Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
EZW Werkzeugbau GmbHFischlham

MetalltechnikerIn - Hauptmodul Werkzeugbautechnik

  • Bestätigt von 2 Quellen

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.000
Varianten
Lehre · Lehre mit Matura

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Aufgaben

+9 mehr
  • Werkzeuge und Formen konstruieren
  • Fertigungsunterlagen und Arbeitsschritte planen
  • CNC-Programme erstellen und anpassen
  • Metallteile spanend bearbeiten

Anforderungen

+26 mehr
  • Auge-Hand-Koordination
  • Handwerkliche Geschicklichkeit
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Technisches Verständnis
  • Zahlenverständnis und Rechnen
  • Gutes Augenmaß

Berufsschule

  • Berufsschule Steyr 1Otto-Pensel-Straße 14, 4400 Steyr · 36 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule HalleinWeisslhofweg 5, 5400 Hallein · 80 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Fachberufsschule WolfsbergSt. Jakober Straße 2, 9400 Wolfsberg · 155 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.000
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.148
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.493
  4. 4. LEHRJAHR€ 2.000

KV Metallgewerbe und Elektrogewerbe

Das bieten wir:

  • Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
  • Bonuszahlungen bei guten Leistungen
  • Familiäres Arbeitsklima
  • Innovatives Unternehmen
  • Flexible Arbeitszeiten
  • Berufliche Weiterbildung

Dein Lehrbetrieb

EZW Werkzeugbau GmbHFischlham

Wir bei EZW Werkzeugbau planen, konstruieren und fertigen Spritzgusswerkzeuge für Teile aus Thermoplast und Elastomer. Dabei begleiten wir den Weg von der Idee bis zum fertigen Produkt – mit Know-how, Leidenschaft und Präzision. Für uns zählen Qualität und Termintreue. Werkzeugbau ist Teamarbeit: In Fischlham arbeiten wir mit hochwertigen Werkzeugmaschinen und bilden Lehrlinge direkt in der Produktion aus.

Mehr vom Betrieb

Direkt in der Produktion

Von Anfang an bist du bei uns Teil der Produktion. Du siehst, wie aus einer technischen Zeichnung einzelne Werkstücke werden und wie daraus am Ende eine Spritzgussform entsteht.

Komm zum Schnuppern vorbei und finde selbst heraus, ob dir Werkzeugbautechnik bei uns gefällt.

Aus einer Idee wird ein Werkzeug

Spritzgusswerkzeuge sind präzise Formen, mit denen Kunststoffteile hergestellt werden. Wir planen, konstruieren und bauen diese Werkzeuge für Thermoplast- und Elastomerteile. Jedes einzelne Werkstück muss genau passen, damit am Ende ein funktionierendes Spritzgusswerkzeug entsteht.

Das lernst du in der Lehre

  • Metall und Kunststoff mit computergesteuerten Maschinen bearbeiten
  • Fräsen, Drehen, Erodieren, Schleifen und Sägen
  • Werkstücke nach technischen Zeichnungen fertigen und zu Werkzeugen zusammenbauen
  • Grundlagen zu Elektrik, Hydraulik und Pneumatik anwenden
  • Spritzgusswerkzeuge warten und reparieren

Bei uns arbeitest du als Lehrling direkt in der Produktion mit – du bist hautnah am Geschehen dabei und nicht in einer eigenen Lehrwerkstatt.

Präzision trifft moderne Technik

Für Spitzenqualität setzen wir auf hochwertige Werkzeugmaschinen namhafter Anbieter. In der Fertigung kommen unter anderem moderne 5-Achsmaschinen zum Einsatz. Du lernst, genau zu arbeiten, Werkstücke zu prüfen und Schritt für Schritt aus vielen Teilen ein präzises Werkzeug aufzubauen – oder wie wir sagen: LEGO bauen für Erwachsene.

Worauf wir Wert legen

  • Qualität und Termintreue haben für uns oberste Priorität.
  • Wir bilden uns laufend weiter, um im Werkzeugbau vorne zu bleiben.
  • Seit unserer Gründung setzen wir auf Lehrlingsausbildung; viele ehemalige Lehrlinge arbeiten weiterhin bei uns.
  • Interesse an Metallbearbeitung, technisches Verständnis und räumliches Vorstellungsvermögen passen gut zu diesem Beruf.

Dein Einstieg bei uns

Die Lehre Metalltechnik mit dem Modul Werkzeugbautechnik dauert dreieinhalb Jahre; auch eine Lehre mit Matura ist möglich. Bevor du dich entscheidest, kannst du bei uns schnuppern und selbst erleben, ob dir der Beruf gefällt. Nach der Lehrzeit bieten wir einen sicheren Arbeitsplatz mit Aufstiegsmöglichkeiten.

Im Detail

Aufgaben

  • Werkzeuge und Formen konstruierenDu entwirfst Schnitt-, Stanz-, Schneide-, Biege- oder Formwerkzeuge sowie Druckguss- und Spritzgussformen nach technischen Vorgaben. Dafür arbeitest du mit technischen Zeichnungen und CAD-Programmen und legst fest, wie einzelne Bauteile aufgebaut sind und zusammenpassen. Schon in dieser Phase zählt jedes Maß, weil das spätere Werkzeug exakt zur Maschine und zum herzustellenden Produkt passen muss.
  • Fertigungsunterlagen und Arbeitsschritte planenBevor gefertigt wird, teilst du die Bearbeitung in sinnvolle Schritte ein und wählst Material, Maschinen, Spannmittel und Werkzeuge aus. Du liest Konstruktionspläne, prüfst Maße und entscheidest, in welcher Reihenfolge gebohrt, gefräst, gedreht, geschliffen oder erodiert wird. Diese Planung bestimmt, ob das Werkstück maßhaltig wird und ohne unnötige Nacharbeit entsteht.
  • CNC-Programme erstellen und anpassenBei uns bearbeitest du Metall und Kunststoff mit computergesteuerten Maschinen. Das Arbeiten mit diesen Maschinen gehört direkt zu deinem Lehralltag in der Produktion.
  • Metallteile spanend bearbeitenFräsen, Drehen, Schleifen und Sägen sind bei uns konkrete Bearbeitungsschritte beim Fertigen von Werkzeugteilen.
  • Werkstücke durch Erodieren fertigenErodieren gehört bei uns ausdrücklich zu den Bearbeitungen, die du für Spritzgusswerkzeuge kennenlernst.
  • Werkzeugbauteile manuell nachbearbeitenNicht alles erledigt die Maschine allein: Du entgratest, passt Bauteile an, bearbeitest Kanten nach und führst händische Metallarbeiten aus, wenn ein Teil exakt eingepasst werden muss. Gerade beim Zusammenbau zeigt sich, ob kleine Korrekturen nötig sind. Dafür brauchst du ein gutes Gefühl für Material und Passungen.
  • Baugruppen montieren und verbindenWir zeigen dir, wie du die einzelnen Werkstücke zu einem Spritzgusswerkzeug zusammenbaust. Das exakte Zusammenspiel vieler Teile steht bei uns im Mittelpunkt.
  • Werkzeuge einstellen und in Betrieb nehmenNach dem Zusammenbau stellst du Werkzeuge und Vorrichtungen ein, prüfst ihre Beweglichkeit und nimmst sie in Betrieb. Du kontrollierst, ob Schneiden, Führungen, Formflächen oder Auswerfer korrekt arbeiten und ob das Werkzeug in der vorgesehenen Maschine einsetzbar ist. Erst wenn alle Funktionen stimmen, kann es in die Produktion gehen.
  • Werkstücke messen und Funktion prüfenBei uns werden Werkstücke nach Zeichnungen gefertigt. Eine genaue Arbeitsweise ist wichtig, damit die Teile zu einem funktionierenden Werkzeug zusammenpassen.
  • Oberflächen behandeln und schützenAm Ende werden Werkstücke geschliffen, poliert und gereinigt, außerdem führst du Oberflächenbehandlungen wie Schmieren, Lackieren oder Versiegeln durch. Diese Arbeiten verbessern die Funktion, schützen vor Korrosion und sorgen dafür, dass sich Teile sauber bewegen oder leichter aus Formen lösen. Die Oberfläche ist also nicht nur Optik, sondern Teil der Werkzeugfunktion.
  • Ersatzteile für Werkzeuge herstellenWenn einzelne Komponenten verschlissen oder beschädigt sind, fertigst du passende Ersatzteile oft selbst an. Dazu bearbeitest du Metallteile nach Maß und passt sie in bestehende Werkzeuge ein. Das ist besonders wichtig, wenn Standardteile nicht passen oder ein spezielles Werkzeug schnell wieder einsatzbereit sein muss.
  • Störungen an Werkzeugen behebenDu lernst bei uns, Spritzgusswerkzeuge zu reparieren und damit Probleme an Werkzeugen zu beheben.
  • Werkzeuge und Maschinen wartenDie Wartung von Spritzgusswerkzeugen ist ein Teil deiner Ausbildung bei uns.

Im Detail

Anforderungen

  • Auge-Hand-KoordinationGeschicklichkeit gehört zu den Eigenschaften, die dir bei der Arbeit an präzisen Werkstücken bei uns hilft.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitBeim Bearbeiten, Montieren und Anpassen vieler einzelner Werkzeugteile ist handwerkliche Geschicklichkeit besonders wichtig.
  • Räumliches VorstellungsvermögenDu musst dir vorstellen können, wie einzelne Werkstücke nach Zeichnung zusammen ein Spritzgusswerkzeug ergeben.
  • Technisches VerständnisBei uns arbeitest du mit computergesteuerten Maschinen sowie mit Elektrik, Hydraulik und Pneumatik. Technisches Verständnis ist dafür zentral.
  • Zahlenverständnis und RechnenMaße, Toleranzen und Bearbeitungswerte müssen berechnet und kontrolliert werden. Das brauchst du zum Beispiel beim Festlegen von Werkstückmaßen oder beim Eingeben von Parametern für CNC-Maschinen.
  • Gutes AugenmaßAuch wenn Messgeräte viel übernehmen, erkennst du oft schon mit einem geschulten Blick, ob Kanten sauber sind, Flächen stimmen oder Teile nicht korrekt sitzen. Dieses Gefühl hilft vor allem beim Zusammenbau und bei der Kontrolle von Oberflächen.
  • Gestalterische FähigkeitBeim Entwerfen von Werkzeugen und Vorrichtungen hilft es, funktionale Formen sinnvoll aufzubauen. Es geht hier nicht um Dekoration, sondern darum, Bauteile so zu gestalten, dass sie herstellbar, stabil und zweckmäßig sind.
  • Logisch-analytisches DenkenWenn ein Werkzeug ungenau arbeitet oder eine Maschine Störungen zeigt, musst du die Ursache systematisch eingrenzen. Du überprüfst dann Schritt für Schritt Maße, Verschleiß, Einstellungen und Bearbeitungsabläufe, statt einfach Teile auf Verdacht zu tauschen.
  • Systematische ArbeitsweiseWerkstücke werden bei uns nach Zeichnung gefertigt und müssen exakt zusammenpassen. Deshalb zählt ein sorgfältiges, systematisches Vorgehen besonders.
  • PlanungsfähigkeitDu musst Arbeitsabläufe sinnvoll einteilen und entscheiden, mit welcher Maschine und in welcher Reihenfolge ein Bauteil gefertigt wird. Das spart Zeit und verhindert, dass ein Werkstück durch eine ungeschickte Bearbeitungsfolge unbrauchbar wird.
  • KreativitätBei Sonderlösungen, Reparaturen oder betriebsspezifischen Werkzeugen gibt es nicht immer einen Standardweg. Dann brauchst du Ideen, wie sich eine Form, Vorrichtung oder ein Ersatzteil technisch sinnvoll umsetzen lässt.
  • Datensicherheit und DatenschutzCAD-Daten, CNC-Programme und technische Unterlagen sind Betriebswissen und oft wirtschaftlich wertvoll. Du musst sorgfältig damit umgehen, damit Konstruktionsdaten nicht verloren gehen oder unbefugt weitergegeben werden.
  • AufmerksamkeitBei uns zählt eine exakte Arbeitsweise, denn viele präzise gefertigte Teile müssen zu einem Werkzeug zusammenpassen.
  • Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu entscheidest laufend, ob ein Teil innerhalb der Vorgaben liegt, nachbearbeitet werden kann oder neu gefertigt werden muss. Diese Entscheidungen wirken sich direkt auf Qualität, Kosten und Sicherheit aus.
  • SicherheitsbewusstseinDu arbeitest an Maschinen mit rotierenden Werkzeugen, scharfen Kanten, Metallspänen sowie Kühl- und Schmierstoffen. Wer Sicherheitsregeln ignoriert, riskiert Verletzungen beim Rüsten, Bearbeiten oder bei Wartungsarbeiten.
  • UmweltbewusstseinIm Werkzeugbau fallen Metallspäne, Schmierstoffe, Kühlflüssigkeiten und Reinigungsmittel an. Du musst damit sachgerecht umgehen, damit Rohstoffe genutzt und Abfälle oder Stoffe richtig entsorgt werden.
  • Selbstständiges ArbeitenViele Prüf-, Einstell- und Reparaturarbeiten führst du eigenständig durch. Gerade beim Messen, Testen und Korrigieren musst du selbst erkennen, ob ein Werkzeug einsatzbereit ist oder noch nachgebessert werden muss.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftWerkzeuge, Materialien, CNC-Steuerungen und Fertigungsverfahren entwickeln sich weiter. Du musst dich auf neue Programme, Maschinen oder betriebliche Abläufe einstellen können.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitWerkzeugbau ist oft eng mit Produktionsabläufen verbunden. Wenn ein Werkzeug nicht rechtzeitig fertig oder repariert ist, kann eine ganze Fertigung stillstehen.
  • VerantwortungsbewusstseinDeine Arbeit beeinflusst, ob Werkzeuge in der Produktion sicher und maßhaltig funktionieren. Fehler wirken sich nicht nur auf ein Einzelteil aus, sondern im schlimmsten Fall auf viele produzierte Stücke.
  • LernbereitschaftDu lernst in diesem Beruf laufend weiter, etwa bei CNC-Steuerungen, Messmethoden, Werkstoffen oder Automatisierung. Wer stehen bleibt, kann mit moderner Fertigung auf Dauer schwer mithalten.
  • EinsatzfreudeBeim Zusammenbau, bei Reparaturen oder wenn ein Werkzeug dringend wieder gebraucht wird, musst du dranbleiben und mitarbeiten, bis die Lösung steht. Gerade in kleineren Werkzeugbaubetrieben zählt, dass man Aufgaben verlässlich anpackt.
  • Fähigkeit zur ZusammenarbeitDu arbeitest mit Berufskollegen und mit Fachkräften aus Maschinen- und Metallbau zusammen. Beim Montieren, Prüfen oder Abstimmen mit anderen Abteilungen muss klar sein, wer welche Maße, Teile oder Einstellungen benötigt.
  • KommunikationsfähigkeitWenn bei einem Werkzeug Probleme auftreten, musst du Mängel, Prüfergebnisse oder Änderungswünsche verständlich weitergeben. Sonst werden Fehler falsch interpretiert und unnötige Arbeitsschritte ausgelöst.
  • KundenorientierungNicht in jedem Betrieb hast du direkten Kundenkontakt, aber bei Sonderanfertigungen oder Servicearbeiten musst du Anforderungen und Änderungswünsche nachvollziehen können. Im Werkzeugbau bedeutet das vor allem, technische Erwartungen präzise umzusetzen.
  • Gute körperliche VerfassungDu bewegst Werkstücke, Werkzeugteile und Geräte, arbeitest viel im Stehen und bist in Werkstatt oder Halle unterwegs. Auch wenn Hebehilfen eingesetzt werden, ist körperliche Belastbarkeit wichtig.
  • Physische AusdauerAusdauer und Geduld helfen dir bei uns, wenn Werkstücke präzise gefertigt und zu einem Werkzeug aufgebaut werden.
  • ReaktionsfähigkeitBeim Bedienen und Überwachen von Werkzeugmaschinen musst du rasch eingreifen, wenn eine Störung auftritt oder ein Bearbeitungsvorgang aus dem Ruder läuft. Sekunden können darüber entscheiden, ob nur ein Werkstück beschädigt wird oder mehr passiert.
  • SehvermögenDu kontrollierst Werkstücke, Oberflächen, Schneiden, Maßanzeigen und die Funktionsfähigkeit von Werkzeugen. Wenn du kleine Abweichungen nicht gut erkennst, übersiehst du leicht Mängel oder Verschleiß.
  • LärmunempfindlichkeitIn Werkstätten und Produktionshallen ist es durch Maschinenbetrieb oft laut. Auch mit Gehörschutz bleibt das Arbeitsumfeld akustisch fordernd, besonders bei mehreren laufenden Bearbeitungsmaschinen.
  • Unempfindlichkeit der HautDu kommst mit Schmiermitteln, Kühlflüssigkeiten, Lösungsmitteln, Metallspänen und verschmutzten Bauteilen in Kontakt. Wer darauf empfindlich reagiert, hat im Alltag schnell Probleme mit Hautreizungen oder Entzündungen.
  • Psychische BelastbarkeitGeduld ist bei präziser Metallbearbeitung und beim Aufbau von Werkzeugen bei uns besonders hilfreich.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
  • Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
  • Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
  • Betriebe bewerben sich bei dir.
  • Schreib Betrieben direkt — ohne Bewerbungsschreiben.

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