Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Perndorfer Maschinenbau KGKallham

MetalltechnikerIn - Hauptmodul Zerspanungstechnik

  • Bestätigt von 2 Quellen

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.000
Varianten
Lehre · Lehre mit Matura

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Videos

  • Wir sind Perndorfer - Präzision, die begeistert!Perndorfer Maschinenbau KG
  • Wasserstrahlschneiden - Waterjet cutting - BlechExpo Stuttgart 2025Perndorfer Maschinenbau KG
  • Flachbett/Rohr-WasserstrahlschneidanlagePerndorfer Maschinenbau KG
  • Wasserstrahl - RohrschneidemaschinePerndorfer Maschinenbau KG
  • Wasch- und Trockentunnel für GFK-BodenplattenPerndorfer Maschinenbau KG
  • Perndorfer Maschinenbau KG - Wasserstrahlschneiden von Zahnriemen_Waterjet cutting of toothed beltPerndorfer Maschinenbau KG
  • Perndorfer Maschinenbau KG - Wasserstrahlschneiden von Stäben / waterjet cutting of rodsPerndorfer Maschinenbau KG

Aufgaben

+12 mehr
  • Werkstücke nach Zeichnung planen
  • Materialien und Rohteile auswählen
  • Konventionelle Maschinen bedienen
  • CNC-Programme erstellen und anpassen

Anforderungen

+28 mehr
  • Technisches Verständnis
  • Werkzeichnungen lesen können
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Zahlenverständnis und Rechnen
  • Gutes Augenmaß
  • Handwerkliche Geschicklichkeit

Berufsschule

  • Berufsschule AttnangSchulweg 5-7, 4800 Attnang-Puchheim · 28 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule Linz 3Makartstraße 3, 4020 Linz · 46 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule Steyr 1Otto-Pensel-Straße 14, 4400 Steyr · 62 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.000
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.148
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.493
  4. 4. LEHRJAHR€ 2.000

KV Metallgewerbe und Elektrogewerbe

Das bieten wir:

  • Innovatives Unternehmen
  • Berufliche Weiterbildung
  • Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
  • Internationale Arbeitsmöglichkeiten
  • Bonuszahlungen bei guten Leistungen
  • Obstkorb
  • Teambuilding-Veranstaltungen

Dein Lehrbetrieb

Perndorfer Maschinenbau KGKallham

Wasser kann sogar Stahl schneiden – und wir bauen die Maschinen dafür! Bei Perndorfer entwickeln und fertigen wir Wasserstrahlschneidanlagen und Sondermaschinen in Kallham in Oberösterreich. Von der ersten Idee über die Teilefertigung bis zur Montage findet bei uns alles unter einem Dach statt. 90 Prozent unserer Einzelteile stellen wir selbst her. Seit unserer Gründung als Ein-Mann-Schlosserei 1985 sind wir ein Familienunternehmen geblieben: Bei uns kennt jeder jeden und wir arbeiten auf Augenhöhe. Als Lehrling bist du von Beginn an im Arbeitsprozess dabei – deine gefertigten Teile werden direkt in unsere Anlagen eingebaut.

Mehr vom Betrieb

Deine Ausbildung zwischen Werkstatt und Berufsschule

Bei uns dauert die Lehre in Zerspanungstechnik 3,5 Jahre. Die Berufsschule besuchst du in Attnang-Puchheim oder an der BS Steyr 1. Der Unterricht findet geblockt statt: im ersten, zweiten und dritten Lehrjahr jeweils zehn Wochen, danach noch einmal fünf Wochen. Wir wünschen uns, dass du währenddessen im Internat wohnst, damit du dich auf das Lernen konzentrieren kannst. Für dich entstehen dabei keine Internatskosten.

So passt unsere Lehre in deinen Alltag

  • Bei uns arbeitest du Montag bis Donnerstag von 7:00 bis 16:15 Uhr. Am Freitag ist um 11:45 Uhr Schluss.
  • Unser Standort in Kallham liegt rund zehn Gehminuten von der Bahnhaltestelle Kimpling entfernt.
  • Wir helfen dir auch gerne dabei, eine Mitfahrgelegenheit mit jemandem aus unserem Team zu organisieren.

Probier aus, ob Zerspanungstechnik zu dir passt: Bei uns kannst du einen oder mehrere Tage schnuppern. Eine Vertrauensperson begleitet dich am Arbeitsplatz. Für deine Bewerbung brauchen wir deinen Lebenslauf und dein aktuelles Zeugnis.

Was wir bauen

  • Wasserstrahlschneidanlagen: Wir bauen Maschinen, die Wasser unter hohem Druck zum Schneidwerkzeug machen – sogar für Stahl.
  • Sondermaschinen: Wir entwickeln passende Lösungen für unterschiedliche Branchen, vom kleinen Montageautomaten bis zur kompletten Fertigungslinie.
  • Lohnfertigung: Wir fertigen Teile, Baugruppen und Prototypen im Auftrag unserer Kunden. Dafür drehen, bohren, fräsen, schleifen und schweißen wir.

Präzise Teile, programmierte Bewegung

In unseren Werkshallen arbeiten wir unter anderem mit computergesteuerten Fräsmaschinen von DMG, Emco und Hurco. Unser Team liest technische Zeichnungen, richtet Maschinen ein, programmiert Bearbeitungen und misst die fertigen Werkstücke. Auch Software gehört zu unseren Anlagen: Wir programmieren Maschinensteuerungen, damit Bewegungen und Abläufe zusammenpassen, und testen unsere Programme im Haus.

In unserer „Perndorfer Cutting World“ machen wir Wasserstrahlschneiden mit Testschnitten, Schulungen und Workshops erlebbar. Auch beim Wasserverbrauch entwickeln wir weiter: Unser Schneidwasser-Kreislaufsystem HTRS H2O Re-use ermöglicht die Wiederverwendung des Schneidwassers.

Learning by doing – von Anfang an

Unser Lehrlingsprogramm gibt dir früh Einblick in mehrere Abteilungen. Du arbeitest an echten Kundenanlagen mit und bekommst Unterstützung und verständliche Erklärungen von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen. Bei Lernproblemen helfen wir intern und mit externer Unterstützung. Mit unserem Montageteam kannst du auch bei Einsätzen im In- und Ausland dabei sein. Lehre mit Matura ist bei uns möglich, und auch nach deiner Lehrzeit bieten wir dir Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten.

Das bekommst du bei uns dazu

  • Wir zahlen Lehrlingsentgelt über dem Kollektivvertrag und belohnen erfolgreiche Berufsschul- und Lehrabschlüsse mit Prämien.
  • In unserer Mitarbeiterkantine essen wir gemeinsam frisch und warm. Wir übernehmen 50 Prozent der Kosten und stellen außerdem frisches Obst und funktionelle Arbeitskleidung bereit.
  • Im ersten und zweiten Lehrjahr ermöglichen wir dir mit dem OÖVV Lehrlings-Ticket und dem Jugendticket-Netz Öffi-Fahrten zum Arbeitsplatz und in deiner Freizeit in ganz Oberösterreich.
  • Als Lehrling arbeitest du Montag bis Donnerstag von 7:00 bis 16:15 Uhr und Freitag von 7:00 bis 11:45 Uhr.
  • Auch außerhalb der Arbeit kommen wir zusammen – etwa bei Ausflügen, Grillpartys, Schiausflügen und unserer Weihnachtsfeier.

Du möchtest herausfinden, ob unsere Arbeit zu dir passt? Bei uns kannst du einen oder mehrere Tage schnuppern. Eine Vertrauensperson begleitet dich am Arbeitsplatz. Technisches Interesse, Hausverstand und Motivation sind uns wichtig – dein Zeugnis allein entscheidet nicht. Für deine Bewerbung brauchen wir einen Lebenslauf und dein aktuelles Zeugnis.

Im Detail

Aufgaben

  • Werkstücke nach Zeichnung planenDu liest Werkzeichnungen, erkennst Maße, Toleranzen und Bearbeitungsfolgen und legst fest, in welcher Reihenfolge ein Bauteil gefertigt wird. Dabei entscheidest du, welche Materialien, Normenteile und Bearbeitungsverfahren gebraucht werden. Ohne diese Planung würden Bearbeitungsschritte nicht zusammenpassen oder wichtige Maße am Ende nicht stimmen.
  • Materialien und Rohteile auswählenJe nach Auftrag wählst du Stahl, Aluminium, andere Metalle oder Kunststoffe aus und prüfst, ob das Ausgangsmaterial für die geforderte Form und Belastung passt. Auch Rohmaße sind wichtig, weil genug Material für das spätere Drehen, Fräsen oder Schleifen vorhanden sein muss. Fehler bei der Materialwahl führen dazu, dass ein Teil zu weich, zu spröde oder nicht maßhaltig wird.
  • Konventionelle Maschinen bedienenDu bearbeitest Werkstücke an mechanischen oder elektrisch betriebenen Werkzeugmaschinen, zum Beispiel durch Bohren, Drehen, Fräsen, Sägen, Senken, Reiben oder Gewindeschneiden. Dazu kommen handwerkliche Feinarbeiten wie Feilen, Polieren oder Entgraten. Diese Arbeiten sind besonders wichtig, wenn Einzelstücke, Nacharbeiten oder genau angepasste Korrekturen gefragt sind.
  • CNC-Programme erstellen und anpassenProgrammierung gehört bei uns zum Lehrlingsprogramm: Deine Arbeit wird unmittelbar verwendet. In unserer Teilefertigung arbeiten wir mit computergesteuerten Fräsmaschinen.
  • CAD-Daten in Fertigung übernehmenDu übernimmst CAD-Konstruktionen in Fertigungsprogramme und sorgst dafür, dass die digitalen Konstruktionsdaten maschinengerecht umgesetzt werden. Dabei achtest du darauf, dass Geometrien, Maße und Bearbeitungsfolgen korrekt übertragen sind. Diese Schnittstelle zwischen Konstruktion und Fertigung ist entscheidend, damit die Maschine das Teil so erzeugt, wie es geplant wurde.
  • Maschinen rüsten und bestückenBevor die Bearbeitung startet, rüstest du Dreh-, Fräs- oder Schleifmaschinen mit den passenden Werkzeugen und spannst Rohteile sicher ein. Du stellst Bearbeitungswerkzeuge ein, kontrollierst Spannmittel und bereitest die Maschine für den konkreten Auftrag vor. Das Rüsten entscheidet mit darüber, ob ein Werkstück präzise, sicher und ohne Werkzeugbruch gefertigt werden kann.
  • Bearbeitungsparameter festlegenDu bestimmst Drehzahl, Vorschub, Schnitttiefe und weitere Parameter passend zu Werkstoff, Werkzeug und gewünschter Oberfläche. Dabei musst du einschätzen, wie sich Stahl, Aluminium oder Kunststoff beim Zerspanen verhalten. Sind die Werte falsch gewählt, entstehen schlechte Oberflächen, Maßfehler oder übermäßiger Werkzeugverschleiß.
  • CNC-Anlagen in Betrieb nehmenNach dem Rüsten startest du die Maschine, prüfst ihre Funktionen und führst den Bearbeitungsprozess an. Oft werden zuerst Probestücke oder erste Teile besonders genau kontrolliert, bevor die Serie weiterläuft. Dabei musst du aufmerksam sein, weil kleine Einstellfehler am Anfang große Ausschussmengen verursachen können.
  • Bearbeitungsprozesse laufend überwachenWährend die Maschine arbeitet, beobachtest du den Ablauf, kontrollierst Späne, Geräusche, Werkzeugzustand und die Einhaltung der Bearbeitungsfolge. Wenn Störungen auftreten, musst du rasch eingreifen, die Ursache eingrenzen und den Prozess absichern. Gerade bei CNC-Anlagen ist Überwachung wichtig, weil Fehler sonst in kurzer Zeit viele Teile betreffen können.
  • Werkstücke messen und prüfenWir fertigen 90 Prozent unserer Einzelteile selbst. Auch deine gelungenen Lehrstücke werden direkt verbaut – deshalb ist das genaue Prüfen der Teile für unsere Anlagen besonders wichtig.
  • Werkstücke nachbearbeiten und veredelnFertige Teile werden gereinigt, entgratet, poliert oder an kritischen Stellen von Hand nachbearbeitet. So entfernst du scharfe Kanten, Späne oder kleine Unregelmäßigkeiten, die beim maschinellen Bearbeiten entstanden sind. Diese Feinarbeit ist wichtig, damit das Bauteil sicher montiert werden kann und die Oberfläche den Anforderungen entspricht.
  • Weitere Fertigungsverfahren anwendenJe nach Betrieb kommen neben klassischen Zerspanungsverfahren auch abtragende, umformende oder schneidende Verfahren vor, zum Beispiel Funkenerosion, Biegen, Prägen, Lochen oder Trennen. Diese Verfahren ergänzen die spanabhebende Bearbeitung, wenn bestimmte Formen oder Konturen anders wirtschaftlicher oder genauer hergestellt werden können. Du musst daher verstehen, wann welches Verfahren sinnvoll ist.
  • Maschinen warten und instand haltenDu reinigst Werkzeugmaschinen und Fertigungsanlagen, kontrollierst Verschleißteile und führst einfache Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten durch. Dazu gehört auch, Kühl- und Schmiermittel im Blick zu behalten und beschädigte Teile zu tauschen. Gute Wartung verhindert Ausfälle und sorgt dafür, dass die Maschine dauerhaft präzise arbeitet.
  • Störungen systematisch behebenWenn eine Maschine ungenau arbeitet oder stehen bleibt, suchst du Schritt für Schritt nach der Fehlerursache. Du prüfst Einstellungen, Werkzeuge, Bauteile und einfache mechanische oder elektrische Funktionen und tauschst schadhafte Teile aus. Dafür brauchst du technisches Verständnis und Ruhe, weil vorschnelle Vermutungen oft zu weiteren Fehlern führen.
  • Arbeitsdaten und Prüfergebnisse dokumentierenDu hältst Fertigungsdaten, Programmänderungen, Prüfergebnisse und Wartungsschritte in technischen Unterlagen fest. Diese Dokumentation hilft bei der Qualitätssicherung, bei späteren Nachproduktionen und bei der Fehlersuche. Gerade in der Serienfertigung ist es wichtig, dass nachvollziehbar bleibt, wie ein Bauteil hergestellt wurde.
  • Unsere Anlagen bei der Montage kennenlernenBei uns kannst du mit unserem Montageteam bei Einsätzen im In- und Ausland dabei sein. So siehst du, wie gefertigte Teile zu einer Kundenanlage zusammenkommen.

Im Detail

Anforderungen

  • Technisches VerständnisDu arbeitest mit Werkzeugmaschinen, Spannmitteln, Werkstoffen und Bearbeitungsabläufen, die zusammenpassen müssen. Wenn du nicht verstehst, warum eine Fräsung, ein Werkzeugwechsel oder eine Maschinenstörung passiert, kannst du Fehler oft nicht sicher beheben.
  • Werkzeichnungen lesen könnenBauteile werden nach technischen Zeichnungen gefertigt, nicht nach Augenmaß. Du musst Maße, Ansichten, Bearbeitungshinweise und Toleranzen richtig lesen, sonst passt das fertige Werkstück später nicht in die Maschine oder Baugruppe.
  • Räumliches VorstellungsvermögenDu musst dir aus einer Zeichnung vorstellen können, wie das Teil später als Körper aussieht und von welcher Seite es bearbeitet werden muss. Das hilft besonders beim Einspannen, Fräsen und bei der Wahl der Bearbeitungsreihenfolge.
  • Zahlenverständnis und RechnenBeim Festlegen von Maßen, Schnittwerten, Bearbeitungswegen und CNC-Parametern brauchst du sicheres Rechnen. Schon kleine Rechenfehler können dazu führen, dass ein Werkzeug zu tief fährt oder ein Maß nicht stimmt.
  • Gutes AugenmaßAuch wenn viel gemessen wird, erkennst du schon beim Einrichten und Kontrollieren oft mit dem Blick, ob etwas sauber gespannt ist oder eine Oberfläche unruhig aussieht. Dieses schnelle visuelle Erfassen spart Zeit und hilft, Fehler früh zu entdecken.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitBeim Rüsten, Spannen, Entgraten oder bei Feinarbeiten mit Handwerkzeugen brauchst du eine sichere und kontrollierte Hand. Ungeschickte Bewegungen können Werkstücke beschädigen oder das Arbeiten an der Maschine unsicher machen.
  • Datensicherheit und DatenschutzCNC-Programme, CAD-Daten und Fertigungsunterlagen sind betriebliche Daten, die nicht verloren gehen oder falsch weitergegeben werden dürfen. Gerade bei Kundenaufträgen oder serienrelevanten Programmen ist ein sauberer Umgang mit Daten wichtig.
  • Gestalterische FähigkeitIn manchen Betrieben hilft es, Formen, Oberflächen und Bearbeitungsdetails sauber umzusetzen, etwa bei sichtbaren Metallteilen oder beim Polieren. Der Beruf ist aber klar technisch geprägt und nicht in erster Linie gestalterisch.
  • AufmerksamkeitDu überwachst laufende Maschinen, Werkzeugwege und Bearbeitungszustände. Wenn du bei ungewöhnlichen Geräuschen, Vibrationen oder Maßabweichungen nicht sofort reagierst, können Werkstücke, Werkzeuge oder die Maschine Schaden nehmen.
  • Beurteilungs- und EntscheidungsfähigkeitIm Alltag musst du entscheiden, ob ein Teil noch innerhalb der Vorgaben liegt, ein Werkzeug gewechselt werden muss oder ein Programm angepasst werden soll. Unsichere Entscheidungen verzögern die Produktion oder verschlechtern die Qualität.
  • Belastbarkeit und ResilienzWenn Serien laufen, Störungen auftreten oder Schichtbetrieb herrscht, brauchst du einen kühlen Kopf. Gerade unter Zeitdruck musst du trotzdem sauber messen, dokumentieren und sicher arbeiten.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftMaschinen, Steuerungen, Werkstoffe und Fertigungsabläufe entwickeln sich weiter. Wer sich nicht auf neue CNC-Systeme, digitale Abläufe oder andere Bearbeitungsverfahren einlässt, bleibt schnell auf einem alten Stand stehen.
  • LernbereitschaftIn diesem Beruf hörst du nach der Lehre nicht auf zu lernen. Neue Maschinen, Steuerungen, Werkzeuge und Programme verlangen laufend, dass du dazulernst und dein Wissen aktuell hältst.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitFertigung läuft oft im Takt von Aufträgen, Maschinenbelegung und Schichten. Wenn du unzuverlässig bist, stehen Abläufe still oder Übergaben zwischen Schichten funktionieren nicht sauber.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenDeine gefertigten Teile können bei uns direkt in Wasserstrahlschneidanlagen und Sondermaschinen eingebaut werden. Unser hoher Anteil an eigener Teilefertigung macht sorgfältige Arbeit besonders wichtig.
  • Selbstständiges ArbeitenDu übernimmst Maschinen, kontrollierst Prozesse und bearbeitest Aufträge oft eigenständig innerhalb klarer Vorgaben. Dabei musst du erkennen, wann du selbst handeln kannst und wann Rücksprache nötig ist.
  • VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest mit schweren Werkstücken, rotierenden Maschinen und teuren Anlagen. Fehler betreffen nicht nur das Bauteil, sondern auch Sicherheit, Termine und oft ganze Produktionsabläufe.
  • EinsatzfreudeFür uns zählen Motivation und Zielstrebigkeit mehr als dein Zeugnis allein. Wir möchten, dass du dich einbringst und deine Ausbildung aktiv mitgestaltest.
  • TeamfähigkeitDu arbeitest mit anderen Fachkräften, Hilfskräften, Arbeitsvorbereitung oder Qualitätssicherung zusammen. Damit Übergaben und Abstimmungen funktionieren, musst du Informationen klar weitergeben und Absprachen einhalten.
  • KommunikationsfähigkeitWenn Maße unklar sind, eine Maschine Störungen zeigt oder Prüfwerte auffallen, musst du das verständlich an Kolleginnen und Kollegen weitergeben. Sonst werden Fehler doppelt gemacht oder zu spät bemerkt.
  • KundenorientierungIn manchen Gewerbebetrieben gibt es direkten Kontakt mit Auftraggebern oder internen Kunden aus anderen Abteilungen. Dann musst du Anforderungen verständlich aufnehmen und technische Möglichkeiten sauber erklären.
  • PlanungsfähigkeitDu legst Arbeitsfolgen fest, planst Maschinenbelegung und bereitest Bearbeitungsschritte sinnvoll vor. Gute Planung spart Umrüstzeit, verhindert Fehler und sorgt dafür, dass ein Bauteil wirtschaftlich gefertigt wird.
  • Systematische ArbeitsweiseBesonders bei Störungen oder Maßabweichungen musst du Schritt für Schritt prüfen, wo die Ursache liegt: Programm, Werkzeug, Spannung, Material oder Maschine. Ohne System verlierst du Zeit und übersiehst leicht den eigentlichen Fehler.
  • Logisch-analytisches DenkenBeim Programmieren, Parametrieren und bei Reparaturen musst du technische Zusammenhänge erkennen. Wenn etwa ein Werkstück nur in einem Bearbeitungsschritt fehlerhaft ist, hilft analytisches Denken dabei, genau diesen Punkt einzugrenzen.
  • KreativitätKreativität ist hier eher technisch gemeint: zum Beispiel eine clevere Spannlösung finden oder einen Arbeitsablauf verbessern. Der Beruf folgt aber klaren Maßen, Normen und Fertigungsvorgaben.
  • Auge-Hand-KoordinationBeim Einspannen, Messen, Werkzeugwechseln und Nachbearbeiten müssen Blick und Hand präzise zusammenspielen. Unsichere Bewegungen erhöhen die Gefahr von Beschädigungen und Arbeitsunfällen.
  • SehvermögenDu kontrollierst Oberflächen, Kanten, Maße, Werkzeugzustände und Anzeigen an Maschinen. Wenn du kleine Abweichungen oder Verschleißspuren nicht gut erkennst, fällt Qualitätskontrolle deutlich schwerer.
  • ReaktionsfähigkeitBei CNC-Maschinen und Fertigungsanlagen musst du rasch reagieren, wenn Geräusche, Vibrationen oder Störungen auftreten. Zu langsames Eingreifen kann Werkzeugbruch, Ausschuss oder Maschinenschäden verursachen.
  • Gute körperliche VerfassungDu arbeitest viel im Stehen, bewegst Werkstücke und bist in Werkhalle oder Werkstatt körperlich gefordert. Gerade beim Heben, Spannen oder Reinigen hilft eine stabile körperliche Grundverfassung.
  • Physische AusdauerLängere Schichten, stehende Arbeit und wiederkehrende Fertigungsabläufe verlangen Durchhaltevermögen. Dazu kommen Belastungen durch Lärm, Schmutz und teils schwere Teile.
  • LärmunempfindlichkeitWerkhallen mit laufenden Maschinen sind akustisch belastend. Auch mit Gehörschutz bleibt der Arbeitsalltag oft lauter als in Büro- oder Verkaufsberufen.
  • Psychische Belastbarkeit bei SchichtarbeitAls Lehrling arbeitest du bei uns zu festen Tageszeiten: Montag bis Donnerstag von 7:00 bis 16:15 Uhr und Freitag von 7:00 bis 11:45 Uhr. Belastung durch wechselnde Schichten steht in deiner Lehre deshalb nicht im Mittelpunkt.
  • Unempfindlichkeit der HautBeim Arbeiten kommst du mit Schmiermitteln, Kühlflüssigkeiten, Lösungsmitteln und Metallspänen in Kontakt. Wenn deine Haut darauf stark reagiert, wird der Arbeitsalltag schnell unangenehm oder gesundheitlich problematisch.
  • UmweltbewusstseinIn der Fertigung spielen der Umgang mit Werkstoffen, Kühlmitteln und Abfällen eine Rolle. Umweltbewusst zu arbeiten heißt hier, Material sparsam zu nutzen und Stoffe korrekt zu behandeln und zu entsorgen.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
  • Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
  • Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
  • Betriebe bewerben sich bei dir.
  • Schreib Betrieben direkt — ohne Bewerbungsschreiben.

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