- Bestätigt von einer Quelle
Allgemeines
- Dauer
- 3,5 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.071
- Varianten
- Lehre · Lehre mit Matura
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Passt diese Lehrstelle zu dir?
Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
Aufgaben
+7 mehr- Werkstücke für das Verzinken vorbereiten
- Vorbehandlungsbäder und Anlagen einrichten
- Arbeitsschritte nach Unterlagen planen
- Metallteile auf Verzinkungstemperatur bringen
Anforderungen
+24 mehr- Chemisches Verständnis
- Technisches Verständnis
- Anwendung und Bedienung digitaler Tools
- Gute Beobachtungsgabe
- Handwerkliche Geschicklichkeit
- Räumliches Vorstellungsvermögen
Berufsschule
- Fachberufsschule FerlachSchulhausgasse 12, 9170 Ferlach · 192 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.071
- 2. LEHRJAHR€ 1.295
- 3. LEHRJAHR€ 1.657
- 4. LEHRJAHR€ 2.152
KV Metallindustrie: Metalltechnische Industrie (Maschinen- und Metallwarenindustrie, Gießerei-Industrie), Fahrzeugindustrie, Nichteisen-Metallindustrie, Stahlindustrie und Bergbau, Gas- und Wärmeversorgungsunternehmungen
Das bieten wir:
- Berufliche Weiterbildung
- Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
- Internationale Arbeitsmöglichkeiten
- Förderung von Diversität und Inklusion
- Familiäres Arbeitsklima
- Arbeit in einem großen Unternehmen oder Konzern
- Traditionelles Unternehmen
- Innovatives Unternehmen
Dein Lehrbetrieb
Wir sind Collini – ein internationales Familienunternehmen mit Stammsitz in Hohenems und über 125 Jahren Erfahrung in der Oberflächentechnik. Wir veredeln Oberflächen, damit Bauteile vor Korrosion geschützt sind, Strom leiten oder das gewünschte Aussehen bekommen. Unsere Technik begegnet dir zum Beispiel beim Aufladen deines iPhones, beim Anschnallen im Auto oder beim Fliegen in die Ferien. Aus einer Scherenschleiferei ist eine auf Oberflächen spezialisierte Unternehmensgruppe mit rund 1.500 Mitarbeitenden geworden.
Mehr vom Betrieb
Dein Arbeitsplatz: Werkstück und Anlage
In unserer Feuerverzinkung arbeitest du in der Produktionshalle an technischen Anlagen. Rund um Ofen und Zinkbad gehört Hitze zum Beruf, ebenso der Umgang mit Chemikalien und Lärm in der Halle. Wir verbinden hier handwerkliches Arbeiten mit kontrollierten technischen Abläufen – du packst an und behältst gleichzeitig die Prozesswerte im Blick.
Beim Schnuppern kannst du bei uns mitarbeiten und erleben, wie unser Arbeitsalltag abläuft. In unserem Eingangstest zeigst du dein logisches Denken und technisches Verständnis.
So lernen wir dich kennen
- Wir freuen uns über deinen Lebenslauf, ein Motivationsschreiben und deine Zeugnisse – besonders dein letztes Zeugnis.
- Erzähl uns, was dich an Technik, Chemie und der Arbeit mit Metall interessiert.
- Im weiteren Verlauf laden wir dich und deine Eltern zu einem Gespräch ein. Gemeinsam klären wir eure offenen Fragen.
Mehr als eine glänzende Hülle
Bei uns geht es nicht nur darum, wie ein Produkt aussieht. Gemeinsam mit unseren Kunden klären wir, was seine Oberfläche können muss: Soll sie Rost verhindern, elektrischen Strom leiten oder Reibung und Verschleiß verringern? Danach richten wir unsere Beschichtungslösung aus. So geben wir dem Grundmaterial die Eigenschaften, die es für seinen Einsatz braucht.
So verändern wir Oberflächen
- Beim Verzinken versehen wir Bauteile mit einer Zinkschicht, die sie vor Korrosion schützt – also davor, dass das Material beispielsweise durch Rost angegriffen wird.
- Beim Anodisieren wandeln wir die Oberfläche eines Leichtmetallbauteils in eine Oxidschicht um, statt eine fremde Metallschicht aufzutragen.
- Mit Kupferbeschichtungen nutzen wir die gute Leitfähigkeit von Kupfer für Strom und Wärme. Kupfer bildet oft auch die erste Schicht eines mehrschichtigen Aufbaus.
- Mit Lackierungen gestalten wir Farbe, Struktur und Glanz einer Oberfläche und sorgen gleichzeitig für Korrosionsschutz.
Unsere Oberflächen schützen und gestalten Produkte und machen sie oft erst funktionsfähig. Damit unterstützen wir die Schonung von Ressourcen.
Werkstück, Produktion und Labor
In unserer Ausbildung beschäftigst du dich mit Metallen, hältst die Produktion am Laufen oder überprüfst im Labor die Qualität der Bäder, die wir für die Oberflächenbehandlung verwenden. Technik und Chemie gehören bei uns eng zusammen. Mit unserem Ausbildungskonzept Lehre 4.0 geben wir dir Freiräume für deine Entwicklung und Platz für Kreativität.
Gemeinsam lernen und weiterkommen
- Bei uns arbeiten Menschen aus über 50 Nationen. Gegenseitige Anerkennung, Gleichberechtigung und Respekt für unterschiedliche Meinungen gehören zu unserem Miteinander.
- Wir fördern Weiterbildung und den Austausch zwischen unseren Standorten. Wenn du weiterlernen möchtest, unterstützen wir dich bei Lehre mit Matura oder einem berufsbegleitenden Studium.
- Wir setzen auf Nachwuchskräfte aus den eigenen Reihen. In unserer internationalen Unternehmensgruppe sind auch Karrierewege über Ländergrenzen hinweg möglich.
Lerne uns beim Schnuppern kennen
Beim Schnuppern siehst du, wie es bei uns abläuft, und arbeitest selbst mit. In unserem Eingangstest erwarten dich Aufgaben zu logischem Denken und technischem Verständnis. Zu deinen Bewerbungsunterlagen gehören am besten ein Lebenslauf und dein letztes Zeugnis. Im weiteren Verlauf laden wir dich und deine Eltern zu einem Gespräch ein, damit wir gemeinsam offene Fragen klären können.
Im Detail
Aufgaben
- Werkstücke für das Verzinken vorbereitenBevor ein Teil ins Zinkbad darf, muss seine Oberfläche sauber und reaktionsfähig sein. Du entfernst Fett, Schmutz, Rost und alte Beschichtungen, damit das Zink später gleichmäßig haftet und keine Fehlstellen entstehen. Je nach Werkstück kommen dafür Reinigungs-, Entfettungs- und Entrostungsverfahren zum Einsatz, oft auch das Beizen mit verdünnter Salzsäure.
- Vorbehandlungsbäder und Anlagen einrichtenDu bereitest Säurebäder, Zinkbäder und weitere Anlagenteile für den Produktionslauf vor. Dazu gehört, Füllstände, Konzentrationen und Betriebszustände zu kontrollieren und sicherzustellen, dass Förder- und Hebeanlagen einsatzbereit sind. Wenn hier etwas nicht stimmt, wirkt sich das direkt auf Schichtqualität und Prozesssicherheit aus.
- Arbeitsschritte nach Unterlagen planenNicht jedes Werkstück wird gleich behandelt: Größe, Material, Form und spätere Verwendung spielen eine Rolle. Du liest technische Unterlagen und legst daraus ab, in welcher Reihenfolge Vorbehandlung, Erhitzen, Verzinken und Nachbehandlung durchgeführt werden. Dabei musst du auch bedenken, wie Teile transportiert, aufgehängt oder in den Prozess eingeschleust werden.
- Metallteile auf Verzinkungstemperatur bringenVor dem eigentlichen Beschichten werden die Werkstücke erhitzt, teils bis zur Glühung. Du überwachst dabei die thermische Behandlung, damit das Material den Prozess verträgt und die spätere Zinkschicht sauber entsteht. Gerade bei größeren Stahlbauteilen ist wichtig, dass der Ablauf kontrolliert und gleichmäßig erfolgt.
- Werkstücke in flüssiges Zink tauchenDas ist der Kern der Feuerverzinkung: Du führst Rohre, Stangen, Bleche oder Stahlbauteile in den Verzinkungskessel mit flüssigem Zink. Dabei kommt es auf Eintauchdauer, Temperatur und saubere Prozessführung an, damit eine dichte, gleichmäßige Zinkschicht entsteht. Außenstehende sehen hier oft nur das Eintauchen – tatsächlich steckt dahinter ein genau überwachter technischer Ablauf.
- Verzinkungsanlagen steuern und bedienenViele Schritte laufen über technische Anlagen, die du einstellst, programmierst, steuerst und überwachst. Dazu gehören zum Beispiel Förder-, Hebe-, Kühl- oder Ofenanlagen rund um den Verzinkungsprozess. Du greifst ein, wenn Werte abweichen, ein Werkstück anders behandelt werden muss oder der Ablauf gestört ist.
- Mess- und Prüfgeräte einsetzenWährend und nach dem Verzinken kontrollierst du mit Mess- und Prüfgeräten, ob der Prozess im Soll läuft. Du prüfst zum Beispiel, ob die Beschichtung gleichmäßig ist und ob Temperatur- oder Prozesswerte passen. Solche Kontrollen sind wichtig, weil ein optisch brauchbares Teil trotzdem Mängel im Korrosionsschutz haben kann.
- Verzinkte Teile nachbehandelnNach dem Abkühlen bearbeitest du die Oberfläche weiter, etwa durch Schleifen, Polieren oder Glänzen. Damit entfernst du Unregelmäßigkeiten und sorgst dafür, dass das Werkstück die geforderte Oberflächenqualität erreicht. Je nach Auftrag kommen zusätzlich Lacke, Poliermittel oder Korrosionsschutzmittel zum Einsatz.
- Qualität der Zinkschicht kontrollierenAm Ende prüfst du, ob das Bauteil die Vorgaben erfüllt und einsatzbereit ist. Dabei achtest du auf Schichtbild, Oberflächenfehler und darauf, ob die Vor- und Nachbehandlung sauber durchgeführt wurde. Diese Endkontrolle entscheidet mit darüber, ob ein Teil für Bau, Maschinenbau oder Fahrzeugbau freigegeben wird.
- Produktionsdaten dokumentierenZu den Arbeiten gehört auch, technische Daten und Prüfergebnisse festzuhalten. Du dokumentierst Prozessschritte, Messwerte oder Auffälligkeiten, damit der Ablauf nachvollziehbar bleibt und die Qualität gesichert ist. In modernen Betrieben geschieht das oft mit digitalen Tools direkt an der Anlage.
- Anlagen reinigen und instand haltenVerzinkungskessel, Bäder, Fördertechnik und Bearbeitungsmaschinen müssen regelmäßig gereinigt und gewartet werden. Du entfernst Rückstände, kontrollierst Verschleiß und führst einfache Reparaturarbeiten durch, damit die Anlage sicher weiterläuft. Solche Arbeiten sind besonders wichtig, weil Schmutz, Ablagerungen oder kleine Defekte den ganzen Prozess stören können.
Im Detail
Anforderungen
- Chemisches VerständnisDu arbeitest mit Säurebädern, Entfettung und Nachbehandlungsmitteln, also nicht bloß mit Metall und Maschinen. Wenn du nicht verstehst, wie Vorbehandlung und Beschichtung zusammenhängen, erkennst du Fehlerursachen im Prozess deutlich schlechter.
- Technisches VerständnisFeuerverzinkung ist ein Zusammenspiel aus Ofen, Bad, Fördertechnik, Messung und Nachbehandlung. Du musst verstehen, wie diese Anlagenteile zusammenwirken, sonst kannst du Störungen oder Abweichungen nicht sinnvoll einordnen.
- Anwendung und Bedienung digitaler ToolsAnlagen werden nicht nur händisch bedient, sondern auch eingestellt, gesteuert und mit Daten begleitet. Wenn du digitale Eingaben, Anzeigen und Dokumentationen sicher nutzt, kannst du Prozesse sauber überwachen und nachvollziehbar festhalten.
- Gute BeobachtungsgabeDu musst sehen, ob eine Oberfläche wirklich sauber ist, ob sich beim Verzinken Auffälligkeiten zeigen oder ob die Nachbehandlung ordentlich gelungen ist. Kleine Unterschiede an der Oberfläche können später darüber entscheiden, ob ein Teil korrosionsbeständig ist oder nicht.
- Handwerkliche GeschicklichkeitBeim Vorbereiten, Nachbearbeiten und Warten arbeitest du mit Werkzeugen, Schleif- und Poliermaschinen sowie an unterschiedlichen Werkstückformen. Ungeschicktes Arbeiten führt schnell zu beschädigten Oberflächen oder unsauberer Nachbearbeitung.
- Räumliches VorstellungsvermögenDu hast es oft mit Rohren, Stangen, Platten oder größeren Stahlteilen zu tun, die im Prozess richtig bewegt und positioniert werden müssen. Wer räumlich gut denkt, kann besser einschätzen, wie ein Teil in der Anlage geführt oder bearbeitet wird.
- KommunikationsfähigkeitDu arbeitest mit Berufskollegen, Vorgesetzten sowie Fach- und Hilfskräften zusammen. Klare Absprachen sind wichtig, etwa wenn ein Teil anders vorbereitet werden muss oder eine Anlage gestoppt werden soll.
- Kundinnen- und KundenorientierungNicht in jedem Betrieb hast du direkt mit Kundschaft zu tun, aber die Anforderungen des Auftrags zählen. Du musst verstehen, welche Oberflächenqualität oder welcher Korrosionsschutz gefordert ist, damit das Ergebnis zum Einsatzbereich passt.
- AufgeschlossenheitBei uns arbeiten Menschen aus über 50 Nationen zusammen. Offenheit gegenüber unterschiedlichen Persönlichkeiten und Meinungen gehört zu unserem täglichen Miteinander.
- AufmerksamkeitDu arbeitest mit heißen Bädern, Chemikalien und laufenden Anlagen. Wenn du unaufmerksam bist, übersiehst du leicht Abweichungen im Prozess oder bringst dich und andere bei Transport- und Beschichtungsvorgängen in Gefahr.
- Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitIm Alltag musst du einschätzen, ob eine Oberfläche weiterbearbeitet werden kann, ob ein Messwert noch im Rahmen liegt oder ob eine Störung gemeldet werden muss. Wer zu spät oder falsch entscheidet, produziert Ausschuss oder riskiert Anlagenschäden.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftJe nach Betrieb bearbeitest du kleine Verbindungsteile oder große Stahlkonstruktionen, und Abläufe können sich ändern. Du musst dich darauf einstellen, dass nicht jeder Produktionslauf gleich aussieht.
- SicherheitsbewusstseinIn der Feuerverzinkung arbeitest du nahe an Hitze, Hebeanlagen, Chemikalien und schweren Metallteilen. Sicherheitsregeln sind hier keine Formalität, sondern entscheiden darüber, ob der Arbeitsplatz beherrschbar bleibt.
- UmweltbewusstseinBei der Arbeit fallen Chemikalien, Rückstände und behandelte Oberflächen an, die korrekt gehandhabt werden müssen. Wer hier sorglos arbeitet, verursacht nicht nur Qualitätsprobleme, sondern auch Umweltbelastungen.
- KonzentrationsfähigkeitMehrere Prozessschritte greifen ineinander, und ein Fehler in der Vorbehandlung zeigt sich oft erst später beim Verzinken. Du musst daher auch über längere Zeit aufmerksam bei den Abläufen bleiben.
- OrganisationsfähigkeitWerkstücke, Bäder, Maschinen und Nachbehandlung müssen zeitlich zusammenpassen. Gute Organisation hilft dir, den Ablauf nicht zu unterbrechen und keine Teile oder Arbeitsschritte zu verwechseln.
- ProblemlösungsfähigkeitWenn Beschichtungen ungleichmäßig werden oder eine Anlage nicht sauber läuft, musst du die Ursache eingrenzen. Dabei geht es oft darum, systematisch zwischen Vorbehandlung, Temperatur, Anlage und Werkstück zu unterscheiden.
- ProzessverständnisFeuerverzinkung ist kein einzelner Handgriff, sondern eine Kette aus Reinigung, Beizen, Erhitzen, Beschichten, Kühlen, Nachbearbeiten und Prüfen. Wenn du den Gesamtprozess nicht verstehst, kannst du Qualität nicht stabil sichern.
- Systematische ArbeitsweiseDu musst in fester Reihenfolge arbeiten, Werte prüfen und Ergebnisse dokumentieren. Wer improvisiert oder Schritte auslässt, produziert leicht fehlerhafte Zinkschichten.
- Auge-Hand-KoordinationBeim Handhaben von Werkzeugen, Schleifmaschinen und Werkstücken brauchst du präzise Bewegungen. Das gilt besonders bei der Nachbearbeitung und bei Arbeiten an Anlagenteilen.
- Gute körperliche VerfassungDu arbeitest in Produktionshallen, bist viel auf den Beinen und hantierst mit Metallteilen und Ausrüstung. Auch wenn Hebe- und Förderanlagen viel übernehmen, ist der Beruf nicht auf sitzende Arbeit ausgelegt.
- Unempfindlichkeit gegenüber chemischen StoffenZur Vor- und Nachbehandlung gehören unter anderem Säuren, Entfettungsmittel und weitere Chemikalien. Wenn du darauf stark reagierst, wird der Arbeitsalltag in diesem Beruf schnell problematisch.
- Unempfindlichkeit gegenüber GerüchenIn der Halle hast du mit Bädern, Chemikalien und Produktionsgerüchen zu tun. Wer darauf sehr empfindlich reagiert, erlebt die Arbeit oft als belastend.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitProduktionsprozesse laufen in Reihenfolge und oft im Team. Wenn jemand unzuverlässig arbeitet oder verspätet ist, geraten Übergaben, Anlagenbelegung und ganze Chargen durcheinander.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenBei der Oberflächenbehandlung reichen kleine Nachlässigkeiten, damit Roststellen, ungleichmäßige Schichten oder Nacharbeit entstehen. Sorgfalt zeigt sich hier direkt am fertigen Werkstück.
- Selbstständiges ArbeitenViele Arbeitsschritte führst du eigenständig an deinem Abschnitt der Anlage aus. Du musst erkennen, was als Nächstes ansteht und wann du eingreifen oder melden musst.
- EinsatzfreudeDer Beruf spielt sich in einer industriellen Umgebung ab, in der Arbeiten nicht liegen bleiben dürfen. Wer anpackt und bei Bedarf mitzieht, kommt im Produktionsalltag besser zurecht.
- VerantwortungsbewusstseinDeine Arbeit entscheidet mit über Korrosionsschutz, Sicherheit und Haltbarkeit von Metallteilen. Fehler können dazu führen, dass Bauteile früher beschädigt werden oder nachbearbeitet werden müssen.
- Fähigkeit und Bereitschaft zur ZusammenarbeitDu bist Teil eines Ablaufs, an dem mehrere Personen beteiligt sind, etwa bei Transport, Anlagenbedienung und Kontrolle. Wenn Abstimmungen nicht funktionieren, stockt der Prozess oder es entstehen Missverständnisse.
- LernbereitschaftAnlagen, Dokumentation und Verfahren entwickeln sich weiter. Wenn du bereit bist dazuzulernen, kannst du mit neuen Produktionsweisen und betriebsspezifischen Anforderungen besser umgehen.
Nur in der App
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