Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
"ASMAG" - Anlagenplanung und Sondermaschinenbau Gesellschaft m.b.H.Scharnstein

MetalltechnikerIn - Hauptmodul Stahlbautechnik

  • Bestätigt von 2 Quellen

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.000
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Videos

  • Der Lehrling - ASMAG Group"ASMAG" - Anlagenplanung und Sondermaschinenbau Gesellschaft m.b.H.
  • ASMAG - Zukunft in der Region // Karriere"ASMAG" - Anlagenplanung und Sondermaschinenbau Gesellschaft m.b.H.
  • Konstrukteur bei ASMAG - Zukunft in der Region"ASMAG" - Anlagenplanung und Sondermaschinenbau Gesellschaft m.b.H.
  • Daniel Leithinger - ASMAG"ASMAG" - Anlagenplanung und Sondermaschinenbau Gesellschaft m.b.H.

Aufgaben

+8 mehr
  • Technische Unterlagen auswerten und vorbereiten
  • Materialien und Stahlteile bereitstellen
  • Stahlteile zuschneiden und umformen
  • Metallteile händisch und maschinell bearbeiten

Anforderungen

+30 mehr
  • Räumliche Vorstellungsfähigkeit
  • Technisches Verständnis
  • Zahlenverständnis und Rechnen
  • Anwendung und Bedienung digitaler Tools
  • Datensicherheit und Datenschutz
  • Gute Beobachtungsgabe

Berufsschule

  • Berufsschule AttnangSchulweg 5-7, 4800 Attnang-Puchheim · 23 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule HalleinWeisslhofweg 5, 5400 Hallein · 67 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule SchärdingZiergartenstraße 2, 4780 Schärding/Inn · 74 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.000
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.148
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.493
  4. 4. LEHRJAHR€ 2.000

KV Metallgewerbe und Elektrogewerbe

Das bieten wir:

  • Innovatives Unternehmen
  • Berufliche Weiterbildung
  • Teambuilding-Veranstaltungen

Dein Lehrbetrieb

"ASMAG" - Anlagenplanung und Sondermaschinenbau Gesellschaft m.b.H.Scharnstein

Wir bei ASMAG in Scharnstein bauen Maschinen, mit denen unsere Kunden Metallrohre, Stangen und Profile herstellen und bearbeiten. Von einer einzelnen Maschine bis zur kompletten Produktionslinie entwickeln wir Lösungen, die genau zur jeweiligen Aufgabe passen. Das Besondere: Wir konstruieren, fertigen und montieren unsere Maschinen im eigenen Haus. Seit unserer Gründung 1984 verbinden wir Maschinenbau mit dem Anspruch, technisch schwierige Aufgaben zu lösen und Ressourcen zu sparen.

Mehr vom Betrieb

Was unsere Maschinen später machen

Unsere Kunden nutzen die fertigen Maschinen zum Beispiel, um Metallrohre zu ziehen, zu richten oder zu schneiden. Beim Ziehen wird ein Rohr durch ein formgebendes Werkzeug geführt und verändert dadurch seine Abmessungen. Für solche Arbeitsschritte entwickeln wir passende Maschinen — Stahlbautechnik ist bei uns damit Teil einer größeren technischen Lösung.

Für deine Lehre in Metalltechnik mit dem Hauptmodul Stahlbautechnik ist eine reguläre Ausbildungsdauer von 3½ Jahren vorgesehen.

Von der Aufgabe zur fertigen Maschine

Am Anfang hören wir genau zu: Was möchte unser Kunde herstellen, und welches Problem soll die Maschine lösen? Darauf bauen unsere Planung und Konstruktion auf. Anschließend fertigen und montieren wir die Lösung in unserer eigenen Produktion. Genauigkeit, Qualität und die Zusammenarbeit mit unseren Kunden begleiten uns dabei durch das ganze Projekt.

Was unsere Technik kann

  • Rohre ziehen: Unsere Ziehmaschinen ziehen Metallrohre durch ein formgebendes Werkzeug. So lassen sich ihre Abmessungen gezielt verändern.
  • Präzise schneiden: Mit unserer DualCut-Technik schneiden wir Metall sauber und ohne störende Grate an den Schnittkanten.
  • Automatisch prüfen und zuführen: In unseren kontinuierlichen Ziehlinien messen Systeme selbstständig, wie gerade die Produkte sind. Roboter übernehmen die Materialzufuhr.

Wir bilden Lehrlinge aus. Unsere Lehrlingsausbildung ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil von ASMAG.

Nachhaltigkeit heißt für uns: konkret handeln

Wir entwickeln unsere Maschinen laufend weiter, damit sie effizienter arbeiten und Ressourcen sparen. Mit unserem Service wollen wir außerdem die Nutzungsdauer bestehender Maschinen verlängern. Auch im eigenen Betrieb setzen wir an: mit einer energieeffizienten Heizung, elektrischen Staplern und kurzen Transportwegen durch viel Fertigung im eigenen Haus.

Im Detail

Aufgaben

  • Technische Unterlagen auswerten und vorbereitenDu liest Werkzeichnungen, Bau- und Montagepläne, Skizzen oder 3D-Modelle und entnimmst daraus Maße, Materialangaben, Verbindungen und Montagefolgen. Dabei erkennst du auch Unstimmigkeiten, etwa wenn Bohrbilder, Trägermaße oder Stücklisten nicht zusammenpassen. Auf dieser Basis legst du fest, welche Arbeitsschritte, Werkzeuge, Maschinen und Prüfmittel gebraucht werden.
  • Materialien und Stahlteile bereitstellenVor der Fertigung stellst du Stahlrohre, Bleche, Profile, Träger, Drahtseile oder Verbindungsteile passend zum Auftrag zusammen. Du prüfst, ob Materialart, Abmessungen und Zustand zur Konstruktion passen und ob genug Material vorhanden ist. Fehler beim Material würden später bei Passform, Festigkeit oder Montage sofort Probleme machen.
  • Stahlteile zuschneiden und umformenDu schneidest Stahlteile mit Sägen, Schneidanlagen oder Brennern auf die geforderten Längen und Konturen zu. Danach werden Bauteile je nach Plan gebogen, abgewinkelt, gewalzt oder in Form gebracht. Gerade bei Trägern, Blechen und Profilen kommt es darauf an, dass Maßhaltigkeit und Winkel stimmen, damit die Konstruktion später ohne Nacharbeit zusammengebaut werden kann.
  • Metallteile händisch und maschinell bearbeitenDu bearbeitest Werkstücke durch Bohren, Schleifen, Sägen, Feilen, Fräsen, Drehen oder Entgraten. Manche Arbeiten machst du mit Handwerkzeugen, andere an Maschinen oder mit handgeführten Geräten. Ziel ist, dass Kanten sauber sind, Bohrungen exakt sitzen und die Teile für das Fügen und Montieren vorbereitet sind.
  • CNC-Maschinen und Anlagen bedienenBei der Fertigung kommen computergesteuerte Werkzeugmaschinen sowie moderne Schneide- und Schweißanlagen zum Einsatz. Du gibst technische Daten ein, richtest die Maschinen ein, überwachst den Ablauf und kontrollierst, ob die gefertigten Teile den Vorgaben entsprechen. Erweiterte Kenntnisse in CNC, NC oder CAM sind gefragt, weil viele Betriebe diese Technik intensiv nutzen.
  • Bauteile heften, fügen und verbindenEinzelteile werden zu Baugruppen verbunden, zum Beispiel durch Schweißen, Löten, Nieten oder Heften. Je nach Konstruktion und Belastung wählst du das passende Fügeverfahren aus oder arbeitest nach vorgegebenen Verfahrensanweisungen. Dabei ist wichtig, dass die Verbindungen stabil, maßhaltig und für die spätere Belastung geeignet sind.
  • Stahlkonstruktionen zusammenbauenWir fertigen und montieren unsere maßgeschneiderten Maschinen im eigenen Haus. Der Zusammenbau von Stahlbaugruppen steht bei uns deshalb im Zusammenhang mit Maschinen und Produktionslinien für Rohre, Stangen und Profile.
  • Konstruktionen am Einsatzort montierenWir fertigen und montieren unsere Maschinen im eigenen Haus. Klassische Baustellenmontagen von Hallen oder Brücken stehen bei uns deshalb weniger im Mittelpunkt.
  • Oberflächen schützen und beschichtenDamit Stahlkonstruktionen nicht korrodieren, führst du Rostschutzarbeiten, Lackierungen, Versiegelungen oder andere Oberflächenbehandlungen durch. Je nach Auftrag werden Oberflächen vorbereitet, gereinigt und anschließend mit Schutzmitteln versehen. Gerade bei Bauteilen im Freien entscheidet der Korrosionsschutz mit darüber, wie lange die Konstruktion hält.
  • Maße prüfen und Qualität sichernDu wählst passende Prüf- und Messmittel aus, misst Werkstücke nach und kontrollierst Schweißnähte, Oberflächen und Passgenauigkeit. Die Messergebnisse prüfst du auf Plausibilität und suchst bei Abweichungen nach möglichen Fehlerquellen. Diese Kontrollen sind wichtig, weil schon kleine Maßfehler bei großen Stahlkonstruktionen auf der Baustelle große Folgen haben können.
  • Fehler finden und Reparaturen ausführenAn bestehenden Stahlkonstruktionen suchst du Defekte, Verschleiß oder Schäden und führst Wartungs- und Reparaturarbeiten durch. Das kann beschädigte Verbindungen, korrodierte Bereiche oder verformte Teile betreffen. Du musst dabei logisch vorgehen, um die Ursache eines Problems zu erkennen und nicht nur das sichtbare Symptom zu beheben.
  • Arbeit dokumentieren und Kunden informierenDu erfasst technische Daten, hältst Arbeitsschritte und Prüfergebnisse fest und führst Service- oder Wartungsprotokolle. Je nach Betrieb besprichst du mit Kunden auch Ausführung, Montageablauf oder den Zustand einer Konstruktion. Saubere Dokumentation ist wichtig, damit Fertigung, Montage und spätere Instandhaltung nachvollziehbar bleiben.

Im Detail

Anforderungen

  • Räumliche VorstellungsfähigkeitDu musst aus Werkzeichnungen, Bauplänen oder 3D-Daten erkennen, wie Träger, Bleche und Verbindungen später im Raum zusammenpassen. Wenn du dir das nicht gut vorstellen kannst, passieren leicht Fehler bei Zuschnitt, Bohrbildern oder der Montagefolge.
  • Technisches VerständnisStahlkonstruktionen müssen nicht nur zusammenpassen, sondern auch Belastungen aushalten. Du musst verstehen, wie Bauteile, Verbindungen, Maschinen und Bearbeitungsverfahren zusammenwirken, damit du sauber fertigen und bei Reparaturen die Ursache eines Problems erkennen kannst.
  • Zahlenverständnis und RechnenMaße, Winkel, Materialstärken und Maschinenparameter müssen korrekt berechnet oder kontrolliert werden. Wenn beim Rechnen ein Fehler passiert, passt ein Bauteil später auf der Baustelle vielleicht nicht mehr in die Konstruktion.
  • Anwendung und Bedienung digitaler ToolsDu arbeitest mit technischen Unterlagen, Eingabemasken an Maschinen und in vielen Betrieben auch mit CNC-, CAD- oder CAM-bezogenen Daten. Digitale Werkzeuge helfen bei Fertigung und Kontrolle, ersetzen aber nicht dein Verständnis für das Werkstück.
  • Datensicherheit und DatenschutzTechnische Unterlagen, Konstruktionsdaten und Kundendaten dürfen nicht unachtsam weitergegeben oder falsch gespeichert werden. Besonders bei digitalen Zeichnungen und Maschinenprogrammen ist ein sorgfältiger Umgang wichtig.
  • Gute BeobachtungsgabeBeim Überwachen von Maschinen, beim Prüfen von Schweißnähten oder beim Kontrollieren von Oberflächen musst du kleine Abweichungen erkennen. Wer Unregelmäßigkeiten zu spät bemerkt, produziert schnell Ausschuss oder übersieht Schäden.
  • Gutes AugenmaßAuch wenn gemessen wird, brauchst du ein Gefühl dafür, ob ein Bauteil sauber ausgerichtet ist oder ob eine Verbindung optisch schon schief wirkt. Dieses Augenmaß hilft besonders beim Heften, Anpassen und Zusammenbauen größerer Teile.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitDu führst viele Arbeiten direkt am Material aus, etwa Schleifen, Bohren, Heften oder Montieren. Wenn Handgriffe unsicher sind, leidet die Genauigkeit und der Umgang mit Werkzeugen und Geräten wird riskanter.
  • Gestalterische FähigkeitBei manchen Konstruktionen spielt auch die Form und die saubere Ausführung eine Rolle, etwa bei Portalen oder sichtbaren Stahlteilen. Das ist kein Designberuf, aber eine gute Formvorstellung hilft bei sauberer Arbeit.
  • Logisch-analytisches DenkenBei Störungen, Passproblemen oder Reparaturen musst du systematisch nach Fehlerursachen suchen. Nur wenn du die Ursache verstehst, kannst du entscheiden, ob etwa ein Maßfehler, eine beschädigte Verbindung oder ein Montageproblem dahintersteckt.
  • PlanungsfähigkeitDu legst Arbeitsschritte, Arbeitsmittel und die Reihenfolge von Fertigung und Montage fest. Gerade bei großen Stahlteilen spart gute Planung Zeit, Material und unnötige Nacharbeit.
  • ProzessverständnisIn diesem Beruf greift ein Arbeitsschritt in den nächsten: Zuschnitt, Bearbeitung, Fügen, Kontrolle, Oberflächenschutz und Montage müssen zusammenpassen. Wer den Gesamtprozess nicht versteht, produziert leicht Teile, die später nicht montierbar sind.
  • Systematische ArbeitsweiseGroße Konstruktionen bestehen aus vielen Teilen, Maßen und Verbindungspunkten. Ohne geordnetes Vorgehen verlierst du schnell den Überblick, verwechselst Bauteile oder übersiehst Prüfschritte.
  • KreativitätNicht jeder Auftrag läuft genau wie am Plan gedacht, besonders bei Reparaturen oder Montage vor Ort. Dann hilft es, praktikable Lösungen innerhalb der technischen und sicherheitstechnischen Vorgaben zu finden.
  • Fähigkeit zur ZusammenarbeitBei Montagearbeiten hebst, positionierst und verbindest du Bauteile fast nie allein. Du musst dich mit Berufskollegen, Vorgesetzten und anderen Fachkräften abstimmen, damit beim Hantieren mit großen Teilen jeder denselben Ablauf kennt.
  • KommunikationsfähigkeitDu sprichst Arbeitsabläufe, Maße, Montagefolgen oder Probleme mit dem Team ab. Missverständnisse können auf der Baustelle oder bei der Fertigung schnell zu gefährlichen Situationen oder teuren Fehlern führen.
  • KundenorientierungBei Montage oder Serviceeinsätzen hast du teils direkt Kontakt mit Kunden. Dann musst du verständlich erklären können, was gemacht wird, was repariert werden muss oder warum eine Konstruktion nachgebessert werden soll.
  • Selbstständiges ArbeitenVor allem bei Montage- und Reparaturarbeiten musst du Aufgaben oft eigenständig umsetzen. Du kannst nicht bei jedem Detail nachfragen, sondern musst innerhalb der Vorgaben selbst entscheiden, wie du sicher und sinnvoll weiterarbeitest.
  • SicherheitsbewusstseinDu arbeitest mit schweren Stahlteilen, Schweißgeräten, Schneidanlagen und teils auf Baustellen. Wenn Sicherheitsregeln, persönliche Schutzausrüstung oder Sichtkontrollen nicht ernst genommen werden, kann das sofort zu Unfällen führen.
  • AufmerksamkeitBeim Bedienen, Steuern und Überwachen von Maschinen musst du ständig mitdenken. Ein kurzer Konzentrationsfehler kann dazu führen, dass ein Teil falsch bearbeitet wird oder du bei einer Störung zu spät reagierst.
  • Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, ob ein Werkstück passt, ob eine Schweißnaht in Ordnung ist oder ob ein Schaden sofort repariert werden muss. Unsichere Entscheidungen verzögern Arbeit oder führen dazu, dass Mängel übersehen werden.
  • Belastbarkeit und ResilienzLärm, Schmutz, Termindruck, Montageeinsätze und in manchen Betrieben Schichtarbeit fordern dich auch psychisch. Du musst trotz solcher Bedingungen konzentriert und verlässlich weiterarbeiten.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitIn Fertigung und Montage bauen viele Arbeitsschritte aufeinander auf. Wenn du zu spät bist oder unzuverlässig arbeitest, steht im schlimmsten Fall ein ganzes Team oder eine Baustelle still.
  • LernbereitschaftNeue Maschinen, Schweißverfahren, digitale Systeme und Werkstoffe verändern den Arbeitsalltag. Wer sich nicht weiterentwickelt, bleibt bei einfacheren Tätigkeiten stehen.
  • EinsatzfreudeMontagen, schwere Teile und körperlich fordernde Arbeitstage verlangen, dass du anpackst und drangehst. Ohne Einsatzbereitschaft wird der Berufsalltag schnell mühsam.
  • VerantwortungsbewusstseinDeine Arbeit betrifft Konstruktionen, die später Menschen, Maschinen oder Gebäude tragen und sichern. Schlampige Arbeit ist hier nicht nur ein Schönheitsfehler, sondern kann sicherheitsrelevant werden.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenBei Trägern, Bohrungen, Schweißnähten und Montagepunkten summieren sich kleine Fehler schnell zu großen Problemen. Sauberkeit und Genauigkeit entscheiden darüber, ob die Konstruktion passt und später sicher verwendet werden kann.
  • Auge-Hand-KoordinationBeim Schweißen, Bohren, Schleifen oder bei Montagearbeiten müssen deine Bewegungen präzise zur sichtbaren Position am Werkstück passen. Unsichere Koordination führt zu ungenauen Bearbeitungen und erhöht das Verletzungsrisiko.
  • Gute körperliche VerfassungDu hebst und bewegst schwere Werkstücke, arbeitest mit Geräten und bist bei Montagen oft lange auf den Beinen. Der Beruf ist körperlich deutlich fordernder als reine Werkbank- oder Büroarbeit.
  • Physische AusdauerMontageeinsätze, das Hantieren mit schweren Stahlteilen und lange Arbeitstage in Werkhalle oder auf Baustellen verlangen Durchhaltevermögen. Wer schnell körperlich erschöpft ist, kann das Arbeitstempo und die Sicherheit schwer halten.
  • ReaktionsfähigkeitBeim Bedienen und Überwachen von Maschinen musst du bei Störungen rasch eingreifen. Gerade bei Schneide- oder Schweißanlagen kann zögerliches Reagieren Materialschäden oder gefährliche Situationen verursachen.
  • SehvermögenDu kontrollierst Maße, Kanten, Oberflächen und besonders Schweißnähte oft auf sichtbare Fehler. Wenn du feine Risse, Verzüge oder Unregelmäßigkeiten nicht gut erkennst, leidet die Qualität und Sicherheit der Konstruktion.
  • LärmunempfindlichkeitIn Werkhallen und auf Baustellen ist es oft laut durch Maschinen, Schleifen, Bohren oder Transportarbeiten. Gehörschutz hilft, aber du musst trotzdem unter Dauerlärm konzentriert arbeiten können.
  • Unempfindlichkeit der HautDu kommst mit Lösungsmitteln, Schmiermitteln, Kühlflüssigkeiten und Metallspänen in Kontakt. Wer hier sehr empfindlich reagiert, hat im Alltag trotz Schutzmaßnahmen oft Probleme.
  • Belastbarkeit durch Verschmutzung, Staub und WitterungAußenmontagen bedeuten Wind, Kälte, Hitze oder Regen, in Werkhallen kommen Staub und Schmutz dazu. Wenn dich solche Bedingungen stark stören, wird der Beruf schnell anstrengend.
  • Psychische Belastbarkeit bei SchichtarbeitIn industriellen Betrieben kann Schichtarbeit vorkommen, teilweise auch nachts. Das verändert Schlafrhythmus und Alltag und ist nicht für jede Person gut geeignet.

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