
MetalltechnikerIn - Hauptmodul Zerspanungstechnik
- Bestätigt von 2 Quellen
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.071
- Varianten
- Lehre
Nur in der App
Passt diese Lehrstelle zu dir?
Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
Aufgaben
+11 mehr- Werkstücke nach Zeichnung planen
- Materialien und Rohteile auswählen
- Konventionelle Maschinen bedienen
- CNC-Programme erstellen und anpassen
Anforderungen
+30 mehr- Technisches Verständnis
- Werkzeichnungen lesen können
- Räumliches Vorstellungsvermögen
- Zahlenverständnis und Rechnen
- Gutes Augenmaß
- Handwerkliche Geschicklichkeit
Berufsschule
- Berufsschule AttnangSchulweg 5-7, 4800 Attnang-Puchheim · 23 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule Linz 3Makartstraße 3, 4020 Linz · 30 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule Steyr 1Otto-Pensel-Straße 14, 4400 Steyr · 37 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.071
- 2. LEHRJAHR€ 1.295
- 3. LEHRJAHR€ 1.657
- 4. LEHRJAHR€ 2.152
KV Metallindustrie: Metalltechnische Industrie (Maschinen- und Metallwarenindustrie, Gießerei-Industrie), Fahrzeugindustrie, Nichteisen-Metallindustrie, Stahlindustrie und Bergbau, Gas- und Wärmeversorgungsunternehmungen
Das bieten wir:
- Innovatives Unternehmen
- Arbeit in einem großen Unternehmen oder Konzern
- Berufliche Weiterbildung
- Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
- Bonuszahlungen bei guten Leistungen
- Teambuilding-Veranstaltungen
Dein Lehrbetrieb
Wir sind HFP-Technik aus Wels in Oberösterreich. Wir fertigen präzise Metallteile für andere Unternehmen – vom Einzelstück bis zur großen Serie. Unsere Teile stecken zum Beispiel in Motorrädern, Skidoos und Anlagen. Dabei begleiten wir unsere Kunden von der ersten Skizze bis zur fertig zusammengebauten Baugruppe, die direkt eingebaut werden kann. Was uns antreibt? Begeisterung für Technik, genaue Arbeit und der Wille, unsere Fertigung laufend zu verbessern.
Mehr vom Betrieb
Bei uns wirst du Schritt für Schritt zum Metallprofi
Unsere moderne Lehrwerkstatt ist dein Platz zum praktischen Lernen. Unsere Ausbildungsleitung begleitet dich nicht nur bei der Metallbearbeitung, sondern unterstützt dich auch beim schulischen und sozialen Lernen. Uns ist wichtig, Wissen weiterzugeben und dir eine gute Lehrzeit zu ermöglichen.
Du möchtest herausfinden, ob Zerspanungstechnik zu dir passt? Wir laden dich gerne zu einem Schnuppertag ein.
Das brauchen wir für deine Bewerbung
- Wir möchten in deinem Bewerbungsschreiben erfahren, warum du die Lehre bei uns machen möchtest.
- Wir brauchen deinen Lebenslauf.
- Wir brauchen die Semester- und Jahreszeugnisse der letzten zwei Klassen.
- Zu unserem Aufnahmeverfahren gehört ein positiv absolvierter Eignungstest.
Wie aus Metall ein genau passendes Teil wird
Bei uns gehören CNC-Fräsen, CNC-Drehen, Schleifen und Montage zusammen. CNC bedeutet, dass ein Computer die Bewegungen einer Maschine steuert. Beim Fräsen und Drehen tragen Werkzeuge Material ab, bis das Teil die gewünschte Form hat. Durch Schleifen bearbeiten wir Oberflächen besonders genau. In der Montage setzen wir einzelne Teile zu Baugruppen zusammen. Neben modernen Werkzeugmaschinen nutzen wir auch Roboterautomatisierung und digitale Systeme.
So arbeiten wir in der Fertigung
- Wir richten Maschinen ein und stellen Werkzeuge und Anlagen für die jeweiligen Bauteile ein.
- Wir prüfen mit Messmitteln, ob die gefertigten Teile den Vorgaben entsprechen, und dokumentieren die Ergebnisse sorgfältig.
- Wir erkennen Störungen, suchen nach ihren Ursachen und verbessern unsere Fertigungsabläufe.
- Unsere Produktion, Qualitätssicherung, Arbeitsvorbereitung und Instandhaltung arbeiten eng zusammen. Genauigkeit, Sicherheit und Sauberkeit gehören dabei dazu.
Für deine Ausbildung haben wir eine neu gestaltete, helle und moderne Lehrwerkstatt für Metalltechnik. Dort unterstützen wir dich beim praktischen, schulischen und sozialen Lernen.
Technik begeistert uns – Zusammenhalt auch
Wir verstehen unser Team als Familie und halten zusammen. Bei uns kannst du Ideen einbringen und Abläufe hinterfragen, statt sie nur abzuarbeiten. Kurze Entscheidungswege und ein offenes Ohr für deine Anliegen sind uns wichtig. Gemeinsame Aktivitäten und Veranstaltungen stärken unser Miteinander. In unserer Betriebskantine gibt es abwechslungsreiche, gesunde Kost und Platz für den Austausch.
Dein Einstieg bei uns
- Für eine Lehre bei uns bringst du Technikbegeisterung, Leistungsbereitschaft und Teamfähigkeit mit.
- Gute Schulerfolge in der Berufsschule belohnen wir mit einem Bonus.
- Nach dem Lehrabschluss stehen dir vielfältige Karrieremöglichkeiten sowie Aus- und Weiterbildungen offen.
- Für deine Bewerbung brauchen wir ein Bewerbungsschreiben, deinen Lebenslauf sowie die Semester- und Jahreszeugnisse der letzten zwei Klassen. Ein positiv absolvierter Eignungstest gehört ebenfalls dazu.
Du möchtest uns kennenlernen? Wir laden dich gerne zu einem Schnuppertag ein.
Im Detail
Aufgaben
- Werkstücke nach Zeichnung planenDu liest Werkzeichnungen, erkennst Maße, Toleranzen und Bearbeitungsfolgen und legst fest, in welcher Reihenfolge ein Bauteil gefertigt wird. Dabei entscheidest du, welche Materialien, Normenteile und Bearbeitungsverfahren gebraucht werden. Ohne diese Planung würden Bearbeitungsschritte nicht zusammenpassen oder wichtige Maße am Ende nicht stimmen.
- Materialien und Rohteile auswählenJe nach Auftrag wählst du Stahl, Aluminium, andere Metalle oder Kunststoffe aus und prüfst, ob das Ausgangsmaterial für die geforderte Form und Belastung passt. Auch Rohmaße sind wichtig, weil genug Material für das spätere Drehen, Fräsen oder Schleifen vorhanden sein muss. Fehler bei der Materialwahl führen dazu, dass ein Teil zu weich, zu spröde oder nicht maßhaltig wird.
- Konventionelle Maschinen bedienenDu bearbeitest Werkstücke an mechanischen oder elektrisch betriebenen Werkzeugmaschinen, zum Beispiel durch Bohren, Drehen, Fräsen, Sägen, Senken, Reiben oder Gewindeschneiden. Dazu kommen handwerkliche Feinarbeiten wie Feilen, Polieren oder Entgraten. Diese Arbeiten sind besonders wichtig, wenn Einzelstücke, Nacharbeiten oder genau angepasste Korrekturen gefragt sind.
- CNC-Programme erstellen und anpassenFür rechnergesteuerte Werkzeugmaschinen schreibst du einfache Fertigungsprogramme oder änderst bestehende Programme. Darin legst du Bearbeitungswege, Drehzahlen, Vorschübe und weitere Arbeitsparameter fest. Wenn ein Maß nicht passt oder ein Werkzeug anders arbeitet als erwartet, musst du das Programm gezielt korrigieren.
- CAD-Daten in Fertigung übernehmenDu übernimmst CAD-Konstruktionen in Fertigungsprogramme und sorgst dafür, dass die digitalen Konstruktionsdaten maschinengerecht umgesetzt werden. Dabei achtest du darauf, dass Geometrien, Maße und Bearbeitungsfolgen korrekt übertragen sind. Diese Schnittstelle zwischen Konstruktion und Fertigung ist entscheidend, damit die Maschine das Teil so erzeugt, wie es geplant wurde.
- Maschinen rüsten und bestückenBei uns lernst du das Einstellen von Werkzeugmaschinen und Fertigungsanlagen für unterschiedliche Bauteile – vom Einzelteil bis zur Großserie. CNC-Drehen, CNC-Fräsen und Schleifen gehören zu unseren zentralen Fertigungsverfahren.
- Bearbeitungsparameter festlegenDu bestimmst Drehzahl, Vorschub, Schnitttiefe und weitere Parameter passend zu Werkstoff, Werkzeug und gewünschter Oberfläche. Dabei musst du einschätzen, wie sich Stahl, Aluminium oder Kunststoff beim Zerspanen verhalten. Sind die Werte falsch gewählt, entstehen schlechte Oberflächen, Maßfehler oder übermäßiger Werkzeugverschleiß.
- CNC-Anlagen in Betrieb nehmenNach dem Rüsten startest du die Maschine, prüfst ihre Funktionen und führst den Bearbeitungsprozess an. Oft werden zuerst Probestücke oder erste Teile besonders genau kontrolliert, bevor die Serie weiterläuft. Dabei musst du aufmerksam sein, weil kleine Einstellfehler am Anfang große Ausschussmengen verursachen können.
- Bearbeitungsprozesse laufend überwachenWährend die Maschine arbeitet, beobachtest du den Ablauf, kontrollierst Späne, Geräusche, Werkzeugzustand und die Einhaltung der Bearbeitungsfolge. Wenn Störungen auftreten, musst du rasch eingreifen, die Ursache eingrenzen und den Prozess absichern. Gerade bei CNC-Anlagen ist Überwachung wichtig, weil Fehler sonst in kurzer Zeit viele Teile betreffen können.
- Werkstücke messen und prüfenWir fertigen hochpräzise Bauteile unter anderem für die Motoren-, Fahrzeug- und Anlagentechnik. Deshalb hat die Qualitätskontrolle in unserer Ausbildung einen besonderen Stellenwert.
- Werkstücke nachbearbeiten und veredelnFertige Teile werden gereinigt, entgratet, poliert oder an kritischen Stellen von Hand nachbearbeitet. So entfernst du scharfe Kanten, Späne oder kleine Unregelmäßigkeiten, die beim maschinellen Bearbeiten entstanden sind. Diese Feinarbeit ist wichtig, damit das Bauteil sicher montiert werden kann und die Oberfläche den Anforderungen entspricht.
- Weitere Fertigungsverfahren anwendenUnser Schwerpunkt liegt auf CNC-Drehen, CNC-Fräsen und Schleifen. Ergänzende Verfahren wie Biegen oder Prägen stehen gegenüber dieser Präzisionsbearbeitung weniger im Mittelpunkt.
- Maschinen warten und instand haltenDu reinigst Werkzeugmaschinen und Fertigungsanlagen, kontrollierst Verschleißteile und führst einfache Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten durch. Dazu gehört auch, Kühl- und Schmiermittel im Blick zu behalten und beschädigte Teile zu tauschen. Gute Wartung verhindert Ausfälle und sorgt dafür, dass die Maschine dauerhaft präzise arbeitet.
- Störungen systematisch behebenWenn eine Maschine ungenau arbeitet oder stehen bleibt, suchst du Schritt für Schritt nach der Fehlerursache. Du prüfst Einstellungen, Werkzeuge, Bauteile und einfache mechanische oder elektrische Funktionen und tauschst schadhafte Teile aus. Dafür brauchst du technisches Verständnis und Ruhe, weil vorschnelle Vermutungen oft zu weiteren Fehlern führen.
- Arbeitsdaten und Prüfergebnisse dokumentierenDu hältst Fertigungsdaten, Programmänderungen, Prüfergebnisse und Wartungsschritte in technischen Unterlagen fest. Diese Dokumentation hilft bei der Qualitätssicherung, bei späteren Nachproduktionen und bei der Fehlersuche. Gerade in der Serienfertigung ist es wichtig, dass nachvollziehbar bleibt, wie ein Bauteil hergestellt wurde.
Im Detail
Anforderungen
- Technisches VerständnisDu arbeitest mit Werkzeugmaschinen, Spannmitteln, Werkstoffen und Bearbeitungsabläufen, die zusammenpassen müssen. Wenn du nicht verstehst, warum eine Fräsung, ein Werkzeugwechsel oder eine Maschinenstörung passiert, kannst du Fehler oft nicht sicher beheben.
- Werkzeichnungen lesen könnenBauteile werden nach technischen Zeichnungen gefertigt, nicht nach Augenmaß. Du musst Maße, Ansichten, Bearbeitungshinweise und Toleranzen richtig lesen, sonst passt das fertige Werkstück später nicht in die Maschine oder Baugruppe.
- Räumliches VorstellungsvermögenDu musst dir aus einer Zeichnung vorstellen können, wie das Teil später als Körper aussieht und von welcher Seite es bearbeitet werden muss. Das hilft besonders beim Einspannen, Fräsen und bei der Wahl der Bearbeitungsreihenfolge.
- Zahlenverständnis und RechnenBeim Festlegen von Maßen, Schnittwerten, Bearbeitungswegen und CNC-Parametern brauchst du sicheres Rechnen. Schon kleine Rechenfehler können dazu führen, dass ein Werkzeug zu tief fährt oder ein Maß nicht stimmt.
- Gutes AugenmaßAuch wenn viel gemessen wird, erkennst du schon beim Einrichten und Kontrollieren oft mit dem Blick, ob etwas sauber gespannt ist oder eine Oberfläche unruhig aussieht. Dieses schnelle visuelle Erfassen spart Zeit und hilft, Fehler früh zu entdecken.
- Handwerkliche GeschicklichkeitBeim Rüsten, Spannen, Entgraten oder bei Feinarbeiten mit Handwerkzeugen brauchst du eine sichere und kontrollierte Hand. Ungeschickte Bewegungen können Werkstücke beschädigen oder das Arbeiten an der Maschine unsicher machen.
- Datensicherheit und DatenschutzCNC-Programme, CAD-Daten und Fertigungsunterlagen sind betriebliche Daten, die nicht verloren gehen oder falsch weitergegeben werden dürfen. Gerade bei Kundenaufträgen oder serienrelevanten Programmen ist ein sauberer Umgang mit Daten wichtig.
- Gestalterische FähigkeitIn manchen Betrieben hilft es, Formen, Oberflächen und Bearbeitungsdetails sauber umzusetzen, etwa bei sichtbaren Metallteilen oder beim Polieren. Der Beruf ist aber klar technisch geprägt und nicht in erster Linie gestalterisch.
- AufmerksamkeitDu überwachst laufende Maschinen, Werkzeugwege und Bearbeitungszustände. Wenn du bei ungewöhnlichen Geräuschen, Vibrationen oder Maßabweichungen nicht sofort reagierst, können Werkstücke, Werkzeuge oder die Maschine Schaden nehmen.
- Beurteilungs- und EntscheidungsfähigkeitIm Alltag musst du entscheiden, ob ein Teil noch innerhalb der Vorgaben liegt, ein Werkzeug gewechselt werden muss oder ein Programm angepasst werden soll. Unsichere Entscheidungen verzögern die Produktion oder verschlechtern die Qualität.
- Belastbarkeit und ResilienzWenn Serien laufen, Störungen auftreten oder Schichtbetrieb herrscht, brauchst du einen kühlen Kopf. Gerade unter Zeitdruck musst du trotzdem sauber messen, dokumentieren und sicher arbeiten.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftMaschinen, Steuerungen, Werkstoffe und Fertigungsabläufe entwickeln sich weiter. Wer sich nicht auf neue CNC-Systeme, digitale Abläufe oder andere Bearbeitungsverfahren einlässt, bleibt schnell auf einem alten Stand stehen.
- LernbereitschaftIn diesem Beruf hörst du nach der Lehre nicht auf zu lernen. Neue Maschinen, Steuerungen, Werkzeuge und Programme verlangen laufend, dass du dazulernst und dein Wissen aktuell hältst.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitFertigung läuft oft im Takt von Aufträgen, Maschinenbelegung und Schichten. Wenn du unzuverlässig bist, stehen Abläufe still oder Übergaben zwischen Schichten funktionieren nicht sauber.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenWir liefern hochpräzise Teile für Fahrzeuge, Motoren und Anlagen und sind nach anspruchsvollen Qualitätsstandards zertifiziert. Sorgfalt zählt bei uns deshalb besonders.
- Selbstständiges ArbeitenDu übernimmst Maschinen, kontrollierst Prozesse und bearbeitest Aufträge oft eigenständig innerhalb klarer Vorgaben. Dabei musst du erkennen, wann du selbst handeln kannst und wann Rücksprache nötig ist.
- VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest mit schweren Werkstücken, rotierenden Maschinen und teuren Anlagen. Fehler betreffen nicht nur das Bauteil, sondern auch Sicherheit, Termine und oft ganze Produktionsabläufe.
- EinsatzfreudeLeistungsbereitschaft ist für uns ausdrücklich eine Voraussetzung für den Start in die Lehre. Wir wünschen uns, dass du dich beim Lernen und Arbeiten aktiv einbringst.
- TeamfähigkeitTeamfähigkeit gehört bei uns ausdrücklich zu den Voraussetzungen für Lehrlinge. Wir verstehen uns als Familie und legen Wert auf Zusammenhalt.
- KommunikationsfähigkeitWenn Maße unklar sind, eine Maschine Störungen zeigt oder Prüfwerte auffallen, musst du das verständlich an Kolleginnen und Kollegen weitergeben. Sonst werden Fehler doppelt gemacht oder zu spät bemerkt.
- KundenorientierungIn manchen Gewerbebetrieben gibt es direkten Kontakt mit Auftraggebern oder internen Kunden aus anderen Abteilungen. Dann musst du Anforderungen verständlich aufnehmen und technische Möglichkeiten sauber erklären.
- PlanungsfähigkeitDu legst Arbeitsfolgen fest, planst Maschinenbelegung und bereitest Bearbeitungsschritte sinnvoll vor. Gute Planung spart Umrüstzeit, verhindert Fehler und sorgt dafür, dass ein Bauteil wirtschaftlich gefertigt wird.
- Systematische ArbeitsweiseBesonders bei Störungen oder Maßabweichungen musst du Schritt für Schritt prüfen, wo die Ursache liegt: Programm, Werkzeug, Spannung, Material oder Maschine. Ohne System verlierst du Zeit und übersiehst leicht den eigentlichen Fehler.
- Logisch-analytisches DenkenBeim Programmieren, Parametrieren und bei Reparaturen musst du technische Zusammenhänge erkennen. Wenn etwa ein Werkstück nur in einem Bearbeitungsschritt fehlerhaft ist, hilft analytisches Denken dabei, genau diesen Punkt einzugrenzen.
- KreativitätKreativität ist hier eher technisch gemeint: zum Beispiel eine clevere Spannlösung finden oder einen Arbeitsablauf verbessern. Der Beruf folgt aber klaren Maßen, Normen und Fertigungsvorgaben.
- Auge-Hand-KoordinationBeim Einspannen, Messen, Werkzeugwechseln und Nachbearbeiten müssen Blick und Hand präzise zusammenspielen. Unsichere Bewegungen erhöhen die Gefahr von Beschädigungen und Arbeitsunfällen.
- SehvermögenDu kontrollierst Oberflächen, Kanten, Maße, Werkzeugzustände und Anzeigen an Maschinen. Wenn du kleine Abweichungen oder Verschleißspuren nicht gut erkennst, fällt Qualitätskontrolle deutlich schwerer.
- ReaktionsfähigkeitBei CNC-Maschinen und Fertigungsanlagen musst du rasch reagieren, wenn Geräusche, Vibrationen oder Störungen auftreten. Zu langsames Eingreifen kann Werkzeugbruch, Ausschuss oder Maschinenschäden verursachen.
- Gute körperliche VerfassungDu arbeitest viel im Stehen, bewegst Werkstücke und bist in Werkhalle oder Werkstatt körperlich gefordert. Gerade beim Heben, Spannen oder Reinigen hilft eine stabile körperliche Grundverfassung.
- Physische AusdauerLängere Schichten, stehende Arbeit und wiederkehrende Fertigungsabläufe verlangen Durchhaltevermögen. Dazu kommen Belastungen durch Lärm, Schmutz und teils schwere Teile.
- LärmunempfindlichkeitWerkhallen mit laufenden Maschinen sind akustisch belastend. Auch mit Gehörschutz bleibt der Arbeitsalltag oft lauter als in Büro- oder Verkaufsberufen.
- Psychische Belastbarkeit bei SchichtarbeitIn manchen Betrieben wird im Schichtsystem gearbeitet, teils auch nachts. Das verändert Schlafrhythmus und Alltag und ist nicht für jede Person auf Dauer angenehm.
- Unempfindlichkeit der HautBeim Arbeiten kommst du mit Schmiermitteln, Kühlflüssigkeiten, Lösungsmitteln und Metallspänen in Kontakt. Wenn deine Haut darauf stark reagiert, wird der Arbeitsalltag schnell unangenehm oder gesundheitlich problematisch.
- UmweltbewusstseinIn der Fertigung spielen der Umgang mit Werkstoffen, Kühlmitteln und Abfällen eine Rolle. Umweltbewusst zu arbeiten heißt hier, Material sparsam zu nutzen und Stoffe korrekt zu behandeln und zu entsorgen.
- TechnikbegeisterungWir wünschen uns Lehrlinge, die gerne tüfteln und sich für Maschinen und Metallbearbeitung begeistern.
- Positiver EignungstestFür den Einstieg in unsere Lehre gehört ein positiv absolvierter Eignungstest dazu.
Nur in der App
Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.
- Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
- Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
- Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
- Betriebe bewerben sich bei dir.
- Schreib Betrieben direkt — ohne Bewerbungsschreiben.
Kostenlos und jederzeit löschbar.







