
MetalltechnikerIn - Hauptmodul Stahlbautechnik
- Bestätigt von einer Quelle
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.071
- Varianten
- Lehre · Lehre mit Matura
Nur in der App
Passt diese Lehrstelle zu dir?
Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
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Aufgaben
+8 mehr- Technische Unterlagen auswerten und vorbereiten
- Materialien und Stahlteile bereitstellen
- Stahlteile zuschneiden und umformen
- Metallteile händisch und maschinell bearbeiten
Anforderungen
+31 mehr- Räumliche Vorstellungsfähigkeit
- Technisches Verständnis
- Zahlenverständnis und Rechnen
- Anwendung und Bedienung digitaler Tools
- Datensicherheit und Datenschutz
- Gute Beobachtungsgabe
Berufsschule
- Berufsschule AttnangSchulweg 5-7, 4800 Attnang-Puchheim · 31 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule SchärdingZiergartenstraße 2, 4780 Schärding/Inn · 55 km vom LehrbetriebRoute planen
- Landesberufsschule HalleinWeisslhofweg 5, 5400 Hallein · 91 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.071
- 2. LEHRJAHR€ 1.295
- 3. LEHRJAHR€ 1.657
- 4. LEHRJAHR€ 2.152
KV Metallindustrie: Metalltechnische Industrie (Maschinen- und Metallwarenindustrie, Gießerei-Industrie), Fahrzeugindustrie, Nichteisen-Metallindustrie, Stahlindustrie und Bergbau, Gas- und Wärmeversorgungsunternehmungen
Das bieten wir:
- Traditionelles Unternehmen
- Arbeit in einem großen Unternehmen oder Konzern
- Bonuszahlungen bei guten Leistungen
- Berufliche Weiterbildung
- Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
- Obstkorb
Dein Lehrbetrieb
Bei uns baust du an Fahrzeugen mit, die täglich auf Europas Straßen unterwegs sind. Wir bei Schwarzmüller entwickeln, produzieren und warten hochwertige Nutzfahrzeuge – darunter Anhänger und Auflieger, die von einem Lkw gezogen werden. Ob für Baustellen, Holztransporte oder Tanklogistik: Wir stimmen unsere Fahrzeuge auf ihren Einsatz ab und bauen sie auch nach Maß. Seit über 150 Jahren verbinden wir Fahrzeugbau mit technischem Können. Unsere Gruppe zählt rund 1.800 Mitarbeitende in 20 Ländern.
Mehr vom Betrieb
So wächst dein Können bei uns
In unserer eigenen Lehrwerkstatt am Produktionsstandort Hanzing begleiten dich erfahrene Ausbildner. Vom ersten Lehrjahr an arbeitest du an echten Bauteilen mit. Deine Aufgaben wachsen mit deinem Können – und bei internen und externen Schulungen lernst du dazu, was du anschließend bei uns im Betrieb anwendest.
Vom Plan zum passenden Teil
- Wir zeigen dir, wie du aus einer technischen Zeichnung die Form und Maße eines Bauteils herausliest.
- Mit unseren Stücklisten behältst du den Überblick, welche Einzelteile zu einer Baugruppe gehören.
- Bei uns fertigst du auch eigene Skizzen an, um Bauteile und technische Details festzuhalten.
Für deine Bewerbung brauchen wir deinen Lebenslauf und deine letzten Zeugnisse. Dein Lebenslauf muss nicht perfekt sein – wichtiger ist uns, dass wir sehen, wer du bist.
Was unsere Fahrzeuge leisten
Holz, Baustoffe oder Flüssigkeiten stellen unterschiedliche Anforderungen an einen Transport. Deshalb bauen wir unter anderem Holztransport-, Kipp-, Tank- und Tiefladefahrzeuge. Allein für die Bauwirtschaft haben wir mehr als 50 verschiedene Fahrzeugtypen. Dabei kommt es uns auf robuste Bauweise und die passende Lösung für unsere Kunden an. Auch nach der Auslieferung kümmern wir uns um die Fahrzeuge: mit Instandhaltung, Ersatzteilen und Mietfahrzeugen sowie einem Servicenetz in 21 Ländern.
Handwerk trifft Technik
- In unserer Fertigung bearbeiten wir Metall, lesen technische Zeichnungen, stellen Bauteile her und bedienen Maschinen und Anlagen.
- Bei elektrischen Anlagen installieren und verkabeln wir Systeme, programmieren Steuerungen und suchen mit modernen Diagnosesystemen nach Fehlern.
- Für eine saubere Lackierung bereiten wir Oberflächen Schritt für Schritt vor: schleifen, spachteln, grundieren und Lack spritzen. Danach kontrollieren wir das Ergebnis durch Sichtprüfung und Messung.
- Zur Fahrzeugtechnik gehört bei uns auch digitale Vernetzung: Unser System Schwarzmüller Intelligent Telematics heißt kurz SWIT.
An unserem Produktionsstandort Hanzing lernst du in einer eigenen Lehrwerkstatt mit erfahrenen Ausbildnern. Vom ersten Lehrjahr an arbeitest du an echten Fahrzeugen oder Anlagen mit – deine Aufgaben wachsen mit deinem Können.
Passt das zu dir?
Wenn du gern mit den Händen arbeitest und verstehen möchtest, wie Technik funktioniert, findest du bei uns konkrete Aufgaben zum Anpacken. Wir achten auf Sorgfalt und Qualität: Eine gute Oberfläche entsteht Schritt für Schritt, und bei einer technischen Störung braucht es logisches Denken und Geduld. Zuverlässigkeit und Lernbereitschaft sind uns wichtig. Mehr als 1.000 junge Menschen haben ihre Lehre bereits bei uns absolviert.
So unterstützen wir dich in der Lehre
- Wir bezahlen 5 % über dem Kollektivvertrag und belohnen gute Leistungen mit Prämien.
- Wir übernehmen die Internatskosten während der Berufsschule und bieten Lernförderung während der Arbeitszeit.
- Mit Workshops und Seminaren kannst du dein Wissen erweitern. In Hanzing unterstützen wir auch Lehre mit Matura.
- Wir bieten einen Essenszuschuss. In Hanzing gibt es außerdem eine Betriebskantine, Gratisobst, einen Firmenbus für den Arbeitsweg und kostenlose Arbeitskleidung mit wöchentlicher Reinigung.
- Nach deiner Lehre hast du bei uns sehr gute Übernahmechancen. Je nach Fachgebiet kannst du dich weiterentwickeln, etwa bis zur Meisterprüfung.
Für deine Bewerbung brauchen wir deinen Lebenslauf und deine letzten Zeugnisse. Dein Lebenslauf muss nicht perfekt sein – wichtiger ist uns, dass wir sehen, wer du bist.
Im Detail
Aufgaben
- Technische Unterlagen auswerten und vorbereitenDu liest Werkzeichnungen, Bau- und Montagepläne, Skizzen oder 3D-Modelle und entnimmst daraus Maße, Materialangaben, Verbindungen und Montagefolgen. Dabei erkennst du auch Unstimmigkeiten, etwa wenn Bohrbilder, Trägermaße oder Stücklisten nicht zusammenpassen. Auf dieser Basis legst du fest, welche Arbeitsschritte, Werkzeuge, Maschinen und Prüfmittel gebraucht werden.
- Materialien und Stahlteile bereitstellenVor der Fertigung stellst du Stahlrohre, Bleche, Profile, Träger, Drahtseile oder Verbindungsteile passend zum Auftrag zusammen. Du prüfst, ob Materialart, Abmessungen und Zustand zur Konstruktion passen und ob genug Material vorhanden ist. Fehler beim Material würden später bei Passform, Festigkeit oder Montage sofort Probleme machen.
- Stahlteile zuschneiden und umformenDu schneidest Stahlteile mit Sägen, Schneidanlagen oder Brennern auf die geforderten Längen und Konturen zu. Danach werden Bauteile je nach Plan gebogen, abgewinkelt, gewalzt oder in Form gebracht. Gerade bei Trägern, Blechen und Profilen kommt es darauf an, dass Maßhaltigkeit und Winkel stimmen, damit die Konstruktion später ohne Nacharbeit zusammengebaut werden kann.
- Metallteile händisch und maschinell bearbeitenBei uns bearbeitest du neben Stahl auch Aluminium und Edelstahl – sowohl von Hand als auch mit Maschinen für unsere Fahrzeugbauteile.
- CNC-Maschinen und Anlagen bedienenBei der Fertigung kommen computergesteuerte Werkzeugmaschinen sowie moderne Schneide- und Schweißanlagen zum Einsatz. Du gibst technische Daten ein, richtest die Maschinen ein, überwachst den Ablauf und kontrollierst, ob die gefertigten Teile den Vorgaben entsprechen. Erweiterte Kenntnisse in CNC, NC oder CAM sind gefragt, weil viele Betriebe diese Technik intensiv nutzen.
- Bauteile heften, fügen und verbindenBei uns lernst du MAG-, MIG- und WIG-Schweißen sowie Nieten und Verschrauben, um Einzelteile zu Fahrzeugbaugruppen zu verbinden.
- Stahlkonstruktionen zusammenbauenWir bauen Rahmen, Baugruppen und Aufbauten für Nutzfahrzeuge zusammen. So wird aus deinen Einzelteilen ein Teil eines Anhängers.
- Konstruktionen am Einsatzort montierenUnser Schwerpunkt liegt auf dem Zusammenbau von Fahrzeugrahmen und Aufbauten am Produktionsstandort Hanzing. Die Montage großer Baukonstruktionen auf Baustellen steht bei uns weniger im Mittelpunkt.
- Oberflächen schützen und beschichtenDamit Stahlkonstruktionen nicht korrodieren, führst du Rostschutzarbeiten, Lackierungen, Versiegelungen oder andere Oberflächenbehandlungen durch. Je nach Auftrag werden Oberflächen vorbereitet, gereinigt und anschließend mit Schutzmitteln versehen. Gerade bei Bauteilen im Freien entscheidet der Korrosionsschutz mit darüber, wie lange die Konstruktion hält.
- Maße prüfen und Qualität sichernWir kontrollieren unsere Fahrzeugbauteile auf Maßhaltigkeit und Qualität. Beim Zusammenbau unserer Rahmen und Aufbauten kommt es auf jeden Millimeter an.
- Fehler finden und Reparaturen ausführenAn bestehenden Stahlkonstruktionen suchst du Defekte, Verschleiß oder Schäden und führst Wartungs- und Reparaturarbeiten durch. Das kann beschädigte Verbindungen, korrodierte Bereiche oder verformte Teile betreffen. Du musst dabei logisch vorgehen, um die Ursache eines Problems zu erkennen und nicht nur das sichtbare Symptom zu beheben.
- Arbeit dokumentieren und Kunden informierenDu erfasst technische Daten, hältst Arbeitsschritte und Prüfergebnisse fest und führst Service- oder Wartungsprotokolle. Je nach Betrieb besprichst du mit Kunden auch Ausführung, Montageablauf oder den Zustand einer Konstruktion. Saubere Dokumentation ist wichtig, damit Fertigung, Montage und spätere Instandhaltung nachvollziehbar bleiben.
Im Detail
Anforderungen
- Räumliche VorstellungsfähigkeitDu musst aus Werkzeichnungen, Bauplänen oder 3D-Daten erkennen, wie Träger, Bleche und Verbindungen später im Raum zusammenpassen. Wenn du dir das nicht gut vorstellen kannst, passieren leicht Fehler bei Zuschnitt, Bohrbildern oder der Montagefolge.
- Technisches VerständnisStahlkonstruktionen müssen nicht nur zusammenpassen, sondern auch Belastungen aushalten. Du musst verstehen, wie Bauteile, Verbindungen, Maschinen und Bearbeitungsverfahren zusammenwirken, damit du sauber fertigen und bei Reparaturen die Ursache eines Problems erkennen kannst.
- Zahlenverständnis und RechnenMaße, Winkel, Materialstärken und Maschinenparameter müssen korrekt berechnet oder kontrolliert werden. Wenn beim Rechnen ein Fehler passiert, passt ein Bauteil später auf der Baustelle vielleicht nicht mehr in die Konstruktion.
- Anwendung und Bedienung digitaler ToolsDu arbeitest mit technischen Unterlagen, Eingabemasken an Maschinen und in vielen Betrieben auch mit CNC-, CAD- oder CAM-bezogenen Daten. Digitale Werkzeuge helfen bei Fertigung und Kontrolle, ersetzen aber nicht dein Verständnis für das Werkstück.
- Datensicherheit und DatenschutzTechnische Unterlagen, Konstruktionsdaten und Kundendaten dürfen nicht unachtsam weitergegeben oder falsch gespeichert werden. Besonders bei digitalen Zeichnungen und Maschinenprogrammen ist ein sorgfältiger Umgang wichtig.
- Gute BeobachtungsgabeBeim Überwachen von Maschinen, beim Prüfen von Schweißnähten oder beim Kontrollieren von Oberflächen musst du kleine Abweichungen erkennen. Wer Unregelmäßigkeiten zu spät bemerkt, produziert schnell Ausschuss oder übersieht Schäden.
- Gutes AugenmaßAuch wenn gemessen wird, brauchst du ein Gefühl dafür, ob ein Bauteil sauber ausgerichtet ist oder ob eine Verbindung optisch schon schief wirkt. Dieses Augenmaß hilft besonders beim Heften, Anpassen und Zusammenbauen größerer Teile.
- Handwerkliche GeschicklichkeitDu führst viele Arbeiten direkt am Material aus, etwa Schleifen, Bohren, Heften oder Montieren. Wenn Handgriffe unsicher sind, leidet die Genauigkeit und der Umgang mit Werkzeugen und Geräten wird riskanter.
- Gestalterische FähigkeitBei manchen Konstruktionen spielt auch die Form und die saubere Ausführung eine Rolle, etwa bei Portalen oder sichtbaren Stahlteilen. Das ist kein Designberuf, aber eine gute Formvorstellung hilft bei sauberer Arbeit.
- Logisch-analytisches DenkenBei Störungen, Passproblemen oder Reparaturen musst du systematisch nach Fehlerursachen suchen. Nur wenn du die Ursache verstehst, kannst du entscheiden, ob etwa ein Maßfehler, eine beschädigte Verbindung oder ein Montageproblem dahintersteckt.
- PlanungsfähigkeitDu legst Arbeitsschritte, Arbeitsmittel und die Reihenfolge von Fertigung und Montage fest. Gerade bei großen Stahlteilen spart gute Planung Zeit, Material und unnötige Nacharbeit.
- ProzessverständnisIn diesem Beruf greift ein Arbeitsschritt in den nächsten: Zuschnitt, Bearbeitung, Fügen, Kontrolle, Oberflächenschutz und Montage müssen zusammenpassen. Wer den Gesamtprozess nicht versteht, produziert leicht Teile, die später nicht montierbar sind.
- Systematische ArbeitsweiseGroße Konstruktionen bestehen aus vielen Teilen, Maßen und Verbindungspunkten. Ohne geordnetes Vorgehen verlierst du schnell den Überblick, verwechselst Bauteile oder übersiehst Prüfschritte.
- KreativitätNicht jeder Auftrag läuft genau wie am Plan gedacht, besonders bei Reparaturen oder Montage vor Ort. Dann hilft es, praktikable Lösungen innerhalb der technischen und sicherheitstechnischen Vorgaben zu finden.
- Fähigkeit zur ZusammenarbeitBei Montagearbeiten hebst, positionierst und verbindest du Bauteile fast nie allein. Du musst dich mit Berufskollegen, Vorgesetzten und anderen Fachkräften abstimmen, damit beim Hantieren mit großen Teilen jeder denselben Ablauf kennt.
- KommunikationsfähigkeitDu sprichst Arbeitsabläufe, Maße, Montagefolgen oder Probleme mit dem Team ab. Missverständnisse können auf der Baustelle oder bei der Fertigung schnell zu gefährlichen Situationen oder teuren Fehlern führen.
- KundenorientierungBei Montage oder Serviceeinsätzen hast du teils direkt Kontakt mit Kunden. Dann musst du verständlich erklären können, was gemacht wird, was repariert werden muss oder warum eine Konstruktion nachgebessert werden soll.
- Selbstständiges ArbeitenVor allem bei Montage- und Reparaturarbeiten musst du Aufgaben oft eigenständig umsetzen. Du kannst nicht bei jedem Detail nachfragen, sondern musst innerhalb der Vorgaben selbst entscheiden, wie du sicher und sinnvoll weiterarbeitest.
- SicherheitsbewusstseinDu arbeitest mit schweren Stahlteilen, Schweißgeräten, Schneidanlagen und teils auf Baustellen. Wenn Sicherheitsregeln, persönliche Schutzausrüstung oder Sichtkontrollen nicht ernst genommen werden, kann das sofort zu Unfällen führen.
- AufmerksamkeitBeim Bedienen, Steuern und Überwachen von Maschinen musst du ständig mitdenken. Ein kurzer Konzentrationsfehler kann dazu führen, dass ein Teil falsch bearbeitet wird oder du bei einer Störung zu spät reagierst.
- Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, ob ein Werkstück passt, ob eine Schweißnaht in Ordnung ist oder ob ein Schaden sofort repariert werden muss. Unsichere Entscheidungen verzögern Arbeit oder führen dazu, dass Mängel übersehen werden.
- Belastbarkeit und ResilienzLärm, Schmutz, Termindruck, Montageeinsätze und in manchen Betrieben Schichtarbeit fordern dich auch psychisch. Du musst trotz solcher Bedingungen konzentriert und verlässlich weiterarbeiten.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitIn Fertigung und Montage bauen viele Arbeitsschritte aufeinander auf. Wenn du zu spät bist oder unzuverlässig arbeitest, steht im schlimmsten Fall ein ganzes Team oder eine Baustelle still.
- LernbereitschaftNeue Maschinen, Schweißverfahren, digitale Systeme und Werkstoffe verändern den Arbeitsalltag. Wer sich nicht weiterentwickelt, bleibt bei einfacheren Tätigkeiten stehen.
- EinsatzfreudeMontagen, schwere Teile und körperlich fordernde Arbeitstage verlangen, dass du anpackst und drangehst. Ohne Einsatzbereitschaft wird der Berufsalltag schnell mühsam.
- VerantwortungsbewusstseinDeine Arbeit betrifft Konstruktionen, die später Menschen, Maschinen oder Gebäude tragen und sichern. Schlampige Arbeit ist hier nicht nur ein Schönheitsfehler, sondern kann sicherheitsrelevant werden.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenBei uns müssen Rahmen, Baugruppen und Aufbauten millimetergenau zusammenpassen. Deshalb betonen wir Sorgfalt und Genauigkeit besonders.
- Auge-Hand-KoordinationBeim Schweißen, Bohren, Schleifen oder bei Montagearbeiten müssen deine Bewegungen präzise zur sichtbaren Position am Werkstück passen. Unsichere Koordination führt zu ungenauen Bearbeitungen und erhöht das Verletzungsrisiko.
- Gute körperliche VerfassungDu hebst und bewegst schwere Werkstücke, arbeitest mit Geräten und bist bei Montagen oft lange auf den Beinen. Der Beruf ist körperlich deutlich fordernder als reine Werkbank- oder Büroarbeit.
- Physische AusdauerMontageeinsätze, das Hantieren mit schweren Stahlteilen und lange Arbeitstage in Werkhalle oder auf Baustellen verlangen Durchhaltevermögen. Wer schnell körperlich erschöpft ist, kann das Arbeitstempo und die Sicherheit schwer halten.
- ReaktionsfähigkeitBeim Bedienen und Überwachen von Maschinen musst du bei Störungen rasch eingreifen. Gerade bei Schneide- oder Schweißanlagen kann zögerliches Reagieren Materialschäden oder gefährliche Situationen verursachen.
- SehvermögenDu kontrollierst Maße, Kanten, Oberflächen und besonders Schweißnähte oft auf sichtbare Fehler. Wenn du feine Risse, Verzüge oder Unregelmäßigkeiten nicht gut erkennst, leidet die Qualität und Sicherheit der Konstruktion.
- LärmunempfindlichkeitIn Werkhallen und auf Baustellen ist es oft laut durch Maschinen, Schleifen, Bohren oder Transportarbeiten. Gehörschutz hilft, aber du musst trotzdem unter Dauerlärm konzentriert arbeiten können.
- Unempfindlichkeit der HautDu kommst mit Lösungsmitteln, Schmiermitteln, Kühlflüssigkeiten und Metallspänen in Kontakt. Wer hier sehr empfindlich reagiert, hat im Alltag trotz Schutzmaßnahmen oft Probleme.
- Belastbarkeit durch Verschmutzung, Staub und WitterungAußenmontagen bedeuten Wind, Kälte, Hitze oder Regen, in Werkhallen kommen Staub und Schmutz dazu. Wenn dich solche Bedingungen stark stören, wird der Beruf schnell anstrengend.
- Psychische Belastbarkeit bei SchichtarbeitIn industriellen Betrieben kann Schichtarbeit vorkommen, teilweise auch nachts. Das verändert Schlafrhythmus und Alltag und ist nicht für jede Person gut geeignet.
- Positiver PflichtschulabschlussWir erwarten einen positiven Pflichtschulabschluss und solide Kenntnisse in Deutsch, Mathematik und Physik.
Nur in der App
Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.
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