Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
METALLWERKSTÄTTEN PÖTTINGER GmbHTaufkirchen an der Trattnach

MetalltechnikerIn - Hauptmodul Schmiedetechnik

  • Bestätigt von einer Quelle

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.000
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Videos

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  • PÖTTINGER Imagefilm 2019 [DE]METALLWERKSTÄTTEN PÖTTINGER GmbH
  • Pöttinger Multipack Ballenpresse MP 500AMETALLWERKSTÄTTEN PÖTTINGER GmbH
  • Multipress ECO KartonMETALLWERKSTÄTTEN PÖTTINGER GmbH
  • Pöttinger Gasaufbereitung ErklärvideoMETALLWERKSTÄTTEN PÖTTINGER GmbH
  • Pöttinger TrockenfermenterMETALLWERKSTÄTTEN PÖTTINGER GmbH
  • MULTIPRESS Presscontainer Pöttinger Entsorgungstechnik [deutsch]METALLWERKSTÄTTEN PÖTTINGER GmbH

Aufgaben

+10 mehr
  • Technische Unterlagen und Skizzen auswerten
  • Werkstücke und Gestaltungsideen entwerfen
  • Arbeitsschritte und Materialien festlegen
  • Metall im Schmiedefeuer erhitzen

Anforderungen

+28 mehr
  • Gestalterische Fähigkeit
  • Gutes Augenmaß
  • Anwendung und Bedienung digitaler Tools
  • Datensicherheit und Datenschutz
  • Handwerkliche Geschicklichkeit
  • Räumliches Vorstellungsvermögen

Berufsschule

  • Berufsschule Wels 1Linzer Straße 68, 4600 Wels · 22 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule HalleinWeisslhofweg 5, 5400 Hallein · 80 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Tiroler Fachberufsschule LienzLinker Iselweg 20, 9900 Lienz · 174 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.000
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.148
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.493
  4. 4. LEHRJAHR€ 2.000

KV Metallgewerbe und Elektrogewerbe

Das bieten wir:

  • Traditionelles Unternehmen
  • Berufliche Weiterbildung

Dein Lehrbetrieb

METALLWERKSTÄTTEN PÖTTINGER GmbHTaufkirchen an der Trattnach

Bei uns trifft Metallbautechnik auf Design und Schmiedekunst. Wir sind Pöttinger Metall in Obertrattnach in Taufkirchen an der Trattnach. Wir fertigen unter anderem Glasfassaden, Fenster und Türen, Treppen und Geländer – aber auch Möbel und Kunst aus Metall. Unsere Wurzeln reichen bis 1922 zurück. Heute verbinden wir diese handwerkliche Erfahrung mit modernen Anlagen und vollautomatischen Bearbeitungszentren für Aluminium.

Mehr vom Betrieb

Womit wir Metall in Form bringen

  • Mit Schmiedefeuer und Wärme machen wir Metall formbar. Du lernst, die passende Temperatur zu erkennen.
  • Mit Hammer, Zange und Amboss formen wir das Werkstück Schritt für Schritt – gezielte Schläge statt einfach nur Kraft.
  • Mit Schablonen und Messmitteln prüfen wir, ob Formen und Maße passen. Das ist besonders bei mehreren zusammengehörenden Teilen wichtig.

Für deine Lehre in Metalltechnik mit Hauptmodul Schmiedetechnik sind 3½ Jahre vorgesehen. Bei uns lernst du ein Handwerk, in dem technische Genauigkeit und gestalterisches Können zusammenkommen.

Was wir aus Metall machen

  • Wir gestalten Gebäude mit Glasfassaden und Fassadenbekleidungen – also den äußeren Verkleidungen eines Hauses.
  • Wir fertigen Eingangsbereiche, Fenster, Türen und Wintergärten.
  • Treppen, Geländer und Vordächer gehören ebenfalls zu unserem Metallbau.
  • In unserer Kunstschmiede verbinden wir Metallhandwerk mit Gestaltung. Auch Garten, Möbel und Kunst gehören zu unserem Angebot.

Von der Idee bis zur Montage

Wir beginnen mit fundierter Beratung und planen individuelle Lösungen für unsere Kundinnen und Kunden. Danach folgen die fachgerechte Ausführung und die Montage – das Zusammenbauen und Anbringen vor Ort. Sorgfalt und Fachwissen zählen für uns in jedem Schritt. Ebenso wichtig ist uns ein fairer Umgang mit unseren Kunden und Lieferanten.

Bei uns gehört zur Metallverarbeitung auch moderne Maschinentechnik: In unserer Produktion arbeiten wir mit vollautomatischen Bearbeitungszentren für Aluminium.

Handwerk bleibt nicht stehen

Unser qualifiziertes Team trägt maßgeblich zum Erfolg unserer Metallwerkstätten bei. Deshalb setzen wir auf umfassende Aus- und Weiterbildung. Wir verbessern unsere Abläufe laufend und investieren in die technische Ausstattung unseres Betriebs. So entwickeln wir unser Handwerk und unsere Produktion weiter.

Im Detail

Aufgaben

  • Technische Unterlagen und Skizzen auswertenDu liest Werkzeichnungen, Bau- und Montagepläne, Skizzen oder 3D-Modelle und holst dir daraus alle Maße, Formen und Verarbeitungshinweise. Dabei achtest du auch auf Normen, erkennst Widersprüche oder fehlende Angaben und klärst sie vor der Fertigung. Ohne diese Vorbereitung würden Bohrungen, Biegeradien oder Verbindungen später nicht zusammenpassen.
  • Werkstücke und Gestaltungsideen entwerfenIn unserer Kunstschmiede und bei unseren Arbeiten für Garten, Möbel und Kunst verbinden wir Technik mit Design. Die Gestaltung individueller Formen hat bei uns deshalb besonderes Gewicht.
  • Arbeitsschritte und Materialien festlegenBevor du loslegst, planst du die Reihenfolge der Arbeit, wählst Werkstoffe wie Eisen, Stahl, Aluminium oder Kupfer aus und prüfst, was für den Auftrag geeignet ist. Du entscheidest auch, welche Werkzeuge, Gesenke, Maschinen, Messmittel und Füge- oder Trennverfahren gebraucht werden. Diese Planung ist wichtig, weil sich Metalle je nach Legierung, Temperatur und Verwendungszweck unterschiedlich verhalten.
  • Metall im Schmiedefeuer erhitzenDu bringst Metallstücke im Schmiedefeuer oder an geeigneten Erwärmungseinrichtungen auf die richtige Temperatur, damit sie formbar werden. Dabei musst du erkennen, wann das Werkstück gut schmiedbar ist, denn zu wenig Hitze erschwert die Formgebung und zu viel Hitze kann das Material schädigen. Das Arbeiten mit glühendem Metall gehört zu den sichtbarsten und typischsten Teilen dieses Berufs.
  • Glühendes Metall von Hand schmiedenUnsere Kunstschmiede hat eine lange Tradition in der handgeschmiedeten Gestaltung. Dazu gehören auch die bei uns entwickelten Fünfer- und Kugel-Spaltungen, bei denen Formen aus einem einzigen Stück Metall entstehen.
  • Schmiedemaschinen und Krafthämmer bedienenNeben der Handarbeit setzt du maschinell betriebene Schmiedehämmer, Schmiedepressen, Walzen oder computergesteuerte Werkzeugmaschinen ein. Diese Maschinen helfen bei größeren Querschnitten, Serienfertigung oder bei Formen, die mit reiner Handarbeit zu aufwendig wären. Du steuerst die Anlagen, überwachst den Ablauf und greifst bei Störungen rasch ein.
  • Metallteile weiterbearbeiten und anpassenNach dem Schmieden bearbeitest du die Teile mit Bohren, Sägen, Schleifen, Schneiden, Stanzen, Lochen, Stemmen, Fräsen oder Polieren weiter. Je nach Auftrag kommen auch Warm- und Kaltbiegen, Härten oder Entgraten dazu. Ziel ist, dass die Teile maßgenau sind, sauber zusammenpassen und für die weitere Montage vorbereitet werden.
  • Verbindungen an Schmiedeteilen herstellenDu fügst einzelne Bauteile durch Schweißen, Löten, Nieten, Schrauben, Pressen oder Kleben zusammen. Welche Verbindung passt, hängt von Belastung, Material und Aussehen ab: Ein Gartentor braucht andere Verbindungen als ein dekoratives Zierelement. Besonders bei sichtbaren Schmiedearbeiten müssen Verbindungsstellen stabil sein und zugleich ordentlich aussehen.
  • Schmiedekonstruktionen montieren und einstellenFertige Tore, Türen, Gitter, Geländer, Treppen oder Zäune werden vor Ort aufgebaut, befestigt und genau eingestellt. Dabei arbeitest du nach Montageplänen, richtest Bauteile aus und prüfst, ob sich zum Beispiel ein Tor leicht öffnen lässt oder ein Geländer exakt sitzt. Auf Baustellen kommen oft schwere Teile, unebene Einbausituationen und Witterung dazu.
  • Oberflächen schützen und veredelnDamit Schmiedearbeiten lange halten, behandelst du ihre Oberflächen durch Lackieren, Versiegeln, Einölen, Polieren oder das Aufbringen von Korrosionsschutz. Gerade bei Bauteilen im Freien ist das entscheidend, weil Feuchtigkeit und Witterung Metall angreifen. Bei gestalteten Werkstücken beeinflusst die Oberfläche außerdem stark, wie das fertige Stück wirkt.
  • Schmiedeprodukte prüfen und dokumentierenDu misst Werkstücke mit geeigneten Prüf- und Messmitteln nach, kontrollierst Oberflächen, Verbindungen und Maße und überprüfst, ob alles plausibel und normgerecht ist. Außerdem hältst du technische Daten, Arbeitsverläufe, Einstellwerte sowie Service- und Wartungsprotokolle fest. Diese Dokumentation ist wichtig, damit Qualität nachvollziehbar bleibt und Fehlerquellen gefunden werden können.
  • Schmiedeprodukte reparieren und instand haltenUnser Schwerpunkt liegt auf Metallbau und Kunstschmiede, etwa Treppen, Geländern, Möbeln und Kunst. Reparaturen an Fahrzeugen oder landwirtschaftlichen Maschinen stehen bei uns deshalb weniger im Vordergrund.
  • Historische Metallarbeiten restaurierenBei alten Gittern, Toren oder Bauteilen an Denkmälern und denkmalgeschützten Gebäuden restaurierst und konservierst du historische Metallarbeiten. Du entfernst Schäden, sicherst die vorhandene Substanz und ergänzt fehlende Teile so, dass Stil, Form und Wirkung erhalten bleiben. Diese Arbeit verlangt viel Sorgfalt, weil du nicht einfach neu produzierst, sondern bestehende Stücke möglichst originalgetreu erhältst.
  • Schmiedewerkzeuge und Hilfsmittel anfertigenFür bestimmte Formen oder Arbeitsschritte stellst du auch eigene Schmiedewerkzeuge, Schablonen oder Gesenke her. Das ist nötig, wenn Standardwerkzeuge für eine spezielle Form nicht ausreichen oder wenn ein Werkstück mehrmals gleich hergestellt werden soll. Solche Hilfsmittel sparen Zeit und sorgen für gleichbleibende Ergebnisse.

Im Detail

Anforderungen

  • Gestalterische FähigkeitBei uns gehören Kunstschmiede sowie Garten, Möbel und Kunst zum Angebot. Ein Gespür für Formen hilft dir, unsere individuellen Gestaltungsideen handwerklich umzusetzen.
  • Gutes AugenmaßBeim Schmieden veränderst du die Form eines glühenden Werkstücks Schlag für Schlag. Du musst rasch sehen, ob eine Biegung gleichmäßig ist, ob zwei Zierelemente zusammenpassen oder ob ein Teil am Amboss noch nachgearbeitet werden muss.
  • Anwendung und Bedienung digitaler ToolsAuch in diesem traditionellen Handwerk arbeitest du mit digitalen Zeichnungen, technischen Unterlagen oder computergesteuerten Werkzeugmaschinen. Wer digitale Systeme nicht versteht, tut sich bei CNC-Anlagen, Dokumentation oder dem Lesen von 3D-Modellen schwer.
  • Datensicherheit und DatenschutzWenn du digitale Unterlagen, Kundendaten oder Konstruktionsdaten verwendest, musst du sorgfältig damit umgehen. Das ist vor allem wichtig, wenn Zeichnungen, Angebotsdaten oder Auftragsunterlagen elektronisch gespeichert und weitergegeben werden.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitBeim Führen von Hammer, Zange, Feile oder Schweißgerät müssen Bewegungen sitzen. Ungenaue Handgriffe führen schnell zu schiefen Formen, unsauberen Kanten oder fehlerhaften Verbindungen.
  • Räumliches VorstellungsvermögenDu musst dir aus Zeichnungen und Plänen vorstellen können, wie ein Tor, eine Treppe oder ein Gitter später im Raum aussieht. Das hilft beim Entwurf, beim Schmieden einzelner Elemente und bei der Montage nach Bau- und Montageplänen.
  • Technisches VerständnisDu arbeitest mit Werkzeichnungen, Maschinen, Schweißtechnik und unterschiedlichen Verbindungsmethoden. Ohne technisches Verständnis ist es schwer zu entscheiden, wie ein Bauteil belastbar aufgebaut wird oder warum bei einer Reparatur ein Fehler auftritt.
  • Zahlenverständnis und RechnenMaße, Winkel, Materiallängen und Konstruktionsdaten müssen stimmen, sonst passt das Werkstück am Ende nicht. Auch bei Maschinenparametern oder der Vorbereitung von Fertigungsdaten brauchst du sicheres Rechnen.
  • KommunikationsfähigkeitDu sprichst mit Kolleginnen und Kollegen in der Werkstatt, mit Fachkräften auf Baustellen und manchmal auch mit Kundinnen und Kunden. Missverständnisse bei Maßen, Montagereihenfolgen oder Ausführungsdetails können sonst direkt zu Fehlfertigungen führen.
  • KundenorientierungBesonders bei Toren, Zäunen oder restaurierten Einzelstücken haben Kundinnen und Kunden oft genaue Vorstellungen. Du musst erklären können, was technisch möglich ist, welche Oberfläche sinnvoll ist und wie ein Bauteil später gewartet werden sollte.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitMontagen, Liefertermine und abgestimmte Arbeitsschritte in der Werkstatt hängen an verlässlichem Arbeiten. Wenn du zu spät kommst oder Zusagen nicht einhältst, geraten Baustellen- und Fertigungsabläufe schnell durcheinander.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenBei Maßabweichungen, schlecht ausgeführten Schweißnähten oder schlampigem Korrosionsschutz entstehen Probleme, die teuer werden können. Gerade bei sichtbaren Schmiedearbeiten sieht man Ungenauigkeiten sofort.
  • Selbstständiges ArbeitenAuf Baustellen, bei Montagearbeiten oder bei Reparaturen musst du oft selbst Entscheidungen treffen. Du solltest erkennen, was als Nächstes zu tun ist, und bei unerwarteten Einbausituationen nicht auf jeden Schritt warten müssen.
  • EinsatzfreudeDer Beruf verlangt zupackendes Arbeiten, auch wenn Teile schwer sind, Hitze dazukommt oder auf der Baustelle improvisiert werden muss. Ohne Einsatzbereitschaft werden längere Montagen oder aufwendige Schmiedearbeiten rasch mühsam.
  • VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest mit glühendem Metall, Maschinen, Schweißgeräten und schweren Bauteilen. Fehler bei Sicherheit, Befestigung oder Materialauswahl können Menschen gefährden oder dazu führen, dass ein Bauteil später versagt.
  • Fähigkeit und Bereitschaft mit anderen zusammen zu arbeitenBeim Hantieren mit langen Geländerteilen, bei Montagearbeiten oder beim Einheben schwerer Schmiedestücke bist du auf Abstimmung mit anderen angewiesen. Allein lassen sich viele Arbeiten gar nicht oder nicht sicher durchführen.
  • LernbereitschaftWir setzen auf umfassende Aus- und Weiterbildung und entwickeln unsere Arbeitsabläufe laufend weiter. Die Bereitschaft, dazuzulernen, ist uns deshalb besonders wichtig.
  • AufmerksamkeitDu musst Hitze, Funkenflug, Maschinenbewegungen und Maßabweichungen gleichzeitig im Blick behalten. Ein kurzer unaufmerksamer Moment kann zu Verbrennungen, falschen Formen oder beschädigten Werkstücken führen.
  • Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitBei Reparaturen oder Restaurierungen musst du einschätzen, ob ein Teil erhalten, ergänzt oder neu gefertigt werden soll. Auch bei Störungen an Maschinen oder beim Prüfen von Messergebnissen brauchst du klare Entscheidungen.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftKein Auftrag ist völlig gleich: einmal arbeitest du an einem Ziertor, dann an einer Baustellenmontage oder an einem historischen Gitter. Du musst dich auf andere Materialien, Arbeitsorte und technische Anforderungen einstellen können.
  • SicherheitsbewusstseinSchmiedefeuer, schwere Hämmer, Pressen, Schleifmaschinen und Schweißgeräte machen diesen Beruf sicherheitskritisch. Wenn du Schutzkleidung, Sichtkontrollen oder Sicherheitsregeln nicht ernst nimmst, gefährdest du dich und andere sofort.
  • UmweltbewusstseinIn der Werkstatt fallen Metallreste, Schleifstaub, Schmiermittel, Lösungsmittel oder Kühlflüssigkeiten an. Du musst wissen, wie solche Stoffe sparsam eingesetzt und richtig behandelt oder entsorgt werden.
  • KreativitätWir verbinden in unserer Kunstschmiede Technik, Design und Kunst. Kreativität hilft dir dabei, individuelle Metallarbeiten mitzugestalten.
  • Logisch-analytisches Denken und KombinationsfähigkeitBei Fehlern an Schmiedeprodukten oder bei Reparaturen musst du Ursachen finden: liegt das Problem an der Verbindung, am Material, an der Passung oder an der Montage? Wer nicht systematisch denkt, tauscht sonst Teile aus, ohne den eigentlichen Fehler zu beheben.
  • PlanungsfähigkeitDu legst Arbeitsabläufe, Materialbedarf, Bearbeitungsschritte und Montagefolgen fest. Gerade bei größeren Konstruktionen ist eine schlechte Reihenfolge ein echter Zeit- und Materialfresser.
  • ProzessverständnisDu musst verstehen, wie Erhitzen, Schmieden, Abkühlen, Fügen und Oberflächenbehandlung zusammenhängen. Wenn ein Schritt nicht zum nächsten passt, stimmt am Ende die Form, Festigkeit oder Oberfläche nicht.
  • Auge-Hand-KoordinationBeim Schmieden setzt du Hammerschläge gezielt auf das glühende Werkstück, hältst es mit Zangen sicher und führst Maschinen oder Handwerkzeuge exakt. Ohne gute Koordination wird die Arbeit unsauber und auch gefährlicher.
  • Gute körperliche VerfassungDu arbeitest oft im Stehen, bewegst schwere Werkstücke oder Werkzeuge und bist bei Montagen körperlich gefordert. Vor allem längere Einsätze auf Baustellen oder das Hantieren mit massiven Metallteilen verlangen Ausdauer.
  • LärmunempfindlichkeitSchmiedehämmer, Schleifarbeiten, Maschinen und Baustellenumgebung sind laut. Auch mit Gehörschutz musst du damit klarkommen, dass der Beruf akustisch deutlich belastender ist als viele andere Lehrberufe.
  • Physische AusdauerMontagen, Arbeiten mit schweren Werkzeugen und längeres Schmieden können anstrengend sein. Wenn dir früh die Kraft ausgeht, leidet die Qualität und du kommst durch längere Arbeitstage schwer durch.
  • Psychische BelastbarkeitJe nach Betrieb kann Schichtarbeit vorkommen, auch Nachtarbeit in der industriellen Fertigung. Dazu kommen Zeitdruck bei Montagen oder Reparaturen, wenn ein Bauteil rasch wieder funktionsfähig sein muss.
  • ReaktionsfähigkeitBeim Bedienen und Überwachen von Maschinen musst du schnell reagieren, wenn etwas stockt, verrutscht oder falsch läuft. Zögerliches Handeln kann Werkstücke beschädigen oder gefährliche Situationen auslösen.
  • SehvermögenDu kontrollierst Werkstücke, erkennst Oberflächenfehler, misst nach und beobachtest den Arbeitsbereich genau. Auch beim Beurteilen von Formabweichungen oder Schweißnähten ist gutes Sehen wichtig.
  • Unempfindlichkeit der HautIn der Werkstatt kommst du mit Schmiermitteln, Kühlflüssigkeiten, Lösungsmitteln, Metallspänen und Staub in Berührung. Wer hier sehr empfindlich reagiert, hat im Alltag schneller Hautprobleme.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
  • Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
  • Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
  • Betriebe bewerben sich bei dir.
  • Schreib Betrieben direkt — ohne Bewerbungsschreiben.

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