
MetalltechnikerIn - Hauptmodul Zerspanungstechnik
- Bestätigt von 2 Quellen
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.036
- Varianten
- Lehre
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Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
Aufgaben
+11 mehr- Werkstücke nach Zeichnung planen
- Materialien und Rohteile auswählen
- Konventionelle Maschinen bedienen
- CNC-Programme erstellen und anpassen
Anforderungen
+28 mehr- Technisches Verständnis
- Werkzeichnungen lesen können
- Räumliches Vorstellungsvermögen
- Zahlenverständnis und Rechnen
- Gutes Augenmaß
- Handwerkliche Geschicklichkeit
Berufsschule
- Berufsschule AttnangSchulweg 5-7, 4800 Attnang-Puchheim · 25 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule Linz 3Makartstraße 3, 4020 Linz · 27 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule Steyr 1Otto-Pensel-Straße 14, 4400 Steyr · 36 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.036
- 2. LEHRJAHR€ 1.222
- 3. LEHRJAHR€ 1.575
- 4. LEHRJAHR€ 2.076
Das bieten wir:
- Traditionelles Unternehmen
- Innovatives Unternehmen
- Berufliche Weiterbildung
Dein Lehrbetrieb
Wir sind Steininger Metallbearbeitung – ein Familienunternehmen in Wels seit 1975. Mit rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern fertigen wir auf 2.500 m² Produktionsfläche präzise Bauteile aus Aluminium, Stahl, Edelstahl und Kunststoffen. Vom ersten Musterteil bis zur großen Serie verbinden wir Erfahrung mit computergesteuerten Fräs- und Drehmaschinen. Bei uns zählen höchste Genauigkeit, Verlässlichkeit und ein respektvoller Umgang miteinander.
Mehr vom Betrieb
Unsere Technik für präzise Teile
- Mit unseren 5-Achs-Fräszentren bearbeiten wir Bauteile aus mehreren Richtungen – auch bei komplexen Formen.
- Auf unseren CNC-Drehmaschinen fertigen wir runde Teile mit Durchmessern von 3 bis 400 Millimetern.
- Wir nutzen Roboter an vollautomatisierten Bearbeitungszentren und automatische Teilezuführung an Drehmaschinen.
Ein Teil testen oder viele gleiche fertigen
Bei uns begegnen dir zwei unterschiedliche Fertigungsaufgaben: Mit einem Prototyp machen wir eine Idee erstmals greifbar, damit Form und Funktion getestet werden können. In der Serie muss anschließend jedes Teil zuverlässig den Vorgaben entsprechen. So verbinden wir die Arbeit am einzelnen Muster mit wiederholbaren Fertigungsabläufen.
Aus einer Zeichnung wird ein echtes Bauteil
Wir begleiten unsere Kunden von der ersten Zeichnung bis zum fertigen Musterteil. Ein solches Muster heißt Prototyp: Damit lassen sich Form und Funktion testen, bevor viele gleiche Teile hergestellt werden. Unser Kerngebiet ist die Zerspanung. Dabei tragen wir Material ab, bis das Bauteil genau die gewünschte Form und Größe hat.
So bearbeiten wir Materialien
- CNC-Fräsen: Mit computergesteuerten Werkzeugen fertigen wir einfache Formen und komplexe Bauteile – als Einzelstück oder in Serie.
- CNC-Drehen: Auf unseren Drehmaschinen entstehen runde Bauteile mit Durchmessern von 3 bis 400 Millimetern.
- Oberflächenbearbeitung: Wir bieten unter anderem Polieren, Entgraten und Beschichten an. Damit verbessern wir die Oberfläche, Haltbarkeit und den Schutz vor Korrosion.
Bei uns entstehen einzelne Muster genauso wie große Serien: Beim CNC-Drehen fertigen wir Aufträge von 1 bis 50.000 Stück.
Computersteuerung trifft auf Genauigkeit
Wir arbeiten mit Siemens- und Heidenhain-Steuerungen sowie mit 5-Achs-Bearbeitungszentren, die Bauteile aus mehreren Richtungen bearbeiten können. Für vollautomatisierte Bearbeitungszentren haben wir außerdem fünf Roboter angeschafft. Zu unserer Messtechnik gehört ein Zeiss-Portalmessgerät. Denn nicht nur die Form muss stimmen: Die Maße unserer Teile müssen genau den Anforderungen entsprechen.
Was uns im Team wichtig ist
Respekt und Vertrauen prägen unseren Umgang miteinander. Wir legen Wert auf faire Entlohnung, sichere Arbeitsplätze und gezielte Aus- und Weiterbildung. Gleichzeitig stellen wir hohe Ansprüche an unsere Leistung: Genauigkeit, vereinbarte Termine und zuverlässige Qualität sind für uns entscheidend. Klare Entscheidungswege und transparente Kommunikation unterstützen uns dabei.
Im Detail
Aufgaben
- Werkstücke nach Zeichnung planenDu liest Werkzeichnungen, erkennst Maße, Toleranzen und Bearbeitungsfolgen und legst fest, in welcher Reihenfolge ein Bauteil gefertigt wird. Dabei entscheidest du, welche Materialien, Normenteile und Bearbeitungsverfahren gebraucht werden. Ohne diese Planung würden Bearbeitungsschritte nicht zusammenpassen oder wichtige Maße am Ende nicht stimmen.
- Materialien und Rohteile auswählenJe nach Auftrag wählst du Stahl, Aluminium, andere Metalle oder Kunststoffe aus und prüfst, ob das Ausgangsmaterial für die geforderte Form und Belastung passt. Auch Rohmaße sind wichtig, weil genug Material für das spätere Drehen, Fräsen oder Schleifen vorhanden sein muss. Fehler bei der Materialwahl führen dazu, dass ein Teil zu weich, zu spröde oder nicht maßhaltig wird.
- Konventionelle Maschinen bedienenUnser Fertigungsschwerpunkt liegt auf CNC-Dreh- und Fräsmaschinen. Konventionelle Maschinen stehen deshalb weniger im Mittelpunkt als die computergesteuerte Bearbeitung.
- CNC-Programme erstellen und anpassenWir fertigen mit Siemens- und Heidenhain-Steuerungen, unter anderem auf 5-Achs-Fräszentren. CNC-Programme sind bei uns die Grundlage für einfache Formen ebenso wie für komplexe Bauteile.
- CAD-Daten in Fertigung übernehmenDu übernimmst CAD-Konstruktionen in Fertigungsprogramme und sorgst dafür, dass die digitalen Konstruktionsdaten maschinengerecht umgesetzt werden. Dabei achtest du darauf, dass Geometrien, Maße und Bearbeitungsfolgen korrekt übertragen sind. Diese Schnittstelle zwischen Konstruktion und Fertigung ist entscheidend, damit die Maschine das Teil so erzeugt, wie es geplant wurde.
- Maschinen rüsten und bestückenBevor die Bearbeitung startet, rüstest du Dreh-, Fräs- oder Schleifmaschinen mit den passenden Werkzeugen und spannst Rohteile sicher ein. Du stellst Bearbeitungswerkzeuge ein, kontrollierst Spannmittel und bereitest die Maschine für den konkreten Auftrag vor. Das Rüsten entscheidet mit darüber, ob ein Werkstück präzise, sicher und ohne Werkzeugbruch gefertigt werden kann.
- Bearbeitungsparameter festlegenDu bestimmst Drehzahl, Vorschub, Schnitttiefe und weitere Parameter passend zu Werkstoff, Werkzeug und gewünschter Oberfläche. Dabei musst du einschätzen, wie sich Stahl, Aluminium oder Kunststoff beim Zerspanen verhalten. Sind die Werte falsch gewählt, entstehen schlechte Oberflächen, Maßfehler oder übermäßiger Werkzeugverschleiß.
- CNC-Anlagen in Betrieb nehmenNach dem Rüsten startest du die Maschine, prüfst ihre Funktionen und führst den Bearbeitungsprozess an. Oft werden zuerst Probestücke oder erste Teile besonders genau kontrolliert, bevor die Serie weiterläuft. Dabei musst du aufmerksam sein, weil kleine Einstellfehler am Anfang große Ausschussmengen verursachen können.
- Bearbeitungsprozesse laufend überwachenWir fertigen beim CNC-Drehen Serien bis zu 50.000 Stück und nutzen auch vollautomatisierte Bearbeitungszentren. Gleichbleibende Qualität während des laufenden Prozesses ist bei uns besonders wichtig.
- Werkstücke messen und prüfenWir fertigen mit engen Maßtoleranzen und setzen unter anderem ein Zeiss-Portalmessgerät ein. Präzises Prüfen gehört bei uns unmittelbar zur Fertigung hochwertiger Bauteile.
- Werkstücke nachbearbeiten und veredelnFertige Teile werden gereinigt, entgratet, poliert oder an kritischen Stellen von Hand nachbearbeitet. So entfernst du scharfe Kanten, Späne oder kleine Unregelmäßigkeiten, die beim maschinellen Bearbeiten entstanden sind. Diese Feinarbeit ist wichtig, damit das Bauteil sicher montiert werden kann und die Oberfläche den Anforderungen entspricht.
- Weitere Fertigungsverfahren anwendenUnser Kerngebiet ist das CNC-Drehen und CNC-Fräsen. Ergänzende Verfahren wie Biegen oder Prägen stehen gegenüber dieser zerspanenden Bearbeitung weniger im Mittelpunkt.
- Maschinen warten und instand haltenDu reinigst Werkzeugmaschinen und Fertigungsanlagen, kontrollierst Verschleißteile und führst einfache Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten durch. Dazu gehört auch, Kühl- und Schmiermittel im Blick zu behalten und beschädigte Teile zu tauschen. Gute Wartung verhindert Ausfälle und sorgt dafür, dass die Maschine dauerhaft präzise arbeitet.
- Störungen systematisch behebenWenn eine Maschine ungenau arbeitet oder stehen bleibt, suchst du Schritt für Schritt nach der Fehlerursache. Du prüfst Einstellungen, Werkzeuge, Bauteile und einfache mechanische oder elektrische Funktionen und tauschst schadhafte Teile aus. Dafür brauchst du technisches Verständnis und Ruhe, weil vorschnelle Vermutungen oft zu weiteren Fehlern führen.
- Arbeitsdaten und Prüfergebnisse dokumentierenDu hältst Fertigungsdaten, Programmänderungen, Prüfergebnisse und Wartungsschritte in technischen Unterlagen fest. Diese Dokumentation hilft bei der Qualitätssicherung, bei späteren Nachproduktionen und bei der Fehlersuche. Gerade in der Serienfertigung ist es wichtig, dass nachvollziehbar bleibt, wie ein Bauteil hergestellt wurde.
Im Detail
Anforderungen
- Technisches VerständnisDu arbeitest mit Werkzeugmaschinen, Spannmitteln, Werkstoffen und Bearbeitungsabläufen, die zusammenpassen müssen. Wenn du nicht verstehst, warum eine Fräsung, ein Werkzeugwechsel oder eine Maschinenstörung passiert, kannst du Fehler oft nicht sicher beheben.
- Werkzeichnungen lesen könnenBauteile werden nach technischen Zeichnungen gefertigt, nicht nach Augenmaß. Du musst Maße, Ansichten, Bearbeitungshinweise und Toleranzen richtig lesen, sonst passt das fertige Werkstück später nicht in die Maschine oder Baugruppe.
- Räumliches VorstellungsvermögenDu musst dir aus einer Zeichnung vorstellen können, wie das Teil später als Körper aussieht und von welcher Seite es bearbeitet werden muss. Das hilft besonders beim Einspannen, Fräsen und bei der Wahl der Bearbeitungsreihenfolge.
- Zahlenverständnis und RechnenBeim Festlegen von Maßen, Schnittwerten, Bearbeitungswegen und CNC-Parametern brauchst du sicheres Rechnen. Schon kleine Rechenfehler können dazu führen, dass ein Werkzeug zu tief fährt oder ein Maß nicht stimmt.
- Gutes AugenmaßAuch wenn viel gemessen wird, erkennst du schon beim Einrichten und Kontrollieren oft mit dem Blick, ob etwas sauber gespannt ist oder eine Oberfläche unruhig aussieht. Dieses schnelle visuelle Erfassen spart Zeit und hilft, Fehler früh zu entdecken.
- Handwerkliche GeschicklichkeitBeim Rüsten, Spannen, Entgraten oder bei Feinarbeiten mit Handwerkzeugen brauchst du eine sichere und kontrollierte Hand. Ungeschickte Bewegungen können Werkstücke beschädigen oder das Arbeiten an der Maschine unsicher machen.
- Datensicherheit und DatenschutzCNC-Programme, CAD-Daten und Fertigungsunterlagen sind betriebliche Daten, die nicht verloren gehen oder falsch weitergegeben werden dürfen. Gerade bei Kundenaufträgen oder serienrelevanten Programmen ist ein sauberer Umgang mit Daten wichtig.
- Gestalterische FähigkeitIn manchen Betrieben hilft es, Formen, Oberflächen und Bearbeitungsdetails sauber umzusetzen, etwa bei sichtbaren Metallteilen oder beim Polieren. Der Beruf ist aber klar technisch geprägt und nicht in erster Linie gestalterisch.
- AufmerksamkeitDu überwachst laufende Maschinen, Werkzeugwege und Bearbeitungszustände. Wenn du bei ungewöhnlichen Geräuschen, Vibrationen oder Maßabweichungen nicht sofort reagierst, können Werkstücke, Werkzeuge oder die Maschine Schaden nehmen.
- Beurteilungs- und EntscheidungsfähigkeitIm Alltag musst du entscheiden, ob ein Teil noch innerhalb der Vorgaben liegt, ein Werkzeug gewechselt werden muss oder ein Programm angepasst werden soll. Unsichere Entscheidungen verzögern die Produktion oder verschlechtern die Qualität.
- Belastbarkeit und ResilienzWenn Serien laufen, Störungen auftreten oder Schichtbetrieb herrscht, brauchst du einen kühlen Kopf. Gerade unter Zeitdruck musst du trotzdem sauber messen, dokumentieren und sicher arbeiten.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftMaschinen, Steuerungen, Werkstoffe und Fertigungsabläufe entwickeln sich weiter. Wer sich nicht auf neue CNC-Systeme, digitale Abläufe oder andere Bearbeitungsverfahren einlässt, bleibt schnell auf einem alten Stand stehen.
- LernbereitschaftIn diesem Beruf hörst du nach der Lehre nicht auf zu lernen. Neue Maschinen, Steuerungen, Werkzeuge und Programme verlangen laufend, dass du dazulernst und dein Wissen aktuell hältst.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitTermintreue und Verlässlichkeit gehören zu unseren zentralen Werten. Unsere Kunden verlassen sich darauf, dass wir vereinbarte Aufträge zuverlässig umsetzen.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenWir fertigen Präzisionsteile mit engen Toleranzen – auch in großen Serien. Deshalb legen wir bei der Bearbeitung und beim Messen besonderen Wert auf höchste Genauigkeit.
- Selbstständiges ArbeitenDu übernimmst Maschinen, kontrollierst Prozesse und bearbeitest Aufträge oft eigenständig innerhalb klarer Vorgaben. Dabei musst du erkennen, wann du selbst handeln kannst und wann Rücksprache nötig ist.
- VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest mit schweren Werkstücken, rotierenden Maschinen und teuren Anlagen. Fehler betreffen nicht nur das Bauteil, sondern auch Sicherheit, Termine und oft ganze Produktionsabläufe.
- EinsatzfreudeBeim Rüsten, Nacharbeiten oder bei Störungen ist oft aktives Mitdenken und Anpacken gefragt. Wer nur auf Anweisungen wartet, kommt in einer laufenden Fertigung schwer mit.
- TeamfähigkeitDu arbeitest mit anderen Fachkräften, Hilfskräften, Arbeitsvorbereitung oder Qualitätssicherung zusammen. Damit Übergaben und Abstimmungen funktionieren, musst du Informationen klar weitergeben und Absprachen einhalten.
- KommunikationsfähigkeitWenn Maße unklar sind, eine Maschine Störungen zeigt oder Prüfwerte auffallen, musst du das verständlich an Kolleginnen und Kollegen weitergeben. Sonst werden Fehler doppelt gemacht oder zu spät bemerkt.
- KundenorientierungIn manchen Gewerbebetrieben gibt es direkten Kontakt mit Auftraggebern oder internen Kunden aus anderen Abteilungen. Dann musst du Anforderungen verständlich aufnehmen und technische Möglichkeiten sauber erklären.
- PlanungsfähigkeitDu legst Arbeitsfolgen fest, planst Maschinenbelegung und bereitest Bearbeitungsschritte sinnvoll vor. Gute Planung spart Umrüstzeit, verhindert Fehler und sorgt dafür, dass ein Bauteil wirtschaftlich gefertigt wird.
- Systematische ArbeitsweiseBesonders bei Störungen oder Maßabweichungen musst du Schritt für Schritt prüfen, wo die Ursache liegt: Programm, Werkzeug, Spannung, Material oder Maschine. Ohne System verlierst du Zeit und übersiehst leicht den eigentlichen Fehler.
- Logisch-analytisches DenkenBeim Programmieren, Parametrieren und bei Reparaturen musst du technische Zusammenhänge erkennen. Wenn etwa ein Werkstück nur in einem Bearbeitungsschritt fehlerhaft ist, hilft analytisches Denken dabei, genau diesen Punkt einzugrenzen.
- KreativitätKreativität ist hier eher technisch gemeint: zum Beispiel eine clevere Spannlösung finden oder einen Arbeitsablauf verbessern. Der Beruf folgt aber klaren Maßen, Normen und Fertigungsvorgaben.
- Auge-Hand-KoordinationBeim Einspannen, Messen, Werkzeugwechseln und Nachbearbeiten müssen Blick und Hand präzise zusammenspielen. Unsichere Bewegungen erhöhen die Gefahr von Beschädigungen und Arbeitsunfällen.
- SehvermögenDu kontrollierst Oberflächen, Kanten, Maße, Werkzeugzustände und Anzeigen an Maschinen. Wenn du kleine Abweichungen oder Verschleißspuren nicht gut erkennst, fällt Qualitätskontrolle deutlich schwerer.
- ReaktionsfähigkeitBei CNC-Maschinen und Fertigungsanlagen musst du rasch reagieren, wenn Geräusche, Vibrationen oder Störungen auftreten. Zu langsames Eingreifen kann Werkzeugbruch, Ausschuss oder Maschinenschäden verursachen.
- Gute körperliche VerfassungDu arbeitest viel im Stehen, bewegst Werkstücke und bist in Werkhalle oder Werkstatt körperlich gefordert. Gerade beim Heben, Spannen oder Reinigen hilft eine stabile körperliche Grundverfassung.
- Physische AusdauerLängere Schichten, stehende Arbeit und wiederkehrende Fertigungsabläufe verlangen Durchhaltevermögen. Dazu kommen Belastungen durch Lärm, Schmutz und teils schwere Teile.
- LärmunempfindlichkeitWerkhallen mit laufenden Maschinen sind akustisch belastend. Auch mit Gehörschutz bleibt der Arbeitsalltag oft lauter als in Büro- oder Verkaufsberufen.
- Psychische Belastbarkeit bei SchichtarbeitIn manchen Betrieben wird im Schichtsystem gearbeitet, teils auch nachts. Das verändert Schlafrhythmus und Alltag und ist nicht für jede Person auf Dauer angenehm.
- Unempfindlichkeit der HautBeim Arbeiten kommst du mit Schmiermitteln, Kühlflüssigkeiten, Lösungsmitteln und Metallspänen in Kontakt. Wenn deine Haut darauf stark reagiert, wird der Arbeitsalltag schnell unangenehm oder gesundheitlich problematisch.
- UmweltbewusstseinIn der Fertigung spielen der Umgang mit Werkstoffen, Kühlmitteln und Abfällen eine Rolle. Umweltbewusst zu arbeiten heißt hier, Material sparsam zu nutzen und Stoffe korrekt zu behandeln und zu entsorgen.
Nur in der App
Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.
- Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
- Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
- Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
- Betriebe bewerben sich bei dir.
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