Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Metall und Design GmbHAbtenau

MetalltechnikerIn - Hauptmodul Metallbau- und Blechtechnik

  • Bestätigt von 2 Quellen

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.000
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Aufgaben

+10 mehr
  • Technische Unterlagen und Pläne auswerten
  • Arbeitsschritte und Fertigung vorbereiten
  • Skizzen und Zeichnungen erstellen
  • Bleche und Profile zuschneiden

Anforderungen

+28 mehr
  • Technisches Verständnis
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Anwendung und Bedienung digitaler Tools
  • Datensicherheit und Datenschutz
  • Gestalterische Fähigkeit
  • Gutes Augenmaß

Berufsschule

  • Landesberufsschule HalleinWeisslhofweg 5, 5400 Hallein · 22 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule AttnangSchulweg 5-7, 4800 Attnang-Puchheim · 56 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Tiroler Fachberufsschule LienzLinker Iselweg 20, 9900 Lienz · 95 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.000
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.148
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.493
  4. 4. LEHRJAHR€ 2.000

KV Metallgewerbe und Elektrogewerbe

Das bieten wir:

  • Innovatives Unternehmen
  • Arbeit in einem kleinen Betrieb

Dein Lehrbetrieb

Metall und Design GmbHAbtenau

Bei uns trifft Handwerk auf Design: Wir sind Metall & Design, ein Metallbau- und Schlosserei-Meisterbetrieb in Abtenau im Salzburger Bezirk Hallein. Aus Stahl, Edelstahl und Aluminium fertigen wir passgenaue Werkstücke – von Stiegen und Geländern über Carports bis zu Möbeln nach Maß. Wir begleiten unsere Projekte von der ersten Idee über die Planung und Fertigung bis zur Montage. Dabei zählt für uns, dass eine Lösung gut aussieht, genau passt und im Alltag funktioniert.

Mehr vom Betrieb

Was hinter „Niro“ steckt

Wenn wir von Niro sprechen, meinen wir Nirosta-Edelstahl. Wir verwenden ihn zum Beispiel für Geländer, Vordächer und Außenküchen. Er ist langlebig und leicht zu reinigen. Bei unseren Geländern kommen außerdem feuerverzinkter Stahl und Aluminium zum Einsatz – je nachdem, welche Eigenschaften und welche Gestaltung gefragt sind.

Bei unseren Stiegen denken wir Sicherheit bis ins Detail mit: Jede Stufe soll rutschhemmende Eigenschaften haben. So wird aus einer schön gestalteten Konstruktion auch ein sicher nutzbares Werkstück.

Was wir aus Metall machen

  • Stiegen für Haus und Garten: Wir fertigen Treppen, Pooltreppen, passende Handläufe und Befestigungen nach Maß.
  • Geländer für Balkone und Terrassen: Wir verarbeiten Edelstahl, feuerverzinkten Stahl oder Aluminium und kombinieren Metall auch mit Holz oder Glas.
  • Stahlkonstruktionen: Wir planen und bauen Carports, Überdachungen und individuelle Sonderlösungen.
  • Möbel mit eigener Form: Wir fertigen unter anderem Tische, Sitzmöbel, Vitrinen und Außenküchen. Auch Reparaturen gehören zu unseren Leistungen.

Von der Idee zum fertigen Werkstück

Am Anfang stehen die Wünsche unserer Kundinnen und Kunden. Wir beraten persönlich, planen die passende Konstruktion und fertigen die einzelnen Werkstücke. Anschließend übernehmen wir auch die Montage – also den Einbau vor Ort. In unserem Team gehören Technik und Konstruktion genauso dazu wie die handwerkliche Umsetzung. Wir bilden auch Lehrlinge aus.

Bei unseren Stiegen achten wir bei jeder Stufe auf rutschhemmende Eigenschaften. Für uns gehört zur Gestaltung auch, dass Menschen unsere Produkte sicher nutzen können.

Material verstehen, Qualität umsetzen

Wenn wir von Niroarbeiten sprechen, meinen wir Arbeiten mit Nirosta-Edelstahl. Diesen Werkstoff verwenden wir zum Beispiel für Geländer, Vordächer und Möbel. Er ist langlebig, hygienisch und lässt sich gut reinigen. Neben der Materialwahl ist uns die genaue Ausführung wichtig: Wir verbessern unsere Fertigungs- und Montagemöglichkeiten laufend, damit wir individuelle Ideen passend umsetzen können.

Im Detail

Aufgaben

  • Technische Unterlagen und Pläne auswertenDu liest Werkzeichnungen, Konstruktionspläne, Skizzen, Montagepläne oder 3D-Modelle und entnimmst daraus alle Maße, Materialien und Verbindungspunkte. Dabei erkennst du auch, ob Angaben fehlen oder ob etwas in der Fertigung problematisch werden könnte. Aus diesen Unterlagen leitest du ab, wie ein Gehäuse, ein Geländer oder ein Fassadenelement hergestellt und montiert werden muss.
  • Arbeitsschritte und Fertigung vorbereitenBevor geschnitten oder geschweißt wird, legst du fest, in welcher Reihenfolge gearbeitet wird und welche Verfahren am besten passen. Du wählst Bleche, Profile, Beschläge, Schlösser oder Verbindungsmittel aus, kontrollierst Materialstärken und prüfst, ob die benötigten Werkzeuge und Maschinen bereitstehen. So vermeidest du Fehler, die bei großen Bauteilen später teuer oder zeitaufwendig wären.
  • Skizzen und Zeichnungen erstellenJe nach Betrieb fertigst du einfache Skizzen, fertigungsgerechte Zeichnungen oder digitale Modelle an, damit Werkstücke genau hergestellt werden können. Dabei musst du Normvorgaben, Maße und Einbausituationen berücksichtigen. Diese Unterlagen sind besonders wichtig, wenn ein Teil individuell für eine Fassade, ein Tor oder einen Lüftungsschacht gebaut wird.
  • Bleche und Profile zuschneidenDu schneidest Stahlblech, Alublech oder andere Metallteile mit Handblechscheren, Maschinenblechscheren, Sägen oder Schneidgeräten auf das richtige Maß. Oft arbeitest du nach Schablonen oder angezeichneten Linien, damit die Einzelteile später exakt zusammenpassen. Schon kleine Maßfehler können dazu führen, dass Rahmen, Gehäuse oder Verkleidungen nicht mehr montierbar sind.
  • Blechteile formen und umformenAus flachen Blechen machst du Profile, Verkleidungen, Gehäuseteile oder andere Formstücke. Dafür biegst, stanzt, lochst, stemmst oder verformst du das Material warm oder kalt mit Handwerkzeugen, Pressen oder Blechbiegemaschinen. Entscheidend ist, dass die Form stimmt, das Material nicht reißt und die Kanten für die weitere Bearbeitung geeignet bleiben.
  • Metallteile spanend bearbeitenViele Werkstücke müssen zusätzlich gebohrt, gefräst, gedreht, geschliffen oder gesägt werden, damit Bohrungen, Aussparungen oder genaue Passungen entstehen. Diese Bearbeitung passiert je nach Aufgabe händisch oder auf Werkzeugmaschinen. Dabei kommt es auf exakte Maße und saubere Oberflächen an, vor allem bei Beschlägen, Schlössern oder passgenauen Gehäusen.
  • CNC-Maschinen einrichten und bedienenDu stellst Fertigungsprogramme ein und bedienst rechnergestützte Anlagen, mit denen Blechteile und Metallbauteile präzise hergestellt werden. Dazu gehören das Eingeben oder Anpassen von Parametern, das Überwachen des Maschinenlaufs und das rasche Eingreifen bei Störungen. Kenntnisse in CNC, CAD oder CAM erhöhen hier die Einsatzmöglichkeiten deutlich.
  • Bauteile schweißen, löten und verbindenEinzelteile werden durch Schweißen, Löten, Nieten, Schrauben, Kleben oder andere Verbindungstechniken zu Baugruppen zusammengefügt. Du arbeitest dabei zum Beispiel mit Schweißgeräten, Lötgeräten oder Schraubwerkzeugen und kontrollierst, ob Verbindungen halten und sauber ausgeführt sind. Besonders bei tragenden oder sichtbaren Konstruktionen sind stabile und optisch saubere Nähte wichtig.
  • Metallbaukonstruktionen zusammenbauenBei uns stehen individuelle Stiegen, Geländer, Carports und Möbel nach Maß im Mittelpunkt. Beim Zusammenbau müssen die Einzelteile genau zur jeweiligen Konstruktion passen.
  • Fassaden- und Schutzelemente montierenDu baust Metallbauelemente direkt am Bestimmungsort ein, etwa an Gebäudefassaden, bei Lüftungsschächten oder an anderen baulichen Anlagen. Dazu gehören auch Schallschutz-, Feuchtigkeits-, Wärme- und Brandschutzelemente, die korrekt eingepasst und befestigt werden müssen. Auf Baustellen arbeitest du oft gemeinsam mit anderen Fachkräften und nach Montageplänen.
  • Antriebe und Sicherungstechnik einbauenUnser Schwerpunkt liegt auf maßgefertigten Stiegen, Geländern, Stahlkonstruktionen und Möbeln. Antriebe und elektronische Sicherungstechnik stehen dabei weniger im Mittelpunkt.
  • Oberflächen schützen und gestaltenBei unseren sichtbaren Edelstahlgeländern und Metallmöbeln zählt neben der Funktion auch die Gestaltung. Sauber ausgeführte Oberflächen sind deshalb besonders wichtig.
  • Qualität prüfen und dokumentierenDu kontrollierst Maße, Passgenauigkeit, Schweißnähte, Oberflächen und die Funktion von fertigen Teilen oder montierten Elementen. Ergebnisse hältst du in technischen Unterlagen, Stücklisten, Prüf-, Steuer-, Einstell-, Service- oder Wartungsprotokollen fest. Diese Dokumentation ist wichtig, damit Fertigung, Montage und spätere Wartung nachvollziehbar bleiben.
  • Produkte warten und reparierenBeschädigte oder verschlissene Metallbau- und Blechtechnikprodukte setzt du instand, tauschst Teile aus und suchst nach Fehlerursachen. Das betrifft zum Beispiel Türen, Tore, Fassadenteile, Gehäuse oder andere montierte Konstruktionen. Bei Reparaturen brauchst du technisches Verständnis, weil du beurteilen musst, ob ein Problem von der Konstruktion, der Verbindung oder einem Antrieb ausgeht.

Im Detail

Anforderungen

  • Technisches VerständnisDu arbeitest nach Werkzeichnungen, Montageplänen und technischen Unterlagen und musst verstehen, wie einzelne Blechteile später eine funktionierende Konstruktion ergeben. Wenn dir dieses Verständnis fehlt, erkennst du Fehler beim Aufbau, bei Anschlüssen oder bei Reparaturen oft zu spät.
  • Räumliches VorstellungsvermögenAus einer flachen Zeichnung musst du dir vorstellen können, wie ein Torrahmen, ein Blechgehäuse oder ein Fassadenteil in echt aussieht. Gerade beim Biegen, Zusammenbauen und Montieren hilft dir das, Maße und Formen richtig zu beurteilen.
  • Anwendung und Bedienung digitaler ToolsIm Betrieb arbeitest du mit digitalen Unterlagen, Maschinensteuerungen oder Programmen für Fertigung und Konstruktion. Wer sich damit schwertut, braucht bei CNC-Anlagen, digitalen Zeichnungen oder Datenerfassung deutlich länger.
  • Datensicherheit und DatenschutzTechnische Zeichnungen, Kundendaten und Fertigungsunterlagen werden heute oft digital verwaltet. Du musst sorgfältig damit umgehen, damit keine Daten verloren gehen oder unbefugt weitergegeben werden.
  • Gestalterische FähigkeitWir fertigen auch künstlerisch gestaltete Möbel und kombinieren bei Geländern Metall mit Holz oder Glas. Ein Gespür für Formen und das Zusammenspiel der Materialien ist bei uns besonders hilfreich.
  • Gutes AugenmaßBeim Anreißen, Ausrichten und Montieren hilft dir ein gutes Gefühl für Proportionen, Abstände und Linien. Das ist vor allem dann wichtig, wenn Bauteile sichtbar eingebaut werden und kleine Schiefstände sofort auffallen.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitBeim Zuschneiden, Biegen, Bohren, Nieten oder Zusammenbauen arbeitest du ständig mit Werkzeugen und Metallteilen. Wenn deine Handgriffe unsauber sind, werden Kanten ungenau, Verbindungen halten schlechter oder Bauteile passen nicht zusammen.
  • Zahlenverständnis und RechnenDu berechnest Werkstückmaße, Zuschnitte, Winkel oder Parameter für Maschinenprogramme. Rechenfehler wirken sich direkt auf Passgenauigkeit und Materialverbrauch aus.
  • KommunikationsfähigkeitBei Montagearbeiten stimmst du dich mit Kolleginnen und Kollegen, Vorgesetzten oder anderen Fachkräften auf der Baustelle ab. Missverständnisse können dazu führen, dass Bauteile an der falschen Stelle montiert oder Arbeitsschritte doppelt gemacht werden.
  • KundenorientierungWenn du mit Auftraggebern oder Kunden Kontakt hast, musst du erklären können, was montiert, repariert oder angepasst wird. Gerade bei sichtbaren Metallbauteilen spielen Funktion und Aussehen für Kunden eine große Rolle.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitFertigung und Montage greifen oft wie Zahnräder ineinander. Wenn du zu spät bist oder Arbeitsschritte nicht verlässlich erledigst, steht im schlimmsten Fall eine ganze Montagetruppe oder ein Baustellentermin.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenSchon kleine Abweichungen bei Bohrungen, Winkeln oder Schweißnähten können dazu führen, dass Rahmen, Gehäuse oder Fassadenelemente nicht passen. Sorgfalt ist hier kein Extra, sondern Voraussetzung dafür, dass das Bauteil verwendbar ist.
  • Selbstständiges ArbeitenBei Montage- und Reparaturarbeiten musst du oft selbst entscheiden, wie du ein Problem am besten löst oder welche Arbeit als Nächstes sinnvoll ist. Gerade außerhalb der Werkstatt ist nicht immer jemand direkt neben dir.
  • EinsatzfreudeDer Beruf hat Phasen mit körperlich anstrengender Arbeit, enger Terminlage oder längeren Montageeinsätzen. Ohne Bereitschaft, auch in solchen Situationen ordentlich weiterzuarbeiten, wird der Alltag schnell mühsam.
  • VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an Konstruktionen, die später benutzt werden und sicher halten müssen. Fehler bei Verbindungen, Befestigungen oder Schutzmaßnahmen können nicht nur teuer, sondern auch gefährlich werden.
  • Fähigkeit und Bereitschaft mit anderen zusammen zu arbeitenVor allem bei größeren Metallkonstruktionen oder auf Baustellen funktioniert die Arbeit nur abgestimmt im Team. Wenn jemand nicht mitzieht oder sich nicht abspricht, leiden Sicherheit, Tempo und Genauigkeit.
  • LernbereitschaftMaschinen, Steuerungen, Werkstoffe und Oberflächenverfahren entwickeln sich weiter. Wer Neues nicht lernen will, bleibt bei einfacheren Arbeiten hängen und verpasst Chancen auf CNC, Programmierung oder Spezialisierung.
  • AufmerksamkeitBeim Bedienen von Maschinen, beim Schweißen oder bei Montagearbeiten musst du laufend auf Maße, Werkstücklage und Sicherheit achten. Ein kurzer Konzentrationsfehler kann Material ruinieren oder zu einem Unfall führen.
  • Beurteilungsvermögen / EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, ob ein Werkstück maßhaltig ist, ob eine Schweißnaht passt oder ob bei einer Reparatur ein Teil ersetzt werden muss. Wenn du schlecht entscheidest, zieht sich die Arbeit oder der Fehler bleibt bestehen.
  • Flexibilität / VeränderungsbereitschaftNicht jeder Auftrag ist gleich: einmal baust du ein Geländer, ein anderes Mal ein Gehäuse oder ein Fassadenteil. Dazu kommen wechselnde Arbeitsorte, unterschiedliche Maschinen und manchmal kurzfristige Planänderungen.
  • SicherheitsbewusstseinDu arbeitest mit Funken, scharfen Blechkanten, schweren Teilen, Lärm und Maschinen. Ohne Sicherheitsbewusstsein passieren schnell Verletzungen, etwa beim Schweißen, beim Arbeiten an Pressen oder auf der Baustelle.
  • UmweltbewusstseinBeim Umgang mit Metallen, Lacken, Lösungsmitteln, Schmiermitteln oder Kühlflüssigkeiten musst du auf richtige Lagerung und Entsorgung achten. Das betrifft nicht nur Vorschriften, sondern auch den sauberen Umgang mit Ressourcen.
  • KreativitätWir setzen individuelle Wünsche um – von Sonderkonstruktionen bis zu Möbeln für Haus und Garten. Freude daran, passende Lösungen mitzuentwickeln, passt deshalb gut zu unserer Arbeit.
  • PlanungsfähigkeitDu musst Arbeitsschritte, Materialeinsatz, Maschinenbelegung und Montageabfolge sinnvoll organisieren. Schlechte Planung führt zu Wartezeiten, Fehlteilen oder unnötigem Nacharbeiten.
  • ProzessverständnisDu solltest verstehen, wie Zuschnitt, Umformen, Verbinden, Oberflächenbehandlung und Montage zusammenhängen. Nur dann erkennst du, warum ein Fehler am Anfang später das ganze Bauteil betrifft.
  • Systematische ArbeitsweiseGerade bei mehreren ähnlichen Teilen, Stücklisten und Prüfprotokollen musst du geordnet vorgehen. Sonst werden Maße verwechselt, Teile vertauscht oder Arbeitsschritte ausgelassen.
  • Auge-Hand-KoordinationBeim Schweißen, Bohren, Schleifen oder Montieren führst du Werkzeuge präzise entlang von Markierungen, Kanten oder Fugen. Wenn Hand und Blick nicht gut zusammenspielen, leidet die Genauigkeit sofort.
  • Gute körperliche VerfassungDu hebst und bewegst Bauteile, arbeitest viel im Stehen und bist bei Montagearbeiten oft länger körperlich gefordert. Vor allem große Konstruktionen, schwere Werkzeuge und Baustelleneinsätze verlangen Ausdauer.
  • LärmunempfindlichkeitWerkstätten, Produktionshallen und Baustellen sind oft laut, etwa durch Schleifen, Sägen, Pressen oder Schweißarbeiten in der Umgebung. Auch mit Gehörschutz bleibt das Arbeitsumfeld akustisch anstrengend.
  • Physische AusdauerBeim Montieren von Blechkonstruktionen oder beim Arbeiten mit schweren Werkzeugen brauchst du Kraft und Durchhaltevermögen. Das gilt besonders bei größeren Baustellen oder wenn viel getragen, gehalten und ausgerichtet werden muss.
  • Psychische BelastbarkeitJe nach Betrieb gibt es Schichtarbeit, teilweise auch Nachtschicht, dazu Termin- und Produktionsdruck. Du musst auch dann konzentriert bleiben, wenn der Tag lang ist oder mehrere Dinge gleichzeitig drängen.
  • ReaktionsfähigkeitBeim Bedienen und Überwachen von Maschinen musst du Störungen oder gefährliche Situationen rasch bemerken und reagieren. Zögerst du zu lange, kann Material beschädigt werden oder es entsteht ein Sicherheitsrisiko.
  • SehvermögenDu kontrollierst Werkstücke, Kanten, Maße und Schweißnähte oft visuell. Wenn du Details schlecht erkennst, übersiehst du Fehler an Oberflächen oder Verbindungen.
  • Unempfindlichkeit der HautIn diesem Beruf kommst du mit Lösungsmitteln, Schmiermitteln, Kühlflüssigkeiten, Metallspänen und Staub in Kontakt. Wer empfindlich reagiert, hat im Alltag schneller Hautreizungen oder Probleme mit Schutzstoffen und Verschmutzung.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

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  • Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
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