
MetalltechnikerIn - Hauptmodul Maschinenbautechnik
- Bestätigt von einer Quelle
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.071
- Varianten
- Lehre
Nur in der App
Passt diese Lehrstelle zu dir?
Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
Aufgaben
+10 mehr- Technische Unterlagen und Pläne auswerten
- Arbeitsabläufe und Fertigung vorbereiten
- Maschinenbauteile spanend bearbeiten
- Werkstücke umformen und fügen
Anforderungen
+29 mehr- Technisches Verständnis
- Räumliches Vorstellungsvermögen
- Zahlenverständnis und Rechnen
- Anwendung und Bedienung digitaler Tools
- Werkzeichnungen lesen
- Handwerkliche Geschicklichkeit
Berufsschule
- Berufsschule AttnangSchulweg 5-7, 4800 Attnang-Puchheim · 5 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule Wels 1Linzer Straße 68, 4600 Wels · 33 km vom LehrbetriebRoute planen
- Berufsschule SchärdingZiergartenstraße 2, 4780 Schärding/Inn · 52 km vom LehrbetriebRoute planen
Erfahre mehr über diesen Lehrberuf
Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.071
- 2. LEHRJAHR€ 1.295
- 3. LEHRJAHR€ 1.658
- 4. LEHRJAHR€ 2.152
KV Metallindustrie: Metalltechnische Industrie (Maschinen- und Metallwarenindustrie, Gießerei-Industrie), Fahrzeugindustrie, Nichteisen-Metallindustrie, Stahlindustrie und Bergbau, Gas- und Wärmeversorgungsunternehmungen (Arbeiter)
Das bieten wir:
- Traditionelles Unternehmen
- Innovatives Unternehmen
- Hohes Gehalt
- Berufliche Weiterbildung
- Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
- Förderung von Diversität und Inklusion
- Teambuilding-Veranstaltungen
Dein Lehrbetrieb
Stark in Form. Aus einem Guss. Wir bei VMG Niederdruckguss entwickeln und produzieren in Vöcklabruck hochwertige Aluminiumgussteile. Unsere Erfahrung im Aluguss reicht bis 1955 zurück. Wir liefern an Unternehmen in ganz Europa – etwa aus der Autoindustrie, der Energie- und Bahntechnik sowie dem Maschinenbau. Bei unseren Teilen zählen genaue Maße, glatte Oberflächen und robuste Strukturen. Dafür verbinden wir technisches Können mit Zuverlässigkeit und einem klaren Anspruch an Qualität.
Mehr vom Betrieb
Dein Weg in die Maschinenbautechnik
Deine Lehre im Hauptmodul Maschinenbautechnik dauert 3½ Jahre. Bei uns verbindet dieser Beruf die Herstellung präziser Bauteile mit dem Zusammenbau, der Funktionsprüfung und der Instandhaltung von Maschinen. Du arbeitest dabei sowohl mit deinen Händen als auch mit digitalen Maschinensteuerungen.
Wir möchten dich kennenlernen: Erzähl uns in deiner Bewerbung kurz, warum du zu uns passt und was dich an der Arbeit mit Metall und Maschinen begeistert.
Aus einem Guss. Bereit zum Einbau.
Wir fertigen auch Gussteile mit komplizierten Formen im Inneren. Hohe Maßgenauigkeit bedeutet dabei: Ein Teil muss genau die vorgesehenen Abmessungen haben, damit es später passt. Gemeinsam mit unseren Partnerunternehmen liefern wir Gussteile in unterschiedlichen Fertigungsstufen – bis zum einbaufertigen Teil. Technische Beratung, Werkzeugbau und Qualitätsmanagement gehören ebenfalls zu unserem Angebot.
So wird bei uns aus Metall ein fertiges Teil
- In unserer Gießerei bereiten wir Formen und Kerne vor. Kerne sorgen dafür, dass im Gussteil die gewünschten Innenräume entstehen. Wir stellen die Gießmaschinen ein und überwachen die Fertigung.
- Im Werkzeugbau fertigen wir Gießereiwerkzeuge an, bauen sie zusammen und reparieren sie. Dabei arbeiten wir unter anderem mit CNC-Programmen, die Bearbeitungsmaschinen steuern.
- In der Gussputzerei bearbeiten wir die gegossenen Teile weiter: Wir sägen, schleifen und entfernen überstehende Kanten sowie die Kerne.
- Bei uns zählen Sorgfalt, Verantwortung und Teamgeist. In der Produktion gehört auch körperliches Zupacken dazu – und die Arbeit kann schmutzig machen.
Wir sind ein qualifizierter Ausbildungsbetrieb. Viele leitende Positionen bei uns sind mit ehemaligen Lehrlingen besetzt – eine Lehre kann bei uns der Anfang einer langfristigen beruflichen Entwicklung sein.
Was dich bei uns erwartet
- Wir setzen auf flache Hierarchien, Offenheit und schnelle Entscheidungen. Du bringst dich im Team ein und übernimmst Verantwortung für deine Arbeit.
- Wir ermöglichen Weiterbildung und Entwicklung entsprechend deinem Potenzial – unabhängig von Alter, Ausbildung oder Nationalität.
- Ein starker Kollektivvertrag bildet bei uns die Grundlage für sehr guten Verdienst und hohe Zulagen.
- Zu unserem gemeinschaftlichen Arbeitsklima gehört auch ein jährliches Firmenfest.
- Unser Standort ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar: Vom Bahnhof Vöcklabruck gehst du etwa sechs Minuten zu uns, eine Busstation liegt in unmittelbarer Nähe.
Umweltschutz als Zukunfts-Investition
Wir verbessern unsere Produktionsprozesse laufend, um sorgfältiger mit Energie und Rohstoffen umzugehen. Unser hochwertiges, sortenreines Aluminium lässt sich nahezu vollständig recyceln. Bei der Beschaffung setzen wir auf einen Partner, der für die Aluminiumgewinnung überwiegend Strom aus erneuerbaren Energien nutzt. Unser Umweltmanagement ist nach ISO 14001 aufgebaut – einem Standard, der Unternehmen hilft, ihren Umweltschutz systematisch zu organisieren.
Im Detail
Aufgaben
- Technische Unterlagen und Pläne auswertenDu liest Werkzeichnungen, Skizzen, Montagepläne, Betriebsanleitungen und technische Unterlagen und leitest daraus Maße, Passungen, Bearbeitungsschritte und den Zusammenbau ab. Dabei musst du erkennen, wie einzelne Teile später zusammenwirken und welche Bearbeitungsfolge sinnvoll ist. Ohne dieses Vorverständnis passen Bauteile am Ende nicht zusammen oder eine Maschine lässt sich nicht korrekt montieren.
- Arbeitsabläufe und Fertigung vorbereitenBevor ein Teil gefertigt wird, legst du fest, welche Verfahren, Werkzeuge, Maschinen und Materialien gebraucht werden. Du prüfst Rohlinge und Werkstoffe, wählst Spannmittel und Messmittel aus und achtest darauf, dass Normen, Sicherheitsvorschriften sowie Qualitäts- und Umweltstandards eingehalten werden. Gute Vorbereitung spart Ausschuss, Maschinenzeit und teure Nacharbeit.
- Maschinenbauteile spanend bearbeitenDu bearbeitest Eisen- und Nichteisenmetalle durch Bohren, Drehen, Fräsen, Schleifen, Sägen, Reiben, Senken oder Gewindeschneiden. Je nach Auftrag arbeitest du an konventionellen Maschinen oder an CNC-Anlagen, damit Maße und Oberflächen genau den Vorgaben entsprechen. Besonders wichtig ist dabei, dass Passflächen, Bohrungen und Gewinde exakt sitzen, weil schon kleine Abweichungen spätere Störungen verursachen können.
- Werkstücke umformen und fügenNeben spanenden Verfahren nutzt du auch Biege-, Schneid-, Loch- oder Fügeverfahren wie Schweißen, Löten oder Kleben, wenn Bauteile hergestellt oder vorbereitet werden müssen. Dazu gehören etwa das Zuschneiden und Anschrägen von Kanten, das Verbinden von Metallteilen oder das Nachbearbeiten von Schweißnähten. Entscheidend ist, dass die Verbindung mechanisch hält und sich in die gesamte Konstruktion einfügt.
- CNC-Maschinen programmieren und rüstenDu erstellst und änderst Fertigungsprogramme für rechnergestützte Werkzeugmaschinen, übernimmst CAD-Daten in die Fertigung und stellst Bearbeitungsparameter ein. Danach rüstest du die Maschine mit Werkzeugen, Spannmitteln sowie Kühl- und Schmiermitteln und fährst sie kontrolliert an. Hier zählt nicht nur das Programm, sondern auch, ob Werkstücknullpunkt, Werkzeugdaten und Bearbeitungsfolge sauber eingerichtet sind.
- Bauteile messen und Passgenauigkeit prüfenBei uns zählen hohe Maßgenauigkeit und hochwertige Oberflächen: Wir produzieren Aluminiumgussteile für anspruchsvolle Anwendungen in der Autoindustrie, Energie- und Bahntechnik sowie im Maschinenbau.
- Maschinen und Anlagen zusammenbauenDu setzt gefertigte Einzelteile, Baugruppen und Komponenten zu Maschinen oder Produktionsanlagen zusammen. Dabei verbindest du mechanische Teile und arbeitest je nach Anlage auch mit hydraulischen, pneumatischen oder steuerungstechnischen Bauelementen. Von außen sieht man hier besonders gut, worum es im Beruf geht: Aus vielen exakt hergestellten Teilen entsteht Schritt für Schritt eine funktionierende Maschine.
- Anlagen am Einsatzort montierenViele Maschinen werden nicht komplett in der Werkstatt fertig, sondern am späteren Verwendungsort in Werkshallen oder Maschinenhallen aufgebaut. Du richtest Baugruppen aus, verbindest Leitungen und Komponenten und arbeitest dabei oft mit anderen Fachkräften zusammen. Bei großen Anlagen kann das körperlich anstrengend sein, weil schwere Teile bewegt und über längere Zeit genau eingepasst werden müssen.
- Maschinen in Betrieb nehmen und justierenNach der Montage stellst du Funktionen ein, kontrollierst Bewegungsabläufe und wirkst an der Inbetriebnahme mit. Dazu gehört, dass du Komponenten abstimmst, Einstellungen korrigierst und dafür sorgst, dass die Maschine innerhalb der vorgesehenen Parameter läuft. Erst wenn alle Baugruppen sauber zusammenarbeiten, kann die Anlage in die Produktion gehen.
- Probeläufe und Funktionskontrollen durchführenDu lässt Maschinen probeweise laufen, beobachtest Geräusche, Bewegungen, Taktfolgen und Messergebnisse und prüfst, ob alle Funktionen zuverlässig arbeiten. Wenn etwas hakt, justierst du nach, änderst Einstellungen oder suchst weiter nach der Ursache. Diese Phase ist entscheidend, weil hier sichtbar wird, ob Montage, Fertigung und Einstellung wirklich zusammenpassen.
- Störungen systematisch eingrenzenBei Betriebsstörungen suchst du mit technischem Verständnis und Messgeräten nach Fehlerursachen. Du prüfst, ob ein Defekt an einem Bauteil, einer Verbindung, einer Einstellung oder an hydraulischen beziehungsweise pneumatischen Komponenten liegt. Ziel ist nicht bloß, den Fehler zu sehen, sondern ihn so einzugrenzen, dass die Anlage möglichst schnell wieder läuft und Stillstandszeiten kurz bleiben.
- Maschinen warten und instand haltenDu führst regelmäßige Wartungs- und Servicearbeiten an Maschinen und Produktionsanlagen durch, reinigst Baugruppen, kontrollierst Verschleißteile und hältst Schmier- und Kühlmittel im Sollbereich. So verhinderst du ungeplante Ausfälle und erkennst Probleme, bevor sie zu teuren Schäden werden. Gerade in Betrieben mit laufender Produktion ist das ein zentraler Teil des Berufs.
- Defekte Teile reparieren oder ersetzenWenn Bauteile beschädigt sind, zerlegst du die betroffenen Baugruppen, tauschst Komponenten aus oder stellst Ersatzteile selbst her. Danach baust du alles wieder ein, stellst Funktionen neu ein und prüfst, ob die Maschine wieder zuverlässig arbeitet. Das verlangt oft Improvisation innerhalb technischer Vorgaben, weil nicht jedes Ersatzteil sofort verfügbar ist.
- Technische Daten und Protokolle dokumentierenDu führst Betriebsbücher, Wartungs- und Serviceprotokolle, hältst Einstelldaten fest und arbeitest mit Stücklisten oder Prüfdokumenten. Diese Unterlagen sind wichtig, damit spätere Wartungen nachvollziehbar bleiben und andere Fachkräfte sehen können, was bereits gemacht wurde. In industriellen Betrieben gehört diese Dokumentation fix zum Arbeitsablauf.
Im Detail
Anforderungen
- Technisches VerständnisDu arbeitest mit Maschinen, Baugruppen und technischen Zusammenhängen, die nur funktionieren, wenn du verstehst, wie Kräfte, Bewegungen und Verbindungen zusammenspielen. Bei Montage oder Reparatur reicht es nicht, Teile nur nach Plan einzubauen – du musst erkennen, warum etwas klemmt, schwingt oder nicht sauber läuft.
- Räumliches VorstellungsvermögenWerkzeichnungen und Montagepläne zeigen dir eine Maschine meist in Ansichten, Schnitten und Einzelteilen. Du musst daraus im Kopf zusammensetzen können, wie das fertige Bauteil räumlich aussieht und wie es später montiert wird. Fehlt das, werden Bohrungen, Einbaulagen oder Bewegungsrichtungen leicht falsch eingeschätzt.
- Zahlenverständnis und RechnenBeim Berechnen von Werkstückmaßen, Toleranzen und Bearbeitungswerten brauchst du sichere Mathematik. Auch bei CNC-Parametern, Abständen oder Stückzahlen führen Rechenfehler schnell dazu, dass ein Bauteil Ausschuss wird oder eine Maschine falsch eingestellt ist.
- Anwendung und Bedienung digitaler ToolsIn der Maschinenbautechnik arbeitest du nicht nur mit Schraubenschlüssel und Messschieber, sondern auch mit CNC-Steuerungen, digitalen Unterlagen und teils mit CAD/CAM-Daten. Wer mit diesen Systemen unsicher ist, kann Programme, Werkzeugdaten oder Maschineneinstellungen nur schwer sauber übernehmen.
- Werkzeichnungen lesenAus Zeichnungen liest du Maße, Toleranzen, Passungen und die spätere Lage eines Bauteils in der Maschine ab. Wenn du eine Zeichnung falsch deutest, ist oft nicht nur ein Teil falsch gefertigt, sondern eine ganze Montagegruppe passt nicht mehr zusammen.
- Handwerkliche GeschicklichkeitBeim Montieren, Anpassen, Entgraten oder Nachbearbeiten arbeitest du oft mit den Händen sehr nah am Werkstück. Vor allem bei Passungen, Leitungen, Schraubverbindungen oder kleinen Bauteilen musst du kontrolliert und sauber arbeiten, damit nichts verkantet oder beschädigt wird.
- Gutes AugenmaßSchon beim Einrichten, Ausrichten oder Vormontieren hilft dir ein gutes Gefühl dafür, ob etwas gerade sitzt, sauber anliegt oder stimmig wirkt. Das ersetzt keine Messung, aber es verhindert viele grobe Fehler, bevor sie überhaupt entstehen.
- Auge-Hand-KoordinationBeim Schweißen, Montieren oder Führen von Werkzeugen müssen Blick und Hand exakt zusammenarbeiten. Wenn diese Koordination fehlt, verrutschen Bauteile, Schweißnähte werden ungleichmäßig oder Werkstücke werden beim Bearbeiten beschädigt.
- SehvermögenDu kontrollierst Maße, Oberflächen, Schweißnähte, Kanten und Werkstückfehler oft sehr genau. Kleine Risse, Gratbildung oder Maßabweichungen darfst du nicht übersehen, weil sie später die Funktion einer Maschine beeinträchtigen können.
- Logisch-analytisches DenkenBei Störungen musst du systematisch eingrenzen, wo die Ursache liegt: am Bauteil, an der Einstellung, an einer Verbindung oder an einem Verschleißteil. Ohne dieses strukturierte Denken würdest du Teile auf Verdacht tauschen und viel Zeit verlieren, während die Anlage stillsteht.
- PlanungsfähigkeitVor der Fertigung und Montage musst du Arbeitsschritte, Reihenfolgen und benötigte Arbeitsmittel durchdenken. Gerade bei mehreren Bauteilen oder bei einer Anlagenmontage spart eine gute Reihenfolge Zeit und verhindert, dass du bereits montierte Komponenten wieder zerlegen musst.
- ProzessverständnisDu solltest verstehen, an welcher Stelle dein Bauteil oder deine Montage im gesamten Produktionsprozess steht. Das ist wichtig, weil Maschinen in Industriebetrieben selten für sich allein arbeiten, sondern Teil einer ganzen Fertigungskette sind.
- ProblemlösungsfähigkeitNicht jede Störung steht schon im Handbuch. Wenn eine Anlage unregelmäßig läuft oder ein Ersatzteil nicht sofort verfügbar ist, musst du innerhalb der technischen Vorgaben eine funktionierende Lösung finden, damit die Maschine wieder einsatzbereit wird.
- Systematische ArbeitsweiseOb bei der Fehlersuche, beim Vermessen oder bei Wartungen: Du arbeitest Schritt für Schritt und hältst Reihenfolgen ein. Wer unsystematisch vorgeht, übersieht leicht die eigentliche Ursache oder dokumentiert wichtige Einstellwerte nicht sauber.
- SicherheitsbewusstseinDu arbeitest an schweren Maschinen, mit rotierenden Werkzeugen, Metallspänen, Schweißgeräten und teils unter Zeitdruck. Sicherheitsregeln sind hier kein Extra, sondern schützen dich und andere vor Verletzungen, etwa beim Rüsten, Schweißen oder bei Probeläufen.
- AufmerksamkeitBeim Überwachen von Maschinen, bei Probeläufen und beim Messen musst du Abweichungen früh bemerken. Ein ungewohntes Geräusch, eine Vibration oder eine kleine Maßabweichung kann ein Hinweis auf einen größeren Fehler sein.
- Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen können, ob ein Teil noch nachbearbeitet werden darf, ob eine Einstellung passt oder ob ein Bauteil ersetzt werden muss. Zögerliche oder falsche Entscheidungen kosten in der Produktion Zeit und können Folgeschäden verursachen.
- Selbstständiges ArbeitenWir setzen ausdrücklich auf eigenverantwortliches Handeln und flache Hierarchien. Bei uns zählt, dass du Verantwortung für deine Arbeit übernimmst.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftMaschinen, Steuerungen und Fertigungsabläufe entwickeln sich weiter, und je nach Betrieb wechseln Aufträge, Produkte und Anlagen. Du musst dich daher auf neue Programme, neue Bauteile oder neue Wartungsabläufe einstellen können.
- LernbereitschaftIm Maschinenbau lernst du nach der Lehre nicht aus. Neue CNC-Steuerungen, Werkstoffe, Prüfmethoden oder Instandhaltungskonzepte kommen laufend dazu, und ohne Weiterlernen bleibst du schnell bei älteren Verfahren stehen.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitIn Werkstätten und Produktionsbetrieben hängen Arbeitsabläufe oft eng zusammen. Wenn du bei einer Montage, Schicht oder Wartung nicht verlässlich bist, verzögern sich Folgearbeiten oder Maschinen stehen länger als nötig still.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenUnsere Aluminiumgussteile zeichnen sich durch genaue Maße und hochwertige Oberflächen aus. Sorgfalt trägt bei uns direkt dazu bei, diesen Qualitätsanspruch zu erfüllen.
- VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an Anlagen, deren Ausfall hohe Kosten verursachen kann und deren unsachgemäße Bedienung gefährlich ist. Deshalb musst du Entscheidungen, Prüfschritte und Sicherheitsmaßnahmen ernst nehmen und nicht 'ungefähr' arbeiten.
- TeamfähigkeitWir suchen ausdrücklich Team-Spieler: Teamgeist und ein gemeinschaftliches Arbeitsklima gehören zu unserem Selbstverständnis.
- KommunikationsfähigkeitDu musst Störungen, Arbeitsschritte, Messergebnisse oder Übergaben verständlich erklären können. Das ist besonders wichtig, wenn mehrere Fachrichtungen gemeinsam an einer Anlage arbeiten oder wenn du Wartungsarbeiten dokumentierst und weitergibst.
- Kundinnen- und KundenorientierungBei Montagen oder Serviceeinsätzen vor Ort hast du manchmal direkten Kontakt mit Auftraggebern oder Anlagenbetreibern. Dann musst du verständlich erklären können, was gemacht wurde, was noch fehlt und wie die Maschine weiter betrieben werden soll.
- Gute körperliche VerfassungBei uns gehört körperliches Zupacken zur Arbeit in der Produktion. Wir suchen Menschen, die mit Kraft und Energie an ihre Aufgaben gehen.
- Physische AusdauerMontageeinsätze, längeres Arbeiten im Stehen und Wartungen an großen Anlagen können über Stunden fordernd sein. Gerade wenn unter Zeitdruck repariert wird, musst du auch gegen Ende einer Schicht noch konzentriert und sicher arbeiten können.
- LärmunempfindlichkeitIn Werkhallen und bei laufenden Maschinen kann es trotz Gehörschutz laut werden. Wer auf Dauer stark unter Maschinenlärm leidet, wird das Arbeitsumfeld als belastend empfinden.
- Psychische BelastbarkeitJe nach Betrieb gibt es Schichtarbeit, teils auch Nachtschichten, und bei Störungen kann Zeitdruck entstehen, weil jede Stillstandsminute Geld kostet. Dann musst du ruhig bleiben und trotzdem überlegt handeln.
- Unempfindlichkeit der HautDu kommst mit Schmiermitteln, Kühlflüssigkeiten, Lösungsmitteln, Metallspänen und verschmutzten Bauteilen in Kontakt. Wenn deine Haut sehr empfindlich reagiert, kann das den Arbeitsalltag deutlich erschweren.
- EinsatzfreudeMaschinenbau bedeutet oft, dass man nicht nach dem ersten Versuch aufgibt. Wenn bei einer Montage nachjustiert, nachgemessen oder ein Teil neu gefertigt werden muss, brauchst du die Bereitschaft, dranzubleiben, bis die Anlage funktioniert.
- UmweltbewusstseinWir fördern umweltbewusstes Verhalten im Team und verbessern unsere Produktionsprozesse laufend. Der sorgfältige Umgang mit Energie und Rohstoffen ist Teil unseres Umweltmanagements nach ISO 14001.
- Datensicherheit und DatenschutzWenn du mit CNC-Programmen, digitalen Zeichnungen oder Betriebsdaten arbeitest, musst du sorgfältig mit Dateien und Zugriffsrechten umgehen. Falsche Versionen oder ungesicherte Daten können in der Fertigung teure Fehler auslösen.
- ReaktionsfähigkeitBeim Bedienen, Steuern und Überwachen von Maschinen musst du bei Störungen rasch eingreifen können. Wenn ein Werkstück verrutscht oder ein Lauf nicht sauber startet, zählt oft jede Sekunde, um Schaden an Werkzeug, Werkstück oder Anlage zu vermeiden.
Nur in der App
Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.
- Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
- Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
- Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
- Betriebe bewerben sich bei dir.
- Schreib Betrieben direkt — ohne Bewerbungsschreiben.
Kostenlos und jederzeit löschbar.







