Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
MKW Oberflächen + Draht GmbHHaag am Hausruck

OberflächentechnikerIn - Pulverbeschichtung

  • Bestätigt von 2 Quellen

Allgemeines

Dauer
3,5 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.071
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Videos

  • MKW bietet abwechslungsreiche LehrstellenMKW Oberflächen + Draht GmbH
  • MKW Eröffnung Werk 3MKW Oberflächen + Draht GmbH
  • MKW ImagefilmMKW Oberflächen + Draht GmbH
  • MKW ImagespotMKW Oberflächen + Draht GmbH
  • Unternehmensfilm - produced by MKWMKW Oberflächen + Draht GmbH
  • WC Sitz Montagevideo: B944-0499, B944-0799MKW Oberflächen + Draht GmbH
  • WC-Sitz Montagevideo: B9AC-0099MKW Oberflächen + Draht GmbH

Aufgaben

+8 mehr
  • Werkstücke gründlich vorbereiten und reinigen
  • Arbeitsschritte nach technischen Unterlagen planen
  • Beschichtungspulver auswählen und vorbereiten
  • Pulver mit Beschichtungsverfahren auftragen

Anforderungen

+23 mehr
  • Chemisches Verständnis
  • Technisches Verständnis
  • Anwendung und Bedienung digitaler Tools
  • Gute Beobachtungsgabe
  • Handwerkliche Geschicklichkeit
  • Räumliches Vorstellungsvermögen

Berufsschule

  • Fachberufsschule FerlachSchulhausgasse 12, 9170 Ferlach · 191 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.071
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.295
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.657
  4. 4. LEHRJAHR€ 2.152

KV Metallindustrie: Metalltechnische Industrie (Maschinen- und Metallwarenindustrie, Gießerei-Industrie), Fahrzeugindustrie, Nichteisen-Metallindustrie, Stahlindustrie und Bergbau, Gas- und Wärmeversorgungsunternehmungen

Das bieten wir:

  • Traditionelles Unternehmen
  • Innovatives Unternehmen
  • Berufliche Weiterbildung
  • Wellness-Programme
  • Teambuilding-Veranstaltungen
  • Obstkorb

Dein Lehrbetrieb

MKW Oberflächen + Draht GmbHHaag am Hausruck

Wir sind MKW – und ein Teil deines Alltags, oft ohne dass du es bemerkst. Ob Gitter in der Tiefkühltruhe, Filzgleiter unter einem Stuhl oder WC-Sitz im Bad: Seit 1960 stellen wir als Familienunternehmen Produkte aus Metall und Kunststoff her. Bei uns kommen Metallverarbeitung, Kunststofftechnik und Oberflächenbeschichtung zusammen. Von der ersten Idee über den Werkzeugbau bis zum fertigen Produkt übernehmen wir alles aus einer Hand. Dabei zählen für uns Handschlagqualität und Ehrlichkeit: Wir wollen langfristig mit unseren Kunden, Lieferanten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zusammenarbeiten.

Mehr vom Betrieb

Wo unsere Oberflächen zum Einsatz kommen

  • Wir beschichten Aluminiumprofile für Schiebeläden – also für verschiebbaren Sonnenschutz vor Fenstern.
  • Unsere Stahlbeschichtungen kommen zum Beispiel auf Federzinken für Kreiselheuer zum Einsatz, die in der Landwirtschaft verwendet werden.
  • Wir geben Fassadenprofilen eine Oberfläche in Holzoptik: Das Metall bekommt mit speziellen Pulvern ein natürliches Aussehen.

So wird aus Pulver eine feste Oberfläche

In unserer Lehre lernst du auch das elektrostatische Beschichten kennen: Pulverteilchen und Werkstück ziehen sich durch elektrische Ladung an. So lagert sich das Pulver auf dem Metall ab. Im Ofen schmilzt es anschließend auf und härtet aus. Für ein gutes Ergebnis müssen Vorbereitung, Pulverauftrag und Einbrennen zusammenpassen.

Unsere Technik steckt im Alltag

  • Wir schneiden, biegen und schweißen Draht – daraus entstehen zum Beispiel Gitter für Tiefkühltruhen.
  • Wir verarbeiten Aluminium zu Kästen für Raffstores, also für Sonnenschutz vor dem Fenster.
  • Mit unserer Kunststofftechnik fertigen wir unter anderem Filzgleiter, Hockerplatten und WC-Sitze.
  • Wir beschichten Aluminium und Stahl mit Pulver. Auch Oberflächen in Holzoptik gehören zu unserem Angebot – etwa für Fassadenprofile.

Von der Idee zum fertigen Teil

Bei uns beginnt ein Produkt mit Entwicklung, Design und Konstruktion. Wir bauen Werkzeuge und Vorrichtungen, fertigen Prototypen – erste funktionsfähige Muster – und übernehmen die Produktion. Auch Montage, Verpackung und Logistik gehören dazu. Für unsere Produktionsabläufe entwickeln wir außerdem Automation und Sondermaschinen. So greifen viele technische Aufgaben bei uns ineinander.

Bei uns verlässt kein hergestelltes Produkt die Halle ohne persönliche Qualitätskontrolle. Wir nennen dieses Zusammenspiel von Maschinen und verantwortungsbewussten Menschen „maschinelle Handarbeit“.

Genau hinschauen gehört dazu

In unserer Blechbearbeitung in Haag am Hausruck arbeiten wir mit Laser- und Stanzanlagen sowie Trumpf-Steuerungen. Anlagen einstellen, Zeichnungen und Pläne richtig lesen, Bauteile abräumen und mit Messmitteln prüfen gehören dort zum Arbeitsalltag. Auch bei unseren WC-Sitzen prüfen wir genau: Dafür bauen wir eigene Prüfvorrichtungen und entwickeln die Mechanik und Software selbst. Mit Druck-, Fall- und Dauerbelastungstests testen wir, was die Teile aushalten.

Ein Teil von MKW werden

  • Wir bilden Lehrlinge aus und bieten auch Ferial- und Berufspraktika an.
  • Wir unterstützen unser Team mit individuellen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
  • Zu unseren Angeboten gehören ein Mitarbeiterrestaurant, Gratis-Obst sowie Gesundheit und Fitness.
  • Bei Mitarbeiterevents und gemeinsamen Jahresabschlussfeiern kommen wir auch außerhalb der täglichen Arbeit zusammen.

Im Detail

Aufgaben

  • Werkstücke gründlich vorbereiten und reinigenZu unserer Oberflächentechnik gehören Sandstrahlen für bessere Haftung und Entlacken. Damit hat die Vorbereitung von Metalloberflächen bei uns einen besonderen Stellenwert.
  • Arbeitsschritte nach technischen Unterlagen planenDu liest Arbeitsanweisungen, Stücklisten, technische Vorgaben und Oberflächenanforderungen und leitest daraus ab, wie das Werkstück behandelt werden muss. Dabei entscheidest du mit, welche Vorbehandlung, welches Beschichtungspulver und welches Verfahren passend sind. Auch Reihenfolge, Trocknungs- und Einbrennbedingungen müssen stimmen, damit Schutzwirkung und Oberflächeneffekt erreicht werden. Diese Planung ist besonders wichtig, wenn verschiedene Bauteile oder Serien nacheinander durch die Anlage laufen.
  • Beschichtungspulver auswählen und vorbereitenBei uns kommen auch spezielle Pulver für Holzdekor zum Einsatz. Neben der Farbe zählt deshalb die gewünschte natürliche Optik der Oberfläche.
  • Pulver mit Beschichtungsverfahren auftragenDu beschichtest Werkstücke mit Verfahren wie Spritzen, Tauchen oder elektrostatischer Pulverbeschichtung. Besonders typisch ist das elektrostatische Verfahren: Pulver und Werkstück werden unterschiedlich geladen, sodass sich die Teilchen anziehen und gleichmäßig an der Oberfläche anlagern. Dabei führst du Werkstücke korrekt durch den Prozess, kontrollierst Auftragsbild und Schichtverteilung und achtest auf saubere Kanten und schwer erreichbare Stellen. Diese Tätigkeit prägt das Berufsbild am stärksten, weil hier die eigentliche Oberflächenveredelung sichtbar entsteht.
  • Beschichtungsanlagen programmieren und bedienenIn unserem Werk in Haag gehört eine Vertikal-Pulverbeschichtungsanlage zur Produktion. Anlagentechnik ist damit ein wichtiger Teil unserer Beschichtungsarbeit.
  • Beschichtete Teile im Ofen einbrennenNach dem Auftrag wird die Pulverschicht im Ofen aufgeschmolzen und ausgehärtet. Du achtest darauf, dass Temperatur und Dauer zum Werkstück und zum verwendeten Pulver passen, denn erst dadurch wird die Oberfläche dauerhaft haltbar. Gleichzeitig beeinflusst dieser Schritt auch das spätere Aussehen, etwa Glanzgrad oder Struktur. Zu wenig oder zu viel Hitze kann die Beschichtung unbrauchbar machen.
  • Oberflächen mechanisch nachbearbeitenNach dem Beschichten bearbeitest du Werkstücke bei Bedarf weiter, etwa durch Schleifen, Bürsten, Polieren oder Glänzen. Damit beseitigst du kleine Unregelmäßigkeiten, verbesserst die Oberfläche oder bereitest weitere Arbeitsschritte vor. Je nach Produkt geht es dabei um optische Feinheit, glatte Übergänge oder eine definierte Endwirkung. Diese Nacharbeit verlangt viel Gefühl für Material und Oberfläche.
  • Oberflächen chemisch nachbehandelnNeben mechanischer Nacharbeit führst du auch chemische Nachbehandlungen durch, etwa Entfetten, Beizen, Versiegeln oder zusätzliches Lackieren. Diese Schritte dienen dem Korrosionsschutz, der Haltbarkeit oder speziellen Anforderungen des späteren Einsatzes. Du arbeitest dabei mit Chemikalien und Lösungsmitteln und musst die richtige Reihenfolge sowie sichere Handhabung einhalten. Gerade bei Bauteilen für Maschinen, Fahrzeuge oder Haushaltsgeräte ist diese Nachbehandlung oft entscheidend.
  • Qualität der Beschichtung kontrollierenBei uns verlässt kein hergestelltes Produkt die Halle ohne persönliche Qualitätskontrolle. Wir verbinden Maschinentechnik mit dem genauen Blick unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
  • Prozessdaten und Ergebnisse dokumentierenZu deiner Arbeit gehört auch, technische Daten über Arbeitsabläufe und Ergebnisse festzuhalten. Dazu zählen zum Beispiel verwendete Pulversorten, Einstellungen an der Anlage, Bearbeitungsschritte oder Prüfergebnisse. Diese Dokumentation hilft bei der Nachverfolgung von Aufträgen, bei der Qualitätssicherung und bei späteren Reklamationen. In vielen Betrieben erfolgt das digital an der Anlage oder im betrieblichen System.
  • Anlagen reinigen, pflegen und wartenBeschichtungsanlagen, Sprühgeräte, Öfen und weitere Ausrüstungen müssen regelmäßig gereinigt und in Schuss gehalten werden. Du entfernst Pulverreste, säuberst Arbeitsbereiche, kontrollierst Verschleißteile und führst einfache Wartungs- oder Reparaturarbeiten durch. Das ist wichtig, damit Farben nicht ungewollt vermischt werden und die Anlage gleichmäßig arbeitet. Saubere Technik ist in diesem Beruf direkt mit der Qualität der Oberfläche verbunden.
  • Kundschaft zu Oberflächen beratenJe nach Betrieb erklärst du Auftraggebern oder Kundschaft, welche Beschichtung für ein bestimmtes Werkstück sinnvoll ist. Dabei geht es um Schutz gegen Korrosion, um Farben und Effekte oder um die Eignung für den späteren Einsatzbereich. Du musst also technische Eigenschaften verständlich machen und gleichzeitig realistisch sagen, was mit dem jeweiligen Verfahren möglich ist. Diese Aufgabe kommt vor allem dort vor, wo Aufträge individuell geplant werden.

Im Detail

Anforderungen

  • Chemisches VerständnisDu arbeitest mit Reinigungs-, Entfettungs-, Beiz- und Versiegelungsmitteln und musst verstehen, wie diese Stoffe auf Oberflächen wirken. Wenn du chemische Zusammenhänge nicht mitdenkst, kann eine Beschichtung trotz sauberer Optik schlecht haften oder der Korrosionsschutz nicht ausreichen.
  • Technisches VerständnisPulverbeschichtung ist kein reines Handwerk, sondern ein technisch gesteuerter Prozess mit Anlagen, Öfen und Fördertechnik. Du musst verstehen, wie Einstellungen, Temperatur, Aufladung und Material zusammenwirken, damit die Oberfläche am Ende den Vorgaben entspricht.
  • Anwendung und Bedienung digitaler ToolsViele Beschichtungsanlagen sind computergesteuert oder weitgehend automatisiert. Du gibst Daten ein, überwachst Einstellungen und dokumentierst Abläufe digital. Wer sich mit digitalen Bedienoberflächen schwertut, verliert bei modernen Anlagen schnell den Überblick.
  • Gute BeobachtungsgabeUnsere persönliche Qualitätskontrolle bei jedem hergestellten Produkt verlangt einen genauen Blick auf das Ergebnis.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitBeim Vorbereiten, Nachbearbeiten und beim Umgang mit Werkstücken, Werkzeugen und Geräten kommt es auf sichere Handgriffe an. Unsicheres Arbeiten führt schnell zu Kratzern, beschädigten Kanten oder ungleichmäßiger Nacharbeit.
  • Räumliches VorstellungsvermögenViele Werkstücke haben Kanten, Vertiefungen, Bohrungen oder komplexe Formen. Du musst mitdenken, wie Pulver diese Flächen erreicht und wo beim Beschichten oder Nacharbeiten besondere Stellen entstehen, die leicht übersehen werden.
  • AufgeschlossenheitDu arbeitest mit verschiedenen Fach- und Hilfskräften zusammen und hast je nach Betrieb auch mit Kundschaft zu tun. Eine offene Art hilft dir, Fragen zu klären und Informationen zu Oberflächenanforderungen oder Fehlern rasch auszutauschen.
  • KommunikationsfähigkeitWenn ein Werkstück Mängel zeigt oder ein Auftrag besondere Vorgaben hat, musst du das klar an Kolleginnen und Kollegen oder Vorgesetzte weitergeben. Unklare Absprachen können dazu führen, dass ganze Chargen falsch beschichtet werden.
  • AufmerksamkeitDu überwachst Prozesse, die aus vielen Einzelschritten bestehen, und musst auch bei wiederkehrenden Arbeiten konzentriert bleiben. Ein übersehener Schmutzfleck oder eine falsche Einstellung kann erst am Ende sichtbar werden und dann viel Nacharbeit verursachen.
  • Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, ob eine Oberfläche für den nächsten Schritt bereit ist, ob ein Mangel noch korrigiert werden kann oder ob neu beschichtet werden muss. Solche Entscheidungen sparen Zeit – oder verhindern, dass fehlerhafte Teile weiterverarbeitet werden.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftIn Betrieben wechseln oft Werkstückformen, Farben, Pulversorten und Vorgaben. Du musst dich rasch auf andere Teile, neue Anlagenprogramme oder geänderte Abläufe einstellen können, ohne die Prozesssicherheit zu verlieren.
  • SicherheitsbewusstseinDu arbeitest mit Chemikalien, Lösungsmitteln, elektrostatischen Verfahren, Förderanlagen und heißen Öfen. Schutzmaßnahmen, sauberes Verhalten und genaue Einhaltung von Vorgaben sind keine Nebensache, sondern verhindern Unfälle und Gesundheitsbelastungen.
  • UmweltbewusstseinBeim Umgang mit Beschichtungsstoffen, Reinigungsmitteln und Reststoffen musst du auf sparsame Verwendung und korrekte Entsorgung achten. Fehler belasten nicht nur den Betrieb, sondern auch Umwelt und Arbeitssicherheit.
  • KonzentrationsfähigkeitBeschichten heißt oft, über längere Zeit auf gleichbleibende Qualität zu achten. Wenn deine Konzentration nachlässt, übersiehst du leicht Fehlstellen, falsche Programmeinstellungen oder Mängel beim Einbrennen.
  • OrganisationsfähigkeitWerkstücke, Vorbehandlung, Beschichtung, Ofenprozess und Nacharbeit müssen in sinnvoller Reihenfolge laufen. Gute Organisation verhindert Wartezeiten, Verwechslungen von Pulversorten und unnötige Stillstände an der Anlage.
  • ProblemlösungsfähigkeitWenn eine Oberfläche fleckig wird, das Pulver nicht haftet oder eine Anlage unregelmäßig arbeitet, musst du die Ursache eingrenzen. Oft liegt der Fehler nicht nur an einer Stelle, sondern an mehreren zusammenhängenden Prozessschritten.
  • ProzessverständnisPulverbeschichtung ist eine Kette aus Vorbereitung, Auftrag, Einbrennen, Nachbehandlung und Kontrolle. Wer nur den eigenen Handgriff sieht, erkennt viele Fehlerursachen nicht. Du musst verstehen, wie jeder Schritt den nächsten beeinflusst.
  • Systematische ArbeitsweiseDamit Oberflächen reproduzierbar gut werden, arbeitest du nach klaren Abläufen statt nach Gefühl. Gerade bei Serienfertigung ist es wichtig, immer dieselben Prüfschritte, Einstellungen und Reinigungsabläufe sauber einzuhalten.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitBeschichtungsprozesse laufen oft in abgestimmten Produktionsabläufen. Wenn du unzuverlässig bist oder Schichten nicht pünktlich übernimmst, geraten Anlagenbelegung, Serienfertigung und Liefertermine durcheinander.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenBei uns muss jedes hergestellte Produkt persönlich kontrolliert werden. Sorgfalt ist deshalb ein fester Bestandteil unseres Qualitätsprinzips „maschinelle Handarbeit“.
  • Selbstständiges ArbeitenDu übernimmst einzelne Prozessschritte oder ganze Abläufe an der Anlage eigenständig. Dabei musst du erkennen, wann du selbst handeln kannst und wann du bei Abweichungen Rücksprache halten musst.
  • EinsatzfreudeIn der Produktion gibt es Phasen mit hohem Durchsatz, Farbwechseln oder engem Zeitplan. Dann musst du zupacken, aufmerksam bleiben und auch wiederkehrende Arbeiten sauber erledigen.
  • VerantwortungsbewusstseinFür unsere persönliche Qualitätskontrolle vertrauen wir ausdrücklich auf das Verantwortungsbewusstsein unseres Teams.
  • Fähigkeit und Bereitschaft mit anderen zusammenzuarbeitenDu arbeitest mit Kolleginnen und Kollegen aus Metall- und Kunststoffbearbeitung sowie mit Vorgesetzten zusammen. Damit der Ablauf funktioniert, müssen Übergaben, Materialabstimmung und Qualitätsrückmeldungen verlässlich klappen.
  • LernbereitschaftPulversorten, Oberflächenanforderungen und Anlagensteuerungen entwickeln sich weiter. Wer bereit ist dazuzulernen, kann neue Verfahren schneller übernehmen und sich im Betrieb eher auf anspruchsvollere Aufgaben entwickeln.
  • Auge-Hand-KoordinationBeim Führen von Sprühgeräten, beim Nacharbeiten und beim genauen Handling von Werkstücken müssen Blick und Bewegung gut zusammenspielen. Sonst wird der Auftrag ungleichmäßig oder empfindliche Oberflächen werden beschädigt.
  • Gute körperliche VerfassungDu bist viel auf den Beinen, bewegst Werkstücke, arbeitest in Hallen und hast es mit Maschinen und Transporteinrichtungen zu tun. Auch wenn Hebehilfen vorhanden sind, ist der Alltag körperlich kein reiner Sitzjob.
  • Unempfindlichkeit gegenüber chemischen StoffenZur Vor- und Nachbehandlung kommen Chemikalien, Lösungsmittel und Reinigungsmittel zum Einsatz. Wenn du stark empfindlich darauf reagierst, wird der Berufsalltag schnell belastend oder gesundheitlich problematisch.
  • Unempfindlichkeit gegenüber GerüchenIn Beschichtungsbereichen und bei Reinigungs- oder Nachbehandlungsarbeiten treten typische Gerüche von Chemikalien, Pulvern und Lösungsmitteln auf. Wer darauf stark reagiert, empfindet die Arbeit oft als anstrengend.

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