Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
PROMOTECH Kunststoff- und Metallverarbeitungsges.m.b.H.Schalchen

MetalltechnikerIn - Hauptmodul Werkzeugbautechnik

  • Bestätigt von 2 Quellen

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.071
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Videos

  • PROMOTECH - Lehre 2016PROMOTECH Kunststoff- und Metallverarbeitungsges.m.b.H.
  • PROMOTECH | BEREIT, MIT UNS AN DEN LÖSUNGEN VON MORGEN ZU ARBEITEN? | Na, keine Kohle mehr?!PROMOTECH Kunststoff- und Metallverarbeitungsges.m.b.H.
  • PROMOTECH | BEREIT, MIT UNS AN DEN LÖSUNGEN VON MORGEN ZU ARBEITEN? | Na, etwas Abwechslung gefälligPROMOTECH Kunststoff- und Metallverarbeitungsges.m.b.H.
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  • PROMOTECH - ParksensorenPROMOTECH Kunststoff- und Metallverarbeitungsges.m.b.H.
  • PROMOTECH - RLFSPROMOTECH Kunststoff- und Metallverarbeitungsges.m.b.H.

Aufgaben

+9 mehr
  • Werkzeuge und Formen konstruieren
  • Fertigungsunterlagen und Arbeitsschritte planen
  • CNC-Programme erstellen und anpassen
  • Metallteile spanend bearbeiten

Anforderungen

+26 mehr
  • Auge-Hand-Koordination
  • Handwerkliche Geschicklichkeit
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Technisches Verständnis
  • Zahlenverständnis und Rechnen
  • Gutes Augenmaß

Berufsschule

  • Landesberufsschule HalleinWeisslhofweg 5, 5400 Hallein · 48 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule Steyr 1Otto-Pensel-Straße 14, 4400 Steyr · 97 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Tiroler Fachberufsschule LienzLinker Iselweg 20, 9900 Lienz · 146 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.071
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.295
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.657
  4. 4. LEHRJAHR€ 2.152

KV Metallindustrie: Metalltechnische Industrie (Maschinen- und Metallwarenindustrie, Gießerei-Industrie), Fahrzeugindustrie, Nichteisen-Metallindustrie, Stahlindustrie und Bergbau, Gas- und Wärmeversorgungsunternehmungen

Das bieten wir:

  • Innovatives Unternehmen
  • Berufliche Weiterbildung
  • Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
  • Bonuszahlungen bei guten Leistungen
  • Fitnessstudio-Mitgliedschaft
  • Obstkorb
  • Wellness-Programme
  • Teambuilding-Veranstaltungen

Dein Lehrbetrieb

PROMOTECH Kunststoff- und Metallverarbeitungsges.m.b.H.Schalchen

Wir bei Promotech fertigen präzise Steckverbindungen und Sensor-Gehäuse aus Kunststoff und Metall. Unsere Bauteile kommen zum Beispiel in Airbag- und Parksensoren von Autos zum Einsatz. Dafür verbinden wir handwerkliches Wissen mit hochautomatisierten Produktionsanlagen. Für führende Automobil-Zulieferer begleiten wir den Weg von der ersten Idee bis zur Serienfertigung – mit Entwicklung, Werkzeugbau und Produktion aus einer Hand.

Mehr vom Betrieb

Dein Werkzeug macht die Serie möglich

Bei uns entstehen Werkzeuge für Stanz- und Spritzgusstechnik. Beim Stanzen bringen wir Metallteile in die gewünschte Form; beim Spritzguss gibt eine Form dem Kunststoff seine Gestalt. Unser Schwerpunkt ist die Umspritztechnologie: Wir spritzen Kunststoff um andere Teile und verbinden so Kunststoff und Metall zu einem Bauteil. Dein Arbeitsbereich schafft dafür die passenden Produktionswerkzeuge.

Deine Lehre in Metalltechnik mit dem Hauptmodul Werkzeugbautechnik dauert 3½ Jahre. Bei uns verbindest du dabei handwerkliche Metallbearbeitung mit computergesteuerter Fertigung.

Wir unterstützen deinen Weg

  • Wir ergänzen deine fachliche Ausbildung mit Schulungen an Kamerasystemen und Robotern.
  • Wir bieten Persönlichkeitstrainings und bei Bedarf speziellen Förderunterricht.
  • Wir sind ein staatlich ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb und tragen die INEO-Auszeichnung für unsere Lehrlingsausbildung.

So entstehen unsere Bauteile

  • Im Werkzeug- und Formenbau fertigen wir die Werkzeuge, die unseren Bauteilen ihre genaue Form geben. Dabei arbeiten wir unter anderem mit Fräsmaschinen und computergesteuerten CNC-Maschinen.
  • Mit Stanztechnik stellen wir Metallteile her. Beim Spritzguss bringen wir Kunststoff in Form. Unser Schwerpunkt ist die Umspritztechnologie: Dabei wird Kunststoff um andere Teile gespritzt, sodass Kunststoff und Metall zu einem Bauteil werden.
  • Unsere automatisierten Produktionslinien verbinden mehrere Arbeitsschritte miteinander. Dazu gehören auch die Montage sowie das Einstellen, Programmieren und Warten der Anlagen.
  • Mit Mess- und Prüfgeräten kontrollieren wir die gefertigten Teile. Unser Ziel ist eine Serienfertigung ohne Fehler – gerade bei sicherheitsrelevanten Bauteilen zählt jedes Detail.

Technik braucht Menschen

Bei uns treffen Mechanik, Elektronik, Kunststoffverarbeitung und IT aufeinander. Unsere Teams tauschen sich über Abteilungsgrenzen hinweg aus. Wir setzen auf flache Hierarchien, offene Kommunikation und ein familiäres Betriebsklima. Engagement und Teamgeist sind uns wichtig – genauso wie Umweltschutz und Nachhaltigkeit.

Wir sind ein staatlich ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb und tragen die INEO-Auszeichnung für unsere Lehrlingsausbildung.

Mit uns weiterkommen

Wir unterstützen unsere Lehrlinge mit zusätzlichen Schulungen an Kamerasystemen und Robotern sowie Seminaren zur Persönlichkeitsentwicklung. Bei Bedarf gibt es speziellen Förderunterricht. Auch nach der Lehre kannst du dich bei uns weiterentwickeln: Nach mehrjähriger Praxis sind Wechsel in andere Abteilungen und weiterführende Ausbildungen möglich. Viele unserer heutigen Führungskräfte haben selbst bei Promotech gelernt.

Das gehört bei uns dazu

  • In unserer Promolounge bieten wir täglich regionale, frische Menüs und eine gesunde Jause. Unser Betriebsrestaurant wurde mit „Gesunde Küche“ ausgezeichnet.
  • Unser hauseigenes Fitnessstudio Promofit steht an sieben Tagen pro Woche zur Verfügung – mit modernen Geräten und professioneller Einschulung.
  • Zu Promocare gehören unter anderem Ausflüge, Geschenke, ein Obstkorb, ein Betriebsarzt und kostenlose Impfungen.
  • Gute und ausgezeichnete Leistungen im Lehrjahr sowie bei der Lehrabschlussprüfung belohnen wir mit Prämien.

Im Detail

Aufgaben

  • Werkzeuge und Formen konstruierenDu entwirfst Schnitt-, Stanz-, Schneide-, Biege- oder Formwerkzeuge sowie Druckguss- und Spritzgussformen nach technischen Vorgaben. Dafür arbeitest du mit technischen Zeichnungen und CAD-Programmen und legst fest, wie einzelne Bauteile aufgebaut sind und zusammenpassen. Schon in dieser Phase zählt jedes Maß, weil das spätere Werkzeug exakt zur Maschine und zum herzustellenden Produkt passen muss.
  • Fertigungsunterlagen und Arbeitsschritte planenBevor gefertigt wird, teilst du die Bearbeitung in sinnvolle Schritte ein und wählst Material, Maschinen, Spannmittel und Werkzeuge aus. Du liest Konstruktionspläne, prüfst Maße und entscheidest, in welcher Reihenfolge gebohrt, gefräst, gedreht, geschliffen oder erodiert wird. Diese Planung bestimmt, ob das Werkstück maßhaltig wird und ohne unnötige Nacharbeit entsteht.
  • CNC-Programme erstellen und anpassenBei uns erstellen wir die benötigten Fertigungsprogramme für unsere CNC-Werkzeugmaschinen selbst. Das Programmieren gehört damit direkt zur Herstellung unserer Produktionswerkzeuge.
  • Metallteile spanend bearbeitenDu bearbeitest Werkstücke aus Metall mit Verfahren wie Bohren, Sägen, Drehen, Fräsen, Schleifen oder Gravieren. Je nach Bauteil arbeitest du an manuellen, halbautomatischen oder CNC-gesteuerten Maschinen. Ziel ist, dass jedes Teil die richtige Form, Oberfläche und Maßgenauigkeit bekommt, damit das Werkzeug später exakt funktioniert.
  • Werkstücke durch Erodieren fertigenBei uns gehören Erodiermaschinen neben Fräsmaschinen zu den wichtigen Hilfsmitteln für die Herstellung unserer Produktionswerkzeuge.
  • Werkzeugbauteile manuell nachbearbeitenNicht alles erledigt die Maschine allein: Du entgratest, passt Bauteile an, bearbeitest Kanten nach und führst händische Metallarbeiten aus, wenn ein Teil exakt eingepasst werden muss. Gerade beim Zusammenbau zeigt sich, ob kleine Korrekturen nötig sind. Dafür brauchst du ein gutes Gefühl für Material und Passungen.
  • Baugruppen montieren und verbindenEin Werkzeug besteht meist aus mehreren mechanischen Teilen, Baugruppen und Komponenten. Du baust sie zusammen, verschraubst, vernietest, verlötest oder verbindest sie je nach Konstruktion. Dabei muss alles spielfrei oder bewusst mit definiertem Spiel sitzen, damit das Werkzeug sauber arbeitet und nicht vorzeitig verschleißt.
  • Werkzeuge einstellen und in Betrieb nehmenNach dem Zusammenbau stellst du Werkzeuge und Vorrichtungen ein, prüfst ihre Beweglichkeit und nimmst sie in Betrieb. Du kontrollierst, ob Schneiden, Führungen, Formflächen oder Auswerfer korrekt arbeiten und ob das Werkzeug in der vorgesehenen Maschine einsetzbar ist. Erst wenn alle Funktionen stimmen, kann es in die Produktion gehen.
  • Werkstücke messen und Funktion prüfenWir fertigen hochpräzise Steckverbindungen und Sensor-Gehäuse für die Automobilbranche mit einer Null-Fehler-Strategie. Entsprechend wichtig ist bei uns die genaue Prüfung der Werkzeuge, die diesen Bauteilen ihre Form geben.
  • Oberflächen behandeln und schützenAm Ende werden Werkstücke geschliffen, poliert und gereinigt, außerdem führst du Oberflächenbehandlungen wie Schmieren, Lackieren oder Versiegeln durch. Diese Arbeiten verbessern die Funktion, schützen vor Korrosion und sorgen dafür, dass sich Teile sauber bewegen oder leichter aus Formen lösen. Die Oberfläche ist also nicht nur Optik, sondern Teil der Werkzeugfunktion.
  • Ersatzteile für Werkzeuge herstellenWenn einzelne Komponenten verschlissen oder beschädigt sind, fertigst du passende Ersatzteile oft selbst an. Dazu bearbeitest du Metallteile nach Maß und passt sie in bestehende Werkzeuge ein. Das ist besonders wichtig, wenn Standardteile nicht passen oder ein spezielles Werkzeug schnell wieder einsatzbereit sein muss.
  • Störungen an Werkzeugen behebenBei Mängeln, Ausfällen oder ungenauen Arbeitsergebnissen suchst du systematisch nach der Ursache. Du grenzt Fehler an Werkzeugen oder Werkzeugmaschinen ein, tauschst schadhafte Teile aus, richtest Komponenten nach oder reparierst beschädigte Bereiche. Dafür musst du verstehen, ob das Problem von Verschleiß, falscher Einstellung, Materialschaden oder Maschinenfehlern kommt.
  • Werkzeuge und Maschinen wartenWir bauen unsere Produktionswerkzeuge nicht nur selbst, sondern halten sie auch laufend instand. Bei uns begleitet der Werkzeugbau damit die Werkzeuge über ihre Herstellung hinaus.

Im Detail

Anforderungen

  • Auge-Hand-KoordinationBeim Einspannen, Nacharbeiten, Montieren und Messen müssen deine Handbewegungen sehr genau zu dem passen, was du siehst. Wenn du etwa ein kleines Werkzeugbauteil falsch ansetzt oder eine Kante ungenau bearbeitest, passt es später nicht sauber in die Baugruppe.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitIm Werkzeugbau reicht es nicht, nur Maschinen starten zu können. Du musst Metallteile auch händisch anpassen, entgraten, montieren und bei Reparaturen sauber einpassen, damit Führungen, Schneiden oder Formflächen exakt sitzen.
  • Räumliches VorstellungsvermögenDu arbeitest nach Werkzeichnungen und CAD-Modellen und musst dir vorstellen können, wie aus einzelnen Ansichten ein räumliches Werkzeug entsteht. Das ist besonders wichtig, wenn du Formwerkzeuge, Stanzwerkzeuge oder Vorrichtungen aufbaust, bei denen viele Bauteile ineinandergreifen.
  • Technisches VerständnisDu musst verstehen, wie Werkzeugmaschinen, Baugruppen und Werkzeuge funktionieren und wie Bearbeitungsverfahren zusammenwirken. Ohne dieses Verständnis kannst du bei Störungen nicht beurteilen, ob ein Fehler von der Maschine, vom Werkzeugaufbau oder von falschen Bearbeitungsparametern kommt.
  • Zahlenverständnis und RechnenMaße, Toleranzen und Bearbeitungswerte müssen berechnet und kontrolliert werden. Das brauchst du zum Beispiel beim Festlegen von Werkstückmaßen oder beim Eingeben von Parametern für CNC-Maschinen.
  • Gutes AugenmaßAuch wenn Messgeräte viel übernehmen, erkennst du oft schon mit einem geschulten Blick, ob Kanten sauber sind, Flächen stimmen oder Teile nicht korrekt sitzen. Dieses Gefühl hilft vor allem beim Zusammenbau und bei der Kontrolle von Oberflächen.
  • Gestalterische FähigkeitBeim Entwerfen von Werkzeugen und Vorrichtungen hilft es, funktionale Formen sinnvoll aufzubauen. Es geht hier nicht um Dekoration, sondern darum, Bauteile so zu gestalten, dass sie herstellbar, stabil und zweckmäßig sind.
  • Logisch-analytisches DenkenWenn ein Werkzeug ungenau arbeitet oder eine Maschine Störungen zeigt, musst du die Ursache systematisch eingrenzen. Du überprüfst dann Schritt für Schritt Maße, Verschleiß, Einstellungen und Bearbeitungsabläufe, statt einfach Teile auf Verdacht zu tauschen.
  • Systematische ArbeitsweiseWerkzeugbau besteht aus vielen aufeinander aufbauenden Schritten: planen, programmieren, bearbeiten, messen, montieren, prüfen. Wenn du dabei unsystematisch arbeitest, entstehen Folgefehler, die oft erst beim fertigen Werkzeug sichtbar werden.
  • PlanungsfähigkeitDu musst Arbeitsabläufe sinnvoll einteilen und entscheiden, mit welcher Maschine und in welcher Reihenfolge ein Bauteil gefertigt wird. Das spart Zeit und verhindert, dass ein Werkstück durch eine ungeschickte Bearbeitungsfolge unbrauchbar wird.
  • KreativitätBei Sonderlösungen, Reparaturen oder betriebsspezifischen Werkzeugen gibt es nicht immer einen Standardweg. Dann brauchst du Ideen, wie sich eine Form, Vorrichtung oder ein Ersatzteil technisch sinnvoll umsetzen lässt.
  • Datensicherheit und DatenschutzCAD-Daten, CNC-Programme und technische Unterlagen sind Betriebswissen und oft wirtschaftlich wertvoll. Du musst sorgfältig damit umgehen, damit Konstruktionsdaten nicht verloren gehen oder unbefugt weitergegeben werden.
  • AufmerksamkeitWir fertigen hochpräzise Bauteile für sicherheitsrelevante Anwendungen im Auto. Aufmerksam zu arbeiten und Maße genau zu kontrollieren ist deshalb bei unseren Produktionswerkzeugen besonders wichtig.
  • Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu entscheidest laufend, ob ein Teil innerhalb der Vorgaben liegt, nachbearbeitet werden kann oder neu gefertigt werden muss. Diese Entscheidungen wirken sich direkt auf Qualität, Kosten und Sicherheit aus.
  • SicherheitsbewusstseinDu arbeitest an Maschinen mit rotierenden Werkzeugen, scharfen Kanten, Metallspänen sowie Kühl- und Schmierstoffen. Wer Sicherheitsregeln ignoriert, riskiert Verletzungen beim Rüsten, Bearbeiten oder bei Wartungsarbeiten.
  • UmweltbewusstseinWir setzen Umweltschutz und Nachhaltigkeit gemeinsam im Arbeitsalltag um. Deshalb ist uns auch im Werkzeugbau ein bewusster Umgang mit Ressourcen wichtig.
  • Selbstständiges ArbeitenViele Prüf-, Einstell- und Reparaturarbeiten führst du eigenständig durch. Gerade beim Messen, Testen und Korrigieren musst du selbst erkennen, ob ein Werkzeug einsatzbereit ist oder noch nachgebessert werden muss.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftWerkzeuge, Materialien, CNC-Steuerungen und Fertigungsverfahren entwickeln sich weiter. Du musst dich auf neue Programme, Maschinen oder betriebliche Abläufe einstellen können.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitWerkzeugbau ist oft eng mit Produktionsabläufen verbunden. Wenn ein Werkzeug nicht rechtzeitig fertig oder repariert ist, kann eine ganze Fertigung stillstehen.
  • VerantwortungsbewusstseinDeine Arbeit beeinflusst, ob Werkzeuge in der Produktion sicher und maßhaltig funktionieren. Fehler wirken sich nicht nur auf ein Einzelteil aus, sondern im schlimmsten Fall auf viele produzierte Stücke.
  • LernbereitschaftDu lernst in diesem Beruf laufend weiter, etwa bei CNC-Steuerungen, Messmethoden, Werkstoffen oder Automatisierung. Wer stehen bleibt, kann mit moderner Fertigung auf Dauer schwer mithalten.
  • EinsatzfreudeBeim Zusammenbau, bei Reparaturen oder wenn ein Werkzeug dringend wieder gebraucht wird, musst du dranbleiben und mitarbeiten, bis die Lösung steht. Gerade in kleineren Werkzeugbaubetrieben zählt, dass man Aufgaben verlässlich anpackt.
  • Fähigkeit zur ZusammenarbeitWir verbinden Entwicklung, Werkzeugbau und Produktion aus einer Hand. Unser bereichsübergreifender Austausch macht Teamarbeit auch im Werkzeugbau besonders wichtig.
  • KommunikationsfähigkeitWenn bei einem Werkzeug Probleme auftreten, musst du Mängel, Prüfergebnisse oder Änderungswünsche verständlich weitergeben. Sonst werden Fehler falsch interpretiert und unnötige Arbeitsschritte ausgelöst.
  • KundenorientierungNicht in jedem Betrieb hast du direkten Kundenkontakt, aber bei Sonderanfertigungen oder Servicearbeiten musst du Anforderungen und Änderungswünsche nachvollziehen können. Im Werkzeugbau bedeutet das vor allem, technische Erwartungen präzise umzusetzen.
  • Gute körperliche VerfassungDu bewegst Werkstücke, Werkzeugteile und Geräte, arbeitest viel im Stehen und bist in Werkstatt oder Halle unterwegs. Auch wenn Hebehilfen eingesetzt werden, ist körperliche Belastbarkeit wichtig.
  • Physische AusdauerLängere Bearbeitungs-, Montage- oder Wartungsarbeiten fordern dich körperlich, besonders wenn du schwere Bauteile handhaben musst. Dazu kommen Schmutz, Lärm oder bei Außenmontagen auch Witterungseinflüsse.
  • ReaktionsfähigkeitBeim Bedienen und Überwachen von Werkzeugmaschinen musst du rasch eingreifen, wenn eine Störung auftritt oder ein Bearbeitungsvorgang aus dem Ruder läuft. Sekunden können darüber entscheiden, ob nur ein Werkstück beschädigt wird oder mehr passiert.
  • SehvermögenDu kontrollierst Werkstücke, Oberflächen, Schneiden, Maßanzeigen und die Funktionsfähigkeit von Werkzeugen. Wenn du kleine Abweichungen nicht gut erkennst, übersiehst du leicht Mängel oder Verschleiß.
  • LärmunempfindlichkeitIn Werkstätten und Produktionshallen ist es durch Maschinenbetrieb oft laut. Auch mit Gehörschutz bleibt das Arbeitsumfeld akustisch fordernd, besonders bei mehreren laufenden Bearbeitungsmaschinen.
  • Unempfindlichkeit der HautDu kommst mit Schmiermitteln, Kühlflüssigkeiten, Lösungsmitteln, Metallspänen und verschmutzten Bauteilen in Kontakt. Wer darauf empfindlich reagiert, hat im Alltag schnell Probleme mit Hautreizungen oder Entzündungen.
  • Psychische BelastbarkeitJe nach Betrieb kann Schichtarbeit vorkommen, teilweise auch Nachtschicht. Zusätzlich entsteht Druck, wenn eine Produktion auf ein repariertes oder neu gefertigtes Werkzeug wartet.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
  • Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
  • Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
  • Betriebe bewerben sich bei dir.
  • Schreib Betrieben direkt — ohne Bewerbungsschreiben.

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