
MetalltechnikerIn - Hauptmodul Zerspanungstechnik
- Bestätigt von 2 Quellen
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.036
- Varianten
- Lehre
Nur in der App
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Aufgaben
+11 mehr- Werkstücke nach Zeichnung planen
- Materialien und Rohteile auswählen
- Konventionelle Maschinen bedienen
- CNC-Programme erstellen und anpassen
Anforderungen
+27 mehr- Technisches Verständnis
- Werkzeichnungen lesen können
- Räumliches Vorstellungsvermögen
- Zahlenverständnis und Rechnen
- Gutes Augenmaß
- Handwerkliche Geschicklichkeit
Berufsschule
- Berufsschule AttnangSchulweg 5-7, 4800 Attnang-Puchheim · 20 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule Linz 3Makartstraße 3, 4020 Linz · 35 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule Steyr 1Otto-Pensel-Straße 14, 4400 Steyr · 45 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.036
- 2. LEHRJAHR€ 1.222
- 3. LEHRJAHR€ 1.575
- 4. LEHRJAHR€ 2.076
Das bieten wir:
- Traditionelles Unternehmen
- Innovatives Unternehmen
- Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
Dein Lehrbetrieb
Wir bei Thanhofer entwickeln und fertigen Technik in Kematen am Innbach: von passgenauen Schutzausrüstungen für Forsttraktoren bis zu Bauteilen für Maschinen, Bahnen und Hochspannungstechnik. Dabei verbinden wir moderne Konstruktion am Computer mit der Fertigung an Maschinen. Unsere Wurzeln reichen bis zu einer 1739 erstmals erwähnten Hammerschmiede zurück. Heute stehen bei uns Innovation, Präzision und Flexibilität im Mittelpunkt.
Mehr vom Betrieb
Deine Lehre in der Zerspanungstechnik dauert bei uns im regulären Ausbildungsweg 3½ Jahre.
Schutz für den Einsatz im Wald
Wir entwickeln, produzieren und montieren Schutzausrüstungen für Forsttraktoren von Lindner, Steyr, Case IH und New Holland. Unsere Ausrüstungen schützen den Fahrzeugrumpf, die Kabine und die Person am Steuer. Sie werden passend zum jeweiligen Traktor gefertigt und entsprechen den Sicherheitsnormen ISO 8083 und ISO 8084.
Was wir außerdem bauen
- Wir fertigen Lagergehäuse für die Bahn, Hydraulikkomponenten, Ölwannen und Lenkachsgehäuse – also Bauteile, die in größeren Maschinen und Fahrzeugen gebraucht werden.
- Wir bauen Tragkonstruktionen für Hochspannungstechnik. Das sind Konstruktionen, die technische Anlagen tragen.
- Wir entwickeln Fronthubwerke und Frontzapfwellen für die industrielle Fertigung. Damit können Traktoren Geräte an ihrer Vorderseite anheben beziehungsweise antreiben.
Vom Computer zum fertigen Bauteil
Unsere Bauteile entstehen auf Grundlage moderner CAD-Konstruktion: Mit CAD planen wir technische Bauteile am Computer. In unserer Produktion arbeiten wir mit einem umfangreichen, modernen Maschinenpark und geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. In die CNC-Technologie sind wir bereits 1994 eingestiegen – dabei steuert ein Computer die Bewegungen einer Maschine. Genauigkeit, Qualität und Verlässlichkeit sind für uns wichtige Unternehmensprinzipien.
Im Detail
Aufgaben
- Werkstücke nach Zeichnung planenDu liest Werkzeichnungen, erkennst Maße, Toleranzen und Bearbeitungsfolgen und legst fest, in welcher Reihenfolge ein Bauteil gefertigt wird. Dabei entscheidest du, welche Materialien, Normenteile und Bearbeitungsverfahren gebraucht werden. Ohne diese Planung würden Bearbeitungsschritte nicht zusammenpassen oder wichtige Maße am Ende nicht stimmen.
- Materialien und Rohteile auswählenJe nach Auftrag wählst du Stahl, Aluminium, andere Metalle oder Kunststoffe aus und prüfst, ob das Ausgangsmaterial für die geforderte Form und Belastung passt. Auch Rohmaße sind wichtig, weil genug Material für das spätere Drehen, Fräsen oder Schleifen vorhanden sein muss. Fehler bei der Materialwahl führen dazu, dass ein Teil zu weich, zu spröde oder nicht maßhaltig wird.
- Konventionelle Maschinen bedienenDu bearbeitest Werkstücke an mechanischen oder elektrisch betriebenen Werkzeugmaschinen, zum Beispiel durch Bohren, Drehen, Fräsen, Sägen, Senken, Reiben oder Gewindeschneiden. Dazu kommen handwerkliche Feinarbeiten wie Feilen, Polieren oder Entgraten. Diese Arbeiten sind besonders wichtig, wenn Einzelstücke, Nacharbeiten oder genau angepasste Korrekturen gefragt sind.
- CNC-Programme erstellen und anpassenBei uns spielt CNC-Technik eine wichtige Rolle: Wir arbeiten seit 1994 damit und wünschen uns für diese Lehre ausdrücklich Interesse an computergesteuerten Maschinen.
- CAD-Daten in Fertigung übernehmenWir fertigen unsere Bauteile auf Grundlage moderner CAD-Konstruktion. Damit ist die Verbindung zwischen dem am Computer geplanten Teil und unserer Fertigung besonders wichtig.
- Maschinen rüsten und bestückenBevor die Bearbeitung startet, rüstest du Dreh-, Fräs- oder Schleifmaschinen mit den passenden Werkzeugen und spannst Rohteile sicher ein. Du stellst Bearbeitungswerkzeuge ein, kontrollierst Spannmittel und bereitest die Maschine für den konkreten Auftrag vor. Das Rüsten entscheidet mit darüber, ob ein Werkstück präzise, sicher und ohne Werkzeugbruch gefertigt werden kann.
- Bearbeitungsparameter festlegenDu bestimmst Drehzahl, Vorschub, Schnitttiefe und weitere Parameter passend zu Werkstoff, Werkzeug und gewünschter Oberfläche. Dabei musst du einschätzen, wie sich Stahl, Aluminium oder Kunststoff beim Zerspanen verhalten. Sind die Werte falsch gewählt, entstehen schlechte Oberflächen, Maßfehler oder übermäßiger Werkzeugverschleiß.
- CNC-Anlagen in Betrieb nehmenNach dem Rüsten startest du die Maschine, prüfst ihre Funktionen und führst den Bearbeitungsprozess an. Oft werden zuerst Probestücke oder erste Teile besonders genau kontrolliert, bevor die Serie weiterläuft. Dabei musst du aufmerksam sein, weil kleine Einstellfehler am Anfang große Ausschussmengen verursachen können.
- Bearbeitungsprozesse laufend überwachenWährend die Maschine arbeitet, beobachtest du den Ablauf, kontrollierst Späne, Geräusche, Werkzeugzustand und die Einhaltung der Bearbeitungsfolge. Wenn Störungen auftreten, musst du rasch eingreifen, die Ursache eingrenzen und den Prozess absichern. Gerade bei CNC-Anlagen ist Überwachung wichtig, weil Fehler sonst in kurzer Zeit viele Teile betreffen können.
- Werkstücke messen und prüfenWir fertigen unter anderem Bahn-Lagergehäuse, Hydraulikkomponenten und Lenkachsgehäuse. Präzision und Qualität sind unsere Unternehmensprinzipien – entsprechend wichtig ist bei uns die Prüfung der fertigen Teile.
- Werkstücke nachbearbeiten und veredelnFertige Teile werden gereinigt, entgratet, poliert oder an kritischen Stellen von Hand nachbearbeitet. So entfernst du scharfe Kanten, Späne oder kleine Unregelmäßigkeiten, die beim maschinellen Bearbeiten entstanden sind. Diese Feinarbeit ist wichtig, damit das Bauteil sicher montiert werden kann und die Oberfläche den Anforderungen entspricht.
- Weitere Fertigungsverfahren anwendenJe nach Betrieb kommen neben klassischen Zerspanungsverfahren auch abtragende, umformende oder schneidende Verfahren vor, zum Beispiel Funkenerosion, Biegen, Prägen, Lochen oder Trennen. Diese Verfahren ergänzen die spanabhebende Bearbeitung, wenn bestimmte Formen oder Konturen anders wirtschaftlicher oder genauer hergestellt werden können. Du musst daher verstehen, wann welches Verfahren sinnvoll ist.
- Maschinen warten und instand haltenDu reinigst Werkzeugmaschinen und Fertigungsanlagen, kontrollierst Verschleißteile und führst einfache Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten durch. Dazu gehört auch, Kühl- und Schmiermittel im Blick zu behalten und beschädigte Teile zu tauschen. Gute Wartung verhindert Ausfälle und sorgt dafür, dass die Maschine dauerhaft präzise arbeitet.
- Störungen systematisch behebenWenn eine Maschine ungenau arbeitet oder stehen bleibt, suchst du Schritt für Schritt nach der Fehlerursache. Du prüfst Einstellungen, Werkzeuge, Bauteile und einfache mechanische oder elektrische Funktionen und tauschst schadhafte Teile aus. Dafür brauchst du technisches Verständnis und Ruhe, weil vorschnelle Vermutungen oft zu weiteren Fehlern führen.
- Arbeitsdaten und Prüfergebnisse dokumentierenDu hältst Fertigungsdaten, Programmänderungen, Prüfergebnisse und Wartungsschritte in technischen Unterlagen fest. Diese Dokumentation hilft bei der Qualitätssicherung, bei späteren Nachproduktionen und bei der Fehlersuche. Gerade in der Serienfertigung ist es wichtig, dass nachvollziehbar bleibt, wie ein Bauteil hergestellt wurde.
Im Detail
Anforderungen
- Technisches VerständnisDu arbeitest mit Werkzeugmaschinen, Spannmitteln, Werkstoffen und Bearbeitungsabläufen, die zusammenpassen müssen. Wenn du nicht verstehst, warum eine Fräsung, ein Werkzeugwechsel oder eine Maschinenstörung passiert, kannst du Fehler oft nicht sicher beheben.
- Werkzeichnungen lesen könnenBauteile werden nach technischen Zeichnungen gefertigt, nicht nach Augenmaß. Du musst Maße, Ansichten, Bearbeitungshinweise und Toleranzen richtig lesen, sonst passt das fertige Werkstück später nicht in die Maschine oder Baugruppe.
- Räumliches VorstellungsvermögenDu musst dir aus einer Zeichnung vorstellen können, wie das Teil später als Körper aussieht und von welcher Seite es bearbeitet werden muss. Das hilft besonders beim Einspannen, Fräsen und bei der Wahl der Bearbeitungsreihenfolge.
- Zahlenverständnis und RechnenWir wünschen uns für diese Lehre ausdrücklich gute mathematische Kenntnisse. Beim Arbeiten mit Maßen und CNC-Technik brauchst du ein sicheres Zahlenverständnis.
- Gutes AugenmaßAuch wenn viel gemessen wird, erkennst du schon beim Einrichten und Kontrollieren oft mit dem Blick, ob etwas sauber gespannt ist oder eine Oberfläche unruhig aussieht. Dieses schnelle visuelle Erfassen spart Zeit und hilft, Fehler früh zu entdecken.
- Handwerkliche GeschicklichkeitBei uns gehören Spaß am Arbeiten mit Metall und handwerkliches Geschick zu den ausdrücklich gewünschten Voraussetzungen.
- Datensicherheit und DatenschutzCNC-Programme, CAD-Daten und Fertigungsunterlagen sind betriebliche Daten, die nicht verloren gehen oder falsch weitergegeben werden dürfen. Gerade bei Kundenaufträgen oder serienrelevanten Programmen ist ein sauberer Umgang mit Daten wichtig.
- Gestalterische FähigkeitIn manchen Betrieben hilft es, Formen, Oberflächen und Bearbeitungsdetails sauber umzusetzen, etwa bei sichtbaren Metallteilen oder beim Polieren. Der Beruf ist aber klar technisch geprägt und nicht in erster Linie gestalterisch.
- AufmerksamkeitDu überwachst laufende Maschinen, Werkzeugwege und Bearbeitungszustände. Wenn du bei ungewöhnlichen Geräuschen, Vibrationen oder Maßabweichungen nicht sofort reagierst, können Werkstücke, Werkzeuge oder die Maschine Schaden nehmen.
- Beurteilungs- und EntscheidungsfähigkeitIm Alltag musst du entscheiden, ob ein Teil noch innerhalb der Vorgaben liegt, ein Werkzeug gewechselt werden muss oder ein Programm angepasst werden soll. Unsichere Entscheidungen verzögern die Produktion oder verschlechtern die Qualität.
- Belastbarkeit und ResilienzWenn Serien laufen, Störungen auftreten oder Schichtbetrieb herrscht, brauchst du einen kühlen Kopf. Gerade unter Zeitdruck musst du trotzdem sauber messen, dokumentieren und sicher arbeiten.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftMaschinen, Steuerungen, Werkstoffe und Fertigungsabläufe entwickeln sich weiter. Wer sich nicht auf neue CNC-Systeme, digitale Abläufe oder andere Bearbeitungsverfahren einlässt, bleibt schnell auf einem alten Stand stehen.
- LernbereitschaftIn diesem Beruf hörst du nach der Lehre nicht auf zu lernen. Neue Maschinen, Steuerungen, Werkzeuge und Programme verlangen laufend, dass du dazulernst und dein Wissen aktuell hältst.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitVerlässlichkeit ist bei uns ein wichtiges Unternehmensprinzip. Wir möchten, dass wir uns auf deine Arbeit verlassen können.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenWir legen besonderen Wert auf Präzision und Qualität bei unseren Bauteilen für Maschinen und Fahrzeuge. Sorgfältiges Arbeiten ist dafür entscheidend.
- Selbstständiges ArbeitenWir betonen eigenständiges Arbeiten als Bestandteil unserer praxisnahen Ausbildung.
- VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest mit schweren Werkstücken, rotierenden Maschinen und teuren Anlagen. Fehler betreffen nicht nur das Bauteil, sondern auch Sicherheit, Termine und oft ganze Produktionsabläufe.
- EinsatzfreudeBeim Rüsten, Nacharbeiten oder bei Störungen ist oft aktives Mitdenken und Anpacken gefragt. Wer nur auf Anweisungen wartet, kommt in einer laufenden Fertigung schwer mit.
- TeamfähigkeitWir wünschen uns für diese Lehre ausdrücklich Teamfähigkeit. Bei uns lernst und arbeitest du in einem familiären Umfeld.
- KommunikationsfähigkeitWenn Maße unklar sind, eine Maschine Störungen zeigt oder Prüfwerte auffallen, musst du das verständlich an Kolleginnen und Kollegen weitergeben. Sonst werden Fehler doppelt gemacht oder zu spät bemerkt.
- KundenorientierungIn manchen Gewerbebetrieben gibt es direkten Kontakt mit Auftraggebern oder internen Kunden aus anderen Abteilungen. Dann musst du Anforderungen verständlich aufnehmen und technische Möglichkeiten sauber erklären.
- PlanungsfähigkeitDu legst Arbeitsfolgen fest, planst Maschinenbelegung und bereitest Bearbeitungsschritte sinnvoll vor. Gute Planung spart Umrüstzeit, verhindert Fehler und sorgt dafür, dass ein Bauteil wirtschaftlich gefertigt wird.
- Systematische ArbeitsweiseBesonders bei Störungen oder Maßabweichungen musst du Schritt für Schritt prüfen, wo die Ursache liegt: Programm, Werkzeug, Spannung, Material oder Maschine. Ohne System verlierst du Zeit und übersiehst leicht den eigentlichen Fehler.
- Logisch-analytisches DenkenBeim Programmieren, Parametrieren und bei Reparaturen musst du technische Zusammenhänge erkennen. Wenn etwa ein Werkstück nur in einem Bearbeitungsschritt fehlerhaft ist, hilft analytisches Denken dabei, genau diesen Punkt einzugrenzen.
- KreativitätKreativität ist hier eher technisch gemeint: zum Beispiel eine clevere Spannlösung finden oder einen Arbeitsablauf verbessern. Der Beruf folgt aber klaren Maßen, Normen und Fertigungsvorgaben.
- Auge-Hand-KoordinationBeim Einspannen, Messen, Werkzeugwechseln und Nachbearbeiten müssen Blick und Hand präzise zusammenspielen. Unsichere Bewegungen erhöhen die Gefahr von Beschädigungen und Arbeitsunfällen.
- SehvermögenDu kontrollierst Oberflächen, Kanten, Maße, Werkzeugzustände und Anzeigen an Maschinen. Wenn du kleine Abweichungen oder Verschleißspuren nicht gut erkennst, fällt Qualitätskontrolle deutlich schwerer.
- ReaktionsfähigkeitBei CNC-Maschinen und Fertigungsanlagen musst du rasch reagieren, wenn Geräusche, Vibrationen oder Störungen auftreten. Zu langsames Eingreifen kann Werkzeugbruch, Ausschuss oder Maschinenschäden verursachen.
- Gute körperliche VerfassungDu arbeitest viel im Stehen, bewegst Werkstücke und bist in Werkhalle oder Werkstatt körperlich gefordert. Gerade beim Heben, Spannen oder Reinigen hilft eine stabile körperliche Grundverfassung.
- Physische AusdauerLängere Schichten, stehende Arbeit und wiederkehrende Fertigungsabläufe verlangen Durchhaltevermögen. Dazu kommen Belastungen durch Lärm, Schmutz und teils schwere Teile.
- LärmunempfindlichkeitWerkhallen mit laufenden Maschinen sind akustisch belastend. Auch mit Gehörschutz bleibt der Arbeitsalltag oft lauter als in Büro- oder Verkaufsberufen.
- Unempfindlichkeit der HautBeim Arbeiten kommst du mit Schmiermitteln, Kühlflüssigkeiten, Lösungsmitteln und Metallspänen in Kontakt. Wenn deine Haut darauf stark reagiert, wird der Arbeitsalltag schnell unangenehm oder gesundheitlich problematisch.
- UmweltbewusstseinIn der Fertigung spielen der Umgang mit Werkstoffen, Kühlmitteln und Abfällen eine Rolle. Umweltbewusst zu arbeiten heißt hier, Material sparsam zu nutzen und Stoffe korrekt zu behandeln und zu entsorgen.
Nur in der App
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