonders wenn du mit gesundheitlichen Problemen und individueller Versorgung zu tun hast.
  • EinsatzfreudeZwischen Werkstattarbeit, Anproben und Beratung braucht es Bereitschaft, Aufgaben aktiv anzupacken. Gerade wenn ein Hilfsmittel dringend gebraucht wird, ist Mitziehen im Betrieb wichtig.
  • TeamfähigkeitDu arbeitest mit Berufskolleginnen und Berufskollegen sowie anderen Fach- und Hilfskräften zusammen. Damit Aufträge sauber laufen, müssen Messung, Fertigung, Anpassung und Verkauf gut aufeinander abgestimmt sein.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
  • Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
  • Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
  • Betriebe bewerben sich bei dir.
  • Schreib Betrieben direkt — ohne Bewerbungsschreiben.

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